Unser Baby ist da! Ein Geburtsbericht aus der Sicht von Mama und Papa

Heute liest du hier am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist.

Außerdem lasse ich auch den Papa zu Wort kommen, er wird dir seine Sicht auf die Geburt erzählen. Wie fühlt sich denn ein Papa, während die werdende Mama neben ihm in den Wehen liegt? Welche Gefühle gehen ihm durch den Kopf?

Rund um die Geburt unseres Sohnes war eine der meist gestellten Fragen, wie ich mich denn auf die Geburt vorbereitet hätte. Seit Tag 1 meiner Schwangerschaft war ich davon überzeugt, dass die Geburt zwar ein heftiges Erlebnis werden wird, aber es definitiv schaffbar ist. Ich habe mir gesagt, dass mein Körper dafür gemacht ist und habe voll und ganz darauf vertraut, dass eine spontane Geburt möglich sein wird. Meine Aufgabe war es lediglich, mental stark zu sein und mich auf diese neue Erfahrung einzulassen.

Vor dem Tag X habe ich den ein oder anderen Geburtsbericht gelesen. Über schöne und schwere Geburten, über positive und negative Erfahrungen. Das ist auch absolut typisch für mich, denn ich bin ein Mensch, der möglichst viel über etwas in Erfahrung bringen möchte, wenn ihm etwas Ähnliches bevorsteht. Dabei ist es jedoch meine Kunst, sich nicht von negativen Dingen beeinflussen zu lassen. Ich wollte im Hinblick auf die Geburt einfach vorbereitet sein und möglichst viel wissen, wie so etwas ablaufen und was passieren könnte.

Ansonsten habe ich meine Schwangerschaft in vollen Zügen genossen, weil diese auch total unkompliziert war. Zu keiner Zeit war mir übel, hatte Beschwerden oder musste mich einschränken. Ich war viel wandern und mit meinen Hunden sportlich aktiv – bis zum Schluss. Ich bin überzeugt, dass mich diese körperliche Fitness gut durch die Geburt gebracht hat. Außerdem war ich in den letzten Wochen vor der Geburt regelmäßig bei der Schwangerschaftsgymnastik und beim Schwangerenschwimmen. Auch die regelmäßige Akupunktur in den letzten Wochen vor der Geburt habe ich in Anspruch genommen.

Auf die Geburt habe ich mich also zum einen körperlich vorbereitet und zum anderen habe ich mich mental durch diverse Ratgeber und andere Geburtsberichte gestärkt. Dem Leben gegenüber bin ich immer sehr positiv eingestellt und es gab noch keine Situation, in der ich an meiner Einstellung gezweifelt hätte. Und so bin ich auch sehr positiv und motiviert an diese Sache mit der Geburt rangegangen…

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Mama

Eine spontane Geburt, selbstbestimmt, keine PDA oder sonstige Schmerzmittel, keine Einleitung – alles Dinge, die mitunter auf meiner Geburtswunsch-Liste zu finden waren. Diese Liste habe ich ein paar Tage vor der Geburt auch Christian gezeigt, damit er Bescheid weiß, was ich mir so vorstelle. Ich dachte auch daran, sie meiner Hebamme im Kreißsaal zu zeigen, doch das war dann hinfällig.

40 5 und der kleine Mann ließ sich noch nicht blicken. Himbeerblätter-Tee, Nelken-Tampons, Sex und Co. – vieles wurde ausprobiert, hatte aber meiner Meinung nach keinen geburtswirksamen Effekt. Das Baby kommt, wenn es kommt! Und genau so war es.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag…

…wurde ich wach und verspürte ein stärkeres Ziehen als sonst. Ich hatte mir ein paar Tage zuvor eine Wehen-App heruntergeladen und begann interessehalber diese zu tracken. Die Abstände waren noch relativ lang, ich schätze so 15-20 Minuten. Als die Abstände dann bei etwa 10 Minuten waren, beschloss ich ein Bad zu nehmen.

Während dem baden ließen die Wehen nicht nach, sondern verstärkten sich ein wenig. Für mich war das ein Zeichen, dass die Geburt wohl bald losgehen würde. Ich rief im Kreißsaal meines gewählten Krankenhauses an und die Hebamme meinte, ich könne gerne schon vorbeikommen. So machten wir uns in den Morgenstunden auf dem Weg ins Krankenhaus.

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Einchecken im Krankenhaus

Dort angekommen durfte Christian zur ersten Untersuchung noch mit ins Zimmer. Der Muttermund war Finger-durchlässig, die Geburt selbst würde aber wohl noch dauern. Ich hatte immer noch unregelmäßige Wehen, sie wurden jedoch ein wenig stärker. Ich musste mich übergeben und so beschloss die Hebamme mich aufzunehmen und hat mir mein Zimmer gezeigt. Christian brachte mir noch meine Kliniktasche vorbei und musste dann, Corona-bedingt, leider wieder fahren.

So war ich also in meinem Zimmer, richtete mich ein wenig ein und war erstmal baff. Jetzt wurde alles realer, wir werden bald Eltern sein und unser Leben wird ein wenig auf den Kopf gestellt. Den ganzen Tag konnte ich nicht wirklich essen, denn das kam auch direkt wieder hoch. Am frühen Nachmittag bekam ich ein krampflösendes Zäpfchen, damit ich zwischen den Wehen etwas besser entspannen konnte. So verbrachte ich also den Tag in meinem Zimmer.

Diesen Tag hätte ich durchaus auch noch Zuhause bleiben können. Da es jedoch meine erste Geburt war, ich noch nicht wusste, was mit meinem Körper nun geschieht und ich mich immer wieder übergeben musste, war ich dennoch froh, dass ich bereits im Krankenhaus war.

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Schlafen und Kraft tanken

Gegen Mitternacht bekam ich von einer Hebamme ein leichtes Schmerzmittel, welches mich dann die restliche Nacht relativ gut schlafen ließ. Morgens wachte ich auf, fühlte mich superfit und ging direkt in den Kreißsaal. Frühstück ließ ich aus, denn das hätte erfahrungsgemäß sowieso keinen Sinn ergeben.

Und siehe da: die entspannten Stunden Schlaf haben geholfen und der Muttermund war bei 4 cm. Das war doch schon mal ein Lichtblick. Ich blieb nun direkt im Kreißsaal und verständigte Christian, dieser durfte nun kommen und mir beistehen. Meine Wehentätigkeit wurde zu diesem Zeitpunkt mit sehr mäßig und unregelmäßig beschrieben.

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Bereit für den Tag, bereit für die Geburt

Trotz leerem Magen fühlte ich mich topfit und war bereit für diesen Tag. Die Stunden im Kreißsaal vergingen für mich wie im Fluge. Ich hatte an diesem Tag eine tolle Hebamme an meiner Seite, die einen sehr erfahrenen Eindruck machte. Ich wusste, ich kann ihr voll und ganz vertrauen und nahm ihre Entscheidungen und Hilfestellungen gerne an.

Gegen 9 Uhr wurde ich akupunktiert, was ich in den Wochen vor der Geburt auch schon regelmäßig gemacht hatte. Ob dies jedoch Auswirkungen auf meine Wehentätigkeit und den Geburtsverlauf hatte, kann ich nicht sagen. Geschadet hat es aber keinesfalls!

Die Wehen wurden zunehmend stärker und ich suchte die perfekte Position um diese zu veratmen und durchzustehen. Teilweise seitlich liegend am Bett, angelehnt an einer Stange oder, die für mich beste Position, hängend in einem Tuch. So konnte ich mich während der Wehen richtig fallen lassen und musste mich nur aufs Atmen konzentrieren.

Mit jeder Wehe komme ich meinem Kind ein Stück näher, sagte ich mir immer. Und mit jeder Wehen-Spitze wusste ich, dass es gleich wieder Entspannung gibt.

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Die Fruchtblase wurde geöffnet…

Zwischendurch wurde immer wieder mal ein CTG geschrieben und nach dem Muttermund geschaut. Gegen 10 Uhr beschlossen wir die Fruchtblase zu öffnen, da sie bis jetzt immer noch nicht geplatzt war. Dabei spürte ich rein gar nichts. Was ich jedoch spürte war, dass die Wehen danach richtig schön regelmäßig wurden und der Geburtsvorgang ein wenig Fahrt aufnahm. Mittags war der Muttermund bei etwa 7 cm – und ich höchst motiviert, dass wir unseren Sohn bald begrüßen dürfen.

Um die Mittagszeit bekam ich zudem ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung und Entspannung des Muttermunds. Dies ließ mich in den Wehenpausen gut abschalten und ich döste sogar weg. Ich konnte wieder richtig gut Kraft tanken. Gegen 14 Uhr verabreichte mir meine Hebamme dann ein wehenförderndes Mittel, das auch gleich anschlug und den Geburtsvorgang weiter vorantrieb.

Ab in den Vierfüßlerstand

Die Wehen wurden noch einmal stärker und ich begab mich am Bett in den Vierfüßlerstand. Da war es etwa 14:30 Uhr und ich verspürte erstmals einen Drang zu pressen. Ich habe mich im Vorhinein mit den verschiedenen Geburtspositionen vertraut gemacht und fühlt mich im Vierfüßlerstand sehr wohl. Diese hat den Vorteil, dass man von der Schwerkraft unterstützt wird, man Wehen besser veratmen kann und auch den Geburtsvorgang beschleunigt. Außerdem entsteht so weniger Druck auf den Damm!

Meine Hebamme zeigte mir zudem eine neue Atemtechnik während der Wehen, ich durfte jedoch noch nicht pressen. Gegen 14:40 Uhr war mein Muttermund dann bei 10 cm und es wurde spannend. Etwa 10 Minuten später drückte ich in der Wehen schon ein wenig mit, presste jedoch noch nicht.

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Und jetzt, pressen!

Noch ein wenig später, es war 15:00 Uhr, verspürte ich während der Wehen das Verlangen zu pressen und das sagte ich der Hebamme auch direkt. Sie meinte nur: „Dann press!“ Wir waren also in der Phase der Presswehen angekommen.

Die erste Presswehe war noch einmal etwas komplett anderes als die Wehen zuvor. Ich atmete, presste und schrie diesen Schmerz hinaus. Es war ein Schmerz bzw. ein Druck, den ich so bislang noch nicht gekannt hatte. Er war aber durchaus auszuhalten und ich spürte, wie mein Baby Stück für Stück weiter nach unten rutschte.

Ich kam erst gar nicht auf die Idee zu fragen, wie viele Presswehen es wohl noch dauern würde. Ich schaute auf die Uhr, es war etwa 15:05 Uhr. Die nächste Presswehe kam, ich schrie meinen Schmerz hinaus und dachte mir noch, was sich wohl die Schwangeren in den Kreißsälen nebenan denken würden. Doch dieses Schmerz hinausschreien tat einfach so gut und half mir extrem.

Christian war während der Presswehen am Kopfhaupt des Bettes und stand mir bei. Seine Hand wollte ich erst nicht nehmen, ich krallte mich während dem Pressen am Bett fest. Meine Hebamme war ganz ruhig und ließ mich machen, sie gab fast keine Anweisungen und das beruhigte mich irgendwie. Das Vertrauen in meinen Körper war so groß wie noch nie und ich wusste, es dauert nicht mehr lange.

Die letzten Presswehen

Bei der vorletzten Presswehe musste sie den Kopf des Babys etwas zurückhalten. Eine Presswehe noch, hieß es. Und diese ließ gefühlt ewig auf sich warten. Ich scherzte noch, wann sie denn endlich kommt und da war sie dann auch schon. Ich nahm Christians Hand, schrie den Schmerz hinaus, biss ihm zudem dezent in den Finger, presste und spürte Erleichterung. Unser Raphael war um 15:11 Uhr geboren.

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Hallo Baby!

Alles in allem waren es etwa 5 Presswehen und ich konnte es erst selbst nicht glauben, dass es so schnell ging. Ich setzte mich aus dem Vierfüßlerstand zurück und sah unser Baby vor mir liegen. Zerknautscht und ziemlich groß. „Das ist aber auch kein Kleiner“, meinte meine Hebamme und ich war einfach nur sprachlos. Wahnsinn, sagte ich die ganze Zeit.

Die Nabelschnur haben wir direkt durchtrennt, da sie recht kurz war. Ich setzte mich zurück und bekam mein Baby an die Brust gelegt. Noch immer konnte ich es nicht fassen, was da gerade passiert ist. Ich verspürte rein gar keinen Schmerz mehr, wollte aber direkt wissen, ob da unten noch alles heil ist. Raphael war immerhin 51 cm groß, wog 3,8 kg und hatte einen Kopfumfang von 36,5 cm. Lediglich eine leichte Dammabschürfung hatte ich und darüber war ich richtig erleichtert.

Familienzeit im Kreißsaal

So saßen wir nun also da. Ich war immer noch baff und wusste die neue Situation noch nicht so recht einzuschätzen. Die Hebamme half mir, ihn anzulegen und ich stillte ihn. Das war ein völlig neues Gefühl und ich war erstaunt, wie selbstverständlich es für den kleinen Raphael war. Als hätte er noch nie etwas anderes gemacht.

Zwei Stunden durften wir gemeinsam als Familie noch im Kreißsaal bleiben, danach war es Zeit für mich aufs Zimmer zu gehen. Christian musste nach Hause fahren.

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Überfordert von der Gefühlswelt

Ich stand vom Kreißsaal-Bett auf, fühlte mich fit und schob mein Neugeborenes ins Zimmer. Dort angekommen war ich erstmal überfordert. Ich schaute Raphael an und dachte mir nur: Und was soll ich jetzt machen? Je länger ich ihn betrachtete, umso echter wurde dieses Mama-Gefühl und dann kullerten die ersten Tränen.

Das ist wirklich mein Sohn, den ich viele Monate in mir getragen und gerade eben zur Welt gebracht hatte. Im Kreißsaal direkt nach der Geburt war ich einfach noch zu überwältigt und musste erstmal meine Gefühle einordnen. Im Zimmer, alleine mit meinem Sohn, prasselten die Emotionen nur so auf mich ein.

Ich war anfangs auch völlig verunsichert. Kann ich jetzt alleine aufs Klo gehen? Ich schiebe sein Bettchen lieber mit. Hat er zu kalt, ist ihm zu warm? Wie nehme ich ihn am besten aus dem Beistellbett heraus? Rückblickend schon ein wenig witzig, denn jetzt, knapp 3 Monate später fühle ich mich, als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht.

Die ersten Stunden als Mama und Sohn

Die ersten Stunden nach der Geburt kuschelten wir ganz viel Haut an Haut und wir Video-telefonierten mit Papa. Für ihn war das natürlich auch eine komplett neue Situation und es war schon komisch, dass er nicht bei uns sein durfte.

Raphael und ich wagten zudem die nächsten Stillversuche. Das klappte auch ganz gut und ich war diesbezüglich richtig froh, dass ich mich vorab sehr gut informiert hatte. Auch die Schwestern vor Ort zeigten mir noch einmal verschiedene Techniken und standen mir mit Rat und Tat zur Seite.

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Ein unglaubliches Erlebnis!

Die Geburt unseres Sohnes war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin so dankbar, dass alles so gekommen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte. Eine spontane Geburt zu erleben war mein größter Wunsch. Ich bin auch stolz auf mich, dass ich das so selbstbestimmt und ohne größere Eingriffe, was Schmerzmittel betrifft, gemeistert habe. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich es nicht schaffen könnte und vertraute voll auf meinen Körper.

Meine unkomplizierte Schwangerschaft, meine generelle Fitness und meine mentale Stärke – 3 Dinge, die meiner Meinung nach zu dieser Traumgeburt beigetragen haben. Etwa 7-8 Stunden war ich effektiv im Kreißsaal und wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir wie Minuten vor. Einfach ein Wahnsinn, was in diesen Stunden passiert ist.

Ich weiß gar nicht, wie ich für diesen Geburtsbericht die passenden abschließenden Worte finden soll. Denn diese Geburt war der Anfang von etwas ganz Großem. Der Anfang von unserem neuen Leben mit Raphael. Der Anfang von einem Leben, in dem ich mich jetzt angekommen fühle.

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Papa

Wie war die Geburt aus meiner Sicht? Ich möchte vorab schon eines sagen… es war absolut überwältigend und kann mit Worten gar nicht wirklich beschrieben werden. 

Der 19.10.2020

Am 19.10.2020 um 08:52 Uhr bekam ich von meiner Frau die Nachricht, dass ich zu ihr in den Kreißsaal kommen darf. Natürlich war ich bereits fix und fertig vorbereitet und fuhr sofort los. Als ich im Kreißsaal ankam, sah ich Verena und wusste, dass die ganze Sache jetzt wirklich schon ein bisschen ernster geworden war.

Die Wehen waren sichtlich stärker und laut Hebamme hatte sich auch der Muttermund schon ein Stück geöffnet. Jetzt hieß es die richtige Position zu finden, um die Wehen so gut wie möglich zu veratmen. Wir gingen hin und her, Verena hielt sich an einem roten Tuch, das von der Decke hing, fest, legte sich wieder aufs Bett und so weiter… Egal welchen Wunsch meine bessere Hälfte hatte, ich versuchte ihn sofort in die Tat umzusetzen. Als Mann ist dies das Einzige, was du in diesem Moment machen kannst. 

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Es geht voran!

Unsere Hebamme entschied sich dazu, die Fruchtblase zu öffnen. Das war der Moment, wo ich gemerkt hatte, dass Verena jetzt ihre ganze Kraft zusammennehmen muss – die Wehen wurden nun immer stärker.

Etwa zur Mittagszeit bekam Verena ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung, bevor es dann richtig losging. So konnte sie sich noch eine Weile ausrasten und Kräfte sammeln. Ich für meinen Teil war dann auch etwas ruhiger und konnte mich auf die bevorstehende Geburt vorbereiten. Es schwirrten mir dann doch einige Gedanken im Kopf herum – Vorfreude gemischt mit Sorge um Frau und Kind. 

Ca. 1 Stunde später kamen die starken Wehen zurück. Ihre Hand zu halten, einen Schluck Wasser zu bringen oder sie zu stützen waren jetzt meine Aufgaben. Ich versuchte so gut es geht ihr Kraft zu geben!

Die Presswehen sind da

Gegen 14:00 Uhr bekam Verena noch zusätzlich ein wehenförderndes Mittel. Gefühlt kamen unmittelbar danach die Presswehen. Ich kann euch sagen, dass ab da mein Herz in den Hals hochrutschte und ich nur noch funktionierte. Ich konzentrierte mich voll auf meine Frau, versuchte ihr Kraft zu geben.

Ich bat ihr an, meine Hand zu nehmen. Das wollte sie aber zunächst nicht. Sie war komplett in einem Ausnahmezustand. Ich hatte sie so noch nie gesehen! Ab der zweiten oder dritten Presswehe nahm sie dann doch meine Hand. Jetzt spürte ich erst richtig, was eine Frau in so einer Situation leisten muss. Kleiner Tipp an alle Verheirateten bzw. Ringträger: lasst ihn zu Hause oder zieht den Ring vor dem Kreißsaal ab! Frauen haben zu diesem Zeitpunkt einen unglaublichen Händedruck!

Der Kopf ist zu sehen!

Unsere Hebamme verkündete uns, dass der Kopf schon zu sehen wäre und es nur noch eine letzte Presswehe für die komplette Geburt brauche. Ich konnte es Verenas Gesicht ansehen – sie strahlte schon eine gewisse Erleichterung aus. Ich denke sie war einfach froh, dass es bald vorbei war. Das witzige war, dass die letzte Wehe jedoch auf sich warten ließ. Für uns fühlte es sich zumindest extrem lange an.

In der Zwischenzeit bereitete ich mein Handy vor, um eine Tonaufnahme von den ersten Schreien unseres Sohnes aufnehmen zu können.

Die letzte Presswehe war nun in Anmarsch und Verena biss mir in diesem Moment in meinen Handknöchel. Uhhhh… das tat schon ziemlich weh. Sollte ich jetzt etwas sagen? Nein, meine Frau kämpft gerade mit größeren Schmerzen als ich! Ein starker Händedruck, ein lauter schmerzerfüllter Schrei und es war geschehen. Unser kleiner Junge kam in diesem Moment auf die Welt.

Die ersten Schreie unseres Sohnes

Seine ersten Schreie waren zu hören. Ich sah eine überglückliche Mutter, die zu ihrem Neugeborenen Hallo sagte und ich als Vater war völlig überwältigt von meinen Gefühlen. Ich war unheimlich stolz auf Verena, auf ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Ich war erfüllt von Liebe für unser kleines Baby – oder eigentlich relativ großes Baby. Es ist einfach unglaublich, dass ab der ersten Sekunde eines neuen Lebens so viel Liebe empfunden werden kann. 

Ich würde keine Sekunde verpassen wollen und bin froh, dass wir eine spontane Geburt hatten. Das mitzuerleben ist unglaublich, wundervoll und prägend zugleich. Und jetzt kommen die nächsten tollen Momente auf uns zu – das erste Lächeln, die ersten Worte und das erste Mal krabbeln und laufen! Ich freue mich schon sehr darauf, das alles miterleben zu dürfen!

Neujahrsvorsätze: Mit diesen 7 Tipps setzt du deine Ziele um!

Unglaublich! Schon wieder ist ein Jahr vorüber und schon wieder ist es an der Zeit, mit den richtigen Neujahrsvorsätzen motiviert ins neue Jahr zu starten. Doch bekanntlich ist es ja so, dass die meisten unserer Neujahrsvorsätze nicht gerade lange halten… Denn kaum sind 2 Wochen um, werden die guten Vorsätze für das neue Jahr auch schwuppdiwupp schon wieder über Bord geworfen.

Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, zeige ich dir heute, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst!

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

7 Tricks, um deine Neujahrsvorsätze einzuhalten!

Neujahrsvorsätze sind ja so eine Sache… In den ersten Tagen des neuen Jahres sind wir höchst motiviert und wollen am liebsten gleich alles angehen. Nach ein paar Wochen aber haben wir unsere tollen Ideen meistens schon verworfen. Dabei ist es mit der richtigen Technik und den passenden Tipps gar nicht schwer, die eigenen Neujahrsvorsätze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit den folgenden 7 Tipps zeige ich dir, wie du es schaffst, im neuen Jahr an deinen Zielen festzuhalten!

1. Deine Vorsätze müssen deinen Werten entsprechen!

Ein Neujahrsvorsatz ist erst dann umsetzbar, wenn er mit dir und deinen Werten in Einklang steht. Es geht also darum, dass du dir für das neue Jahr solche Ziele vornimmst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen. Das Problem ist leider oft, dass wir uns Dinge vornehmen, die wir zwar bei anderen Menschen gesehen haben, aber die vielleicht gar nicht unserem eigenen Lebensstil und unseren Werten entsprechen.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dass du im neuen Jahr viel Sport machen möchtest, damit du einem gewissen Fitnessideal gerecht wirst, du aber Sport hasst, wird sich dieser Neujahrsvorsatz wohl leider nicht lange halten. Deshalb ist es bei der Auswahl deiner Vorsätze wichtig, dass du sie auf dich selbst abstimmst und nicht etwas hinterherrennst, was du eigentlich gar nicht sein möchtest.

2. Deine Vorsätze sollen mit deinem Lebensziel übereinstimmen!

Dieser Leitsatz klingt vielleicht auf den ersten Blick einschüchternd, weil was ist schon ein Lebensziel? Was sich dahinter aber verbirgt, ist, dass du deine Vorsätze so wählen solltest, dass sie dich deinen großen Zielen näher bringen.

Wenn es zum Beispiel dein Lebensziel ist, ein genussvolles Leben zu leben, in dem du alles konsumieren kannst, was dich glücklich macht, wird dich ein strenger Diätplan wohl kaum diesem Lebensziel näher bringen. Das Fazit also: Diesen Vorsatz lieber verwerfen und einen anderen wählen!

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

3. Deine Vorsätze müssen realistisch und umsetzbar sein!

Leider neigen wir gerne dazu, bei unseren Neujahrsvorsätzen maßlos zu übertreiben. Dieses Jahr mach ich 7 Mal die Woche Sport, im neuen Jahr ernähre ich mich nur noch vegan, etc. Wenn wir uns unsere Ziele für das neue Jahr zu groß stecken, werden wir leider ständig daran vorbeifahren, weil es einfach nicht möglich ist, von heute auf morgen etwas zu 100 % umzusetzen.

Denke deshalb bei der Wahl deiner Neujahrsvorsätze daran, dass du sie schrittweise erreichen kannst (und sollst!) und dass du sie so gestalten kannst, dass sie für dich umsetzbar sind. Wenn du nämlich im Hinterkopf behältst, dass du dir zum Beispiel auch mal Tage gönnen kannst, an denen du weniger für deinen Vorsatz tust, wird es dir leichter fallen, dein Ziel zu verfolgen. Sei nicht allzu streng mit dir!

4. Monatsreflexion

Der Januar mag vielleicht gut klappen, im Februar wird’s schon etwas schwieriger und im März ist dann auch der kleinste Rest vom Neujahrsvorsatz schon verebbt. Wenn dir das bekannt vorkommt, ist der nächste Tipp ein echter Game-Changer! 

Indem du nach jedem Monat eine kurze Reflexion machst, in der du entweder schriftlich oder gedanklich reflektierst, was du diesen Monat erreicht hast und ob du deinem Ziel näher gekommen bist, kannst du beobachten, ob du dich von deinen Vorsätzen entfernst. Mache dir zum Beispiel Gedanken über die Dinge, die du erreicht hast oder das, was gut bzw. weniger gut gelaufen ist.

Du kannst dir in diesem Zuge auch überlegen, welche Dinge du im kommenden Monat anders machen und was du beibehalten möchtest. Mit dieser Methode verlierst du deine Ziele weniger schnell aus den Augen und schaffst es so, länger an deinen Vorsätzen festzuhalten!

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5. Nicht aufgeben, sondern modifizieren!

Ufff… Der Neujahrsvorsatz scheint schwerer als gedacht… Was du jetzt bloß nicht machen darfst, ist aufgeben! Du hast dir dein Ziel aus einem guten Grund gesteckt und es wäre schade, wenn du es jetzt einfach so aufgibst und dir eine Niederlage eingestehen müsstest.

Stattdessen habe ich einen motivierenden Tipp für dich: Modifiziere deinen Neujahrsvorsatz doch einfach! Dein Ziel war es zum Beispiel, dich als ehemalige Fleischesserin ausschließlich vegan zu ernähren und es scheint unmöglich? Dann nehme es dir vielleicht für dieses Jahr vorerst mal zum Ziel, dich vegetarisch zu ernähren.

Das wird es dir enorm erleichtern und du musst so deinen Vorsatz nicht komplett verwerfen. Modifizieren ist erlaubt!

6. Kleines Ziel… Check!

Wenn gewisse Vorsätze und Ziele zu groß erscheinen, kann dir eine Art Stufenplan bei der Umsetzung helfen. Lege dir zum Beispiel für den ersten Monat ein kleines Ziel fest, das Teil des großen Neujahrsvorsatzes ist. Dasselbe kannst du dann im zweiten Monat machen, usw. So bringen dich viele kleine Ziele am Ende des Jahres ans Große!

Mein Tipp: Mache dir am besten eine Liste, die du abhaken kannst. Denn Haken setzen ist ja bekanntlich die beste Belohnung und motiviert dich zusätzlich!

7. Sei offen für Unerwartetes!

Neujahrsvorsätze sind schön und gut, aber was bringen sie dir, wenn sie dich am Ende nur frustrieren? Das Leben besteht nicht nur aus Listen abhaken und Ziele verfolgen – es gibt auch noch so viel mehr zu erleben und zu entdecken!

Versuche deshalb, im neuen Jahr nicht nur deinen Vorsätzen hinterherzujagen, sondern genieße auch einfach mal das, was kommt. Oft sind die unerwarteten Dinge im Leben genau das, was uns am Ende an unser Lebensziel bringt!

Mit welchen Zielen und Vorsätzen startest du motiviert ins neue Jahr?

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

Babytragen im Vergleich: Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn, Babytuch

Der Titel dieses Blogbeitrags hier am Mamablog verrät es bereits. 5 verschiedene Babytragen im Vergleich – genau darum geht es heute! Seit unser Sohn auf der Welt ist, trage ich ihn mindestens einmal täglich in einer Trage. Sei es beim Spazieren gehen mit den Hunden oder einfach Zuhause, wenn er besonders viel Nähe braucht.

Ich liebe es ihn zu tragen und genieße es sehr, dass er sich dabei so wohlfühlt. Dabei haben sich in den vergangenen Wochen meine Babytragen-Favoriten herauskristallisiert. Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder doch das Babytuch? Ich stelle dir jede Tragehilfe einzeln vor und teile meine Erfahrungen mit dir.

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

Babytragen-Vergleich: Welche Babytrage ist die Beste?

Babytragen-Vergleiche findet man einige im Internet. Doch nur die wenigsten testen wirklich über mehrere Wochen die verschiedensten Marken und können dann ein klares Fazit dazu abgeben. Bereits vor der Geburt habe ich mich über die verschiedensten Tragehilfen informiert und konnte mir ein gutes Bild über das Angebot am Markt machen.

Schnell standen ein paar Marken fest, die ich gerne mit Baby ausprobieren wollte. Etwa drei Wochen nachdem unser Sohn zur Welt gekommen war, wagte ich mich an die ersten Trage-Versuche. Das klappte auch von Anfang an sehr gut und er schläft meistens nach kürzester Zeit ein.

Auch ist eine Babytrage unglaublich praktisch im Alltag. Ich denke da in meinem Fall an die Spaziergänge mit Teddy und Sky, den zwei sibirischen Huskys. Aber auch während dem Kochen, Aufräumen oder Einkäufe erledigen kommen bei uns Tragehilfen zum Einsatz.

Alles in allem haben Babytragen für mich einfach nur Vorteile: Man ist seinem Baby ganz nahe und baut eine wunderschöne Verbindung auf. Unser Sohn ist ein sehr einfaches Baby und doch hat auch er mal unruhigere Tage. Genau an solchen Tagen ist ein Tragetuch oder eine Babytrage wirklich Gold wert. Auch wenn er manchmal nicht direkt in der Trage einschläft, entspannt er jedoch binnen kürzester Zeit und genießt die Nähe zu Mama.

Ich möchte meine Trage-Favoriten nicht mehr missen und welche das sind, stelle ich dir jetzt im Detail vor.

Darauf solltest du bei einer Babytrage achten

Einige Fragen stehen im Raum, bevor man sich für eine Babytrage entscheidet. Dabei spielt es natürlich eine wichtige Rolle, ob man die Tragehilfe für ein Neugeborenes kauft, oder ob das Kind schon 1 Jahr alt ist. Meine Erfahrungen basieren auf Baby-Tragen für Neugeborene und die ersten Monate nach der Geburt.

Im World Wide Web habe ich viel recherchiert, gelesen und mir selbst ein Bild über den großen Babytragen-Markt gemacht. Nachdem ich mich eingelesen hatte, wusste ich, was ich mir von einer Tragehilfe erwarte und worauf ich bei meiner Suche achten konnte.

Neben all den Hard-Facts war es mir besonders wichtig, dass die Babytrage perfekt auf das Baby abgestimmt ist und ihm Wärme, Nähe und Geborgenheit vermittelt. Zudem achtete ich auf anpassbare sowie mitwachsende Tragehilfen

Diese Fragen solltest du dir vor dem Babytragen-Kauf stellen

  • Wird die Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet? Babys sollen in der Trage auf einem Steg sitzen, welcher von Kniekehle zu Kniekehle reicht. Ideal ist ein verstellbarer Steg, der mit dem Baby mitwachsen kann. Zudem sollten die Beine etwas angewinkelt und auf Höhe des Bauchnabels sein.
  • Ab wann lässt sich die Tragehilfe verwenden? Wird die Trage auch für Neugeborene empfohlen? Viele Babytragen-Hersteller empfehlen ihre Tragen ab Geburt, ab 3,5 kg oder noch etwas später. Achte beim Kauf genau auf die Beschreibung und ab wann du sie für dein Baby nutzen solltest.
  • Wird der Rücken des Babys gestützt und ist die natürliche Krümmung möglich? Eine gute Babytrage muss den Rücken sanft stützen und die natürliche Rundung des Rückens erlauben.
  • Werden Kopf und Nacken gut gestützt? Der Kopf des Babys muss stets gut gestützt sein, solange es ihn nicht selbst halten kann. Dabei sollte er weder nach hinten, noch zur Seite oder zu sehr nach vorne auf die Brust fallen können.
  • Wird das Baby vor äußeren Eindrücken und Einflüssen seiner Entwicklung entsprechend geschützt? Für Neugeborene und ein Baby in den ersten Monaten ist es besonders wichtig, dass es vor äußeren Eindrücken und Einflüssen geschützt wird. Unser noch hilfloses Baby schützen wir damit, dass es wir es ganz nah an der Brust bei uns tragen und ihm so Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Somit geben wir Reizüberflutung keine Chance!
  • Kann die Babytrage mitwachsen und an das Alter/die Größe angepasst werden? Das ist für mich mitunter einer der wichtigsten Punkte, die man beachten sollte, wenn man sich für eine ergonomische Babytrage entscheidet. Ein Baby wächst unglaublich schnell in den ersten Monaten und die Tragehilfe muss stets Sicherheit und Komfort gewährleisten können.
  • Welchen Zweck soll die Babytrage erfüllen? Eine nicht unwichtige Frage, bevor man sich für eine Tragehilfe entscheidet. Und das war mitunter ein Grund, warum ich mich für mehrere Babytragen entschieden habe. Eine sportliche, eine schicke, eine für besonders viel Nähe, eine die gut für meinen Rücken ist,…
  • Verwendet der Mann die Trage auch? Wenn Papa auch zum Träger wird, muss die Babytrage auf ihn anpassbar sein. Alternativ könnte man sich auf für zwei verschiedene Tragehilfen entscheiden, so haben wir es gemacht.

Babytrage Zeitgeist Carrier von Artipoppe

Die Zeitgeist Carrier Trage von Artipoppe ist erst ein paar Wochen nach der Geburt unseres Sohnes eingezogen. Ich hatte sie schon länger am Schirm, jedoch schreckte mich der vergleichsweise hohe Preis etwas ab. Gut Ding braucht Weile und so entschied ich mich eines Tages doch sie zu bestellen. Und was soll ich sagen: Es war eine der besten Anschaffungen fürs Baby (und mich!).

Hohe Qualität, ein modernes Design und nachhaltige Produktion. Drei ganz wichtige Ansätze, die für diese Babytragen sprechen. Des Weiteren hat mich auch das einfache Klick-System überzeugt. In kürzester Zeit lässt sich die Artipoppe Babytrage anlegen. Man braucht weder einen Spiegel, noch Hilfe von anderen um alles richtig zu fixieren. Diese Babytragen sind ab Geburt geeignet, zudem lässt sich der Steg individuell einstellen. Des Weiteren wächst die Artipoppe Zeitgeist Carrier mit – sie lässt sich, sofern das Kind alt genug ist, auch am Rücken tragen.

Ich schätze den hohen Tragekomfort und auch mein Sohn fühlt sich in dieser Trage pudelwohl.

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Zeitgeist Carrier von Artipoppe im Überblick:

  • verstellbarer Steg
  • Kopfstütze lässt sich an die Größe des Kindes anpassen
  • ergonomisch: folgt den natürlichen Formen des Körpers
  • einfaches An- und Ablegen
  • kann auf dem Bauch oder dem Rücken getragen werden
  • bestehen ausschließlich aus geprüften Materialien wie Baumwolle, Seide, Viskose oder Kaschmir
  • ethischer Aspekt: Umweltschutz und Tierrechte stehen im Vordergrund

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

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Flip Babytrage von KOKADI

Kurz nach der Geburt ist die ergonomisch wertvolle Flip Babytrage von KOKADI eingezogen. Diese ist für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder geeignet. Unser Sohn hatte ein Geburtsgewicht von ca. 3,8 kg – daher haben wir diese Babytrage auch von Anfang an genutzt.

Man spricht hier von einer Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff. Ähnlich wie die eben vorgestellte Artipoppe Zeitgeist Carrier, lässt sich auch die KOKADI Tragehilfe sehr einfach anlegen. Das einzige, das mich an dieser Trage ein wenig stört, ist der Verschluss am oberen Rücken. Alleine kann es tatsächlich ein wenig umständlich sein, die kleinen Schnallen zu schließen.

Doch das stellt im Grunde auch kein Problem dar: Diese Schnalle kann man auch offen lassen, das beeinträchtigt das Tragegefühl für das Baby nämlich nicht. Ich persönlich empfinde den Tragekomfort bei geschlossener Schnalle jedoch angenehmer.

Übrigens hat diese Babytrage auch einen stufenlos verstellbaren Klett-Steg, den man individuell an die Größe des Babys anpassen kann. Was ich besonders toll finde: Der Stoff an Babys Rücken erinnert mich fast schon an ein Tragetuch – er schmiegt sich richtig an das Baby an und unser Sohn sitzt sehr gut darin.

Flip Babytrage von KOKADI im Überblick:

  • für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder
  • Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff
  • stufenlos verstellbarer Klett-Steg
  • anpassbarer Hüftgurt und Schulterträger
  • ergonomische Haltung für das Baby
  • kann auf dem Bauch und am Rücken getragen werden

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Flyclick: Half-Buckle Babytrage von Fidella

Kommen wir zur Half-Buckle Babytrage von Fidella, welche für mich eine der besten Kombitragen ist. Es handelt sich dabei um eine Tuchtrage mit stabilem Hüftgurt und ist demnach eine Halbschnallentrage. Am Bauchgurt wird sie mit einer Schnalle verschlossen und ansonsten wird sie wie ein Tragetuch gebunden.

Ich war anfangs erst skeptisch, ob sie sich schnell und einfach anlegen lässt und ob mein Sohn darin einen guten Halt hat. Und was soll ich sagen: Die Half-Buckle Trage von Fidella zählt zu meinen absoluten Favoriten. Dadurch, dass ich die Bänder selbst binden kann, ist das ideal für meinen Rücken. Mein Sohn fühlt sich ebenfalls sehr wohl und hat eine gute Haltung darin.

Durch die Tuch-ähnlichen Schulterstränge ist die Tragehilfe wunderbar flexibel und komfortabel zugleich. Zudem ist sie ergonomisch und lässt sich individuell an meinen schnell wachsenden Sohn anpassen. Übrigens sind mit dieser Babytrage drei Tragepositionen möglich: vor dem Bauch, auf dem Rücken und auf der Hüfte.

Half-Buckle Babytrage von Fidella im Überblick:

  • für Neugeborene von 56 bis 80 cm geeignet
  • Rückenteil lässt sich individuell an jede Wachstumsphase anpassen
  • ergonomische Tragehilfe ab der Geburt
  • Schultertuchstränge passen sich an jeden Träger an
  • Tragen in drei ergonomische Tragepositionen
  • mit integrierter Kapuze: kann je nach Bedarf auch als Kopfstütze benutzt werden

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh

Die BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh hat mir von Anfang an gut gefallen, denn sie ist wohl die am einfachsten zu verwendende Babytrage schlechthin. Diese Tragehilfe eignet sich bereits für Neugeborene und wächst mit.

Besonders begeistert bin ich vom schnellen und unkomplizierten An- und Ablegen. Man schlüpft quasi selbst in die Trage hinein, holt das Baby zu sich und mit wenigen Klicks sitzt auch schon alles so wie es sitzen soll. Der Stoff ist atmungsaktiv und schmiegt sich an das Baby an.

Das Rückenteil der Trage hat eine eingebaute Rückenstütze, die vor allem bei längerem Tragen einen echt guten Komfort bietet. In Kombination mit dem stabilen Taillengurt und den gepolsterten Schultergurten sorgt diese Babytrage für eine sehr gute Entlastung. Diese Trage verwenden wir sehr gerne, wenn wir etwas sportlicher in der Natur unterwegs sind. Im Schnitt 2-3 x pro Woche.

Des Weiteren lässt sich die Tragehilfe von BabyBjörn stets an die Größe des Babys anpassen (Länge, Kopfstütze und Beinhalterungen). Mein Mann benutzt übrigens die BabyBjörn One Air Mesh Babytrage, welche vom System her auch super einfach anzulegen ist.

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh im Überblick:

  • verstellbare Breite der Sitzoberfläche
  • gute Stütze für Rücken, Beine und Hüfte
  • verstellbare Kopf- und Nackenstütze
  • wächst mit dem Kind mit
  • einfach an- und ausziehbar
  • schnell trocknend nach der Reinigung
  • Trageposition nach innen oder außen gewendet möglich
  • vom „International Hip Dysplasia Institute“ als gesund für die Hüfte eingestuft

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Babytuch Tragetuch

Ein Tragetuch, das man nicht wickeln und nicht binden muss, ganz ohne Knoten, Schnallen oder Verschluss-System? Das erregte natürlich auch meine Aufmerksamkeit und war genau das, was ich für die Zeit Zuhause gesucht habe. Ich habe mich schlussendlich für das Babytuch Tragetuch entschieden und habe diesen Kauf nicht bereut.

Es handelt sich dabei um ein Tragetuch zum reinschlüpfen und lässt sich ab Geburt verwenden. Ich habe damit jedoch etwas gewartet, bis unser Sohn seinen Kopf schon besser halten konnte. Das praktische ist einfach, dass man nichts wickeln und nichts binden muss, es gibt auch keine Knoten oder andere Verschlüsse. Es handelt sich um ein fix fertig vernähtes Tuch – einfach reinschlüpfen und Baby reinsetzen!

In erster Linie habe ich diese Tragehilfe für Zuhause bestellt. So habe ich meinen kleinen Knirps immer bei mir, sei es beim Kochen oder einfach nur zum Kuscheln. Für die ersten Monate empfehle ich übrigens zwei Tücher in Kombination zu verwenden. Das wird auch auf der Website so empfohlen.

Mit steigendem Alter des Babys kann man das Babytuch Tragetuch zum Beispiel mit einer Stoffschlinge auf der Seite tragen. Ich finde diese Tragehilfe auch super praktisch für unterwegs. Es passt einfach in jede Handtasche und ist sofort einsatzbereit. So kann man sein Kind ganz nah zu sich holen, wenn es Nähe braucht und man hat trotzdem die Hände frei.

Babytuch Tragetuch im Überblick:

  • eine einfache Stoffschlinge: Tragetuch ohne wickeln und ohne binden
  • keine Knoten und kein Verschluss-System
  • ab Geburt einsetzbar
  • für Kinder bis zu 3 Jahren geeignet
  • 3 verschiedene Trageweisen: vorne, seitlich, hinten
  • einfach und schnell in der Handhabung
  • ergonomisch korrekter Sitz
  • 12 Größen für optimale Passform

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Babytragen im Vergleich – mein Fazit

  • Zeitgeist Carrier von Artipoppe: eine etwas teurere Trage, aber meiner Meinung nach jeden Cent wert. Ergonomie vereint sich mit Design und super einfacher Handhabung. Ist vor allem Zuhause im Einsatz, aber auch Unterwegs und gemeinsam mit der Fidella meine Lieblingstrage.
  • Flip Babytrage von Kokadi: eine sehr gute Trage für Neugeborene, wird auch von meinem Mann gerne benutzt. Einziges Manko: der Verschluss ganz oben am Rücken.
  • Half-Buckle Babytrage von Fidella: mein Favorit unter den Tragehilfen für Unterwegs. Durch die Trageschlingen lässt sich die Babytrage perfekt auf mich und meinen Rücken einstellen.
  • BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh: eine Trage, die ich ausschließlich für sportliche Aktivitäten nutze. Dafür ist sie dank atmungsaktivem Stoff ideal. Liebe sie vor allem für meinen Rücken!
  • Babytuch Tragetuch: das Babytuch nutze ich aktuell nur Zuhause. Eine einzelne Trageschlinge stelle ich mir dann praktisch vor, sobald unser Sohn seitlich auf meiner Hüfte sitzen kann.

Abschließend kann ich noch sagen: Wenn man sich für eine Babytrage entscheidet, muss es einfach für den jeweiligen Zweck einfach die Richtige sein. Geh also beim Kauf keine Kompromisse ein und investiere lieber etwas mehr, als dass du dann vielleicht doppelt kaufst. Mit welchen Babytragen hast du gute Erfahrungen gemacht? 

Übersicht von Babytragen und Tragetüchern

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Outfit mit Sock Sneakers, Lederhose und Oversize-Mantel

Als Sock Sneakers das erste Mal auf dem Trendradar von diversen Designern und High-Street-Labels erschienen, war ich total abgeneigt. Für mich machte diese Art von Schuh einfach keinen schönen Fuß. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding braucht Weile und wie du dir vielleicht schon denken kannst, habe ich den perfekten Schuh für mich gefunden. Auch durch mein Mama-Dasein kaufe ich vermehrt Sneakers und bin froh, diese bequeme Alternative für meinen Alltag gefunden zu haben.

Wie ich diesen Trendschuh am liebsten kombiniere und schöne Styling-Tipps für jeden Tag, verrate ich dir heute hier auf meinem Modeblog.

Am Modeblog findest du jetzt mein Outfit mit Sock Sneakers, Lederhose und Oversize-Mantel. Plus schöne Styling-Tipps für Sock Boots Outfits. www.whoismocca.com

So kombiniere ich meine Sock Sneakers!

Vor etwa einem Jahr habe ich mein erstes Shirt von ALLSAINTS bestellt und seitdem bin ich dieser tollen Brand treu geblieben. Gerade was lockere Oberteile betrifft, ist das wirklich ein tolles Label und eignet sich hervorragend für Lagenlooks. Zum rockigen Shirt kombiniere ich eine enge Lederhose, einen lässigen Oversize-Mantel und bequeme Turnschuhe.

Eigentlich wollte ich ja meine Sneakers von VEJA dazu tragen, doch wie das oft so ist, habe ich mich in letzter Minute doch noch umentschieden. Sehr lange, ja beinahe über ein Jahr schon, bin ich um die sogenannten Sock Sneakers herumgeschlichen. Balenciaga war Vorreiter dieser bequemen Schuhe, doch irgendwie wollte sich kein passendes Modell für mich finden lassen.

Im Rahmen des mega Shopping Weekends Ende November bin ich dann zufällig über diese schwarzen Sneakers gestolpert und habe sie auf gut Glück bestellt. Mir war es vor allem wichtig, dass sie einen schmalen Fuß zaubern und nicht zu klobig wirken. Und wie ihr an meinem Winter Outfit erkennen könnt, erfüllen sie meine Wünsche komplett und durften in meine Garderobe einziehen.

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3 Styling-Tipps für Sock Sneakers

  1. Sock Sneakers zur Hose: Egal ob zu einer engen schwarzen Lederhose oder zu einer lässigen Bootcut-Jeans – die bequemen Turnschuhe passen überall dazu. Trage ich Jeans mit Sock Boots dann wähle ich ein Modell mit verkürztem Bein und leicht ausgestellter Form.
  2. Sock Sneakers zum Rock: Zum eng anliegenden Bleistiftrock sind diese Turnschuhe der ultimative Kontrast und ein toller Stilbruch. Zum lässig ausgestellten Tellerrock schaffst du einen sportlichen Look. Sock Sneakers passen aber auch zum Plisseerock, am besten mit Oversize-Strick!
  3. Sock Sneakers zum Kleid: Sock Sneakers können einem schicken Kleid die nötigen Portion Coolness verpassen. Dabei denke ich an schöne Wickelkleider, die durch den Kontrast mit sportlichen Schuhen erst Recht zum Hingucker werden.

Wie du siehst, kann man den top aktuellen Schuhtrend wirklich sehr umfangreich kombinieren. Auch wenn die Form sowie der Stil der Schuhe anfangs etwas gewöhnungsbedürftig erscheint – einmal angezogen, willst du sie nie wieder ausziehen! Versprochen!

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Die schönsten Sock Sneakers auf einen Blick

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How to: 7 Tipps, wie du deine Haare im Winter richtig pflegst!

Wollmützen, Schals, eisige Temperaturen draußen und gefühlt tropische Temperaturen im Inneren. Der Winter ist zurück und mit ihm auch wieder die Zeit, in der sich uns im wahrsten Sinne des Wortes die Haare sträuben. Kaum hat man sich früh morgens die Haare gestylt, macht es die, wenn auch sehr schöne, Wollmütze wieder zunichte.

Wie bleiben unsere Haare im Winter auch unter dicken Wollmützen schön? Und was tun bei trockenen, fettigen oder aufgeladenen Haaren? Heute zeige ich dir in Zusammenarbeit mit Dyson, mit welchen schnellen Tipps und Tricks du deine Haare im Winter richtig pflegen kannst!

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7 einfache Tipps für schöne, glänzende Haare im Winter

Du hast mit trockenen, fettigen, strohigen oder aufgeladenen Haaren zu kämpfen? Das sind gerade in der kalten Jahreszeit häufige Phänomene und schon allein der Blick in den Spiegel zeigt, dass die Haare eben zurzeit nicht so sitzen wie jene Prachtfrisuren, die uns amerikanisch-kitschige Weihnachtsfilme präsentieren. Doch mit der richtigen Haarpflege im Winter kannst du auch an kalten Tagen das Beste aus deiner Haarpracht herausholen und sie ganz schnell zum Glänzen bringen! Das sind meine Tipps für dich:

1. Die richtige Bürste macht’s aus

Gesunde Haarpflege fängt unabhängig von der Jahreszeit mit der richtigen Bürste an! Leider machen wir uns nur selten Gedanken darüber, ob unsere Bürste wirklich schonend genug ist, obwohl gerade im Winter die Wahl der Bürste entscheidend für ein gepflegtes Haarbild ist.

In der kalten Jahreszeit neigen unsere Haare durch die kühlen Temperaturen zu Haarbruch oder Spliss und wenn der eisige Winterwind erst mal ums Eck pfeift, sind Knötchen und Verfilzungen garantiert. Deshalb braucht es eine Bürste, die die Haare entknotet und trotzdem so schonend wie möglich arbeitet.

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Wie du vielleicht weißt, bin ich ein großer Fan der Tangle Teezer Haarbürsten. Tangle Teezer hat für jeden Haartyp, egal ob dickes, lockiges, glattes oder dünnes Haar, die richtige Bürste parat. Durch die  unterschiedlich langen und flexiblen Borsten kannst du deine Haare ganz ohne Ziepen kämmen und pflegen! 

Das erfreut übrigens nicht nur Frauenhaare! Auch mein Mann ist mittlerweile Tangle Teezer Fan und benutzt den Tangle Teezer täglich. Super stylisch und auch sehr bequem in der Handhabung!

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2. Sag Nein zu Silikonen!

Die richtige Haarpflege im Winter braucht auch die richtigen Inhaltsstoffe. Viele Haarpflegeprodukte beinhalten Silikone, die zwar das Haar für kurze Zeit zum Strahlen bringen, auf Dauer aber Juckreiz, Spannungsgefühl und Trockenheit verursachen können. Das brauchen wir im Winter, wo unsere Kopfhaut und die Haare eh schon sehr beansprucht sind, wirklich nicht!

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Achte bei der Wahl deiner Haarpflegeprodukte darauf, dass sie natürlich und frei von Silikonen sind. Einen Inhaltsstoff, den ich besonders bei meiner Haarpflege-Routine im Winter sehr gerne mag, ist Olivenöl. Olivenöl spendet nämlich viel Feuchtigkeit und pflegt das Haar natürlich und gesund!

3. Trockene Haare im Winter – das hilft!

Ein häufiges Haar-Problem im Winter sind trockene Haare. Gerade der Wechsel zwischen warmer Heizungsluft und kalter Außenluft zaubert uns gerne mal strohige Vogelscheuchen-Haare auf den Kopf. Hier habe ich 3 Haarpflege-Tipps gegen trockene Haare für dich:

  • Vermeide zu häufiges Waschen

Im Winter gehen trockene und fettige Haare oftmals einher. Häufiges Mütze-tragen macht die Haare fettig und fettige Haare müssen öfters gewaschen werden, was wiederum die Haare austrocknet. Ein echter Teufelskreis also. 

Mein Tipp: Wasche deine Haare im Winter seltener als sonst und greife im Notfall lieber mal zum Trockenshampoo. Gerade die Haar-eigene Fettschicht, die sich im Winter vermehrt auf der Kopfhaut bildet, schützt unsere Haare vor dem Austrocknen und ist somit das natürlichste Mittel unseres Körpers, das uns zu schöneren Haaren verhilft.

  • Haaröle als Teil der Haarpflege-Routine

Wenn die Haarspitzen stumpf und splissig aussehen, können Haaröle wahre Wunder bewirken. Baue also besonders im Winter pflegende Öle in deine Haarpflege ein und beuge so trockenen Haaren vor.

Ich persönlich liebe zum Beispiel das label.m Therapy Rejuvenating Öl. Ich knete es einfach vor dem Styling in das feuchte Haar ein und fertig! Du kannst es aber auch ins trockene Haar geben, was deine Haare glänzend und gepflegt aussehen lässt. Das tolle an diesem Öl ist, dass es schnell einzieht, ohne die Haare fettig wirken zu lassen! Haaröl gebe ich nach jeder Haarwäsche ins feuchte Haar und nutze es ab und zu auch für meine trockenen Spitzen.

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PS: Die regelmäßige Anwendung von Haarölen hilft im Winter sehr gut gegen aufgeladene Haare, da sie diese etwas beschweren. So vermeidest du, wenn du deinen Schal oder deine Mütze abnimmst, dir deine Haare gleich zu Berge stehen!

  • Haarmasken gegen trockene Haare

Haarmasken gibt es in allen möglichen Varianten in den Drogeriemärkten. Wenn du aber auf besonders natürliche Produkte Wert legst, lohnt es sich, Haarmasken selbst zu machen! Trockene Haare haben oft mit Proteinmangel zu tun und dagegen hilft etwas, das sich in den meisten Kühlschränken befindet: Eier! Besonders Eidotter enthält sehr viele Proteine und in der Kombination mit Olivenöl und Honig, sind dir schöne Haare im Winter sicher!

Diese selbstgemachte Haarmaske ist ein echter Feuchtigkeits-Booster für deine Haare:

  • 1 Eidotter
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig

Olivenöl im Wasserbad erwärmen, Honig untermengen und warten, bis sich die zwei Zutaten gut miteinander vermischt haben. Abkühlen lassen, Eidotter zugeben und anschließend gleichmäßig in die Haare einarbeiten. Für das perfekte Ergebnis den Kopf in Frischhaltefolie und ein Handtuch wickeln. Nach ca. 30 Minuten kann die Haarmaske mit einem Shampoo gründlich ausgespült werden.

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4. Das absolute No-Go im Winter: mit nassen Haaren aus dem Haus!

Schon Oma und Mama haben es uns immer eingetrichtert: „Kind, bitte föhne dir die Haare anständig und setz‘ eine Mütze auf“. Das hat aber nicht nur damit zu tun, dass unsere Körpertemperatur vor allem über den Kopf reguliert wird und wir uns mit nassen Haaren bei kalten Außentemperaturen schnell erkälten können, sondern auch damit, dass dadurch im Winter Haarbruch und Spliss entsteht. 

Unsere Haare sind empfindlicher als wir denken und insbesondere bei nassen Haaren machen sich kleine Haarpflege-Fauxpas sehr schnell bemerkbar.

5. Sanfte Stylingmethoden für deine Haarpflege im Winter

Wie pflege ich meine Haare also, nachdem ich sie frisch gewaschen habe? Die natürlichste Variante, um die Haare im Winter erstmal trocknen zu lassen, ist das Lufttrocknen (in Innenräumen versteht sich). Wenn’s aber schneller gehen muss, müssen sanfte Stylingmethoden her, die das ohnehin schon beanspruchte Haar besonders schonend stylen. Eine davon ist mein heiliger Gral unter den Stylingprodukten – der Dyson Supersonic!

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Für schöne Haare im Winter – der Dyson Supersonic Haartrockner

Anders als andere Haartrockner ist der Dyson Supersonic wirklich extrem schonend zu unseren Haaren. Das liegt vor allem daran, dass er über 40 Mal pro Sekunde die Temperatur des Luftstroms misst und somit von selbst die Hitze reguliert. So stylst du deine Haare nie zu heiß und beugst Hitzeschäden vor!

Extrem heißes Styling kann das Haar nämlich in seiner Struktur schädigen, wodurch darauf fallendes Licht die Haare matt erscheinen lässt. Die intelligente Temperatur-Regulierung des Dyson Supersonic trägt zum Schutz deiner Haare bei – reflektiertes Licht lässt sie glänzen und strahlen!

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Bei mir muss es früh morgens immer schnell gehen und seit ich Mama bin, hat sich daran auch nichts geändert. Schnelles Trocknen der Haare ohne extreme Hitze schafft der Dyson Supersonic Haartrockner im Nu und meine feinen, glatten Haare danken es mir.

Mit den magnetischen Stylingaufsätzen kann der Dyson Supersonic jedes Haar schonend stylen. So hat man zum Beispiel die Wahl zwischen Styling Düse, Diffusor und Kammaufsatz. Besonders gerne verwende ich die schonende Smoothing Düse, welche das Haar mit einem sanften und kontrollierten Luftstrom trocknet – für geschmeidige und natürliche Looks!

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6. Auf jeden Topf passt ein Deckel – so findest du die richtige Mütze!

Für schöne Haare im Winter ist auch die richtige Kopfbedeckung entscheidend. Billige Mützen aus dicken Materialien wärmen zwar meistens gut, sind jedoch oft so warm, dass die Talgdrüsen unserer Kopfhaut noch mehr arbeiten als sonst. Das führt zu übermäßiger Talgbildung und nachfolgend zu fettigen und am Ende auch trockenen Haaren sowie schuppiger Kopfhaut. Materialien, die sich besonders für Mützen eignen, sind deshalb nicht synthetische Naturmaterialien wie Schurwolle, Bio-Baumwolle oder Merinowolle.

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Vorsicht ist auch beim Waschen geboten: Mit Weichspüler gewaschene Mützen wirken oft extrem elektrisierend und aufgeladene Haare sind daher die Folge! Deshalb lieber ohne Weichspüler waschen oder, wenn es sein muss, zu antistatischen Weichspülern greifen.

7. Das A und O für schöne Haare – eine ausgewogene Ernährung

Selbstverständlich ist auch eine ausgewogene Ernährung dafür verantwortlich, wie sich unser Haarbild zeigt. Eine  Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Spurenelementen ist daher sehr wichtig. Spurenelemente wie Zink, das sich unter anderem in Kürbiskernen und Leinsamen wiederfindet, können sich positiv auf unsere Haare auswirken. 

Was sind deine Tipps für schöne Haare im Winter?

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So kommst du fit durch den Winter: 10 Tipps für die kalte Jahreszeit

Wenn die Temperaturen zum ersten Mal unter null purzeln, dann geht’s auch schon los. Da ein Schnupfen, dort ein Husten, warum sind meine Füße plötzlich so kalt und was soll eigentlich der trockene Hals jetzt? Meine Mission lautet daher: Gemeinsam kommen wir fit durch den Winter!

Gerade im Winter wird unser Immunsystem auf eine harte Probe gestellt und deshalb sollten wir darauf achten, dass wir unserem Körper die kalte Jahreszeit so angenehm wie möglich gestalten. Daher gebe ich dir heute in Zusammenarbeit mit  10 Tipps, mit denen du fit und gesund durch den Winter kommst!

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Meine 10 Tipps, um fit durch den Winter zu kommen!

1. Warm einpacken

„Zieh dir bitte deine Jacke an!“, „Ja, Mama…“ – diese Konversationen haben wohl die Kindheit von uns allen geprägt und in wenigen Jahren werde ich das mit meinem kleinen Sohn durchleben. Tatsächlich ist es aber so, dass das warm Einpacken das absolute A und O ist, um im Winter fit zu bleiben.

Denn sobald der Körper kalte Stellen bemerkt, verengt er die Blutgefäße, um Wärme zu speichern. Dadurch können andere Körperregionen, wie zum Beispiel der Nasen- und Rachenraum, schlechter durchblutet werden, was die Immunabwehr einschränkt und somit schnell zu Erkältungen führen kann. 

Speziell kalte Füße sind ein häufiges Problem im Winter und schwächen schnell das Immunsystem. Wenn du also an kalten Füßen leidest, kannst du entweder zu wärmenden Socken aus Wolle oder Hausschuhen greifen bzw. auch Fußbäder machen (ca. 15-20 Minuten bei 40°). Das wirkt Wunder!

2. Wärme von Innen

Noch effektiver als die äußere Wärme ist die innere Wärme. Deshalb solltest du im Winter vor allem auf wärmende Speisen mit Gewürzen (z.B. Chili) und heiße Getränke wie Tee setzen. 

Eine sehr gute wärmende Alternative zu Tee ist Ingwerwasser. Schneide dafür Ingwer in Scheiben (je mehr, desto wärmer wird das Getränk), übergieße ihn mit heißem Wasser und lasse es je nach gewünschter Intensität für 5-10 Minuten ziehen. Zu guter Letzt noch etwas Zitrone und Honig hinzugeben und fertig ist der Booster fürs Immunsystem!

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3. Trinke ausreichend Flüssigkeit!

Um fit und gesund durch den Winter zu kommen solltest du generell viel trinken. Gerade die Heizungsluft entzieht unserem Körper Flüssigkeit und besonders unsere Schleimhäute können sehr darunter leiden. Ist der Nasen- und Rachenraum nämlich zu trocken, können Viren und Bakterien leichter ansetzen und so zu unerwünschten Erkältungen führen. Außerdem tut ausreichend Flüssigkeit auch unserem Hautbild im Winter sehr gut und kann die Haut vor dem Austrocknen bewahren.

Um die Atemwege im Winter stets mit genügend feuchter Luft zu versorgen, kannst du zum Beispiel auch auf Luftbefeuchter setzen, die den Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft erhöhen. Hausmittelchen für mehr Luftfeuchtigkeit sind sonst auch Wäsche, die zum Trocknen aufgehängt wird, oder feuchte Tücher auf Heizkörpern.  

4. Vitalstoffreiche Ernährung

Um im Winter fit zu bleiben, kommst du um eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung nicht herum. Besonders Vitamine sind wichtig, um dein Immunsystem zu stärken. Nicht umsonst heißt es oft, dass wir täglich mindestens 3 Portionen Gemüse (1 Portion ist ungefähr eine Handvoll) und 2 Portionen Obst zu uns nehmen sollten.

Im Folgenden erkläre ich dir nun die wichtigsten Vitamine und Spurenelemente für den Winter und in welchen Lebensmitteln du sie finden kannst!

Vitamin C

Vitamin C ist unumgänglich, wenn wir von der Stärkung unseres Immunsystems sprechen. Vitamin C findet man vor allem in Zitrusfrüchten wie Zitronen oder Orangen, aber auch in Gemüse wie Broccoli oder Kohl. Mit einem Glas Zitronenwasser am Morgen kannst du so ganz einfach dein Immunsystem stärken und bist gewappnet für all die Schnupfenviren da draußen!

Vitamin D

Vitamin D ist das Vitamin, das uns vor allem im Winter durch die geringe Sonneneinstrahlung fehlt. Streng genommen ist Vitamin D aber gar kein richtiges Vitamin, sondern die Vorstufe eines Hormons, das der Körper normalerweise durch die Aufnahme von Sonnenlicht über die Haut selbst bildet. Es kann daher nur schwer über die Nahrung aufgenommen werden und befindet sich in nur ganz wenigen Lebensmitteln wie zum Beispiel Pilzen oder Avocados.

Einen Vitamin D-Mangel bemerken wir oft an unserer getrübten Stimmung, auch Herbst oder Winter Blues genannt. Deshalb solltest du darauf achten, dass du in der kalten Jahreszeit Sonnenfenster besonders gut ausnützt und viel an die frische Luft gehst. Ansonsten kannst du auch Vitamin D-Zusätze über die Wintermonate einnehmen. So setzt du der Winterdepression gleich ein Ende!

Zink und Selen

Diese zwei Spurenelemente sind essenziell für den Schutz der Zellen und des Immunsystems. Gerade Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und ist somit ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Deshalb solltest du gerade im Winter darauf schauen, dass du vermehrt auf Lebensmittel wie Fisch, Milch oder Rindfleisch zurückgreifst. Ansonsten kannst du Zink auch ganz einfach in Kapselform über die Wintermonate einnehmen. Selen hingegen ist zum Beispiel in Linsen oder auch Eiern enthalten.

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Bewusste Ernährung – immer und überall mit YFood

Wo wir gerade über gesunde Ernährung und Vitamine sprechen: Vielleicht kennst du YFood bereits aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“? Nach der Ausstrahlung 2018 bin ich neugierig geworden, habe die spannende Reise des jungen Unternehmens weiter verfolgt und mir vor einiger Zeit das bestellt.

Aber was ist YFood eigentlich genau? YFood ist eine vollwertige, ausgewogene Mahlzeit in Getränkeform. Zudem enthält sie alles, was der Körper so benötigt. Sage und schreibe 26 Vitamine und Mineralstoffe, essentielle Omega-Fettsäuren sowie Proteine und Ballaststoffe nimmt man  mit einem einzelnen Drink zu sich.

Die Drinks habe ich besonders an stressigen Tagen in meiner Selbstständigkeit als treuen Begleiter schätzen gelernt. Ich neige leider dazu, zu ungesunden Snacks und Fast Food zu greifen, wenn mir die Zeit zum Kochen fehlt. Daher schätze ich solch‘ gesunde Alternativen sehr. Eine große 500 ml Trinkmahlzeit ist darauf ausgerichtet, eine komplette Mahlzeit zu ersetzen und sättigt mich für 3-4 Stunden. Zudem weiß ich, dass ich mir damit nichts Ungesundes in die Figur haue.

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Seit Mitte Oktober hat sich mein Arbeitsalltag stark verändert. Ich bin nun frisch gebackene Mama, jedoch nicht in Karenz und klarerweise immer noch selbstständig. Aktuell versuche ich einen guten Weg zwischen Arbeitsalltag und Mamasein zu finden. Das gelingt mir mal besser und mal weniger gut – ich denke, alle arbeitenden Mamis wissen, wovon ich spreche. Die Zeit vergeht wie im Fluge und ja, zwischen Baby-Kuscheln, Windel wechseln, E-Mails beantworten und Blogbeiträge produzieren fehlt mir einfach oft die Zeit, um frische und gesunde Mahlzeiten zu kochen.

An solchen Tagen greife ich gerne auf die zurück. Am besten schmecken mir Alpine Chocolate und Smooth Vanilla. Aber auch die veganen Trinkmahlzeiten für zwischendurch liebe ich – die musst du ausprobieren! Bei YFood gibt es jedoch nicht nur Drinks, sondern auch leckere und , um deine Drinks selber zu mischen.

YFood ist für alle Menschen mit engem Zeitbudget gemacht, die eine leckere, schnelle und gesunde Mahlzeit mit guten Inhaltsstoffen und Nährwerten konsumieren möchten. Ich habe auch immer einen kleinen Vorrat an Drinks und Riegeln Zuhause, da die Produkte etwa 9 Monate haltbar sind – und das ganz ohne dem Einsatz von Konservierungsstoffen.

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5. Spaziergänge an der frischen Luft

Auch wenn’s draußen kalt ist, solltest du im Winter nicht auf ausgedehnte Spaziergänge verzichten. Denn egal ob mit oder ohne Hund, spazieren ist einfach eine angenehme Alternative zum winterlichen Stubenhocken, die noch dazu unseren Körper nachhaltig mit Wärme versorgt. Durch die frische Luft und die gleichmäßige Bewegung kommt nämlich das Herz-Kreislauf-System in Schwung, was dem Körper auch noch nach dem Spaziergang Wärme verspricht.

Außerdem, sind wir uns doch mal ehrlich: Was gibt es Besseres, als nach einem Winterspaziergang ins warme Zuhause zurückzukommen und sich dort mit roten Backen bei einer guten Tasse Tee aufzuwärmen?

6. Brrr! Hallo Wechseldusche

Ja, im Winter aus der warmen Dusche zu steigen ist grausam, kalt zu duschen, aber noch viel grausamer! Trotzdem bringt eine kalte Dusche am Morgen unser Immunsystem richtig in Schwung, da durch das kalte Wasser die Durchblutung angekurbelt wird.

Kleiner Tipp: Du musst nicht komplett auf deine warme Dusche verzichten. Mach im Winter ruhig Wechselduschen! Das heißt du wechselst zwischen warm und kalt und beendest das Duschen mit kaltem Wasser. Ich garantiere dir, dass das Aus-der-Dusche-steigen eine richtige Wohltat ist! Und dein Immunsystem bedankt sich für den Frischekick!

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7. Wellness im Winter

Saunieren, baden oder doch lieber Infrarotkabine? Alles, was mit Wärme zu tun hat, ist im Winter herzlich willkommen. Besonders Saunagänge mit anschließender kalter Dusche regen in dieser Jahreszeit die Durchblutung an und lösen lästige Verkrampfungen der Muskulatur.

Saunagänge können im Winter auch dabei helfen, die Atemwege zu befreien und steigern die Bildung gewisser Sekrete, die Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger beinhalten. So kannst du der ein oder anderen Erkältung locker ausweichen!

8. Sag Nein zu übermäßigem Training!

Wenn sich Zuhause Keksdosen stapeln und wir viel Zeit auf der Couch verbringen, verspüren wir oftmals den Drang, impulsartig sportlich aktiv zu werden. Aber Achtung! Im Winter solltest du darauf schauen, dass du dein Training nicht übertreibst.

Dein Körper ist nämlich schon genug damit beschäftigt, das Immunsystem auf Trapp zu halten und kann übermäßige Anstrengung daher leider nicht wirklich gebrauchen. Mach statt einem schweißtreibenden Training lieber einen flotten Spaziergang im Freien!

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9. Hallo Winterschlaf!

Unser Immunsystem hängt natürlich auch von unserer Schlafqualität und -zeit ab und deshalb ist es besonders wichtig, dass du ausreichend Schlaf abbekommst. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Mensch ca. 8 Stunden Schlaf pro Nacht benötigt, dieser Wert kann aber je nach Alter und Körperzustand variieren.

Während wir schlafen, bildet unser Körper körpereigene immunaktive Stoffe, die unser Immunsystem stärken. So einfach ist es also, deine Abwehrkräfte aufzubauen!

10. Mentale Fitness

Abgesehen vom Immunsystem, gehört zur körperlichen Fitness im Winter natürlich auch die mentale Stärke dazu. Denn was wäre ein fitter Körper, ohne einen fitten Geist? Nutze doch die kalten Abende auf der Couch auch mal für Bücher, Kreuzworträtsel, Sudoku oder Podcasts. Das hält deinen Geist in Schwung und macht dich fit für den Winter!

Wie hältst du dich im Winter fit? Ich bin gespannt auf deine Tipps!

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