Im Home-Office mit Baby arbeiten – 7 Tipps und meine Learnings

Mit einem Baby ändert sich das eigene Leben schlagartig. Und dennoch verändert es sich nicht grundlegend. Werte, Ziele, Vorstellungen – passen sich mitunter an, werden aber nicht von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Ich habe mir während der Schwangerschaft sehr viele Gedanken gemacht, wie sich Beruf und Familie miteinander vereinen lassen. Es gibt bereits viele gute Ansätze und einige hilfreiche Tipps dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen.

Im heutigen Beitrag hier am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? Eines kann ich allen selbstständigen Mamis schon mal verraten: Nur Mut, es ist alles machbar und rein gar nichts, woran man verzweifeln wird!

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

So klappt das Home-Office mit Baby!

Seit vielen Jahren bin ich schon selbstständig und durchaus routiniert, was meine Arbeit betrifft. Mit Mitte zwanzig habe ich damals den Schritt gewagt und wurde mein eigener Chef. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut – ich liebe einfach diese Flexibilität. Ein paar Jahre später folgten Hochzeit und Wohnungskauf und dann kam auch bald der eventuelle Wunsch nach einem Kind auf. Und wie es das Schicksal so wollte, mussten wir nicht lange warten und ich war mit unserem Sohn schwanger.

So eine Schwangerschaft allein bringt schon ein gewisses Maß an Unsicherheiten und Ängste mit sich und natürlich machte ich mir auch Gedanken über meine berufliche Zukunft. Ich bin in der Werbebranche tätig. Als Digital Content Creator und Agentur-Inhaberin kann ich mir nun mal keine Auszeit von 1 bis 2 Jahren erlauben. Und ganz ehrlich: das wollte ich auch nie!

Ich habe mich somit gegen eine Karenzzeit und gegen eine berufliche Auszeit entschieden. Keineswegs habe ich mir das leicht vorgestellt, meine Selbstständigkeit mit Baby fortzuführen. Doch ich war stets voller positiver Gedanken und einem starken Mindset, dass ich das schaffen werde. Natürlich gibt es Ansichten à la Arbeiten zu Hause mit Baby sei unmöglich und realitätsfern, doch ich bin das beste Beispiel dafür, dass man sowohl Selbstständigkeit, als auch Mama sein unter einen Hut bekommen kann.

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Flexibilität ist das A und O

Wenn man sich für Home-Office mit Baby entscheidet, dann muss einem auch bewusst sein: Flexibilität ist das A und O. Es gibt hier kein das Baby eben mal warten lassen, oder ständig zu arbeiten während das Baby unter dem Spielbogen liegt. Es gibt gute und schlechte Tage. Tage an denen ich wirklich viel schaffe und auf 3-4h effektive Arbeitszeit komme. Und dann gibt es wieder Tage, an denen Raphael die volle Aufmerksamkeit benötigt und ich während seinen Schläfchen die Wohnung aufräume.

So oder so ist alles irgendwie machbar. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man das gewohnte Arbeitspensum von vor der Geburt absolut nicht halten kann. Außer man gibt sein Baby frühzeitig in Betreuung. Der Mix aus Baby und Arbeit ist für mich aktuell der ideale Weg. Meine Tätigkeiten als Bloggerin, Digital Content Creator und Marketing-Expertin lassen sich sehr gut mit Baby vereinen.

Ich könnte mir absolut nicht vorstellen, nichts zu arbeiten. Meine tägliche Arbeit ist mein Ausgleich zum Mamasein und hält mich auch geistig fit. Natürlich gibt es Tage, an denen ich mir denke: Wie soll ich das alles bloß schaffen?. Doch eine gute Struktur, realistische Ziele sowie Vertrauen in mich selbst bestärken mich, in dem was ich tue.

Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und wie in ein paar Monaten mein Home-Office mit Kleinkind Resümee ausfallen wird. Bis dahin teile ich meine Learnings und Tipps mit dir, wie es möglich ist, Home-Office mit Baby zu schaukeln!

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7 Tipps für Home-Office mit Baby

1. Dem Tag eine (mögliche) Struktur geben

Mit Baby wird es eher nicht mehr möglich sein, sich mit dem zweiten Kaffee gegen 9 Uhr ins Büro zu setzen, die ersten E-Mails zu beantworten und den Tag durchzuplanen. Es gilt daher: Überarbeite deine bisherigen Strukturen und passe sie an den neuen Tagesablauf an. Wichtig dabei ist auch, dir eine gute Flexibilität zu bewahren. Anfangs mag das Baby ja noch recht viel schlafen, aber es wächst, wird aktiver und benötigt so mehr Aufmerksamkeit von dir.

Was ich mir angewöhnt habe? Ich schlafe nicht, wenn das Baby schläft, sondern arbeite währenddessen. Mit seinen Schläfchen untertags komme ich aktuell auf 3-4 Stunden Arbeitszeit. Es ist durchaus ein zerrissener Arbeitstag, aber für mich besser als nichts. Während er sein Schläfchen am Vormittag hält, bearbeite ich zum Beispiel die wichtigsten E-Mails und schau mir meine To-dos für den Tag an. Mittags und Nachmittags nutze ich seine Ruhephasen, um Content zu erstellen, Blogbeiträge zu schreiben oder um zu recherchieren. Jeder Tag ist anders, sei es vom Baby-Schlaf her oder auch von meinen To-dos.

Möchte ich mich wirklich aktiv 2-3 Stunden auf etwas konzentrieren, dann lege ich meine Arbeit auf die Abendstunden, sobald mein Sohn ins Bett geht. Gegen 19 Uhr wird gestillt und schlafen gelegt – diese Uhrzeit hat sich in den vergangenen Wochen bei uns eingependelt. Glücklicherweise war ich schon immer ein Mensch, der abends sehr produktiv sein kann. Und genau das mache ich mir jetzt zunutze.

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2. Neue Routinen schaffen

Mit einem Baby kommt man nicht darum herum, sich neue Routinen anzugewöhnen. Routinen verhelfen nicht nur dir zu mehr Konzentration während kurzen Baby-Schlafphasen, sondern sind auch für dein Baby wichtig, damit es sich an einen guten Tagesrhythmus gewöhnen kann.

Bei uns ist beispielsweise die Morgenroutine richtig toll. Wir stehen etwa gegen 06:30 auf und richten uns für den Tag. Im Anschluss gehen wir mit unseren Hunden eine große Runde spazieren, danach folgt das Frühstück. Meistens landen wir vormittags gegen 10 Uhr im Home-Office, wo sich Raphael in seinem Gitterbett mit dem tollen Lama beschäftigt. Das Spielen macht ihn so müde, dass er kurze Zeit später von alleine einschläft. Wenn er zum Einschlafen doch etwas Hilfe braucht, gibt es den Schnuller und viele Streicheleinheiten von Mama. Wenn das auch nicht funktioniert, dann ist die Babytrage unser Retter in der Not. Da schlummert er dann recht schnell und ich habe eine gute Stunde Zeit für meine Mails.

Was ich damit sagen möchte: Es ist definitiv möglich, Routinen mit einem Baby zu schaffen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Kind aus, sondern auch auf dich als working mom. Nimm dir in den ersten Wochen nach der Geburt jedoch nicht zu viel vor und plane vor allem nicht zu viel. Lass dich voll und ganz auf dein neues Leben als Mama ein, schau darauf was dein Baby braucht und wie es am besten entspannt.

Auch wenn dir die Arbeit im Nacken sitzt und du wahrscheinlich möglichst viel erledigen willst (kenne ich nur zu gut von mir selbst): Genieße die Zeit mit deinem wunderbaren Nachwuchs und sauge jede verfügbare Minute auf. Du wirst sehen, wie entspannt du selbst dadurch sein wirst und wie alles andere schon ein wenig leichter von der Hand geht.

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3. ein fester und organisierter Arbeitsplatz

Hat man die Möglichkeit und kann sich zu Hause einen fixen Arbeitsplatz einrichten, ist das wirklich sehr viel Wert. Ich habe das große Glück und darf sogar einen kompletten Raum mein Home-Office nennen. Seit etwa 7 Jahren arbeite ich nun schon von zu Hause aus und ich kann nur sagen: Trotz Büro zu Hause, wo ich nach Feierabend hinter mir die Türe schließen kann, verschwimmt berufliches und privates natürlich schon.

Eine klare Trennung schaffe ich definitiv nicht und das muss meiner Meinung auch nicht sein. Gerade im Home-Office mit Baby ist es noch einmal um einiges schwieriger, klare Grenzen zwischen Job und Privatleben zu ziehen. Wichtig ist nur, dass man für sich selbst einen guten Mittelweg findet und eine Möglichkeit, die Arbeit hinter sich zu lassen und abschalten zu können.

Nichtsdestotrotz führt so ein fester Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden natürlich dazu, dass man konzentrierter und fokussierter seinen To-dos nachgehen kann. Dabei muss das keineswegs ein eigener Raum sein, eine Arbeitsnische im Wohnraum hilft auch schon, um die spärliche Arbeitszeit mit Baby bestmöglich zu nutzen.

UP – mein ergonomischer Sitzhocker für aktives Sitzen

Im Home-Office mit Baby muss man schon mal kreativ werden. Und da gehört für mich auch die Wahl der Sitzmöglichkeiten dazu. Ich wechsle gerne zwischen klassischem Schreibtischstuhl und UP-Sitzhocker. Zum einen weiß es mein Rücken zu schätzen und zum anderen auch mein Sohn.

Es gibt Tage, an denen Raphael einfach sehr viel Mamanähe braucht. Da schläft er schlecht selber ein, will ganz viel kuscheln und Nähe spüren. An diesen Tagen setze ich ihn immer in meine Babytrage und wippe ein wenig hin und her, bis die Äuglein zufallen. An ein Ablegen nach dem Einschlafen ist an solchen Tagen jedoch nicht zu denken. Daher weiß ich meinen UP-Sitzhocker so zu schätzen!

Durch die abgerundete Standfläche lässt sich der höhenverstellbare UP-Sitzhocker in alle Richtungen bewegen und sorgt so für ein aktives Sitzen. Aktives Sitzen bedeutet, dass man zwischen verschiedenen Sitzhaltungen wechselt und so das Sitzen selbst zu einer aktiven Tätigkeit wird. Das praktische dabei? Dafür muss man rein gar nichts tun, denn der UP-Sitzhocker ist so konzipiert, dass man ergonomisch korrekt sowie dynamisch sitzt und sich dabei voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann.

Dass das aktive Sitzen eine Wohltat für meinen Rücken ist, habe ich bereits in der Schwangerschaft bemerkt. Mittlerweile sitze ich mit schlafendem Baby in der Trage vor dem PC, wippe hin und her, tue gleichzeitig meinem Beckenboden etwas Gutes und meinem Sohn auch. Denn der schlummert durch die sanften Bewegungen selig weiter.

Die Sitzposition wird beim aktiven Sitzen also häufig gewechselt. Das ist nicht nur für Mamis im Home-Office ideal, sondern für alle, die lange am Schreibtisch arbeiten müssen. Denn starres Sitzen sorgt dafür, dass wir die Wirbelsäule monoton belasten. Das führt kurzfristig zu Kopf- und Rückenschmerzen, Verspannungen und kann auch Ursache für eine sinkende Leistungsfähigkeit sein. Langfristig ist es für die gesamte Rückenmuskulatur eine starke Überbelastung.

Ein weiterer Aspekt, warum ich mich für den UP-Sitzhocker entschieden habe ist, dass er nachhaltig in Deutschland gefertigt wird. Des Weiteren hat man beim Kauf die Interstuhl 10-Jahre-Langzeitgarantie direkt mit dabei. Aufgrund meiner Home-Office-Einrichtung habe ich den Sitzhocker in Schwarz gewählt. Besonders bequem finde ich auch das Sitzkissen, das sich farblich auf den Hocker abstimmen lässt.

Den UP gibt es aktuell in sechs unterschiedlichen Farben und er ist nicht für die Arbeit am Computer ideal. Durch das schlichte Design fügt er sich in jeden Raum gut ein, denn ein aktives und gesundes Sitzen ist nicht nur im Home-Office wichtig.

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4. To-do-Listen nutzen

Seit vielen Jahren nutze ich To-do-Listen um meine Wochen zu planen, meine Ziele im Auge zu behalten und um eine gute Übersicht über aktuelle Projekte zu haben. Wie ich das genau handhabe, liest du in diesem Blogbeitrag zur Selbstorganisation. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in kurzen Arbeitsphasen zu einem Konzentrations-Meister zu werden. Ich habe mit Baby eher selten die Möglichkeit, dass ich mehrere Stunden konzentriert an einem Projekt arbeiten kann.

Daher gilt es neben neuen Routinen sich auch eine neue Arbeitsroutine anzueignen. Ich versuche nun in kurzen Zeiträumen das Beste aus meiner Konzentration herauszuholen. Ich fokussiere mich dabei voll und ganz auf eine Sache und arbeite nur daran. Multitasking ist hier absolut verboten, denn das führt nur zu weniger Produktivität. Denn man muss immer bedenken: Die Zeit, in der das Baby wirklich schläft, will bestmöglich genutzt werden. Also am besten das Handy weglegen, den Mail-Account schließen und sich voll und ganz auf den zu bearbeitenden Task einlassen. Denn so eine Schlaf-Stunde vergeht wie im Flug.

Meine To-do-Listen plane ich gerne morgens für den Tag bzw. an Sonntagen für die ganze Woche. Ich nehme mir hier bewusst nur 1-2 To-dos pro Tag vor. Mehr ist fast nicht zu schaffen. Und wenn doch, dann löst das eher ein Gefühl von Erfolg aus, als wenn man sich zu viel vorgenommen hat und sich am Ende des Tages eingestehen muss, dass es einfach nicht machbar ist.

Merke dir also: Lieber wenige und kleine Ziele für den Tag setzen und mit einem guten Gefühl schlafen gehen, als sich zu viel vorzunehmen und nicht einschlafen können, weil einem noch so viel im Kopf herumschwirrt.

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5. realistische Ziele setzen

Wir haben bereits darüber gesprochen wie man neue Strukturen und Routinen im Home-Office mit Baby schaffen kann und auch darüber, wie hilfreich To-do-Listen in der Selbstständigkeit sein können. Auch für dieses Jahr habe ich mir berufliche Ziele gesetzt, die ich früher oder später erreichen möchte.

Was ich mir schon vor Jahren angewöhnt und angeeignet habe: Auch viele kleine Ziele führen zum großen Ganzen. Und genau diese Sicht- sowie Arbeitsweise ist besonders effektiv. Viele kleine Ziele zu haben bedeutet auch, viele kleine Erfolgserlebnisse einheimsen zu dürfen. Genau das motiviert, man bleibt dran und das sorgt auch dafür, dass die Arbeit nach wie vor Freude bereitet.

Und auch wenn du dir für das erste Jahr im Home-Office mit Baby keine neuen Ziele stecken möchtest, ist das absolut in Ordnung. Ein Ziel kann es beispielsweise auch sein, gegen Ende der Woche alle Mails abgearbeitet zu haben. Meine aktuellen, kleinen Ansprüche an mich halte ich wiederum in To-do-Listen fest und freue mich immer, wenn ich etwas als erledigt abhaken darf.

Übrigens: Ein kleines Ziel für den Tag kann auch wirklich klein sein. Sei es ein Angebot rausschicken, ein Foto für Instagram zu produzieren, etwas zu einem Thema zu recherchieren, den Pinterest-Account upzudaten oder die About-Seite der Website zu überarbeiten. Nicht nur Flexibilität ist als working mom wichtig, sondern sich auch darüber im Klaren zu sein, wie ein realistisches Tages-/Wochen-/Monatsziel aussehen kann.

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6. Schlafmöglichkeit für das Baby im Home-Office

Schon während meiner Schwangerschaft habe ich mir überlegt, was wohl die beste Schlafmöglichkeit im Home-Office für unser Baby sein wird. Natürlich könnte er auch einfach im Kinderzimmer nebenan schlafen und von mir via Babyphone überwacht werden.

Irgendwie hat es sich jedoch so eingebürgert, dass er sein Vormittagsschläfchen bei mir im Büro hält und das haben wir bis heute beibehalten. Ich finde das auch durchaus praktisch, denn so kann ich immer wieder ein Auge auf ihn werfen. Des Weiteren konnte er sich so von Anfang an während seiner Tag-Schläfchen an Alltagsgeräusche gewöhnen.

Nachdem wir also gut in den Tag gestartet sind und unsere Morgenroutine hinter uns haben, gehen wir gemeinsam ins Büro. Dort wartet dann auch schon das Gitterbett mit seinem Lieblings-Lama auf ihn.

Perfekt für uns – das Stokke Sleepi Bett

Recht schnell haben wir uns damals für das Stokke Sleepi Bett entschieden, da ich es dank der Rollen von Raum zu Raum schieben kann. Da wir auf zwei Ebenen wohnen, wandert das Gitterbett zwischen Kinderzimmer, Schlafzimmer und Home-Office hin und her. Diese Flexibilität ist einfach super praktisch, nicht nur in unserer Situation.

Im Blogbeitrag rund um das Babyzimmer von Raphael habe ich dir das Stokke Sleepi Bett bereits vorgestellt. Dort kannst du noch einmal genau lesen, warum wir uns dafür entschieden haben und warum das innovative Bettchen ein absolutes Must-have bei der Baby-Erstausstattung ist. Schon bald werden wir das Stokke Sleepi dank Umbausatz vergrößern, damit Raphael wieder mehr Platz in seinem Bettchen hat.

Das Gitterbett steht aktuell die meiste Zeit bei mir im Büro. An der Spieluhr habe ich eines seiner liebsten Kuscheltiere befestigt: Ein Lama, das knisternde Füße hat. Damit beschäftigt er sich super gerne und er ist tagein tagaus ganz fasziniert davon. So fasziniert, dass er davon recht müde wird und einschläft. Wenn er etwas mehr Hilfe beim Einschlafen braucht, schiebe ich das Stokke Sleepi einfach ein bisschen hin und her – die sanften Bewegungen sind Gold wert!

Sobald er ruhiger wird und beim Einschlafen ist, setze ich mich an den Schreibtisch und starte meinen Arbeitstag. Vormittags habe ich etwa eine gute Stunde Zeit, mich auf die wichtigsten Dinge des Tages zu konzentrieren. Sobald das Lama dann wieder raschelt weiß ich, dass er gerade am wach werden und mein Arbeitsvormittag beendet ist.

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7. Geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht

Hast du dich in den vergangenen Jahren an fixe Arbeitszeiten gewöhnt, kannst du diese Angewohnheiten gleich mal über Bord werfen. Man sagt ja, dass ein fixer Arbeitsplatz und geregelte Arbeitszeiten sehr wichtig sind, wenn man konzentriert und fokussiert im Home-Office arbeiten möchte. Doch wenn da plötzlich ein kleiner Mensch ist, der einen Großteil unserer Aufmerksamkeit verschlingt, muss man einfach flexibel werden.

Ich arbeite morgens, mittags, nachmittags – also immer dann, wenn das Baby schläft. Trotzdem lässt sich auch im Home-Office mit Baby eine gewisse Routine erkennen. Das wichtigste erledige ich zum Beispiel am Vormittag, während er im Gitterbett spielt und dann schläft. Hätte ich nicht zwei sibirische Huskys, würde ich wohl auch früh morgens bevor er wach wird 1-2 h Arbeit einplanen. Es kommt wie immer auf die eigene persönliche Situation an und da gilt es herauszufinden, was für Mama und Kind am besten funktioniert.

Aktuell weiß ich, dass ich über den Tag verteilt auf etwa 3-5 Arbeitsstunden komme. Mal mehr mal weniger. Aufgrund dessen kann ich aber schon relativ gut planen, wann ich was zu erledigen habe. Projekte die meine volle Konzentration benötigen, schiebe ich gerne auf die Abendstunden, nachdem ich Raphael schlafen gelegt habe.

Dabei solltest du aber auf keinen Fall auf deine Liebsten vergessen und auch hier Zeit einplanen. Denn der ganze durchdachte Plan mit Baby im Home-Office wird schnell ins Wanken geraten, wenn man nicht lernt abzuschalten und die Arbeit hinter sich zu lassen. Achte ganz besonders auf ein positives Mindset und sieh dir dazu gerne meinen Blogbeitrag an, wie du mentale Stärke trainieren kannst. Als Schutz vor Überbelastung, Überforderung und natürlich auch vor einem Burn-out.

Und übrigens: Du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du an einem Tag mal zu gar nichts kommst. Du bist erst wenige Monate Mama und das muss man genießen. Diese Zeit kommt nie wieder, das darf man nicht vergessen! Sorge daher für eine gute Balance aus Arbeit und Privatleben – auch wenn es in den ersten Monaten und Jahren stark miteinander verschwimmen wird. Übernimm dich nicht, gib eventuell auch Arbeit ab bzw. hol dir Unterstützung. Sei es vonseiten der Familie oder aus dem Berufsumfeld.

Home-Office mit Baby? Aber sicher doch!

Ein Baby großzuziehen und dabei eine Selbstständigkeit weiterzuführen ist keineswegs einfach, aber durchaus machbar. Natürlich ist man müde, macht sich Sorgen und zweifelt Entscheidungen an. Aber mit einem positiven Mindest und Vertrauen in einen selbst, ist definitiv alles möglich. Wie sagt man so schön: Man wird das Kind schon schaukeln!

Hast du eigene Erfahrungen beim Thema Home-Office mit Baby gemacht? Ich freue mich über einen Austausch dazu!

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Unser Baby ist da! Ein Geburtsbericht aus der Sicht von Mama und Papa

Heute liest du hier am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist.

Außerdem lasse ich auch den Papa zu Wort kommen, er wird dir seine Sicht auf die Geburt erzählen. Wie fühlt sich denn ein Papa, während die werdende Mama neben ihm in den Wehen liegt? Welche Gefühle gehen ihm durch den Kopf?

Rund um die Geburt unseres Sohnes war eine der meist gestellten Fragen, wie ich mich denn auf die Geburt vorbereitet hätte. Seit Tag 1 meiner Schwangerschaft war ich davon überzeugt, dass die Geburt zwar ein heftiges Erlebnis werden wird, aber es definitiv schaffbar ist. Ich habe mir gesagt, dass mein Körper dafür gemacht ist und habe voll und ganz darauf vertraut, dass eine spontane Geburt möglich sein wird. Meine Aufgabe war es lediglich, mental stark zu sein und mich auf diese neue Erfahrung einzulassen.

Vor dem Tag X habe ich den ein oder anderen Geburtsbericht gelesen. Über schöne und schwere Geburten, über positive und negative Erfahrungen. Das ist auch absolut typisch für mich, denn ich bin ein Mensch, der möglichst viel über etwas in Erfahrung bringen möchte, wenn ihm etwas Ähnliches bevorsteht. Dabei ist es jedoch meine Kunst, sich nicht von negativen Dingen beeinflussen zu lassen. Ich wollte im Hinblick auf die Geburt einfach vorbereitet sein und möglichst viel wissen, wie so etwas ablaufen und was passieren könnte.

Ansonsten habe ich meine Schwangerschaft in vollen Zügen genossen, weil diese auch total unkompliziert war. Zu keiner Zeit war mir übel, hatte Beschwerden oder musste mich einschränken. Ich war viel wandern und mit meinen Hunden sportlich aktiv – bis zum Schluss. Ich bin überzeugt, dass mich diese körperliche Fitness gut durch die Geburt gebracht hat. Außerdem war ich in den letzten Wochen vor der Geburt regelmäßig bei der Schwangerschaftsgymnastik und beim Schwangerenschwimmen. Auch die regelmäßige Akupunktur in den letzten Wochen vor der Geburt habe ich in Anspruch genommen.

Auf die Geburt habe ich mich also zum einen körperlich vorbereitet und zum anderen habe ich mich mental durch diverse Ratgeber und andere Geburtsberichte gestärkt. Dem Leben gegenüber bin ich immer sehr positiv eingestellt und es gab noch keine Situation, in der ich an meiner Einstellung gezweifelt hätte. Und so bin ich auch sehr positiv und motiviert an diese Sache mit der Geburt rangegangen…

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Mama

Eine spontane Geburt, selbstbestimmt, keine PDA oder sonstige Schmerzmittel, keine Einleitung – alles Dinge, die mitunter auf meiner Geburtswunsch-Liste zu finden waren. Diese Liste habe ich ein paar Tage vor der Geburt auch Christian gezeigt, damit er Bescheid weiß, was ich mir so vorstelle. Ich dachte auch daran, sie meiner Hebamme im Kreißsaal zu zeigen, doch das war dann hinfällig.

40 5 und der kleine Mann ließ sich noch nicht blicken. Himbeerblätter-Tee, Nelken-Tampons, Sex und Co. – vieles wurde ausprobiert, hatte aber meiner Meinung nach keinen geburtswirksamen Effekt. Das Baby kommt, wenn es kommt! Und genau so war es.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag…

…wurde ich wach und verspürte ein stärkeres Ziehen als sonst. Ich hatte mir ein paar Tage zuvor eine Wehen-App heruntergeladen und begann interessehalber diese zu tracken. Die Abstände waren noch relativ lang, ich schätze so 15-20 Minuten. Als die Abstände dann bei etwa 10 Minuten waren, beschloss ich ein Bad zu nehmen.

Während dem baden ließen die Wehen nicht nach, sondern verstärkten sich ein wenig. Für mich war das ein Zeichen, dass die Geburt wohl bald losgehen würde. Ich rief im Kreißsaal meines gewählten Krankenhauses an und die Hebamme meinte, ich könne gerne schon vorbeikommen. So machten wir uns in den Morgenstunden auf dem Weg ins Krankenhaus.

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Einchecken im Krankenhaus

Dort angekommen durfte Christian zur ersten Untersuchung noch mit ins Zimmer. Der Muttermund war Finger-durchlässig, die Geburt selbst würde aber wohl noch dauern. Ich hatte immer noch unregelmäßige Wehen, sie wurden jedoch ein wenig stärker. Ich musste mich übergeben und so beschloss die Hebamme mich aufzunehmen und hat mir mein Zimmer gezeigt. Christian brachte mir noch meine Kliniktasche vorbei und musste dann, Corona-bedingt, leider wieder fahren.

So war ich also in meinem Zimmer, richtete mich ein wenig ein und war erstmal baff. Jetzt wurde alles realer, wir werden bald Eltern sein und unser Leben wird ein wenig auf den Kopf gestellt. Den ganzen Tag konnte ich nicht wirklich essen, denn das kam auch direkt wieder hoch. Am frühen Nachmittag bekam ich ein krampflösendes Zäpfchen, damit ich zwischen den Wehen etwas besser entspannen konnte. So verbrachte ich also den Tag in meinem Zimmer.

Diesen Tag hätte ich durchaus auch noch Zuhause bleiben können. Da es jedoch meine erste Geburt war, ich noch nicht wusste, was mit meinem Körper nun geschieht und ich mich immer wieder übergeben musste, war ich dennoch froh, dass ich bereits im Krankenhaus war.

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Schlafen und Kraft tanken

Gegen Mitternacht bekam ich von einer Hebamme ein leichtes Schmerzmittel, welches mich dann die restliche Nacht relativ gut schlafen ließ. Morgens wachte ich auf, fühlte mich superfit und ging direkt in den Kreißsaal. Frühstück ließ ich aus, denn das hätte erfahrungsgemäß sowieso keinen Sinn ergeben.

Und siehe da: die entspannten Stunden Schlaf haben geholfen und der Muttermund war bei 4 cm. Das war doch schon mal ein Lichtblick. Ich blieb nun direkt im Kreißsaal und verständigte Christian, dieser durfte nun kommen und mir beistehen. Meine Wehentätigkeit wurde zu diesem Zeitpunkt mit sehr mäßig und unregelmäßig beschrieben.

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Bereit für den Tag, bereit für die Geburt

Trotz leerem Magen fühlte ich mich topfit und war bereit für diesen Tag. Die Stunden im Kreißsaal vergingen für mich wie im Fluge. Ich hatte an diesem Tag eine tolle Hebamme an meiner Seite, die einen sehr erfahrenen Eindruck machte. Ich wusste, ich kann ihr voll und ganz vertrauen und nahm ihre Entscheidungen und Hilfestellungen gerne an.

Gegen 9 Uhr wurde ich akupunktiert, was ich in den Wochen vor der Geburt auch schon regelmäßig gemacht hatte. Ob dies jedoch Auswirkungen auf meine Wehentätigkeit und den Geburtsverlauf hatte, kann ich nicht sagen. Geschadet hat es aber keinesfalls!

Die Wehen wurden zunehmend stärker und ich suchte die perfekte Position um diese zu veratmen und durchzustehen. Teilweise seitlich liegend am Bett, angelehnt an einer Stange oder, die für mich beste Position, hängend in einem Tuch. So konnte ich mich während der Wehen richtig fallen lassen und musste mich nur aufs Atmen konzentrieren.

Mit jeder Wehe komme ich meinem Kind ein Stück näher, sagte ich mir immer. Und mit jeder Wehen-Spitze wusste ich, dass es gleich wieder Entspannung gibt.

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Die Fruchtblase wurde geöffnet…

Zwischendurch wurde immer wieder mal ein CTG geschrieben und nach dem Muttermund geschaut. Gegen 10 Uhr beschlossen wir die Fruchtblase zu öffnen, da sie bis jetzt immer noch nicht geplatzt war. Dabei spürte ich rein gar nichts. Was ich jedoch spürte war, dass die Wehen danach richtig schön regelmäßig wurden und der Geburtsvorgang ein wenig Fahrt aufnahm. Mittags war der Muttermund bei etwa 7 cm – und ich höchst motiviert, dass wir unseren Sohn bald begrüßen dürfen.

Um die Mittagszeit bekam ich zudem ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung und Entspannung des Muttermunds. Dies ließ mich in den Wehenpausen gut abschalten und ich döste sogar weg. Ich konnte wieder richtig gut Kraft tanken. Gegen 14 Uhr verabreichte mir meine Hebamme dann ein wehenförderndes Mittel, das auch gleich anschlug und den Geburtsvorgang weiter vorantrieb.

Ab in den Vierfüßlerstand

Die Wehen wurden noch einmal stärker und ich begab mich am Bett in den Vierfüßlerstand. Da war es etwa 14:30 Uhr und ich verspürte erstmals einen Drang zu pressen. Ich habe mich im Vorhinein mit den verschiedenen Geburtspositionen vertraut gemacht und fühlt mich im Vierfüßlerstand sehr wohl. Diese hat den Vorteil, dass man von der Schwerkraft unterstützt wird, man Wehen besser veratmen kann und auch den Geburtsvorgang beschleunigt. Außerdem entsteht so weniger Druck auf den Damm!

Meine Hebamme zeigte mir zudem eine neue Atemtechnik während der Wehen, ich durfte jedoch noch nicht pressen. Gegen 14:40 Uhr war mein Muttermund dann bei 10 cm und es wurde spannend. Etwa 10 Minuten später drückte ich in der Wehen schon ein wenig mit, presste jedoch noch nicht.

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Und jetzt, pressen!

Noch ein wenig später, es war 15:00 Uhr, verspürte ich während der Wehen das Verlangen zu pressen und das sagte ich der Hebamme auch direkt. Sie meinte nur: „Dann press!“ Wir waren also in der Phase der Presswehen angekommen.

Die erste Presswehe war noch einmal etwas komplett anderes als die Wehen zuvor. Ich atmete, presste und schrie diesen Schmerz hinaus. Es war ein Schmerz bzw. ein Druck, den ich so bislang noch nicht gekannt hatte. Er war aber durchaus auszuhalten und ich spürte, wie mein Baby Stück für Stück weiter nach unten rutschte.

Ich kam erst gar nicht auf die Idee zu fragen, wie viele Presswehen es wohl noch dauern würde. Ich schaute auf die Uhr, es war etwa 15:05 Uhr. Die nächste Presswehe kam, ich schrie meinen Schmerz hinaus und dachte mir noch, was sich wohl die Schwangeren in den Kreißsälen nebenan denken würden. Doch dieses Schmerz hinausschreien tat einfach so gut und half mir extrem.

Christian war während der Presswehen am Kopfhaupt des Bettes und stand mir bei. Seine Hand wollte ich erst nicht nehmen, ich krallte mich während dem Pressen am Bett fest. Meine Hebamme war ganz ruhig und ließ mich machen, sie gab fast keine Anweisungen und das beruhigte mich irgendwie. Das Vertrauen in meinen Körper war so groß wie noch nie und ich wusste, es dauert nicht mehr lange.

Die letzten Presswehen

Bei der vorletzten Presswehe musste sie den Kopf des Babys etwas zurückhalten. Eine Presswehe noch, hieß es. Und diese ließ gefühlt ewig auf sich warten. Ich scherzte noch, wann sie denn endlich kommt und da war sie dann auch schon. Ich nahm Christians Hand, schrie den Schmerz hinaus, biss ihm zudem dezent in den Finger, presste und spürte Erleichterung. Unser Raphael war um 15:11 Uhr geboren.

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Hallo Baby!

Alles in allem waren es etwa 5 Presswehen und ich konnte es erst selbst nicht glauben, dass es so schnell ging. Ich setzte mich aus dem Vierfüßlerstand zurück und sah unser Baby vor mir liegen. Zerknautscht und ziemlich groß. „Das ist aber auch kein Kleiner“, meinte meine Hebamme und ich war einfach nur sprachlos. Wahnsinn, sagte ich die ganze Zeit.

Die Nabelschnur haben wir direkt durchtrennt, da sie recht kurz war. Ich setzte mich zurück und bekam mein Baby an die Brust gelegt. Noch immer konnte ich es nicht fassen, was da gerade passiert ist. Ich verspürte rein gar keinen Schmerz mehr, wollte aber direkt wissen, ob da unten noch alles heil ist. Raphael war immerhin 51 cm groß, wog 3,8 kg und hatte einen Kopfumfang von 36,5 cm. Lediglich eine leichte Dammabschürfung hatte ich und darüber war ich richtig erleichtert.

Familienzeit im Kreißsaal

So saßen wir nun also da. Ich war immer noch baff und wusste die neue Situation noch nicht so recht einzuschätzen. Die Hebamme half mir, ihn anzulegen und ich stillte ihn. Das war ein völlig neues Gefühl und ich war erstaunt, wie selbstverständlich es für den kleinen Raphael war. Als hätte er noch nie etwas anderes gemacht.

Zwei Stunden durften wir gemeinsam als Familie noch im Kreißsaal bleiben, danach war es Zeit für mich aufs Zimmer zu gehen. Christian musste nach Hause fahren.

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Überfordert von der Gefühlswelt

Ich stand vom Kreißsaal-Bett auf, fühlte mich fit und schob mein Neugeborenes ins Zimmer. Dort angekommen war ich erstmal überfordert. Ich schaute Raphael an und dachte mir nur: Und was soll ich jetzt machen? Je länger ich ihn betrachtete, umso echter wurde dieses Mama-Gefühl und dann kullerten die ersten Tränen.

Das ist wirklich mein Sohn, den ich viele Monate in mir getragen und gerade eben zur Welt gebracht hatte. Im Kreißsaal direkt nach der Geburt war ich einfach noch zu überwältigt und musste erstmal meine Gefühle einordnen. Im Zimmer, alleine mit meinem Sohn, prasselten die Emotionen nur so auf mich ein.

Ich war anfangs auch völlig verunsichert. Kann ich jetzt alleine aufs Klo gehen? Ich schiebe sein Bettchen lieber mit. Hat er zu kalt, ist ihm zu warm? Wie nehme ich ihn am besten aus dem Beistellbett heraus? Rückblickend schon ein wenig witzig, denn jetzt, knapp 3 Monate später fühle ich mich, als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht.

Die ersten Stunden als Mama und Sohn

Die ersten Stunden nach der Geburt kuschelten wir ganz viel Haut an Haut und wir Video-telefonierten mit Papa. Für ihn war das natürlich auch eine komplett neue Situation und es war schon komisch, dass er nicht bei uns sein durfte.

Raphael und ich wagten zudem die nächsten Stillversuche. Das klappte auch ganz gut und ich war diesbezüglich richtig froh, dass ich mich vorab sehr gut informiert hatte. Auch die Schwestern vor Ort zeigten mir noch einmal verschiedene Techniken und standen mir mit Rat und Tat zur Seite.

Heute liest du am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist. www.whoismocca.com

Ein unglaubliches Erlebnis!

Die Geburt unseres Sohnes war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin so dankbar, dass alles so gekommen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte. Eine spontane Geburt zu erleben war mein größter Wunsch. Ich bin auch stolz auf mich, dass ich das so selbstbestimmt und ohne größere Eingriffe, was Schmerzmittel betrifft, gemeistert habe. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich es nicht schaffen könnte und vertraute voll auf meinen Körper.

Meine unkomplizierte Schwangerschaft, meine generelle Fitness und meine mentale Stärke – 3 Dinge, die meiner Meinung nach zu dieser Traumgeburt beigetragen haben. Etwa 7-8 Stunden war ich effektiv im Kreißsaal und wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir wie Minuten vor. Einfach ein Wahnsinn, was in diesen Stunden passiert ist.

Ich weiß gar nicht, wie ich für diesen Geburtsbericht die passenden abschließenden Worte finden soll. Denn diese Geburt war der Anfang von etwas ganz Großem. Der Anfang von unserem neuen Leben mit Raphael. Der Anfang von einem Leben, in dem ich mich jetzt angekommen fühle.

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Papa

Wie war die Geburt aus meiner Sicht? Ich möchte vorab schon eines sagen… es war absolut überwältigend und kann mit Worten gar nicht wirklich beschrieben werden. 

Der 19.10.2020

Am 19.10.2020 um 08:52 Uhr bekam ich von meiner Frau die Nachricht, dass ich zu ihr in den Kreißsaal kommen darf. Natürlich war ich bereits fix und fertig vorbereitet und fuhr sofort los. Als ich im Kreißsaal ankam, sah ich Verena und wusste, dass die ganze Sache jetzt wirklich schon ein bisschen ernster geworden war.

Die Wehen waren sichtlich stärker und laut Hebamme hatte sich auch der Muttermund schon ein Stück geöffnet. Jetzt hieß es die richtige Position zu finden, um die Wehen so gut wie möglich zu veratmen. Wir gingen hin und her, Verena hielt sich an einem roten Tuch, das von der Decke hing, fest, legte sich wieder aufs Bett und so weiter… Egal welchen Wunsch meine bessere Hälfte hatte, ich versuchte ihn sofort in die Tat umzusetzen. Als Mann ist dies das Einzige, was du in diesem Moment machen kannst. 

Heute liest du am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist. www.whoismocca.com

Es geht voran!

Unsere Hebamme entschied sich dazu, die Fruchtblase zu öffnen. Das war der Moment, wo ich gemerkt hatte, dass Verena jetzt ihre ganze Kraft zusammennehmen muss – die Wehen wurden nun immer stärker.

Etwa zur Mittagszeit bekam Verena ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung, bevor es dann richtig losging. So konnte sie sich noch eine Weile ausrasten und Kräfte sammeln. Ich für meinen Teil war dann auch etwas ruhiger und konnte mich auf die bevorstehende Geburt vorbereiten. Es schwirrten mir dann doch einige Gedanken im Kopf herum – Vorfreude gemischt mit Sorge um Frau und Kind. 

Ca. 1 Stunde später kamen die starken Wehen zurück. Ihre Hand zu halten, einen Schluck Wasser zu bringen oder sie zu stützen waren jetzt meine Aufgaben. Ich versuchte so gut es geht ihr Kraft zu geben!

Die Presswehen sind da

Gegen 14:00 Uhr bekam Verena noch zusätzlich ein wehenförderndes Mittel. Gefühlt kamen unmittelbar danach die Presswehen. Ich kann euch sagen, dass ab da mein Herz in den Hals hochrutschte und ich nur noch funktionierte. Ich konzentrierte mich voll auf meine Frau, versuchte ihr Kraft zu geben.

Ich bat ihr an, meine Hand zu nehmen. Das wollte sie aber zunächst nicht. Sie war komplett in einem Ausnahmezustand. Ich hatte sie so noch nie gesehen! Ab der zweiten oder dritten Presswehe nahm sie dann doch meine Hand. Jetzt spürte ich erst richtig, was eine Frau in so einer Situation leisten muss. Kleiner Tipp an alle Verheirateten bzw. Ringträger: lasst ihn zu Hause oder zieht den Ring vor dem Kreißsaal ab! Frauen haben zu diesem Zeitpunkt einen unglaublichen Händedruck!

Der Kopf ist zu sehen!

Unsere Hebamme verkündete uns, dass der Kopf schon zu sehen wäre und es nur noch eine letzte Presswehe für die komplette Geburt brauche. Ich konnte es Verenas Gesicht ansehen – sie strahlte schon eine gewisse Erleichterung aus. Ich denke sie war einfach froh, dass es bald vorbei war. Das witzige war, dass die letzte Wehe jedoch auf sich warten ließ. Für uns fühlte es sich zumindest extrem lange an.

In der Zwischenzeit bereitete ich mein Handy vor, um eine Tonaufnahme von den ersten Schreien unseres Sohnes aufnehmen zu können.

Die letzte Presswehe war nun in Anmarsch und Verena biss mir in diesem Moment in meinen Handknöchel. Uhhhh… das tat schon ziemlich weh. Sollte ich jetzt etwas sagen? Nein, meine Frau kämpft gerade mit größeren Schmerzen als ich! Ein starker Händedruck, ein lauter schmerzerfüllter Schrei und es war geschehen. Unser kleiner Junge kam in diesem Moment auf die Welt.

Die ersten Schreie unseres Sohnes

Seine ersten Schreie waren zu hören. Ich sah eine überglückliche Mutter, die zu ihrem Neugeborenen Hallo sagte und ich als Vater war völlig überwältigt von meinen Gefühlen. Ich war unheimlich stolz auf Verena, auf ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Ich war erfüllt von Liebe für unser kleines Baby – oder eigentlich relativ großes Baby. Es ist einfach unglaublich, dass ab der ersten Sekunde eines neuen Lebens so viel Liebe empfunden werden kann. 

Ich würde keine Sekunde verpassen wollen und bin froh, dass wir eine spontane Geburt hatten. Das mitzuerleben ist unglaublich, wundervoll und prägend zugleich. Und jetzt kommen die nächsten tollen Momente auf uns zu – das erste Lächeln, die ersten Worte und das erste Mal krabbeln und laufen! Ich freue mich schon sehr darauf, das alles miterleben zu dürfen!

Babytragen im Vergleich: Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn, Babytuch

Der Titel dieses Blogbeitrags hier am Mamablog verrät es bereits. 5 verschiedene Babytragen im Vergleich – genau darum geht es heute! Seit unser Sohn auf der Welt ist, trage ich ihn mindestens einmal täglich in einer Trage. Sei es beim Spazieren gehen mit den Hunden oder einfach Zuhause, wenn er besonders viel Nähe braucht.

Ich liebe es ihn zu tragen und genieße es sehr, dass er sich dabei so wohlfühlt. Dabei haben sich in den vergangenen Wochen meine Babytragen-Favoriten herauskristallisiert. Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder doch das Babytuch? Ich stelle dir jede Tragehilfe einzeln vor und teile meine Erfahrungen mit dir.

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

Babytragen-Vergleich: Welche Babytrage ist die Beste?

Babytragen-Vergleiche findet man einige im Internet. Doch nur die wenigsten testen wirklich über mehrere Wochen die verschiedensten Marken und können dann ein klares Fazit dazu abgeben. Bereits vor der Geburt habe ich mich über die verschiedensten Tragehilfen informiert und konnte mir ein gutes Bild über das Angebot am Markt machen.

Schnell standen ein paar Marken fest, die ich gerne mit Baby ausprobieren wollte. Etwa drei Wochen nachdem unser Sohn zur Welt gekommen war, wagte ich mich an die ersten Trage-Versuche. Das klappte auch von Anfang an sehr gut und er schläft meistens nach kürzester Zeit ein.

Auch ist eine Babytrage unglaublich praktisch im Alltag. Ich denke da in meinem Fall an die Spaziergänge mit Teddy und Sky, den zwei sibirischen Huskys. Aber auch während dem Kochen, Aufräumen oder Einkäufe erledigen kommen bei uns Tragehilfen zum Einsatz.

Alles in allem haben Babytragen für mich einfach nur Vorteile: Man ist seinem Baby ganz nahe und baut eine wunderschöne Verbindung auf. Unser Sohn ist ein sehr einfaches Baby und doch hat auch er mal unruhigere Tage. Genau an solchen Tagen ist ein Tragetuch oder eine Babytrage wirklich Gold wert. Auch wenn er manchmal nicht direkt in der Trage einschläft, entspannt er jedoch binnen kürzester Zeit und genießt die Nähe zu Mama.

Ich möchte meine Trage-Favoriten nicht mehr missen und welche das sind, stelle ich dir jetzt im Detail vor.

Darauf solltest du bei einer Babytrage achten

Einige Fragen stehen im Raum, bevor man sich für eine Babytrage entscheidet. Dabei spielt es natürlich eine wichtige Rolle, ob man die Tragehilfe für ein Neugeborenes kauft, oder ob das Kind schon 1 Jahr alt ist. Meine Erfahrungen basieren auf Baby-Tragen für Neugeborene und die ersten Monate nach der Geburt.

Im World Wide Web habe ich viel recherchiert, gelesen und mir selbst ein Bild über den großen Babytragen-Markt gemacht. Nachdem ich mich eingelesen hatte, wusste ich, was ich mir von einer Tragehilfe erwarte und worauf ich bei meiner Suche achten konnte.

Neben all den Hard-Facts war es mir besonders wichtig, dass die Babytrage perfekt auf das Baby abgestimmt ist und ihm Wärme, Nähe und Geborgenheit vermittelt. Zudem achtete ich auf anpassbare sowie mitwachsende Tragehilfen

Diese Fragen solltest du dir vor dem Babytragen-Kauf stellen

  • Wird die Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet? Babys sollen in der Trage auf einem Steg sitzen, welcher von Kniekehle zu Kniekehle reicht. Ideal ist ein verstellbarer Steg, der mit dem Baby mitwachsen kann. Zudem sollten die Beine etwas angewinkelt und auf Höhe des Bauchnabels sein.
  • Ab wann lässt sich die Tragehilfe verwenden? Wird die Trage auch für Neugeborene empfohlen? Viele Babytragen-Hersteller empfehlen ihre Tragen ab Geburt, ab 3,5 kg oder noch etwas später. Achte beim Kauf genau auf die Beschreibung und ab wann du sie für dein Baby nutzen solltest.
  • Wird der Rücken des Babys gestützt und ist die natürliche Krümmung möglich? Eine gute Babytrage muss den Rücken sanft stützen und die natürliche Rundung des Rückens erlauben.
  • Werden Kopf und Nacken gut gestützt? Der Kopf des Babys muss stets gut gestützt sein, solange es ihn nicht selbst halten kann. Dabei sollte er weder nach hinten, noch zur Seite oder zu sehr nach vorne auf die Brust fallen können.
  • Wird das Baby vor äußeren Eindrücken und Einflüssen seiner Entwicklung entsprechend geschützt? Für Neugeborene und ein Baby in den ersten Monaten ist es besonders wichtig, dass es vor äußeren Eindrücken und Einflüssen geschützt wird. Unser noch hilfloses Baby schützen wir damit, dass es wir es ganz nah an der Brust bei uns tragen und ihm so Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Somit geben wir Reizüberflutung keine Chance!
  • Kann die Babytrage mitwachsen und an das Alter/die Größe angepasst werden? Das ist für mich mitunter einer der wichtigsten Punkte, die man beachten sollte, wenn man sich für eine ergonomische Babytrage entscheidet. Ein Baby wächst unglaublich schnell in den ersten Monaten und die Tragehilfe muss stets Sicherheit und Komfort gewährleisten können.
  • Welchen Zweck soll die Babytrage erfüllen? Eine nicht unwichtige Frage, bevor man sich für eine Tragehilfe entscheidet. Und das war mitunter ein Grund, warum ich mich für mehrere Babytragen entschieden habe. Eine sportliche, eine schicke, eine für besonders viel Nähe, eine die gut für meinen Rücken ist,…
  • Verwendet der Mann die Trage auch? Wenn Papa auch zum Träger wird, muss die Babytrage auf ihn anpassbar sein. Alternativ könnte man sich auf für zwei verschiedene Tragehilfen entscheiden, so haben wir es gemacht.

Babytrage Zeitgeist Carrier von Artipoppe

Die Zeitgeist Carrier Trage von Artipoppe ist erst ein paar Wochen nach der Geburt unseres Sohnes eingezogen. Ich hatte sie schon länger am Schirm, jedoch schreckte mich der vergleichsweise hohe Preis etwas ab. Gut Ding braucht Weile und so entschied ich mich eines Tages doch sie zu bestellen. Und was soll ich sagen: Es war eine der besten Anschaffungen fürs Baby (und mich!).

Hohe Qualität, ein modernes Design und nachhaltige Produktion. Drei ganz wichtige Ansätze, die für diese Babytragen sprechen. Des Weiteren hat mich auch das einfache Klick-System überzeugt. In kürzester Zeit lässt sich die Artipoppe Babytrage anlegen. Man braucht weder einen Spiegel, noch Hilfe von anderen um alles richtig zu fixieren. Diese Babytragen sind ab Geburt geeignet, zudem lässt sich der Steg individuell einstellen. Des Weiteren wächst die Artipoppe Zeitgeist Carrier mit – sie lässt sich, sofern das Kind alt genug ist, auch am Rücken tragen.

Ich schätze den hohen Tragekomfort und auch mein Sohn fühlt sich in dieser Trage pudelwohl.

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Zeitgeist Carrier von Artipoppe im Überblick:

  • verstellbarer Steg
  • Kopfstütze lässt sich an die Größe des Kindes anpassen
  • ergonomisch: folgt den natürlichen Formen des Körpers
  • einfaches An- und Ablegen
  • kann auf dem Bauch oder dem Rücken getragen werden
  • bestehen ausschließlich aus geprüften Materialien wie Baumwolle, Seide, Viskose oder Kaschmir
  • ethischer Aspekt: Umweltschutz und Tierrechte stehen im Vordergrund

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

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Flip Babytrage von KOKADI

Kurz nach der Geburt ist die ergonomisch wertvolle Flip Babytrage von KOKADI eingezogen. Diese ist für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder geeignet. Unser Sohn hatte ein Geburtsgewicht von ca. 3,8 kg – daher haben wir diese Babytrage auch von Anfang an genutzt.

Man spricht hier von einer Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff. Ähnlich wie die eben vorgestellte Artipoppe Zeitgeist Carrier, lässt sich auch die KOKADI Tragehilfe sehr einfach anlegen. Das einzige, das mich an dieser Trage ein wenig stört, ist der Verschluss am oberen Rücken. Alleine kann es tatsächlich ein wenig umständlich sein, die kleinen Schnallen zu schließen.

Doch das stellt im Grunde auch kein Problem dar: Diese Schnalle kann man auch offen lassen, das beeinträchtigt das Tragegefühl für das Baby nämlich nicht. Ich persönlich empfinde den Tragekomfort bei geschlossener Schnalle jedoch angenehmer.

Übrigens hat diese Babytrage auch einen stufenlos verstellbaren Klett-Steg, den man individuell an die Größe des Babys anpassen kann. Was ich besonders toll finde: Der Stoff an Babys Rücken erinnert mich fast schon an ein Tragetuch – er schmiegt sich richtig an das Baby an und unser Sohn sitzt sehr gut darin.

Flip Babytrage von KOKADI im Überblick:

  • für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder
  • Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff
  • stufenlos verstellbarer Klett-Steg
  • anpassbarer Hüftgurt und Schulterträger
  • ergonomische Haltung für das Baby
  • kann auf dem Bauch und am Rücken getragen werden

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Flyclick: Half-Buckle Babytrage von Fidella

Kommen wir zur Half-Buckle Babytrage von Fidella, welche für mich eine der besten Kombitragen ist. Es handelt sich dabei um eine Tuchtrage mit stabilem Hüftgurt und ist demnach eine Halbschnallentrage. Am Bauchgurt wird sie mit einer Schnalle verschlossen und ansonsten wird sie wie ein Tragetuch gebunden.

Ich war anfangs erst skeptisch, ob sie sich schnell und einfach anlegen lässt und ob mein Sohn darin einen guten Halt hat. Und was soll ich sagen: Die Half-Buckle Trage von Fidella zählt zu meinen absoluten Favoriten. Dadurch, dass ich die Bänder selbst binden kann, ist das ideal für meinen Rücken. Mein Sohn fühlt sich ebenfalls sehr wohl und hat eine gute Haltung darin.

Durch die Tuch-ähnlichen Schulterstränge ist die Tragehilfe wunderbar flexibel und komfortabel zugleich. Zudem ist sie ergonomisch und lässt sich individuell an meinen schnell wachsenden Sohn anpassen. Übrigens sind mit dieser Babytrage drei Tragepositionen möglich: vor dem Bauch, auf dem Rücken und auf der Hüfte.

Half-Buckle Babytrage von Fidella im Überblick:

  • für Neugeborene von 56 bis 80 cm geeignet
  • Rückenteil lässt sich individuell an jede Wachstumsphase anpassen
  • ergonomische Tragehilfe ab der Geburt
  • Schultertuchstränge passen sich an jeden Träger an
  • Tragen in drei ergonomische Tragepositionen
  • mit integrierter Kapuze: kann je nach Bedarf auch als Kopfstütze benutzt werden

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh

Die BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh hat mir von Anfang an gut gefallen, denn sie ist wohl die am einfachsten zu verwendende Babytrage schlechthin. Diese Tragehilfe eignet sich bereits für Neugeborene und wächst mit.

Besonders begeistert bin ich vom schnellen und unkomplizierten An- und Ablegen. Man schlüpft quasi selbst in die Trage hinein, holt das Baby zu sich und mit wenigen Klicks sitzt auch schon alles so wie es sitzen soll. Der Stoff ist atmungsaktiv und schmiegt sich an das Baby an.

Das Rückenteil der Trage hat eine eingebaute Rückenstütze, die vor allem bei längerem Tragen einen echt guten Komfort bietet. In Kombination mit dem stabilen Taillengurt und den gepolsterten Schultergurten sorgt diese Babytrage für eine sehr gute Entlastung. Diese Trage verwenden wir sehr gerne, wenn wir etwas sportlicher in der Natur unterwegs sind. Im Schnitt 2-3 x pro Woche.

Des Weiteren lässt sich die Tragehilfe von BabyBjörn stets an die Größe des Babys anpassen (Länge, Kopfstütze und Beinhalterungen). Mein Mann benutzt übrigens die BabyBjörn One Air Mesh Babytrage, welche vom System her auch super einfach anzulegen ist.

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh im Überblick:

  • verstellbare Breite der Sitzoberfläche
  • gute Stütze für Rücken, Beine und Hüfte
  • verstellbare Kopf- und Nackenstütze
  • wächst mit dem Kind mit
  • einfach an- und ausziehbar
  • schnell trocknend nach der Reinigung
  • Trageposition nach innen oder außen gewendet möglich
  • vom „International Hip Dysplasia Institute“ als gesund für die Hüfte eingestuft

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Babytuch Tragetuch

Ein Tragetuch, das man nicht wickeln und nicht binden muss, ganz ohne Knoten, Schnallen oder Verschluss-System? Das erregte natürlich auch meine Aufmerksamkeit und war genau das, was ich für die Zeit Zuhause gesucht habe. Ich habe mich schlussendlich für das Babytuch Tragetuch entschieden und habe diesen Kauf nicht bereut.

Es handelt sich dabei um ein Tragetuch zum reinschlüpfen und lässt sich ab Geburt verwenden. Ich habe damit jedoch etwas gewartet, bis unser Sohn seinen Kopf schon besser halten konnte. Das praktische ist einfach, dass man nichts wickeln und nichts binden muss, es gibt auch keine Knoten oder andere Verschlüsse. Es handelt sich um ein fix fertig vernähtes Tuch – einfach reinschlüpfen und Baby reinsetzen!

In erster Linie habe ich diese Tragehilfe für Zuhause bestellt. So habe ich meinen kleinen Knirps immer bei mir, sei es beim Kochen oder einfach nur zum Kuscheln. Für die ersten Monate empfehle ich übrigens zwei Tücher in Kombination zu verwenden. Das wird auch auf der Website so empfohlen.

Mit steigendem Alter des Babys kann man das Babytuch Tragetuch zum Beispiel mit einer Stoffschlinge auf der Seite tragen. Ich finde diese Tragehilfe auch super praktisch für unterwegs. Es passt einfach in jede Handtasche und ist sofort einsatzbereit. So kann man sein Kind ganz nah zu sich holen, wenn es Nähe braucht und man hat trotzdem die Hände frei.

Babytuch Tragetuch im Überblick:

  • eine einfache Stoffschlinge: Tragetuch ohne wickeln und ohne binden
  • keine Knoten und kein Verschluss-System
  • ab Geburt einsetzbar
  • für Kinder bis zu 3 Jahren geeignet
  • 3 verschiedene Trageweisen: vorne, seitlich, hinten
  • einfach und schnell in der Handhabung
  • ergonomisch korrekter Sitz
  • 12 Größen für optimale Passform

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

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Babytragen im Vergleich – mein Fazit

  • Zeitgeist Carrier von Artipoppe: eine etwas teurere Trage, aber meiner Meinung nach jeden Cent wert. Ergonomie vereint sich mit Design und super einfacher Handhabung. Ist vor allem Zuhause im Einsatz, aber auch Unterwegs und gemeinsam mit der Fidella meine Lieblingstrage.
  • Flip Babytrage von Kokadi: eine sehr gute Trage für Neugeborene, wird auch von meinem Mann gerne benutzt. Einziges Manko: der Verschluss ganz oben am Rücken.
  • Half-Buckle Babytrage von Fidella: mein Favorit unter den Tragehilfen für Unterwegs. Durch die Trageschlingen lässt sich die Babytrage perfekt auf mich und meinen Rücken einstellen.
  • BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh: eine Trage, die ich ausschließlich für sportliche Aktivitäten nutze. Dafür ist sie dank atmungsaktivem Stoff ideal. Liebe sie vor allem für meinen Rücken!
  • Babytuch Tragetuch: das Babytuch nutze ich aktuell nur Zuhause. Eine einzelne Trageschlinge stelle ich mir dann praktisch vor, sobald unser Sohn seitlich auf meiner Hüfte sitzen kann.

Abschließend kann ich noch sagen: Wenn man sich für eine Babytrage entscheidet, muss es einfach für den jeweiligen Zweck einfach die Richtige sein. Geh also beim Kauf keine Kompromisse ein und investiere lieber etwas mehr, als dass du dann vielleicht doppelt kaufst. Mit welchen Babytragen hast du gute Erfahrungen gemacht? 

Übersicht von Babytragen und Tragetüchern

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Babyzimmer: So haben wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet!

Das Babyzimmer ist mittlerweile schon eine Zeit lang fertig – und unser Raphael ist mittlerweile bereits 5 Wochen alt. Über Monate hinweg habe ich getüftelt, wie ich das Kinderzimmer unseres Sohnes wohl am sinnvollsten einrichten könnte. Zum einen sollten Möbel und Co. länger genutzt werden können und zum anderen wollte ich natürlich auch, dass das Zimmer einen einladenden Baby-Charme versprüht.

Herausgekommen ist ein Mix aus funktional und verspielt. So wie ich mich kenne, werde ich immer wieder mal da und dort dekotechnisch etwas verändern. Solange ich alleine darüber entscheiden kann, muss ich das schließlich ein klein wenig ausnutzen!

Wie wir das Babyzimmer nun gestaltet und für welche Möbel und Deko-Artikel wir uns entschieden haben, verrate ich dir jetzt hier auf meinem Mamablog.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

Ein schönes Babyzimmer für unseren Nachwuchs

Fängt man einmal an auf Pinterest und Co. nach Babyzimmer-Ideen zu stöbern, nimmt das kein Ende mehr. Ich habe mich deshalb, was die Recherche auf Pinterest betrifft, sehr zurückgehalten und mir nur minimal Inspirationen geholt. Gerade wenn es um das Thema Kinderzimmer-Einrichtung geht, kann man wirklich unglaublich kreativ werden und auch ganz schön viel Geld investieren.

Ich wollte dabei aber nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren. Dem Baby ist es anfangs wohl ziemlich egal, wie sein Zimmer ausschaut. Es braucht ganz einfach Liebe und Geborgenheit. Vielmehr habe ich das Babyzimmer für mich eingerichtet und zugleich darauf geachtet, dass funktionale sowie verspielte Elemente gut miteinander harmonieren.

Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr zufrieden. Es ist nicht zu überladen, aber auch nicht zu clean. Ein recht neutrales Babyzimmer mit viel Stauraum, einer Wickelmöglichkeit, Schlafgelegenheiten und ja, natürlich auch mit süßer Baby-Deko. Für welche Möbel und Deko-Artikel ich mich entschieden habe, liste ich dir nachfolgend auf.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

Stokke® Sleepi™ Babybett mit Umbausatz

Von Anfang an war klar, dass ich gerne das Sleepi™ Babybett mit Umbausatz von Stokke® haben möchte. Nicht nur die mitwachsende Option hat mich überzeugt, sondern auch, dass das Bett mit arretierbaren rotierenden Rädern daherkommt. Warum und wieso liste ich dir direkt mal auf.

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Was mich beim Stokke® Sleepi™ Mini überzeugt hat:

  • Es wächst mit: Das Sleepi™ Mini ist Teil eines Vier-Betten-in-einem Konzepts und kann mit verschiedenen Umbausätzen von Geburt an bis zu einem Alter von etwa 10 Jahren genutzt werden. Wir haben daher auch gleich den Umbausatz für das nächstgrößere Gitterbett dazu bestellt, welcher für Kinder bis ca. 3 Jahre geeignet ist.
  • Die arretierbaren rotierenden Räder: Ganz einfach kann ich unser Baby so von Raum zu Raum mitnehmen. Wir wohnen auf 2 Stöcken, neben dem Kinderzimmer ist mein Büro, wo ich im Home Office ziemlich bald nach der Geburt meiner Selbstständigkeit als Bloggerin und Agentur Inhaberin wieder nachgehen werde. Mein Plan ist es, das Baby zwischen Schlafzimmer, Kinderzimmer und Büro einfach mitrollen zu können.
  • Die ovale Form: …finde ich auch sehr ansprechend. Diese soll eine nestähnliche Atmosphäre schaffen, in welcher sich das Baby sicher und geborgen fühlt. Das kann ich durchaus nachvollziehen! Des Weiteren ist das Gitterbett mit seinen Stangen und dem luftdurchlässigen Bettenboden so konstruiert, dass ein Maximum an Luftzirkulation gewährleistet wird. Was wiederum für einen behaglichen Schlaf sorgt.
  • Die Matratze: Bei der Matratze handelt es sich um eine druckfeste, hypoallergene PU-Schaummatratze mit einem abnehmbaren Bezug. Zusätzlich habe ich einen Nässestop bestellt, welcher die Matratze vor Nässe und Feuchtigkeit schützt. Das passende Leintuch gibt es natürlich auch dazu.
  • Das Zubehör: Für das Gitterbett selbst kann man sich beispielsweise einen Bumper bestellen. Dieser ist aus einem Baumwolle-Leinen-Gemisch und verbessert durch seine Form ebenfalls die Luftzirkulation. Er wird ganz einfach mit Schlaufen am Bettgitter festgebunden, ist waschbar und von Oeko-Tex anerkannt. Außerdem konnte ich nicht widerstehen und musste beim Betthimmel zuschlagen. Dieser ist aus einem Licht- und luftdurchlässigem, leichten Stoff und hat sogar eine extra Öffnung zur Befestigung eines Mobiles an der Himmelstange.

So steht das Stokke® Sleepi™ Mini Babybett nun da und ist unserem strampelnden Nachwuchs eine sehr gute Schlafmöglichkeit.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

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Ein geräumiger Kleiderschrank

Kleiderschränke für Kinderzimmer können wirklich süß aussehen. In den meisten Fällen waren sie mir aber einfach zu klein und unpraktisch. Daher habe ich wie so oft auf einen klassischen PAX von IKEA zurückgegriffen. Mit seiner Größe kann ihn unser Nachwuchs viele Jahre nutzen, zudem kann ich die Inneneinrichtung je nach Bedarf anpassen und verändern.

Aktuell wird der Kleiderschrank natürlich nicht nur für Klamotten genutzt. Er bietet genügend Stauraum für Baby-Badewanne, Decken, Tragen, Schlafsäcke und vieles mehr. Den Kleiderschrank habe ich bewusst direkt neben der Wickelkommode platziert. So habe ich Bodys und frische Kleidung während dem Wickeln gleich griffbereit. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: die Wickelkommode.

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Eine Wickelkommode/eine Wickelmöglichkeit

Unsere alte MALM Kommode wollte ich so oder so im Babyzimmer verwenden, denn dafür gibt es mittlerweile ja auch praktische Wickelaufsätze. Mein Mann und ich sind jedoch alte Bastler und lieben es, mit DIY-Projekten einem Zimmer das gewisse etwas zu verleihen. So wurde auch recht schnell die Idee geboren, die Kommode in Kombination mit dem Tagesbett in eine Art Wickelstation zu verwandeln.

Wie wir das DIY genau umgesetzt haben, erfährst du im verlinkten Blogbeitrag. Was die Wickelauflage betrifft, habe ich mich für die Wickelmatratze Matty von Leander entschieden. Ich habe diese in den vergangenen Monaten schon bei vielen Blogger-Kolleginnen und Mamis-to-be gesehen und alle sind durchwegs zufrieden damit. Außerdem passt sie von der Größe her perfekt auf die Wickelkommode und lässt sich je nach Bedarf ganz einfach irgendwo anders platzieren.

Was ich alles für die Wickelkommode bestellt habe:

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Zum Thema Wickelkommode ist ein weiterer Beitrag geplant, wo ich demnächst meine Tipps und Must-haves rund um Pflegeutensilien und Co. mit dir teilen werde.

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Großes Bett zum Kuscheln

Mir persönlich war ein großes Bett im Babyzimmer auch sehr wichtig. Ich wollte einfach einen Bereich haben, wo wir gemeinsam und komplett ungestört kuscheln können. Erst später, als wir das Tagesbett bereits aufgebaut hatten, kam uns die Idee, dieses mit der Wickelkommode zu verbinden.

Trotz Wickelbereich ist jedoch noch ausreichend Platz um darauf zu Lümmeln und es sich gemütlich zu machen. Noch dazu lässt sich das Bett zum Doppelbett ausziehen, was das ganze noch einmal praktischer und natürlich auch langlebiger macht. Nach der Gitterbett-Zeit kann unser Nachwuchs mit entsprechender Absicherung in seinem eigenen großen Bett schlafen, welches quasi einfach mit ihm mit wächst.

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Die Beleuchtung im Babyzimmer

Das Thema Beleuchtung im Kinderzimmer ist mindestens genauso wichtig, wie die Wahl der richtigen Wickelkommode. Zu grelles Licht wirkt keineswegs einladend, zu dunkles Licht ist auch nicht ideal. Es musste ein Mix aus allem her und so entschieden wir uns zum einen für eine große Deckenleuchte und ein sanftes Nachtlicht.

Die LED-Deckenleuchte passt von den Farben her ideal ins Babyzimmer und leuchtet bei Bedarf alles sehr gut aus. Viel schöner finde ich jedoch das sanfte Licht von Hartendief, welches in Kombination mit den beiden Eisbären ein toller Eyecatcher im Zimmer ist. Untertags sieht man den schlafenden Mond, schaltet man die Lampe an, versteckt sich dahinter eine andere Welt. Fuchs, Bär und Reh beobachten die Sterne und so kann es auch unser Baby tun – das Licht kann man von überall aus im Zimmer sehr gut erkennen.

Was ich ebenfalls noch besorgt habe ist zum einen eine Schildkröte mit Meeresrauschen, welche Wellen an die Wand projizieren kann.  Zum anderen auch den Schlummer Otter, welcher nicht nur sanftes weißes Rauschen von sich gibt, sondern auch ein dezentes Licht integriert hat. Ganz wie in Mamas Bauch eben! Diese beiden kommen jedoch vermehrt in unserem Schlafzimmer bzw. untertags bei den Tagesschläfchen zum Einsatz.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

Dekoration fürs Babyzimmer

Last but not least lebt ein Babyzimmer vom Feinschliff. Wie bereits erwähnt wollte ich es nicht zu übertrieben kindlich gestalten. Ich habe zu neutralen Farben gegriffen und auch bei der Deko und Wandgestaltungen darauf geachtet. Besonders gerne mag ich das große Kuscheltier, denn auch ich hatte als Kleinkind einen riesigen Bär in meinem Kinderzimmer sitzen.

Besonders gerne mag ich die Textilien rund um das Tagesbett. Der zarte Betthimmel lädt zum Kuscheln ein, mit verschiedenen Kissen und Decken habe ich diesen Bereich noch gemütlicher gestaltet. Letztens ist auch noch eine große Bettschlange dazugekommen, die individuell eingesetzt wird. Helle Farben wie Weiß und Beige waren meine erste Wahl, so kann ich beliebige farbige Töne nach Lust und Laune dazu kombinieren.

Neben den hübschen Wandobjekten mag ich auch die Hasenlampe richtig gerne. Sie taucht das Zimmer nicht nur in ein sanftes Licht, sie sieht auch echt niedlich aus und wird von unserem Sohn gerne beim Wickeln beobachtet. Super praktisch sind auch die beigen Klappkisten. Sie lassen sich stapeln und sind eine schicke Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Spielsachen.

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Natürlich habe ich in erster Linie meine persönlichen Vorlieben eingebracht, dem Baby ist es aktuell schlichtweg egal wie sein Zimmer aussieht. Nach und nach wird sich zeigen, was unserem Nachwuchs gefällt.

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Wie kann ich für mein Kind vorsorgen? Eine Familienversicherung hilft!

Kinder zu bekommen bedeutet nicht nur bedingungslose Liebe und täglich spannende, neue Erfahrungen. Als Mama lernt man leider auch Sorgen kennen, von denen man früher so gar keine Vorstellungen hatte. Man möchte schließlich stets das Beste für den eigenen Nachwuchs. Mit Ankunft des neuen Familienmitglieds sind da plötzlich ganz viele neue Themen und offene Fragen, über die man sich viele Gedanken macht.

In den vergangenen Monaten haben wir uns auch intensiv mit dem Thema Vorsorge beschäftigt. Wie kann ich für mein Kind vorsorgen, um ihm den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen? Was ist, wenn die Zukunft böse Überraschungen bereithält? Welche Möglichkeiten und Optionen haben wir als Familie, uns in gewissen Bereichen abzusichern? Für uns ist die Antwort auf viele Fragen eine Familienversicherung – warum das so ist, erzähle ich dir heute am Mamablog!

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Eine Familienversicherung – für mich unverzichtbar!

Mit Kindern ändert sich das Leben grundlegend, das war mir natürlich schon vor der Schwangerschaft bewusst. Seit unser Nachwuchs unsere kleine Familie komplett gemacht hat, hat sich unser Alltag ziemlich verändert. Wenn du selbst Kinder hast, weißt du vermutlich, was ich damit meine – plötzlich erfordern neue Routinen und Aufgaben einen Großteil der Aufmerksamkeit. Da sind wir schon froh, dass wir uns um gewisse, grundlegende Dinge keine Sorgen mehr machen müssen! 

Ich bin generell ein Mensch der gerne alles im Griff hat und auch liebend gerne Dinge im Voraus plant. Die ersten Tage, Wochen, Monate mit einem Neugeborenen sind da eine absolut neue Erfahrung und durchaus eine Herausforderung für mich. Worüber ich mir jedoch keine Gedanken mehr machen muss, ist ein guter Versicherungsschutz, damit wir als Familie auch bestmöglich abgesichert sind.

Über eine gute Zukunftsvorsorge für unseren Sohn haben wir uns glücklicherweise rechtzeitig informiert und können uns jetzt entspannt neuen Herausforderungen, wie etwa dem Schaffen eines neuen Alltags als Familie, widmen. Auch wenn frisch gebackene Eltern vielleicht nicht unbedingt die ruhigsten Nächte haben: Wenn man auf eine Familienversicherung vertrauen kann, schläft man schon um einiges entspannter.

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Darum ist mir das Thema Absicherung so wichtig

Dass wir schon früh über mögliche Absicherungs-Optionen für unseren Kleinen nachgedacht haben, kommt nicht von ungefähr. Denn ich kenne das positive, entspannte Gefühl, das sich mit dem Wissen um einen guten Versicherungsschutz einstellt, bereits aus meiner eigenen Kindheit! 

Auch wenn ich damals natürlich nicht wirklich verstanden habe, worum es sich bei einer Familienversicherung handelt – die Gelassenheit, die meine Mama dadurch gewonnen hat, ist mir in guter Erinnerung geblieben. Sie war stets darum bemüht, den besten Start ins Leben für mich zu schaffen und hat gut vorgesorgt. Dieses gute Gefühl der Absicherung ist bis heute geblieben und ich bin froh, dass ich schon so früh damit in Kontakt gekommen bin.

Als ich dann irgendwann selbst schwanger war, hat mich meine Mama auch direkt auf das Thema angesprochen und gefragt: „Seid ihr denn schon ausreichend für den Ernstfall abgesichert?“. „Natürlich Mama, was glaubst du denn?“ war meine Antwort. Denn meiner Meinung nach benötigen Familien einfach einen besonderen Versicherungsschutz, um bestmöglich abgesichert zu sein.

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Welche Familienversicherung passt zu mir?

Diese Frage ist, wie auch alle anderem zum Thema Versicherungen, nur durch eine ausführliche Recherche zu beantworten. Dementsprechend haben Christian und ich uns schon früh auf die Suche nach einem Angebot gemacht, dass unseren Ansprüchen gerecht wird. 

Ein Kriterium, das für uns unbedingt erfüllt sein musste, ist die Vertrauenswürdigkeit der Versicherungsanstalt. Schließlich geht es in diesem Fall ja nicht etwa um ein Auto oder ein elektronisches Gerät, sondern um die finanzielle Absicherung eines der wichtigsten Menschen in unserem Leben!

Eine außerordentlich gute Reputation des Versicherungsunternehmens ist nur einer von vielen Gründen, wieso uns das Angebot der Zurich überzeugt hat. Tatsächlich hat uns dort auch ein Aspekt begeistert, den wir ursprünglich gar nicht in unserer Kriterien-Liste hatten: das Thema Nachhaltigkeit!

Nachhaltig versichert – bei der Zurich

Wenn du meinem Blog schon seit längerem folgst, hast du vielleicht bereits bemerkt, dass mir das Thema Umweltschutz zunehmend wichtiger wird. Seit meiner Schwangerschaft hat sich mein Interesse an nachhaltigen Produkten und Konzepten nicht zuletzt deshalb verstärkt, weil ich jetzt plötzlich jeden Tag einem Teil der zukünftigen Generationen beim Aufwachsen zusehen darf.

Schließlich möchte ich meinem Sohn irgendwann mit reinem Gewissen sagen können: Wir haben unser Bestes gegeben, damit du dein Leben in einer intakten Natur verbringen kannst (oder zumindest in einer, die sich langsam aber sicher erholt). 

Da war ich natürlich sofort Feuer und Flamme, als ich erfahren habe, dass die Zurich sich nicht nur um die Zukunft meines Kindes, sondern auch um die Zukunft unserer Umwelt kümmert. So wird dort zum Beispiel darauf geachtet, den ökologischen Fußabdruck aller Versicherungsprodukte möglichst klein zu halten. Den schonenden Umgang mit Materialien und Energie finde ich wirklich eine sehr gute und positive Entwicklung.

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Eine gute Zukunftsvorsorge – das größte Geschenk für die Kleinsten

Ich würde mich nicht unbedingt als Pessimistin bezeichnen, aber Realistin bin ich allemal. Deshalb möchte ich dir noch einen etwas unangenehmen Grund nennen, der eine Familienversicherung für mich unverzichtbar macht:

So sehr Christian und ich unsere Jobs lieben – dass wir beide viel mit dem Auto unterwegs sind, bringt ein gewisses Risiko mit sich. Mein Mann legt jährlich in seinem Außendienst-Job etliche Kilometer zurück und man weiß einfach nie, ob nicht doch einmal etwas passieren wird. Sollte uns auf den Straßen (oder auch irgendwo anders) etwas zustoßen, ist unser Sohn auf jeden Fall finanziell abgesichert. 

Ein bisschen weniger düster, aber mindestens genauso wichtig ist mir, dass sich unser Sohn in Sachen Ausbildung keine Sorgen machen muss. Mit der entsprechenden Vorsorge-Lösung kann er, wenn er alt genug ist, ohne Geldsorgen in sein Wunsch-Studium oder vielleicht sogar in die Selbstständigkeit starten.

Vermutlich hat unser Kleiner zwar in den nächsten Jahren mehr Interesse an Spielsachen, als an finanzieller Sicherheit. Doch ich bin überzeugt, dass er sich irgendwann sehr über das Geschenk einer umfassenden Zukunftsvorsorge freuen wird. Bei mir war das damals bei meiner Mama der Fall und ich wusste es im Nachhinein sehr zu schätzen, welche Optionen und Möglichkeiten ich damit hatte.

Jetzt bin ich auf deine Erfahrungen gespannt. Wie siehst du das Thema Absicherung rund um Kinder und Familie? Hast du schon einmal über eine Familienversicherung nachgedacht? 

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Der passende Teppich fürs Kinderzimmer: Das muss er können!

Sie sind einfach ein Hingucker und verwandeln jedes Zimmer gleich in eine echte Wohlfühloase. Die Rede ist von Teppichen, die Räume gemütlicher und einladender wirken lassen. Besonders im Kinderzimmer haben Teppiche, abgesehen von ihrem optischen Effekt, eine wichtige Funktion. Sie wärmen die Kleinen beim Spielen am Boden, geben ihnen Sicherheit beim Fallen und durch verschiedene Motive kann zum Beispiel auch die Fantasie beim Spielen unterstützt werden.

Wir haben lange überlegt, welcher Teppich fürs Kinderzimmer die richtige Wahl ist und haben schlussendlich unter all den verschiedenen Teppich-Trends bei outlet-teppiche.de ein passendes Stück gefunden! In diesem Beitrag hier am Mamablog zeige ich dir, was der Kinderzimmer-Teppich so alles können muss und warum wir uns genau für diesen entschieden haben.

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Der Kinderzimmer-Teppich – so natürlich wie möglich!

Das Kinderzimmer prägt die ersten Momente im Leben eines jeden Menschen und deshalb ist es mir persönlich wichtig, dass dieser Raum ein Gefühl von Schutz und Sicherheit bietet. Teppiche spielen da eine große Rolle, da sie sofort Wärme und einen gewissen Wohlfühleffekt ausstrahlen. Die richtige Wahl ist bei den vielen verschiedenen Teppich-Trends jedoch oft gar nicht so einfach.

Generell lässt sich zwischen Naturteppichen und industriell gefertigten Teppichen unterscheiden. Besonders fürs Kinderzimmer eignen sich natürliche Teppiche sehr gut, da sie aus Naturfasern und Naturfarben bestehen, keine chemischen Schadstoffe enthalten und somit die Gesundheit des Kindes nicht belasten. Denn wie wir wissen, erforschen gerade Kleinkinder ihre Umgebung sehr genau und da ist es auf jeden Fall besser, wenn das Kinderzimmer mit so vielen natürlichen Materialien wie möglich eingerichtet wurde.

Außerdem haben Naturteppiche den Vorteil, dass sie nicht nach Plastik riechen, was gerade bei einer Fußbodenheizung sehr angenehm ist. Denn es gibt wirklich nichts Schlimmeres, als wenn der gesamte Raum wochenlang nach warmer Plastikluft riecht… Das kann ein echter Dämpfer für das Wohlfühl-Zimmer sein.

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Welche Teppich-Materialien sind geeignet?

Teppiche sind in ihren Farben, Mustern, Formen und besonders auch in ihren Materialien sehr vielseitig. Die unterschiedlichen Materialien haben verschiedene Funktionen und das macht es oftmals schwer, den richtigen Kinderteppich zu finden. Also, was können die unterschiedlichen Teppiche fürs Kinderzimmer?

1. Baumwoll- und Wollteppiche

Teppich aus Baumwolle oder Wolle sind die natürlichsten Varianten im Kinderzimmer, zudem auch sehr pflegeleicht und robust. Gerade bei einem kühleren Boden (wir haben beispielsweise im ganzen Haus Feinstein-Fließen) wärmen Baumwoll- und Wollteppiche sehr gut, was die Kinder beim Spielen am Boden zusätzlich schützt.

2. Synthetische Materialien

Teppiche aus synthetischen Materialien wurden im Gegensatz zu Naturteppichen industriell hergestellt und halten dadurch besonders viel aus. Flecken lassen sich leicht entfernen und Schmutz und Staub können mit dem Staubsauger einfach entfernt werden.

Das kann bei Kindern sehr praktisch sein, aber dennoch ist hier Vorsicht geboten. Wer sich für einen synthetischen Teppich im Kinderzimmer entscheidet, sollte besonders auf den Geruch achten! Riecht der Teppich sehr künstlich und chemisch, ist er wohl nicht der passende Kinderteppich.

3. Bitte wenden: Natürliche Materialien auch auf der Rückseite

Die Rückseite ist bei Teppichen sehr entscheidend. Synthetische Plastikmaterialien hinterlassen oftmals einen schlechten Geruch, weshalb es sich auf jeden Fall beim Kinderzimmer-Teppich lohnt, auf natürliche Materialien für die Rückseite zu achten. Jute, Filz, Vlies oder Wolle eignen sich hier besonders gut. Sollte der Teppich dadurch zu rutschig sein, kannst du noch eine rutschfeste Matte darunter legen.

4. Ein Blick auf das Teppich-Siegel

Ja, auch Teppiche haben Qualitätssiegel und gerade wenn man sich lange daran erfreuen möchte, lohnt es sich, darauf zu achten. 3 wichtige Teppichsiegel, auf die du achten kannst, sind diese hier:

  • GuT-Signet: Dieses Siegel bestätigt, dass der Teppich auf Pestizide und Schadstoffe getestet wurde und als ungefährlich gilt. Trotzdem können Teppiche mit dem GuT-Signet noch organische Stoffe und Weichmacher enthalten.
  • Greenline-Siegel: Teppiche mit diesem Siegel enthalten keine Schadstoffe und Weichmacher nur in sehr geringen Mengen.
  • TÜV-Umweltsiegel: Dieses Siegel bestätigt, dass der Teppich keine Schadstoffe und fast keine Weichmacher sowie organische Stoffe beinhaltet.

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Aktuelle Teppich-Trends – so sieht der perfekte Teppich aus!

Teppich-Trends ändern sich laufend. Mal sind stark gemusterte Orientteppiche der letzte Schrei, mal sind es Webteppiche im Vintage-Stil. Wie finde ich also den passenden Teppich für mein Zuhause?

Ich persönlich achte bei Teppichen immer darauf, dass sie eine gemütliche Atmosphäre schaffen, die Farben gut zum restlichen Interior passen und vor allem, dass sie zeitlos sind. Da ich sehr gerne umdekoriere und unsere Räume neu gestalte, bevorzuge ich bei Teppichen stets zeitlose Klassiker. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit dürfen diese länger mein Zuhause schmücken und müssen daher zu möglichst vielen Farb- und Dekostilen passen. Aber was ist denn jetzt wirklich zeitlos?

Teppiche, die in ihren Mustern nicht zu bunt und ausgefallen sind, werden bestimmt länger in Mode sein. Das heißt: Teppiche mit vorwiegend sanften, hellen oder dunklen Farben, ganz schlichten, einfachen Mustern und aus nicht zu aufwendigen Materialien werden nie aus dem Trend kommen.

Natürlich kann auch ein moderner gemusterter Teppich ein echt toller Eyecatcher sein, jedoch sollte man sich vor einem Kauf gut überlegen, ob man sich daran nicht zu schnell sattsehen wird. Meiner Meinung nach sind helle oder dunkle Töne langlebiger und bereiten länger Freude als Trend-Teppiche, welche eventuell nach einer Saison schon wieder ausgetauscht werden.

Was das Muster betrifft, empfehle ich dir entweder schlichte, in sich gemusterte Teppiche oder welche mit einfachen, geometrischen Mustern aus Linien oder Rechtecken. Ja, auch für das Kinderzimmer muss es nicht immer der quietschbunte Spielteppich sein. Für mich war es in erster Linie wichtig, dass er stylisch und strapazierfähig zugleich ist und dem Raum ein modernes, einladendes Feeling verleiht.

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Das ist unser Teppich fürs Kinderzimmer

Wir haben uns beim Kinderzimmer-Teppich für einen Läufer entschieden. Das Zimmer ist eher länglich geschnitten und die Einrichtung trägt den Rest dazu bei. Unser Teppich in Creme Beige im Berber Style passt farblich super ins helle Kinderzimmer – der Raum hat durch den flauschigen Neuzugang noch einmal mehr an Gemütlichkeit gewonnen.

Unser Kinderzimmer-Teppich ist ein Webteppich, wodurch er sehr strapazierfähig ist. Das Tolle daran ist auch, dass er nicht fusselt. Das war uns sehr wichtig, denn wenn der Kleine erst mal herumkrabbelt und alles in den Mund steckt, was so herumliegt, sollten im Idealfall keine Teppich-Fusseln dabei sein. Außerdem ist er nach Ökotex Standard 100 zertifiziert, was bedeutet, dass alle Bestandteile des Teppichs auf Schadstoffe geprüft wurden und der Artikel somit gesundheitlich unbedenklich ist.

Abgesehen von den praktischen Funktionen des Teppichs, mag ich auch sein Design sehr gerne, da es schlicht ist und somit super ins Kinderzimmer passt. Trotzdem ist der Teppich durch das schwarze Rautenmuster im traditionellen Beni Ourain Style nicht zu langweilig und bringt etwas Pepp ins Zimmer unseres Kleinen.

Wie sieht es bei dir Zuhause aus? Welchen Teppich fürs Kinderzimmer hast du ausgewählt? Erzähl mir gerne davon in den Kommentaren! Wenn du noch auf der Suche nach dem idealen Teppich fürs Kinderzimmer bist, schau auf jeden Fall einmal bei outlet-teppiche.de vorbei. Dort gibt es eine geniale Auswahl zu super Preisen!

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