Hol dir Kraft und Energie: 8 heilsame Hobbys, die dein Wohlbefinden steigern

In einem hektischen Alltag kann es schwierig sein, Zeit zu finden, um sich zu entspannen und sich um sich selbst zu kümmern. Aber was wäre, wenn du ein Hobby hättest, das dein eigenes Wohlbefinden steigert und die Monotonie des Lebens unterbricht?

Heilsame Hobbys sind Aktivitäten, die dir guttun und zum Stressabbau beitragen. Es gibt viele Aktivitäten, die helfen können, dich zu entspannen und gleichzeitig einen Beitrag zu etwas Größerem als sich selbst zu leisten.

In diesem Beitrag möchte ich einen Blick auf einige der beliebtesten heilsamen Hobbys werfen. Lies weiter, um heilsame Hobbys zu entdecken und dein persönliches Wohlbefinden dadurch nachhaltig zu steigern.

Entdecke heilsame Hobbys, die dir dabei helfen, im Alltag zu entspannen und deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu fördern. Self-care leicht gemacht!

Was sind heilsame Hobbys?

Ist es nicht so, dass der Alltag am meisten Zeit einnimmt und für Me-Time, Selfcare und Zeit für dich viel zu oft viel zu kurz kommt? Umso wichtiger ist es, ein Hobby zu haben, welches dir guttut und dich wieder in Balance bringt.

Was bedeutet heilsam?

Heilsam bezieht sich auf etwas, das heilend oder gesund ist und sowohl deine körperliche als auch geistige Gesundheit positiv beeinflusst. Im Kontext mit Hobbys bedeutet heilsam, dass bestimmte Freizeitaktivitäten gut für dein Wohlbefinden und deine mentale Gesundheit sind.

Sie helfen dir dabei, Stress nachhaltig zu reduzieren und damit, ein besseres emotionales Gleichgewicht zu erreichen. Heilsame Hobbys können unter anderem regelmäßige körperliche Bewegung, kreatives Gestalten, Verbindung mit der Natur, Freiwilligenarbeit oder spirituelle oder meditative Praktiken beinhalten.

Diese Hobbys sollen also in erster Linie dein persönliches Wohlbefinden fördern und dich dabei unterstützen, dich besser zu fühlen und mit den Herausforderungen des Alltags besser umzugehen.

Woher kommt das Wort „Hobby“?

Das Wort Hobby kommt aus dem Englischen und hat seinen Ursprung im Mittelalter. Es stammt von dem Wort „hobbyhorse“, was ein Spielzeugpferd bezeichnete, das Kinder zum Spielen benutzten. Im Laufe der Zeit wurde das Wort Hobby zu einem Begriff, der für eine Freizeitbeschäftigung, die jemand aus Freude und Interesse ausübt, verwendet wurde. Es ist heute ein weitverbreiteter Begriff und bezieht sich auf eine Vielzahl von Aktivitäten, die Menschen zu ihrer Freizeit unternehmen, um Stress abzubauen und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Heilsame Hobbys können dir dabei helfen, dich zu entspannen und sorgen für mehr Selbstfürsorge im Alltag. Finde heraus, welche Hobbys deine Gesundheit fördern.

Hobby-Ideen: Welche Arten von Hobby gibt es?

Hobbys gibt es viele. Während sie in erster Linie in Sammelbegriffe gegliedert und anschließend zusammengefasst werden, obliegt es letztlich jedem selbst, das persönliche Hobby zu definieren und auszuüben.

Jeder Mensch ist ein Individuum. Demnach entscheidest du allein, welche Hobbys dir guttun und du ausüben möchtest. Wenn du jemanden nach seinem Hobby fragst, zählen die meisten welche aus folgender Hobby Liste auf:

  1. Kreative Hobbys: Malerei, Zeichnen, Fotografie, Handarbeiten, Töpfern, Schreiben usw.
  2. Sportliche Hobbys: Joggen, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Yoga, Fitness usw.
  3. Naturverbundene Hobbys: Wandern, Angeln, Vogelbeobachtung, Camping usw.
  4. Musikalische Hobbys: Singen, Spielen eines Instruments, Tanzen zu Musik usw.
  5. Sammlerhobbys: Briefmarkensammeln, Münzsammlung, Comicsammlung usw.
  6. Freiwilligenarbeit: Spenden sammeln, Freiwilligenarbeit in einer Organisation, Helfen bei Gemeinschaftsprojekten usw.
  7. Lernhobbys: Fremdsprachenlernen, Philosophie studieren, Geschichte erforschen usw.
  8. Spirituelle oder meditative Hobbys: Dazu gehören Meditation, Yoga, Tai-Chi, Buddhismus studieren usw.

Welchen Einfluss haben Hobbys auf dein persönliches Wohlbefinden?

Hobbys können einen positiven Effekt auf das persönliche Wohlbefinden haben, da sie eine willkommene Ablenkung von den täglichen Stressoren des Lebens bieten und eine Möglichkeit darstellen, Fähigkeiten und Interessen auszubauen.

Sie können auch zur Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl beitragen, was in einem besseren emotionalen und mentalen Wohlbefinden resultiert. Ferner können Hobbys auch zur Förderung sozialer Beziehungen beitragen, indem sie die Gelegenheit bieten, neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen.

Was bedeutet mentales Wohlbefinden?

Mentales Wohlbefinden bezieht sich auf deinen emotionalen und geistigen Zustand, in dem du dich stabil, optimistisch, kontrolliert und zufrieden fühlst. Es bezieht sich auf die Fähigkeit, positiv und produktiv auf Stress, Herausforderungen und Konflikte zu reagieren und ein ausgewogenes und erfülltes Leben zu führen.

Mentales Wohlbefinden umfasst auch eine positive Einstellung gegenüber dir selbst, anderen und dem Leben im Allgemeinen, sowie eine gute Fähigkeit zur Emotionsregulation und zur Bewältigung von Problemen. Ein gutes mentales Wohlbefinden ist wichtig, für die allgemeine Gesundheit und dein inneres Gleichgewicht.

Warum ist persönliches Wohlbefinden so wichtig?

Das persönliche Wohlbefinden ist wichtig, weil es einen direkten Einfluss auf die allgemeine Lebensqualität und Gesundheit hat. Ein hohes Maß an Wohlbefinden kann helfen, Stress und Angstzustände zu reduzieren und dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu stärken.

Es stärkt auch deine Fähigkeit, mit Herausforderungen und Problemen umzugehen und dadurch eine optimistischere sowie zufriedenere Lebenseinstellung zu forcieren. Auch die sozialen Kontakte werden gefördert, da du bei der Ausübung deiner Hobbys (je nachdem) mit anderen Menschen zusammenkommst und dich austauschen kannst.

Außerdem hast du die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Freundschaften entstehen zu lassen und in Gesellschaft anderer zu sein. Kurz gesagt, ein gutes persönliches Wohlbefinden ist ein wichtiger Bestandteil eines erfüllten und glücklichen Lebens.

Wie wäre es mit Yoga, Wandern oder Malen? Entdecke heilsame Hobbys und sorge für Entspannung im Alltag sowie mehr Wohlbefinden und Gesundheit.

Ideen für heilsame Hobbys

Es gibt viele Möglichkeiten, Hobbys zu finden, die zu deinen Interessen und deinem Lebensstil passen. Wenn du …

  • etwa die Natur und Tiere magst, solltest du dich mit Gartenarbeit oder Vogelbeobachtung beschäftigen
  • Kunst oder Musik magst, solltest du malen oder ein Instrument spielen
  • anderen helfen möchtest, solltest du dich mit ehrenamtlicher Arbeit oder Spendenaktionen beschäftigen
  • dich für Sport interessierst, gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Läufe oder Mannschaftssportarten wie Fußball oder Basketball
  • schließlich nach etwas Unauffälligem suchst, ist Yoga oder Meditation sehr ratsam. Beides kannst du bequem von zu Hause aus ausüben und du kannst frei wählen, ob du dabei in Gesellschaft sein möchtest oder doch lieber für dich allein bleibst.

Egal, für welches Hobby du dich entscheidest, es sollte immer etwas sein, das dir Freude bereitet und dir das Gefühl gibt, mit der Welt um dich herum verbunden zu sein!

Einige Hobbys, die sich gut und einfach in den Alltag integrieren lassen:

  1. Lesen: Bücher kann man überallhin mitnehmen und jederzeit lesen, sei es bei einer Tasse Kaffee oder im Wartezimmer beim Arzt.
  2. Joggen oder Spazierengehen: Diese körperlichen Aktivitäten kannst du täglich im Freien ausüben und sie sind eine vielversprechende Möglichkeit, um Stress abzubauen und Energie zu tanken.
  3. Kochen und Backen: Diese Hobbys kann man zu Hause ausüben und sie ermöglichen es, neue Gerichte zu probieren und zu experimentieren.
  4. Gärtnern: Dieses Hobby kann man in einem Garten oder auf einem Balkon ausüben und du bist dadurch direkt mit der Natur verbunden.
  5. Podcasts oder Hörbücher hören: Beides kannst du bequem beim Autofahren, bei der Hausarbeit oder beim Joggen hören.

Heilsame Hobbys können ein wichtiger Teil deiner Self-care-Routine sein und dir helfen, Entspannung im Alltag zu finden. Entdecke Tipps und Beispiele jetzt!

Nimm dir Zeit für dich und dein Hobby – 6 Tipps

Zählst du bereits zu jener Menschengruppe, die ein Hobby hat und die es schafft sich ausreichend Zeit dafür zu nehmen? Das ist bewundernswert, denn viel zu oft mangelt es an Zeit. Die Gründe dafür sind vielfältig: der Job, der Alltag, die Arbeit, die Familie oder einfach nur das Leben, das nicht immer so verläuft, wie man es gerne hätte.

Wir alle sind mit solchen Herausforderungen vertraut, weshalb es umso bedeutsamer ist, ein Hobby zu finden oder bereits zu haben, das Freude bereitet, und das aus diesem Grund in den Alltag integriert wird.

Indem du eine positive Einstellung bewahrst und kontinuierlich daran arbeitest, kann dir das gelingen. Folgende Tipps helfen dir dabei:

  1. Setze Prioritäten: Überlege dir, welches Hobby dir am wichtigsten ist und welches du am meisten in deinen Alltag integrieren möchtest.
  2. Plane ausreichend Zeit ein: Lege feste Zeiten im Kalender fest, an denen du dir genügend Zeit nimmst und halte dich daran.
  3. Kombiniere mehrere Aufgaben: Überlege dir, ob du dein Hobby mit anderen Aufgaben kombinieren kannst. So kannst du z. B. während dem Joggen oder Spaziergehen ein spannendes, informatives oder unterhaltsamen Hörbuch hören. Es sollte aber immer noch entspannend bleiben und nicht die Produktivität in den Vordergrund stellen.
  4. Such dir Unterstützung: Gerade mit Kindern kann es manchmal zur Stolperfalle werden, wenn es darum geht einen Babysitter zu finden. Hab keine Angst davor, Freunde oder Familie darum zu bitten, dich bei deiner Selfcare zu unterstützen.
  5. Mach es zur Gewohnheit: Wiederhole dein Hobby regelmäßig, bis es zu einer festen Gewohnheit wird.
  6. Sei flexibel: Sei offen dafür, Anpassungen vorzunehmen, falls es notwendig ist und bleib geduldig mit dir selbst.

Heilsame Hobbys können dir dabei helfen, dich zu entspannen und sorgen für mehr Selbstfürsorge im Alltag. Finde heraus, welche Hobbys deine Gesundheit fördern.

Stärke dein mentales Wohlbefinden durch heilsame Hobbys

In erster Linie haben heilende Hobbys einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit. Sie können ein Ventil für Stress, Ängste und Depressionen sein und helfen, die Symptome zu bewältigen, ohne sich ausschließlich auf Medikamente oder eine Therapie zu verlassen.

Sie ermöglichen nicht nur, Stress abzubauen und sich zu entspannen, sondern geben auch ein Gefühl von Zielstrebigkeit und Erfolg, wenn man ein Projekt oder eine Aufgabe abschließt. Dies kann für diejenigen, die mit einem geringen Selbstwertgefühl zu kämpfen haben oder aufgrund von psychischen Problemen Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen zu pflegen, von großem Nutzen sein.

Ein weiterer großer Vorteil heilender Hobbys besteht darin, dass sie oft damit verbunden sind, etwas Gutes für andere zu tun. Das kann alles sein, von der ehrenamtlichen Arbeit in einem örtlichen Tierheim über die Mitarbeit in einer Lebensmittelbank bis hin zur Betreuung benachteiligter Jugendlicher in Ihrer Gemeinde.

Wenn wir etwas Gutes für andere tun, hat das einen Dominoeffekt: Wir fühlen uns selbst besser, was wiederum zu besseren Beziehungen zu unseren Mitmenschen und zu einem höheren Selbstwertgefühl führt. Das Endergebnis ist eine größere Zufriedenheit, Motivation und Widerstandsfähigkeit, wenn wir unsere Ziele im Leben weiterverfolgen!

Was sind deine liebsten heilsamen Hobbys? Was tust du, um dein persönliches Wohlbefinden zu steigern?

Genieße heilsame Hobbys und tanke neue Energie. Ob Gartenarbeit oder Lesen, finde deine persönliche Entspannung im Alltag und fördere dabei deine Gesundheit.

Fotocredits: socialsquares

6 Tipps, wie du achtsam durch die Weihnachtszeit kommst

Statt gemütlicher Nachmittage bei Tee, Keksen und Weihnachtsmusik stehen die meisten in der Vorweihnachtszeit unter Strom. Hektik und Stress lassen uns den Zauber, die Ruhe und die Gemütlichkeit rund um Weihnachten vergessen. Aber mal ernsthaft: ist der Sinn hinter der Vorweihnachtszeit nicht ein ganz anderer?

6 Tipps, wie du achtsam durch die Weihnachtszeit kommst, möchte ich heute auf meinem Lifestyle Blog mit dir teilen. Dieses Thema beschäftigt mich schon seit Längerem und schlussendlich habe ich meine Gedanken und Ideen niedergeschrieben. In der Hoffnung, auch dich damit zu bestärken, sich wieder auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu fokussieren und die Vorweihnachtszeit genießen zu können.

6 Tipps, wie du achtsam durch die Weihnachtszeit kommst, liest du jetzt auf meinem Lifestyle Blog whoismocca.com

Achtsam leben vor Weihnachten: Stress vermeiden, schön feiern!

Warum stresst uns die Weihnachtszeit so? Wenn man diese Frage in die Runde stellt, kommen häufig Antworten wie:

  • „Ich habe noch nicht alle Geschenke beisammen.“
  • „Weil ich bis Weihnachten alles erledigt haben möchte, um ein schönes Weihnachtsfest zu haben.“
  • „Es sind doch überall so tolle Angebote, da muss man einfach zuschlagen.“
  • „Keine Ahnung, es ist irgendwie jeder so gestresst, dass man hier einfach mitläuft.“

Ist das nicht erschreckend? Anstatt uns auf das Hier und Jetzt zu besinnen, jagen wir Schnäppchen hinterher und haben das Gefühl, dass es nach Weihnachten kein Morgen mehr gibt, weshalb jetzt noch alles erledigt werden muss. Überdies hinaus empfinden es einige als ihre Pflicht, dass an Weihnachten das Zuhause ganz besonders glänzen muss. Doch wer gibt all diese Dinge vor?

Leider hat es sich wohl so eingebürgert, dass die Zeit rund um Weihnachten vielen mehr Stress bereitet als Spaß und Vorfreude. Psychologen begründen das damit, dass Stress letztlich eine Gleichung ist. Menschen geraten bei hohen Anforderungen in Stress, wenn sie diesen in gegebener Zeit nicht gerecht werden können. Speziell zu Weihnachten muten sich viele, neben den alltäglichen Verpflichtungen, zu viele zusätzliche Aufgaben zu.

Auch wenn das alljährliche Kekse backen dazu gehört, ist es nicht schlimm, wenn am ersten Adventwochenende noch nicht alle fertig sind. Des Weiteren ist es kein Weltuntergang, wenn die Geschenke noch nicht alle bis zum dritten Advent besorgt wurden – schließlich ist erst am 24. Dezember Weihnachten.

In der Theorie klingt das alles sehr einfach, doch sind es laut verschiedenen Statistiken sehr viele, die sich unter Druck gesetzt fühlen. Einerseits von sich selbst und dem Zeitdruck, alles unter einen Hut zu bekommen, andererseits ist es aber auch die gesellschaftliche Erwartung, die einen zusätzlichen Stressfaktor beschert.

6 Tipps, wie du achtsam durch die Weihnachtszeit kommst, liest du jetzt auf meinem Lifestyle Blog whoismocca.com

Macht der Gewohnheit erzeugt Druck

Der gesellschaftliche Druck ist besonders zu Weihnachten überdurchschnittlich groß. Irgendwo verständlich, schließlich möchte man für sich selbst und seine Lieben eine magische Vorweihnachtszeit und ein zauberhaftes Fest bereiten. Jedoch ist der Grat zwischen Perfektion und Überforderung sehr schmal. Stress und Hektik sorgen dafür, dass zwischen all den Vorbereitungen der Blick aufs Wesentliche verloren geht und sich stattdessen Unmut breitmacht.

Häufig sind es auch die alljährlichen Pflichtbesuche, die Stress auslösen. Anstatt sich darauf zu freuen ist es oft so, dass es dies als eine Erledigung auf der To-do-Liste angesehen wird. Dadurch erleiden viele die Weihnachtszeit anstatt sie voller Ruhe, Harmonie und Entspannung zu genießen. Nun stellt sich die Frage, muss das denn so sein? Lässt sich dieser Vorweihnachtstrubel nicht vermeiden?

Entspannt durch die Weihnachtszeit – das kann funktionieren!

Ein Übermaß an Erwartungsdruck der Gesellschaft sowie sich selbst gegenüber führt zu einem großen inneren Zwiespalt. Das Bewusstsein darüber, nicht perfekt sein zu müssen und doch die Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche anderer zu erfüllen, führen in vielen Fällen zu starken, inneren Konflikten.

Dann wäre da auch noch der Wunsch nach dem perfekten Weihnachtsfest, mit dem perfekten Essen und dem perfekten Christbaum, der den Stresspegel unnötig in die Höhe treibt.

Viel zu oft enden die Gespräche in der Vorweihnachtszeit mit den Worten

„Bin ich froh, wenn Weihnachten und die ganzen Feiertage wieder vorbei sind, das ist alles nur stressig und anstrengend.“

„Diese ganzen Pflichttermine, Weihnachtsfeiern und das Geschenke besorgen, machen mich wahnsinnig. Am liebsten würde ich Weihnachten auslassen, um dem Stress zu entfliehen.“

An dieser Stelle sei gesagt, dass es nicht Weihnachten ist, das den Stress bereitet, sondern das Rundherum. Die zahlreichen Sale-Angebote, die übermäßige Werbebanner mit Kaufangeboten, der gesellschaftliche Druck, allem gerecht zu werden und die eigene Erwartungshaltung, die viele in die eigene Kindheit zurückversetzt. An Festen wie Weihnachten kehren Kindheitserinnerungen zurück, welche bestimmte Grundverhaltensmuster wecken, die längst als vergessen galten.

Deshalb ist es wichtig, sowohl diese Muster als auch den äußeren Druck zu durchbrechen und den Fokus auf das Wesentliche zu lenken, auf das Hier und Jetzt, um den Moment zu genießen. Achtsamkeit ist das Zauberwort und du hast bestimmt schon einmal von diesem Modebegriff, der eigentlich keiner ist, gehört.

Mit bewusstem Tun, regelmäßigen Achtsamkeitsübungen und gestärktem Sein kannst auch du erlernen, den Vorweihnachtsstress an dir vorüberziehen zu lassen und dich stattdessen auf das Weihnachtsfest zu freuen.

Achtsam leben vor Weihnachten...ganz nach dem Motto: Stress vermeiden, schön feiern! Tipps und Anhaltspunkte für mehr Achtsamkeit im Alltag liest du jetzt am Blog.

Was ist Achtsamkeit überhaupt?

Der Begriff Achtsamkeit ist aktuell präsenter denn je. Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass die positive Wirkung wissenschaftlich belegt und andererseits regelmäßige Achtsamkeitsübungen die eigene Zufriedenheit und Freude im Leben nachweislich fördern.

Achtsam zu sein bedeutet im Hier und Jetzt zu leben – körperlich und mental. Für die meisten Menschen ist das womöglich eine noch unbekannte Lebenserfahrung. Die Digitalisierung, die ständige Medienpräsenz sowie das Gefühl, dauernd erreichbar sein zu müssen, haben dazu geführt, dass viele verlernt haben, ruhig zu sitzen und den Moment zu genießen.

Es ist so, dass manche dazu neigen, in die Vergangenheit abzuschweifen oder sich um die Zukunft sorgen. Beides wird von Hoffnung begleitet, was dazu führt, dass die Zufriedenheit einigermaßen wieder hergestellt wird. Doch ist es unterstützend, auf Bewertungen zu verzichten und stattdessen das Sein zu leben, das Jetzt zu genießen und die Gedanken auszublenden.

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Achtsamkeit kannst du lernen, um es zu leben

Schon eine aufrechte Körperhaltung unterstützt dich dabei, achtsamer zu werden. Damit stärkst du nicht bloß dein Selbstbewusstsein. Du förderst mit einer achtsamen Haltung neben deiner Empathie auch die gegenseitige Akzeptanz und den Respekt für einander.

Einer der meistgenannten Tipps, um Achtsamkeit zu lernen, ist, bewusste Offline-Zeiten einzuplanen und statt dem Handy abends ein Buch zur Hand zu nehmen oder auf ein Hörbuch zurückzugreifen. Neben dem Blaulicht sind es auch die zahlreichen Neuigkeiten und Reize, die schlaflose Nächte bescheren und das Einschlafen unnötig hinauszögern.

Eine besonders beliebte Wahrnehmungsübung ist das Barfußlaufen. Indem du verschiedene Untergründe begehst, stärkst du die Sensomotorik und kannst dabei die Elemente nachspüren. Speziell im Winter ist es eine besondere Erfahrung, morgens barfuß durch den Schnee zu stapfen und dabei zu spüren, wie es zu kribbeln anfängt. Zugegeben, das habe ich selbst noch nicht gemacht, aber ich habe es mir erzählen lassen. Eventuell ist es ja etwas, das dich anspricht!

Solche Übungen helfen dir dabei, dich auf das Jetzt zu fokussieren und in deinen Körper hineinzuhören. Durch all den Trubel im Alltag geht das Gefühl für den eigenen Körper viel zu schnell verloren und anstatt zu spüren, was guttut und was nicht, werden die Körpersignale so lange ignoriert, bis der Körper ein spürbares Zeichen setzt. Dann kann er gar nicht anders als durch Krankheiten, Müdigkeit, Antriebslosigkeit sowie anderen Symptomen um Hilfe zu schreien.

Mit regelmäßigen Achtsamkeitsübungen kannst du dein eigenes Körpergefühl (wieder) aufbauen und lernen, achtsam zu sein und das Leben bewusst wahrzunehmen.

6 Tipps, wie du achtsam durch die Weihnachtszeit kommst, liest du jetzt auf meinem Lifestyle Blog whoismocca.com

6 Achtsamkeitstipps für ein ruhiges, entspanntes Weihnachtsfest

Bereits eine Achtsamkeitsübung reicht aus, um das Wohlbefinden zu stärken. Bewusstes, ruhiges und entspanntes Atmen ist der beste Weg, um eine solide Distanz zu diesen Gedanken aufzubauen und neue, frische Energien aufzusaugen. Beim Einatmen schließt du die Augen, während du deine Beine fest mit dem Boden verankerst. Damit vermittelst du deinem Körper und Geist, mit dem Hier und Jetzt verwurzelt zu sein. Anschließend atmest du aus und lässt allen Druck, all die Last sowie alle negativen Gedanken ziehen.

Tipp Nr. 1: Vermeide Multi-Tasking

War es früher eine Kunst, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, ist es heute ein Geschenk, diese Dinge nacheinander zu tun. Wenn du Stress verspürst, versuche zu entschleunigen und gehe langsamer. Erst wenn du eine Sache beendet hast, widme dich der nächsten.

Tipp Nr. 2: Beschenke dich selbst mit positiven Gedanken

Damit du jeden Tag gestärkt du den Tag gehst, kannst du dir am Vortag positive Gedanken notieren und sie dir an den Spiegel heften oder einem Buch festhalten. Affirmationen helfen dir dabei, dich in deinem Tun zu unterstützen und dich daran zu erinnern, dass du gut bist, wie du bist.

Wie wärs an dieser Stelle mit einer Alternative zum klassischen Adventkalender? 24 positive Gedanken für jeden Tag, für ein achtsameres Leben.

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Tipp Nr. 3 Erlebe deine Sinne und atme

Du denkst dir vielleicht, nur stillsitzen und atmen ist doch ganz einfach? Mag sein, doch für manche ist das eine große Herausforderung, weil sie es verlernt haben. Viel zu oft werden Kindern kritisiert, weil sie nur dasitzen und nichts tun. Dabei ist es ein Geschenk, die Ruhe zu genießen und das Geschehen bewusst wahrnehmen zu können.

Nimm dir eine Tasse Tee, setz dich auf einen gemütlichen Platz und versuche dich dabei, auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Spürst du die warme Luft beim Atmen? Hörst du, wie dein Herz schlägt? Kannst du spüren, wie deine Füße sich entspannen?

Auch wenn es dir beim ersten Mal ungewohnt erscheint, versuche dir täglich so eine Mini-Auszeit zu nehmen, auch wenn es nur 2 Minuten sind. In Momenten der bewussten Stille und der Entspannung können zwei Minuten große Wunder wirken.

Tipp Nr. 4: Gönn dir bewussten Genuss

Es ist verlockend, während dem Essen die Zeitung zu lesen oder Instagram-Storys zu schauen und sich dabei die neuesten Updates zu holen. Während du damit einerseits deinen Wissenshunger befriedigst, merkst du gar nicht, dass dein Hunger nach Nahrung gestillt wird. Während der Mahlzeiten solltest du daher bewusst auf externe Reize verzichten und dich stattdessen auf das Kauen, den Geschmack, den Geruch sowie ein angemessenes Tempo fokussieren.

Tipp #5: Sharing is caring

Wer sagt, dass ein Familienessen derjenige organisieren muss, bei dem es stattfindet? Anstatt den ganzen Tag in der Küche zu verbringen und beim anschließenden Essen völlig erschöpft und genervt von der ganzen Vorbereitung zu sein, ist es doch für alle Beteiligten besser, wenn die Arbeit aufgeteilt wird und jeder etwas mitbringt? Auch gemeinsames Zubereiten der Speisen wäre eine schöne Möglichkeit. Das spart Zeit und schont die Nerven.

Tipp #6: Nimm dir eine Auszeit

Ein gutes Buch, eine Tasse Tee oder Kaffee, frische Luft oder das Sofa und Kerzenschein – bewusste Auszeiten wirken Wunder und füllen die Energiereserven auf. Besonders effektiv ist Meditieren. Dabei blendest du alles rund um dich herum aus und konzentrierst dich nur auf dich. Bewusstes Atmen hilft dir dabei, dich von den Stressfaktoren zu lösen und dich auf den aktuellen Moment zu besinnen.

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Achtsam leben vor Weihnachten...ganz nach dem Motto: Stress vermeiden, schön feiern! Tipps und Anhaltspunkte für mehr Achtsamkeit im Alltag liest du jetzt am Blog.

So behältst du auch nach den Feiertagen die Ruhe

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – das nächste Fest kommt bestimmt. Damit du dir deine guten Gedanken auch nach dem Weihnachtsfest beibehältst und nicht wieder in alte Muster zurück verfällst, ist es hilfreich, wenn du dir Routinen überlegst, wie du deine Achtsamkeitsübungen in den Alltag einbinden kannst. Für die meisten Übungen sind ein paar Minuten täglich völlig ausreichend, um dem Stress und der Hektik zu entfliehen und dich auf das Hier und Jetzt zu besinnen.

Besonders beliebt ist die morgendliche Auszeit, wenn noch alle schlafen. Die Ruhe, die Stille und deine Energie kannst du nutzen, um eine kurze Meditation zu machen und dich für den Tag zu stärken. Eine weitere Möglichkeit ist, deine morgendliche Tasse oder Kaffee barfuß im Garten zu genießen, den Schnee zu spüren und dabei der Sonne zuzusehen, wie sie aufgeht.

Achtsam durch die Weihnachtszeit und gestärkt durchs ganze Jahr

Unabhängig wie du es machst, ist es dennoch am bedeutsamsten, deine eigenen Achtsamkeits-Routinen zu entwickeln und für dich selbst festzulegen. Unterstütze dich selbst, indem du dir Affirmationen zurechtlegst und sie gut sichtbar anbringst. Führe dir vor Augen, wofür du dankbar bist und was du an deinem Leben besonders schätzt.

Damit lenkst du den Fokus automatisch auf das Sein und wirst nicht dazu verleitet, in der Vergangenheit zu graben und ängstlich in die Zukunft zu blicken. Es gibt Dinge, auf die man keinen Einfluss haben kann. Das eigene Wohlergehen zählt nicht dazu, weshalb hier jeder für sich selbst entscheiden muss, wie er damit umgeht. Achtsam leben bedeutet sich gestärkt, genährt und zufrieden zu fühlen, während man die Gegenwart genießt.

Wie gehst du mit dem Weihnachtsstress um? Hast du weitere Tipps, wie man diesem Stress entfliehen und stattdessen den Zauber der Vorfreude genießen kann? Ich freue mich über einen aufschlussreichen Austausch!

Achtsam durch die Weihnachtszeit mit uns Bloggern

Wir Lifestyle Blogger haben zu diesem Thema eine kleine Blogparade ins Leben gerufen und wollen dir mit unseren Beiträgen hilfreichen Input und unterschiedliche Ansätze für eine entspannte Vorweihnachtszeit geben.

Achtsam leben vor Weihnachten...ganz nach dem Motto: Stress vermeiden, schön feiern! Tipps und Anhaltspunkte für mehr Achtsamkeit im Alltag liest du jetzt am Blog.

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Mentaltraining: 10 Tipps und Übungen für mehr mentale Stärke!

Hast du schon lange einen Traum vor Augen, weißt aber nicht, wie du ihn erreichen kannst? Dann habe ich heute genau das Richtige für dich: Ich zeige dir, wie dir mentale Stärke dabei hilft, deine Ziele zu erreichen. Denn der Schlüssel zum Erfolg steckt in allen von uns und wir müssen nur herausfinden, wie wir ihn richtig nutzen!

Egal ob privat oder im Beruf: Mentale Stärke hilft dir, an deinen Träumen festzuhalten und dich immer wieder neu zu motivieren, bis du am Ende da angekommen bist, wo du wirklich hin möchtest. Sie hilft dir, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und dein Können genau dann abzurufen, wenn du es brauchst.

Im heutigen Blogbeitrag hier auf meinem Karriere Blog zeige ich dir 5 Tipps, wie du mentale Stärke aufbauen und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke trainieren kannst.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Was ist mentale Stärke?

Das Mentaltraining kommt ursprünglich aus dem Sportbereich und wird dort häufig eingesetzt, um Sportler und Sportlerinnen nicht nur körperlich auf ihr Ziel vorzubereiten, sondern auch geistig. Der menschliche Organismus ist ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele und es wichtig, alle drei Bereiche gleichermaßen zu trainieren, um die besten Erfolge zu erzielen. Deshalb sind Sportler, die nicht nur körperlich, sondern auch geistig stark sind, in den Rankings meistens ganz vorne.

Mentale Stärke ist also ausschlaggebend dafür, ob wir durchhalten, uns für etwas motivieren können und am Ende Erfolge oder Misserfolge erzielen. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass wir zu unseren Schwächen und Niederlagen stehen können, ehrlich zu uns selbst sind und am Ende dann davon profitieren können.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Fotocredit: Daria Shevtsova on Unsplash

5 Tipps um mentale Stärke aufzubauen

Was vielleicht schwierig klingt, ist eigentlich ganz einfach. Mentale Stärke kann jeder und jede von uns erwerben. Dabei liegt es auch viel an uns selbst, herauszufinden, wie wir unseren Geist individuell stärken können. Im Folgenden gebe ich dir 5 Tipps, die dir helfen können, mental stark zu werden:  

  1. Lerne aus deinen Fehlern

Jeder von uns macht Fehler und kennt das schlechte Gefühl, das sich nach einem Missgeschick im ganzen Körper ausbreitet. Dabei sind Fehler genau das, was uns wirklich weiterbringt und was uns hilft, ständig an uns selbst zu arbeiten und uns zu verbessern. 

Lerne also, deine eigenen Fehler nicht als etwas Negatives anzusehen, sondern vielmehr als etwas Positives. Solltest du später nämlich noch einmal in eine ähnliche Situation kommen, weißt du genau, was zu tun ist und kannst darauf entsprechend reagieren.

  1. Entwickle eine gesunde Portion an Optimismus

Mentale Stärke heißt bei Weitem nicht, alles durch die rosarote Brille zu sehen und sich nur auf das Positive zu konzentrieren. Trotzdem schadet eine gesunde Portion an Optimismus nicht, um die eigenen Träume zu verwirklichen. 

Sieh „Probleme“ zum Beispiel eher als „Herausforderungen“ an und statt zu sagen „das schaffe ich nie“, motiviere dich doch einfach mit „ich probiere das jetzt mal“. Mit ein bisschen Optimismus schaffst du alles!

  1. Lerne von anderen und gönne ihnen ihren Erfolg 

Um die eigene mentale Stärke aufzubauen, braucht es oft auch den Blick auf andere. Suche dir Vorbilder, die dich inspirieren und die es vielleicht schon geschafft haben, das Ziel zu erreichen, von dem du auch träumst. Das gibt dir die extra Portion Motivation und hilft dir ähnliche Qualitäten zu erwerben, die dich deinem Traum näher bringen. 

Lerne auch, anderen ihren Erfolg zu gönnen, anstatt sie dafür zu verurteilen. Denn wenn andere das geschafft haben, dann kannst du das mit ein bisschen Zeit und Übung auch!

  1. Steh zu deinen Ängsten, Zweifeln, Schwächen

Nur wer seine negativen Seiten kennt, weiß auch, wo es noch an mentaler Stärke fehlt. Steh zu deinen Schwächen, Ängsten und Zweifeln und beobachte, was dich unsicher macht und von deinen Träumen abbringt. Wenn du gezielt daran arbeitest, ist dir die mentale Stärke garantiert!

  1. Nimm deine Emotionen wahr

Oft reagieren wir in emotionsgeladenen Situationen wie z.B. im Streit sehr irrational und ärgern uns danach, dass wir die Situation nicht anders gelöst haben. Das Problem ist, dass uns unsere Emotionen oft die Sicht auf die Dinge nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass du lernst, deine Emotionen wahrzunehmen, damit du dich in schwierigen Situationen von ihnen abwenden und anders handeln kannst. 

Frag dich doch einfach mal, warum du zum Beispiel gerade wütend bist und wie du die Situation lösen würdest, wenn du es gerade nicht wärst. Das erfordert einiges an Übung, aber wenn du das geschafft hast, bist du ein mentaler Superhero!

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Fotocredit: Frank Albrecht on Unsplash

5 Übungen um mentale Stärke zu trainieren

Das klingt jetzt ja alles ganz schön und gut aber wie kann ich wirklich meine mentale Stärke verbessern? Mit diesen 5 Übungen kannst du deine mentale Stärke im Beruf oder auch privat trainieren:

  1. Visualisiere dein Ziel

Was möchtest du genau erreichen? Wie sieht dieses Ziel aus? Versuche so genau wie möglich dir im Kopf ein Bild von deinem Ziel zu erschaffen. Visualisierung ist eine Methode, die Sportler und Sportlerinnen oft einsetzen, bevor sie zum Beispiel an einem Wettkampf teilnehmen. Dabei gehen sie noch einmal die Strecke im Kopf durch, überlegen sich, wie es im Ziel sein wird, wenn die Bestzeit am Bildschirm aufscheint etc.  

Visualisiere deine Ziele und motiviere dich dadurch – Das wird dir helfen, deinen Zielen näherzukommen!

  1. Autosuggestion

„Ich schaffe das, ich schaffe das, ich schaffe das, …“. Mit einfachen affirmativen Sätzen, auch Autosuggestion genannt, feuerst du dich selbst an und gibst dir den nötigen Ansporn, um weiterzumachen. 

Versuche negative Sätze in positive umzuwandeln und du wirst sehen, wie viel Energie du durch bewusstes Aufsagen dieser Sätze bekommst. Ja, du schaffst das!

  1. Führe ein Tagebuch

Tagebücher können nicht nur dafür genutzt werden, Erlebnisse festzuhalten, sondern können uns auch helfen, mehr Einblick in unsere Gedankenwelt zu bekommen. Schreib doch einfach mal deine Gefühle vom Tag auf, überlege dir, welche Zweifel, Ängste und Sorgen du hast und wie du diese eventuell lösen kannst. 

Du kannst auch Situationen aufschreiben, in denen du bereits mentale Stärke bewiesen hast und du wirst sehen, das sind doch mehr, als du gedacht hast!

  1. Suche dir einen Mentaltrainer

Ein Mentaltrainer kann dir helfen, dich zu motivieren und an deinen Träumen festzuhalten. Oft sind Personen wie gute Freunde oder Familienmitglieder unsere besten Mentaltrainer, die uns anspornen weiterzumachen und mit uns unsere mentale Stärke trainieren. Umgib dich mit Leuten, die dir Kraft schenken und dann lösen sich Selbstzweifel gleich wie in Luft auf!

  1. Lebe deinen Traum

Die einfachste Methode, um an einem Ziel festhalten zu können ist, den Traum schon einmal zu durchleben. Stell dir dein Ziel vor deinem inneren Auge vor. Was siehst und fühlst du? Konzentriere dich auf das Positive, das du siehst und sag dir: „Ich schaffe das!“. Dann gehst du in deinem Kopf die nächsten Schritte durch. Was passiert? Wie handelst du? 

Wenn du diese Übung öfters wiederholst, bekommst du irgendwann das Gefühl, deinem Ziel ganz nah zu sein und du bist bestens dafür vorbereitet, wenn es dann wirklich eintreten sollte!

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Fotocredit: Frank Albrecht on Unsplash

Mentaltraining erfordert einiges an Übung, aber wenn du einmal deine mentale Stärke aufgebaut hast, kann dich so schnell nichts und niemand mehr aus der Bahn werfen. Besonders in der heutigen Ich-kann-noch-mehr-erreichen-Gesellschaft ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich seiner bisherigen Erfolge bewusst zu werden und mental stark zu sein. Denn mit einem starken Mindsetting kannst du alle deine Ziele erreichen!

Welche Erfahrungen hast du mit Mentaltraining gemacht und mit welchen Methoden trainierst du deine mentale Stärke? Berichte mir gerne davon in den Kommentaren!