Barbara Palvin: Mein Leben ist so anders!

Barbara Palvin (21) ist noch immer überrascht, wie sehr sich ihr Leben dank ihrer Karriere verändert hat.

Bild von Barbara Palvin

Barbara Palvin (21) ist noch immer überrascht, wie sehr sich ihr Leben dank ihrer Karriere verändert hat.

Das Model wurde mit gerade Mal 13 Jahren entdeckt. Seitdem schuf sich Barbara ein eindrucksvolles Portfolio und arbeitete mit Labels wie Chanel und Prada zusammen, außerdem ist sie seit drei Jahren Markenbotschafterin von L’Oréal Paris. Die hübsche Ungarin liebt ihren Job und alles was dazu gehört, oftmals denkt sie aber auch an ihre Freunde zu Hause. Dabei fällt ihr immer wieder auf, wie anders ihr Leben jetzt ist:

“Natürlich denke ich darüber nach, vor allem wenn ich zurück nach Hause zu meinem alten Leben fahre, das ich vor dem Modeln führte”, erklärte sie im Interview mit der australischen ‘Vogue’. “Auch wenn ich unterwegs bin, denke ich darüber nach. Dass sie [meine Freunde] die gleichen Dinge tun, wenn ich zu Hause bin, zum Beispiel hier auf einen Drink gehen oder einen Film sehen. Dann stelle ich fest, dass ich in Sydney bin und auf die Harbour Bridge steige. Das ist schon ein komisches Gefühl.”

Da Barbara schon in sehr jungen Jahren einen Modelvertrag unterschrieb, wollte sie nicht allein reisen und so begleitete sie ihre Mutter bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Für die Unterstützung ihrer Eltern ist sie ihnen sehr dankbar und auch dafür, dass sie ihre Träume verwirklichen durfte. “Mein Vater sagte immer ‘Los, bring das Geld nach Hause!’”, lachte sie. “Aber meine Mutter reiste fünf Jahre lang mit mir herum. Ich bewundere sie sehr.”

Mittlerweile nennt der Nachwuchsstar New York sein Zuhause. Dort führt sie allerdings ein ganz ruhiges Leben, wenn sie mal nicht vor den Kameras posiert. “Ich lese viel. Kennst du ‘Die Auserwählten – Im Labyrinth’? Davon habe ich gerade den zweiten Teil gelesen. In New York wohne ich mit meiner Freundin Stella zusammen. Sie ist diejenige, die mich immer in verschiedene Restaurants und auch an andere Ort mitnimmt. Oder ich schlafe! Wirklich, ich verlasse nicht so oft mein Zimmer”, verriet Barbara Palvin. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Befreit mich!

Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

Eigentlich hat das Model alles, was das Herz begehrt: Eine erfolgreiche Karriere, ein nahezu perfektes Aussehen und den Moviestar Jason Statham (47, ‘Snatch ? Schweine und Diamanten’) als Freund.

Dennoch wünscht sich der Fashion-Star etwas mehr Selbstbewusstsein und die Möglichkeit, ganz er selbst zu sein.

“Ich möchte mich nicht mit Menschen umgeben, die mir immer sagen, wie toll ich bin. Ich brauche Leute, die wissen, egal ob sie etwas Positives oder Negatives sagen, dass es zu mir durchdringt”, erklärte sie dem ‘Self’-Magazin.

“Wenn man für sein Aussehen bekannt ist, glauben die Menschen – und nicht nur Männer – dass man garantiert nicht lustig oder klug sein kann. Ich denke schon, dass ich etwas Persönlichkeit habe. Ich bin aber auch schüchtern und es kann mir schwerfallen, mich so zu zeigen, wie ich bin. In diesem Jahr möchte ich etwas freier sein, etwas freier sprechen. Die Leute haben bei mir keine hohen Erwartungen, da kann es doch eigentlich nur noch besser werden!”

Das Model ist etwas hart mit sich selbst, immerhin hat es schon viel erreicht. Mit dem englischen Label Marks & Spencer hat Rosie eine Fashion-Linie und Filmfans können demnächst ihr Schauspieltalent in ‘Mad Max: Fury Road’ bewundern.

Die Rolle fiel ihr nicht leicht, besonders, weil sie sehr fit sein musste.

“Man muss sehr stark und sehr gesund sein”, erklärte Rosie Huntington-Whiteley. “Auch das Gehirn muss topfit sein. Das ist nicht nur bei den Stunts wichtig, das braucht man allein schon wegen der langen Tage am Set. Ich hatte mir die Schauspielerei nie vorgenommen. Für tolle Projekte bin ich immer offen, aber das ist nicht, wo ich meine Zukunft sehe.” © Cover Media

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Shanina Shaik: Auf die Individualität kommt es an

Shanina Shaik (24) sieht ihre Individualität als großen Vorteil.

Bild von Shanina Shaik

Shanina Shaik (24) sieht ihre Individualität als großen Vorteil.

Das australische Model begann seine Karriere bereits im Alter von acht Jahren und gab sein Laufstegdebüt bei der New York Fashion Week in der Herbst/Winter-Saison 2009.

Ihre Mutter Kim, die litauische und australische Wurzeln hat, gab ihr schon früh einen wichtigen Rat mit auf den Weg: “Anders zu sein, ist wie eine Drehtür im Leben – mit sicherem Eingang und unsicherem Ausgang”, verriet die Schönheit in der australischen ‘Elle’.

Ihr atemberaubendes Aussehen, das sie nicht nur ihrer Mutter, sondern auch ihrem Vater mit pakistanischen und saudiarabischen Wurzeln zu verdanken hat, wurde allerdings nicht immer geschätzt. Gut, dass Shanina stets ihre Mutter an der Seite hatte, die sie in der Schulzeit, als sie gemobbt wurde, trösten konnte. Sie war es auch, die sie ermutigt habe, nicht aufzugeben, egal was andere sagten. “Sie hat mir immer gesagt, dass ich stolz sein soll, auf das, was ich bin, weil die Leute, die herausstechen, diejenigen sind, die in ihren Leben tolle Dinge machen, während die Fieslinge immer einen Schritt hinterherhinken.”

Ihre Mutter sollte schließlich Recht behalten: Shanina gehört als Victoria’s-Secret-Engel zu den gefragtesten Models. Außerdem landete sie gerade erst eine Kampagne für das Label Free People, auf den Bildern ist Shanina Shaik in sexy Unterwäsche zu sehen.

© Cover Media

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Karlie Kloss: Ohne Sport werde ich nicht wach

Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

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Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

Das Model mag ihren Job bei Victoria’s Secret an den Nagel gehängt haben, das bedeutet aber nicht, dass sie sich jetzt auf die faule Haut zu legen gedenkt. Sie weiß, wie wichtig Sport für einen gesunden Lebenswandel ist.

“Ich mache morgens gerne ein kleines Workout zu Musik. Kickboxen hilft mir, wach zu werden”, verriet sie der deutschen Ausgabe der ‘Glamour’ und plauderte auch aus, wie häufig sie Sport treibt: “Ich trainiere an fünf Tagen in der Woche. Aber ich will nicht dünn sein, ich will stark sein! Das ist wahre Schönheit.”

Wichtig ist für die Amerikanerin, dass sie sich bei ihrem Training nicht langweilt, deswegen achtet sie darauf, die Einheiten abwechslungsreich zu gestalten. Neben dem Spaß hat diese Workout-Weise den Vorteil, dass Karlies kompletter Körper gestählt wird. Tipps für alle, die es ihr nachtun wollen, hatte sie auch: “Meine Beine definiere ich mit Pilates, meine Muskeln kräftige ich mit Gewichten und als Cardio-Training ist für mich Spinning optimal. Bauchmuskeln trainiere ich ganz klassisch mit Situps, für meinen Po ist ‘Butt Lift Training’ das Beste.”

Vor einigen Monaten gab Karlie bekannt, nicht mehr für den Dessous-Giganten Victoria’s Secret über den Laufsteg schweben zu wollen, sondern sich stattdessen mehr ihrem Studium zu widmen. Für Auftritte auf den Fashion Weeks in New York, London, Paris und Mailand reichte ihre Zeit aber trotzdem – auch wenn es ganz schön stressig für die Schönheit wurde: “Es war ziemlich hektisch, ich will nicht lügen. Es war das erste Mal, dass ich alle Städte hintereinander weg gemacht habe. Ich bin aber wirklich dankbar für alle Shows, bei denen ich dabei war und wirklich glücklich, auf dem roten Teppich dabei zu sein”, erklärte Karlie Kloss vor Kurzem gegenüber ‘theFashionSpot’. “Wir sind [danach] alle echt erschöpft, egal, wie viel Erfahrung wir als Model haben. Es ist nicht leicht – auch wenn es vielleicht so aussieht.” © Cover Media

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