Frühsommer-Outfit mit Jeansjacke, Lederimitat-Hose und Espadrilles

Von sanften Übergängen zwischen den Jahreszeiten sind wir aktuell wohl weit entfernt. Schal und Winterjacke am Montag trifft auf Frühlingskleid am Dienstag – kein Wunder, dass da das Immunsystem mal verrückt spielt und Wetterfühlige über Kopfschmerzen klagen. Bei letzterem habe ich übrigens Pfefferminzöl für mich entdeckt.

Im heutigen Blogbeitrag geht es jedoch nicht ums Wetter, sondern um ein Frühsommer-Outfit, welches den Spagat zwischen kühlen und wärmeren Tagen schafft.

Am Modeblog findest du ein neues Frühsommer-Outfit. Ich gebe dir 3 Tipps, wie der Sommer sanft im Kleiderschrank einziehen kann. www.whoismocca.com

Kaum hat sich der Frühling in unseren Breiten etabliert, machen warme 20 Grad schon wieder Lust auf Sommer. Eine Jahreszeit jagt die nächste und so schnell wie die Zeit vergeht, können wir uns schon zurecht ein wenig Gedanken über die Sommermode 2021 machen. Wie ich mich auf den Sommer einstimme? Das muss nicht unbedingt mit farbenfrohen Outfits sein, vielmehr können auch kleine Accessoires und verschiedene Materialien Lust auf Sommer machen.

Jeder Frühlingslook wird mit schönen Espadrilles zum Frühsommer Outfit. Die sind nicht nur bequem, sondern passen hervorragend zu Skinny Jeans und Midikleidern. Ein idealer Alltagsschuh eben! Ein großer Shopper aus Bast oder Stroh ist der ideale Kombinationspartner für Espadrilles. Er bietet Platz für vieles und verleiht dank Naturmaterialien jedem noch so schlichtem Outfit eine gute Brise Sommer!

Worauf ich aktuell auch total abfahre, sind bunte Armbänder. So bringe ich ein wenig Farbe ins Spiel und bekomme direkt gute Laune, wenn ich auf mein Handgelenk schaue. Besonders gerne mag ich aktuell den Armschmuck von ANNI LU! Was außerdem für frühsommerliche Stimmung sorgt? Brillenketten! Nicht nur super praktisch, sondern auch ein echter Hingucker.

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3 Tipps für dein Frühsommer-Outfit

  1. Espadrilles: Mit Espadrilles kann der Sommer kommen! Sie sind lässiger als Sandalen und schicker als Schlappen. Der ideale Alltagsschuh von Frühling bis Spätsommer eben. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen und für die unterschiedlichsten Anlässe. Schlichte Espadrilles aus Leder passen auch im Büro, während lässige aus Denim oder Bast eine schöne Wahl für Freizeit-Outfits sind.
  2. Bunte Armbänder: Bunte Armbändern feiern im Sommer 2021 ihr Comeback. Bunte aneinandergereihte Perlen, gerne in Kombination mit goldenen Ketten oder perlmuttfarbenen Steinen – das macht Lust auf Sommer! Ganz nach dem Motto Mix & Match kann man hier einfach drauf loskombinieren. Es wird wieder Zeit für mehr Farbe im Alltag! Wer nicht auf bunte Armbänder steht, der mag vielleicht Sonnenbrillen-Ketten. Auch diese verleihen jedem Outfit direkt eine Portion Sommer-Feeling!
  3. Jeansjacken: Wenn es ein Kleidungsstück gibt, das mich so richtig auf die wärmere Jahreszeit einstimmt, dann ist es eine gut sitzende Jeansjacke. Jedes Frühsommer-Outfit bekommt mit einer Jacke aus Denim, zum Beispiel von Levi’s, einen lässigen, leichten Touch.

Wie gefällt dir mein Frühsommer-Outfit mit Jeansjacke?

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Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag!

Die Was ziehe ich morgen an?-Reihe erfreut sich großer Beliebtheit hier auf meinem Modeblog. Zahlreiche Outfits habe ich dir in diesen Beiträgen schon präsentiert und heute reiht sich ein weiterer in den Inspirationspool ein. Wie könnte es auch anders sein, dreht sich heute alles um Frühlingsoutfits für den Alltag. Fünf verschiedene Looks stelle ich dir vor und ich bin schon gespannt, welcher dir am besten gefällt!

Eine gute Übersicht meiner täglichen Outfits findest du auch auf meinem Pinterest-Kanal.

Was ziehe ich morgen an? 5 Frühlingsoutfits für jeden Tag findest du jetzt am Modeblog. www.whoismocca.com

5 Frühlingsoutfits für den Alltag

1. Outfit mit Mom Jeans und gelbem Cardigan

Den Anfang meines frühlingshaften Lookbooks macht eines meiner aktuellen Lieblingsoutfits. Eine gut sitzende Mom Jeans gehört einfach in jeden Kleiderschrank. Meine ist von Armedangels, einer nachhaltigen Fair Fashion Brand und ein tolles Key-Piece für das ganze Jahr. Dazu trage ich ein enges Top und einen gelben Cardigan. Sommerliche Temperaturen verleiten mich dazu wieder vermehrt Farbe zu tragen – und das tut richtig gut!

Besonders toll für meine Frühlingsoutfits finde ich den gelben Cardigan, denn dieser kann auf zwei unterschiedliche Weisen getragen werden. Einmal als Strickjacke mit Knopfleiste vorne und einmal als Kurzarm-Pullover.

Mom Jeans, weißes Top, gelber Cardigan, gelbe Tasche, braune Sonnenbrille, Sneaker Wedges

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2. Spring Look mit Pastell-Cardigan und Sneakers

Neben knalligen Farben bin ich auch ganz verrückt nach Pastell-Tönen. Wenn man sich nicht entscheiden kann, greift man am besten zu einem Kleidungsstück, das die schönsten Farben miteinander vereint. Batik ist wieder im Trend! Dazu kombiniere ich eine dunkle Skinny Jeans, weiße Sneakers sowie eine mintgrüne Tasche.

Cardigan in Pastellfarben, dunkle Skinny Jeans, weiße Sneakers, Oversize-Shirt, mintgrüne Tasche

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3. Frühlingsoutfit mit Tunika und Skinny Jeans

Von gewissen Kleidungsstücken kann ich einfach nicht genug bekommen. Oversize-Blusen oder Tuniken, die sich super zu engen Hosen machen, findet man seit vielen Jahren in meinem Kleiderschrank. Ich liebe es einfach, wie diese Stücke die Figur umschmeicheln – echte Wohlfühl-Teile eben. Und auch ideal für Tage, an denen man sich vielleicht nicht ganz so wohl in seiner Haut fühlt!

Beige Tunika, graue Skinny Jeans, beige Pumps, Beuteltasche, braune Sonnenbrille, braune Schildkappe

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4. Trenchcoat und VEJA-Sneakers im Frühling

Ich muss zugeben, dass ich aktuell vermehrt in Sneakers unterwegs bin. Denn seit ich Mama bin, stehen meine Pumps und High-Heels eher im Schrank, als ausgeführt zu werden. Das macht aber gar nichts, denn so kommen meine nachhaltigen Sneakers auch öfters an die frische Luft. Gut zu wissen: Sobald die VEJA-Sneakers eingetragen sind, sind sie die bequemsten Schuhe überhaupt!

Heute style ich sie zu einer Mom Jeans, einem grauen Basic-Shirt sowie einem Trenchcoat. Letzterer ist wie gemacht für den Frühling. Hast du den perfekten Trenchcoat schon gefunden?

VEJA Sneakers, Mom Jeans, graues Shirt, beiger Trenchcoat, braune Tasche, beiger Gürtel

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5. Rockiges Frühlingsoutfit mit Lederjacke und Shirt

Mein Modestil ist unglaublich vielseitig, aber drei Dinge haben alle meine Frühlingsoutfits gemeinsam: Bequem muss es sein, wohl soll ich mich fühlen, gut darf es aussehen! So gern ich allerlei Arten von Jeans trage, so gern mag ich auch Röcke. Am liebsten hoch geschnitten und locker fallend. Dazu passen lässige (Band-)Shirts super dazu und wenn man dem Look einen rockigen Touch verleihen möchte, darf eine Lederjacke auf keinen Fall fehlen! Für lange Beine trage ich im Alltag bequeme Ankle Boots mit Blockabsatz.

Rock mit Print, Anine Bing Shirt, schwarze Lederjacke, schwarze Boots, schwarze Tasche

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Kaufen und Verkaufen: Die richtige Second-Hand-Plattform für euch – ein Überblick

Als Während die Auswahl von Second-Hand-Plattformen früher überschaubar war, gibt es mittlerweile gleich mehrere Apps und Seiten, auf denen ihr nicht nur nach Second-Hand Pieces Ausschau halten könnt, sondern auch eure ausgemisteten Teile loswerdet. Während sich Vestiaire Collective auf Luxus-Artikel spezialisiert und, so wie Depop, Produkte aus der ganzen Welt anbietet, bekommt ihr bei Carou eine Auswahl an Produkten, die aus Deutschland versendet werden. Während ihr bei einigen dieser Plattformen mit Privat-Händlern kommuniziert, sind andere wiederum als Online-Shops aufgebaut. Im Folgenden teile einen Überblick über die größten und gängigen Online-Shopping-Plattformen mit euch.

Wie die verschiedenen Systeme funktionieren, wo man beim Verkaufen auf die Provision achten sollte – und bei welchen Seiten man mit (hohen) Versandkosten oder Zollgebühren rechnen muss.

Vestiaire Collective

Bei Vestiaire Collective handelt es sich um eine Second-Hand Online-Plattform mit Sitz in Paris. Dort findet ihr vor allem Luxusartikel, die ihr manchmal zu überraschend guten Preisen bekommen könnt. Wer also auf der Suche nach einer Prada-Tasche oder euren Traum-Schuhen ist oder sich ein anderes Designer-Piece leisten möchte, ist hier genau richtig. Zudem gibt es die Option (ohne, dass ihr mit dem/der VerkäuferIn persönlich schreiben müsst), zu verhandeln. Dafür klickt ihr einfach auf den ‘Verhandeln’-Button und könnt dort euren Wunschpreis eingeben, den der/die VerkäuferIn entweder annehmen oder ablehnen kann – oder sie/er verhandelt weiter und bietet euch ein Gegenangebot an. Darauf müsst ihr anschließend reagieren – und so weiter. Bei vielen Teilen gibt es die Möglichkeit des Direktversands. Das bedeutet, dass die Teile direkt von dem Anbietenden zu euch geschickt werden, der Versand kostenlos ist und die Pieces via DHL Express zu euch versendet werden. Ist diese Option nicht verfügbar oder handelt es sich um ein sehr teures Teil, von dem ihr gerne genau wissen würdet, ob es echt ist oder nicht, könnt ihr das Teil auf normalen Wege kaufen. So kommt noch ein Zwischenschritt hinzu und euer Produkt wird zunächst in Paris auf Echtheit und Gebrauchsspuren überprüft, bevor es zu euch weitergeleitet wird. Das dauert dann etwas länger als die Option des Direktversands. 

Was ihr beachten solltet? Bei vielen Produkten, die außerhalb von Europa angeboten werden, kommen hohe Versandkosten und eventuelle Zollgebühren hinzu. Ebenso ist es bei Produkten, die aus Großbritannien verschickt werden. 

Verkauf: Wenn ihr Produkte bei Vestiaire zum Verkauf anbietet, solltet ihr mit einer Provision von etwa 15 € rechnen. Diese wurde nun bei neu eingestellten Produkten unter 200 € etwas gesenkt. Wenn jemand etwas von euch gekauft hat, bekommt ihr einen Versandschein zugeschickt, den ihr ausdrucken müsst und euer Paket mit diesem (meist mit DHL) verschickt. Der Kaufende kann euch anschließend eine Bewertung geben. 

Sellpy

Bei Sellpy handelt es sich um den größten Second Hand Onlineshop in Schweden. Dieses hat nun mit der ebenfalls schwedischen Kette H&M kooperiert und somit die Expansion nach Deutschland ermöglicht. Hier bekommt ihr Mode aus den verschiedensten Preiskategorien angeboten. Der Verkauf funktioniert so, dass ihr Kleidung, Schuhe und Accessoires kostenfrei an Sellpy schickt, und zwar in bestimmten Tüten, die ihr zuvor dort bestellt habt. Diese Ware wird von der Plattform geprüft, fotografiert und sortiert. Daraufhin werden Anzeigen erstellt, ein Preis wird vorgeschlagen und der Kaufende wird darüber informiert und hat die Möglichkeit, diese Preise anzupassen und den Anzeigen-Text zu verändern. Die Provision, die Sellpy erhält, liegt bei 40 % des Verkaufspreises. Wenn ihr etwas über 50 € dort verkauft, bekommt ihr noch 90 % der Summe die darüber liegt. Wenn ihr also etwas für 75 € verkauft, erhaltet ihr am ende 41,50€. Das bedeutet für den Kaufenden, dass alle Artikel, die auf der Plattform eingest

Was ihr beachten solltet? Bei Sellpy gibt es nicht nur Second-Hand-Mode, sondern auch Teile aus früheren Kollektionen oder Restbeständen, die nicht verkauft worden sind – unter anderem natürlich auch von H&M. Bei bis zu 70 € Bestellwert kommen noch 7 € Versandkosten hinzu.

Rebelle

Ähnlich wie Vestiaire Collective funktioniert auch die Second-Hand-Plattform Rebelle. Das bedeutet für den Verkauf: Entweder ihr stellt eure Produkte selbst online, mit Beschreibung und Preisangabe. Wenn jemand euer Produkt kauft, müsst ihr es anschließend an Rebelle schicken, wo es auf Echtheit überprüft wird und weiter an den Anbietenden geleitet wird. Die Provision fällt je nach Preis aus. Bei einem hohen Verkaufspreis wird eine Provision von 13 % fällig, bei einem niedrigeren liegt sie bei 33 %. Zudem gibt es noch die Option, den Concierge-Weg zu gehen. Hier könnt ihr das Produkt direkt zu Rebelle schicken, wo es überprüft und eingestellt wird. Das kostet allerdings nochmal 15 Euro extra und bietet sich somit eher für Artikel in hohen Preiskategorien an, die ihr verkaufen möchtet, ohne mit Privatpersonen schreiben oder verhandeln zu müssen. 

Was ihr beachten solltet? Bei dem Unternehmen mit dem Sitz in Hamburg zahlt ihr standardgemäß 6,90 € für den Versand innerhalb von Deutschland. Wenn ihr etwas aus dem europäischen Ausland bestellt, wo das Unternehmen ebenfalls aktiv ist, liegen die Kosten bei 15,90 €.

Hier kommt ihr übrigens zu meinem Profil auf Rebelle.

Mädchenflohmarkt

Der beliebte Onlineshop für Second Hand Mode bietet von Zara bis Louis Vuitton die volle Bandbreite an Second Hand Mode an. Hier dreht es sich ausschließlich um Damenmode und privaten Angebote.

Was ihr beachten solltet? Damit ihr bei der Schnäppchenjagd auf der sicheren Seite seid, werden auch hier die Designerstücke vor dem Verkauf auf Echtheit geprüft. Allerdings nur dann, wenn diese über den Concierge Service zum verkauf angeboten sind. Für alle privat angebotene Artikel gilt die 3-tägige Frist, in der ihr nach Erhalt des Paketes die Möglichkeit habt ein Problem zu melden – z.B. wenn ihr der Meinung seid eine Fälschung erhalten zu haben oder wenn ein falscher Artikel geschickt wurde. Sollte das der Fall sein, wird es geprüft und ihr bekommt gegebenenfalls das Geld zurückerstattet.

Verkauf: Auch hier könnt ihr euch für eine der Optionen entscheiden: Selbst verkaufen oder verkaufen lassen. Kümmert ihr euch eigenhändig um den gesamten Verkaufsprozess, könnt ihr selbst den Preis bestimmen und handeln, sowie 90% des Verkaufserlöses behalten. Beim Concierge Service könnt ihr zwar von Anonymität beim Verkaufsprozess und Zeitersparnis profitieren, könnt dafür jedoch weder den Verkaufspreis bestimmen, noch handeln und nur 60% des Erlöses behalten. Der Versand wird über DHL abgewickelt und ist in EU-Länder sowie nach Großbritannien möglich. Die Versandkosten werden direkt bei der Kaufabwicklung automatisch berechnet und ihr bekommt ein Versandetikett zum Ausdrucken ausgestellt.

Skirt suit: Max Mara via Carou

Chanel bag via Vestiaire Collective


Carou

Carou ist ein Online-Shop mit Sitz im hessischen Darmstadt, der Kleidung für Frauen, Männer sowie Kinder anbietet. Dabei handelt es sich nicht um Kleidung, die von Privatverkäufern angeboten oder eingeschickt wurde, sondern um gespendete Altkleider aus der TEXAID Sammlung. (Hier erfahrt ihr mehr über das Unternehmen) Hier könnt ihr eure getragenen Schätze also nicht verkaufen. Wenn ihr jedoch etwas kaufen möchtet, ist der Versand bei Bestellungen über 20€ umsonst. Wenn der Preis darunter liegt, fallen 3,95€ an. 

Was ihr beachten solltet? Was diese Plattform von den anderen unterscheidet, ist das Rückgaberecht. Da hier keine Privatkäufe möglich sind, könnt ihr Kleidung, die euch nicht passt, innerhalb von 30 Tagen kostenfrei innerhalb Deutschlands zurückschicken. 

Übrigens habe ich HIER eine kleine Vorauswahl auf Carou getroffen mit meinen persönlichen Lieblingen. 


Vinted

Vinted kennen die meisten von euch vielleicht noch als ‘Kleiderkreisel.’ Erst seit 2020 tragen die zuvor getrennten Plattformen ‘Mamikreisel’ und ‘Kleiderkreisel’ den gemeinsamen Namen der Muttergesellschaft – Vinted. Die Funktionen jedoch bleiben die gleichen. Hier handelt es sich weiterhin um ein Ort für Privatverkäufe. 

Verkauf: Hier könnt ihr eure Kleidung hochladen, den Preis und die Versandkosten selbst bestimmen. Viele Kaufende gehen weiterhin den privaten Weg und kaufen die Kleidung – nach möglicher Verhandlung – über PayPal oder Überweisung. Jedoch gibt es auch die Option, das Produkt über das System selbst zu kaufen. Wenn der/die KäuferIn dies mit dem “Käuferschutz” kauft, müsst ihr eine Gebühr von 70 Cent zahlen und hinzu noch 5% des Verkaufspreises als Provision berechnen. Auch wenn der Kaufende mit Paypal nicht via “Family&Friends” zahlt, kommt durch den Käuferschutz etwas weniger Geld bei euch an. Dies könnt ihr jedoch mit der Person selbst im Chat besprechen. 

Was ihr beachten solltet? Vinted ist wohl der einfachste und direkteste Weg um mit dem Kaufenden oder dem Anbietenden zu kommunizieren. Durch das Bewertungssystem habt ihr auch eine gewisse Sicherheit. Trotzdem gilt es hier vorsichtig zu sein, da die Produkte nicht überprüft werden und ihr bei der Zahlung vor dem Versand natürlich immer ein gewisses Risiko eingeht. Der Verkauf von, vor allem günstigen Artikeln, lohnt sich rein rechnerisch bei Vinted jedoch am meisten.

Depop

Ähnlich wie Vinted funktioniert auch Depop. Jedoch findet ihr hier nicht nur Angebote von PrivatverkäuferInnen in Europa, sondern aus der ganzen Welt. Zudem gibt es hier auch Bücher und Magazine sowie Prints, Bilder und Selbst-gemachtes von Künstlern und Kreativen zu kaufen. Der Kauf funktioniert so, dass ihr eure Produkte selbst einstellen müsst, einen Preis festlegt und auch bestimmt, in welche Länder ihr liefert (nur in Deutschland, nur nach Europa, oder weltweit). Wenn der/die KäuferIn nicht die Chat-Funktion für den privaten Kauf wählt, sondern (wie bei Vinted) das interne System wählt, müsst ihr eine Gebühr von 10 % von dem Verkaufspreis abziehen. Hinzu kommt auch eine Gebühr von 2,5 % für die gewerbliche Nutzung von Paypal. 

Was ihr beachten solltet? Um Depop zu nutzen, braucht ihr also ein PayPal Konto, das ihr mit eurem Account verbindet. Wenn jemand etwas von euch kauft, wird das direkt auf euer Konto, mit den abgezogenen Gebühren, auf euer Konto überwiesen. Bevor ihr etwas kauft, solltet ihr schauen, aus welchem Land das Stück geliefert wird und mit höheren Versandkosten und möglichen Gebühren rechnen, wenn der Standort außerhalb von Deutschland oder außerhalb von Europa liegt. 

Der Leitfaden zum nachhaltigen Shoppen: Textilsiegel im Check (Teil 2)

Reisen fallen aus, Events sind gestrichen und spontane Treffen mit Freunden schon seit Wochen nicht mehr möglich. Seit dem Lockdown fühlt sich jeder Tag, wenn nicht gleich, dann doch sehr ähnlich an. Das alles muss ich euch natürlich nicht erzählen – schließlich sind wir alle in der gleichen Situation. Doch was ich in den letzten Tagen und Wochen gemerkt habe ist, dass das mit der scheinbar „zusätzlichen“ Zeit, die zumindest ein Teil von uns bekommen hat, gar keine so einfache Angelegenheit ist. Die einen nutzen sie für sogenanntes Self-Improvement, sie kochen, backen, lesen und putzen ihre Wohnung an Stellen, die in den Wochen davor einfach nicht wichtig genug waren. Andere finden das eher lächerlich. Doch ich muss sagen, dass ich den Gedanken, sich für Dinge Zeit zu nehmen, die man sonst immer vor sich herschiebt.

In meinem Fall ist das die Beschäftigung mit einem Thema, das oft so widersprüchlich und komplex war, dass ich mich dann doch um dringendere Angelegenheiten gekümmert habe, statt mich damit zu befassen. Deshalb freue ich mich umso mehr, euch hier bereits den zweiten Teil meines Leitfadens zu präsentieren, in dem ich euch die verschiedenen Textilsiegel vorstelle – wofür sie stehen, was sie bedeuten und was genau sie über die Nachhaltigkeit des Materials und der Produktion aussagen.

(Den ersten Teil des Leitfadens findet ihr hier.)

Frei von Schadstoffen:

Öko-Tex Standard 100

Das grün-gelbe Siegel das an Teppichen, T-Shirts oder auch Handtüchern gefunden werden kann, gehört wohl zu den bekanntesten Zertifizierungen weltweit. Das Label wird von der „Internationalen Gemeinschaft für Forschung und Prüfung auf dem Gebiet der Textilökologie“ in verschiedenen Produktklassen vergeben: Artikel für Babys und Kleinkinder; Artikel, die hautnah verwendet werden; Artikel, die hautfern verwendet werden und Ausstattungsmaterialien. Dabei zeichnet das Siegel all die Produkte aus, die frei von krebserregenden Farbstoffen, Pestiziden und Stoffen sind, die Allergien auslösen könnten. Außerdem garantiert es Farbechtheit und einen hautfreundlichen pH-Wert. Dabei wird immer nur das Endprodukt kontrolliert – und zwar von verschiedenen Institutionen, die auf der ganzen Welt ihren Sitz haben, welche die Einhaltung der selbst gesetzten Standards garantieren sollen.

Die Kritik: Da das Zertifikat weltweit vergeben und somit weit verbreitet ist, herrscht auch ein gewisses Vertrauen in das Siegel, was dazu führen kann, dass Kunden sich bestärkt fühlen, ein Produkt zu kaufen. Doch dabei sollte nicht vergessen werden, dass das Siegel eigentlich nur eines wirklich verspricht: Dass das Endprodukt, das in den Geschäften hängt, frei von Schadstoffen ist. Doch der Begriff „Öko“ wird von vielen mit biologischen Produkten assoziiert und demnach auch mit entsprechenden Standards in der Produktion als auch der Verarbeitung der Produkte. Standards, die das Label nicht erfüllen kann. Es garantiert zwar, dass bestimmte Mittel nicht bei der Herstellung benutzt werden können, weil sie der Haut schaden – lassen jedoch den Anbau, die sozialen Bedingungen und den Umweltschutz dabei weitgehend außer Acht.

Wer trägt es? Das Siegel wird weltweit vergeben und ist dementsprechend auch weit verbreitet – nicht nur Kleidung, sondern auch Textilien wie Kissen, Teppiche oder Matratzen tragen das Label häufig. Im Bereich der Mode tragen es unter anderem Only, Kunert und The North Face.

Anspruch auf Nachhaltigkeit:

Made in Green

Ein weiteres Label aus der Öko-Tex Gemeinschaft ist Made in Green. Auch hier werden Kleidung sowie Heimtextilien zertifiziert und auf Schadstoffe nach dem Standard 100 geprüft. Doch das Label reicht deutlich weiter. Denn hier wird nicht nur auf den Verzicht von Pestiziden und Farbstoffen geachtet, sondern auch auf die sozialen Bedingungen. Die Materialien müssen also an „sicheren und sozialverträglichen Arbeitsplätzen produziert werden“ und „in umweltfreundlichen Betrieben“ hergestellt werden. Es wird nur für ein Jahr lang vergeben, was regelmäßige Kontrollen garantieren soll. Von Greenpeace wurde das Siegel nach Überarbeitungen und nach einer Entwicklung hin zu höheren Standards als „streng“ eingestuft. Außerdem verspricht das Label eine gewisse Transparenz, da jeder Artikel eine eigene I-D zugewiesen bekommt, welche über QR-Codes gescannt werden kann und die Lieferketten und Produktionsstätte des Produktes aufzeigt – sodass sich jeder ein eigenes Bild von der Herstellung machen kann.

Die Kritik: Obwohl die Überarbeitung des Siegels in den letzten Jahren für viel Lob gesorgt hat, kritisieren einige noch die Kontroll-Prozesse von Öko-Tex. Denn die Institute, die das Zeichen an Firmen vergeben, sind auch diejenigen, die sie schließlich kontrollieren. Oft werden hier verschiedene Stellen eingesetzt, um eine Unabhängigkeit zu garantieren. Bei Made in Green verzichtet man jedoch darauf – was viele für fragwürdig halten. Denn schließlich muss jedes Siegel bezahlt werden – und wenn die gleichen Institute, die das Geld bekommen auch die Kontrolle durchführen, kommen schnell Zweifel auf, wie streng die Kontrollen wirklich ausfallen.

Wer trägt es? Etwa 40 Unternehmen tragen derzeit das Made in Green Siegel. Hier könnt ihr einsehen, welche Brands dabei sind.

Das Traditionssiegel der Bundesregierung: Der Blaue Engel

Bei dem Blauen Engel handelt es sich um ein Umweltzeichen der Bundesregierung das bereits seit 1978 vergeben wird und „besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen“ in den verschiedensten Produktkategorien auszeichnen soll. Das bedeutet, dass nicht nur umweltschonende Kleidung mit dem blau-weißen Siegel versehen werden, sondern auch recycelbares Klopapier, die umweltfreundliche Zahnbürste oder auch Car-Sharing Dienste. Für jede Kategorie greifen natürlich andere Kriterien, die von den jeweiligen Firmen erfüllt werden müssen. Diese werden von dem Umweltbundesamt festgelegt, welche eine Jury stellt, die sich aus Vertretern verschiedenster Brachen zusammensetzt. Hier finden sich Wissenschaftler, Vertreter der Bundesländer, Umwelt- und Verbraucherbände aber auch Handel und Handwerk zusammen. Diese diverse Zusammensetzung soll eine gewisse Unabhängigkeit generieren. Die in dieser Jury beschlossenen Kriterien werden alle drei bis vier Jahre aktualisiert. Das stetig wachsende Vertrauen in den blauen Engel hängt nicht nur mit seiner Unabhängigkeit zusammen, sondern auch damit, dass der Vergabeprozess dokumentiert und veröffentlicht wird. Zudem geht es nicht nur darum, dass die Produkte umweltfreundlich sind – sie müssen auch sozialen Standards gerecht werden, eine Gebrauchstauglichkeit nachweisen als auch nachweislich auf Chemikalien während der Herstellung verzichten.

Die Kritik: Was oftmals an dem Konzept des Blauen Engels kritisiert wird, ist, dass es einem suggeriert, dass das Produkt das gekennzeichnet wird, eine umweltfreundliche Variante ist. Jedoch ist dies oftmals nicht der Fall – meist sind die Produkte nur etwas schonender als andere aus der Kategorie – was jedoch nicht bedeutet, dass sie nachhaltig oder gar umweltverbessernd sind. Daher sollte man nicht annehmen, dass nur, weil ein Stück das Siegel trägt, die Kaufentscheidung dadurch legitimiert wird. Dies gilt allerdings für alle Siegel, die hier vorgestellt werden. Das Zertifikat fungiert zwar als nützliche Orientierungshilfe – nimmt einem aber nicht die Entscheidung selbst ab.

Wer trägt es? Den Blauen Engel findet man auf den verschiedensten Produkten, es werden nicht ganze Marken damit ausgezeichnet.

Faire Arbeitsbedingungen: Fair Wear Foundation

Die Fair Wear Foundation setzt sich ein klares Ziel: „die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie“ – ein Thema, bei dem immer noch viel zu gerne weggesehen wird. Dieses tut die FWF mit verschiedensten Partnern, wie NGOs, Unternehmen, Fabriken, Regierungen und Gewerkschaften. Dieses Ziel hat gleich mehrere Implikationen – dazu gehört unter anderem das Verbot von Kinderarbeit, sicherer Lohn und Arbeitsplätze als auch das Recht auf Vereinigungsfreiheit. Doch der Fokus liegt neben dem sozialen Aspekt auch bei der Produktion, die laut den Standards des Zertifikats so umweltschonend wie möglich gestaltet werden sollte. Gewährleistet soll die Erfüllung der Kriterien durch jährliche Performance-Checks. Dabei werden nicht nur die Endprodukte, sondern die gesamte Produktionskette überprüft. Demnach geht die FWF vor Ort, dorthin wo die Kleidung auch wirklich hergestellt wird.

Die Kritik: Die gekennzeichneten Brands verpflichten sich zwar daran zu arbeiten, die Standards zu erfüllen – das bedeutet jedoch nicht, dass sie die gegebenen Kriterien bereits erfüllen (können). Manche zeigen dabei zwar schnelle Ergebnisse, doch das ist nicht bei allen Marken der Fall.

Jeans: Armedangels

Wer trägt es? Die nachhaltige Brand Armedangels aus Köln als auch die schwedische Brand Acne Studio gehören zu den Marken, die sich dazu verpflichtet haben, die sozialen Standards des Labels zu erfüllen.

Ihr interessiert euch für nachhaltige Mode? Hier habe ich meine Lieblings-Brands, vorgestellt die alle unterschiedliche, nachhaltige Ansätze verfolgen.

Frühlingsoutfit mit Jeans, Pastell-Cardigan und Sneakers

Schon erstaunlich was so ein Jahreszeitenwechsel mit sich bringen kann. Fast schon sommerliche Temperaturen und Sonnenschein verleiten mich dazu, wieder mehr Farbe im Kleiderschrank einziehen zu lassen. Ideal für den Frühling sind da natürlich Pastelltöne, aber auch kräftigere Farben gemäß den Frühlingstrends 2021 lassen sich jetzt super tragen.

Als Basis für farbenfrohe Kleidungsstücke sind Jeans ideal – egal ob in hellen oder dunklen Waschungen, ob Skinny oder weit geschnitten. Heute stelle ich dir am Modeblog mein Frühlingsoutfit mit Jeans vor. Wie immer habe ich dir alle Outfit-Details verlinkt und on top gibt es drei praktische Styling-Tipps.

Mein Frühlingsoutfit mit Jeans, Pastell-Cardigan und Sneakers gibt es jetzt am Modeblog mit allen Outfit-Details. www.whoismocca.com

Das geht immer: ein Frühlingsoutfit mit Jeans!

Im Rahmen meines diesjährigen Frühjahrsputzes habe ich mir auch direkt meinen Kleiderschrank vorgenommen. Vieles habe ich ausgemistet und verkaufe ich aktuell online auf Plattformen wie willhaben, oder Mädchenflohmarkt. Der Frühling löst in mir eigentlich immer das Gefühl aus, frischen Wind hereinzubringen. Sei es in meinem Zuhause, im Kleiderschrank oder auch was berufliche Dinge anbelangt.

So habe ich mir kürzlich ein paar neue Wardrobe Essentials zugelegt. Mit dabei war diese dunkelblaue Skinny Jeans, welche eine tolle Basis für zahlreiche Frühlingsoutfits ist. Heute kombiniere ich sie mit einem weißen Oversize-Shirt und einem Cardigan in Pastellfarben. Letzteren trage ich gerade auf und ab – er ist für mich einfach Frühling pur! Perfekt dazu: Chunky Sneakers, die unglaublich bequem sind und ein paar Zentimeter Bein dazu schummeln.

Mein Frühlingsoutfit mit Jeans, Pastell-Cardigan und Sneakers gibt es jetzt am Modeblog mit allen Outfit-Details. www.whoismocca.com

3 Ideen für dein Frühlingsoutfit mit Jeans

  1. Frühlingsoutfit mit weißer Jeans: Tauscht man die klassische Blue Jeans durch ein weißes Modell, wirkt jedes Outfit direkt weicher und freundlicher. Weiße Jeans sehen im Frühling super zu Pastellfarben aller Art aus. Trage beispielsweise eine cremefarbene Jeans zu einem rosa T-Shirt und darüber einen hellgelben Cardigan. Weiße Sneakers und eine passende Tasche runden den Look ab. Auch Denim all-over Looks wirken toll, wenn sie eine weiße Jeans als Basis haben. Mixe dann mit Jeanshemd und -jacke in verschiedenen Waschungen und schon hast du einen tollen Trendlook geschaffen.
  2. Helle Jeans kombinieren: Sollten weiße Jeans nicht so dein Ding sein, greif zu einer Variante mit heller Waschung. Man mag es nicht vermuten, aber helle Waschungen mit dem richtigen Schnitt sind extrem figurschmeichelnd. Es muss also nicht immer der Klassiker in Schwarz sein. Mom Jeans wirken besonders gut mit hellen Waschungen – richtig cool wird der Look mit einem engen Top sowie einem Blazer. Kombiniere dazu Sneakers oder Espadrilles.
  3. Die Jeans mit weitem Bein: Jeans mit weitem Bein sind definitiv Geschmackssache, ich mag sie aber sehr gerne und das aus gutem Grund. Die Kombination aus High-Waist und weitem Schnitt zaubert nämlich wirklich lange Beine! Ich liebe zum Beispiel diese Bootcut High Jeans und trage sie am liebsten mit einer lockeren Bluse und Mules. Aber auch mit einem cropped Shirt und Cardigan wirken Jeans mit weitem Bein toll – ausprobieren und das ideale Frühlingsoutfit für dich entdecken!

Wie kombinierst du deine Jeans im Frühling am liebsten? Und welche Waschung trägst du am liebsten?

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Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für dich dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

Nachhaltiges Outfit mit Jeans, Streifenshirt und Steppmantel

Mittlerweile ist es wirklich nicht mehr schwer, sich ein nachhaltiges Outfit zusammenzustellen. Zählten stylische Fair Fashion Brands vor ein paar Jahren noch zur Minderheit, erlebt die Modeindustrie in diesem Bereich einen klaren Aufschwung. Und dabei muss man gar nicht mal tief in die Tasche greifen.

Ich zeige dir heute ein bequemes Outfit für den Alltag mit schönen Lieblingsteilen. Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe.

Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com

Mein nachhaltiges Outfit für den Frühling

Nachhaltige Mode hat ihr verstaubtes Öko-Image schon längst abgelegt. Denke ich heute an Fair Fashion, sehe ich hochwertige Materialien und moderne Schnitte – und das ohne Kompromisse in Bezug auf ökologische oder soziale Werte eingehen zu müssen. Als Modebloggerin bin ich sehr viel im World Wide Web unterwegs. Ich recherchiere, finde und teile vieles davon auf meinen Kanälen. Genauso wie mein Frühlingsoutfit, welches ich mit zwei tollen Stücken von Elkline, einer nachhaltigen Modemarke, kombiniert habe.

Ein Unternehmen wie Elkline ist dann nachhaltig, wenn es Dinge wie Materialauswahl, Beschaffungswege oder auch die Vorprodukten beeinflussen kann. Denn um dem Schlagwort Nachhaltigkeit auch gerecht zu werden, ist es schon weit vor der eigentlichen Produktion von Kleidung wichtig, auf ökologische Aspekte zu achten. Neben der ökologischen Verantwortung, die eine Brand nur zu einem Teil nachhaltig machen, spielen auch soziale sowie gesellschaftliche Aspekte eine sehr wichtige Rolle.

Elkline engagiert sich seit vielen Jahren für lokale als auch internationale Projekte und unterstützt verschiedene Hilfsorganisationen. Des Weiteren legt die Fair Fashion Marke hohen Wert auf Produkte aus europäischen Produktionsstandorten. Faire Produktionspartnerschaften pflegt Elkline jedoch international – immer unter der Voraussetzung, dass Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die an der Produktion beteiligt sind, verbessert werden können.

Besonders spannend finde ich auch, wie Elkline mit dem Thema Transparenz umgeht. Seit der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2019 gibt es Elkline QR-Codes im Pflegeetikett vieler Artikel. Somit kann man als Käufer ganz klar nachvollziehen, woher die einzelnen Komponenten eines Produkts kommen. Vom Reißverschluss bis zum Pflegeetikett.

Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com

Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com

Fair Fashion im Alltag – Tipps und Ideen

  • Faire Mode online kaufen: Hier in diesem Blogbeitrag findest du die besten Onlineshops mit schönen, nachhaltigen Modemarken. Wirklich toll, wie viele schöne sowie stilvolle Brands es bereits auf diesem Gebiet gibt.
  • Nachhaltige Modemarken: Weitere 10 nachhaltige Modelabels habe ich dir in diesem Blogbeitrag verlinkt. Darunter befinden sich einige bekannte Brands, bei denen man anfangs vielleicht gar nicht vermutet, dass sie nachhaltig produzieren.
  • Fair Fashion Outfits zusammenstellen: In diesem Beitrag hier auf meinem Modeblog habe ich dir 5 Looks für den Alltag zusammengestellt. Dich erwarten dort nachhaltige Looks, die zeitlos, aber keinesfalls langweilig sind.

Fällt es dir leicht, ein nachhaltiges Outfit für den Alltags zusammenzustellen? Oder brauchst du in diesem Bereich noch etwas Inspiration und Tipps?

Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com Lust auf ein nachhaltiges Outfit mit schönen Lieblingsteilen? Dabei mixe ich zwischen Kleidungsstücken von nachhaltigen Brands und Teilen, die ich Secondhand geshoppt habe. www.whoismocca.com

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