Heidi Klum: Eis-Fan

Heidi Klum (40) kann sich nicht von allen süßen Lastern befreien.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (40) kann sich nicht von allen süßen Lastern befreien.

Die erfolgreiche TV-Moderatorin (‘Germany?s Next Topmodel’) passt auf, wenn es ums Essen geht und vermeidet Lebensmittel, die ihr garantiert Extra-Pfunde auf die Hüften zaubern. In ihrem Alltag startet die Geschäftsfrau gerne morgens mit einem gesunden Smoothie. Und wenn sie schon ein kalorienhaltiges Frühstück serviert, hält sie es dennoch so gesund wie möglich. “Ich esse keine Bagels – keine Chance! Ein Bagel ist im Grunde ein Pappkarton. Und wenn man Frischkäse drauf streicht, ist das Schlechtes auf etwas Schlechtem”, rief sie gegenüber dem ‘Us Weekly’-Magazin aus. “Ich würde lieber Schwarzbrot mit einer halben Avocado und Salz und Pfeffer essen. Aber für gewöhnlich trinke ich morgens einen Smoothie.” Mit kleinen Kids sei eine super Ernährung aber nicht immer möglich. “Ich gehe mit vier Kindern zu vielen Geburtstagen. Ich hasse all diese Kuchen: Möhrenkuchen, Cupcakes. Ich mag aber Eis. Da nehme ich nichts Fettfreies. Ich nehme Vollmilch, oder was immer es auch ist.”

Das kann sich Heidi auch erlauben. Mittlerweile blickt sie auf eine 20-jährige Traumkarriere zurück, und präsentierte ihre beneidenswerte Figur bereits bei zahlreichen Shows für den Dessous-Giganten Victoria’s Secret. Außerdem moderiert sie die Modelshow ‘Germany’s Next Topmodel’ sowie die amerikanische Castingsendung ‘Project Runway’, die nach talentierten Nachwuchsdesignern sucht.

Traurig wird sie, wenn die Newcomer-Models sich ihre Tipps nicht zu Herzen nehmen. “Ich versuche den Mädchen zu erklären, dass Essen wichtig ist, um in Form zu bleiben und außerdem, um wunderschöne Haare, Nägel und Haut zu haben. Und sie stopfen so einen Mist in sich hinein. Sie sind 16, 17 Jahre alt und manche haben schon mehr Cellulite als ich!”, lachte Heidi Klum. © Cover Media

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Mulberry x Cara Delevingne

Was Mulberry da gerade mit dem it-Model Cara Delevingne macht, ist einfach super schlau. Der britsche Traditionstäschner (Übrigens war mein erstes Portemonnaie von Mulberry und es ist noch heute in einem guten Zustand) hat sich mit dem 21-Jährigen Shootoing-Star der Modelszene zusammengetan, um eine kleine und feine Taschenkollektion auf den Markt zu werfen. Das bringt gutes Images und wirkt jung und modern. Sehr cleverer Marketing-Coup.

Hier seht Ihr die Präsentation vorgestern in London mit einer wie immer gut gelaunten Cara, die wie ein kleines Mädchen (was sie ja auch ist), Knickse macht und sich mit den Taschen im Wald herum dreht, dass eine wahre Freude ist. Hunde und Bäume sind im übrigen typische Mulberry-Symbole.

Sorry für die Seitenansicht. Ich hatte einen Platz an der Seite, weil ich noch immer es nicht gewohnt bin, dass Modeschauen jenseits von Paris pünktlich anfangen.

Stylischer ist die Präsentation natürlich auf dem Mulberry Video-Kanal, wo Cara und die Taschen sehr schön in Szene gesetzt wurden:

Cara war laut Pressemappe stark im Designprozess involviert und so kamen Taschen heraus für eine jugendliche Zielgruppe, die ihre eigenen Tragewünsche hat. Jeder der Taschen kann auf dem Rücken als Rucksack getragen werden oder am Henkel an der Hand oder an der Schulter. Es gibt sie in drei Größen: klein, mittel und …. wer errät es??? … genau: groß!

Mulberry Cara Delevingne Bag in Taupe with Lion Rivets Continue reading “Mulberry x Cara Delevingne”

Das ist alles, was wir zum Valentinstag bringen wollen

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Ansonten rufen wir auf zum Valentinstag-Geschenke-Boykott und bitten Euch mal kurz, zusammen mit dem Liebsten inne zu halten, ein Liebeswochenende zu planen oder einfach mal wieder gemeinsam ins Kino zu gehen. Have a nice day together!

Foto: Catwalkpictures

Smiley-Shopper von Anya Hindmarch

Ich bin gerade super frustriert, weil alle Teile, die ich im Sales aus der Lacoste-Defile-Kollektion kaufen wollte, gar nicht produziert wurden. Ich sollte gar nicht mehr in Showrooms gehen, da entdeckt man nur Sachen, die es dann gar nicht gibt. Deswegen hoffe ich nun, dass dieser lustige Smiley-Shopper von Anya Hindmarch (aus der Sommer 2014 Kollektion) es wenigstens in die Produktion schaffte. Auf der Website kann ich ihn schon mal nicht entdecken. Irgendwie war der natürlich auch echt krass: Papier-dünnes Phyton-Leder und in Form eine Billig-Wegwerftüte. Dennoch fand ich, dass der gute Laune machte.

Modepilot-Bag-Smiliey-Shopper-Anya-HindmarchFalls er es nicht in die Produktion schaffte, sichert er uns wenigstens heute eine gute Laune zum Wochenstart.

Foto: Barbara Markert

Oktoberfest 2013: Das Fashion-Highlight

Morgen geht das Oktoberfest zu Ende. Wir fassen zusammen: die Wiesn-Grippe wird immer hartnäckiger. Eine Orthomol-Kur vorab hilft, sagen die Kellner. Die Dirndl-Mode unterscheidet sich wieder in traditionelle Waschdirndl aus Baumwolle und Leinen und in glänzende Modelle mit transparenten Blusen, die vor allem dort zu sehen sind, wo Frauen ehemaliger Fußball-Profis sich treffen. Für mehr Stil auf dem Oktoberfest hat Stylebop am vergangenen Feiertag gesorgt und mit Designerin Olympia Le-Tan ins Hippodrom-Zelt geladen. Da kamen dann die Schauspielerinnen Katja Flint und Julia Malik; Eva Padberg und andere Models – alle mit einer anderen Handtasche von Olympia Le-Tan (ihre mit Baumwollle bezogenen Taschen sind immer auf 16 Stück limitiert). Dazu trugen die Damen die neue Mode von Olympia Le-Tan, z.B. Dirndl aus hellgrauer Wolle und kurze Röcke und knappe Hosen im Lederhosenstil mit Hosenträgern, die die Pariserin passend zu ihren aufwendig bestickten Taschen entworfen hat. Dresscode: “Schnitzel with Noodles” – der Name von Olympia Le-Tans Herbst/Winterkollektion 2013. (Zu essen gab es Schnitzel, aber mit Kartoffelsalat und nicht mit Nudeln)

Oktoberfest Olympia Le-tan Modepilot

Models Anne Sophie Monrad, Julia Almendra Hetzel (in Baumwollbluse “Greta” und Wollkleid “Gudrun”) und Stylebop-Fashion Director Leila Yavari

Olympia Le-tan Stylebop Modepilot

v.l.n.r.: Model Anne Sophie Monrad, Designerin Olympia Le-Tan, Model Julia Almendra Hetzel, Schauspielerin Julia Mailk, Stylebop-Fashion Director Leila Yavari

Fotos: Diego Zuko

Nicht Maggie, sondern Jenny

MJ setzt auf Maggie Thatcher als Taschen-Inspiration, ich hänge mehr am knautschigen Beutel. Zum Beispiel die Jennifer Bag von Tom Ford (ich weiß, man möchte eigentlich keine Tasche, die Jennifer heißt, schon gar nicht, wenn es um Jennifer Aniston geht – andererseits…). Also, das hier ist eine Gute – entweder als Schultertasche (unten) oder Messenger Bag (oben); es gibt sie in drei Größen, ist oft ausverkauft, obwohl sie zwischen 1.500 und 2.500 Euro kostet und ich sie kaum in Europa auftreiben kann, seit ich für eine Freundin danach schaue (die gezeigte ist bei Neiman Marcus zu bekommen)… oder hat einer das Teil schon mal auf unserem Kontinent in einem Laden gesichtet?

Fotos: Neiman Marcus