Midiröcke

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Man erkennt es an Blumenschmuck, großen Sonnenbrillen und A-Linien Mänteln: Die Sixties kommen zurück! An sich bin ich kein Fan dieses Modejahrzehntes, aber über die Rückkehr eines Stilelements freue ich mich doch sehr. Midiröcke sind wieder in und verkörpern feminine Eleganz ohne billig oder bieder zu wirken. Denn die Knielänge ist einfach perfekt für den Alltag. Man muss nicht die ganze Zeit am Rock zuppeln, wenn der zu kurz ist und man tritt auch nicht auf den Saum des Maxirocks (was passiert, wenn man so klein ist wie ich :-( ).

Natürlich gibt es auch beim Midirock Längenunterschiede. Reicht der Rock etwas über das Knie, wirkt er meist etwas strenger, da würde ich ihn zu Ballerinas kombinieren. Hat er jedoch nicht ganz Knielänge, passt er meiner Meinung nach gut zu High Heels. Ich weiß auch nicht genau warum, aber in den Kombinationen finde ich die Outfits dann ausgeglichener.

Sicherlich wird auch der klassische Minirock dieses Jahr nicht zu kurz kommen (ha ha), aber der deutlich elegantere Midirock hat diese Saison den Vorrang. Wer dann doch etwas mehr Bein zeigen will, liegt auch mit einer Jeansshorts voll im Trend, wie ich euch hier schon berichtet habe.

Ich denke, ich werde den Look auf jeden Fall ausprobieren, denn ich habe noch zwei wunderschöne Midiröcke im Schrank hängen, die jeder immer overdressed fand. In diesem Jahr bin ich damit jedenfalls best dressed!

Liebe Grüße und bis bald,
Lydia

Super insidefruits

Wohin mit den Ohrringen?

Bei mir fliegen die Ohrringe immer in einem kleinen Kästchen rum und ich muss jedesmal mühsam und geduldig die passenden Paare zusammensuchen. Aber gestern habe ich auf dem Lohr-Nehmer Press Day eine super praktische und hübsche Alternative entdeckt: Einfach an den Rand einer Kaffeetasse hängen. Genial einfach und sieht auch noch entzückend aus. Jetzt bekommen Omas Mokkatassen endlich eine neue Aufgabe!

Ohrringe von Immerdein

Foto: Modepilot / isaroffice

Erin Wasson: Tipps für praktische Festival-Looks

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (31) verriet ihren Fans, was sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch tragen wird.

Die Amerikanerin ist das neue Gesicht des Kultlabels Ash und modelte eine Reihe der Sommer-Styles für die neue Kampagne der Schuhmarke. Das Model ist ein großer Fan von Live-Musik und in einem Interview verriet sie, dass sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch ein paar Ash-Boots mit Metallnieten tragen wird: “In diesem Sommer fahre ich nach Bonnaroo, Tennessee. Ich habe viele gute Erinnerungen an Festivals und ich liebe es, jedes Mal neue Bands zu sehen. Glaubt mir, diese Boots sind unglaublich bequem, sie sind wirklich gut gemacht. Ich kombiniere meine mit lässigen Shorts und einem T-Shirt für Festivals, dann tausche ich sie gegen Sandalen und ein Vintage-Kleid für den Urlaub. Für etwas Glamouröseres kann man sie auch mit einem Rock und einem kurzen Top tragen”, berichtete sie gegenüber dem britischen ‘Look’-Magazin.

In der Werbekampagne sieht man Wasson mit Hippie-Locken frisiert und beim Spielen mit ihrem Hund Bobo. In der Kampagne wollte die Schöne einige Erinnerungen aus ihrer Kindheit vermitteln: “Ich wuchs in Texas auf und kleidete mich immer wie ein Junge. Die Leute wussten meistens nicht einmal, dass ich ein Mädchen war. Sie fanden mich maskulin. Für das Shooting wollte ich eine sehr organische Stimmung und dass die Kleidung meinen täglichen Style repräsentiert – Vintage kombiniert mit aktuellen Looks. Die Inspiration ist eine Frau aus den 70ern, die zwischen dem Leben auf dem Land und in der Stadt hin und her pendelt. Ich glaube, wir haben es geschafft. Es hat einen starken Boho-Einfluss mit einem Retro-Touch”, erklärte Erin Wasson. it of retro in the mix too.” © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Ist das nicht süüüüüß??????

Es ist ja wirklich zu schade, dass babyoffice schon zu groß für kleine Strampler, Jacken und Kleidchen aus feinstem Strick ist. Aber da in meiner nahen Verwandtschaft in diesem Jahr rundherum und allerorten Babyglück herrscht, muss ich mich natürlich entsprechend umsehen. Dabei bin ich heute zufällig (nämlich beim Press Day von Lohr-Nehmer Public Relations) auf die Schweizer Traditionsmarke Frilo gestoßen, die es schon seit 1927 gibt. Ein Traditionsbetrieb. So was gibt es noch. Ich bin begeistert. Und nun schaut Euch mal die süüüüüßen Sachen an. Welches soll ich für das im Mai zu erwartende Baby-Mädchen meiner Schwester kaufen? Was sagt Ihr?

Bei den Kleinen heißt es Strampler, bei den großen Mädchen Jumpsuit

Babyrosa, unglaublch weich und einfach niedlich!

… und dazu winzig kleine rote Chucks und eine Bommelmütze?!

Jumpsuit, ähhh…. Strampler, die II., dieses Mal mit Blüschen. Ich mag’s!!!! Dazu weiße kleine Lackschühchen???? Nein, weiße Chucks!

Fotos: Modepilot / isaroffice