Unser Haar ist unglaublich vielseitig und verdient es, gesehen, diskutiert und repräsentiert zu werden!“ – Wie die Französin Johanna Yaovi die…

Warum es nicht nur ein Schönheitsideal geben sollte Der Beitrag Unser Haar ist unglaublich vielseitig und verdient es, gesehen, diskutiert und repräsentiert zu werden!“ – Wie die Französin Johanna Yaovi die Debatte über Afro-Haare verändert erschien zuerst auf Journelles.

Warum es nicht nur ein Schönheitsideal geben sollte

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„Zusammenarbeit, Authentizität und Persönlichkeit sind das A und O für Erfolg auf Instagram“ – Eva Chen auf Journelles TV

Die Social-Media-Expertin enthüllt ihre besten Tipps Der Beitrag „Zusammenarbeit, Authentizität und Persönlichkeit sind das A und O für Erfolg auf Instagram“ – Eva Chen auf Journelles TV erschien zuerst auf Journelles.

Die Social-Media-Expertin enthüllt ihre besten Tipps

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„Was würdest du machen, wenn du keine Angst hättest? Das Erste, was mir in den Kopf geschossen kam, war: Glitzernagellack“– Im Interview mit…

Wie Jenny mit veganen, wasserbasierten Nagellacken eine It-Brand gründete Der Beitrag „Was würdest du machen, wenn du keine Angst hättest? …

Wie Jenny mit veganen, wasserbasierten Nagellacken eine It-Brand gründete

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Jessies Diamond Pick von dem Hamburger Familienunternehmen Wempe – Journelles Gift Special #6

Happy Nikolaus! …

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Über die Supermodel-Mafia und Female Empowerment – Im Interview mit Topmodel Toni Garrn

Supermodel-Mafia. …

Supermodel-Mafia. Zu der gehört Toni Garrn. Ob ich mir diesen Begriff ausgedacht habe? Keinesfalls. Diese Riege gibt es wirklich. Sie ist geheim. Exklusiv. Und voll von internationalen Supermodels. Der Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft? Female Empowerment. Und das steht nicht nur abgewandelt auf dem T-Shirt, was Toni Garrn trägt, als ich sie gestern zum Interview im Berliner Pop-up Shop von Vestiaire Collective treffe, nein, es ist ihr ernst mit dieser Botschaft – und ihrer Mafia-Gruppe, in der sich Models auf Whatsapp austauschen, ihre Probleme teilen und ihre Kolleginnen auf Charity-Aktionen aufmerksam machen.

Denn seit 2014 ist sie Global Ambassador der Plan’s International’s Because I am A Girl Kampagne und gründet ihre eigene Toni Garrn Foundation. Damit unterstützt sie die Bildung von Mädchen und Frauen in Afrika, genauer gesagt in Simbabwe und arbeitet auf eine Zukunft hin, in der Kinder, besonders Mädchen, ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Was die Foundation dafür tut: Sie baut Schulwohnheime für Mädchen, um die Distanz zwischen Schule und Zuhause zu vermindern, baut Girls-Only-Badezimmer, denn oft wird den Mädchen während der Periode verboten zur Schule zu gehen und vermittelt den Girls auch psychischen Support in Form von Treffen mit ausgebildeten Gesprächspartnern, die ihnen neue Ideale in Sachen Gleichberechtigung lehrt.

Deine Organisation setzt sich für die Bildung von Mädchen in Afrika ein. Wieso liegt dir dieses Thema so sehr am Herzen?

Das kam durch meine Reisen nach Afrika. Mir ist dort sehr schnell aufgefallen, dass Frauen dort nicht gleichberechtigt sind und kein Recht auf Bildung haben. Es ist erschreckend zu sehen, wie viel mehr Arbeit und wie viel weniger Rechte Frauen und Mädchen dort haben. Ich liebe den Kontinent und kann einfach nicht weg schauen.

Hast du eine persönliche Geschichte, die dich vor Ort besonders berührt hat?

Viele. Aber eine ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Als ich vor circa vier Jahren in Burkina Faso war, einem westafrikanischen und überwiegend muslimischen Land, habe ich dort ein junges Mädchen in einer Mädchenschule kennengelernt. Sie hat mich damals zur Seite genommen, mit 15 Jahren, und ich konnte sie kaum verstehen, weil sie Französisch gesprochen hat. Sie brauchte damals dringend Hilfe, weil sie eines Tages nach der Schule nach Hause kam und von ihrem Vater mit Pfeil und Bogen angegriffen wurde. Weil er nicht wollte, dass sie weiterhin zur Schule geht. Als sie im Krankenhaus aufwachte, sagte ihr Mutter zu ihr, dass sie nicht mehr nach Hause kommen soll. Sie war dort nicht mehr willkommen.

Das Recht auf Bildung ist für Frauen in Afrika einfach keine Selbstverständlichkeit. Die Dörfer, die Regierung, die Tradition, die Kultur – sie alle verstehen nicht, warum Frauen zur Schule gehen sollten, wenn sie später sowieso verheiratet werden und Kinder bekommen. Es erscheint ihnen viel logischer und finanziell sinnvoller, wenn die Frau bei der Familie bleibt. Aber die Mädchen, die ich kennengelernt habe, möchten ausgebildet werden und lernen. Sie wollen mehr vom Leben als mit 15 Jahren verheiratet zu werden, Kinder zu bekommen und den Kreislauf fortzusetzen.

Wie überprüfst du die Fortschritte deiner Organisation?

Ich fahre selbst regelmäßig nach Afrika, schaue wo Bedarf ist, entscheide mich für Projekte und überprüfe dann auch die Umsetzung. Das Ganze gemeinsam mit Plan International, die auch Leute vor Ort haben.

Doch anstatt ferne Charity-Events zu veranstalten, bei denen reiche Leute Teile ihres Vermögens spenden, hat sich Toni Garrn, bodenständig wie sie als Hamburger Mädchen ist, eine andere Möglichkeit überlegt, wie sie möglichst viel Geld für den guten Zweck sammeln kann: den guten, alten Flohmarkt.

Schon seit mehreren Jahren veranstaltet sie in New York ihren berühmten Charity-Flohmarkt, bei dem sie zusammen mit Model-Kolleginnen ihre Kleidung spendet. Denn ein Problem, was man als internationales Supermodel zu haben scheint ist: Klamotten in Massen. Und die sollen nicht im Schrank einstauben, sondern für etwas Gutes sorgen.

Schön für diejenigen, die in den letzten Jahren das Glück hatten, in New York zu sein. Pech für alle die, die in Europa nichts von der Modelmode abbekamen. Mehr Kunden, mehr Geld, mehr Bildung – das wurde auch Toni Garrn schnell klar und so war es ein logischer Schritt, dass sie ihren Charity-Flohmarkt auf eine internationale Ebene ausweitete und sich mit Vestiaire Collective zusammentat. Jetzt kann jeder die Kleidung online kaufen und seit heute auch in drei Offline-Pop-up-Shops in ganz Europa.

Wie bist du auf die Idee mit dem Charity-Flohmarkt gekommen?

Ich hatte viel zu viele Klamotten und habe einfach mal aussortiert. Meine ganzen Freundinnen ging es genauso. Zum selben Zeitpunkt wollte ich Gelder für meine Foundation sammeln. Also stellte ich mir die Frage: Wieso verkaufe ich meine Sachen nicht einfach? Es fing ganz klein an: Ich habe alles selbst gefaltet, gebügelt, Kleiderständer aufgebaut und meine Mutter ist extra eingeflogen zum Helfen. Meine Agentin ist dann noch dazu gekommen und zusammen haben wir dann tagelang Preise gegoogelt: Was kostet eine alte Fendi-Tasche? Wir haben alles selbst organisiert, um ein bisschen Geld einzunehmen. Im ersten Jahr haben wir ca 20.000 Dollar eingenommen, im zweiten Jahr dann schon um die 50.000 Dollar – die Leute fanden die Klamotten cool und Models haben nunmal viel davon. Eine Win-Win-Situation. Jetzt haben wir uns mit Vestiaire Collective einen Partner gesucht, der den Flohmarkt nach Europa bringt und sich um die Logistik kümmert.

Wie kann man sich das Aussortieren vorstellen? Du und deine Modelkolleginnen zusammen vor dem Kleiderschrank?

So ähnlich. Um die Top-Teile von bekannten Namen zu bekommen, muss ich fast alle selbst ansprechen. Ich sage meinen Mädels: Haltet das zurück oder schickt es mir. Am Anfang habe ich dann noch alles in meiner Wohnung gesammelt und weggepackt. Jetzt hilft mir aber wie gesagt Vestiaire Collective mit der Logistik. Wir sammeln alles in London, von dort werden die Teile nach Berlin und Paris versendet. Und dank Vestiaire Collective, findet der Sale ja nun zum ersten Mal auch online statt.

Gibt es denn ein Kleidungsstück, was du niemals hergeben würdest?

Meine Jacke, die ich heute trage. Eine alte Unisex Levi’s Jacke mit ganz vielen Zippern. Ich hatte schon Angst, dass sie aus Versehen hier zwischen den gespendeten Sachen landet! Das wäre gar nicht lustig!

Welches ist dein Lieblingsteil aus dem Charity Sale?

Mein rotes Kleid, das vorne im Schaufenster hängt. Das hatte ich so oft an. Ich war damit auf Geburtstagen, Hochzeiten – damit verbinde ich so viele Geschichten. 700 Euro hat es gekostet und es ist schon verkauft. Damit können wir so vielen Mädchen ein Jahr Schule finanzieren. Das macht mich so glücklich.

Warum sollte man unbedingt im Pop-up-Shop vorbeischauen, wenn es auch online viele Teile gibt?

Es sind nur 100 Kleidungsstücke online, insgesamt haben wir aber über 2000 gesammelt. Ich bin vorhin schon hier im Store herumgelaufen und habe mich gefragt: Wo sind meine Taschen? Und meine Lederjacken? Die haben wir hinten versteckt und jeden Tag werden neue Sachen herausgehangen zum Verkauf. Für die nächsten zwei Städte haben wir auch noch viele tolle Teile in petto. Es lohnt sich also, jeden Tag vorbeizuschauen!

Vielen Dank für das Interview, liebe Toni!

Supermodel Charity Sale

Appel Design Gallery

Torstraße 114

Freitag + Samstag: 10:00 – 19:30

Fotos: Toni Garrn x Vestiaire Collective – Fotograf Giles Bensimon

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News du JOUR: LiebLinks KW 24

Auf die Plätze, fertig, los! …

Auf die Plätze, fertig, los! Denn auch wenn Jessie gerade ihren Urlaub auf Rhodos genießt und die Zeit auf ihren traumhaften Instagram-Fotos still zu stehen scheint, bei uns tut sie das nicht. Das Modekarussell dreht sich in seiner gewohnten Geschwindigkeit und es gibt immer neue Sachen zu entdecken.

Bei uns im Office löst der Sale bei Mytheresa eine wahre Shoppingsucht aus (ups…), Burberry versucht einen Imagewandel, wir verlieben uns ein ein neues Musikalbum und eine DJane. Mehr erfahrt ihr jetzt:


Mytheresa Sale!*

Shopping olé, der Sale von Mytheresa ist gestern offiziell in die heiße Phase gestartet! Chloé, Isabel Marant, Stella McCartney – alle Designer, die wir lieben, gibt es dort jetzt mit bis zu 50 Prozent Rabatt zu kaufen. Sehr gefährlich, deswegen haben wir schnell mal unsere Lieblinge für euch zusammengestellt:

Foto via nytimes.com von Blaine Davis

Homestory der Woche: Mustermix

Was Interior angeht, sind wir im Team ziemlich unterschiedlich unterwegs. Alicja mag es gerne ganz puristisch, Jessie skandinavisch mit einem femininen Touch und ich gehe mit blauer Samtcouch und buntem Berberteppich auch mal richtig in die Vollen. Was uns aber alle eint: die Angst vor Mustern. Gut, dass es da die Homestory von Lisa Fine in der NY Times gibt, die uns diese Bedenken nimmt. Dort wird nämlich klar, umso mehr Muster, umso besser?!

Alle Bilder gibt es hier!

Koop der Woche: Byredo x Ikea

Nein, das hier wird keine schräge Koop wie Vetements und Ikea. Man könnte es stattdessen einfach so beschreiben: Zwei schwedische Labels, Parfumbrand Byredo von Ben Gorham und Ikea, haben sich zusammengetan mit einer Mission: Den Geruch von Zuhause in unsere vier Wände zu bringen. Das riecht ja maßgeblich für jeden anders und deswegen bin ich umso gespannter, was uns in Zukunft erwartet. Hier kommt schon mal ein kleiner, mysteriöser Teaser:

Label Love: Victoria

Kommen wir noch einmal zu unserem #teamjournelles zurück. Nicht nur in Sachen Interior sind wir alle unterschiedlich, auch in Sachen Sommergarderobe: Jessie ist eh die Queen of Isabel Marant, Lexi bringt Surfer-Vibes nach Berlin, Yildiz bleibt konsequent minimalistisch und ich mutiere mit den ersten Sonnenstrahlen zum Hippie.

Jessie, Alexa, aufgepasst, ich hab da was für unsere Boho-Seelen: Das neue Capsule Label von Urban Outfitters, benannt nach seiner Designerin Victoria Durrer-Gasse, das die schönsten Blusen und Kleider für Strandabende bereithält.

Die fünfteilige Kollektion ist ab sofort exklusiv im Onlineshop erhältlich.

Lesetipp: Interview mit London Grammar

Letzte Woche haben wir euch noch unsere ultimative Sommer-Playlist für den Balkon vorgestellt, diese Woche kommt das passende Interview dazu von der L’Officiel. Die haben die britische Band London Grammar nämlich getroffen und mit ihnen über ihr neues Album“Truth is a beautiful thing“ gesprochen. Ein ausgesprochen ehrliches Interview.

Kooperation: Chiara Ferragni x Tod’s

Sie ist DIE Bloggerin unserer Generation, hat nicht nur ihr eigenes Label und ihren eigenen Onlineshop, ihre Verlobung wurde wie die eines Popstars gefeiert und auf Instagram folgen ihr fast zehn Millionen Menschen. Doch das alles ist der Business-Blondine nicht genug!

Zusammen mit dem italienischen Label Tod’s hat sie zwei Klassiker der Marke neu interpretiert. Loafer und Tasche erstrahlen jetzt in neuem Design und das ist so gar nicht Ferragni-mäßig mit viel Glitzer und Ironie, wie man es von ihrer eigenen Marke kennt.

Burberry enthüllt neues Lookbook mit Gosha Rubchinskiy

Auch wenn wir uns auf Journelles eigentlich nicht mit Männermode beschäftigen, diese News können wir euch nicht vorenthalten. Nachdem Vetements die Rige der unglaublichen Kooperationen gestartet hat, Louis Vuitton und Supreme nachgezogen sind ist jetzt auch Burberry bereit, in die Sphären der gehypten Labels aufzusteigen. Als Partner haben sie sich DEN russischen In-Designer Gosha Rubchinskiy ausgesucht, der mit Hammer und Sichel und gotischer Schrift schon längst ein großer Name in der Modeszene ist.

Und was sollen wir sagen, der leichte artsy/hipster/boyish Vibe steht dem britischen Traditionshaus gut! Bitte auch als Frauenkollektion, aber schnell…

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Bag Love: Dodo Bar Or

Mensch Lexi, da haste mich wieder voll und ganz erwischt. Bommeln, Hippie Vibes und meine momentane Lieblingsfarbe Rot – schon klicke ich auf den magischen Button: in den Warenkorb. Wenn dann noch Sale dabei steht (wie bei den kleinen Bucket Bags bei Mytheresa) ist es ganz um mich geschehen. Kein Wunder, dass Jessie das Label momentan so liebt und hier und hier schon getragen hat.

Insta Love: @parisianthings

Es dürfte nichts Neues für euch sein, dass ich gerade voll und ganz den Französinnen verfallen bin: Jeanne Damas, Violette, Eleonore Toulin, Louise Follain, Camille Rowe – hach, könnte ich doch auch irgendwie an ein Stück französisches Blut kommen… Die Accounts kann ich euch auch nur empfehlen, aber parisianthings fasst das Lebensgefühl mit den schönsten Inspirationsbildern zusammen – laissez faire!

Beauty Shelf: Alexandra Richards, DJane

Oh oh, Alexandra Richards hat nicht nur die Attitude, die ich manchmal gerne versprühen würde, sondern auch den perfekten Blondton und die reinste Haut, dazu wunderschöne helle Augen. Ich kann mir also schon vorstellen, warum Into The Gloss sie zum „Top Shelf After Dark“ gebeten hat. Ihr Shampoo von Frederic Fekkai steht also schon einmal auf meiner Wishlist, genauso wie der Milk Highlight Stick in Lit.

Foto via intothegloss.com

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Mytheresa.com

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