Cindy Crawford: Ich style meine Haare nicht selbst

Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

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Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

Das Supermodel ist nicht nur für seinen Schönheitsfleck, sondern auch für seine gewellte Haarpracht bekannt. Allerdings frisiert sich Crawford ihre Haare nur selten selbst. Für die perfekte Frisur holt sie sich lieber Hilfe vom Experten: “Wenn ich wirklich Cindy-Crawford-Haare brauche, dann hat das bisher immer jemand anderes gemacht”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich mag es überhaupt nicht, mir meine Haare selbst zu machen, weil meine Arme dabei so schnell müde werden ? Manchmal gehe ich zu einem Friseur und dort sollen sie mich stylen, damit es drei Tage hält. Sehr zum Kummer meines Mannes, stecke ich mir die Haare dann hoch. Meine Tochter macht das auch so, so schlafen wir dann beide.”

Auch wenn das Topmodel seit den 80ern im Geschäft und überaus erfolgreich ist, fühlt sie sich am Set immer noch häufig gestresst. Ihrer Meinung nach haben viele Leute aufgrund ihres berühmten Namens sehr hohe Erwartungen an sie. “Natürlich fühlt es sich toll an. Es ist wirklich schön”, antwortete sie auf die Frage, wie es sich anfühle, ständig als “wunderschön” bezeichnet zu werden. “Aber manchmal steht man dann auch unter Druck, wenn diese Vorstellungen und Erwartungen existieren. Man muss etwas leisten und man will auch niemanden enttäuschen. Nächste Woche werde ich zum Beispiel für ein Shooting nach Chicago fahren ? Dort will ich ‘Cindy Crawford’ liefern. Das fühlt sich schon nach Druck an. Aber je älter ich werde, desto mehr realisiere ich, dass es unmöglich ist, perfekt zu sein”, sinnierte sie.

Diesen Gedanken will die attraktive Mutter auch ihren Kindern mitgeben. Zusammen mit ihrem Ehemann Rande Geber (52) hat sie einen Sohn, Presley (15), und eine Tochter, Kaia (13). Ihre Teenager-Kinder überraschen sie immer wieder, doch oftmals ist sie auch erschrocken, welche Probleme sie haben: Vor Kurzem hörte sie Kaia und ihre Freundinnen über den sogenannten Thigh Gap sprechen – ein Schönheitsideal, das bei geschlossenen Füßen eine Lücke zwischen den Oberschenkeln sehr dünner Mädchen verlangt. “Ich wusste nicht einmal, was das ist. Ich musste ihr leider mitteilen, dass sie wahrscheinlich keinen haben wird, weil ich auch keinen hatte”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Lara Bingle: Pleite nach Geschäfts-Panne

Lara Bingle (27) gestand, “pleite” zu sein, nachdem sie verschiedene Selbstbräuner-Produkte auf den Markt brachte.

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Lara Bingle (27) gestand, “pleite” zu sein, nachdem sie verschiedene Selbstbräuner-Produkte auf den Markt brachte.

Die Fotoschönheit wollte sich weiterentwickeln und brachte ‘The Base by Lara Bingle’ auf den Markt. Die Arbeit hatte sie sich allerdings leichter vorgestellt: “Ich schätze, es fing alles damit an, dass ich etwas für mich tun wollte und wissen wollte, wie man etwas von Anfang an entwickelt”, überlegte die Freundin von Sam Worthington (38, ‘Kampf der Titanen’) im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. “Ich forderte mich selbst heraus, ging ein Risiko ein und steckte mein ganzes Geld hinein. Jetzt bin ich pleite [lacht]. Neun Produkte mögen nicht viel erscheinen, aber das sind sie. Jedes Produkt genau so perfekt hinzukriegen, wie ich es haben wollte, war ganz schön viel.”

Besonders in ihrer Heimat Australien feierte der Fashionstar etliche Erfolge und erschien auf vielen Hochglanzmagazinen. Das bedeutet aber dennoch nicht, dass Lara absolut glücklich mit ihrer Karriere ist. Zwar ging sie nicht ins Detail, deutete jedoch an, mit einigen Entscheidungen im Nachhinein nicht zufrieden zu sein. Was sie daraus gelernt hat? Immer auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen.

Generell ist die schöne Blondine allerdings niemand, der sich lange grämt und auch von Reue nach einer möglichen Fehlentscheidung hält sie nichts. “Ich war noch nie jemand, dessen Leben sich wie eine gerade Straße entwickelte – was mich herausfordert und wodurch ich lerne. Keine Fehler zu machen kann sehr langweilig sein. Ich mag mein Leben. Ich glaube, dass ein gutes Umfeld, wie Freunde und Familie, wichtig ist. Ich meine, jeder hat doch seine Aufs und Abs, aber sie unterstützen mich weiterhin und sogar noch besonders, als ich mein eigenes Geschäft aufziehen wollte”, zeigte sich Lara Bingle dankbar. © Cover Media

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Mützentrend von Dolce & Gabbana

Barbara deutet den Mützentrend 2014/15 schon mit dem großem Header-Bild auf der Startseite an: der reich bestickte Snood von Dolce & Gabbana. Wobei der Begriff “Snood” (für einen einfachen Strickschlauch stehend) dieser Rüstung nicht gerecht wird. “Sturmhaube” oder “Schlupfmütze” trifft es schon besser. Der schwarze Wollstrick, übersät mit Pailletten und Perlen, gleicht einer ritterlichen Kopfbedeckung und stiehlt diesen Winter jedem Beanie, jedem gestrickten Katzenöhrchen und vor allem jeder Bommelmütze die Show.

Lasst uns bitte nicht über den Preis sprechen. Ich überlege gerade, ob ich mir eine Skimütze kaufe und diese in stundenlanger Handarbeit selbst besticken soll.

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Fotos: Catwalkpictures

Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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Lara Stone: Nacktfotos ohne Photoshop

Lara Stone (30) und Jürgen Teller (50) setzten in einer Foto-Serie auf Natürlichkeit.

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Lara Stone (30) und Jürgen Teller (50) setzten in einer Foto-Serie auf Natürlichkeit.

Der deutsche Starfotograf lichtete das berühmte niederländische Model für das ‘System’-Magazin ab – und zwar nackt. Das wichtigste an den Fotos ist dabei nicht die Nacktheit der hübschen Blondine sondern die Natürlichkeit der Bilder: Jürgen Teller verzichtete auf jegliche Fotobearbeitungsprogramme und zeigte Stone mit minimalem Make-up, in natürlichen Posen und hartem Licht. In einer Industrie, in der Photoshop zur Norm gehört, setzten Teller und Stone damit ein klares Zeichen.

“Ich werde oft gefragt, was für mich Schönheit ist. Aber ich denke nicht in diesen Begriffen. Ich finde einfach viele Dinge schön, wenn man offen und aufgeschlossen ist”, sagte er in einem Statement, das ‘Mail Online’ veröffentlichte.

In einem Foto lehnt das Model an einem Fenster, ihre nackte Brust stellt sie offen zur Schau. Das Bild endet direkt unter der Brust und zeigt deutlich jede einzelne Falte und ihre Augenringe. Auf einem weiteren Bild liegt sie – ebenfalls unbekleidet – seitlich auf einem roten Teppich mit Goldmustern, während ein weiteres Foto sie in ihrer Unterwäsche zeigt. Dabei wirft sie der Kamera einen verführerischen Blick zu. “Jeder hat Fett an den Armen oder hängende Brüste. So ist das nun einmal. Ich versuche jetzt einfach, das zu akzeptieren. Und das ist in Ordnung, weil die Dinge, die Frauen mit ihrem Körper tun können, großartig sind”, sagte die Mutter eines Sohnes, Alfred (18 Monate), gegenüber ‘The Edit’ und fügte hinzu: “Man muss sich einmal hinsetzen und darüber nachdenken: ‘Die Fingernägel dieser kleinen Person sind in meinem Bauch gewachsen!’ Wer kümmert sich danach noch um das Fett an seinen Armen?! Ich nicht!”

Erst vor Kurzem ließ sich Hollywoodstar Keira Knightley (29, ‘Anna Karenina’) oben ohne ablichten. Bisher wurden ihre Brüste meist mittels Photoshop vergrößert, doch diesmal weigerte sie sich gegen eine Retusche ihrer Bilder und so ist sie auf den Fotos ganz so zu sehen, wie Gott sie schuf. © Cover Media

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Rachel Zoe: Erwartet kein Süßholzgeraspel!

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Bild von Rachel Zoe

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Die Hollywood-Stylistin kleidete schon die internationalen Top-Promis ein, einschließlich Grazien wie Cameron Diaz (42, ‘Bad Teacher’), Anne Hathaway (32, ‘Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive’) und Jennifer Garner (42, ’30 über Nacht’). Außerdem hat sie eine eigene Modelinie. Zwar freut sie sich über diese Bilderbuch-Karriere, doch war es der New Yorkerin ein dringendes Anliegen, Newcomern ins Gewissen zu reden: Laut der Expertin sei es nämlich alles andere als einfach, in der Branche Fuß zu fassen. “Manche Leute haben diese Auffassung: ‘Ich mag Klamotten, also kann ich es schaffen.’ So ist es nicht – man muss es lieben und man muss wirklich hart arbeiten und darf nicht erwarten, dass einem irgendetwas geschenkt wird”, mahnte sie im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. Außerdem erklärte sie: “Man muss es wollen und darf nicht kleingeistig sein und niemals glauben, dass man auf etwas Anspruch hat, man muss Verantwortung für seine Arbeit übernehmen, stolz auf sie sein und nicht damit rechnen, dass man mit Lob überschüttet wird.”

Laut Rachel ist es die Leidenschaft, die die meisten Menschen in der harten Modebranche antreibt. Wenn man nicht voll und ganz glücklich mit dem ist, was man tut, wirkt sich das ihrer Meinung nach auf den Job aus. Deshalb glaubt die Blondine, dass man sich für seine Arbeit aufopfern und auch mal seinen Mitarbeitern helfen muss, wenn Not am Mann ist. “Die beste Art, wie ich gelernt habe und wie die Leute in meinem Büro gelernt haben, ist die, dass man sich immer helfen und alles Mögliche tun muss. Niemand sagt: ‘Das ist mein Job, dafür bin ich verantwortlich.’ Wir helfen einander und alles ist Teamwork.”

Die Liebe zu ihrem Job wird auch in ihrer Reality-TV-Show ‘The Rachel Zoe Project’ dokumentiert. Sowieso könne sich die Fashionista nicht vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben, weil sie von ihrer Arbeit so besessen ist. Ihre Leidenschaft für die Mode ist auch dafür verantwortlich, dass sie es nicht wie andere Designer handhabt und nur ihr eigenes Label trägt. “Ich möchte alles tragen, ich möchte alles benutzen, ich möchte für meine Kunden alles sein”, erläuterte sie. “Ich werde in dieser Hinsicht nie eindimensional sein und ich liebe zu viele Dinge.”

Wie es scheint, unterstützt Rachel Zoe nicht nur ihr Team liebend gerne, sondern auch Kollegen. © Cover Media

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