Lea T: Ich verdanke Riccardo Tisci meine Karriere

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Lea T dankt Riccardo Tisci (38) für seine Hilfe, als sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterzog.

Das transsexuelle Model erklärte in einem Interview, dass es seinen Erfolg in der Modeindustrie vorrangig dem Kreativ-Chef von Givenchy (38) verdanke. Die beiden sind gut miteinander befreundet und der Italiener war einer der ersten, an den sich die Brasilianerin wandte, als sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens stand. “An dem Tag, an dem ich es ihm sagte, antwortete er, dass er es bereits wisse. Ich solle mir keine Sorgen machen, wir würden es zusammen durchstehen. In Italien ist man als Transsexueller Teil einer sexuellen Welt, man muss als Prostituierte arbeiten. Man kann keinen Job haben. Ich rief Ricky an und erklärte ihm mein Problem. ‘Wer wird mir einen Job geben?’ Er rief mich nach fünf Tagen an und sagte, dass das zwar nicht alle meine Probleme lösen werde, aber vielleicht könnte es mir etwas Geld beschaffen. Er wollte mich für seine neue Kampagne. Er tat das, um mir zu helfen. Es war nicht, weil ich schön war. Ich werde ihm immer dafür dankbar sein!”, berichtete sie.

Lea T, die als Leandro Medeiros Cerezo in Brasilien geboren wurde, trug ihr erstes Paar High Heels bei Riccardo Tisci. Aber auch der Designer profitierte von der Freundschaft. Viele der berühmten Kreationen, die er schuf, trug das Model als erste. Sie arbeitete auch eine Zeitlang bei dem Modehaus und liebte es, die Outfits anzuprobieren, bevor sie die Welt zu Gesicht bekam. “Ich musste die Kleider immer für ihn anprobieren. Ich erinnere mich noch daran, sogar bei Givenchy. Sie hatten schon ein Anprobemodel ? ich war sein Assistentenjunge. Dann schloss er die Tür und forderte mich auf, alles anzuziehen. ‘Ich will alle Kleider an Dir sehen.’ Ich verstand, wie der Schnitt war, die Inspirationen dahinter und wie man in den Kleidern läuft. Er mochte das immer. Er macht es heute noch manchmal”, erinnerte sie sich.

Riccardo Tisci wird heute Abend bei den CFDA-Awards mit dem internationalen Designpreis ausgezeichnet. © Cover Media

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Bianca Balti flirtet gerne

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Der Duft Light Blue aus dem Hause Dolce & Gabbana erinnert Bianca Balti (29) an ein sommerliches Intermezzo aus ihrer Teenagerzeit.

Das italienische Model ziert die neue Kampagne des legendären Dufts. Sie ist ein großer Fan des Parfums, welches dem Label Dolce & Gabbana seit 12 Jahren kräftig die Kassen füllt. Duftnoten wie Zitrone, Apfel und Amber wecken in der hübschen Südländerin ganz bestimmte Erinnerungen, sobald sie ihr in die feine Nase schweben. “Wenn du daran riechst, riechst du den Sommer. Dann kommt das Capri-Gefühl. Wenn ich an eine Frau denken soll, die es trägt, kommt mir ein Teenager in den Sinn”, verriet sie ‘style.com’ und erklärte: “Es ist wie die Aufregung vor den Schulferien. Es ist frisch und prickelnd wie der Flirt, den du als Teenager hattest ? Du verliebst dich für eine Woche so schwer in einen Typen, wenn du mit deinen Eltern Ferien machst. Und dann siehst du ihn nie wieder! Es ist so stark, aber frisch. Es gibt wenige Düfte dieser Art. Er passt besser im Sommer zu dir, aber wenn man ihn an einem grauen Tag benutzt, dann fühlt man auch gleich ein Stückchen Sommer.”

Balti liebt Düfte und verlässt nie das Haus, ohne einen Spritzer aufzutragen. In der Regel legt sie es nach dem Duschen auf, nachdem sie sich angezogen hat und bevor sie durch die Haustür schreitet. Aber Düfte sind nicht die einzige Schwäche der attraktiven Schönheit. Wenn sie sich in New York aufhält, geht sie zwei Mal pro Woche zu Maniküre und Pediküre. Für ihr Gesicht dagegen nimmt sie sich weniger Zeit. “Ich arbeite so viel, da lege ich mir selbst kein Make-up auf. Ich gehe ohne Schminke zu den Shoots, und wenn ich dann dusche, creme ich meinen Körper gut ein und ich gönne mir eine Haar-Maske. Mein Haar wird stark beansprucht und das stresst mich. Ich bin wie besessen von meinem Haar. Ich fühle mich, als hätte ich vor dem Modeln doppelt so viele Haare gehabt”, lachte Bianca Balti. © Cover Media

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Karen Elson: Reifer durch Scheidung

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Ihre Scheidung ließ Karen Elson (34) realisieren, dass sie mittlerweile eine Erwachsene ist.

Die Britin zierte im Laufe ihrer Karriere das Cover der italienischen ‘Vogue’ und arbeitete für Labels wie Gucci, Marc Jacobs und Jean Paul Gaultier. Im Jahr 2005 heiratete sie Jack White (37, ‘I’m Shaking’), den White-Stripes-Frontmann, und die beiden haben zwei Kinder zusammen. 2011 gaben sie ihre Scheidung bekannt, zu deren Anlass sie eine Party schmissen, um mit ihren Freunden und Angehörigen ihr neues Leben als Freunde zu feiern. Obwohl die beiden es geschafft haben, gute Freunde zu werden, gestand Elson in einem Interview, dass die Trennungszeit sehr stressig war: “Es war schrecklich. Ich will nicht sagen, dass es das nicht war. Es gab Zeiten, in denen Jack und ich nicht wussten, was mit uns geschieht. Es war sehr emotional. Aber es ist einer dieser Momente im Leben, wo man realisiert, dass man erwachsen ist”, erklärte sie gegenüber ‘Harper’s Bazaar’.

Das größte Problem der Trennung waren die Auswirkungen auf die Kinder, Scarlett (6) und Henry (5): “Man hat seinen Kindern gegenüber eine Verantwortung. Es ist nicht so, als ob man sich mit 20 von seinem Freund trennt. Man trennt sich von seinem ganzen Leben. Es ist kein einfacher Prozess. Man muss befreundet bleiben, man hat keine Wahl. Ich bin das Produkt einer geschiedenen Ehe, deshalb fühlte ich mich verantwortlich, dass das funktioniert”, erklärte sie.

Elson ist nicht nur als Model erfolgreich tätig, sondern auch als Sängerin. 2010 veröffentlichte sie ihr Album ‘The Ghost Who Walked’ und arbeitet seitdem an einer neuen Platte. Obwohl ihr Exmann darauf drängt, die Lieder zu veröffentlichen, möchte die Sängerin die Songs noch nicht der Öffentlichkeit vorstellen. Sie will ihr Textbuch in diesem Jahr noch erweitern und fühlt sich, nachdem sie die Trennung verarbeitet hat, endlich bereit, ihre neues Leben zu genießen: “Ich habe so viel mitgemacht und so viele Selbstzweifel hinter mir gelassen. Jetzt denke ich mir, dass mein Leben wieder beginnt. Ich habe volles Vertrauen in die zweite Hälfte meines Leben”, erklärte Karen Elson zuversichtlich. © Cover Media

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Frohe Ostern mit Audrey und ‘ner Schoko

Wir aus dem Cockpit wünschen Euch ein schönes Osterfest!

Weil man heute Schokolade essen darf, so viel mal will und es die Figur zulässt, kommt hier eine Schoko-Werbung von Cadbury, die uns gleich noch ein bisschen mehr träumen lässt. Von bella Italia, der guten alten Zeit, Sommer und einer ewig wunderschönen Audrey Hepburn. Viel Spaß beim Gucken!

Video: Cadbury

Gestatten: Schmidtchen Schleicher!

Nein, bei diesem Motiv handelt es sich nicht um ein Michael Jackson-Double. Es ist der Fuß einer guten Freundin. Und das kam so: Wie geschrieben, werde ich ja einen Teil meines Sauer-Verdienten verstärkt in Italo-Waren investieren. Und da ich ja nun mal diese Gucci Loafer haben will, die aber immer überall in allen möglichen Größen ausverkauft sind (an dieser Stelle: liebes Gucci-Team, wir müssen mal ein ernstes Wort reden. Bei Eurer Kommunikation stimmt irgendetwas nicht, wenn eine Verkäuferin sagt, den Schuh gäbe es in schwarzem Leder nur Online, und eine andere behauptet, er sei nur für USA und Fernost produziert worden – alles wahnsinnig kompliziert, naja, anderes Thema), habe ich kurzerhand beschlossen: ich kaufe das Herrenmodell.
Keine Sorge, der im Bild ist es nicht, sondern das Ganze in braunem Velour und schmaler geschnitten. Passt gut, ist günstiger und sieht beinahe cooler aus als die Damenteile.
Wenn das kein guter Wille ist und echte nachbarschaftliche Hilfe, weiß ich auch nicht.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot