Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. …

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


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50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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Weit, aber sexy! So gut lässt sich eine Marlenehose stylen!

Heute starte ich hier auf meinem Fashion Blog offiziell die Saison der Frühlings-Outfits. …

Heute starte ich hier auf meinem Fashion Blog offiziell die Saison der Frühlings-Outfits. Wenn ich mir die Looks des vergangenen Frühlings anschaue, hat sich mein Stil wieder um ein ganzes Stück weiterentwickelt. Aber das ist auch das Tolle an der Mode. Man muss sich nicht explizit festlegen, kann tragen worin man sich wohlfühlt und seinen eigenen Stil anpassen bzw. erweitern. Eines aber bleibt: Meine Vorliebe für gerade, weite Schnitte! Zum Frühlingsstart habe ich heute nicht nur ein neues Outfit parat, es erwarten euch auch ein paar Tipps, wie man eine Marlenehose stylen kann!

Die Marlenehose und der Samtblazer

Die Marlenehose ist ein alter Hase in der Modewelt. Längst trägt man sie nicht nur noch elegant im Office. Alle Kombinationen und Stilbrüche sind erlaubt – denn eines ist sie wirklich: Vielseitig! Damit die Hose schön weit sitzt, habe ich sie übrigens 2-3 Nummern größer genommen. So ist sie zum einen schön bodenlang und zum anderen genau richtig locker an jenen Stellen, wo sie locker sein soll. Manchmal lohnt es sich also, auch andere Größen auszuprobieren. So können Kleidungsstücke sofort ganz anders wirken.

Kombiniert habe ich sie heute mit einem lockeren Pullover und einem hellblauen Samtblazer. Spitze, hohe Schuhe sind für mich beim Styling einer Marlenehose ein Muss, darum entschied ich mich auch für meine weißen Boots von Topshop.

Wie gefällt euch eigentlich meine Tasche? Diese habe ich vor ein paar Tagen früh morgens spontan am Flughafen in London gekauft. Lustigerweise habe ich bei meinem letzten London-Aufenthalt ebenfalls eine Kurt Geiger Tasche gekauft. Ich liebe diese Marke und finde auch, dass die Qualität passt. Außerdem stimmt für mich bei diesem knallig-roten Modell einfach alles. Schöner Print, schöne Verarbeitung und tolle Henkel.

Tasche: Kurt Geiger // ähnliche Tasche
Marlenehose: Bonprix // ähnliche graue Hose
Pullover: H&M // ähnlicher cremeweißer Pullover
Samtblazer: Mango // ähnlicher hellblauer Blazer
Boots: Topshop // gleiche weiße Boots (zum Trendreport)

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4 Tipps für gelungene Outfits mit Marlenehosen!

Wem steht die Marlenehose?

Fakt ist: Eine Marlenehose zaubert richtig lange Beine und kaschiert das ein oder andere ungewollte Kilo. Wer es gerne tailliert mag, ist mit so einer Hosenform auch sehr gut beraten. Durch den High-Waist Schnitt liegt der Fokus auf der Taille und setzt diese sehr gut in Szene. Vorausgesetzt man kombiniert sie mit taillierten Kleidungsstücken.

Eine Marlenehose stylen ist nicht wirklich schwer. Sie vermittelt sofort ein elegantes sowie feminines Erscheinungsbild, kann aber mit Sneakers auch durchaus lässig getragen werden. Somit kommen wir auch schon zum nächsten Outfit-Tipp:

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Diese Schuhe passen zur Marlenehose!

Die Marlenehose-Stilregeln besagen, dass man flache Schuhe nur tragen sollte, wenn man stolze Besitzern von Endlos-Beinen ist. Aber was wäre die Mode, wenn wir uns ständig an Regeln halten würden? Dennoch: Hohe Schuhe, am besten mit spitzer Zehenpartie, strecken das Bein zusätzlich und geben der Marlenehose den letzten Schliff.

Wer es lässig mag, kombiniert halt einfach Sneakers oder lässige Slipper dazu. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der hohe Schnitt der Hose zu sehen ist. Am besten, man kombiniert ein cropped Top dazu, oder steckt das Shirt in die Hose. Ansonsten kann der Look schnell zusammengestaucht wirken.

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Die richtige Länge der Marlenehose!

Eine Marlenehose sollte auf keinen Fall zu kurz sein, das kann sonst ganz schnell nach „Hochwasser-Hose“ aussehen. Als Faustregel gilt: Sind die Schuhe komplett sichtbar, ist sie wirklich zu kurz. Besonders lässig wirkt der Look, wenn nur die Schuhspitzen zu sehen sind!

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Was trägt man eigentlich zur Marlenehose?

Alles was man gerne tragen möchte! Wer seine Taille betonen will, greift zu engen Bodys, Blusen, cropped Tops oder kurzen Pullis. Das wirkt vorteilhaft und zaubert eine feminine Silhouette. Aber auch weite Teile können sexy und elegant zugleich wirken. Das Oversize-Shirt wird lässig in den Bund gesteckt und mit einem Gürtel kombiniert. Der gerade geschnittene, weite Pullover kann auch mal ein Stück der Hose verdecken. Hier würde ich aber definitiv zu hohen Schuhen raten! Wenn man eher breitere Hüften hat, empfiehlt es sich, Oberteile mit Volants, Schulterpolstern oder Puffärmeln dazu zu tragen. Das schafft einen sehr harmonischen Gesamtlook.

Wie würdet ihr die Marlenehose stylen? Ich freue mich auf eure Outfit-Ideen! 

 

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Fehlkäufe vermeiden: Das kommt uns nicht in die Tüte!

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. …

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Es handelt sich dabei quasi um eine Zusammenfassung der bewährtesten Ausmist-Tipps. Mit auf der Kleiderschrank-Abschussliste standen natürlich auch Fehlkäufe. Damit es dazu aber gar nicht kommt, habe ich hier einige Tipps für euch gesammelt, mit deren Hilfe wir zukünftige Fehlkäufe vermeiden können.

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Das kommt uns nicht in die Tüte!

Wir alle kennen sie: Unüberlegte Impulskäufe, die schnell zu platzraubenden Schrankleichen werden können. Es sind eben jene Teile, die wir quasi ungetragen ausmisten und die bei ihrem bloßen Anblick ein mulmiges Gefühl von Reue hervorrufen.  Da hätten wir das Geld wohl besser investieren können. Doch wer sich beim Shoppen an einer simplen Checkliste orientiert, kann solche Fehlkäufe in Zukunft so gut es geht vermeiden! Ganz ausmerzen lassen sie sich wohl nie, oder?

Der Wohlfühlfaktor: Passt das zu mir?

Die schlimmsten Fehlkäufe sind meist diejenigen, die uns körperlich unangenehm sind. Unbequeme Kleidung macht selten Freude. Wusstet ihr, dass wir sie unterbewusst mit einer leichten Form von Schmerz verbinden? So entstehen schon rein physisch negative Assoziationen, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Die schöne Jeans kaufen wir also doch lieber eine Nummer größer und sehen das zu enge Modell nicht als „Motivationshose“ für die paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auch ich habe mal vor 6 Jahren eine sehr teure Lederhose gekauft, natürlich etwas zu eng. Ich habe sie bis heute nicht getragen.

Die Taktik zur Vermeidung solcher Fashion-Unfälle ist sehr einfach: Mehr Zeit in der Umkleidekabine verbringen! Das heißt konkret: Beim Probieren einer Jeans sollte man nicht nur testen, ob man den Knopf zubekommt, sondern ruhig auch mal ein paar Kniebeugen machen. Durch solche kleinen Übungen kann man ganz sichergehen, dass nichts drückt, zwickt oder spannt. Und bloß keine falsche Scham – sieht ja schließlich niemand!

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Die Gelegenheit: Wann werde ich dieses Kleidungsstück tragen?

Eine gut durchdachte Garderobe ist an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man sollte also beim Shopping unbedingt Faktoren wie das berufliche Umfeld und natürlich auch die Wetterbedingungen miteinbeziehen. So macht beispielsweise eine große Sammlung von Abendkleidern nur dann Sinn, wenn man auch wirklich öfters an Events teilnimmt.

Ebenso verhält es sich mit saisonabhängigen Teilen wie zum Beispiel Sommerschuhen: Sandalen sind an und für sich eine tolle Sache, aber mal ehrlich: Wie viele davon braucht man als Mitteleuropäerin wirklich? Leider sind uns selten mehr als 3 Monate Sommerwetter beschert – da ist der Bedarf an Sneakers und Boots wesentlich höher.

Die Notwendigkeit: Brauche ich das wirklich?

Fast jeder hat eine Affinität zu einem bestimmten Fashion-Item. Seien es nun Bomberjacken, Maxikleider oder Oversize-Blazer – wenn man bei einem Stück so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann man sehr leicht unfreiwillig zum Sammler werden. Und eine Sammlung macht nur dann Sinn, wenn auch wirklich jedes Stück einen speziellen Nutzen erfüllt.

Auch ein Teil, dass man schon in mehreren Ausführungen besitzt, kann in gewisser Weise ein Fehlkauf ein – schließlich hat man nur begrenzte Möglichkeiten, um die Teile zu kombinieren. Auch wenn es schwer fällt – manchmal kann man unnötigen Ballast im Schrank vermeiden, indem man bewusst auf die schwarze Lederjacke Nummer 3 verzichtet.

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Die Preis-Leistung: Qualität vs. Quantität

Auf lange Sicht hat man mit qualitativ hochwertiger Mode am meisten Freude. Solche Stücke halten alltäglichen Belastungen stand und beweisen immer wieder aufs Neue, dass sie ihr Geld wert sind. Anders verhält es sich mit qualitativ fragwürdigen Fehlkäufen. Oft sehen Stücke in schummriger Shop-Beleuchtung noch ganz passabel aus, entpuppen sich aber später als Reinfall. Mit genauem Hinsehen, Fühlen und einer Tageslicht-Probe kann man aber auch qualitätsbedingte Fehlkäufe vermeiden.

Kampf dem Impulskauf!

Der Impulskauf ist seit je her Ordnungs- und Budget-Feind Nummer Eins! Wer nicht mit einem schlechten Gewissen von einer übereilten Frust-Shopping-Tour zurückkehren möchte, sollte es deshalb am besten gar nicht so weit kommen lassen. Ein toller Trick, um unnötige Anschaffungen zu vermeiden ist, sich nur mit Dingen zu belohnen, die man sich wirklich schon längere Zeit wünscht.

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5 Tipps, um beim Online Shopping Fehlkäufe zu vermeiden

  1. Ein Budget-Limit setzen
    … und sich auch daran halten! So ist man gezwungen, sich jeden Kauf gut zu überlegen.
  2. Nochmal drüber schlafen
    Online-Shopping ist prädestiniert für Impulskäufe – immerhin führen hier ja nur ein paar Klicks zum Kauf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für die Kaufentscheidung Zeit zu nehmen!
  3. Nur von vertrauenswürdigen Websites bestellen
    Damit man beim Öffnen der Pakete keine böse Überraschung erlebt, ist es wichtig, nur von verifizierten Websites zu kaufen. Auf asos, Zalando oder H&M, halten die Produktfotos meistens das, was sie versprechen.
  4. Auf die Bewertungen achten
    Eine der tollsten Errungenschaften des Online-Shoppings ist die Möglichkeit, als Kunde seine Meinung zu äußern. Die Kunden-Kommentare können übrigens nicht nur beim Fashion-Shopping eine große Hilfe sein.
  5. Porbier’s mal mit Fauxsumerism
    Online-Shopping hat oft auch dann einen entspannenden Effekt, wenn man sein Bankkonto nicht belastet. Wer „Fauxsumer“ ist, sieht die Online-Shops eher als Lookbooks und den Warenkorb als Wishlist – oft ganz ohne tatsächlich etwas zu kaufen. Das heißt man füllt den Warenkorb mit all den tollen Teilen, führt den Bestellvorgang aber nicht zu Ende und verschont so den eigenen Geldbeutel.

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