Digital Detox: Mit diesen 5 Methoden gehe ich bewusst offline!

Bing! Wieder eine neue Nachricht, die wir am besten sofort beantworten… Die Smartphone-Industrie hat uns in den letzten 10 Jahren zu Sklaven der digitalen Technologien gemacht und nur selten nehmen wir uns Zeit, in der wir das Handy strikt beiseitelegen und uns ganz bewusst dem Leben um uns herum widmen.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, ist viel mehr als nur ein Modewort. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach digital entschleunigen und du bewusst offline gehen kannst!

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

Was ist Digital Detox und wozu braucht es das?

Wir sind gerade erst munter geworden, liegen noch im Bett und checken schon die ersten E-Mails, Nachrichten auf Instagram, Facebook und Co., denn wir müssen ja gleich in den ersten Minuten des Tages up to date sein!

Digitale Technologien haben uns fest im Griff, jedoch kann die liebe Bildschirmzeit schlechte Auswirkungen auf unseren Körper und unser Leben haben. Wir fühlen uns gestresst, weil wir ständig das Handy checken müssen und nichts verpassen dürfen, unser Schlaf und unsere Beziehungen verschlechtern sich, da wir dem Handy mehr Zeit widmen als menschlichen Grundbedürfnissen, Social Media macht uns zunehmend unzufriedener, wir werden unproduktiver etc.! Du siehst, ein echtes Hamsterrad! 

Die Angst etwas zu verpassen, die Social Media uns tagtäglich vermittelt, hat mittlerweile sogar einen Namen: FOMO – Fear of Missing Out. Denn wenn wir einmal einen Tag nicht online sind, haben wir gleich jede Menge verpasst und wer weiß, vielleicht waren da ja lebenswichtige Informationen dabei! Widmen wir uns nach ein paar offline Stunden erneut Instagram und Co., prasseln unendlich viele Bilder und Videos auf uns ein, die eine wahre Reizüberflutung in uns verursachen.

Das ist der Punkt, an dem Digital Detox ansetzt. Digitales Entgiften ist mehr als nur ein Trendbegriff! Es befreit uns vom Handyzwang und hilft uns dabei, bewusst ohne Handy auszukommen und es auch mal abzuschalten. Digital Detox ist also mit einer Art Handy-Diät zu vergleichen, das heißt mit einer Zeit, in der wir das Smartphone absichtlich nicht konsumieren. 

Digital Detox zeigt uns auch, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind: nämlich jene, die wir in der Offline-Welt erleben! Als Lifestylebloggerin und Marketing-Agentur-Inhaberin ist Social Media ein wirklich sehr großer Teil meiner Arbeit, was es für mich noch einmal wichtiger macht, ganz einfach den Auszeit-Button drücken zu können.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

5 effektive Methoden, um digital zu entgiften!

1. Ein Tag pro Woche ohne Handy

Eine der hilfreichsten Methoden für erfolgreiches digitales Entgiften ist ein Offline-Tag. Das heißt ein Tag pro Woche, an dem du bewusst das Handy nicht benutzt. Um für Notfälle trotzdem erreichbar zu sein, kannst du dir zum Beispiel vornehmen, das Handy eingeschaltet zu lassen, aber das Internet auszuschalten. So bist du nur für wichtige Telefonate zu erreichen und kommst nicht in die Versuchung, Social Media und E-Mails zu checken. 

Wichtig bei dieser Methode: Erzähle deinen Freunden und deiner Familie von deinem Vorhaben, nicht, dass sie sich Sorgen machen oder dich für Notfälle nicht erreichen können! Wenn sie davon wissen, steht einem Handy freien-Wochenendtag (oder sogar einem ganzen Wochenende) nichts mehr im Wege!

2. Das Schlafzimmer als Offline-Zone

Ein weiterer Tipp um digital zu entschlacken sind Offline-Zonen. Das sind Bereiche, in denen du bewusst auf digitale Geräte verzichtest. Das Schlafzimmer kann zum Beispiel so ein Bereich sein, da es Schlaf und Erholung negativ beeinflusst, wenn Smartphone, Laptop und Co. daneben liegen. Verbanne also Smartphone und Laptop am besten gleich aus dem Schlafzimmer. So kommst du erst gar nicht in Versuchung, vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen direkt das Handy zu checken!

Wer sein Handy als Wecker benutzt, der sieht sich am besten gleich nach schönen analogen Weckern um.

Digital Detox, eine Art der digitalen Entgiftung, kann uns dabei helfen, uns vom Handywahnsinn zu befreien! In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen simplen Methoden du ganz einfach bewusst offline gehen kannst!

3. Nimm dir bewusst Zeit fürs Smartphone!

Während dem Essen Instagram und Pinterest durchstöbern und während dem Filmschauen schnell einer Freundin antworten, … Digital Detox hilft dir dabei, dich bewusst auf den Moment zu konzentrieren und lernt dir, nicht immer mit den Gedanken schon bei etwas anderem zu sein. 

Nimm dir also bewusst Zeit für dein Smartphone und überlege dir fixe Handy-Zeiten, an denen du zum Beispiel Social-Media-Kanäle checken möchtest. Das kann nach dem Mittagessen sein oder auch in der Kaffeepause. Überlege dir auch, wie lange du jeweils Zeit am Handy verbringen möchtest, denn oft verlieren wir uns in den tausend bunten Bildchen und merken gar nicht, wie viel Zeit dabei verstreicht! 

Ein Handy-Zeitplan hilft dir garantiert, dich vom Handywahnsinn zu befreien. Das Smartphone raubt uns so viel wertvolle Lebenszeit und wir sind uns meistens gar nicht bewusst, wie viel andere Dinge wir stattdessen tun hätten können!  

4. Genieße den Moment!

Der Tag am See ist wieder einmal so schön, das muss ich sofort auf Social Media festhalten! Durch Digital Detox kannst du lernen, mehr im Moment zu leben und Dinge im Moment zu genießen, ohne gleich den Drang zu haben, das Erlebte auf Social Media zu posten. Das Smartphone als ständiger Begleiter hat uns angewöhnt, dass wir den Drang verspüren, Dinge sofort mit anderen teilen zu müssen.

Dieser Tipp des digitalen Entgiftens soll dich keineswegs davon abhalten, schöne Momente über soziale Netzwerke zu teilen, aber es hängt von der Zeit ab, in der du zum Handy greifst. Natürlich kannst du schöne Fotos und Videos von besonderen Momenten machen, aber lerne dann, das Handy wegzulegen und poste das Bildmaterial erst am Ende des Tages, wenn du auch Zeit dafür hast! Denn, das habe ich in den vergangenen Jahren auch selbst oft bemerkt, wenn wir sofort Dinge teilen, geht teilweise die Magie des Moments verloren und wir beschäftigen uns nur noch mit dem, was wir am Bildschirm sehen. 

5. Nichts verpasst!

Eines der wichtigsten Dinge, die du dir beim Digital Detox verinnerlichen musst, ist, dass du nichts verpasst! Auch, wenn du einmal einen Tag nicht deine Social-Media-Kanäle und E-Mails checkst, wird dein Leben nicht informationslos sein. Es sind immerhin nur wenige Stunden, die du offline verbringst und es ist im Grunde auch nicht wichtig, stets up do date über Gott und die Welt oder beispielsweise Tagesabläufe von anderen Influencern zu sein. Du kannst nicht alles dauerhaft verfolgen und das ist auch nicht notwendig, um informiert zu sein. Also leg dein Handy weg, atme tief ein und aus und entspanne! 

Hast du Digital Detox schon ausprobiert und mit welchen Methoden möchtest du versuchen, bewusst offline zu sein? Ich bin gespannt auf deine Erzählungen!

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Fotocredits: socialsquares.com

Entspannt durch den Alltag: 7 Tipps gegen innere Unruhe

Das moderne Zeitalter, in dem täglich unendlich viele Nachrichten und Reize in Sekundenschnelle auf uns einprasseln, kann uns ziemlich überfordern. Wir fühlen uns gestresst und sind ständig angespannt und nervös. Mit meinen 7 Tipps gegen innere Unruhe kommst du von nun an entspannt durch den Alltag!

Wir fühlen uns gestresst und sind ständig angespannt und nervös. Mit meinen 7 Tipps gegen innere Unruhe kommst du von nun an entspannt durch den Alltag! www.whoismocca.com

7 wirksame Tipps gegen innere Unruhe

Innere Unruhe kann sich auf verschiedene Arten und Weisen zeigen: Unkonzentriertheit, Appetitilosigkeit, exzessiver Kaffeekonsum, ständige Müdigkeit, etc. Das kann im langfristigen Verlauf unser Immunsystem schwächen und das Risiko für Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes erhöhen.

Wenn man den ganzen Tag nur von A nach B jagt und immer unruhig und nervös ist, kann das schnell zu Überforderung führen und gesundheitliche Folgen haben. Unser Körper hat gewisse Grundbedürfnisse, die wir auch in stressigen Zeiten auf keinen Fall vernachlässigen sollten und die der Schlüssel für die Bekämpfung von innerer Unruhe und chronischem Stress sind.

Heute geht es darum, mit welchen einfachen Methoden du der inneren Unruhe den Kampf ansagen und wie du mit mehr Gelassenheit deinen stressigen Alltag meistern kannst!

Das kannst du für mehr Entspannung im Alltag tun

1. Gönn dir genügend Schlaf

Hmmm, es ist zwar schon 11 aber den Geschirrspüler könntest du noch ausräumen und die Arbeitsfläche der Küche putzt du dann auch noch schnell… Und ehe du dich versiehst, bist du schon wieder weit nach Mitternacht im Bett. Kennst du das?

Oft vergessen wir genügend zu schlafen, weil es vor dem Schlafengehen doch noch etwas Wichtigeres zu erledigen gibt. Dabei ist ausreichend Schlaf essentiell für die Erholung unseres Körpers. Wenn wir zu wenig schlafen, kann das unseren Körper und somit unser Immunsystem ziemlich schwächen und uns anfälliger für Krankheiten machen.

Um im Alltag belastbar zu sein, solltest du besonders in stressigen Zeiten schauen, dass du 8 Stunden Schlaf pro Nacht einplanen kannst. Sollte dir das nicht gelingen, dann achte darauf, dass du zumindest die letzte Stunde vor dem Schlafengehen noch etwas gemütlicher gestaltest, damit sich dein Körper schon auf die Nachtruhe einstellen kann.

Es bringt nämlich nichts, wenn du direkt vor dem Schlafengehen noch Putzen oder Aufräumen anfangst, da du dann höchstwahrscheinlich nicht gleich einschlafen kannst. Also lieber die letzte Stunde vom Tag gemütlich auf der Couch lümmeln und auch nicht mit Power-Surfing auf Instagram und Co. verbringen!

2. Geh mal offline

Schon wieder 10 neue Nachrichten, 15 neue Emails und im Fernsehen werden auch nur schlechte News verbreitet. Das kann schnell zu innerer Unruhe und chronischem Stress führen.

Deshalb lohnt es sich im heutigen digitalen Zeitalter, sich bewusst Auszeiten und etwas Digital Detox zu gönnen. Plane dir zum Beispiel einen Tag in der Woche ein (am besten eignet sich dafür meistens das Wochenende), an dem du bewusst auf Social Media, Emails, News und Co. verzichtest und die Zeit ganz deinen Lieben widmest.

Auch wenn danach vielleicht doppelt so viel auf dich einprasselst, bist du trotzdem wieder belastbarer und motivierter für Neues!

3. Viel Trinken

Das Wundermittel gegen Unkonzentriertheit und Nervosität lautet: viel Wasser! Wenn wir zu wenig trinken, bekommt unser Gehirn zu wenig Sauerstoff und wird deshalb träge. Das kann die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns bis zu 30 Prozent senken und Kopfschmerzen und Schwindel verursachen!

Achte deshalb besonders in stressigen Zeiten, in denen du dich ständig müde und unkonzentriert fühlst, dass du an deinem Arbeitsplatz immer einen Krug Wasser stehen hast und mehrmals pro Stunde zu einem Glas Wasser greifst.

Als Erwachsener solltest du ca. 2-3 Liter Wasser am Tag zu dir nehmen, damit dein Körper leistungsfähig ist. Außerdem verbessert genügend Wasser das Hautbild, da die Haut schon 10 Minuten nach dem Trinken mit spürbar mehr Sauerstoff versorgt und besser durchblutet wird.

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4. Progressive Muskelentspannung

Oft sind wir so unter Druck, dass wir ständig angespannt und nervös sind und es uns gar nicht mehr auffällt, wie sich unser Körper verspannt. Eine Methode, um sich zu entspannen, ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Bei dieser Art von Entspannung geht es darum, dass du für 5–7 Sekunden gewisse Körperpartien anspannst und sie dann schlagartig wieder für 20–30 Sekunden entspannst. Du kannst zum Beispiel bei den Armen beginnen, dann nacheinander Gesicht, Nacken, Bauch, Schultern, Gesäß und Oberschenkel anspannen und wieder entspannen.

Nach dieser Übung wirst du merken, wie sich dein Körper gleich viel leichter anfühlt. Der positive Nebeneffekt: Die progressive Muskelentspannung lässt sich ganz einfach direkt am Arbeitsplatz durchführen!

5. Sag Tschüss zu alten Lastern

Zu viel Kaffee, das Bier nach vier, Zigaretten,… Solche ungesunden Laster können unseren Körper bei Stress zusätzlich schwächen und unser Immunsystem ganz schön auf die Probe stellen.

Versuche deshalb, wenn du merkst, dass du innerlich unruhig bist, dich von alten Lastern zu befreien und sie gegen gesündere Varianten einzutauschen. So kannst du zum Beispiel den Kaffee bewusst gegen Tee oder, wenn du den Kaffeegeschmack so sehr liebst wie ich, gegen koffeinfreien Kaffee eintauschen.

6. Ausreichend Bewegung

Obwohl der Tag stressig und durchgeplant ist, solltest du dir täglich Zeit für Bewegung nehmen. Die gute Nachricht für Sportmuffel: Du musst nicht gleich jeden Tag Sport machen und richtig ins Schwitzen kommen! Es reichen auch ein einfacher Spaziergang pro Tag oder ein paar Dehnübungen.

Dennoch solltest du darauf schauen, dass du 3-5 Mal die Woche (das entspricht ca. 3-5 Stunden) Sport machst, bei dem du auch ein paar Schweißtröpfchen vergießt. Das regt nämlich den Puls an und fördert die Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Herzens!

7. Eine Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung

Wenn wir uns ständig nervös fühlen, kann das durchaus auch an der Ernährung liegen. Bei innerer Unruhe kann eine ausgewogene Vitamin- und Mineralstoffreiche Ernährung helfen, da unser Körper in stressigen Zeiten mehr Vitamine und Mineralstoffe verbraucht.

Achte deshalb darauf, dass du genügend Vitamin C (z.B. in Zitrusfrüchten), Vitamin B (z.B. in Vollkornprodukten, Fisch, Milchprodukten und Kartoffeln), Magnesium (z.B. in Brokkoli und Hülsenfrüchten), Kalium (z.B. in Bananen und Tomaten) und Kalzium (z.B. in Spinat und Joghurt) aufnimmst!

Was sind deine Tipps gegen innere Unruhe und mit welchen Methoden entspannst du dich im stressigen Alltag? 

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