Gigi Hadid: Ich fordere Beyoncé heraus!

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

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Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

An dem Supermodel ist momentan wirklich kein Vorbeikommen mehr. Spätestens seit die schöne Gigi die Swimsuit Issue des US-Magazins ‘Sports Illustrated’ zierte, ist ihr Name in aller Munde. Kampagnen für Maybelinne oder Seafolly führen zusätzlich dazu, dass die hübsche Kalifornierin immer bekannter wird. Auch wenn eigentlich schon alles rund läuft für das Nachwuchsmodel, hat Gigi trotzdem noch Träume.

“Ich würde Beyoncé liebend gerne zu einem ‘Walk Off’ herausfordern… und verlieren”, lachte die Laufstegschönheit im Interview mit ‘Teen Vogue’. Offenbar ist der Jungstar ein großer Fan der Popgröße (‘Crazy in Love’), so höre sie beim Sport treiben am liebsten “alles von Beyoncé”. Doch auch in der Modebranche hat sie noch einige Vorbilder. Zu denen zählt sie Kate Moss (41), Heidi Klum (41), Tyra Banksn (41) und Naomi Campbell (44).

Im Interview mit dem Magazin gab die süße Gigi außerdem noch viele interessante Fakten über sich preis. So bereue sie es, jemals T-Shirts von Paul Frank getragen zu haben und wünschte sich, Doc Martens wären niemals erfunden worden. Wenn sie nicht als Model Erfolg gehabt hätte, wäre sie übrigens entweder Kriminalpsychologin geworden oder hätte eine eigene Kochsendung.

Glücklicherweise braucht sie sich um berufliche Alternativen momentan wirklich keine Sorgen zu machen. Vielmehr konzentriert sich die Beauty auf ihre Fans, mit denen sie gerne für Selfies posiert. So auch bei der Präsentation ihres ‘Sports Illustrated’-Covers. “Ich danke allen so sehr, die heute nach Swim City gekommen sind, um die neue Swimsuit Ausgabe zu kaufen und abzuhängen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß”, schrieb Gigi Hadid freudig auf Twitter. © Cover Media

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Robyn Lawley: Schwanger bei ‘SI’-Shooting

Robyn Lawley (25) war bei ihrem Shooting für ‘Sports Illustrated’ bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel.

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Robyn Lawley (25) war bei ihrem Shooting für ‘Sports Illustrated’ bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Die Australierin ist das erste Plus-Size-Model, das in der populären Ausgabe der ‘Swimsuit Issue’ für eine Werbekampagne abgebildet wird. Zur Zeit des Shootings war die hübsche Brünette bereits schwanger, wusste aber noch nichts von ihrem Glück.

“Ich war im ersten Schwangerschaftsdrittel. Ich wusste wirklich noch nichts. Ich hatte ein Vermutung, weil ich sehr müde war und mich nicht besonders gut fühlte. Es war anstrengend”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘fashionista.com’. “Dann hat man einfach gar keine Lust auf Essen. Das passiert mir eigentlich nie, deshalb wusste ich, dass irgendwas los ist.”

Doch Robyn erledigte das Shooting ganz professionell und ließ so großartige Fotos für das Magazin entstehen.

Auch wenn die Australierin derzeit als erstes Plus-Size-Model der Zeitschrift gehandelt wird, ist sie der Meinung, dass es schon vor ihr kurvigere Mädchen in das Magazin schafften. “Ich fand immer, dass das ‘erste’ etwas übertrieben war. ‘SI’ hatte früher auch schon sehr feminine Frauen, wenn man an die Anfänge in den 60er und 70er Jahren zurückdenkt. Diese Frauen wahren noch echte Frauen! Sie waren sexy und das mag ich. Das versuche ich als Model zu sein. Am Anfang meiner Karriere versuchte ich den dünnen Weg zu gehen, weil das damals in der Modewelt angesagt war”, berichtete sie weiter.

Doch erst als Kate Upton (22) im vergangenen Jahr das Magazin zierte, realisierte Robyn, dass auch sie eine Chance hätte. “Als ich den Erfolg von Kate sah, dachte ich, dass ich vielleicht auch dafür fotografiert werden könnte. Heidi Klum und die anderen haben zwar immer noch Größe 34 oder 36 und ich habe eine 42. Aber Kate hat etwas mehr Kurven, also dachte ich, ich hätte vielleicht auch eine Chance. Als es dann passierte, war ich total hin und weg”, schwärmte Robyn Lawley. © Cover Media

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Heidi Klum: Viel Aufwand ist mir zu anstrengend

Heidi Klum (41) findet, dass eine ausgiebige Schönheitspflege häufig mit zu viel Aufwand einhergeht.

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Heidi Klum (41) findet, dass eine ausgiebige Schönheitspflege häufig mit zu viel Aufwand einhergeht.

Das Model ergatterte 1992 seinen ersten Vertrag und baute sich seitdem ein echtes Werbeimperium auf. Als eine der meistfotografierten Frauen könnte man meinen, dass die Bergisch-Gladbacherin Stunden vor dem Spiegel verbringt, um der Welt immer eine makellose Version von sich zu präsentieren. Aber – weit gefehlt: “Das ist mir zu viel Aufwand”, gestand Heidi gegenüber der ‘Vogue Australia’. “Das einzige, was ich regelmäßig alle drei Wochen machen lassen muss, ist mein Ansatz, weil ich eigentlich brünett bin, ich bin keine echte Blondine.”

Die Vierfach-Mama verriet weiter, für ihre Haarpracht keine besonderen Produkte zu verwenden. Auch setze sich nicht auf ein spezielles Sportprogramm, um ihren Körper vor einem Fotoshooting noch einmal besonders zu stählen. Ihr fällt es viel leichter, ihre Joggingrunden generell in den Alltag einzubauen, um das ganze Jahr über fit zu sein.

“Die meisten Frauen mögen eine Sommer-[Trainings]Saison, um sich für den Strand bereit zu machen. Ich mache das nicht, weil ich das ganze Jahr über shoote, deswegen verändert sich nicht wirklich etwas für mich [, wenn der Sommer kommt]. Ich gehe zwei oder drei Mal die Woche laufen.”

Zu dem Interview kam es, da der deutsche Exporthit seine neue Dessouslinie ‘Heidi Klum Intimates’ vorstellte. Um in schöner Wäsche ebenfalls eine tolle Figur zu machen, setzt die Moderatorin von ‘Germany’s Next Topmodel’ vielleicht nicht auf massive Sporteinheiten, dafür achtet sie aber schon darauf, wie sie sich ernährt – was ja auch immer etwas ist, was sie den Nachwuchsmodels aus ihrer Castingshow mit auf den Weg gibt.

“Für mich dreht es sich eher ums Essen als ums Training. Ich esse nicht viele Kohlenhydrate, obwohl die wahrscheinlich zu meinen Lieblingssachen gehören – Pommes, Pizza, dieses ganze Zeug. Aber ich versuche, mich davon fernzuhalten. Ich esse ziemlich gesund. Wir machen jeden Morgen Smoothies, mit allen möglichen Fruchtsorten und mit Möhren. Nicht mit Pulvern oder so etwas”, beschrieb Heidi Klum das morgendliche Familienritual. © Cover Media

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Gigi Hadid: Ihr Schlankheitstrick

Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt.

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Gigi Hadid (19) fand die Bademode von Seafolly schon immer toll und weiß genau, welcher Bikini ihrer Figur schmeichelt. Wie passend, dass die blonde Model-Schönheit vor Kurzem als das neue Gesicht der australischen Marke enthüllt wurde und in einer Reihe von heißen Kreationen die Kampagne zierte.

Die Catwalk-Queen zögerte nicht, als sie die Anfrage für den Job erhielt – das Label repräsentiere schließlich ihre Sicht auf einen gesundes Körperbild. “Es ist ein Markenname, den ich bereits kannte und ich wusste, dass das Unternehmen für wirklich viel Qualität steht. Die Art Körperbild, für das sie stehen und das sie unterstützen, ist mit dem verbunden, was ich repräsentieren möchte”, erklärte sie gegenüber der australischen ‘Vogue’.

Auf den Werbebildern sieht die Blondine wie gewohnt wunderschön aus und trägt – abgesehen von den schicken Seafolly-Designs – auch eine goldene Kette um den Bauch, die ihre schlanke Taille perfekt in Szene setzt.

Allerdings fühlt sich nicht jedermann in Bademode so wohl wie die Amerikanerin. Für all die Strand-Liebhaber, die sich in Bikini und Co. nicht gefallen, hatte Gigi ein paar Tipps parat. “Jeder hat eine andere Körperform, also muss man irgendwie nicht nur herausfinden, was am besten für seinen Körpertyp funktioniert, sondern auch, worin man sich selbstsicher fühlt. Auch wenn einem jeder sagt, dass man in einem Bikini gut aussieht – wenn man sich selbst nicht gut darin fühlt, wird man auch nicht toll aussehen. Wenn man sich in einem Bikini toll fühlt, rockt man ihn”, betonte die Schönheit. “Ich denke, dass leuchtende Farben immer wirklich gut sind, weil sie einen schlanker machen und die Bräune betonen, die ohnehin noch einmal schlanker macht.”

Das Model wuchs in Kalifornien auf – zum Strand hatte es Gigi also nie weit. Dementsprechend fanden sich auch schon immer Bikinis in ihrem Kleiderschrank. Jetzt war es für sie ein bisschen verwirrend, die Fotos für die Sommerkampagnen bei kälteren Temperaturen shooten zu müssen. “Oft machen wir die Sommerkampagnen im Winter, weil sie ja die nächste Saison auf den Markt kommen müssen. Es ist am schwersten, sich toll in einem Bikini zu fühlen, wenn es kalt ist ? also schätze ich Bademoden-Shootings, die gemacht werden, wenn es warm ist”, lachte Gigi Hadid. © Cover Media

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Coco Rocha: Aus Versehen Supermodel?

Coco Rocha (26) hätte nie gedacht, dass sie das Zeug zum Model hat.

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Coco Rocha (26) hätte nie gedacht, dass sie das Zeug zum Model hat.

Die Kanadierin gilt als eines der erfolgreichsten Models ihrer Generation und stolzierte schon die Laufstege etlicher hochrangiger Labels entlang. Dabei ist von ihrem Erfolg wohl niemand überraschter als Coco selbst: “Als ich angesprochen wurde, dachte ich ganz ehrlich, dass der Mann sich über mich lustig macht. Ich war diese große, dünne, blasse 14-Jährige und in meinem Kopf waren alle Models braun gebrannte brasilianische Sexbomben”, lachte die Beauty im Interview mit der Zeitschrift ‘Hello Fashion’. “Ich sah das Modeln zu Anfang erstmal als Experiment – ich dachte, es könnte für den Sommer eine interessante Erfahrung sein und dann würde ich in mein ‘echtes Leben’ zurückkehren. Ich hatte den Segen von meiner Mama und meinem Papa, weil sie wussten, dass ich ein vernünftiges Mädchen war und das Modeln als einen Job ansah, nicht als einen Lifestyle.”

Aktuell bereitet sich Coco auf einen Job der ganz anderen Art vor: Mit ihrem Ehemann James Conran erwartet sie ihr erstes Kind. Die beiden sind seit 2010 verheiratet und waren vor ihrer Beziehung lange Zeit gute Freunde.

“Der Merkwürdigste war, als wir uns endlich unsere Gefühle füreinander eingestehen mussten. Wir waren so lange gut befreundet gewesen, ich glaube, wir hatten beide Angst, dass wir unsere Freundschaft ruinieren würden. Als wir erst einmal offen damit umgingen, was wir füreinander empfanden, fühlte sich alles ganz natürlich und unglaublich schön an. Ich werde den Tag, an dem wir schließlich zugaben, was für füreinander empfanden, nie vergessen”, strahlte Coco Rocha. © Cover Media

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Molly Sims: Niemand ist perfekt

Molly Sims (41) verrät, dass ihr perfektes Aussehen das Ergebnis harter Arbeit und einiger Styling- und Make-up-Tricks ist.

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Molly Sims (41) verrät, dass ihr perfektes Aussehen das Ergebnis harter Arbeit und einiger Styling- und Make-up-Tricks ist.

Obwohl die hübsche Blondine Männerherzen höher schlagen lässt und mit ihrem makellosen Körper erfolgreich als Model tätig ist, würde sie sich selbst nie als perfekt bezeichnen. In ihrem Buch ‘The Everyday Model’ dokumentiert sie ihr Leben als Berufsschönheit und verrät unter anderem, wie hart sie für ihr Aussehen arbeitet.

“Ich wollte eine Vorkämpferin der Frauen sein. Deshalb war es für mich so wichtig, ehrlich in diesem Buch zu sein. Es gibt keine perfekte Frau. Es gibt keinen perfekten Körper”, sagte sie während einer Diskussionsrunde des ‘AOL Build’. “Mit diesem Buch wollte ich Frauen das Gefühl vermitteln, dass sie es schaffen können. Ihr könnt besser sein, als ihr es von euch denkt. Verwirklicht das!”

In ihrem Buch schreibt Molly auch über ihre Probleme als Teeanger, damals litt sie unter anderem unter Akne und zusammengewachsenen Augenbrauen. Doch konnte sie diese Schönheitsmakel hinter sich lassen und wurde später als ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Model berühmt. “Ich wurde eingesalbt, gezupft, angeschubst, gebleached, gebräunt, gewachst, geschminkt, Haar verlängert, gelockt, geföhnt und geglättet”, lachte sie. “Die Leute denken, dass ich so geboren wurde. Aber das stimmt nicht. Ich bin so nicht aufgewacht.”

Außerdem unterhält das Model, das derzeit ihr zweites Kind erwartet, die Leser ihres Werkes mit einigen Anekdoten, wie zum Beispiel ihre Spanx-Vorliebe nach der Schwangerschaft: “Nach der Geburt trug ich neun Stunden pro Tag zwei Paar Spanx, jeden Tag drei Monate lang. Das tut weh, aber es hält einen zusammen. Das hat meinem Bauch dabei geholfen, sich zurückzubilden”, verriet Molly Sims in ‘The Everyday Model’. © Cover Media

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