Rosen, Jasmin, Aprikosen: Ab ins Töpfchen!

Auch wenn es in den Gärten, Balkonkästen und Parks noch nicht so richtig prächtig blüht – Blumen, Blüten und Früchte sind jetzt DAS Thema. In der Mode (siehe Dolce & Gabbana), aber auch in der Kosmetik.

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Anti-Aging-Serum mit Alpenrosen-Extrakt. (“KIsses by a Rose” von Sans Soucis)

 

Rosmarin, Salbei und Calendula schenkt trockenen Haaren und der Haut Feuchtigkeit und Pflege und schützt es vor UV-Strahlen. („Phyto Plage“-Serie mit Shampoo, Pflege-Öl für Haut und Haare und UV-Schutz-Öl fürs Haar von Phyto)

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Extrakte aus Aprikose, Oliven, Mandarine und Grapefruit pflegen die Hände schön. (Von Spa Manufactur)

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Urlaub für die Sinne: die Bodycreme duftet nach Schönlilie, Jasmin und Pflaume. (Von Crabtree & Evelyn)

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Sorgt für einen Teint zart wie ein Pfirsich: Gesichtscreme mit Pfirsichblüten. (Limited Edition, von Sans Soucis)

Fotos: PR, Phyto, Sans Soucis, Crabtree & Evelyn, Macheete, Spa Manufactur, isaroffice

Modepilot testet: Black Bun

Ich habe feines, um nicht zu sagen extremst dünnes Haar. Glitschig ist es auch. Auf meinen Kopf gedeiht sozusagen eine Art “worst case” für Haarstyling-Ideen. Als mich die  Berliner Firma Black Bun kontaktierte, die schicke und feste Duttkissen herstellen, die sich angeblich auch für dünnes Haar eignen, wurde ich hellhörig. Steckte hier eine Lösung meiner vielen Haarprobleme? Ich griff ich zu und wollte testen.

Black Bun, so kann man auch der Website erfahren, ist eine Art Vielzweckwaffe für Haarstylings. Man kann einen klassischen Dutt daraus machen, einen unfrisierte Wuscheldutt und nach der Nutzung ist das Haar recht natürlich gewellt mit Locken – wenn man denn das will. Man kann den Bun auch einfach über die Hand streifen und als Armreif benutzen, weil er recht schön aussieht und eben nicht wie diese typischen Duttkissen mit dieser Kunststoff-Anmutung daher kommt.

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Die nette Felicia Schneiderhahn, eine der Gründerinnen, schickte mir dieses Modell zu und anfangs dachte ich mir: “Schaut aus wie ein Donut. Hm. Leo am Kopf – kann das gut gehen?” Aber Felicia hatte mir genau das richtige Modell geschickt, denn bei gesträhnten oder im Sommer ausgebleichten Haar ist dieses Modell genau das Richtige für Frauen mit Hellbraun-Dunkelblond-Mähne. Naja, von Mähne kann ja bei meinem Schädel nicht die Rede sein.

Womit wir nun zum eigentlichen Test kommen.

1. Erst hatte ich den Bun einfach drüber gestülpt, ohne die Gebrauchsanweisung zu lesen. Folge: Meine Glitschhaare stießen den Fremdkörper sosfort ab.

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2. Versuch: Felicia wies mich auf das “How to do” hin und ich befolgte die Anweisungen.  Nun hielt der Bun und ich hatte endlich mal einen richtigen klassische Dutt auf dem Kopf, aber ich wagte kaum, den Kopf zu schütteln. Das Ganze war tatsächlich bei mir etwas wackelig.  Bei Frauen mit viel und dicken Haar kann das ganz anders sein. Davon gehe ich mal aus.

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3. Ich stülpte obendrüber nun noch einen Haargummi und nun hielt mein Dutt wie Patex. Den ganzen Tag. Endlich konnte auch ich mir einen klassischen Dutt machen. Vorher war das immer ein bisschen schwierig, denn die normalen Duttkissen sind so groß, dass ich die gar nicht umwickelt bekam. Hier mal der Vergleich zwischen einem normalen Kissen und einem Black Bun.

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4. Die Wellen – naja, so ganz war dieses Styliing eh nicht meines, aber klar, am Abend hat man ein paar Locken am Kopf und bei dickem Haar bleibt sicherlich so was auch. Aber meine Glitschies sahen das eher etwas derangiert aus. Aber wie gesagt, ich träume bei meinen Haaren eh nicht von einem Lockenkopf.

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Der Preis für den Black Bun liegt bei 12 bis 14 Euro. Das finde ich gerechtfertigt, denn man kann ihn sogar waschen. Er wirkt hocgwertig und sauber gearbeitet. So ein Ding ist außerdem was fürs Leben. Außerdem verliert man ihn weniger als Haargummis, denn als Armreif umschließt er recht fest das Handgelenk und geht nicht verloren. Bestellen kann man den Black bun online hier.

Beauty-Trend aus London: Come as you are

MJ, bzw. Kathrin hat gestern den Faux Bob vorgestellt und ich mache da heute weiter: Denn, wenn es einen Beauty-Trend auf der Londoner Fashion Week auszumachen galt, dann diesen: Come as you are. Pfeif auf das Kämmen, pfeif auf Make-Up und Concealer. Wir stehen zu unseren Augenringen, zur blassen Haut und schlechter Miene.

Und soll ich Euch mal sagen: Dieser Trend ist ganz in meinem Sinne, hhahhhahhhaa. Allerdings habe ich leider nicht mehr diese jugendliche Haut zum Ausführen auf der Straße. OK, für Frauen jenseits der 40 ist das nichts, alle anderen sind aufgefordert, diesen Trend mitzumachen.

Und die gewonnene Zeit des Nicht-Schminkens kann man dann in schlauere Sachen investieren.

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Burberry Prorsum

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Mary Katrantzou

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Erdem

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Christopher Kane

Fotos: Catwalkpictures

Ich hab’ die Haare schön

… können leider nur die wenigsten Frauen sagen. Entweder sind sie zu dünn, zu strohig, zu frizzelig, zu was auch immer. Was baucht frau bitte für Good-Hair-Days, wenn die Natur nicht nett zu ihr bzw ihrem Haar war? Erst einmal eine perfekte Pflege. Nach Müsli, Schokolade, Beauty und Tee nach Maß, bieten seit einiger Zeit auch Hair-care-Firmen individuelle Shampoos und Conditioner und Masken an. Einer der ersten war haircare4me – sozusagen Haar-Couture. Denn wer bestellen will, muss erst einmal wichtige Fragen über sein Haar beantworten, wie lang es ist, ob gefärbt, gewellt, glänzend, gesplisst und so weiter. Schließlich soll ja alles passen.  Ein paar Tage später kommt der Personality Hair-Profi in der Flasche dann per Post nach Hause. Und damit es keine Verwechslungen gibt, steht auf jeder Flasche der Name des Benutzers. Ach ja: Nicht ganz unwichtig: Alle Produkte sind natürlich ohne Silikone!

Hinter haircare4me stecken übrigens keine Frauen, sondern zwei Männer: Nicki Gregor Streit (gelernter Bankkaufmann) und Hans Hayag (seit über zehn Jahren Fachmann in Sachen Entwicklung und Herstellung von Haarpflegeprodukten). Und der Gedanke für ein ganz persönliches Shampoo kam ihnen bei einem Glas Wein. Am Nebentisch saß nämlich eine Gruppe Frauen, und die klagten sich ihre Haarprobleme – zu fettig, zu kraus, zu dünn, zu splissig … Zack! Schon war die Idee gebeoren. (Wäre mir auch gern eingefallen!)

Für Frauen und speziell Beauty Junkies wie mich, die von einer glänzenden, voluminösen Mähne träumen, ein Muss zum Ausprobieren.

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Fotos: Screenshot haircare4me, isaroffice

Volume 2: Mit Wimpern klimpern

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich mein Thema „Voluminöse Wimpern“ ganz stark angehen werde. Tusch! Tata! Habe ich getan! Ich war jetzt bei Nicole Michaelis von Luxuslashes in der Cell Premium Lounge in München. Habe mich eine Stunde auf die weiche Liege gelegt, meine Augen geschlossen und Nicole machen lassen.

Und so sah ich hinterher aus:

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Wie’s soweit kommen konnte: Zuerst werden die unteren Wimpern mit einem speziell geformten Pad abgeklebt, weil ja sonst hinterher die oberen und unteren Wimpern zusammenkleben würden. Dann schließt man die Augen und öffnet sie nicht, bis Nicole Entwarnung gibt. Während man also so vor sich hin döst, klebt Nicole mit einer Lupenbrille auf der Nase Seidenwimper für Seidenwimper auf meine Wimpern. Ich erfahre gleich zu Anfang: Ich habe ziemlich kurze Wimpern, meine sind nur 10 mm lang, normal sind 11 mm. Na ja, es gibt Schlimmeres …

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Nude Look-Trend, ein Alltime-Klassiker

Ich weiß gar nicht, wann das eigentlich angefangen hat mit dem Nude-Look im Make-Up. Bei der Claudia-Schiffer-für-Joop-Werbung?  Muss in den 90er gewesen sein. Dieser Make-Up Trend ist auf alle Fälle nicht tot zu kriegen. Auch in dieser Wintersaison setzen die Make-Up-Artisten auf einen natürlichen Look, der gar nicht natürlich ist.

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Denn wer von uns jenseits der 30 und noch schlimmer der 35 hat so eine Haut, dass er sich leisten kann diesen Trend im wahrsten Sinne des Wortes, also “Come as you are”, mitzumachen? Ich auf alle Fälle nicht, dabei ist meine Haut gar nicht mal sooooo übel gewesen … früher.

Allerdings traf ich Ende der 90er die Dani. Treue Leser unseres Blogs kennen sie. Sie ist die shopping-verrückte Freundin von Mainlandoffice. Mainland und ich nennen sie auch “die Frau ohne Poren”. In meinem ganzen Leben habe ich keinen anderen Menschen getroffen, der wie die Dani eine solch makellose Haut hat. Doch Dani setzt eben auch die Messlatte hoch an. Sie würdigte mich damals eines Sekundenblicks und sagte dann zu mir: “Weißt Du Barbara, ab einem bestimmten Alter geht man einfach nicht mehr ohne Make-Up vor die Türe!” Der Spruch saß. Wenige Monate später kaufte ich mein erstes Make-Up und damit fing meine Geschichte rund um den Nude-Look an.

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Doch zurück in die Gegenwart. Für alle Neulinge im Nude-Look kommt hier die Make-Up-Galerie der schönsten Nude-Looks vom Laufsteg.

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Durchklicken und die gesunden und frischen Gesichter genießen der Models zwischen 15 und 18. Und nicht vergessen, in jedem dieser Gesichter steckt eine Menge an Arbeit. An Make-Up auftragen, Flecken kaschieren, Unebenmäßigkeiten in der Haut ausgleichen, Äderchen verdecken und dann noch gegen den Glanz Pudern. Fertig ist der Nude-Look. Der Look, der easy ausschaut, aber es nicht ist.

Später verraten wir aus dem Cockpit, was wir denn so benutzen, um diesen Make-Up-Trend uns in die Gesichter zu zaubern.

Fotos; Catwalkpictures