7 Tipps gegen den Herbstblues: Mit guter Laune durch den Herbst!

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und die Tage wieder kürzer werden, stellt sich in uns Menschen oft Müdigkeit und Trägheit ein. In wenigen Worten: Der Herbstblues hat uns eingeholt. Der Herbstblues ist ein Phänomen, das viele von uns betrifft und sich besonders auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden niederschlagen kann… Aber das muss er nicht!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir nämlich 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

Herbstblues – Was ist das eigentlich?

Kaum kommen die ersten kühlen Tage, fangen viele von uns schon zu klagen an. Müdigkeit und Trägheit sind oft Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. „Ach was, das sind doch alles nur Ausreden für fehlende Motivation und Faulheit“, meint da vielleicht der ein oder andere.

Aber der Herbstblues ist biologisch erklärbar. Hauptgrund für die Antriebslosigkeit im Herbst ist das fehlende Sonnenlicht! Der Lichtmangel im Herbst beeinflusst unseren Hormonhaushalt und somit auch unsere Stimmung. Der Körper beginnt plötzlich mehr Melatonin, das Schlafhormon, auszuschütten und produziert weniger Serotonin, das Glückshormon. Noch dazu wird durch das fehlende Sonnenlicht weniger Vitamin D gebildet, was uns ebenfalls antriebsloser macht.

Es ist also komplett in Ordnung, wenn wir im Herbst etwas schwerer aus dem Bett kommen und mehrere Tassen Kaffee brauchen, um in den Tag zu starten. Wird der Herbstblues jedoch über mehrere Wochen hinweg immer schlimmer, kann es auch eine saisonale Depression sein. Aber kein Grund zur Sorge! Mit einer Lichttherapie lässt sich diese in nur kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen.

Auch wenn der Herbstblues etwas ganz Natürliches ist und viele von uns betrifft, ist es trotzdem schön, wenn man gezielt etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb verrate ich dir hier nun meine Tipps gegen den Herbstblues!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

7 effektive Tipps gegen den Herbstblues

1. Erstelle eine Anti-Herbstdepression-Playlist!

Der Wecker klingelt, es ist kalt und nass und du würdest am liebsten noch länger liegen bleiben aber die Arbeit ruft… Was gegen Trägheit am Morgen hilft? Deine Lieblings-Playlist natürlich!

Erstelle dir für die Jahreszeit eine Playlist mit allen Liedern, die dir gute Laune verschaffen und höre sie in der Früh beim Fertigmachen, beim Frühstück, im Auto oder wo auch immer du Lust hast. So gibst du der Herbstdepression erst gar nicht die Chance, sich auf dein Gemüt niederzuschlagen!

2. Mach Wechselduschen!

Um in der Früh so richtig in Schwung zu kommen, eignen sich Wechselduschen, auch schottische Duschen genannt, besonders gut. Die Abwechslung zwischen kaltem und warmen Wasser regt den Kreislauf an, bekämpft Müdigkeit, verbrennt Fett und erfrischt den Geist.

So machst du die Wechseldusche richtig: Du startest mit warmen Wasser, dann stellst du das Wasser auf kalt und beginnst deinen Körper von unten nach oben kalt abzuduschen. Dann schaltest du wieder auf warm und beendest die Wechseldusche nochmals mit kaltem Wasser.

3. Nutze Sonnenfenster!

Wenn die Sonnenstrahlen immer weniger werden, solltest du Sonnenfenster so gut es geht nutzen. Das heißt, wenn gerade die Sonne scheint, solltest du besser nach draußen ins direkte Sonnenlicht gehen, als nur auf der Couch herumzulümmeln. Denn schon wenige Sonnenstrahlen auf deiner Haut können deinen Vitamin D Haushalt auffüllen und sorgen somit für gute Laune.

Auch Sport im Freien kann dir dabei helfen, den Herbstblues zu bekämpfen. Geh zum Beispiel wandern, radfahren oder laufen und du wirst sehen, wie das Zusammenspiel aus Bewegung, frischer Luft und Sonne deine Stimmung aufhellt!

4. Verwende knallige Farben!

Farben haben eine enorme Wirkung auf die menschliche Psyche und sind daher ein wichtiger Faktor, um dem Herbstblues entgegenzuwirken. Besonders die Farben Gelb und Rot sind wahre Stimmungsaufheller in der kalten Jahreszeit. Gelb steht für Licht und Freude und Rot versprüht Wärme und Optimismus.

Lege dir also für graue Herbsttage bunte Pullis zu oder ersetze einfach den langweiligen schwarzen Regenschirm oder Regenmantel gegen eine knallige Farbe. So fühlst du dich nicht nur selbst etwas aufgehellt, sondern machst auch anderen den düsteren Herbsttag etwas bunter!

5. Dekoriere deine Zuhause neu!

Im Herbst verbringen wir vermehrt Zeit Zuhause in unseren vier Wänden und daher lohnt es sich besonders, das eigene Heim wieder etwas umzugestalten. Mit diesen Ideen kannst du dein Zuhause im Herbst etwas aufpeppen:

  • neue Kissenbezüge in Farben, die gute Laune versprühen
  • neue Fotos und Bilderrahmen aufstellen
  • neue Vorhänge
  • Schüsseln mit Kastanien, Kürbissen, etc. dekorieren
  • Trockenblumen
  • Duftkerzen, Raumerfrischer, Raumdüfte

6. Triff dich mit Freunden und Familie!

Auch wenn wir an kühlen Tagen gerne mal Zuhause auf der Couch lümmeln, können Treffen mit Freunden und Familie wahre Wunder gegen den Herbstblues bewirken. Denn plaudern und gemeinsam lachen setzt viele Glückshormone frei und hellt somit sofort die trübe Stimmung auf.

Und mit der richtigen Ausrüstung, also den passenden Pullis, Schals, Schuhen, Regenmantel und Regenschirm steht einem gemütlichen Outdoor-Treffen mit den Liebsten nichts mehr im Wege!

7. Achte auf eine gesunde Ernährung!

Ein weiterer wichtiger Tipp gegen die Herbstdepression ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Denn besonders im Herbst, wenn unser Körper gegen Müdigkeit und Trägheit ankämpfen muss, ist es wichtig, dass er die nötigen Nährstoffe dafür bekommt.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen vorbeugen. Kohlenhydrate in Nudeln und Kartoffeln geben deinem Körper neue Energie und Bananen, Nüsse, Trockenfrüchte können deinem Körper bei der Produktion von Glückshormonen helfen.

Und für die Naschkatzen unter uns: Ein weiterer toller Stimmungsaufheller ist Schokolade! Schokolade enthält nämlich Tryptophan, einen Stoff, der im menschlichen Körper zu Serotonin, dem Glückshormon, umgewandelt wird. Hin und wieder ein Stückchen Schokolade kann also an kühlen Herbsttagen nicht schaden!

Was sind deine Tipps gegen den Herbstblues und mit welchen einfachen Stimmungsaufhellern sagst du trüben Herbsttagen den Kampf an? Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

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Entspannt durch den Alltag: 7 Tipps gegen innere Unruhe

Das moderne Zeitalter, in dem täglich unendlich viele Nachrichten und Reize in Sekundenschnelle auf uns einprasseln, kann uns ziemlich überfordern. Wir fühlen uns gestresst und sind ständig angespannt und nervös. Mit meinen 7 Tipps gegen innere Unruhe kommst du von nun an entspannt durch den Alltag!

Wir fühlen uns gestresst und sind ständig angespannt und nervös. Mit meinen 7 Tipps gegen innere Unruhe kommst du von nun an entspannt durch den Alltag! www.whoismocca.com

7 wirksame Tipps gegen innere Unruhe

Innere Unruhe kann sich auf verschiedene Arten und Weisen zeigen: Unkonzentriertheit, Appetitilosigkeit, exzessiver Kaffeekonsum, ständige Müdigkeit, etc. Das kann im langfristigen Verlauf unser Immunsystem schwächen und das Risiko für Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes erhöhen.

Wenn man den ganzen Tag nur von A nach B jagt und immer unruhig und nervös ist, kann das schnell zu Überforderung führen und gesundheitliche Folgen haben. Unser Körper hat gewisse Grundbedürfnisse, die wir auch in stressigen Zeiten auf keinen Fall vernachlässigen sollten und die der Schlüssel für die Bekämpfung von innerer Unruhe und chronischem Stress sind.

Heute geht es darum, mit welchen einfachen Methoden du der inneren Unruhe den Kampf ansagen und wie du mit mehr Gelassenheit deinen stressigen Alltag meistern kannst!

Das kannst du für mehr Entspannung im Alltag tun

1. Gönn dir genügend Schlaf

Hmmm, es ist zwar schon 11 aber den Geschirrspüler könntest du noch ausräumen und die Arbeitsfläche der Küche putzt du dann auch noch schnell… Und ehe du dich versiehst, bist du schon wieder weit nach Mitternacht im Bett. Kennst du das?

Oft vergessen wir genügend zu schlafen, weil es vor dem Schlafengehen doch noch etwas Wichtigeres zu erledigen gibt. Dabei ist ausreichend Schlaf essentiell für die Erholung unseres Körpers. Wenn wir zu wenig schlafen, kann das unseren Körper und somit unser Immunsystem ziemlich schwächen und uns anfälliger für Krankheiten machen.

Um im Alltag belastbar zu sein, solltest du besonders in stressigen Zeiten schauen, dass du 8 Stunden Schlaf pro Nacht einplanen kannst. Sollte dir das nicht gelingen, dann achte darauf, dass du zumindest die letzte Stunde vor dem Schlafengehen noch etwas gemütlicher gestaltest, damit sich dein Körper schon auf die Nachtruhe einstellen kann.

Es bringt nämlich nichts, wenn du direkt vor dem Schlafengehen noch Putzen oder Aufräumen anfangst, da du dann höchstwahrscheinlich nicht gleich einschlafen kannst. Also lieber die letzte Stunde vom Tag gemütlich auf der Couch lümmeln und auch nicht mit Power-Surfing auf Instagram und Co. verbringen!

2. Geh mal offline

Schon wieder 10 neue Nachrichten, 15 neue Emails und im Fernsehen werden auch nur schlechte News verbreitet. Das kann schnell zu innerer Unruhe und chronischem Stress führen.

Deshalb lohnt es sich im heutigen digitalen Zeitalter, sich bewusst Auszeiten und etwas Digital Detox zu gönnen. Plane dir zum Beispiel einen Tag in der Woche ein (am besten eignet sich dafür meistens das Wochenende), an dem du bewusst auf Social Media, Emails, News und Co. verzichtest und die Zeit ganz deinen Lieben widmest.

Auch wenn danach vielleicht doppelt so viel auf dich einprasselst, bist du trotzdem wieder belastbarer und motivierter für Neues!

3. Viel Trinken

Das Wundermittel gegen Unkonzentriertheit und Nervosität lautet: viel Wasser! Wenn wir zu wenig trinken, bekommt unser Gehirn zu wenig Sauerstoff und wird deshalb träge. Das kann die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns bis zu 30 Prozent senken und Kopfschmerzen und Schwindel verursachen!

Achte deshalb besonders in stressigen Zeiten, in denen du dich ständig müde und unkonzentriert fühlst, dass du an deinem Arbeitsplatz immer einen Krug Wasser stehen hast und mehrmals pro Stunde zu einem Glas Wasser greifst.

Als Erwachsener solltest du ca. 2-3 Liter Wasser am Tag zu dir nehmen, damit dein Körper leistungsfähig ist. Außerdem verbessert genügend Wasser das Hautbild, da die Haut schon 10 Minuten nach dem Trinken mit spürbar mehr Sauerstoff versorgt und besser durchblutet wird.

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4. Progressive Muskelentspannung

Oft sind wir so unter Druck, dass wir ständig angespannt und nervös sind und es uns gar nicht mehr auffällt, wie sich unser Körper verspannt. Eine Methode, um sich zu entspannen, ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Bei dieser Art von Entspannung geht es darum, dass du für 5–7 Sekunden gewisse Körperpartien anspannst und sie dann schlagartig wieder für 20–30 Sekunden entspannst. Du kannst zum Beispiel bei den Armen beginnen, dann nacheinander Gesicht, Nacken, Bauch, Schultern, Gesäß und Oberschenkel anspannen und wieder entspannen.

Nach dieser Übung wirst du merken, wie sich dein Körper gleich viel leichter anfühlt. Der positive Nebeneffekt: Die progressive Muskelentspannung lässt sich ganz einfach direkt am Arbeitsplatz durchführen!

5. Sag Tschüss zu alten Lastern

Zu viel Kaffee, das Bier nach vier, Zigaretten,… Solche ungesunden Laster können unseren Körper bei Stress zusätzlich schwächen und unser Immunsystem ganz schön auf die Probe stellen.

Versuche deshalb, wenn du merkst, dass du innerlich unruhig bist, dich von alten Lastern zu befreien und sie gegen gesündere Varianten einzutauschen. So kannst du zum Beispiel den Kaffee bewusst gegen Tee oder, wenn du den Kaffeegeschmack so sehr liebst wie ich, gegen koffeinfreien Kaffee eintauschen.

6. Ausreichend Bewegung

Obwohl der Tag stressig und durchgeplant ist, solltest du dir täglich Zeit für Bewegung nehmen. Die gute Nachricht für Sportmuffel: Du musst nicht gleich jeden Tag Sport machen und richtig ins Schwitzen kommen! Es reichen auch ein einfacher Spaziergang pro Tag oder ein paar Dehnübungen.

Dennoch solltest du darauf schauen, dass du 3-5 Mal die Woche (das entspricht ca. 3-5 Stunden) Sport machst, bei dem du auch ein paar Schweißtröpfchen vergießt. Das regt nämlich den Puls an und fördert die Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Herzens!

7. Eine Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung

Wenn wir uns ständig nervös fühlen, kann das durchaus auch an der Ernährung liegen. Bei innerer Unruhe kann eine ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung helfen, da unser Körper in stressigen Zeiten mehr Vitamine und Mineralstoffe verbraucht.

Achte deshalb darauf, dass du genügend Vitamin C (z.B. in Zitrusfrüchten), Vitamin B (z.B. in Vollkornprodukten, Fisch, Milchprodukten und Kartoffeln), Magnesium (z.B. in Brokkoli und Hülsenfrüchten), Kalium (z.B. in Bananen und Tomaten) und Kalzium (z.B. in Spinat und Joghurt) aufnimmst!

Was sind deine Tipps gegen innere Unruhe und mit welchen Methoden entspannst du dich im stressigen Alltag? 

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Mehr Entspannung im Alltag: Mit diesen 5 Atemübungen reduzierst du Stress!

In stressigen Situationen wächst uns manchmal alles über den Kopf und wir wissen gar nicht, wie wir den riesigen Berg vor uns überwinden sollen. Unser Puls steigt, die Atmung wird schneller und Stress macht sich in unserem Körper breit. Kennst du das auch? Die Lösung, um stressige Tage entspannter zu meistern, ist nicht weit, denn sie steckt in uns selbst: unser Atem.

Entspannende Atemübungen können dir helfen, Stress abzubauen und bringen so mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Im heutigen Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen einfachen und zeitsparenden Atemtechniken du Stress erfolgreich abbauen kannst.

Entspannende Atemübungen können dir helfen, Stress abzubauen und bringen so mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Im heutigen Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen einfachen und zeitsparenden Atemtechniken du Stress erfolgreich abbauen kannst. www.whoismocca.com #atemübungen #wohlbefinden #karrieretipps

Wie atme ich richtig und welche Atemübungen gibt es?

Wenn wir angespannt sind und unsere Herzfrequenz hoch ist, atmen wir oft nur ganz flach. Das heißt, dass sich die Luft nur in unserem Brustkorb ausbreitet, aber nicht in den Bauchraum gelangt. Zu flaches Atmen kann sich auf unseren Körper sehr negativ auswirken, da wir uns verkrampfen und zu wenig Sauerstoff einatmen. Das kann zu Rücken- und Kopfschmerzen, depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen, Erschöpfung und Verdauungsproblemen führen.

Beim „richtigen“, bewussten Atmen gelangt die Luft aber auch in den Bauch und tiefere Regionen und so versorgen wir unseren Körper mit genügend Sauerstoff. Tiefes Atmen hilft aber auch unserem Lymphsystem beim Ausscheiden von Gifstoffen und sorgt außerdem dafür, dass die inneren Organe gut durchblutet werden (vor allem unser Gehirn).

Atmen ist viel komplexer als wir glauben. Die Luft, die wir tagtäglich einatmen kann sich in unserem Körper in viele Regionen ausbreiten und es ist wichtig, dass wir darauf achten, dass der Atem gleichmäßig alle Körperregionen durchströmen kann.

Entspannende Atemübungen können dir helfen, Stress abzubauen und bringen so mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Im heutigen Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen einfachen und zeitsparenden Atemtechniken du Stress erfolgreich abbauen kannst. www.whoismocca.com #atemübungen #wohlbefinden #karrieretipps

Diese Atmungen gibt es und so spürst du sie

  • Brustatmung: Die Brust ist die Körperregion, in die unser Atem als erstes gelangt. Du kannst sie am besten spüren wenn du deine Hände unter das Schlüsselbein legst, durch die Nase ein- und ausatmest und beobachtest, wie sich deine Brust hebt und senkt.
  • Bauchatmung: Diese Atmung schafft schon wesentlich mehr Entspannung, da der Atem bis in unseren Bauch fließen kann. Lege deine Hände auf den Bauch, atme tief ein und aus und beobachte, wie sich dein Bauch aufbläht und senkt.
  • Flankenatmung: Auch in unsere Rippengegend soll der Atem fließen. Die Flankenatmung spürst du am besten, wenn du deine Hände an die Rippen legst, tief ein und aus atmest und darauf achtest, wie sich deine Rippen weiten und verengen.
  • Rückenatmung: Unser Atem befindet sich nicht nur in der vorderen Körperhälfte, sondern gelangt bei einer tiefen Atmung sogar bis in die hinteren Kammern unserer Lunge und in den Rücken. Beuge dich mit dem Oberkörper nach vorne, atme tief ein und aus und beobachte, wie die Luft durch deinen Rücken strömt.
  • Vollatmung: Diese Atmung ist die tiefste und auch die, die uns am meisten entspannt. Atme dazu ganz tief ein und aus. Merke, wie sich dein Brustkorb hebt, dein Bauch, deine Rippen, der Rücken und die Schultern und spüre, wie die Luft deinen ganzen Körper füllt. Tiefe Entspannung ist garantiert!

Entspannende Atemübungen können dir helfen, Stress abzubauen und bringen so mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Im heutigen Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen einfachen und zeitsparenden Atemtechniken du Stress erfolgreich abbauen kannst. www.whoismocca.com #atemübungen #wohlbefinden #karrieretipps

5 entspannende Atemübungen gegen Stress

Neben einer bewussten Atmung in die verschiedenen Körperregionen (die du auch am Arbeitsplatz durchführen kannst, ohne dass es jemand merkt), gibt es auch gezielte Atemübungen und Atemtechniken gegen Stress und körperliche Beschwerden, bei denen du körperlich aktiv werden kannst. Das sind meine 5 Lieblings-Atemübungen zum Entspannen:

1. Progressive Muskelentspannung

Setze, stelle oder lege dich für diese Atemübung hin, atme tief ein und spanne dabei so viele Muskeln an wie du kannst. Halte kurz den Atem an und wenn du ausatmest, entspanne alle Muskeln wieder. Wiederhole diese Atemtechnik fünf Mal.

2. Energieaustausch mit der Erde

Diese Atemübung stammt aus dem Yoga und sie soll uns helfen, uns mit der Erde zu verbinden und Energie mit ihr auszutauschen. Stelle dich dafür hin, atme tief ein und spüre, wie du über deine Fußsohlen Energie von der Erde bekommst, die deinen gesamten Körper durchströmt und am Ende in deinem Kopf ankommt.

Wenn du ausatmest, schickst du diese Energie wieder von oben nach unten über die Fußsohlen an die Erde zurück. Diese Atemtechnik erdet dich in stressigen Zeiten und holt dich auf den Boden der Tatsachen zurück.

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3. Wechselatmung bei Kopfweh

Wenn wir angestrengt sind und uns die Konzentration fehlt, bekommen wir oft einmal Kopfweh und das macht uns den stressigen Alltag dann noch unangenehmer. Wechselatmung kann dir dabei helfen, deinen Kopf zu entspannen. 

Nimm dafür deinen rechten Zeige- und Mittelfinger und lege sie an dein linkes Nasenloch. Atme über das rechte Nasenloch tief ein, verschließe es mit dem Daumen, halte die Luft kurz an, öffne dann das linke Nasenloch wieder und atme dadurch wieder aus. 

Durch die Wechselatmung kommt es zum Ausgleich der beiden Hirnhälften, was die Konzentration fördert und Kopfweh mildert.

4. Wortwiederholung

Diese Übung funktioniert am besten wenn du alleine bist (außer du möchtest die Blicke deiner ArbeitskollegInnen auf dich ziehen). Atme dafür durch die Nase tief ein und aus und spreche beim Ausatmen ein maximal zweisilbiges Wort, wie zum Beispiel Ruhe. Du kannst aber auch einfach nur Seufzen oder Hauchen um entspannter zu werden.

Entspannende Atemübungen können dir helfen, Stress abzubauen und bringen so mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Im heutigen Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen einfachen und zeitsparenden Atemtechniken du Stress erfolgreich abbauen kannst. www.whoismocca.com #atemübungen #wohlbefinden #karrieretipps

5. Angst reduzieren

Angst kann ein Begleiter von Stress sein und kann viele Gründe haben. Die Angst davor, nicht rechtzeitig fertig zu werden, Angst vor der Zukunft, Angst nicht genug zu sein; Mit dieser Atemtechnik kannst du Angst ganz bewusst reduzieren. 

Lege dich auf den Boden und stelle deine Beine auf. Kippe dein Becken nach hinten Richtung Bauchnabel, sodass sich deine Wirbelsäule am Boden krümmt und atme aus. Halte deinen Atem an und bleibe in dieser Position. Dann atme aus und kippe dein Becken nach vorne, sodass sich deine Wirbelsäule in ein leichtes Hohlkreuz begibt. Wiederhole diese Atemtechnik mehrere Minuten lang und bleibe am Ende noch ein bisschen liegen, um die Entspannung wahrzunehmen.

Wie du siehst, ist unser Atem eine wahre Wunderwaffe gegen Stress und hilft dir mit nur wenig Aufwand entspannter zu werden. Wie sind deine Erfahrungen mit Atemübungen? 

Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben!

„Liebes Tagebuch“, mit diesem Satz verbinden viele von uns ihre jugendliche Selbstfindungszeit. Die Geheimnisse, die damals niemand wissen durfte, kannte unser Tagebuch in- und auswendig und es war der Ort, an dem wir alles loswerden konnten, was uns auf der Seele lag. Aber geht das im Erwachsenenalter auch noch?

Ja! Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener noch seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann.

Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so guttut und wie du am besten damit anfangen kannst. 

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Journaling – Was ist das überhaupt?

Unter Journaling kannst du eine Art Tagebuch verstehen, das dir dabei helfen soll, deine Gefühle und Gedanken besser wahrzunehmen und daraus zu lernen. Es ist sozusagen ein Ort für Selbstreflexion und ermöglicht es dir, dein Leben in die richtige Richtung zu lenken.

Anders als bei deinem geliebten Tagebuch aus Jugendzeiten, geht es beim Journaling nicht um Erlebtes, sondern um dein eigenes Wohlbefinden und die Dinge, die du erreichen möchtest. Journaling hilft dir, mehr Optimismus in dein Leben zu zaubern und bewusster zu leben.

Wenn wir Dinge zu Papier bringen, wirken sie viel deutlicher. Journaling hilft dir, deine Gedanken zu ordnen und dir gewisser Dinge bewusst zu werden, die du vielleicht im stressigen Alltag gar nicht bemerken würdest. Außerdem kann dir Journaling bei deinem Selbstmanagement und deiner Selbstfindung helfen.

Journale kannst du entweder wie ein gewöhnliches Tagebuch gestalten, oder aber auch mit Listen, Bullet Points etc. arbeiten. Tägliches Schreiben und Reflektieren bietet dir eine Zeit für dich ganz allein, in der du dich bewusst mit dir selbst auseinandersetzen kannst. Ideal unter anderem auch als Teil deiner Morgenroutine.

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

6 Tipps, wie du dein erstes Journal startest

  1. Benutze Buch und Stift

Journaling soll dir Freude bereiten und deswegen ist es wichtig, dass du dir ein Büchlein oder schönes Papier aussuchst, das dich inspiriert und dich beim Schreiben motiviert. Schreibe und ordne deine Gedanken bewusst mit Hand, denn so bekommt das Ganze einen persönlichen Hintergrund. Journaling soll neben mehr Struktur im Alltag auch Zufriedenheit und Entspannung in dein Leben zaubern.

  1. Überlege dir die Gestaltung

Bevor du dein Journal startest, solltest du dir überlegen, welche Dinge du in deinem Alltag gerne mehr beachten würdest und wie du an sie herangehen möchtest. Je nachdem, wie du dein Journal gestalten willst, kannst du entweder ganze Sätze formulieren oder auch mit Listen, Grafiken, Zeichnungen etc. arbeiten. Du selbst entscheidest, welche Schreibweise und Gestaltung dir am besten hilft, deine Gedanken zu reflektieren. 

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

  1. Finde dein Thema

Dein Journal gehört nur dir und deshalb bestimmst du ganz allein, was du schreiben möchtest. Du kannst über deine Gefühle und Gedanken schreiben und darüber reflektieren, warum du gerade so fühlst. Deine Träume und Ziele beschreiben, Herausforderungen analysieren, dich selbst motivieren, indem du dir positive Sätze aufschreibst oder deine Erfolge auflisten. Dinge aufzählen, für die du dankbar bist, Dinge aufschreiben, die du ändern möchtest und wie du das machen willst, schöne Worte, die dir heute jemand gesagt hat etc. 

Damit dein Journal mehr Struktur in deinen Alltag bringt, kannst du auch jede Woche oder jeden Monat einen neuen Themenschwerpunkt beleuchten. Zum Beispiel schreibst du eine Woche lang über Dinge, für die du täglich dankbar bist und eine Woche lang über Erfolge, die du täglich erreichst.

Überlege dir, welche Dinge du gerne mehr berücksichtigen würdest und versuche dein Erfolgsjournal auf diese auszurichten. Journaling soll dir helfen, dich näher an deine Ziele zu bringen!

  1. Mach dir keinen Druck

Dein Journal liest nur du selbst und es geht nicht darum, einen Schreibwettbewerb zu gewinnen. Deshalb setze dich nicht unter Druck und lass deinen Gedanken einfach freien Lauf. 

Es geht darum, alle deine Gedanken und Gefühle zu Papier zu bringen und das kann in der Hitze des Gefechts auch mal ungeordnet und chaotisch ablaufen. Alles halb so schlimm, denn deine Texte müssen weder literarisch wertvoll noch fehlerfrei sein!

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  1. Schreib täglich

Journaling bedeutet, täglich zu schreiben und somit eine Art Regelmäßigkeit in den Schreibprozess zu bringen. Finde einen Zeitpunkt am Tag, der es dir ermöglicht, kurz ein paar Minuten zu schreiben. Wenn du immer denselben Zeitpunkt nimmst, zum Beispiel am Morgen während einer Tasse Kaffee oder am Abend im Bett, wird es dir leichter fallen, ein Ritual daraus zu machen.

Sei geduldig, denn am Anfang wird es bestimmt vorkommen, dass du es vergisst oder vielleicht auch nicht wirklich Lust hast, einen Stift in die Hand zu nehmen. Wenn du aber den für dich passenden Zeitpunkt und die passende Schreibweise gefunden hast, wird es dir immer mehr Entspannung und Spaß bereiten!

  1. Bestimme selbst

Vielleicht denkst du jetzt an die ganzen Versuche, die du bereits gestartet hast, um ein Tagebuch zu schreiben und am Ende hat es doch nicht geklappt und du musstest mehrere Tage nachschreiben. Journaling ist anders! Es geht nicht darum, jedes Detail oder Erlebtes aufzuschreiben. Du kannst auch in nur wenigen Sätzen oder Listen die wichtigsten Gedanken vom Tag festhalten und nur das aufschreiben, was dir besonders wichtig erscheint. 

Das ist dein Journal und niemand zwingt dich dazu, es zu schreiben. Deshalb versuche den Schreibprozess so zu gestalten, dass du gerne Buch und Stift zur Hand nimmst. Trinke eine Tasse Tee oder Kaffee dazu, höre Musik oder gehe ins Freie – es liegt allein an dir, wo und wie du schreiben möchtest!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Welche Journaling-Methoden gibt es?

Journaling ist sehr individuell und hilft dir, täglich Selbstreflexion und Selbstmanagement zu betreiben. Jeder Mensch ist anders und deswegen unterscheiden sich auch die Journale. Hier stelle ich dir 3 Journaling-Methoden vor:

  1. Bullet Journal

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim Bullet Journal um ein Journal, das aus Bullets, also Punkten, besteht. Das Bullet Journal ist also eine Art große To-do-Liste, die dir hilft, dein Leben zu organisieren. 

Du kannst dein Bullet Journal in verschiedene Sparten einteilen: Jährliche, monatliche und tägliche To-do’s. Immer, wenn du eine Aufgabe erfüllt hast, kannst du diese abhaken. Wenn du mehr über To-do-Listen wissen möchtest, sieh dir dazu meinen Blogbeitrag Selbstorganisation leicht gemacht: So erstellst du deine optimale To-do-Liste! an.

Diese Art von Journal ist also besonders hilfreich, um mehr Struktur in deinen Alltag zu bringen und darauf zu achten, dass du alles rechtzeitig und stressfrei schaffst. 

Auch interessant: Was ist ein Bullet Journal? Tipps und Ideen um ein BuJo zu gestalten

  1. Erfolgstagebuch

Das Erfolgstagebuch soll dich täglich daran erinnern, welche Erfolge du schon erzielt hast und so für mehr Optimismus in deinem Leben sorgen. Jeden Tag erreichen wir so viel, egal ob beruflich oder privat, und wir sind uns meistens gar nicht bewusst, was wir alles an einem Tag schaffen. Mit dem Erfolgsjournal lebst du bewusster und motivierst dich immer wieder aufs Neue. 

  1. Dankbarkeitstagebuch

Das Dankbarkeitstagebuch funktioniert ähnlich wie das Erfolgstagebuch, nur dass es sich dabei um Dinge handelt, für die du dankbar bist. Wir tendieren gerne mal dazu, uns auf die negativen Dinge im Leben zu konzentrieren und nur das zu sehen, was wir nicht besitzen.

Dabei gibt es doch so Vieles, für das wir täglich dankbar sein können: Gesundheit, Familie, Freunde, den Schoko-Kuchen, den uns eine Freundin gebacken hat; Konzentriere dich mit deinem Dankbarkeitstagebuch bewusst auf die Dinge, die dein Leben bereichern und die dich glücklich machen!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Hast du schon mit Journaling angefangen? Wie gestaltest du dein(e) Journal(e)? Erzähl mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

Die schönsten Journaling-Utensilien

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Fotocredits: My Life Journal via Unsplash

Mentaltraining: 10 Tipps und Übungen für mehr mentale Stärke!

Hast du schon lange einen Traum vor Augen, weißt aber nicht, wie du ihn erreichen kannst? Dann habe ich heute genau das Richtige für dich: Ich zeige dir, wie dir mentale Stärke dabei hilft, deine Ziele zu erreichen. Denn der Schlüssel zum Erfolg steckt in allen von uns und wir müssen nur herausfinden, wie wir ihn richtig nutzen!

Egal ob privat oder im Beruf: Mentale Stärke hilft dir, an deinen Träumen festzuhalten und dich immer wieder neu zu motivieren, bis du am Ende da angekommen bist, wo du wirklich hin möchtest. Sie hilft dir, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und dein Können genau dann abzurufen, wenn du es brauchst.

Im heutigen Blogbeitrag hier auf meinem Karriere Blog zeige ich dir 5 Tipps, wie du mentale Stärke aufbauen und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke trainieren kannst.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Was ist mentale Stärke?

Das Mentaltraining kommt ursprünglich aus dem Sportbereich und wird dort häufig eingesetzt, um Sportler und Sportlerinnen nicht nur körperlich auf ihr Ziel vorzubereiten, sondern auch geistig. Der menschliche Organismus ist ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele und es wichtig, alle drei Bereiche gleichermaßen zu trainieren, um die besten Erfolge zu erzielen. Deshalb sind Sportler, die nicht nur körperlich, sondern auch geistig stark sind, in den Rankings meistens ganz vorne.

Mentale Stärke ist also ausschlaggebend dafür, ob wir durchhalten, uns für etwas motivieren können und am Ende Erfolge oder Misserfolge erzielen. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass wir zu unseren Schwächen und Niederlagen stehen können, ehrlich zu uns selbst sind und am Ende dann davon profitieren können.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

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5 Tipps um mentale Stärke aufzubauen

Was vielleicht schwierig klingt, ist eigentlich ganz einfach. Mentale Stärke kann jeder und jede von uns erwerben. Dabei liegt es auch viel an uns selbst, herauszufinden, wie wir unseren Geist individuell stärken können. Im Folgenden gebe ich dir 5 Tipps, die dir helfen können, mental stark zu werden:  

  1. Lerne aus deinen Fehlern

Jeder von uns macht Fehler und kennt das schlechte Gefühl, das sich nach einem Missgeschick im ganzen Körper ausbreitet. Dabei sind Fehler genau das, was uns wirklich weiterbringt und was uns hilft, ständig an uns selbst zu arbeiten und uns zu verbessern. 

Lerne also, deine eigenen Fehler nicht als etwas Negatives anzusehen, sondern vielmehr als etwas Positives. Solltest du später nämlich noch einmal in eine ähnliche Situation kommen, weißt du genau, was zu tun ist und kannst darauf entsprechend reagieren.

  1. Entwickle eine gesunde Portion an Optimismus

Mentale Stärke heißt bei Weitem nicht, alles durch die rosarote Brille zu sehen und sich nur auf das Positive zu konzentrieren. Trotzdem schadet eine gesunde Portion an Optimismus nicht, um die eigenen Träume zu verwirklichen. 

Sieh „Probleme“ zum Beispiel eher als „Herausforderungen“ an und statt zu sagen „das schaffe ich nie“, motiviere dich doch einfach mit „ich probiere das jetzt mal“. Mit ein bisschen Optimismus schaffst du alles!

  1. Lerne von anderen und gönne ihnen ihren Erfolg 

Um die eigene mentale Stärke aufzubauen, braucht es oft auch den Blick auf andere. Suche dir Vorbilder, die dich inspirieren und die es vielleicht schon geschafft haben, das Ziel zu erreichen, von dem du auch träumst. Das gibt dir die extra Portion Motivation und hilft dir ähnliche Qualitäten zu erwerben, die dich deinem Traum näher bringen. 

Lerne auch, anderen ihren Erfolg zu gönnen, anstatt sie dafür zu verurteilen. Denn wenn andere das geschafft haben, dann kannst du das mit ein bisschen Zeit und Übung auch!

  1. Steh zu deinen Ängsten, Zweifeln, Schwächen

Nur wer seine negativen Seiten kennt, weiß auch, wo es noch an mentaler Stärke fehlt. Steh zu deinen Schwächen, Ängsten und Zweifeln und beobachte, was dich unsicher macht und von deinen Träumen abbringt. Wenn du gezielt daran arbeitest, ist dir die mentale Stärke garantiert!

  1. Nimm deine Emotionen wahr

Oft reagieren wir in emotionsgeladenen Situationen wie z.B. im Streit sehr irrational und ärgern uns danach, dass wir die Situation nicht anders gelöst haben. Das Problem ist, dass uns unsere Emotionen oft die Sicht auf die Dinge nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass du lernst, deine Emotionen wahrzunehmen, damit du dich in schwierigen Situationen von ihnen abwenden und anders handeln kannst. 

Frag dich doch einfach mal, warum du zum Beispiel gerade wütend bist und wie du die Situation lösen würdest, wenn du es gerade nicht wärst. Das erfordert einiges an Übung, aber wenn du das geschafft hast, bist du ein mentaler Superhero!

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5 Übungen um mentale Stärke zu trainieren

Das klingt jetzt ja alles ganz schön und gut aber wie kann ich wirklich meine mentale Stärke verbessern? Mit diesen 5 Übungen kannst du deine mentale Stärke im Beruf oder auch privat trainieren:

  1. Visualisiere dein Ziel

Was möchtest du genau erreichen? Wie sieht dieses Ziel aus? Versuche so genau wie möglich dir im Kopf ein Bild von deinem Ziel zu erschaffen. Visualisierung ist eine Methode, die Sportler und Sportlerinnen oft einsetzen, bevor sie zum Beispiel an einem Wettkampf teilnehmen. Dabei gehen sie noch einmal die Strecke im Kopf durch, überlegen sich, wie es im Ziel sein wird, wenn die Bestzeit am Bildschirm aufscheint etc.  

Visualisiere deine Ziele und motiviere dich dadurch – Das wird dir helfen, deinen Zielen näherzukommen!

  1. Autosuggestion

„Ich schaffe das, ich schaffe das, ich schaffe das, …“. Mit einfachen affirmativen Sätzen, auch Autosuggestion genannt, feuerst du dich selbst an und gibst dir den nötigen Ansporn, um weiterzumachen. 

Versuche negative Sätze in positive umzuwandeln und du wirst sehen, wie viel Energie du durch bewusstes Aufsagen dieser Sätze bekommst. Ja, du schaffst das!

  1. Führe ein Tagebuch

Tagebücher können nicht nur dafür genutzt werden, Erlebnisse festzuhalten, sondern können uns auch helfen, mehr Einblick in unsere Gedankenwelt zu bekommen. Schreib doch einfach mal deine Gefühle vom Tag auf, überlege dir, welche Zweifel, Ängste und Sorgen du hast und wie du diese eventuell lösen kannst. 

Du kannst auch Situationen aufschreiben, in denen du bereits mentale Stärke bewiesen hast und du wirst sehen, das sind doch mehr, als du gedacht hast!

  1. Suche dir einen Mentaltrainer

Ein Mentaltrainer kann dir helfen, dich zu motivieren und an deinen Träumen festzuhalten. Oft sind Personen wie gute Freunde oder Familienmitglieder unsere besten Mentaltrainer, die uns anspornen weiterzumachen und mit uns unsere mentale Stärke trainieren. Umgib dich mit Leuten, die dir Kraft schenken und dann lösen sich Selbstzweifel gleich wie in Luft auf!

  1. Lebe deinen Traum

Die einfachste Methode, um an einem Ziel festhalten zu können ist, den Traum schon einmal zu durchleben. Stell dir dein Ziel vor deinem inneren Auge vor. Was siehst und fühlst du? Konzentriere dich auf das Positive, das du siehst und sag dir: „Ich schaffe das!“. Dann gehst du in deinem Kopf die nächsten Schritte durch. Was passiert? Wie handelst du? 

Wenn du diese Übung öfters wiederholst, bekommst du irgendwann das Gefühl, deinem Ziel ganz nah zu sein und du bist bestens dafür vorbereitet, wenn es dann wirklich eintreten sollte!

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Mentaltraining erfordert einiges an Übung, aber wenn du einmal deine mentale Stärke aufgebaut hast, kann dich so schnell nichts und niemand mehr aus der Bahn werfen. Besonders in der heutigen Ich-kann-noch-mehr-erreichen-Gesellschaft ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich seiner bisherigen Erfolge bewusst zu werden und mental stark zu sein. Denn mit einem starken Mindsetting kannst du alle deine Ziele erreichen!

Welche Erfahrungen hast du mit Mentaltraining gemacht und mit welchen Methoden trainierst du deine mentale Stärke? Berichte mir gerne davon in den Kommentaren!