Miranda Kerr: Ich bewundere Anna Wintour  

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Miranda Kerr (30) bewundert Anna Wintour (63) für ihre Zielstrebigkeit.

Das ehemalige Victoria’s-Secret-Model zierte im Laufe seiner Karriere unter anderem das Cover der US-amerikanischen ‘Vogue’. Obwohl die Chefin der Modebibel für ihre harte Schale bekannt ist, ist sie für Kerr eine großartige Frau: “Sie ist ein guter Mensch und sie weiß, was sie will”, schwärmte die Australierin im Interview mit den Radiomoderatoren Kyle und Jackie O. “Ich bewundere ihre Kreativität und ich liebe jede Frau, die weiß, was sie will. Es gibt eine Menge wundervoller Frauen da draußen, zu denen ich aufschaue, aber ihr kennt mich ja; mein Vorbild ist wie immer meine Großmutter!”

Während eines ihrer letzten Shootings für ihre KORA-Organics-Hautpflege-Linie, unterlief der Beauty ein peinliches Garderobenmissgeschick. Die Fotografen klickten schnell auf den Auslöser, als dem Model das Kleid herunterrutschte und ihre bloße Brust enthüllte. Doch der Star nahm die Situation mit Humor: “Die Paparazzi können einfach nicht anders! Und sie haben ein Bild bekommen. Ich sagte nur ‘Hoppla’. Um ehrlich zu sein, war mir das egal. Ich versuche die Leute zu ermutigen, sich wohl in ihrem Körper zu fühlen. Was kann man da sagen?”, lächelte Kerr. “Ich ermutige Frauen, die beste Version ihrer selbst zu sein. Jeder kann dieser Welt etwas Wundervolles und Einzigartiges bieten. Ich glaube nicht, dass es einen bestimmten Weg für alle gibt.”

Kerr ist mit dem Hollywoodstar Orlando Bloom (36, ‘Die drei Musketiere’) verheiratet und die beiden haben den gemeinsamen Sohn Flynn. Doch vor ihrer Zeit mit dem Leinwandstar warf das Model ein Auge auf eine ganz andere Person: “Ich hatte ein Poster von Prinz William in meinem Zimmer! Früher schwärmte ich für ihn.” Das er sein Haupthaar verliert, störe sie dabei wenig: “Das macht nichts. Er ist immer noch charmant. Ich liebe charmante Menschen!”, schwärmte Miranda Kerr. © Cover Media

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Miranda Kerr: Achtet auf euren Körper!

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Miranda Kerr (30) rät ihren Fans, den eigenen Körper zu pflegen.

In der letzten Woche veröffentlichte das Supermodel ein Foto auf Instagram, dass sie in einer komplizierten Joga-Pose am Strand zeigt. Das Geheimnis ihres makellosen Teints und perfekten Körpers verdanke sie einzig und allein ihrem gesunden Lebensstil, verriet die Australierin auf ‘ABC News’: “Es geht um eine gute Balance und darum, eine gesunde Wahl überall dort zu treffen, wo man kann. Wenn man seinem Körper das richtige Essen und gute Nährstoffe gibt, dann wird dich dein Körper belohnen.”

Kerr ist ein überzeugter Fan von Bio-Nahrungsmitteln und sie besitzt ihre eigene zertifizierte Hautpflegelinie, die auf Zutaten wie Hagebuttenöl, Aloe Vera und Noni-Früchte setzt. Der Star trinkt seit seiner Kindheit Noni – eine Frucht, die reich an Vitaminen und Antioxidans ist – und schwört auf deren gesunde Eigenschaften. “Unsere Haut ist unser größtes Organ, warum sollte wir es nicht nähren?”, fragte sie.

Nachdem die Schöne das Joga-Foto auf Instagram postete, überhäuften ihre Fans sie mit Fragen, wie sie einen ähnlichen Traumkörper erlangen können. Die ehemalige Turnerin gab einige ihrer Beauty-Routinen preis: “Versucht es mal mit Bürstenmassagen, KORA Organics und natürlich einem tollen Rasierer.”

Die Ehefrau von Hollywoodstar Orlando Bloom (36, ‘Die drei Musketiere’) sprach außerdem über ihre Zeit bei Victoria’s Secret. Als Engel wurde die Schöne ins Rampenlicht katapultiert und sie hat viele positive Erinnerungen an ihre Zeit beim dem Dessous-Label. Dennoch sei sie froh, dass nun ein neues Kapitel in ihrer Karriere beginne: “Ich habe keinen Vertrag mehr mit ihnen. Wir hatten eine wunderbare Beziehung”, erklärte Miranda Kerr und fügte hinzu, dass ihre Trennung auf gegenseitigem Einverständnis beruhte. © Cover Media

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Coco Rocha: Aktiv im Internet

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Coco Rocha (24) ist der Meinung, dass aufgrund von Technologie die Modebranche nicht länger als “unantastbar” gilt.

Das kanadische Model gab zu, dass die Modeindustrie vor der Existenz sozialer Netzwerke als sehr elitär galt, doch nun einem breiten Publikum zugänglich geworden sei. Sie sei überzeugt davon, dass auch künftig neue technologische Entwicklungen einen starken Einfluss auf die Welt der Mode hätten. “Für eine lange Zeit war die unantastbare Welt der Mode nur einem elitären Kreis zugänglich. Die gesamte Industrie öffnet sich nun den sozialen Netzwerken, und das beweist, dass das Pendel von dieser Haltung wegschwingt”, so die Schönheit gegenüber der australischen ‘Vogue’. “Mehr als je zuvor wollen die Leute, in manchen Fällen erwarten sie es sogar, Teil dieser Welt sein, und ich freue mich, dass ich dazu beitragen kann, eine offenere Einstellung innerhalb der Industrie zu vermitteln. Ich glaube, es gibt eine große Chance für Technologien, die Modeindustrie in der Art wie wir Angebot und Nachfrage sehen, zu beeinflussen.”

Rocha verriet auch einige Tipps zur Erstellung und Pflege der eigenen Medien-Präsenz. Obwohl es etwas zeitaufwendig ist, empfindet sie es als unumgänglich, eine Online-Identität aufzubauen. Dabei verlässt sie sich einzig und allein auf ihren Gatten. “Es ist tatsächlich fast ein Vollzeitjob, aber ich tue das ja nicht alleine, mein Mann hilft mir dabei enorm. Wenn ich ihn nicht hätte, hätte ich schon längst einige meiner Konten schließen müssen, denn der Tag hat einfach nicht genügend Stunden, um alle zu pflegen. Es ist wichtig, es in der Familie zu halten. Ich persönlich, obwohl ich ein großartiges PR-Team habe, erlaube niemandem außer meinem Mann, auch nur eines meiner zehn sozialen Netzwerkkonten anzurühren. Es ist viel Arbeit, aber dafür weiß ich, dass meine Marke, mein Image und meine Stimme absolut authentisch mich selbst vermitteln”, versicherte Coco Rocha. © Cover Media

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Modepilot testet: Lancasters Sonnenmilch

Kann ja sein, dass jetzt langsam die Sonne in Deutschland raus kommt – aber wir wollten Sonnenschutz unter Extrembedingungen testen und haben wie immer keine Kosten und Mühen gescheut. Deswegen bin ich nach Los Angeles unter die heiße Sonne Kaliforniens gereist und probiere nun regelmäßig Lancasters Oil-Free Milky Spray Sublime Tan, LSF 30. Warum? Weil mein Hautarzt mir diese Pflege – und keine andere – empfohlen hat. Und das jemandem wie mir, der eigentlich immer vergisst Sonnenschutz aufzutragen und sich abends dann wundert….

Mein Fazit: riecht angenehm, zieht (weil ohne Öl) schnell ein, hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut und schützt am Pool wirklich gut.
Den Cabrio-Test hat die Milch leider nur bedingt bestanden – da gab es nach einer halben Stunde Fahrt Sonnenbrand auf der Schulter.

Mit knapp 30 Euro nicht billig. Bei mir punktet wirklich am meisten das “Oil-Free”, aber ich wage zu behaupten, dass man etwas Vergleichbares auch in günstiger findet.

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot

Jessica Hart: Beauty-Tipps von der Expertin

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Jessica Hart (27) verriet ihre bevorzugten Kosmetik-Produkte.

Die Australierin ist bekannt für ihren makellosen Teint, eine lange blonde Mähne und ihr Markenzeichen – die Zahnlücke. In einem Interview verriet das ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Model, welche Beauty-Produkte in seiner Handtasche auf keinen Fall fehlen dürfen: “Eine Wimpernzange sollte der beste Freund einer jeden Frau sein. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, welche Produkte ich mag und welche mir stehen. Ich liebe Make-up – ihr solltet mal sehen, wie viel ich davon habe!”, schwärmte sie im Interview mit der australischen ‘Vogue’.

Im Laufe ihrer Karriere zierte die Schöne die Titelseiten von Magazinen wie ‘Harper’s Bazaar’, ‘Elle’ und ‘Vogue’ und ist daran gewöhnt, häufig Make-up zu tragen. Doch an ihren freien Tagen setzt sie auf BB Cream und könnte sich sogar vorstellen, ihre eigene Kosmetik-Kollektion herauszubringen, die ganz ihren Bedürfnissen entspricht. “Am Tag trage ich normalerweise nicht so viel Make-up, aber ich finde alles toll, was es gibt. Ich kreiere tatsächlich gerade meine eigene BB-Creme, weil ich denke, dass jeder auf der Suche nach der richtigen ist. Ich will meine eigene kleine Make-up-Linie entwickeln. Diese soll alle Dinge, die ich liebe, beinhalten und ich mache sie einfach so, wie ich es gern hätte”, berichtete sie.

Die Blondine begeistert stets mit einem taufrischen Teint und ihren gesunden, schimmernden Haaren. Ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und ihre Haare mit Conditioner zu pflegen, sei etwas, wofür sie sich immer Zeit nehme: “Eine gute Feuchtigkeitscreme ist ein Muss – normalerweise wechsle ich das Produkt ab und an, aber zur Zeit benutze ich jeden Tag Rose Day Cream von Dr. Hauschka. Für meine Haare verwende ich einen Conditioner, den man nicht ausspült. Von Kérastase gibt es einen sehr guten; er ist wie eine Creme, die vor der Hitze schützt ? Ich denke, das hat meine Haare gerettet”, verriet Jessica Hart. © Cover Media

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In the Afterglow…

Ich bin bekanntermaßen raus aus der “Gesichtspflegenummer”, aber interessant finde ich Neuheiten in dem Bereich ja immer. Aktuell gerade das “Illuminator” Facial. Das stammt vom Londoner Schönheitschirurgen Dr. Michael Prager, und das Prinzip beruht darauf, ein Leuchten/Strahlen (oder eben Illuminieren) ins Gesicht zu bringen. Dr. Prager sagt nämlich: “Many people assume that attractiveness is based on having no wrinkles, but reesearch I’ve done has found that luminous skin is much more important.” In Kurzform: Faltenfrei macht nicht die Attraktivität, sondern das Leuchten bringt den Beauty-Effekt. Und ich hoffe, er meint wirklich Leuchten, und nicht “Glänzen”.
Zur Behandlung: dauert 50 Minuten, zuerst wird mild gepeelt, dann folgt das sogenannte Transderm, bei dem ein Cocktail aus Vitamin C, Mineralien, Hyaluronsäure und Peptiden per Elektroimpulsen der Haut verabreicht wird, zum Abschluss eine Feuchtigkeitsmaske – und fertig ist das Strahle-Gesicht. Kein Unterspritzen etc, der Effekt soll bis zu drei Monate anhalten, kostet knapp 300 Pfund pro Behandlung.
Ich sag’s gleich: ich habe es noch nicht ausprobiert, weil ich bei allen Gesichtsbehandlungen erst mal skeptisch bin. Ich hoffe daher also auf Feedback aus den Reihen unserer User. Presseresonanz gibt es bereits, unter anderem hier.

Foto: Estée Lauder Kampagne zum Idealist-Even-Skin-Tone-Illuminator