Naomi Campbell strebt nach Autorität

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Naomi Campbell (43) will sich ihre Autorität gegenüber den Kandidaten ihrer Fernsehshow bewahren.

Das Supermodel zählte zu den Prominenten, die in der US-amerikanischen Fernsehshow ‘The Face’ auftraten, um den nächsten großen Modestar zu küren. Die Sendung ist jetzt nach Großbritannien gezogen und auch hier führt Campbell die Nachwuchstalente durch die Höhen und Tiefen der Modeindustrie. Der Star hat dabei eine klare Vorstellung von seiner Rolle: “Ich bin keine Freundin. Als ich unterschrieb, stimmte ich zu, die Mentorin zu sein, keine Freundin. Wir kümmern uns um unsere Mädchen – das ist ganz normal. Aber um seine Autorität zu bewahren, kann man keine Freundin sein”, erklärte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’.

Auf die Frage, ob sie erklären könne, wie sie jemandem das Modeln beibringt, antwortete sie, dass das “unmöglich” sei in Worte zu fassen. Auch lehnte sie einen Kommentar über die US-Sendung ab, nachdem die Nachricht bekannt wurde, dass Coco Rocha (24) und Karolina Kurkova (29) nicht wieder als Mentorinnen zurückkehren.

Über ihre Kandidatinnen gab sie hingegen bereitwillig Auskunft: “Ich fühle mich sehr verantwortlich für alle Models, weil ich weiß, dass sie meinetwegen zu den Castings gehen. Es liegt mir wirklich sehr am Herzen, was mit ihnen geschieht, aber ich mache ihnen keine falschen Hoffnungen”, erklärte sie.

Campbell teilt die Jury-Bank mit Erin O’Connor (35) und Caroline Winberg (28). O’Connor geht anders an die Sache heran als ihre Kollegin und hat kein Problem damit, ihre Geheimnisse mit den Team zu teilen: “Wie wäre es mit dem Zwischenfall, als ich es nicht auf den Dior-Couture-Catwalk schaffte? Mein Korsett war so eng, dass ich ohnmächtig wurde und es ein heißer französischer Feuerwehrmann aufschneiden musste, während ich in der stabilen Seitenlage war”, lachte sie.

Die Britin versteht sich blendend mit ihren Kolleginnen und auch mit Campbell hat sie sich angefreundet: “Es gibt schon ein paar Zickereien. Alle Mentoren sind sehr ehrgeizig. Aber Naomi und ich haben wirklich eine gemeinsame Grundlage gefunden – die Schönheit unserer Verbindung ist, dass wir polare Gegensätze sind. Ich bin sehr geduldig, sie ist sehr direkt”, erklärte Erin O’Connor, die Mentoren-Kollegin von Naomi Campbell. © Cover Media

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Erin Heatherton: Aller Anfang ist schwer

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Erin Heatherton (24) fiel der Modeljob nicht immer leicht.

Obwohl die Victoria’s-Secret-Schönheit inzwischen zum richtigen Profi geworden ist, gestand sie gegenüber ‘vogue.com.au’, dass der Weg zum Erfolg kein leichter war. Anfangs zweifelte sie sogar daran, mit ihren Kolleginnen auf dem Catwalk mithalten zu können. In dem Interview berichtete sie von einem besonders schlimmen Erlebnis, bei dem sie fast das Handtuch warf: “Ich erinnere mich an eine Dior-Show, bei der ich lief und bei der meine Füße plötzlich blau anliefen. Die Blutversorgung war einfach weg. Ich ging auf den Laufsteg und die Scheinwerfer waren total hell. Da waren fünf brasilianische Mädchen und ganz viele osteuropäische Mädchen, die auf mich zu stolziert kamen und ich wurde einfach den Gedanken nicht los, dass ich das nicht schaffe. Aber sobald man dieses Gefühl der Peinlichkeit und den Gedanken ‘Oh mein Gott, ich war bestimmt die Schlechteste’ abgelegt hat, ist man fokussierter.”

Im November wird das Model erneut für das berühmte Dessous-Label über den Laufsteg schreiten – eine alljährliche Herausforderung auf die sich Heatherton bestens vorbereiten muss. “Es ist ein langer Prozess”, gab die Blondine zu. “Im Vorfeld der Shows gibt es immer viel Pressearbeit. Das geht an die Nerven und die Tage sind dann immer lang. Dann wird selbst der Gedanke daran, dass ich eine Woche lang jeden Tag in Unterwäsche rumlaufe, selbstverständlich.”

Mit Lampenfieber kämpft die Schöne inzwischen nicht mehr. “Das ist nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Damals hatte ich richtig Panik – Lampenfieber! Ich hatte panische Angst vorm Laufsteg, weil ich das nicht gut konnte. Aber als ich lernte, richtig zu laufen, machte es Spaß. Ich musste lernen, dass ich nicht ängstlich wirken darf, wenn ich so gut wie möglich aussehen will. Ich muss konzentriert und ruhig wirken”, ließ Erin Heatherton verlauten. © Cover Media

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Natalia Vodianova rät zur Mode-Rebellion

Bild von Natalia Vodianova

Natalia Vodianova (31) rät in Sachen Mode zur Risikobereitschaft – aber nur, wenn das Sinn macht.

Die Model-Schönheit führte am Wochenende als Gastgeberin durch den ‘Love Ball’ in Monaco und zeigte sich dabei in einer langen, roten Robe von Christian Dior auf dem roten Teppich. Auch andere Promi-Damen entschieden sich, in bodenlangen Kleidern bei dem Event aufzulaufen, das zu Ehren von Vodianovas Wohltätigkeitsorganisation ‘The Naked Heart Foundation’ abgehalten wurde. Wie auch die Gastgeberin schaffte es Prinzessin Charlène (35) beispielsweise, im hautfarbenen, schulterfreien Dress aus der Menge hervorzustechen.

Im Interview mit ‘GraziaDaily’ enthüllte Vodianova, wie man positiv auffällt: “Erstens – und das ist am wichtigsten – sollte man dem Dress-Code folgen. Wenn man gebeten wird, ein langes Kleid zu tragen, dann sollte man das bitte auch tun. Es ist außerdem wichtig, sich was zu trauen. Ein bisschen Rebellion ist super – aber sie muss Sinn machen.”

Gefeiert wurde der Anlass in Monte Carlo und mit dabei waren hohe Gäste aus der Modewelt – darunter Karl Lagerfeld (79) und Mario Testino (58). Doch auch bei weniger glamourösen Veranstaltungen kann die Regel der erfolgreichen Russin angewandt werden. “Wenn man zu einer unglaublichen Party geht, dann sollte man unglaubliche Erinnerungen schaffen – warum sonst sollte man gehen?”, so Vodianova. “Als Frau weiß ich also, dass das Kleid oftmals den Abend bestimmt, und wenn du dich selbstbewusst fühlst, dann wirst du auch einen tollen Abend verbringen. Es ist also definitv wert, sich Mühe zu geben.”

Seinem Stil sollte man trotzdem treu bleiben. “Wenn du Rock’n’Roll bist, dann zieh dich nicht wie eine Prinzessin an. Und wenn du eine totale Prinzessin bist, dann probier bloß nicht den Grunge-Look!”, riet Natalia Vodianova schmunzelnd. © Cover Media

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Haute Couture: Dior

Ich habe mich ein bisschen gedrückt um Dior, weil ich es erst ein bisschen setzen lassen wollte. Und das war auch gut so, denn nach mehreren Draufblicken habe ich meine Meinung geändert.

Raf Simons hatte als Thema vier Kontinente, nicht 5, sondern nur 4 Kontinte. Und aus diesen Kontinenten nahm er typische Kleidungsstile und übersetzte sie in eine Dior Haute Couture Kollektion. Das ist erstmal ein interessanter Ansatz.

Auf den ersten Blick hatte ich dennoch Probleme mit dieser Kollektion. Da waren diese “Ach-da-drapier-ich-mal-was-hin-und-zeig-Haut”-Modelle, die so völlig Un-Dior waren in meinen Augen.

Modepilot-christian_dior_-Haute Couture-Mode-BlogDoch es wurde besser:

Hier unten finde ich die Umstetzung schon sehr viel mehr gelungen.

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Das (unten in Schwarz) ist mir zuviel Haider Ackermann statt Dior.

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Und hier unten denken wir uns einfach mal das Oberteil weg, dann passt es auch wieder. Den Rock an sich finde ich SUPER:

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Jetzt kommen wir dann zu langsam zu den Teilen, die zeigen, dass Raf Simons am richtigen Platz sitzt, um ein altes Haus zu modernisieren. Hier kommen Modelle im Stil Diors mit ganz neuen Stoffmaterialien und Ideen.

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Die klassichen Kostüme werden überarbeitet in Layer-Techniken:    christian_dior_caw13_0057 christian_dior_caw13_0053Hier haben wir echte Klasse!

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Auch dieses Modell finde ich ganz toll, weil es durch die Farbgebung und die Fransen einen anderen Look bekommt.

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Und hier greift Simons eine Idee aus seiner Monte-Carlo-Cruise-Kollektion auf, wo er diese seitlich geknöpften Röcke einführte

Modepilpot-Dior-Haute CoutureKommen wir zu den Abendroben, die trotz neuer Materialen sehr klassisch im Schnitt bleiben und alle durchaus Red-Carpet-fähig sind.

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Fazit: Es ist eine Kollektion auf den zweiten Blick, dann aber überzeugt sie klar durch ihre Innovationsfreude.

Fotos: Catwalkpictures

Erfrischende Farben bei Dior

Was Make-up und Nägel angeht, ist Dior ja bekannt für seine tollen Farben. Und kaum ist unsere Haut ein wenig gebräunt, dürfen wir uns über eine echt erfrischende Capsule Collection freuen, die allerhand mitbringt und auch unsere Kreativität ein wenig fordert.

Ganz im Gegensatz zu der im Mai erschienen Bird of Paradise Kollektion, in der mega tolle Türkis und Blautöne zu finden waren, setzt Dior diesmal auf cooles und vor allen Dingen frisch leuchtendes Pink, Koralle und Orange bei Teint und Nagellack. Die jeweils vier Lacke und Cheek-Blushes wollen am Liebsten miteinander kombiniert werden und lassen sich wie man mag in 16 verschiedenen Kombinationen zusammenwürfeln. Das bringt doch gleich einen guten Look, der Hand und Fuß hat. Und der mittlerweile sommerliche Teint strahlt auch.

Modepilot-Blog-Modeblog-Fashionblog-Dior-Cheek Blush-DiorblushAb 9. Juli soll die Kollektion erhältlich sein. Das Cremerouge – die Diorblush Cheek Creme – hat eine recht cremige Konsistenz, die nicht fettet (das ist bei der Hitze echt unabdingbar). Außerdem lässt es sich leicht überm Make-up auftragen.

Cool sind die Namen: Je nach Hauttyp und Geschmack kann man seine Wangenknochen mit Capri, Bikini, Pareo oder Panama ins rechte Licht rücken. Alle vier kosten je 30,50 Euro.

Modepilot-Blog-Modeblog-Fashionblog-Dior-Cheek Blush-Diorblush-Vernis-Nail

Was die Nägel angeht ist Sunnies mein absoluter Favorit. Ich mag den korallfarbenen Ton sehr, denn der passt perfekt zur Sommerhaut und luftigen Outfits in weiß oder hellen Pastelltönen. Alle vier Farben kosten jeweils 23 Euro. Happy Sunbathing!

Fotos: PR

Carine Roitfeld: Beeindruckende Show in Cannes

Bild von Carine Roitfeld

Die von Carine Roitfeld (58) organisierte Laufstegshow blendete das star-besetzte Publikum mit ihren goldenen Kreationen.

Auf der opulenten Modeveranstaltung, die während der Filmfestspiele in Cannes stattfand, flanierten 40 Topmodels den Laufsteg in glitzernden Kreationen entlang. Die Modenschau fand zu Ehren der verstorbenen Hollywoodlegende Elizabeth Taylor (?79, ‘Cleopatra’) statt. Zu den Laufsteggrazien zählte Rosie Huntington-Whiteley (26), die ein wunderschönes, aber dezentes Kleid von Christian Dior auf dem blauen Teppich trug. Die weiße Kreation setzte sich aus einem Bustier und einem Rock zusammen, der vorne kurz war und nach hinten länger wurde. Karolina Kurkova (29) eröffnete die Show der Wohltätigkeitsveranstaltung in einem glitzernden Golddesign. Joan Smalls (24), Toni Garrn (20), Irina Shayk (27) und Alessandra Ambrosio (32) stellten atemberaubende Looks von Modehäusern wie Alexander McQueen, Burberry und Chanel zur Schau. Später wurden die Designs bei einer Auktion verkauft. Der Erlös betrug um die 1,15 Millionen Euro und kam einer Aids-Stiftung zugute. Dita Von Teese (40), Kylie Minogue (44, ‘Timebomb’) und Paris Hilton (32) zählten zu den prominenten Gästen der 20. ‘amfAR Cinema Against Aids’-Gala. Dita Von Teese folgte nicht dem goldenen Thema der Veranstaltung, sondern setzte auf Schwarz, Hilton wählte eine auffällige Kreation in Pink. Die australische Sängerin Minogue sah umwerfend in ihrer weißen bodenlangen Robe aus.

Carine Roitfeld, die ehemalige Chefredakteurin der ‘Vogue’, erklärte kürzlich, warum sie Gold zum Thema der Show machte: “Ich habe das Thema Gold gewählt, weil es außergewöhnlich ist. Und da es das 20. Jubiläum des Events ist, dachte ich mir, dass sich die Leute auch noch in vielen Jahren daran erinnern sollten. Für mich ist es wirklich ein Tribut an Elizabeth Talyor. Wenn man an sie als Kleopatra denkt, dann hat man dieses starke Bild von Gold und Schönheit vor seinem inneren Auge”, erklärte Carine Roitfeld. © Cover Media

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