Veganuary 2023: Die Vegan-Challenge als Neujahrsvorsatz

Gesund ins neue Jahr starten – so lautet der Vorsatz der meisten unter uns. Völlig verständlich, nach der ganzen Schlemmerei rund um Weihnachten benötigen wir wohl alle eine kleine Verschnaufpause, ein kleines Reset! Am meisten freut sich unser Körper darüber – warum also nicht den Januar in den Veganuary verwandeln?

Ein Monat vegan zu leben hört sich schwerer an, als es ist. Mit den passenden Rezepten und einer großen Portion Motivation kann man unkompliziert ein Monat lang vegane Ernährung kennen und sogar lieben lernen. Du tust damit nicht nur deiner Gesundheit etwas Gutes, sondern schonst zugleich auch die Umwelt. Und weil ich selbst frisch und gesund ins neue Jahr starten möchte, teile ich meine Tipps und Tricks für einen veganen Januar als Kick-Start ins neue Jahr 2023 mit dir!

Was bedeutet Veganuary? Wie du die Challenge als Kick-Start für ein gesundes Jahr 2023 nutzen kannst, liest du am Blog.

Veganuary Challenge: Wie aus einer Kampagne ein Neujahrsvorsatz wurde

War Veganuary zu Beginn ein simpler Newsletter-Titel einer Kampagne, hat sich mittlerweile ein Ritual daraus entwickelt, das viele als Kick-off Veranstaltung in ein neues Jahr sehen! Dabei geht es darum, ein Monat lang vegan zu leben und auf tierische Produkte gänzlich zu verzichten.

Seit Jahren bekommen wir die HelloFresh Rezepte ins Haus geliefert und dadurch bin ich vergangenes Jahr auf das Thema Veganuary aufmerksam geworden. Die vegane Ernährung ist mal mehr und mal weniger Teil meines Lebens, seit etwa 10 Jahren lebe ich bereits vegetarisch. Ich esse oft unbewusst vegan und bin sehr motiviert, diese Ernährungsweise noch mehr in mein Leben zu integrieren.

Aufgrund dessen habe ich auch richtig Lust darauf bekommen, eine vegane Neujahrs-Challenge als Anlass zu nehmen, die Feiertage hinter mir zu lassen und das neue Jahr mit gesunder und ausgewogener Ernährung zu begrüßen. Auf der Suche nach Ideen habe ich mich etwas genauer mit der Vegan-Challenge Veganuary beschäftigt und da ich ja ohnehin bereits seit Jahren vegetarisch lebe, war es für mich ein guter Anstoß mich noch intensiver mit veganer Ernährung auseinanderzusetzen.

Was ist Veganuary?

Veganuary ist mittlerweile eine jährliche Kampagne, die Menschen auf der ganzen Welt dazu ermutigt, einen Monat lang vegan zu leben. Sie wurde 2014 von zwei langjährigen Veganern gegründet, die Menschen dazu inspirieren wollten, den Veganismus zumindest einen Monat lang auszuprobieren. Seitdem ist sie jedes Jahr gewachsen und im Jahr 2020 haben sich mehr als 400.000 Menschen für die Herausforderung angemeldet. Dieses Jahr rechnen die Organisatoren mit noch mehr Teilnehmern, da immer mehr Menschen erkennen, wie vorteilhaft eine vegane Lebensweise sein kann.

Veganuary ermöglicht allen Menschen, Veganismus selbst auszuprobieren und seine Vielseitigkeit kennenzulernen. Während dieser einmonatigen Herausforderung werden die Teilnehmer dazu ermutigt, sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln zu ernähren. Dazu gehören Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Außerdem sollten die Teilnehmer auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte verzichten.

Was bedeutet Veganuary? Wie du die Challenge als Kick-Start für ein gesundes Jahr 2023 nutzen kannst, liest du am Blog.

Vegan ins neue Jahr – Ein Mini-Reset für Körper und Geist

Veganuary ist eine jährlich im Januar stattfindende Veranstaltung, die Menschen dazu ermutigen soll, einen veganen Lebensstil auszuprobieren. Sie wird als gemeinnützige Organisation geführt und bietet neben umfangreichen Kampagnenmaterialien und Ressourcen auch zahlreiche Rezeptideen, welche die Umsetzung sowie den Einstieg in die vegane Lebensweise vereinfachen.

Das Ziel der Bewegung ist es, das Leiden der Tiere und die Umweltzerstörung durch unser Lebensmittelsystem zu verringern. Zusätzlich hoffen die Befürworter, dass der Konsum von weniger tierischen Produkten zu einer besseren Gesundheit der Menschen führt und einen nachhaltigeren Lebensstil fördert.

Angesichts der zunehmenden Verfügbarkeit pflanzlicher Alternativen und der Tatsache, dass immer mehr Menschen die Vorteile einer veganen Lebensweise propagieren, gab es nie einen besseren Zeitpunkt, sich der Veganuary-Bewegung anzuschließen!

Was bedeutet vegane Ernährung eigentlich?

Eine vegane Ernährung ist eine bestimmte Art der vegetarischen Ernährung, bei der auf tierische Produkte aller Art verzichtet wird. Das bedeutet, dass Veganer keine Tiere, Eier, Milchprodukte oder andere von Tieren stammende Produkte essen. Sie konzentriert sich stattdessen auf den Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen.

Ich selbst ernähre mich seit mittlerweile 10 Jahren vegetarisch und dank der umfassenden Rezepte gelingt es mir hervorragend, mich ausgewogen zu ernähren. Mittlerweile gibt es auch so viele Bücher und verschiedene Portale mit kreativen Rezeptideen, die ich gerne ausprobiere. Dadurch passiert es auch häufig, dass ich unbewusst für vegan koche – sogar für die ganze Familie.

Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm guttut und womit er sich wohlfühlt. Auch ist es individuell, worin man Energie schöpft und die persönlichen Kraftreserven auffüllt. Allerdings hat sich sowohl in der vegetarischen als auch veganen Lebensweise in den vergangenen Jahren sehr viel getan. Und die Vorteile, die eine vegane oder vegetarische Ernährung mit sich bringen, dürfen nicht unerwähnt bleiben.

Kann man vegan leben und trotzdem genügend Nährstoffe zu sich nehmen?

Einer der wichtigsten Werte, die hinter der veganen Ernährung stehen, ist der Respekt vor dem Leben der Tiere. Diese Ernährungsweise basiert auf ethischen Erwägungen, die die Verwendung von Tieren als Nahrungsmittel oder für andere Zwecke ausschließen. Da der Veganismus weltweit immer beliebter wird, erkunden immer mehr Menschen, wie sie diesen Lebensstil in ihre eigene Ernährung integrieren können, indem sie den Konsum von tierischen Produkten reduzieren und eine pflanzliche Lebensweise annehmen.

Eine vegane Ernährung erfordert besondere Überlegungen, um sicherzustellen, dass der Nährstoffbedarf gedeckt ist. Der Verzehr von pflanzlichen Proteinen wie Hülsenfrüchten und Getreide liefert essenzielle Aminosäuren für eine ausgewogene Ernährung. Wenn du deine Mahlzeiten richtig planst und darauf achtest, was in die Mahlzeiten kommt, bietet eine vegane Lebensweise zahlreiche gesundheitliche Vorteile und sorgt für eine ausgewogene Ernährung.

Welche Vorteile bringt ein veganes Leben mit sich?

Die vegane Lebensweise hat viele Vorteile, sowohl körperlich als auch geistig. Auf der körperlichen Ebene kann die Ernährungsumstellung auf pflanzliche Lebensmittel deine Gesundheit verbessern, indem sie deinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt, die bei einer nicht veganen Ernährung oft fehlen.

Auf mentaler Ebene kann vegane Ernährung den Stresspegel senken, da du dir keine Sorgen mehr über die Ausbeutung von Tieren oder die Zerstörung der Umwelt machen musst. Außerdem kannst du durch die Wahl nachhaltiger Lebensmittelquellen wie lokale Bauernmärkte oder eigener Hochbeete im Garten dazu beitragen, den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren. Gleichzeitig kannst du im Ort kaufen und so die lokale Wirtschaft unterstützen.

Gesundheitliche Vorteile einer veganen Lebensweise

Die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung sind gut dokumentiert. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die sich vegan ernähren, ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, hohe Cholesterinwerte und Typ-2-Diabetes haben. Obendrein erhalten Veganer mehr Ballaststoffe und Antioxidantien, was sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirkt, da es die Verdauung und das Energieniveau verbessert.

Veganuary 2023 – so nutzt du die Vegan-Challenge als Neujahrsvorsatz! Mehr dazu auf meinem Blog whoismocca.com

Einen Monat vegan essen – Was macht ein veganer Monat mit deinem Körper?

Die britische Organisation Veganuary sorgt 31 Tage lang dafür, dass alle Teilnehmer der Vegan-Challenge mit Rezepten und hilfreichen Tipps rund um vegane Ernährung versorgt werden. Für die meisten Teilnehmer steht die Gesundheit im Mittelpunkt. Sich ausgewogen ernähren bedeutet eine ausreichende Nährstoffzufuhr und einen ausbalancierten Vitamin-Haushalt.

Veganismus steht häufig in der Kritik, genau dies nicht optimal zu gewährleisten, weshalb Supplemente regelmäßig zugeführt werden müssten. Deswegen sprechen sich zahlreiche Fachleute dafür aus, regelmäßige Check-ups des Blutbildes machen zu lassen.

Forscher fanden heraus, dass bereits nach einer Woche Veganismus das Bewusstsein über Lebensmittel deutlich anstieg und speziell die Achtsamkeit beim Einkauf spürbar intensiviert wurde. Auch die bessere Verdauung wirkte sich positiv auf den Schlaf aus. Der Gewichtsverlust war zudem eines der häufigsten Merkmale.

Wenn nun diese Erkenntnisse bereits nach einer Woche so signifikant spürbar waren, wie sieht es denn nach einem Monat Veganuary aus?

Experten sprechen in diesem Fall von ersten messbaren Veränderungen. Dabei sieht man im Blutbild z.B. die Senkung des LDL-Cholesterins sowie eine Normalisierung des Blutzuckerspiegels. Vegan zu kochen, wirkt sich darüber hinaus auch positiv auf den Harnsäurewert und die Fettleber aus.

Zusammenfassend lässt sich nach einem Monat vegan leben, feststellen, dass das Risiko der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes sinkt. Weiters verändert sich das Bewusstsein gegenüber Lebensmittel, insbesondere tierischen Produkten. Alles in allem sind das alles Dinge mit positivem Aspekt.

Veganuary 2023, Challenge accepted! Bist du auch dabei? Am Blog erkläre ich dir mehr zu dieser veganen Ernährungsweise und einem gesunden Start ins neue Jahr. www.whoismocca.com

Mein Fazit zu Veganuary 2023: Challenge accepted!

Die Teilnahme am Veganuary ist eine vielversprechende Möglichkeit, alte Gewohnheiten gehen zu lassen und eine gesunde, ausgewogene Ernährung anzustreben. Du tust nicht nur etwas für deine Gesundheit, indem du dich mit nährstoffreichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse ernährst, sondern tust auch etwas für die Umwelt, indem du deinen CO₂-Fußabdruck reduzierst!

Warum also nicht einmal den Veganuary ausprobieren und für einen Restart zu nutzen? Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist! Viel Glück dabei und ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst! 

FAQ: Wichtige Fragen rund um den Veganuary

Wie sinnvoll ist es, mit Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren?

Diese Frage hängt in erste Linie vom Bedarf ab. Diesen kannst du ganz einfach bei einem Facharzt mittels Blutuntersuchung abklären lassen. Eine willkürliche Zuführung von NEM (Nahrungsergänzungsmitteln) ist nicht sinnvoll.

Worauf sollte man bei dauerhaftem Veganismus achten?

Es ist bereits ausreichend erforscht, dass eine ausgewogene Ernährung langfristig sehr gesundheitsförderlich ist. Sofern du bei den Rezepten und Zutaten auf ein ausgewogenes Gleichgewicht achtest und deinem Körper alle Nährstoffe zuführst, die er braucht, ist alles in Ordnung. Damit gewährleistet ist, dass dein Körper alles hat, was er braucht, solltest du dich vor der Ernährungsumstellung umfassend damit beschäftigen.

Ist eine vegane Lebensweise teurer?

Preislich gesehen besteht kein großer Unterschied zu klassischer Mischkost. Um vegan zu kochen, werden pflanzliche Lebensmittel benötigt. Diese sind (meistens) in Supermärkten erhältlich. Worauf vegane Menschen jedoch mehr achten, ist die Bio-Qualität der Produkte. Im Zuge dessen kann dies zu in Summe höheren Kosten führen.

Ist Veganismus für jeden geeignet?

Leute, die gerne auswärts essen, müssen Restaurants auswählen, die vegane Speisen anbieten. Auch sind Einladungen bei Freunden oft mit Hürden verbunden. Auch Schwangere, Babys sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten ärztliche Rücksprache halten, bevor sie sich dazu entschließen, vegan zu leben.

Veganuary 2023 – so nutzt du die Vegan-Challenge als Neujahrsvorsatz! Mehr dazu auf meinem Blog whoismocca.com

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So kommst du fit durch den Winter: 10 Tipps für die kalte Jahreszeit

Wenn die Temperaturen zum ersten Mal unter null purzeln, dann geht’s auch schon los. Da ein Schnupfen, dort ein Husten, warum sind meine Füße plötzlich so kalt und was soll eigentlich der trockene Hals jetzt? Meine Mission lautet daher: Gemeinsam kommen wir fit durch den Winter!

Gerade im Winter wird unser Immunsystem auf eine harte Probe gestellt und deshalb sollten wir darauf achten, dass wir unserem Körper die kalte Jahreszeit so angenehm wie möglich gestalten. Daher gebe ich dir heute in Zusammenarbeit mit  10 Tipps, mit denen du fit und gesund durch den Winter kommst!

Anzeige. Gerade im Winter wird unser Immunsystem auf eine harte Probe gestellt. Daher gebe ich dir heute in Zusammenarbeit mit YFood 10 Tipps, mit denen du fit und gesund durch den Winter kommst! www.whoismocca.com

Meine 10 Tipps, um fit durch den Winter zu kommen!

1. Warm einpacken

„Zieh dir bitte deine Jacke an!“, „Ja, Mama…“ – diese Konversationen haben wohl die Kindheit von uns allen geprägt und in wenigen Jahren werde ich das mit meinem kleinen Sohn durchleben. Tatsächlich ist es aber so, dass das warm Einpacken das absolute A und O ist, um im Winter fit zu bleiben.

Denn sobald der Körper kalte Stellen bemerkt, verengt er die Blutgefäße, um Wärme zu speichern. Dadurch können andere Körperregionen, wie zum Beispiel der Nasen- und Rachenraum, schlechter durchblutet werden, was die Immunabwehr einschränkt und somit schnell zu Erkältungen führen kann. 

Speziell kalte Füße sind ein häufiges Problem im Winter und schwächen schnell das Immunsystem. Wenn du also an kalten Füßen leidest, kannst du entweder zu wärmenden Socken aus Wolle oder Hausschuhen greifen bzw. auch Fußbäder machen (ca. 15-20 Minuten bei 40°). Das wirkt Wunder!

2. Wärme von Innen

Noch effektiver als die äußere Wärme ist die innere Wärme. Deshalb solltest du im Winter vor allem auf wärmende Speisen mit Gewürzen (z.B. Chili) und heiße Getränke wie Tee setzen. 

Eine sehr gute wärmende Alternative zu Tee ist Ingwerwasser. Schneide dafür Ingwer in Scheiben (je mehr, desto wärmer wird das Getränk), übergieße ihn mit heißem Wasser und lasse es je nach gewünschter Intensität für 5-10 Minuten ziehen. Zu guter Letzt noch etwas Zitrone und Honig hinzugeben und fertig ist der Booster fürs Immunsystem!

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3. Trinke ausreichend Flüssigkeit!

Um fit und gesund durch den Winter zu kommen solltest du generell viel trinken. Gerade die Heizungsluft entzieht unserem Körper Flüssigkeit und besonders unsere Schleimhäute können sehr darunter leiden. Ist der Nasen- und Rachenraum nämlich zu trocken, können Viren und Bakterien leichter ansetzen und so zu unerwünschten Erkältungen führen. Außerdem tut ausreichend Flüssigkeit auch unserem Hautbild im Winter sehr gut und kann die Haut vor dem Austrocknen bewahren.

Um die Atemwege im Winter stets mit genügend feuchter Luft zu versorgen, kannst du zum Beispiel auch auf Luftbefeuchter setzen, die den Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft erhöhen. Hausmittelchen für mehr Luftfeuchtigkeit sind sonst auch Wäsche, die zum Trocknen aufgehängt wird, oder feuchte Tücher auf Heizkörpern.  

4. Vitalstoffreiche Ernährung

Um im Winter fit zu bleiben, kommst du um eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung nicht herum. Besonders Vitamine sind wichtig, um dein Immunsystem zu stärken. Nicht umsonst heißt es oft, dass wir täglich mindestens 3 Portionen Gemüse (1 Portion ist ungefähr eine Handvoll) und 2 Portionen Obst zu uns nehmen sollten.

Im Folgenden erkläre ich dir nun die wichtigsten Vitamine und Spurenelemente für den Winter und in welchen Lebensmitteln du sie finden kannst!

Vitamin C

Vitamin C ist unumgänglich, wenn wir von der Stärkung unseres Immunsystems sprechen. Vitamin C findet man vor allem in Zitrusfrüchten wie Zitronen oder Orangen, aber auch in Gemüse wie Broccoli oder Kohl. Mit einem Glas Zitronenwasser am Morgen kannst du so ganz einfach dein Immunsystem stärken und bist gewappnet für all die Schnupfenviren da draußen!

Vitamin D

Vitamin D ist das Vitamin, das uns vor allem im Winter durch die geringe Sonneneinstrahlung fehlt. Streng genommen ist Vitamin D aber gar kein richtiges Vitamin, sondern die Vorstufe eines Hormons, das der Körper normalerweise durch die Aufnahme von Sonnenlicht über die Haut selbst bildet. Es kann daher nur schwer über die Nahrung aufgenommen werden und befindet sich in nur ganz wenigen Lebensmitteln wie zum Beispiel Pilzen oder Avocados.

Einen Vitamin D-Mangel bemerken wir oft an unserer getrübten Stimmung, auch Herbst oder Winter Blues genannt. Deshalb solltest du darauf achten, dass du in der kalten Jahreszeit Sonnenfenster besonders gut ausnützt und viel an die frische Luft gehst. Ansonsten kannst du auch Vitamin D-Zusätze über die Wintermonate einnehmen. So setzt du der Winterdepression gleich ein Ende!

Zink und Selen

Diese zwei Spurenelemente sind essenziell für den Schutz der Zellen und des Immunsystems. Gerade Zink ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und ist somit ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Deshalb solltest du gerade im Winter darauf schauen, dass du vermehrt auf Lebensmittel wie Fisch, Milch oder Rindfleisch zurückgreifst. Ansonsten kannst du Zink auch ganz einfach in Kapselform über die Wintermonate einnehmen. Selen hingegen ist zum Beispiel in Linsen oder auch Eiern enthalten.

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Bewusste Ernährung – immer und überall mit YFood

Wo wir gerade über gesunde Ernährung und Vitamine sprechen: Vielleicht kennst du YFood bereits aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“? Nach der Ausstrahlung 2018 bin ich neugierig geworden, habe die spannende Reise des jungen Unternehmens weiter verfolgt und mir vor einiger Zeit das bestellt.

Aber was ist YFood eigentlich genau? YFood ist eine vollwertige, ausgewogene Mahlzeit in Getränkeform. Zudem enthält sie alles, was der Körper so benötigt. Sage und schreibe 26 Vitamine und Mineralstoffe, essentielle Omega-Fettsäuren sowie Proteine und Ballaststoffe nimmt man  mit einem einzelnen Drink zu sich.

Die Drinks habe ich besonders an stressigen Tagen in meiner Selbstständigkeit als treuen Begleiter schätzen gelernt. Ich neige leider dazu, zu ungesunden Snacks und Fast Food zu greifen, wenn mir die Zeit zum Kochen fehlt. Daher schätze ich solch‘ gesunde Alternativen sehr. Eine große 500 ml Trinkmahlzeit ist darauf ausgerichtet, eine komplette Mahlzeit zu ersetzen und sättigt mich für 3-4 Stunden. Zudem weiß ich, dass ich mir damit nichts Ungesundes in die Figur haue.

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Seit Mitte Oktober hat sich mein Arbeitsalltag stark verändert. Ich bin nun frisch gebackene Mama, jedoch nicht in Karenz und klarerweise immer noch selbstständig. Aktuell versuche ich einen guten Weg zwischen Arbeitsalltag und Mamasein zu finden. Das gelingt mir mal besser und mal weniger gut – ich denke, alle arbeitenden Mamis wissen, wovon ich spreche. Die Zeit vergeht wie im Fluge und ja, zwischen Baby-Kuscheln, Windel wechseln, E-Mails beantworten und Blogbeiträge produzieren fehlt mir einfach oft die Zeit, um frische und gesunde Mahlzeiten zu kochen.

An solchen Tagen greife ich gerne auf die zurück. Am besten schmecken mir Alpine Chocolate und Smooth Vanilla. Aber auch die veganen Trinkmahlzeiten für zwischendurch liebe ich – die musst du ausprobieren! Bei YFood gibt es jedoch nicht nur Drinks, sondern auch leckere und , um deine Drinks selber zu mischen.

YFood ist für alle Menschen mit engem Zeitbudget gemacht, die eine leckere, schnelle und gesunde Mahlzeit mit guten Inhaltsstoffen und Nährwerten konsumieren möchten. Ich habe auch immer einen kleinen Vorrat an Drinks und Riegeln Zuhause, da die Produkte etwa 9 Monate haltbar sind – und das ganz ohne dem Einsatz von Konservierungsstoffen.

Du möchtest testen und ausprobieren?

Dann bekommst du mit MOCCA10 10 % Rabatt auf das ganze Sortiment!

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5. Spaziergänge an der frischen Luft

Auch wenn’s draußen kalt ist, solltest du im Winter nicht auf ausgedehnte Spaziergänge verzichten. Denn egal ob mit oder ohne Hund, spazieren ist einfach eine angenehme Alternative zum winterlichen Stubenhocken, die noch dazu unseren Körper nachhaltig mit Wärme versorgt. Durch die frische Luft und die gleichmäßige Bewegung kommt nämlich das Herz-Kreislauf-System in Schwung, was dem Körper auch noch nach dem Spaziergang Wärme verspricht.

Außerdem, sind wir uns doch mal ehrlich: Was gibt es Besseres, als nach einem Winterspaziergang ins warme Zuhause zurückzukommen und sich dort mit roten Backen bei einer guten Tasse Tee aufzuwärmen?

6. Brrr! Hallo Wechseldusche

Ja, im Winter aus der warmen Dusche zu steigen ist grausam, kalt zu duschen, aber noch viel grausamer! Trotzdem bringt eine kalte Dusche am Morgen unser Immunsystem richtig in Schwung, da durch das kalte Wasser die Durchblutung angekurbelt wird.

Kleiner Tipp: Du musst nicht komplett auf deine warme Dusche verzichten. Mach im Winter ruhig Wechselduschen! Das heißt du wechselst zwischen warm und kalt und beendest das Duschen mit kaltem Wasser. Ich garantiere dir, dass das Aus-der-Dusche-steigen eine richtige Wohltat ist! Und dein Immunsystem bedankt sich für den Frischekick!

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7. Wellness im Winter

Saunieren, baden oder doch lieber Infrarotkabine? Alles, was mit Wärme zu tun hat, ist im Winter herzlich willkommen. Besonders Saunagänge mit anschließender kalter Dusche regen in dieser Jahreszeit die Durchblutung an und lösen lästige Verkrampfungen der Muskulatur.

Saunagänge können im Winter auch dabei helfen, die Atemwege zu befreien und steigern die Bildung gewisser Sekrete, die Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger beinhalten. So kannst du der ein oder anderen Erkältung locker ausweichen!

8. Sag Nein zu übermäßigem Training!

Wenn sich Zuhause Keksdosen stapeln und wir viel Zeit auf der Couch verbringen, verspüren wir oftmals den Drang, impulsartig sportlich aktiv zu werden. Aber Achtung! Im Winter solltest du darauf schauen, dass du dein Training nicht übertreibst.

Dein Körper ist nämlich schon genug damit beschäftigt, das Immunsystem auf Trapp zu halten und kann übermäßige Anstrengung daher leider nicht wirklich gebrauchen. Mach statt einem schweißtreibenden Training lieber einen flotten Spaziergang im Freien!

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9. Hallo Winterschlaf!

Unser Immunsystem hängt natürlich auch von unserer Schlafqualität und -zeit ab und deshalb ist es besonders wichtig, dass du ausreichend Schlaf abbekommst. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Mensch ca. 8 Stunden Schlaf pro Nacht benötigt, dieser Wert kann aber je nach Alter und Körperzustand variieren.

Während wir schlafen, bildet unser Körper körpereigene immunaktive Stoffe, die unser Immunsystem stärken. So einfach ist es also, deine Abwehrkräfte aufzubauen!

10. Mentale Fitness

Abgesehen vom Immunsystem, gehört zur körperlichen Fitness im Winter natürlich auch die mentale Stärke dazu. Denn was wäre ein fitter Körper, ohne einen fitten Geist? Nutze doch die kalten Abende auf der Couch auch mal für Bücher, Kreuzworträtsel, Sudoku oder Podcasts. Das hält deinen Geist in Schwung und macht dich fit für den Winter!

Wie hältst du dich im Winter fit? Ich bin gespannt auf deine Tipps!

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