70ies-Party – die ultimative Hilfe

Als ich am Freitag aus New York zurückkam, hatte ich kaum Zeit, ein passendes Outfit für die abends stattfindende Geburtstagsparty mit Siebzigerjahre-Motto zu organisieren. Also lieber keine Experimenten und gleich zu Vintage Love in die Münchner Frauenstraße 22! Kurz zuvor sagte ich im Taxi noch zu Kai Margrander von der Glamour, dass ich gern etwas von Yves Saint Laurent aus den Siebzigern hätte (ein Wunschtraum) und schwups fand ich es dort. Damit hätte ich sicherlich den Preis einer 70ies-Fashionparty gewonnen,…

Bluse, Hose und Stiefel von Yves Saint Laurent

… aber es war ja nun mal eine Geburtstagsparty im privaten Wohnzimmer mit brennendem Kamin, DJ, Bowle, viel Tanzerei und keinen Modeleuten. Also musste etwas Luftigeres her und ein wenig sexy sollte es bitte auch sein.

Zum violettfarbenen Polyesterkleid konnte ich meine schwarzen Plateau-Overknees mit Kreppsohle von Prada tragen. Und natürlich meine Linda Farrow Vintage Sonnenbrille. Weil das Kleid rückenfrei ist, trug ich ganz 70ies-like auch keinen BH – verbrannt habe ich ihn aber nicht.

Fotos: Modepilot/Modejournalistin

Läden: New Yorker Impressionen

Bevor wir so allmählich nach London rüber schwenken, noch ein paar Eindrücke vom Manhattan Shopping mit Schaufenstern, die mir ins Auge sprangen in den letzten Tagen:


Da hätten wir Opening Ceremony in der Howard Street mit Hai-Maul. Tja, was soll man sagen? So ganz allmählich geht mir ein bisschen das Gefallen an Opening Ceremony flöten. Witzig, ja, aber in der Masse an Witzigkeit und Übercoolness teilweise zu viel……


Alexander McQueen im Meatpacking District – Tragen NEIN, Anschauen JAAAAA!


Bei Bergorf Goodman gab es eine geteilte Fensterfront – auf der Fifth Avenue ein textiles Blumenallerlei….

…und um die Ecke in der 57. Straße dann Sportswear deluxe – toll, der weggezimmerte Boden, in den ein Baseball eingeschlagen zu sein scheint:


Das fand ich interessant wegen des Logo-Clashs – oben das alte mit dem “Y”, wie wir es kennen, und drunter dann Herrn Slimanes abgespeckte Variante “Saint Laurent”. So viele Läden mit Zweier-Logo gibt es ja auch nicht auf der Welt…

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot

Hilfe, morgen ist schon Valentinstag!

Modepilot-Codello-Valentinstag-Tücher-Mode-Blog

Der Valentinstag ist eine typische Erfindung der Konsumgesellschaft. Frisch Verliebte gehen shoppen und müssen mal ganz schnell was finden. Was mit Herzen, was ER/SIE mag, aber nicht zu viel kostet! Denn gerade war Karneval und nun ist die Brieftasche leer. Erschwerend hinzu kommt, dass das Valentins-Angebot dem Anlass dementsprechend meist rosa-kitschig-furchtbar ist, weshalb man mit fortschreitender Liebes-Beziehung den Valentin auch Valentin sein lässt und sich morgens nach dem Aufstehen lieber ein Bussi auf die Lippen drückt als sich mit Love-Shopping zu stressen.

Doch ich will hier niemanden den Tag der Liebe madig schreiben und liefere statt dessen einen Geschenke-Tipp, denn ich echt mal gut finde. Die Valentinstücher der Firma Codello. Guckt mal, die sind gar nicht kitschig und blöd, sondern schauen nett aus und sind das ganze Jahr einsetzbar.

Modepilot-Codello-Valentinstag-Tücher-Mode-BlogMeine Favoriten sind die beiden:

Modepilot-Codello-Valentinstag-Tücher-Mode-BlogModepilot-Codello-Valentinstag-Tücher-Mode-BlogMit rund 50 Euro ist das auch noch was, was preislich im Rahmen bleibt. Und die gibt es online bei Zalando.

Fotos: PR Codello

Von Long Island bis Langeoog

Meine beste Freundin lebt in Richtung Nordsee. Mit Haus, Mann, ohne Hund, aber mit kleinen Kindern. Und während ich ihr immer aufzwingen will, auch zum Kindergarten Hacken zu tragen, erzählt sie mir was von Alltag und Gummistiefeln wegen des friesischen Dauerregens (obwohl sie im Normalfall immer sehr schick unterwegs ist). Sergio Rossi bringt uns beide unter einen Hut. Gummistiefel-Wedges. Gesehen bei Barneys in New York, aber auch online zu haben.

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot

Cara Delevingne: Gebleichte Brauen für den Job

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (20) hat die seltsamsten Beauty-Looks ihrer Karriere aufgedeckt.

Das umwerfende Topmodel war auf der New York Fashion Week sehr begehrt und lief unter anderem für DKNY und Jason Wu. Delevingnes Markenzeichen sind ihre markanten Augenbrauen. Jetzt hat sie verraten, warum es ihr “extrem” vorkam, sie für einen Designer zu bleichen.

Dem Modeblog ‘Modelinia’ verriet sie auf die Frage, welches bisher ihr intensivster Model-Look war: “Wahrscheinlich gebleichte Augenbrauen. Für mich war es unglaublich seltsam, denn alles was ich sehe, wenn ich mein Gesicht anschaue, sind Augenbrauen. Darum ist es merkwürdig, wenn sie nicht da sind. Auch kurze Haare und Perücken sind komisch.”

Auf der letzten New York Fashion Week lief die Britin für vier Designer – Jason Wu, Donna Karan, Marc Jacobs und Carolina Herrera – in weniger als einer Woche. Neben ihrem vollgepackten Terminkalender hat das hübsche Model allerdings eine sehr entspannte Lebenseinstellung. “Bleib ruhig and mach weiter, oder bleib cool, entspann dich und riskiere nichts”, grinste sie auf die Frage nach ihrem Motto.

Die junge Londonerin ist berühmt für ihre liebenswerte und lustige Persönlichkeit. Sie postet regelmäßig Updates auf Twitter dazu, wie sie mit ihren Modelkolleginnen ihre Freizeit verbringt. Die Schwester von Poppy Delevingne, ebenfalls Model, freut sich auf die Fashion Week, denn hier trifft sie endlich mal wieder ihre engsten Freunde. “Ich habe Jordan Dunn heute gesehen und bin sehr glücklich darüber. Ich freue mich immer auf alle, wirklich: Karlie [Kloss], Aymeline [Valade] – das wird lustig!” © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Tragisch

Ja, stimmt, in Sachen Turnschuhe sind Running Trainers und Sneaker Wedges (ein Hoch auf die englische Sprache!) gerade das Nonplusultra – auch in New York. Da stehen die Designermarken in nichts nach und wollen auch ihr Stück vom Umsatzkuchen. So kommen dann dermaßen unsägliche Phänomene wie diese von Prada und Chanel dabei heraus (gesehen bei Bloomingdales):

Fotis: Mainlandoffice/Modeplot