Tyra Banks: Investition in eine Fashion-Webseite

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Tyra Banks (39) ist die neue Investorin der Fashion-Internetseite ‘The Hunt’.

Das US-amerikanische Supermodel Tyra Banks beteiligt sich mit ihrer Firma Fierce Capital an der Internetseite ‘The Hunt.com’. Die Shopping-Seite ist eine zentrale Anlaufstelle, die Fashionistas bei der Suche nach Stücken hilft, die diese auf Fotografien, in Kampagnen oder sozialen Netzwerkseiten gesehen haben. “Ich habe Fierce Capital LLC kreiert, weil es mir besonders am Herzen liegt, Geschäfte, die Frauen leiten und besitzen und deren Zielgruppe auch Frauen sind, zu unterstützen. Wir sind erfreut, uns jetzt an ‘The Hunt’ zu beteiligen, weil es wirklich nervt, wenn man ein großartiges Design entdeckt, es aber nirgendwo finden und kaufen kann. ‘The Hunt’ löst das Fashion-Dilemma auf eine spaßige und innovative Art und Weise”, schwärmte Banks auf ‘WWD’.

‘The Hunt.com’ funktioniert wie eine Gemeinschaft, die Leute, die die Outfits auf den geposteten Bildern wiedererkennen, mit denen zusammenbringt, die sie suchen.

Banks ist überzeugt davon, dass das Konzept der Internetseite die Zukunft des Online-Shoppings bedeutet: “Das Tolle an ‘The Hunt’ ist, dass Frauen anderen Frauen helfen, ihr perfektes Outfit zu finden. Ich freue mich, ein Teil dieser neuen Herangehensweise des kollektiven Handels und Stylings zu sein”, fügte sie hinzu.

Im Januar ging die Internetseite online und zählt bereits eine Reihe von prominenten Stars zu ihren Kunden. Neben Banks investierten auch Ashton Kutcher (35, ‘Two and a Half Men’) und Madonnas (54, ‘Hung Up’) Manager Guy Oseary in das Projekt.

Tim Weingarten und Simon Peck, die Gründer von ‘The Hunt’, wählten sorgfältig die Investoren aus und achteten darauf, dass diese einschlägige Erfahrungen mitbrachten. “Sie ist sehr aktiv und kein passiver Investor. Ihr Wissen bezüglich Style und Fashion bis hin zu ihrer Intuition und ihrem angeborenen Sinn, wie die Gemeinschaft gelenkt werden sollte, ist toll- sie hat viele gute Ideen”, schwärmte Weingarten von seiner neuen Investorin Tyra Banks. © Cover Media

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Naomi Campbell: Auftritt in Versace-Couture-Show

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Donatella Versace (58) ließ sich für ihre “makellose” Couture-Show von alten Schwarz-Weiß-Fotografien aus Hollywood inspirieren.

Gestern Abend eröffnete die Modemacherin mit ihrer neuesten Kollektion von Atelier Versace die Couture Fashion Week in Paris. Supermodel Naomi Campbell (43) erschien als erstes Model auf dem Laufsteg und trat damit das erste Mal seit 15 Jahren in einer Catwalk-Show auf. Die extravaganten Designs machten Versaces Namen alle Ehre. Die Models präsentierten kurze Samtkleider, die von Haken und Ösen zusammen gehalten waren. Knielange Versionen wiesen transparente Streifen im Brustbereich auf und die Abendkleider funkelten nur so vor Glitzersteinen.

In einem Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’ erklärte Versace, dass Schwarz-Weiß-Fotografien des alten Hollywoods ihr als Inspirationsquelle dienten. “Das Außergewöhnliche an diesen Bilder ist, dass sie perfekt sind – in einer Ära, in der es noch keine Bildbearbeitung gab. Die Perfektion entsteht durch die Beleuchtung, das Make-up, die Haare und die Kleidung. All diese Dinge müssen perfekt sein. Und das scheint wichtig, weil Couture makellos sein muss.”

Campbell trug ein kurzes schwarzes Kleid mit langen Ärmeln. Das schimmernde Teil hielten glitzernde Häkchen und Ösen zusammen und der tiefe Ausschnitt gab den Blick auf einen eleganten BH frei. “Man kann die Schultern zeigen, etwas vom Rücken, wie du willst. Das in einem simplen schwarzen Kleid zu tun, macht das Teil stark”, führte Versace aus.

Couture ist ein relativ neues Phänomen für die Italienerin. Nach einer langen Auszeit aus finanziellen Gründen feierte das Modehaus im letzten Jahr sein Couture-Comeback. Haute-Couture-Designs werden aus den besten Stoffen nach Maß angefertigt und oft von Hand genäht – die lange Arbeitszeit schlägt sich dementsprechend im Preis der Kleider wieder. “Wir haben während der großen Finanzkrise, die jeden betraf, eine Auszeit genommen. Ich musste einen Kompromiss treffen. Wir hatten nicht das Budget für eine Couture-Show, deshalb habe ich mich auf die Ready-to-wear-Kollektionen und auf eine weltweite Expansion konzentriert. Mein Gefühl für Couture ist jetzt experimenteller. Couture wird natürlich für die Klienten immer elitär sein. Aber visuell gesehen ist es das nicht. Jeder sieht es. Deshalb muss es für das 21. Jahrhundert eine Bedeutung bekommen. Das ist meine Leidenschaft”, berichtete sie weiterhin.

Naomi Campbell eröffnete und beendete die Modenschau. Für den verstorbenen Bruder der Designerin, Gianni Versace, galt die Schöne immer als Ikone und aus diesem Grund wollte sie Donatella Versace in der Show haben. “Ich habe das Gefühl, dass heute ein ganz besonderer Moment für Versace ist. Naomi ist eine Kämpferin. Sie zögert nicht, ihre Macht zu zeigen und sie zu nutzen. Und sie fürchtet keine Risiken. Deshalb ist sie eine wahre Versace-Frau”, schwärmte Donatella Versace von Naomi Campbell. © Cover Media

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Bridget Hall ziert Rag-&-Bone-Kampagne

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Bridget Hall (35) kehrt als Repräsentantin für Rag & Bone in die Modebranche zurück.

Das Supermodel war in den 90er Jahren sehr erfolgreich und gibt nun nach drei Jahren ihr Comeback. Das bedeutet, dass die Schöne an der Seite von Stars wie Jourdan Dunn (22), Liu Wen (25) und Candice Swanepoel (24) für das Modehaus arbeitet. Bei einem Foto-Shooting mit Carin Backoff bewies Hall, dass sie noch immer das Zeug zum Supermodel hat. Die natürlichen und einzigartigen Fotos zeigen die sexy Seite der Amerikanerin: Auf einer Aufnahme sieht man Hall beispielsweise, wie sie sich mit lediglich einer winzigen Denim-Shorts bekleidet auf einem Bett räkelt.

In einem Interview mit ‘Modelinia’ behauptete das Model, dass es sich auf das Shooting mit “Bacon Cheeseburger, Bier und gutem Wein” vorbereitet habe. Rag & Bone war von den Bildern begeistert, zu denen auch eine Aufnahme der attraktiven Blondine am Strand gehört. “Für uns repräsentiert Bridget das natürliche, überaus amerikanische Supermodel. Wir fanden es toll, dass wir Bilder an verschiedenen Locations machen konnten – vom Whirlpool im Wald über eine Hütte am Strand bis zum Apartment in New York. Man sieht, dass sie ein cooles Mädchen ist – nicht viele Models finden Bier und Cheeseburger so gut wie sie”, schwärmte Marcus Wainwright, Mitgründer des Labels.

“Bridget ist so umwerfend, dass man sogar ohne der professionellen Bearbeitung und Retusche der Bilder sehen kann, warum sie eines der coolsten und erfolgreichsten Models ist”, pries David Neville, ebenfalls Gründer von Rag & Bone, Bridget Hall. © Cover Media

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Linda Evangelista: Liebes-Aus?

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Linda Evangelista (48) ist wahrscheinlich wieder Single.

Das Model und der Mitbegründer des Hard Rock Cafés, Peter Morton, sind seit 2006 ein Paar. Jetzt berichtete die ‘New York Post’, dass die beiden getrennte Wege gehen, auch wenn Morton die Kanadierin in ihrem Kampf um den Kindesunterhalt mit François-Henri Pinault (51) immer unterstütze. Evangelista bewahrte das Geheimnis um den Vater ihres Kindes Augustin viele Jahre lang und gestand erst 2011, dass der französische Geschäftsmann der biologische Erzeuger ist. Zu diesem Zeitpunkt war Pinault mit Schauspielerin Salma Hayek (46, ‘Savages’) verheiratet, doch Evangelista soll 35.000 Euro monatlich für ihren Sohn gefordert haben. Im vergangenen Jahr trafen die beiden eine außergerichtliche Einigung.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich das Model und Morton getrennt haben. Bereits 2010 verkündeten die beiden das Liebes-Aus nach einer Reihe von Streitereien, wenige Monate später versöhnten sie sich aber wieder. Das Model erschien in dieser Woche bei den CFDA Fashion Awards ohne Begleitung und sorgte für Trennungsspekulationen. Doch das Paar hielt seine Romanze schon immer aus dem Licht der Öffentlichkeit und so sah man seit einem Schnappschuss im März nichts von den beiden. Die ‘New York Post’ wandte sich an ihre Modelagentur, die jedoch erwiderte: “Wir kommentieren das Privatleben unserer Klienten nicht.” Linda Evangelista selbst beantwortete den Telefonanruf der Publikation nicht. © Cover Media

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Yasmin Le Bon hat das Potenzial zur Diva

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Yasmin Le Bon (48) könnte sich vorstellen, zur Tyrannin zu werden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätte.

Das Supermodel ist froh, dass sie viele gute Freunde in ihrer Nähe hat, die sie auf dem Boden der Realität halten. In einem Interview beantwortete sie die Frage, was sie als Königin der Welt verändern würde. Schließlich fürchtete sie jedoch, dass ihr diese Macht zu Kopf steigen könnte: “Wenn ich keinen König an meiner Seite hätte, dann würde ich wohl eher zur Tyrannin als zu einer Königin werden. Es ist alles bereits da und wartet nur darauf, losgelassen zu werden. Aber ich denke nicht, dass das eine gute Idee ist. Ich habe das Gefühl, dass ich die schlimmste Diva von allen wäre, hätte ich die Möglichkeit dazu”, erklärte sie gegenüber ‘Stylist.com’.

Wäre Le Bon nicht erfolgreich als Model gewesen, dann hätte sie einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Dieser erscheint überraschend, da er so weit von ihrer tatsächlichen Karriere entfernt ist: “Wenn ich kein Model geworden wäre, dann wäre ich Rennfahrerin. Ich liebe die Formel 1, vor allem die Renntage. Ich war bei einigen der größten Grand-Prix-Rennen und live ist das etwas völlig anderes, als es im Fernsehen zu sehen – die Atmosphäre, der Geruch, der Sound ist einfach unglaublich, auch wenn es recht schwierig ist, das Geschehen zu verfolgen”, schwärmte sie.

Das iranisch-britische Model, das in den 80er Jahren zu den am besten bezahlten Fashion-Stars zählte, ist eine Verfechterin der Frauenrechte und froh über den Fortschritt, der durch die Emanzipation im Laufe ihres Lebens erreicht wurde. Dennoch warnte sie ihre weiblichen Mitstreiterinnen, sich nicht auf den Erfolgen auszuruhen, weil es immer noch viel Arbeit gäbe. Das sei einer der Gründe, warum sie ihre drei Töchter, die sie mit Ehemann Simon Le Bon (54, ‘Come Undone’) hat, nie verwöhnte: “Frauen sollten freundlich miteinander sein, gegenseitig auf sich achten und helfen. Es ist eine harte Welt und wir erkämpfen uns immer noch den Weg ? Wir bekommen langsam eine Stimme – das ist unser Zeitalter, nur müssen wir härter als Männer kämpfen, um ernst genommen zu werden. Aber ich würde nicht empfehlen, zu viel für die eigenen Kinder zu machen. Es ist keine schlechte Sache, hart zu sein, wenn sie dadurch stark werden”, erklärte Yasmin LeBon. © Cover Media

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Coco Rocha: Aktiv im Internet

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Coco Rocha (24) ist der Meinung, dass aufgrund von Technologie die Modebranche nicht länger als “unantastbar” gilt.

Das kanadische Model gab zu, dass die Modeindustrie vor der Existenz sozialer Netzwerke als sehr elitär galt, doch nun einem breiten Publikum zugänglich geworden sei. Sie sei überzeugt davon, dass auch künftig neue technologische Entwicklungen einen starken Einfluss auf die Welt der Mode hätten. “Für eine lange Zeit war die unantastbare Welt der Mode nur einem elitären Kreis zugänglich. Die gesamte Industrie öffnet sich nun den sozialen Netzwerken, und das beweist, dass das Pendel von dieser Haltung wegschwingt”, so die Schönheit gegenüber der australischen ‘Vogue’. “Mehr als je zuvor wollen die Leute, in manchen Fällen erwarten sie es sogar, Teil dieser Welt sein, und ich freue mich, dass ich dazu beitragen kann, eine offenere Einstellung innerhalb der Industrie zu vermitteln. Ich glaube, es gibt eine große Chance für Technologien, die Modeindustrie in der Art wie wir Angebot und Nachfrage sehen, zu beeinflussen.”

Rocha verriet auch einige Tipps zur Erstellung und Pflege der eigenen Medien-Präsenz. Obwohl es etwas zeitaufwendig ist, empfindet sie es als unumgänglich, eine Online-Identität aufzubauen. Dabei verlässt sie sich einzig und allein auf ihren Gatten. “Es ist tatsächlich fast ein Vollzeitjob, aber ich tue das ja nicht alleine, mein Mann hilft mir dabei enorm. Wenn ich ihn nicht hätte, hätte ich schon längst einige meiner Konten schließen müssen, denn der Tag hat einfach nicht genügend Stunden, um alle zu pflegen. Es ist wichtig, es in der Familie zu halten. Ich persönlich, obwohl ich ein großartiges PR-Team habe, erlaube niemandem außer meinem Mann, auch nur eines meiner zehn sozialen Netzwerkkonten anzurühren. Es ist viel Arbeit, aber dafür weiß ich, dass meine Marke, mein Image und meine Stimme absolut authentisch mich selbst vermitteln”, versicherte Coco Rocha. © Cover Media

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