IKEA Hyllis Hack: Meine DIY Taschen-Aufbewahrung im Ankleideraum!

Im World Wide Web wimmelt es nur so von kreativen, intelligenten und vor allem schönen IKEA Hacks. …

Im World Wide Web wimmelt es nur so von kreativen, intelligenten und vor allem schönen IKEA Hacks. Auch ich bin in Versuchung gekommen und habe ein simples, äußerst günstiges Regal personalisiert und aufgepeppt. Wie es genau geht, was man alles dazu braucht und für was sich das HYLLIS Regal besonders gut eignet, verrate ich euch jetzt.

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IKEA Hack für eine elegante Taschen-Aufbewahrung

Kürzlich habe ich euch bereits meine Schuhwand sowie meine Beauty-Aufbewahrung im Ankleideraum vorgestellt. Und da ich eine kleine Bastlerin bin, sehr gerne umstelle und Monat für Monat neu dekoriere, schauen diese Bereiche natürlich schon wieder ein wenig anders aus. Den kompletten Raum stelle ich euch demnächst vor, vorab präsentiere ich euch aber noch einen weiteren, kleinen Bereich aus meinem Ankleidezimmer: Die Wand für Taschen-Aufbewahrung, Parfums, XL-Spiegel und Co. 

Damit es etwas persönlicher wird und auch zu meinem Interior-Stil passt, habe ich mich an einem DIY bzw. IKEA Hack versucht und ich finde, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Weitere Taschen, große Shopper und solche, die ich nicht so oft verwende, finden in der weißen MALM Kommode ihren Platz.

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IKEA HYLLIS Regal in Gold und Marmor

Das braucht man dazu:

  • IKEA HYLLIS Regal: Ich habe es mir liefern lassen, da es in meinem Einrichtungshaus nicht verfügbar war
  • Schleifvlies: zB Scotch Brite um das Regal auf die Grundierung und Farbe vorzubereiten
  • Grundierung für das Regal: Hier habe ich einen schnelltrocknenden Universal-Haftgrund in der Farbe Grau verwendet.
  • Farbe nach Wahl: Ich habe mich für Gold (Kunstharz Effektfarbe von Adler Lacke) entschieden, man kann das Regal natürlich auch mit einem Spray in der Lieblingsfarbe besprühen
  • Klebefolie: Meine Wahl fiel auf Folie in Marmoroptik.

So geht’s:

  1. Das Regal am besten auf einem großen Karton auflegen.
  2. Nun mit dem Schleifvlies die Stangen des Regals bearbeiten. Das HYLLIS Regal wird somit entfettet und auf die Grundierung vorbereitet.
  3. Als Grundierung habe ich mich für eine graue Farbe entschieden, damit das Silber auch gut abgedeckt wird. Die Grundierung wird mit einem Pinsel aufgetragen und über Nacht trocknet diese auch sehr gut aus.
  4. In der Zwischenzeit kann man die Flächen des Regals mit Klebefolie beziehen. Dazu einfach die Flächen vorab gut reinigen und die Folie im Anschluss sorgfältig aufkleben.
  5. Ist die Grundierung gut eingezogen, kann man die gewünschte Farbe auftragen. Auch das habe ich wieder mit einem Pinsel gemacht, da ich einen leichten Vintage/Used-Look schaffen wollte.
  6. Nun muss das HYLLIS Regal nur noch zusammengeschraubt werden und schon kann es jeden beliebigen Bereich der Wohnung verschönern. In meinem Fall wurde es zur perfekten Taschen-Aufbewahrung für meine schönsten Schätze.

Wie gefällt euch mein IKEA HYLLIS Hack sowie die gesamte Taschen-Aufbewahrung? Habt ihr euch auch schon mal an einem IKEA Hack versucht?

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Ein Mann des guten Geschmacks: Unsere Homestory mit Philipp von Pharmacy

Das Beste schon mal vorneweg: Philipp hat eine Badewanne im Schlafzimmer! …

Das Beste schon mal vorneweg: Philipp hat eine Badewanne im Schlafzimmer!

Für unsere zweite Homestory besuchen wir den sympathischen Friseur in seiner wunderschönen 3-Zimmer-Altbauwohnung in Kreuzberg. Vor sechs Jahren eröffnete er dort den eigenen Salon Philipp Hofstetter – Pharmacy. Von seinen eigenen vier Wänden aus sind es nur ein paar Stufen im Treppenhaus, die ihn von seinem Laden trennen.

Philipp sagt selbst von sich, dass ihm schnell klar wurde, dass er partout nichts machen wollte, wozu man zuerst jahrelang studieren muss. „Ich bin eher der Arbeiter.“ Am liebsten hätte Philipp Landschaftsarchitektur studiert, dann Modedesign („Aber mit Stoffen konnte ich so gar nicht umgehen“) und schließlich Kommunikationsdesign.

Ob es schon immer sein Plan war Friseur zu werden? Eigentlich gar nicht. Aus einem kleinen Dorf bei Bayreuth kommend, war ihm zunächst gar nicht klar, welche Möglichkeiten der Friseurberuf für ihn bereit halten könnte und welches Bild er damals überhaupt von sich selbst hatte.

Kurz vor Schluss ließ er sich dann doch noch überzeugen und schrieb Bewerbungen an verschiedene Friseursalons – unter anderem auch an Udo Walz in Berlin. Alle wollten ihn haben, nur aus Berlin kam eine Absage. Bis in letzter Minute doch noch eine Nachricht von dem renommierten Friseur eintrudelte. Mit der Bitte, er solle doch direkt bei ihnen anfangen, weil jemand anderes abgesprungen sei. Gesagt, getan.

„Oma hat mir 300 Euro geliehen und dann bin ich los.“ Nach der ersten Zeit in Neukölln in einer WG zusammen mit zwei Jungs („Bevor ich anfangen konnte abends zu kochen, musste ich meist als erstes eine Stunde putzen“) und weiteren Stationen in Kreuzberg ist er jetzt angekommen.

Fragt man Philipp nach der Herkunft seiner Möbel, ist fast nichts einfach nur gekauf‘. Die meisten seiner Einrichtungsgegenstände haben eine kleine Geschichte, weil er sie über Umwege durch Freunde bekommen hat. Den beeindruckenden Teak-Esstisch und die dazu passenden Stühle? „Achso, das habe ich von einer Freundin übernommen.“ Der abgefahrene Teppich? „Der ist von meinem Ex-Freund.“ Und diese genialen Holz-Vasen? „Die hat ein Mitarbeiter mal mit in den Laden gebracht und dann stehen lassen.“

Mal abgesehen von einer guten Portion Glück und guten Freunden, hat Philipp ein Gespür für die richtigen Kombinationen und seinen eigenen Stil. Die beiden großformatigen Bilder hat er selbst gemalt und die schwarze ausladende Lampe in der Ecke neben dem Tisch ist ebenfalls selbst gemacht.

Oma hat mir 300 Euro geliehen und dann bin ich los.

Wo lässt du dich inspirieren?

Ganz klassisch, denn ich liebe Magazine. Die Architectural Digest lese ich sehr oft. Allerdings kann ich auch nicht sagen, dass ich nur analog unterwegs bin, denn ich verliere mich auch gern mal bei Instagram. Da wird einem nur leider allzu schnell bewusst, wie sehr sich viele Wohnungen gleichen. Ich würde mir jetzt beispielsweise keine Monstera-Pflanze mehr kaufen, weil das gefühlt alle haben.

Hast du eine Lieblingsecke in deiner Wohnung?

Ja, den Erker. Da sitze ich morgens und trinke meinen ersten Kaffee. Okay, eigentlich ist das nicht nur mein erster, sondern auch mein einziger (lacht). Mein allerliebster Ort in der Wohnung ist und bleibt aber wohl mein Bett. Da verbringe ich ganze Tage. Wenn ich abends feiern war, liebe ich es den ganzen Sonntag im Bett zu liegen. Dann mache ich mir etwas Feines zu essen, drapiere das um mich herum und genieße die Leckereien. Zwischendurch gehe ich vielleicht in die Badewanne, schaue mir einen Film an – und lege mich dann direkt wieder ins Bett.

Gibt es etwas, das du in deiner Wohnung gern noch ändern würdest?

Ich hätte gern Lampen von Sebastian Scherer. Außerdem fehlt in der Küche noch ein Regal, das man zu machen kann – da ist gerade ein bisschen Chaos. Ich war gerade in Sydney, um eine Freundin zu besuchen. Sie ist Architektin und in ihrem Atelier habe ich ein Regal entdeckt, das genau in meine Küche passen würde. Und im Flur würde ich gern die gesamte hintere Wand verspiegeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass das super aussieht, wenn der Flur so ewig lang wirkt. Für den Erkerbereich hätte ich gern ein Daybed. Da habe ich gerade bei Instagram etwas gesehen, das mir gefallen würde.

Wie bist du auf die Wandfarbe für deine beiden großen Zimmer gekommen?

Über eine Fotostrecke in der deutschen Vogue nach Vorbild und Stil von Marie-Antoinette. Die Bilder waren komplett in pudrig-hellen und gedeckten Tönen gehalten. Das fand ich toll. Außerdem passt es zu den Zimmern mit dem pompösen Stuck. Früher war das hier in der Ecke wohl eine Offiziers-Gegend, deshalb sehen die Räume so schön geschmückt aus.

Ich liebe es Leute einzuladen und zu kochen. Und wenn ich das mache, dann übertreibe ich es auch ganz gern.

Als wir vom Wohnzimmer in die dunkel gestrichene Küche umsiedeln, kommt das Gespräch auf das Kochen. „Ich liebe es Leute einzuladen und zu kochen. Und wenn ich das mache, dann übertreibe ich es auch ganz gern.“ An solchen Abenden macht Philipp gern Aufwendiges, wie zum Beispiel Braten.

Philipp merkt wohl, dass ihm eine Vegetarierin gegenüber sitzt und fügt hinzu: „Als ich noch in Bayern gewohnt habe, war ich zehn Jahre lang Vegetarier. Nach dem Umzug nach Berlin – als ich angefangen habe, richtig zu arbeiten – habe ich aber gemerkt, dass ich etwas brauche, das mir mehr Energie gibt. Das Erste, was ich damals gegessen habe, war ein Döner.“

Philipp ist ein Gastgeber. Ein richtig guter. Das merkt man nicht nur daran, dass er extra ein köstliches Thymian-Tomaten-Brot für uns besorgt hat, obwohl er selbst kein Gluten verträgt, sondern auch daran, dass seine Einrichtung dafür gemacht zu sein scheint, Besuch zu empfangen.

Ein Sofa lädt zum Verweilen ein, gegenüber bietet ein gemütlicher dunkelgrüner 60er-Jahre-Loungesessel Platz für ein Gegenüber. Auf dem Couchtisch stehen halb abgebrannte Kerzen, die von langen Abenden erzählen. Und um sich an dem langen Esstisch aus Teakholz eine gut gelaunte Runde beim selbstgekochten Schmaus vorzustellen, braucht es auch nicht allzu viel Fantasie. „Ich kümmere mich einfach gern um Menschen. Mein Beruf ist da natürlich genau das Richtige. Und vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass die Arbeit für mich keine richtige Arbeit ist, sondern vielmehr eine große Freude.“

Kann sein, dass Philipp sich so wunderbar um andere kümmern kann, weil er sich auch gut um sich selbst kümmert. Die verstreut umher liegenden Bücher erzählen von Lesestunden, die er allein für sich verbringt. „Ich stehe meistens früh auf, damit ich morgens noch zwei bis drei Stunden für mich habe. Dann mache ich Sport und esse in Ruhe mein Frühstück oder ich lese einfach nur die Zeitung und trinke meinen Kaffee. Diese Zeit gehört nur mir. Das brauche ich vor der Arbeit.“

Im selben Haus befindet sich Philipps Friseursalon. Vom Grundriss her genau die gleiche Wohnung wie seine privaten vier Wände – aber doch ganz anders. Die Wände sind allesamt in einem leicht glänzenden Weißton gestrichen. Die Inneneinrichtung stammt von befreundeten Architekten, deren Büro für Interior Design sich Hülle & Fülle nennt.

Gibt es eine Stadt, in der du noch gern leben würdest?

Berlin ist meine Stadt. Ich mag es hier. Berlin ist eine Stadt, in der es für jeden einen Platz gibt. Das einzige, was hier fehlt, sind die Berge. Auf einer Alm zu leben wäre die einzige Alternative!

Danke Philipp!

Fotografin: Julia Novy

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Journelles Special: Marlenes Lieblinge im Frühling 2017

Ist es wirklich schon wieder so weit? …

Ist es wirklich schon wieder so weit? Ich habe das Gefühl die Jahreszeiten gehen im fliegenden Wechsel ineinander über. Und ehe man sich versieht, ist Hochsommer – da muss man sich nicht mal mehr in Geduld üben. Kommt mir ganz recht! Eine winddurchflutete Wohnung, das erste Eis und die dicken Wintermäntel lässt man, wie eine schwere Last, von den Schultern fallen. Um euch meine Frühlingslieblinge zu zeigen, habe ich mir einfach mal Marie’s Autorenprofil gemopst: Ich bin Marlene, die Assistentin im Team Journelles und ihr kennt mich vielleicht schon aus den Office-Gear Closet Diaries!

Worauf freust du dich schon den ganzen Winter, wenn du an das Wort Frühling denkst?

Sonne! Mein Vitamin D Bedarf ist im Winter selten gedeckt. Die Tage werden länger! Früh’s wird man vom Vogelgezwitscher aufgeweckt und ich kann endlich wieder meine Ausflüge auf dem Wochenmarkt in Ruhe genießen.

Hast du schon Teile für die warmen Jahreszeiten gekauft?

Ehrlicherweise hänge ich da meistens hinterher. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel – an einem knappen Streifen-Top von Zara, konnte ich beim letzten Bummeln nicht vorbei gehen. Meine Ausrede: jetzt einfach schon mit einem dünnen Rollkragenpullover drunter tragen. Ansonsten freue ich mich, meinen Sommerfundus zu aktivieren. Zwei Mal im Jahr mache ich Platz für die jeweilige Jahreszeit, das heißt die dicken Stricksachen kommen bald in Boxen und die Sommersachen werden neu einsortiert: das fühlt sich jedes Mal wie Weihnachten und Geburtstag zusammen an. Kaum sind die Kleider ein halbes Jahr in der Abstellkammer versteckt und schon denke ich „Wow, stimmt, das Teil gibts ja auch noch.“

Was ist dein Lieblingstrend?

Ihr habt es vielleicht schon gemerkt – ich stehe auf Streifen. Dazu gesellen sich in diesem Frühjahr Schleifen und Rüschen. Fündig wurde ich bei meinen All Time Favorites Sandy Liang, Saks Potts und Ganni – die das Rüschenthema noch um Volants und Raffungen erweiterten. Und dann, auf dem zweiten Blick, wurde mir klar – das Meiste spielt sich im Rücken ab. I guess I’m bringing sexy (back) back!


Endlich wieder Sonnenbrillen-Zeit. Welches Modell landet auf deiner Nase?

Mit Sonnenbrillen ist es ein bisschen wie mit Bikinis. Jedes Jahr möchte man einen neuen, aber gefühlt getragen, hat man das gute Stück nur an 5 Tagen des Jahres. Also freue ich mich, meine Sonnenbrille von wieder herauszukramen. Aber um ein neues Modell werde ich wohl nicht herumkommen. Gut, dass es da einige Optionen gibt! Dennoch finde ich das Ganze immer noch eine schwierige Angelegenheit – nur ganz selten stehen mir auch die Modelle, für die mein Herz schlägt.


Ohne diese 3 Paar Schuhe geht im Frühling nichts bei dir:

Nichts geht über Sneakers! Nachdem 2011 Air Max modisch zumutbar wurden, fiel es mir schwer, mich wieder an Lederschuhe zu gewöhnen. Mittlerweile ist es bei mir der bunte Mix aus Turnschuhen, Loafers und Ballerina Pumps. Jetzt ist die Zeit, sich auszutoben, bevor ich dann im Sommer bequemerweise nur noch zu Birkenstocks greife, wie ich mich kenne.


Sparschwein olé. Welche Tasche steht gerade auf deiner Wunschliste?

Wozu nur eine Tasche auf der Wunschliste haben? Alle guten Dinge sind schließlich drei – und bei mir sind es ein Shopper, eine Gürtelttasche und eine Crossbody Bag.

Handbag-Essential. Welche Items sind gerade immer in deiner Handtasche?

Was die Handtaschen-Situation betrifft, gehöre ich zu den Minimalisten – da ich gerne auch tagsüber nur eine kleine Umhängetasche trage. Ich verlasse das Haus allerdings nie ohne den Agave Lip Mask von Bite Beauty und die Rosmarin Handcreme von . Auch immer mit dabei: ein Concealer von Make Up Forever, Xylitol-Kaugummis mit Zimtgeschmack und ein kleines Fläschchen Lavendelöl von Weleda, wenn es mal wieder stressig wird.

Welches günstige Basic-Teil ist heimlicher Star deiner Garderobe?

Der dünne Rollkragen Pullover von Uniqlo hat mir schon aus einigen Misslagen geholfen. Ich habe ihn in mehreren Farben und verdanke ihm quasi die Base vieler meiner Layer-Looks. Jetzt bei den wärmeren Temperaturen kommt er auch alleine zum Einsatz.


Dein liebster Instagram-Account für Outfit Inspirationen?

Die dänischen Models Caroline Brasch und Frederikke Sofie treffen genau meinen Geschmacksnerv! Und eine Portion NYC Vibes gibt’s bei Diana Louise Bartlett und ihren hübschen (und kreativen) Freundinnen.

Soundtrack für die ersten warmen Tage?

Gerade erst erschienen, aber läuft schon auf Dauerschleife: Joy Denalane’s neues Album „Gleisdreieck“. Was für eine Wahnsinns-Frau! Und im April geht’s dann zum Konzert. Vorfreude!

Welches Interior-Stück hat zuletzt dein Herz erobert?

Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass ich die Teppiche von Cold Picnic anhimmele. Die Farben und Strukturen inspirieren mich jedes Mal auf’s Neue. Und die beste Badematte des Universums haben sie auch noch in’s Leben gerufen. Mein persönliches Sahnehäubchen ist der süße Hund des Designer-Pärchens. Also unbedingt einen Blick auf den Instagram Account werfen.

Was steht auf deiner To-Do-List für die eigenen vier Wände?

Ich wohne jetzt seit einem Jahr in meiner Wohnung, aber die Bilder stapeln sich leider nur übereinander anstatt an den Wänden zu hängen. Das wird jetzt in Angriff genommen! Ein Neonschriftzug von Sygns wartet auch auf seine Erleuchtung. Mein großes Ziel ist es, noch mehr selbst zu machen. Ich habe im letzten Jahr die Liebe zum Töpfern wiederentdeckt und würde gerne mein eigenes Geschirr fertigen. Zum Geburtstag hat mir eine Freundin einen Webrahmen geschenkt, um ein Wallhanging zu gestalten. Und meine Staffelei wartet ebenfalls auf mich. Alles in einem: es gibt viel zu tun!

Welche Blumen stehen bei dir auf dem Tisch?

Jede Woche neue! Gefüllte Tulpen, Ranunkeln, Anemonen, Mini Hyazinthen. Ich könnte diese Liste endlos weiterführen. Es gibt nichts Besseres, als frische Blumen zu kaufen und zu arrangieren. Das ist zu einem richtigen Hobby von mir ausgeartet. So, dass ich dann oft schon für Freunde Sträuße gebunden habe. Liebe Mama, ich gebe dir und deinem wunderschönen Rosengarten hiermit offiziell die Schuld! Inspiration hole ich mir bei Instagram.

Bikini-Zeit ahead. Wie machst du dich fit?

Immer wieder nehme ich mir vor, liebevoller mit meinem Körper umzugehen und ihn vor allem fit zu halten. Am besten geht das mit den kaltgepressten Säften von Los Angeles Cold Press, die ich mir regelmäßig gönne. Die richtige Ernährung ist für mich die Grundlage für ein gesundes Körpergefühl. Bikram Yoga und Kundalini Yoga sind aus meinem Alltag schon lange nicht mehr wegzudenken. Aber mit dem eigenständigen Motivieren ist das ja so eine Sache. Marie, wie war das nochmal mit dem Private Pilates Unterricht im Office während der Mittagspause? Zu schnell vergesse ich, wie gut es mir tut. Wenn ich Höhenflüge habe, gehe ich auch gerne zum Joggen an die frische Luft. Nur ein Bodymethod Studio fehlt in Berlin.

Mit welchem Beauty-Produkt schützt du deine Haut vor der Sonne?

Meine Schwester hat mich schon in jungen Jahren mit ihrer Liebe zu Beauty-Artikeln angesteckt. Also hat sich irgendwann die Regel bewahrt, dass was sie als gut befindet, früher oder später auch in meinem Badschrank landet. Ebenso bei der Sonnencreme von The Organic Pharmacy. Ich mag den Geruch und die leichte Textur besonders gern.

Welcher Lippenstift zaubert dir am Morgen gute Laune ins Gesicht?

Langjähriger Favorit: . Die Kombi aus pflegendem Balsam und frischen Farben und schon ist alles tutti frutti. Zu gerne ausprobieren will ich als nächstes: Glossier Generation G und den getönten Lipbalsam von .

Wo trifft man dich, wenn die Sonne scheint?

Sobald es wärmer wird, ist das Wochenend-Programm sicher: meine Freunde von WF Berlin nehmen mich mit auf ihr Boot. Zusammen mit ihrem Hund Lenni und einem riesigen Proviant-Paket lassen wir es uns gut gehen. Meine zweite Anlaufstelle ist die Datsche von meiner lieben Freundin Sissi und ihrem Mann in Brandenburg. Dort verbringe ich Zeit mit meinen Patenkindern und genieße die frische Luft. Es gibt nichts Besseres, als regelmäßig aus der Stadt herauszukommen.

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Der Pflanzen-Guide! 15 stylische und pflegeleichte Zimmerpflanzen!

Frisches Grün hebt die Stimmung, nicht nur in der Natur! …

Frisches Grün hebt die Stimmung, nicht nur in der Natur! Auch im Indoor-Bereich verbessern Pflanzen zum einen die Luftqualität und zum anderen leisten sie auch optisch einen wertvollen Beitrag zur Raumgestaltung. Für alle die auch gerade Lust auf botanische Deko haben und die eigenen 4 Wände mit etwas Grün aufpeppen wollen, habe ich heute ein „Best of pflegeleichte Zimmerpflanzen“ für euch!

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Pressebilder der Pflanzen via IKEA.de

Diese Zimmerpflanzen sind stylisch und unkompliziert!

Nicht jeder von uns ist begnadeter Hobbygärtner. Wer keinen grünen Daumen hat, ist dementsprechend auch oft kein Freund von Zimmerpflanzen. Da kann es schon mal vorkommen, dass die ein oder andere geschenkte Orchidee bereits nach wenigen Tagen beleidigt alle Blüten abwirft.

Doch nicht alle Zimmerpflanzen sind so zickig. Zum Glück gibt es ein großes Angebot an pflegeleichten Gewächsen, die auch mal eine Weile ohne Wasser auskommen und mit wenig Tageslicht zurechtkommen. So dürfen sich auch gießfaule Menschen wie ich über frisches Grün in ihrer Wohnung freuen.

Macht was her: große Zimmerpflanzen!

Für alle, die auffällige Interior-Statements lieben, sind große, robuste Zimmerpflanzen eine gute Wahl. Sie sind Wohnaccessoire und Luftverbesserer zugleich. Außerdem sind sie auch eine tolle Option für Minimalisten – maximale Wirkung bei kleinstmöglichem Aufwand.

  • Zimmerpalme: Diese Pflanze sorgt mit charakteristischen Wedeln für tropisches Feeling in jeder Wohnung!
  • Riesenkaktus: Diese Pflanze zaubert im Handumdrehen mexikanisches Flair! Ich bin übrigens selbst ein sehr großer Fan von Kakteen und habe einige davon im Wohnzimmer stehen.
  • Glückskastanie: Flechtfrisuren liegen nicht nur in Sachen Haare voll im Trend – wie wäre es denn mit einer gezopften Pflanze?
  • Zimmertanne: Eine wunderbare Pflanze für alle, die das Besondere lieben.


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Trockenzeit: Zimmerpflanzen, die wenig Wasser brauchen!

Tägliche Bewässerungspläne sind nicht jedermanns Sache. Vor allem dann nicht, wenn man öfters für kurze Zeit verreist – wer möchte schon für jeden Wochenendtrip bei der Mutter oder Nachbarin um Pflanzenpflege ansuchen? Für alle, die sich lieber über Flugtickets, als über das begrünte Fensterbrett Gedanken machen wollen, sind Zimmerpflanzen, die wenig Wasser brauchen ideal. Folgende kommen dafür in Frage:

  • Succulenten: Diese süßen kleinen Pflänzchen machen sich auch auf Instagram-Posts gut. Eine davon steht übrigens auf unserem Wohnzimmer Coffee Table.
  • Ananas: Diese Zimmerpflanze ist besonders dann ein Hingucker, wenn sie Früchte trägt!
  • Bärengras: Minimalisten werden diese Zimmerpflanze lieben: Sie ist ebenso dezent wie stylisch.
  • Yuccapalme: Dieses Gewächs ist der Klassiker unter den Zimmerpflanzen – wohl auch deshalb, weil sie so genügsam ist.


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Dunkelkammer: Zimmerpflanzen, die wenig Licht brauchen

Die meisten von uns wohnen unglücklicher Weise nicht in Luxusappartements mit Fensterfront und Oberlicht. Und leider werden Wohnungen mit wenigen, kleinen Fenstern auch oft jahreszeitenbedingt noch düsterer. Aber keine Bange – es gibt natürlich auch tolle Zimmerpflanzen für dunkle Räume!

  • Aloe Vera: Diese Pflanze kommt nicht nur in diversen Beauty-Produkten zum Einsatz – auch auf der Fensterbank macht sie sich gut und ist zudem fast unverwüstlich! Ich spreche aus Erfahrung!
  • Zamioculcas: Dieses Gewächs hat zwar einen komplizierten Namen, ist jedoch als Zimmerpflanze umso unkomplizierter.
  • Bogenhanf: Diese Pflanze eignet sich ebenfalls für Minimalisten – sogar für die, die gern beim Licht sparen. Aber auch an sonnigen Stellen macht sich diese Pflanze sehr gut, bei mir steht sie beispielsweise am Esstisch vor der großen Fensterfront!


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Brave Blüher: genügsame Zimmerpflanzen mit Blüten!

Wenn im Frühling draußen alles wunderbar blüht, bekommt man oft auch Lust auf ein paar blumige Akzente in den eigenen 4 Wänden. Alle botanisch Unbegabten müssen hier zum Glück wieder auf nichts verzichten: Es gibt tatsächlich blühende Zimmerpflanzen, die wenig bis kein direktes Licht brauchen und nur mit dem nötigsten an Wasser auskommen.

  • Mini-Zitrus: Die Blüten dieser mediterranen Pflanzen duften herrlich – und später darf man sich sogar über Früchte freuen!
  • Weihnachtskaktus: Der Name täuscht – diese Zimmerpflanze blüht nicht nur zu Weihnachten!
  • Bromeile: Diese kleinen bunten Blühpflänzchen muss man einfach lieben. Ideal für kleine Arrangements am Couchtisch oder der Fensterbank.
  • Tillandsie: Mit ihren extravaganten, bunten Blüten ist sie der Papagei unter den Zimmerpflanzen.


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