Meine 7 persönlichen Summer Essentials – von Mode über Beauty bis Interior

1. Summer Essentials: Sonnenbrille von Kapten & Son

Sonnenbrillen gehören zu den Pieces, auf die ich mich schon im Januar freue! Sobald die ersten Sonnenstrahlen scheinen, gehört eine Sonnenbrille einfach auf die Nase 🙂 Sie macht jeden Look nochmal schöner und versprüht positive Summer Vibes! Eine Brille, die ich aktuell besonders gerne trage? Das runde Modell von Kapten & Son, das die perfekte Mischung aus lässig und elegant darstellt.


2. Strandhandtuch von ayen

Wie sehr ich mich auf diesen ayen Drop gefreut habe! Denn Teil unserer ayen Frühjahr/Sommer Kollektion 2021 ist das große und super weiche Strandhandtuch, welches in Österreich aus 100 Prozent Baumwolle gefertigt wurde. Das Streifendesign in hellen und sommerlichen Beige & Greige Tönen wird durch ein gewebtes ayen Logo ergänzt. Egal ob am Strand, dem See, am Pool oder auf dem Boot: unser extragroßes Strandhandtuch wird bestimmt auch eines deiner liebsten Summer Essentials 🙂

Hier geht’s zum Strandhandtuch von ayen


3. Summer Essentials: Cap von Ralph Lauren

Ich sehe sie gerade überall und bin selbst Fan: Caps. Sie sind nicht nur super praktisch, sondern sehen auch richtig cool aus. Egal ob lässig gestylt zu Jeans und Shirt oder im Stilbruch zu einem Kleid – eine Cap gehört in dieser Saison auf jeden Fall zu den Must-have Accessoires!


4. Palazzo Hose von ayen

Unsere Palazzo Hose ist ein echtes Styling-Wunder und aufgrund seines weich fließenden Schnitts im Sommer total angenehm zu tragen. Die Sommerhose lässt sich sowohl im Büro als auch in der Freizeit kombinieren und sorgt garantiert für Komplimente 🙂 Ich liebe an ihr das bequeme und leichte Tragegefühl sowie den weiten Schnitt – ein zeitloser Trend und eins meiner Summer Essentials 2021!

Hier geht’s zur Palazzo Hose von ayen


5. Summer Essentials: Sun Drops von Dr. Barbara Sturm

Let’s talk Beauty! Ich bin immer auf der Suche nach guten Sonnencremes, die man im Alltag auftragen kann, ohne ein unangenehmes Gefühl oder Glanz auf der Haut zu haben. Neben meiner V.Sun Sonnencreme, die ich z.B. zum Baden verwende, eignen sich die Sun Drops von Dr. Barbara Sturm ideal für den Alltag. Man mischt ein paar Tropfen nämlich einfach unter seine Tagescreme und schon ist man vor der schädlichen Sonnenstrahlung geschützt. 


6. Terrakotta-Vasen von H&M Home

Der mediterrane Stil bringt im Nu Summer Vibes nachhause! Deshalb haben es mir Terrakotta-Vasen in hellen farbtönen besonders angetan. Eine Steinvase und ein paar Wildblumen – mehr braucht es nicht, um den Coffee Table oder Esstisch sommerlich zu dekorieren. Schön machen sich die Vasen auch leer auf einer Kommode – auch in Kombination miteinander. 


7. Summer Essentials: Handseife von Molton Brown

Wonach duftet der Sommer für euch? Für mich so frisch wie eine Meeresbrise, gepaart mit belebenden Zitrusfrüchten. Auf diese Duftnote setzt auch der Signature Duft „Orange & Bergamot“ von Molton Brown, in den ich mich reinlegen könnte 🙂 Ein Duft wie frisch gepflückte Orangen – einfach perfekt für den Sommer!

Budgetfreundliche Wunschliste: 50 Sommerkleider unter 100 Euro

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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We like it hot! Die schönste Bademode für den Sommer 2021

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Nachhaltige Mode: Vier Fragen, Vier Antworten

In dieser Reihe widme ich mich immer wieder dem scheinbar widersprüchlichen Anspruch, Mode nachhaltiger zu gestalten. Hier möchte ich ganz konkret auf Fragen eingehen, die mir in den letzten Wochen durch den Kopf gingen und auf die ich schlicht keine Antwort wusste. Da ich vermute, dass ich nicht die Einzige bin, die auf der Suche nach Klarheit ist, möchte ich meine Recherche-Ergebnisse hier gern mit euch teilen. Dabei bin ich auf Brands gestoßen, die sich mit diesen Problemen schon viel früher beschäftigt haben als ich und ihre Kleidung aufgrund genau dieser Erkenntnisse nur unter Verwendung bestimmter Materialien gestalten. Diese möchte ich euch hier ebenfalls vorstellen.

Was sind eure liebsten Brands – und welche Widersprüche machen euch noch zu schaffen?

Kunstleder vs. Leder: Was ist wirklich nachhaltig?

Ob es beim Anziehen meiner Sandalen im Sommer ist oder beim Tragen der Lederstiefel im Herbst. Immer wieder kommt diese Frage auf und bisher habe ich mich nicht genügend mit ihr auseinandergesetzt, sodass die Antwort nie eindeutig war. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ so vielfältig, ja beinahe schon beliebig verwendet wird. Bedeutet er, dass wir die Kleidung lange tragen, dass sie sich recyceln lässt, dass sie ohne tierische Materialien auskommt, dass sie biologisch abbaubar ist und gehört dazu, unter welchen Bedingungen die Kleidung hergestellt wurde? Weil „Nachhaltigkeit“ so uneindeutig ist, fällt es auch schwer eine eindeutige Antwort auf die Frage: ‚Kunstleder oder „echtes“ Leder?‘ zu finden.

Zunächst die Fakten.

Leder ist Tierhaut, ist also, je nach Verarbeitung, ein natürliches Produkt. Kunstleder hingegen ist ein Lederimitat, das meist aus verschiedenen Mischgewebe besteht. Gürtel, Jacken oder Mäntel aus Kunstleder werden somit oft als vegan bezeichnet. Lange Zeit galt Kleidung aus Kunstleder als qualitativ minderwertig, und da es aus Plastik besteht, heißt ‚vegan‘ in diesen Fällen nicht zwingend nachhaltiger. Doch dieses Image verändert sich zunehmend.

Vor allem unabhängige Labels setzen auf alternatives Leder, unechte Lederimitate also, die mit dem Kunstleder von Fast Fashion Brands nicht mehr viel zu tun haben. Denn Kunstleder muss nicht immer aus synthetischen Stoffen bestehen. Es kann ebenso natürlichen, pflanzlichen Ursprungs sein – der aus recyceltem Plastik hergestellt werden. Was man nämlich nicht vergessen sollte ist, dass echtes Leder nicht unbedingt natürlich ist – schließlich muss dieses Material erst verarbeitet und chemisch behandelt werden, damit es sich hält.

Die Antwort auf die Frage, die mich so umtrieb, ist nach der Recherche also: Es ist kompliziert. Doch es wird geforscht und weiterentwickelt.

Bis dahin ist es wohl am besten, Second-Hand-Lederprodukte zu kaufen, insbesondere da viele tolle Schnitte eh nicht so schnell aus der Mode geraten. Neben großartigen Vintage-Shops gibt es auch immer mehr Online-Second-Hand Stores, in denen echte Schätze zu ergattern sind. Bei Kleidung aus Kunstleder gilt es zuweilen zu schauen, welche Materialien verwendet wurden, ob diese recycelt wurden oder neu hergestellt werden mussten. Besonders kleinere Labels sind bei der Verwendung ihrer Materialien und dessen Verarbeitung transparent. Hier könnt ihr euch zunächst schlaumachen, bevor ihr zugreift.

Worauf muss bei Taschen und Accessoires geachtet werden? 

Da Taschen meist aus Leder und Kunstleder gefertigt sind, könnt ihr euer Wissen gleich an diesem Beispiel erproben. Handelt es sich um echtes Leder, fragt euch: Will ich das wirklich? Gibt es solche Stücke nicht auch gebraucht zu kaufen? Ist es Kunstleder, schaut, aus welchen Materialien es besteht oder ob diese recycelt sind. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Accessoires, die aus Leder oder Lederimitaten bestehen.

Doch neben Taschen, Rucksäcken und Schals gibt es noch eine Kategorie an Accessoires, die ich bisher noch kaum in dem Kontext der Nachhaltigkeit besprochen habe: Schmuck. Das erste, worauf man achten sollte, bevor man Schmuck kauft ist vermutlich erneut: Brauche ich das? Ist das lediglich ein kurzlebiger Trend, den ich schon in einem Monat lieblos in der Schmuckkiste vergessen werde? Oder ist es ein zeitloses Stück, das vielleicht gleichzeitig eine Wertanlage ist oder von dem ich zumindest weiß, dass ich es lange an mir lieben werde?

Das Problem ist nämlich: Wir wissen einfach nicht, wo die Materialien für unseren Ring oder unsere Lieblingskette herkommen. Wenn die Brand es nicht transparent macht, gibt es nur wenig Möglichkeiten für den Konsumenten, dahinter zukommen. Doch die meisten Materialien stammen aus dem Edelmetallbau, aus Goldminen in Südamerika und Afrika, in denen oftmals Kinder arbeiten. Außerdem wird durch den Abbau von Edelmetallen und Edelsteinen die Umwelt zerstört; bei dessen Gewinnung werden umweltschädliche Stoffe eingesetzt. Die Alternative sind Materialien aus ökologischem Abbau oder das Recyceln von Metallen und Steinen für die Neuproduktion.

Nachhaltiger Schmuck ist auch deshalb so wichtig, weil er eben auch die soziale Komponente mit einschließt, wie es so oft in der (echten) nachhaltigen Mode der Fall ist. 

Können

Knöpfe und Reißverschlüsse nachhaltig sein? 

Wenn wir über nachhaltige Mode sprechen, vergessen wir oft einen Bereich der Kleidung, ohne den sie beinahe undenkbar wäre – die sogenannte „Kurzware.“ Gemeint sind damit Nähte, Knöpfe, Reißverschlüsse, Nadeln und Gummibänder. Also all die Dinge, die unsere Kleidung zu dem machen, was sie ist und denen wir, zumindest unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, kaum Beachtung schenken. Denn auch wenn ein Kleidungsstück aus biologischer Baumwolle gefertigt ist, kann die Kurzware noch immer aus giftigem, nicht-ökologischen Material sein, ohne dass es angegeben werden muss. Es wird also nicht unkomplizierter. Trotzdem sollte man auch diesem Bereich Aufmerksamkeit schenken und das Zubehör der Mode bestenfalls unter den gleichen Maßstäben bewerten, wie es mit den Stoffen selbst getan wird. Es gilt also Fragen zu stellen:

Unter welchen Bedingungen werden diese gefertigt, welche Materialien werden verwendet, lassen sich diese recyceln, welche Chemikalien sind in die Produktion geflossen?

Doch wie lässt sich das als Konsument erkennen? Mit dem bloßen Auge wohl kaum. An dieser Stelle können einige Siegel Orientierung bieten. (Eine Liste an Textil-Siegeln sowie eine ausführliche Bewertung findet ihr hier.) Die Zertifikate Naturtextil Best und Global Organic Textile Standard, beide IVN Siegel, bekommen nur Textilien, dessen Kurzware ebenfalls bestimmte Auflagen erfüllt. Sie dürfen keine Schadstoffe enthalten oder Allergien auslösen; auch muss eine Abbaubarkeit der Ware gewährleistet werden, die verhindert, dass Chemikalien freigesetzt werden. Das IVN Siegel bevorzugt daher Kleidung mit Kurzware die aus Naturmaterialien besteht. Ausnahmen gelten nur dann, wenn die Herstellung des Zubehörs mit natürlichen Stoffen nicht erlaubt oder nicht möglich ist, weil diese noch nicht auf dem Markt erhältlich sind. Trotzdem ist es hier noch sehr undurchsichtig und der Markt für nachhaltige Kurzwaren ist noch in der Entwicklungsphase.

Welche Brands machen es vor?

Nachhaltige Sneaker von Veja: Öko-Sneaker müssen nicht so aussehen wie sie klingen. Bereits seit mehreren Jahren beweist das mit schlichten Designs die französische Sneaker-Brand Veja. Hier ist nicht nur das Design selbst nachhaltig, das ganz ohne großflächige Prints und aufgeregte Muster auskommt, sondern auch die Herkunft des Kunstleders und der weiteren Stoffe, welche von brasilianischen Bio-Bauern stammen, die fair bezahlt werden.

Nachhaltiger Schmuck von Lilian von Trapp: Der Echtschmuck der Berliner Designerin wird in Deutschland aus recyceltem Gold handgefertigt. Die Langlebigkeit der filigranen Stücke ist nicht nur durch das hochwertige Material, sondern ebenso durch das Design selbst garantiert. 

Taschen & Accessoires aus recyceltem Leder von Majavia:

Sie sind klassisch, sie sind zeitlos, sie sind modern und sie sind nachhaltig. Hinter dem Label aus Wien steckt ein ganzheitlicher nachhaltiger Ansatz. Die Taschen der Brand bestehen aus anfallenden Lederresten aus Manufakturen der Modeindustrie, die im Normalfall ohne weitere Verwendung entsorgt werden. Für die Herstellung des recycelten Leders werden Lederreste zerkleinert und durch die Zugabe von Naturlatex zu einem neuen Material verarbeitet.

Midirock und Sneakers – ein Power-Duo für schöne Frühlingsoutfits

Welche Schuhe trägt man zum Midirock? Welcher Rock passt am besten zu Sneakers? Du siehst, worauf ich hinaus möchte: Midirock und Sneakers funktionieren so wunderbar miteinander, dass ich diesem Power-Duo einen eigenen Blogbeitrag hier auf meinem Modeblog widme.

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

Frühlingsoutfit mit Leo-Rock und Sock Sneakers

Hätte mir jemand früher gesagt, dass auch ich mal in den Genuss von Sock Sneakers kommen würde, hätte mich das wohl nur ein leichtes Kopfschütteln gekostet. Aber wie sagt man so schön: Gut Ding braucht Weile und so habe ich kürzlich das ideale Paar Turnschuhe für mich gefunden.

Bei der Kombination von Midirock und Sneakers ist es mir persönlich wichtig, dass der Turnschuh einen schmalen Fuß macht. Alles andere kann schnell klobig und unrund wirken. Es sei denn, man möchte genau so einen Effekt erzielen und einen etwas derberen Look kreieren. Vorreiter und Inspiration für solche Looks sind die allseits beliebten Combat Boots in Verbindung mit zarten Kleidern oder Shorts.

Wie immer gilt, dass getragen wird, was einem selbst am besten gefällt und worin man sich wohlfühlt. Viele Teile meines Wohlfühl-Looks habe ich bei na-kd.com geshoppt. Egal ob man auf der Suche nach schönen Röcken, passenden Oberteilen oder Pullovern für kühle Frühlingstage ist – in diesem Onlineshop werde ich einfach immer fündig!

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

Midirock und Sneakers – 3 Outfit-Ideen:

  1. Lässig im Lagenlook: Ein enges ripped Top, darüber ein lockeres Oversize-Shirt mit weitem Ausschnitt, ein figurbetonter Midirock und passende Sneakers dazu – fertig ist ein easy Layering-Outfit. Je nach eigenen Modestil lassen sich darüber noch Blazer, Leder- oder Jeansjacke kombinieren.
  2. Statements setzen: Bist du eine echte Fashionista und stehst auf kreative Kombinationen? Dann style doch deinen Midirock zu trendigen Sneakers in Pastell und trage dazu einen lockeren Hoodie. Cool dazu: Eine Bauchtasche, die du quer über die Schulter trägst.
  3. Schlichte Eleganz: Auch im Office oder zu schickeren Anlässen funktioniert das Midirock und Sneakers Styling. Wähle am besten einen fließenden Plisseerock und trage dazu zum Beispiel Sneakers aus Spitze. Das ist ein ganz besonderer Hingucker und dennoch schön dezent!

Wie gefallen dir Outfits mit Midirock und Sneakers? Nachfolgend findest du noch ein paar meiner aktuellen Favoriten, mit denen du tolle Frühlingsoutfits stylen kannst.

Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com Midirock und Sneakers – eine tolle Power-Kombi für Frühling und Frühsommer! Am Modeblog gibt es die passenden Styling- und Outfit-Tipps! www.whoismocca.com

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5 ways to wear: der Frottee-Trend

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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