NEW YEAR IN TULUM

NEW YEAR IN TULUM

Happy New Year! I hope you had a lovely time celebrating with your loved ones over the holidays. <3

Alex & I were fortunate enough to be able to travel to one of my fave places again this year to keep up our NYE tradition – we had to skip last year due to the pandemic so we were so excited to be able to visit again. Here are a few of my fave shots from our trip, I hope you like them!

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OUTFIT DETAILS

BAG: Hermes (here)

SWIMSUIT: Isa Boulder (here)

OUTFIT DETAILS

HAT: Fendi (here)

BIKINI TOP: Christopher Esber (here)

BIKINI BOTTOMS: Christopher Esber (here)

OUTFIT DETAILS

SANDALS: Chanel (here)

BAG: Prada (similar here)

HAT: Chanel (here)

SUNNIES: Gucci (here)

BIKINI : (similar here)

OUTFIT DETAILS

DRESS: Meshki (here)

SANDALS: Chanel (here)

BAG: Paco Rabanne (here)

HEELS: Amina Muaddi (similar here)

I’ve also included all pieces below from my Tulum wardrobe along with some other great options in case you are planning any winter sun getaways. Enjoy!

Winter weekend in Paris

Winter weekend in Paris

Alex and I decided to take a spontaneous long weekend trip to Paris to shoot a few of our remaining projects for this year with the dreamiest of backdrops and of course we also wanted to enjoy a little bit of a romantic getaway before the Christmas festivities begin.

I have added some amazing new glittering pieces to my wardrobe lately which I thought would be so perfect to shoot in Paris, especially during our evening walks past the sparkling Eiffel Tower. I hope that you love these looks as much as I do!

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My fave new-in pieces include an embellished set by NUÉ, a black-feathered Atelier Biser bustier and a stunning crystal-encrusted L’Alingi bag. I am also absolutely in love with this mini tote by Marina Raphael which is both sparkling and colourful, two of my favourite things!

OUTFIT DETAILS

TOP: NUÉ (here)

SKIRT: NUÉ (here)

HEELS: Mach & Mach (here)

NECKLACE: Chanel (similar here)

BAG: Prada (here)

BLAZER: Jacquemus (here)

OUTFIT DETAILS

TOP: Atelier Biser (here)

BAG: L’Alingi (here)

EARRINGS: Alessandra Rich (here)

OUTFIT DETAILS

COAT: Prada (here)

BOOTS: Bottega Veneta (here)

JEANS: AGolde (here)

BAG: Prada (similar here)

BAG DETAILS

BAG: Valentino (here)

BLACK ROUND BAG: L’Alingi (here)

WHITE CRYSTAL BAG: Prada (here)

SILVER BAG: Chanel (here)

BLACK CRYSTAL BAG: Prada (similar here)

PINK HANDLE BAG: Marina Raphael (here)

SILVER POUCH: Bottega Veneta (here)

GOLD BAG: Balenciaga (similar here)

BLACK BAG: Dior (here)

GOLD BONBON BAG: Jimmy Choo (here)

OUTFIT DETAILS

TOP: Paco Rabanne (here)

SKIRT: Paco Rabanne (here)

HEELS: Amina Muaddi (similar here)

Die Sächsische Schweiz in 2 Tagen

Milde Herbsttemperaturen und viel Sonne wurden für das Wochenende vorhergesagt, die ersten Blätter fielen schon von den Bäumen. Was kann es da Schöneres geben, als ein bisschen dem Alltag zu entfliehen und in die Natur zu fahren? Gesagt, getan.

Vor einigen Tagen war ich mit David in der Sächsischen Schweiz in einem Camper unterwegs.Dafür, dass ich schon so lange dahin wollte, schließlich ist die Sächsische Schweiz gerade mal 3-4 Autostunden von Berlin entfernt, haben wir uns dann doch einige Jahre Zeit gelassen. Naja, umso größer war dafür die Freude über unseren Spontantrip. Schnell Freunde und die Community nach Tipps gefragt, die dann aber so gut waren, dass ich sie unbedingt mit euch teilen wollte. Denn das Gute ist: In zwei Tagen kann man in der Sächsischen Schweiz schon einiges erleben, aber man lässt auch Raum für weitere Trips und Abenteuer.

Basteibrücke

DIE Hauptattraktion in der Sächsischen Schweiz – und das zu Recht! Der Blick aus über 300m Höhe auf die Landschaft ist absolut atemberaubend und sollte auf der Reise auf keinem Fall fehlen. Wir sind direkt frühmorgens, als die Brücke noch im Nebel lag, hin. Es gibt mehrere Möglichkeiten um hinzukommen: entweder man wandern dahin über die Schwedenlöcher (was wir nicht gemacht haben, aber es soll wunderschön sein) oder man fährt an den nächstgelegenen Parkplatz, der etwa 10 Minuten zu Fuß von der Brücke entfernt liegt. 

Pirna, Bad Schandau, Schmilka

Anschließend sind wir auf der Suche nach was zu Essen und noch etwas müde durch die Städte bzw. Dörfer gefahren und sind auch hier mehr als fündig geworden. Die niedlichen Örtchen erinnern an deutsche Idylle, wie man es sonst nur aus Filmen kennt, ein wenig verschlafen, aber unheimlich hübsch. Vor allem Schmilka hat es mir angetan, aber dazu gleich mehr.

Meine Angst war ja in der Sächsischen Schweiz überall Fleisch untergejubelt zu bekommen, doch auch was das Essen angeht, blieben selbst für mich als Vegetarierin keine Wünsche offen. Die Menschen sind freundlich und zuvorkommend, waren selbst auf Veganer eingestellt. So aß ich warmes, selbstgebackenes Handbrot, frisch gebackenen Kuchen und Rotkohl mit Knödeln und Pilzen. Lecker!

Wanderwege erkunden

Was man auf jeden Fall in der Sächsischen Schweiz machen sollte, ist Wandern gehen. 

Packt euch allerdings gut ein, es könnte ein wenig kühler werden!

Am ersten Tag haben wir am Parkplatz Beuthenfall geparkt und sind von da aus recht zügig zu den Häntzschelstiegen gewandert. Ich kann euch unbedingt raten es NICHT so zu machen, sondern sich erst eine bequemere und einfachere Route zu nehmen und die Häntzelstiege zum Schluss zu machen, wenn man sich bereits ein bisschen an das Wandern und die Höhe gewöhnt hat. Für mich war es nämlich der Sprung ins kalte Wasser und eigentlich zu extrem für den Anfang. Die Zwillings- und die Häntzschelstiege sind nämlich nichts für Anfänger und für Menschen mit Höhenangst eine echte Überwindung. Man besteigt nämlich auf einer Länge von 700 m einen Höhenunterschied von rund 160 Metern und sollte sich besser nicht umdrehen, denn dahinter geht es ziemlich steil runter. Wer den Weg trotzdem wagt, der wird ganz im Stil von Casper David Friedrich mit einer wunderbaren Aussicht auf die Landschaft belohnt. Zurück sind wir dann erst zum Carola Felsen (ebenfalls wunderschön!) und anschließend durch die Wilde Hölle, die aber glücklicherweise gar nicht so höllisch war, wieder zurück ins Tal gewandert.

Dauer: ca. 3-4 Stunden

Anschließend kann ich euch unbedingt empfehlen in Schmilka eine kleine Essenspause einzuplanen, denn das Örtchen hat wirklich einen besonderen Vibe!

Außerdem würde ich euch unbedingt empfehlen die Hänzelstiege nicht zu allererst zu machen, sondern euch vorsichtig ranzutasten.

Mit dem Boot durch die Klammen

Ein weiteres Highlight sind die Klammen. Dafür parkt ihr am Besten in Hrensko, direkt an der Grenze, denn der Weg bis zur Anlegestelle der Boote befindet sich ca. 2 Kilometer zu Fuß entfernt durch den schattigen Wald, also packt euch gut ein, denn es ist echt kühl dort. Die Bootsfahrt durch den Edmundsklamm dauert ca. 20 Minuten und kostet pro Fahrt 5 EUR/Person. Es lohnt sich aber total. Zum Einen ist es noch nicht so bekannt und entsprechend noch nicht ganz so überfüllt, zum Anderen ist es wirklich ein besonderes Erlebnis in einer einzigartigen Landschaft, das auch relativ leicht begehbar ist. 

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832

Sonstiges:

Es gibt viele Hotels in der Nähe, eins ist sogar direkt in der Bastei. Wir haben uns für einen Camper von roadsurfer entschieden. Parkplätze für die Nacht findet ihr in der Park4Night App. Ansonsten kann man auch gut mit dem Zug anreisen. Achtet auch darauf, dass ihr eher bei gutem Wetter anreist, denn wenn die Wanderwege nass und schlammig sind, kann es schnell zu Unfällen kommen. Und packt unbedingt vernünftige Wandersachen und vor allen auch Schuhe ein!

Habt ihr weitere Tipps oder Anmerkungen? Schreibt sie mir gerne in die Kommentare und ansonsten wünsche ich euch viel Spass in der Sächsischen Schweiz!

Spring in Croatia

ponchy croatia coast spring trip

Hallo ihr Lieben! Ich hoffe, ihr genießt den Sommer genauso sehr wie ich bisher 🙂 Mein Sommer hat in diesem Jahr schon etwas früher begonnen, da ich bereits im Mai eine kleine Reise nach Kroatien unternommen habe. Wir haben uns in einer schönen Ferienwohnung an der Adriaküste für ein paar Wochen eingemietet und die Seele baumeln lassen.

Wer hier auf Samieze schon den ein oder anderen Reisebeitrag gelesen hat, der weiß, dass ich schon desöfteren Urlaube in Kroation verbracht habe. Seitdem ich vor knapp 7 Jahren das erste Mal dort war, zieht es mich immer wieder zurück und ich liebe es dort für mich neue Ecken zu erkunden. Normalerweise war ich immer erst in der Nachsaison dort, weshalb es sehr spannend war die frühsommerliche Vegetation zu bewundern. Duftende Hecken aus Rosmarin, Lavendel und Salbei sowie kleine Felder aus Mohnblumen schmückten die Wegesränder in unserem kleinen Ferienort. Abgesehen von der Pflanzenwelt, war natürlich auch die Wassertemperatur ganz anders als ich es gewohnt war. Vor allem, da der vorhergehende April wohl der Kälteste seit über 100 Jahren war, kostete jedes Bad ziemliche Überwindung.

Vor diesem Hintergrund kam mein neustes Badeuntensil, der Ponchy, ziemlich häufig zum Einsatz. Die Mischung aus Bademantel und Handtuch ist einfach perfekt für lange Badetage. Ursprünglich von und für Surfer entwickelt, ist er ein geniales Strandgewand, um sich nach einem Badegang aufzuwärmen oder auch einfach, um sich schnell und diskret umzuziehen. Mein Modell in altrosa sieht noch dazu auch gar nicht mal so schlecht aus 🙂 Ich habe mich ziemlich wohl darin gefühlt und den Ponchy auch öfter für abendliche Spaziergänge am Wasser getragen. Bei einem solchen Sonnenuntergangs-Spaziergang sind übrigens auch die Bilder des heutigen Posts entstanden. Wenn es nach Sonnenuntergang etwas kühler wurde, war der Ponchy mit seinem flauschigen Material besonders schön kuschelig. Ende Juli geht es für mich nach Rügen – aus meinen Erfahrungen schließend, nehme ich an, dass er dort auch sehr oft zum Einsatz kommen wird.

ponchy croatia coast spring trip

Auch wenn ich gerade sehr das sommerliche Berlin zelebriere, überkommt mich beim Schreiben dieser Worte schon wieder Fernweh oder besser gesagt Meerweh. Habt ihr schon einen Sommerurlaub geplant?

Spring in Croatia

ponchy croatia coast spring trip

Hallo ihr Lieben! Ich hoffe, ihr genießt den Sommer genauso sehr wie ich bisher 🙂 Mein Sommer hat in diesem Jahr schon etwas früher begonnen, da ich bereits im Mai eine kleine Reise nach Kroatien unternommen habe. Wir haben uns in einer schönen Ferienwohnung an der Adriaküste für ein paar Wochen eingemietet und die Seele baumeln lassen.

Wer hier auf Samieze schon den ein oder anderen Reisebeitrag gelesen hat, der weiß, dass ich schon desöfteren Urlaube in Kroation verbracht habe. Seitdem ich vor knapp 7 Jahren das erste Mal dort war, zieht es mich immer wieder zurück und ich liebe es dort für mich neue Ecken zu erkunden. Normalerweise war ich immer erst in der Nachsaison dort, weshalb es sehr spannend war die frühsommerliche Vegetation zu bewundern. Duftende Hecken aus Rosmarin, Lavendel und Salbei sowie kleine Felder aus Mohnblumen schmückten die Wegesränder in unserem kleinen Ferienort. Abgesehen von der Pflanzenwelt, war natürlich auch die Wassertemperatur ganz anders als ich es gewohnt war. Vor allem, da der vorhergehende April wohl der Kälteste seit über 100 Jahren war, kostete jedes Bad ziemliche Überwindung.

Vor diesem Hintergrund kam mein neustes Badeutensil, der Ponchy, ziemlich häufig zum Einsatz. Der Surf Poncho, der eine Mischung aus Bademantel und Handtuch ist, dient einfach perfekt an langen Badetagen. Ursprünglich von und für Surfer entwickelt, ist er ein geniales Strandgewand, um sich nach einem Badegang aufzuwärmen oder auch einfach, um sich schnell und diskret umzuziehen. Mein Modell in altrosa sieht noch dazu auch gar nicht mal so schlecht aus 🙂 Ich habe mich ziemlich wohl darin gefühlt und den Ponchy auch öfter für abendliche Spaziergänge am Wasser getragen. Bei einem solchen Sonnenuntergangs-Spaziergang sind übrigens auch die Bilder des heutigen Posts entstanden. Wenn es nach Sonnenuntergang etwas kühler wurde, war der Ponchy mit seinem flauschigen Material besonders schön kuschelig. Ende Juli geht es für mich nach Rügen – aus meinen Erfahrungen schließend, nehme ich an, dass er dort auch sehr oft zum Einsatz kommen wird.

ponchy croatia coast spring trip

Auch wenn ich gerade sehr das sommerliche Berlin zelebriere, überkommt mich beim Schreiben dieser Worte schon wieder Fernweh oder besser gesagt Meerweh. Habt ihr schon einen Sommerurlaub geplant?

Kapstadt & Südafrika

Hallo Leute,

dieses Jahr Ende Februar habe ich es zum Glück noch mal in den Urlaub geschafft … In der aktuellen Situation weiß man ja nicht, wann man dieses Privileg wiederbekommt :(

Für Kapstadt habe ich Flugtickets schon letztes Jahr im Mai gekauft. Aber dieser Urlaub war bei mir irgendwie nicht 100 % angesagt, weil ich andere Pläne für meinen Leben hatte und so war ich die ganze Zeit am Überlegen – fliege ich oder nicht. Am Ende habe ich mich dann doch für den Urlaub entschieden und es hat sich gelohnt!

Warum Südafrika? In erster Linie ging es mir um Bungee Jumping und nebenbei Tauchen mit Seelöwen. Bungee war ein Must Do Thing – das wollte ich schon das ganze Leben machen… Und die Bloukrans Bridge in Südafrika ist die höchste Brücke der Welt – 216 Meter mit traumhafter Ansicht.

So ging es Ende Februar nach Kapstadt. Dort habe ich ganz zentral gewohnt, direkt am Green Market Square. Und fast alle Sehenswürdigkeiten waren zu Fuß erreichbar. Egal ob es Bo-Kaap oder V&A Waterfront war. Was ich zu Fuß nicht schaffen konnte, habe ich mit dem Hopp On / Hopp Off Bus erreicht und wenn ich zu müde war dann einfach mit dem Uber – was extrem günstig war. Kapstadt ist eine sehr moderne Stadt – eigentlich hatte ich ganz grundsätzlich eine falsche Vorstellung über Südafrika… Aber Kapstadt und Südafrika haben mir das Gefühl gegeben, dass ich irgendwo in Europa oder USA bin… klar es gibt dort auch sehr viele arme Leute, überall Townships am Rand von jeder großen oder kleinen Stadt… Aber irgendwie merkt man das alles nicht wirklich, weil alles eingezäunt ist. Man sieht fast nur wunderbare Plätze, überall sind Berge, perfekte Autobahnen und Straßen…. Schöne Häuser und unbezahlbare Villen….

In Kapstadt wird es nicht langweilig. Ich habe über eine Woche dort verbracht und das war nicht genug. Die Stadt bietet so viel. Man kann dort richtig lecker und günstig in stylischen Lokale essen: zb Yours Truly… An bestimmten Tage gibt es in verschiedenen Gegenden Street Food – dort kann man supergünstig und extrem lecker essen. Nur muss man uptodate sein oder jemanden vor Ort kennen. Ich habe fast jeden Morgen in The Company’s Gaden Park verbracht. Der war direkt neben meinem Hotel und dort konnte ich Eichhörnchen füttern :P Ob es in Kapstadt gefährlich ist? Keine Ahnung…. Ich hatte nicht das Gefühl, obwohl ich immer allein unterwegs war… nachts war ich aber meistens im Hotel. Trotzdem konnte ich auch das Nachtleben kennenlernen, weil meine ehemalige Arbeitskollegin aus Deutschland in Kapstadt lebt – mit ihr konnte ich mehrere Abende bis spät Nachts Kapstadt erkunden und habe viel neues über das alltägliche Leben erfahren ;) Wenn man shoppen will, dann kann man das bei V&A Waterfront machen – die haben alles von Gucci bis zu Zara – klar alles 20% teurer, aber es lohnt sich trotzdem ;) Vor Allem, wenn man ein Shopaholic wie ich ist… Vielleicht war es auch ein bisschen Glück, dass mein Portemonnaie mit allen Karten geklaut wurde…

Ich habe auch verschiedene Tagesausflüge gemacht. An einen Tag war mit „In to the Blue“ im Atlantik tauchen – bei 12 Grad Wassertemperatur. Ja, das war kalt, aber ich hatte richtig guten Schutz und habe gar nicht gefroren… Es war ein ganz neues Erlebnis, dort zu tauchen. Es gab einen richtigen Unterwasser-Wald – einen Kelp Forest. Ganz anderes Unterwasserleben. Auch das Tauchen mit Seelöwen war lustig. Sie waren extrem schnell aber soooooo süß mit ihren kleinen Öhrchen und den großen Augen ;) Unterwasser wirkt alles sowieso nochmal größer ;) Obwohl ich in dem kalten Wasser nicht gefroren habe, habe ich mich trotzdem entschieden keine weitere Tauchtage zu machen. Mit dem ganzen Neoprenschutz und den Handschuhen habe ich mich ziemlich unbequem gefühlt. Aber dieser Tag war amazing! Dort im Atlantik konnte ich auch Wale beobachten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich so viele sehen und hören kann. NO WORDS!

Mein anderer Ausflug zu Cape Point und den Pinguinen am Boulders Beach war in zweierlei Hinsicht unvergesslich. Der Weg dahin hat ein paar Stunden gedauert, mit Zwischenstopps an verschiedenen Orten an der Küste – von Hautbay, Nordhoek zum Nationalpark Cape Peninsula. Alles so traumhaft schön. Im Nationalpark haben wir (Gruppe) auch ein bisschen Hiking gemacht. Vom Cape of Good Hopes nach Cape Point. Es war schon ein langer Weg. Danach ging es zu den Pinguinen am Boulders Beach. Ja, wilde Pinguine in ihrem natürlichen Leben zu sehen, kann man nicht beschreiben. Das Einzige was mir nicht gefallen hat war, dass es dort extrem mit Touristen überfüllt ist. Deshalb würde ich empfehlen besser zur Bettys Bay zu fahren und dort Pinguine zu beobachten. Und weil es so voll war –mit Leuten überall – hat es jemand geschafft mein Portemonnaie zu stehlen :( Das war eine Krise für mich… so mein wunderbarer Tag endet ziemlich schlimm und ich hatte dann noch zwei Tage Portemonnaie Depression… es ging mehr um mein süßes Portemonnaie… und um die Kredit Karten… na ja…

Zwischendurch habe ich für 4 Tage Kapstadt verlassen. Es ging auf den Garden Route Trip mit Bock Bus, um Südafrika zu erkunden und meinen Bungee Sprung zu machen. Über die 62 Barrydale Route in die Richtung Oudsthoorn – die Straußenstadt – ging mein Abenteuer mit einer kleinen Gruppe netter Rentner los ;) Dort haben wir auch eine Straußenfarm und die Cango Caves besucht und am Abend hatte ich ein köstliches Straußensteak :P Am nächsten Tag haben wir George und Knysna Town besucht und dann Tsisikama National Park – um zu wandern… so eine Traumhafte Natur habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Dort haben wir auch übernachtet. Am nächsten Tag ging es weiter… zu meinem Bungee Sprung. Ob ich Angst hatte? Ja ;) Aber ich habe es gemacht… Und das kann man nicht beschreiben…. 200 Meter … ungefähr 12 Sekunden … mit einer Explosion der verschiedensten Emotionen… Adrenalin pur! Der Effekt war noch ein paar Stunden an meinem grinsenden Gesicht zu erkennen ;)

Nach dem Bungee ging es weiter zu den Tieren in einem privaten Reservat – Game Lounge. Den Unterschied zu einen National Park kannte ich nicht und habe es den ersten Tag auch fast nicht gemerkt, aber dann nach 100 Fragen, habe ich angefangen es zu realisieren und zu verstehen. Der Unterschied ist, dass die Rangers eine große Kontrolle über den Park und die Tiere haben, obwohl alles wild aussieht… Aber trotzdem können sich dort viele Arten Tiere nicht wirklich vermehren. Es gibt schon verschiedene Territorien, aber alle Tiere wurden gekauft und dorthin gebracht. Klar haben die Tiere dort ein wunderbares Leben, aber trotzdem nach mehreren Safari Fahrten, habe ich dort irgendwann ein Zoo Gefühl bekommen. Auch leben Elefanten dort nicht in Herden, es sind nur zwei Stück und die werden gefüttert, genauso wie die Löwen… klar dort leben auch andere Tiere und die Löwen könnten jagen, aber wozu, wenn sie sowieso Futter bekommen :( Alles in allem war es nice und wild aber ich werde nie mehr in ein private Reservat fahren. Ich war in Kenia und habe echtes Wildleben gesehen. Und wenn man erstmal was anderes, echtes gesehen hat, dann weiß man, um was es geht. Ich hoffe, dass ich eines Tages Masai Mara in Kenya besuchen werde…. Auf dem Weg nach Hause haben wir noch die Pinguine von Bettys Bay besucht… Dort war alles so schön, kaum Menschen und sehr, sehr viele Pinguine!

Es war ein sehr schöner Urlaub, obwohl ich auch ein paar unglückliche Momente hatte… Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. So viel gesehen und erlebt… Ob ich nochmal nach Kapstadt/Südafrika reisen würde? Definitive Nein :) Das Welt ist so groß und ich habe noch so viele Traumziele…. Und Südafrika hat mein Herz nicht gestohlen ;) Sondern nur mein Portemonnaie…

Kapstadt, Südafrika, Cape Town, South Africa

Kapstadt, Südafrika, Cape Town, South Africa

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