einfache Wandgestaltung: eine runde Kinderzimmer-Tapete

Eine runde Kinderzimmer-Tapete mit einem süßen Motiv ist ein optisches Highlight und sorgt gleich für eine gemütliche Atmosphäre im Kinderzimmer. Man muss nicht immer eine komplette Wand tapezieren, ein Tapetenkreis kann genauso gut wirken. Wie und wo du Tapetenkreise und runde Tapeten selber gestalten und anbringen kannst, verrate ich dir heute auf meinem Mamablog.

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Eine runde Kinderzimmer-Tapete selbst gestalten

Für das Kinderzimmer von meinem Sohn war ich auf der Suche nach einem etwas größeren Bild oder Ähnlichem – für die nackig weiße Wand neben seinem Bett. Dabei bin ich auf runde Kinderzimmer-Tapeten gestoßen und war sofort Feuer und Flamme dafür. Für mich sind solche Tapetenkreise eine tolle Alternative zu Postern und Bildern.

Nach ein paar Überlegungen war klar, dass ich neben seinem Betthimmel gerne ein passendes Motiv anbringen würde. Dabei muss man sich auch nicht die Hände schmutzig machen, denn ein Großteil der Tapetenkreise ist super einfach anzubringen und selbstklebend.

Noch bevor es an die Einrichtung des Kinderzimmers geht, stellen wir Eltern uns die Frage, wie denn die Wände gestaltet und ob doch besser Farbe oder Tapeten verwendet werden. Außerdem ist die Auswahl der Wandbilder in manchen Fällen schwieriger als gedacht, da man sich oft schon bei der Größe nicht entscheiden kann. Schlussendlich möchte man ja auch die Wände nicht überladen, sondern einfach ein bisschen schöne Deko für die Kleinen schaffen.

Wir haben uns also für eine Kombination aus allem entschieden. Ein bisschen Wandfarbe da, ein paar kleine Bilder hier und ein toller Tapetenkreis. Gefunden, selbst gestaltet und bestellt bei Pretty Orange.

Tapetenkreise, runde Tapeten und andere hübsche Papeterie

Pretty Orange ist ein entzückender Shop, wo du unter anderem personalisierte Karten für Hochzeitseinladungen, Danksagungen, Geburtstage oder andere besondere Anlässe anfertigen lassen kannst. Das Besondere daran ist, dass es bereits eine wunderschöne Auswahl an fertigen Vorlagen gibt, die alle von professionellen Designern mit viel Liebe und Kreativität angefertigt wurden. Diese kannst du entweder direkt übernehmen und dabei lediglich deinen eigenen Text einfügen, oder du entscheidest dich dafür, das bestehende Design anzupassen, ein paar farbliche Änderungen vorzunehmen sowie die Anordnung zu verändern. Sogar die Möglichkeit eines komplett eigenen Entwurfs ist dir bei Pretty Orange geboten. Deiner eigenen Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Solltest du es praktisch, aber dennoch individuell bevorzugen, kannst du aus dem vorhandenen Repertoire an Vorlagen wählen und diese mit personalisierten Botschaften oder Designs aufhübschen. Bevor deine Karten final in Druck gehen, bekommst du noch einen Probedruck zugesandt. So kannst du vorab prüfen, ob dir das Design gefällt und die restlichen Karten so gedruckt werden können. Solltest du danach noch Änderungswünsche haben, steht dir der Kundenservice jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Die Gestaltung der Karten oder auch der Tapetenkreise obliegt ganz dir und deinem Geschmack. Ob du auf farbliche Highlights bei der Schrift setzt, extravagante Symbole in Goldfolie bevorzugst, oder lieber romantisch-verspielte Schriftzüge auswählst – du kannst hier frei entscheiden und sowohl die Vorlagen als auch deine eigenen Kreationen ganz individuell entwerfen und gestalten. Übrigens: sowohl die Karten als auch die Kuverts kannst du mit süßen Holzherzchen, einfachen Kordeln, schlichten Schleifen oder klassischen Verschlusssiegeln verzieren. Natürlich kannst du auch jede Art von Papeterie selbst festlegen und dein individuelles Design konzipieren.

Einladungen, Dankes-Karten, Geburtstagswünsche, Tapetenkreise und noch mehr findest du also bei Pretty Orange, denn Anlässe für Einladungskarten gibt es viele. Ob für Hochzeiten, anlässlich einer Geburt, Glückwünsche zum Geburtstag, eine einfache Einladung zu einem Fest oder nur zum Danke sagen. Schau dazu auch gerne auf meinem Pinterest-Account vorbei, dort zeige ich dir verschiedene Einladungen, die ich gestaltet habe.

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Unsere runde Kinderzimmer-Tapete mit Tieren

Wie erwähnt gibt es bei Pretty Orange auch Tapetenkreise, die du vollständig an deinen persönlichen Geschmack anpassen kannst. Dazu kannst du einfach deinen Favoriten auswählen und das bestehende Design nach deinen eigenen Vorstellungen abändern. Dabei sind dir keine Grenzen gesetzt: sowohl die Farbe als auch die Designelemente kannst du selbst festlegen und so anordnen, wie es dir am besten gefällt. Wenn du auf den Link klickst, dann siehst du einen sehr guten Vorher-Nachher-Vergleich von unserem gewählten Design. Optisch habe ich nicht viel verändert, lediglich die Farben habe ich an das Kinderzimmer-Setting von meinem Sohn angepasst.

Wenn du es ganz persönlich gestalten möchtest, bietet es sich an, ein eigenes Foto für die Gestaltung hochzuladen und dieses anschließend auf die runde Kinderzimmer-Tapete drucken zu lassen. Dabei hast du noch die Möglichkeit neben dem Foto weitere Elemente einzufügen oder farbliche Abstimmungsarbeiten vorzunehmen sowie Schriftzüge einzufügen – eben ganz wie du es haben möchtest.

Mit nur wenigen Klicks zauberst du im Nu eine individuelle runde Kinderzimmer-Tapete und sorgst damit für ein optisches Highlight im Kinderzimmer. Die Tapeten gibt es in drei verschiedenen Formaten, wobei das Standardmaß 100 cm Durchmesser hat. Daneben gibt es noch welche mit 80 cm oder 120 cm Durchmesser. Wir haben uns für den Alu-Dibond Tapetenkreis mit 100 cm Durchmesser entschieden.

So gestaltest du deine runde Kinderzimmer-Tapete online

Wenn du dir ebenso einen schönen Tapetenkreise online kaufen möchtest, dann geht das auch richtig einfach. Bevor du mit der Gestaltung loslegst, wählst du einen Tapetenkreis aus den bestehenden Kollektionen oder entwirfst selbst einen, indem du ein eigenes Foto/Design hochlädst. Sofern du dich für den eigenen Entwurf entscheidest, kannst du nun die Farbauswahl treffen, die Bildbearbeitung vornehmen sowie eigene Texte einfügen oder anderweitig kreativ werden. Ob verspielte Schriften, ausgefallene Symbole oder blickfangende Farbkleckse – lass deiner gestalterischen Fantasie freien Lauf.

Wenn du fertig bist mit der Gestaltung, legst du deine runde Kinderzimmer-Tapete in den Warenkorb und schließt die Bestellung ab. Anschließend dauert es nicht mehr lange, bis der Tapetenkreis bei dir ankommt und du ihn dort anbringen kannst, wofür er gedacht ist. Die Lieferzeit beträgt in der Regel ca. 3 bis 6 Werktage nach Zahlungseingang. Auch unser Tapetenkreis wurde super schnell produziert und geliefert, was mich bei der individuellen Anfertigung echt erstaunt hat.

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Was ich an den Tapetenkreisen so mag

Die Tapetenkreise sind supereinfach in der Handhabung. Dazu musst du lediglich die Rückseite großzügig mithilfe eines Schwamms mit Wasser benetzen und schon kannst du die personalisierte Kindertapete blasenfrei an die Wand bringen. Du solltest lediglich darauf achten, dass die Wandoberfläche glatt ist und sich zwei Paar Hände der Befestigung widmen können. Solltest du dich irgendwann nach Abwechslung sehnen und eine neue (personalisierte) Kindertapete anbringen wollen, ist das kein Problem, die Tapetenkreise lassen sich ganz leicht wieder entfernen.

In unserem Fall haben wir den Alu-Dibond Tapetenkreis ausgewählt, da wir eine eher raue Wand haben. Das Material besteht aus zwei Aluminium-Außenschichten mit einer dazwischen liegenden Polyethylen-Kernschicht und eignet sich ideal als Wandkreis auf einer nicht 100 % glatten Wand. Die Anbringung an der Wand war kein Thema – in diesem Fall wird sie nicht an die Wand geklebt, die Wandkreise werden mit einem Aufhängesystem geliefert.

Eine personalisierte Kindertapete für die Wohlfühloase im Kinderzimmer

Mir persönlich ist es wichtig, dass sein Kinderzimmer nicht zu voll gekleistert ist und es harmonisch wirkt. Dabei dürfen gerne Farben und Tapeten im Spiel sein, auf schrille und quietschig bunte Farben bei der Wandgestaltung und Deko kann ich jedoch gerne verzichten. Denn auch bei den Kleinen kann es zur Reizüberflutung führen, wenn knallbunte Farben und Accessoires in sämtlichen Farbkombinationen aufeinandertreffen.

Nicht nur deshalb finde ich die Idee der Tapetenkreise als Wandgestaltung im Kinderzimmer richtig gut. Und jede Mama weiß das: sobald die Kleinen richtig mobil werden, alles entdecken und erklimmen wollen, ist kein hängendes Bild in Greifnähe mehr sicher… und Tapetenkreise sind da eine ziemlich sichere Sache!

Personalisierte Dinge sind, finde ich, schon etwas Schönes. Ob Geschenke, Karten oder eben individuell gestaltete Tapeten. Etwas, das man selbst gemacht hat, hat einen besonderen Stellenwert und wird mit anderen Augen betrachtet. Schau gerne einmal bei Pretty Orange und der schönen Auswahl vorbei.

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Schönes Kinderzimmer einrichten: meine Tipps für Kleinkinder (1-2 Jahre)

Wie sieht ein praktisches, kinderfreundliches und stilvolles Kinderzimmer eigentlich aus? Was sollte man beim Einrichten beachten, damit der Raum mitwachsen und laufend an die Bedürfnisse und Interessen der Kleinen angepasst werden kann? Was benötigt ein gutes Kinderzimmer überhaupt? Wie schafft man Stauraum für Spielsachen und Co.? Wie wird ein Kinderzimmer gemütlich?

Fragen über Fragen, die sich ergeben, wenn man ein Kinderzimmer einrichten möchte. Durch die zahlreichen Einrichtungsideen, die auf verschiedenen Plattformen, Magazinen und Möbelhäusern zu finden sind, sind wir Eltern oftmals überfordert und verlieren den Blick aufs Wesentliche. Obwohl wir schon einige Ideen im Kopf haben, suchen wir nach weiterer Inspiration fürs Kinderzimmer, weil wir die Bedürfnisse der Kleinen natürlich bestmöglich erfüllen wollen.

Daher habe ich heute meine besten Tipps und Ideen in diesem Beitrag für dich zusammengefasst. Wie du ein tolles Kinderzimmer gestalten kannst, verrate ich dir in einigen praktischen Tipps hier auf dem Mamablog. Ich hoffe, ich kann dir damit eine große Menge an Inspiration liefern und dich beim Kinderzimmer einrichten unterstützen!

Ein Kinderzimmer gestalten kann eine echte Herausforderung sein. Meine Tipps für ein schönes Kleinkind-Zimmer gibt's am Mamablog www.whoismocca.com

Kinderzimmer einrichten: Wie sieht ein kinderfreundliches Zimmer aus?

Gleich vorweg: im ersten Lebensjahr ist ein eigenes Zimmer noch gar nicht so interessant, weil sich die Kleinen überwiegend im Wohnraum oder bei uns Eltern aufhalten. So gesehen sind Spielsachen, Bücher & Co. immer mobil. Meist ist für die Kleinsten im Kinderzimmer eine Wickelkommode, ein Bett und das ein oder andere dekorative Möbelstück. Das eigentliche Kinderzimmer entwickelt sich erst im Laufe der Zeit, wenn aus Babys Kleinkinder werden und sich ihre Bedürfnisse verändern. Sobald unsere Sprösslinge mobil werden, freuen sie sich über einen eigenen Raum, in dem sie spielen, sich entfalten und ausruhen können. 

Die Einrichtung des ersten eigenen Kinderzimmers ist für Kinder (und auch für uns Eltern) eine große Sache. Das eigene Zimmer dient als Ort der Entfaltung und ist oft eine Miniaturausgabe des Elternwohnraums. Trotzdem sollten Kinder genug Platz haben, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, sich kreativ entfalten zu können, sich ausruhen zu dürfen. 

Das Kinderleben verläuft spielend – kochen in der Kinderküche, kuscheln und quatschen in der Kuschel- und Plauderecke und schlafen in der Rückzugshöhle. Für eine ausgewogene Entwicklung sollte das Kinderzimmer auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sein. 

Je kleiner die Kinder sind, desto niedrigere Ansprüche haben sie in puncto Kinderzimmer. Je älter sie werden, desto mehr möchten sie mitbestimmen und ihre Meinung beim Thema Kinderzimmer einrichten äußern. Deshalb ist es wichtig, bei der Gestaltung des Kinderzimmers die Wünsche der Kleinen miteinzubeziehen. Die Bedürfnisse heranwachsender Kinder ändern sich schneller als jene von Erwachsenen. Deshalb brauchen sie ein Zimmer, das sich jederzeit unkompliziert und dem Alter entsprechend umfunktionieren lässt. 

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Ein kinderfreundliches Kinderzimmer gestalten: 5 Tipps

Bevor es ans Eingemachte geht, solltest du dir vorab ein Farbkonzept überlegen. Die Wände sind einfacher zu streichen, wenn noch keine Möbel drinnen stehen. Ich persönlich finde, dass ein harmonisches Farbkonzept beruhigend wirkt und vielseitig kombinierbar ist. 

Übrigens: Babys und Kleinkinder im Alter von 0 – 2 Jahren empfinden zu knallige Farben als Lärm. Deshalb solltest du dich bei der Wandfarbe an pastelligen, leichten oder sehr satten, gedeckten Farbtönen orientieren. Damit schaffst du eine liebevolle und angenehme Atmosphäre, die äußere Einflüsse ausgleicht. 

Damit sich dein Baby entwickeln kann, kannst du mit kinderfreundlicher Deko Kontraste setzen. Dadurch lernen Kinder Entfernungen einzuschätzen und entwickeln ihr dreidimensionales Sehen. Für einen bunten Farbakzent reicht ein buntes Kuscheltier schon aus. Mein Tipp: ruhige, gedeckte Farben wirken sich auch positiv auf das Schlafverhalten von Kindern aus!

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Tipp #1: Ein funktionales Kinderzimmer einrichten

Kindermöbel sind im Idealfall eine Investition für viele Jahre. So kannst du zum Beispiel eine Wickelkommode ohne Aufsatz als normale Kommode für Stauraum weiterverwenden und ein Babybett in ein Juniorbett umfunktionieren – mit mitwachsenden Möbeln sparst du Zeit und Geld!

Außerdem sollten Kinderzimmermöbel stabil und geräumig sein. Hochwertige Produkte sind in der Anschaffung meist ein wenig kostspieliger, sparen auf lange Sicht jedoch wieder ein, weil sie über einen längeren Zeitraum weiterverwendet werden können. 

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Mittlerweile lassen sich viele Babybetten in ein Juniorbett umfunktionieren, indem man die Gitterbettseiten erweitert oder austauscht. Je nach Modell kann auch gänzlich auf ein Gitter verzichtet werden. Diese Multi-Funktion verlängert die Lebensdauer des Bettes um mehrere Jahre: je nach Größe deines Kindes kann das Bett bis ca. 6 Jahre verwendet werden. 

Wir hatten von Anfang an ein Gitterbett und ein großes Bett im Kinderzimmer stehen. Das eine zum Schlafen, das andere zum Kuscheln, Lümmeln, Lesen. Mit seinen knapp 18 Monaten haben wir nun das Gitterbett verabschiedet – immer öfter hat er selbst verlangt, im großen Bett zu schlafen. Also organisierten wir dafür einfach einen Rausfallschutz. Er hat jetzt genügend Platz zum Schlafen und da das Bett auch für Erwachsene geeignet ist, können wir uns auch selbst mal dazu kuscheln.

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Tipp #2: Kinderzimmer Ideen für kinderfreundliche Aufbewahrungsmöglichkeiten

Regale, Kisten, Körbe, Boxen – davon kann man nie genug haben! Kinder lieben es sie auszuräumen und praktisch sind sie obendrein. Die meisten Körbe, Boxen oder Kisten sind aber nicht nur praktisch, sondern auch sehr dekorativ. Ob Bücher, Spielfiguren, Kuscheltiere, Puppen, kreative Utensilien etc. – alles findet darin seinen Platz. Ganz wichtig dabei ist jedoch, dass all die kleinen und großen Dinge dem Kindesalter entsprechend verstaut werden. Das heißt, die Bedienung sollte einfach und handelbar für Kinderhände sein. 

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Je früher du dir Gedanken über ein ideales Stauraum-System machst, desto einfach hast du es später, die Aufbewahrung zu ergänzen. Und egal, wie groß das Kinderzimmer ist, irgendwie ist doch immer etwas zu wenig Platz. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, den vorhandenen Raum mit passenden Möbeln und Aufbewahrungssystem bestmöglich zu nutzen. Ganz wichtig: alles muss auf Augenhöhe der Kinder sein!

Wir sind ein großer Fan von Spielzeug-Aufbewahrung in Boxen und Kisten. Das erleichtert auch das Aufräumen ungemein!

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Tipp #3: Ein gemütliches Kinderzimmer zum Kuscheln und Ausruhen

Teppiche, Vorhänge, Kuschelkissen und Decken machen ein Kinderzimmer erst so richtig gemütlich, oder? Außerdem verbessern Textilien und Teppiche die Akustik – praktisch, da es im Kinderzimmer ja höchstens nachts mucksmäuschenstill ist. 

Besonders für die Kleinsten ist es wichtig, dass die Textilien aus hochwertigen und schadstofffreien Naturmaterialien bestehen. Durch den direkten Hautkontakt kann es zu Hautreizungen und anderen Dingen kommen. Im Übrigen sind Naturmaterialien nicht nur gesundheitsfreundlich – sie fördern ein gutes Raumklima und schonen gleichzeitig die Umwelt. Pflegeleichte Baumwollteppiche, die du easy zu Hause waschen kannst, sind im Kinderzimmer immer eine gute Wahl. 

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Kinder im Alter von 1 – 2 Jahren wollen sich bewegen, toben und spielen. Gleichzeitig brauchen sie ihre Ruhepausen, in denen sie sich zurückziehen und es sich gemütlich machen können. Wo geht das besser, wenn nicht in einer tollen Kuschelecke? Diese kannst du ganz individuell gestalten: Mit Bodenmatratzen, Spielmatten, Sitzsäcken und Co. lässt du Gemütlichkeit und Experimentierfreude einziehen. 

Mit Kissen, Decken, kuscheliger Bettwäsche und einem prachtvollem Baldachin zauberst du eine Kuschel-Spiel-Schlafoase vom feinsten für deinen Sprössling und schaffst dadurch zugleich den perfekten Rückzugsort! 

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Tipp #4: Ein neutrales Kinderzimmer gestalten

Die Zeiten, in denen Kinderzimmer geschlechtsbezogen für Mädchen in Rosa und für Jungs in Blau eingerichtet wurden, sind vorbei. Der neue Trend geht in Richtung ein neutrales Kinderzimmer gestalten – das kann man besonders schön mit (Wand-)Farben und Textilien umsetzen. Während Jungs gedeckte, kräftige Farbtöne bevorzugen, fühlen sich Mädels oft in Pastelltönen wohler. Bei der Einrichtung sind Naturmaterialien wie Holz, kombiniert mit allen möglichen gedeckten Farben, besonders beliebt.  

So kannst du z. B. eine Kuschel-Plauderecke mit einem gemütlichen Sessel aus Rattan oder Bambus gestalten und mit hübschen Polstern in neutralen Farben oder farbigen Prints Akzente setzen. Statt Rosa und Blau kannst du beispielsweise warme Grüntöne oder trendiges Senfgelb ausprobieren!

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Im Zimmer von meinem Sohn dominieren die Farben Blau, Gelb und Mintgrün. Dunkelblau und Hellblau haben wir für die Wandfarben ausgewählt, Textilien hauptsächlich in einem schönen Gelb. Farbtupfer ist seine Spielküche in Mintgrün. Man findet hier aber auch Akzente in Rosa – beispielsweise bei einer seiner Spielmatratzen oder den Aufbewahrungskisten. Alles in allem wollte ich ein Kinderzimmer einrichten, das den Spagat aus neutral und kindlich bunt schafft.

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Tipp #5: Kinderzimmer nach Motto gestalten

Motto-Zimmer sind bei Kindern, und zugegebenermaßen auch bei uns Eltern, hoch im Kurs! Ob Prinzessin, Dschungel, Safari, Wildtiere oder Rennautos – jedes Kind hat Vorlieben und freut sich diese im eigenen Zimmer ausleben zu dürfen! Du musst ja nicht gleich das gesamte Zimmer danach ausrichten und alle Wände mit Tierstickern voll kleistern. Schon ein paar Kissen, ein schönes Poster oder ein prachtvoller Baldachin reichen vollkommen aus, um das Kinderherz höher schlagen zu lassen und dem Motto-Zimmer näherzukommen!

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Mit passenden Accessoires wie einer Motiv-Lampe oder ausgewählten Wandbildern kombiniert mit entsprechenden Wandfarben kannst du das Motto genauso gut ins Zimmer holen, ohne dabei über die Stränge schlagen zu müssen! Tolle Inspirationen dafür findest du auf Pinterest.

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Kinderzimmer Deko Ideen für Kleinkinder

Ganz ehrlich: je kleiner die Kinder, desto weniger Dekoration soll ins Zimmer! Natürlich ist es verlockend, dem kleinen Herzensmenschen ein Paradies zu schaffen, allerdings sind Kinder in diesem Alter mit einem zu überfüllten Angebot restlos überfordert und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. 

Wir handhaben es so, dass wir das Zimmer des Kleinen regelmäßig umgestalten und seinen Bedürfnissen anpassen. Nicht nur hinsichtlich der kleinen Möbelstücke, sondern auch was sein Spielzeug betrifft. Immer wieder tausche ich das Angebot aus, damit er sich mit neuen/anderen Spielsachen beschäftigen und auseinandersetzen kann. Erst, wenn er etwas gar nicht mehr verwendet oder zu alt dafür ist, räume ich sie gänzlich weg. Dadurch ergibt sich die Deko im Grunde von ganz allein – mit ausgewählten Möbelstücken, Stofftieren und Kisten kann man wirklich einiges bewirken.

Demzufolge gefällt es mir auch sehr gut, auf Deko in Form von Wandbildern, Kuschelpolstern, Kuscheltieren, Spielfiguren etc. zurückgreifen. Idealerweise baust du die Lieblingsthemen deines Sprösslings in die Kinderzimmer Deko Ideen mit ein. 

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Kinderzimmer optimal ausnutzen: 4 Tipps

Egal, wie alt die Kleinen sind, das Kinderzimmer wird wahrscheinlich immer zu klein sein. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dir vorab ausreichend Gedanken zum Thema Stauraum machst. Duplosteine, Bücher, Tierfiguren u. v. m. – schnell liegt alles herum und es entsteht Unordnung. Damit es erst gar nicht so weit kommt, kannst du folgende Tipps beim Kinderzimmer einrichten berücksichtigen:

Tipp #1: Raumhöhe ausnutzen

Je kleiner der Raum, desto begrenzter der Stauraum am Boden. Deshalb kannst du unter anderem auf deckenhohe Möbel zurückgreifen und so das Maximum an Stauraum herausholen. Das ist zwar nicht kinderfreundlich, aber du kannst darin Dinge aufbewahren, die dein Liebling zu der Zeit gerade nicht benötigt.

Es gibt mittlerweile schon tolle Lösungen für hohe Möbel – es muss nicht immer ein wuchtiger Schrank sein. Möglich wäre zum Beispiel auch ein hohes Regal, das du mit verschiedenen Kisten im gewählten Farbkonzept bestückst.

Tipp #2: Wandelbare Betten mit Stauraum 

Egal, ob beim Schweden oder anderen Möbelhäusern – Betten mit Schubladen werden immer beliebter! Da sie auch sehr einfach zu bedienen sind, können sie bereits die Kleinsten nutzen und sich daraus ihrer Spielsachen bedienen. Und wenn diese Betten auch noch wandelbar sind und mit dem Kind mitwachsen können, hat man eine gute Wahl getroffen.

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Wir haben im Kinderzimmer neben dem Stokke Sleepi auch das IKEA Hemnes Tagesbett stehen, die Schubladen nutzen wir zur Aufbewahrung und für sein Spielzeug.

Tipp #3: Auf Maßprodukte zurückgreifen

Wenn’s zwickt und gar kein geeignetes Möbelstück zu finden ist, hilft alles nichts: Ein Produkt nach Maß muss her. Das ist in der Regel zwar kostspieliger, dafür zahlt es sich auf lange Sicht gesehen aber aus. Dadurch wird bei besonders kleinen Räumen der vorhandene Raum optimal ausgenutzt und Stauraum geschaffen. Und auch bei Dachschrägen sind Maßprodukte besonders beliebt. Ganz nebenbei kannst du das Möbelstück an deine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche bzw. deines Kindes anpassen.

Auch die Beratung steht bei Maßprodukten im Vordergrund. So können von Anfang an auch direkt Lösungen und mögliche Anpassungen für die Schul- oder Teenagerzeit besprochen werden. 

Tipp #4: Ordnung halten

Was nach einer Unmöglichkeit klingt, ist in der Realität gar nicht so schwer umzusetzen, sofern du dir die Zeit nimmst. Die Kleinen machen uns Erwachsenen im Grunde alles nach. Deshalb verstehen sie es auch bereits von klein auf, dass man Dinge wegräumen muss – sie machen es eben auf ihre Weise. 

Damit jedoch das Kinderzimmer nicht zum Chaoszimmer mutiert, braucht es Mamas und Papas Hilfe. Wenn ihr das Kinderzimmer regelmäßig nach dem Spielen oder vor dem zu Bett gehen aufräumt, wird sich euer Kind das merken und euch im Laufe der Zeit dabei helfen.

Außerdem sorgt es natürlich auch für ein ordentliches Erscheinungsbild, wenn nicht alles herumliegt! Ich räume zwischendurch immer wieder auf, auch gemeinsam mit meinem Sohn. Da wir vieles in Kisten und Boxen aufbewahren, ist das Aufräumen auch schnell erledigt. So macht es gleich wieder viel mehr Spaß, Spielsachen zu entdecken und auszuprobieren.

Ein Kinderzimmer gestalten kann eine echte Herausforderung sein. Meine Tipps für ein schönes Kleinkind-Zimmer gibt's am Mamablog www.whoismocca.com

Das perfekte Kinderzimmer einrichten – mein Fazit

Ein Kinderzimmer gestalten soll vor allem eines: viel Freude bereiten! Und das sowohl für dich als auch für deinen Sprössling. Deshalb empfehle ich dir, dir vorab Gedanken über das Grundkonzept zu machen und im ersten Schritt die groben Arbeiten wie Wandfarbe und Möbel abzuarbeiten. Erst danach geht’s an das eigentliche Einrichten und Dekorieren – also an den Part, der am meisten Spaß macht.

Ein Kinderzimmer ist in erster Linie ein Ort für deinen kleinen Schatz, um sich frei entfalten, die Kreativität ausleben und sich zurückziehen zu können. Ich hoffe, meine Ideen dienen dir als Inspiration fürs Kinderzimmer einrichten und ich wünsche dir ganz viel Freude dabei.

Solltest du Fragen zu den Produkten im Kinderzimmer haben, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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Babyzimmer: So haben wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet!

Das Babyzimmer ist mittlerweile schon eine Zeit lang fertig – und unser Raphael ist mittlerweile bereits 5 Wochen alt. …

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

Das Babyzimmer ist mittlerweile schon eine Zeit lang fertig – und unser Raphael ist mittlerweile bereits 5 Wochen alt. Über Monate hinweg habe ich getüftelt, wie ich das Kinderzimmer unseres Sohnes wohl am sinnvollsten einrichten könnte. Zum einen sollten Möbel und Co. länger genutzt werden können und zum anderen wollte ich natürlich auch, dass das Zimmer einen einladenden Baby-Charme versprüht.

Herausgekommen ist ein Mix aus funktional und verspielt. So wie ich mich kenne, werde ich immer wieder mal da und dort dekotechnisch etwas verändern. Solange ich alleine darüber entscheiden kann, muss ich das schließlich ein klein wenig ausnutzen!

Wie wir das Babyzimmer nun gestaltet und für welche Möbel und Deko-Artikel wir uns entschieden haben, verrate ich dir jetzt hier auf meinem Mamablog.

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Ein schönes Babyzimmer für unseren Nachwuchs

Fängt man einmal an auf Pinterest und Co. nach Babyzimmer-Ideen zu stöbern, nimmt das kein Ende mehr. Ich habe mich deshalb, was die Recherche auf Pinterest betrifft, sehr zurückgehalten und mir nur minimal Inspirationen geholt. Gerade wenn es um das Thema Kinderzimmer-Einrichtung geht, kann man wirklich unglaublich kreativ werden und auch ganz schön viel Geld investieren.

Ich wollte dabei aber nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren. Dem Baby ist es anfangs wohl ziemlich egal, wie sein Zimmer ausschaut. Es braucht ganz einfach Liebe und Geborgenheit. Vielmehr habe ich das Babyzimmer für mich eingerichtet und zugleich darauf geachtet, dass funktionale sowie verspielte Elemente gut miteinander harmonieren.

Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr zufrieden. Es ist nicht zu überladen, aber auch nicht zu clean. Ein recht neutrales Babyzimmer mit viel Stauraum, einer Wickelmöglichkeit, Schlafgelegenheiten und ja, natürlich auch mit süßer Baby-Deko. Für welche Möbel und Deko-Artikel ich mich entschieden habe, liste ich dir nachfolgend auf.

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Stokke® Sleepi™ Babybett mit Umbausatz

Von Anfang an war klar, dass ich gerne das Sleepi™ Babybett mit Umbausatz von Stokke® haben möchte. Nicht nur die mitwachsende Option hat mich überzeugt, sondern auch, dass das Bett mit arretierbaren rotierenden Rädern daherkommt. Warum und wieso liste ich dir direkt mal auf.


Was mich beim Stokke® Sleepi™ Mini überzeugt hat:

  • Es wächst mit: Das Sleepi™ Mini ist Teil eines Vier-Betten-in-einem Konzepts und kann mit verschiedenen Umbausätzen von Geburt an bis zu einem Alter von etwa 10 Jahren genutzt werden. Wir haben daher auch gleich den Umbausatz für das nächstgrößere Gitterbett dazu bestellt, welcher für Kinder bis ca. 3 Jahre geeignet ist.
  • Die arretierbaren rotierenden Räder: Ganz einfach kann ich unser Baby so von Raum zu Raum mitnehmen. Wir wohnen auf 2 Stöcken, neben dem Kinderzimmer ist mein Büro, wo ich im Home Office ziemlich bald nach der Geburt meiner Selbstständigkeit als Bloggerin und Agentur Inhaberin wieder nachgehen werde. Mein Plan ist es, das Baby zwischen Schlafzimmer, Kinderzimmer und Büro einfach mitrollen zu können.
  • Die ovale Form: …finde ich auch sehr ansprechend. Diese soll eine nestähnliche Atmosphäre schaffen, in welcher sich das Baby sicher und geborgen fühlt. Das kann ich durchaus nachvollziehen! Des Weiteren ist das Gitterbett mit seinen Stangen und dem luftdurchlässigen Bettenboden so konstruiert, dass ein Maximum an Luftzirkulation gewährleistet wird. Was wiederum für einen behaglichen Schlaf sorgt.
  • Die Matratze: Bei der Matratze handelt es sich um eine druckfeste, hypoallergene PU-Schaummatratze mit einem abnehmbaren Bezug. Zusätzlich habe ich einen Nässestop bestellt, welcher die Matratze vor Nässe und Feuchtigkeit schützt. Das passende Leintuch gibt es natürlich auch dazu.
  • Das Zubehör: Für das Gitterbett selbst kann man sich beispielsweise einen Bumper bestellen. Dieser ist aus einem Baumwolle-Leinen-Gemisch und verbessert durch seine Form ebenfalls die Luftzirkulation. Er wird ganz einfach mit Schlaufen am Bettgitter festgebunden, ist waschbar und von Oeko-Tex anerkannt. Außerdem konnte ich nicht widerstehen und musste beim Betthimmel zuschlagen. Dieser ist aus einem Licht- und luftdurchlässigem, leichten Stoff und hat sogar eine extra Öffnung zur Befestigung eines Mobiles an der Himmelstange.

So steht das Stokke® Sleepi™ Mini Babybett nun da und ist unserem strampelnden Nachwuchs eine sehr gute Schlafmöglichkeit.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

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Ein geräumiger Kleiderschrank

Kleiderschränke für Kinderzimmer können wirklich süß aussehen. In den meisten Fällen waren sie mir aber einfach zu klein und unpraktisch. Daher habe ich wie so oft auf einen klassischen PAX von IKEA zurückgegriffen. Mit seiner Größe kann ihn unser Nachwuchs viele Jahre nutzen, zudem kann ich die Inneneinrichtung je nach Bedarf anpassen und verändern.

Aktuell wird der Kleiderschrank natürlich nicht nur für Klamotten genutzt. Er bietet genügend Stauraum für Baby-Badewanne, Decken, Tragen, Schlafsäcke und vieles mehr. Den Kleiderschrank habe ich bewusst direkt neben der Wickelkommode platziert. So habe ich Bodys und frische Kleidung während dem Wickeln gleich griffbereit. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: die Wickelkommode.

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Eine Wickelkommode/eine Wickelmöglichkeit

Unsere alte MALM Kommode wollte ich so oder so im Babyzimmer verwenden, denn dafür gibt es mittlerweile ja auch praktische Wickelaufsätze. Mein Mann und ich sind jedoch alte Bastler und lieben es, mit DIY-Projekten einem Zimmer das gewisse etwas zu verleihen. So wurde auch recht schnell die Idee geboren, die Kommode in Kombination mit dem Tagesbett in eine Art Wickelstation zu verwandeln.

Wie wir das DIY genau umgesetzt haben, erfährst du im verlinkten Blogbeitrag. Was die Wickelauflage betrifft, habe ich mich für die Wickelmatratze Matty von Leander entschieden. Ich habe diese in den vergangenen Monaten schon bei vielen Blogger-Kolleginnen und Mamis-to-be gesehen und alle sind durchwegs zufrieden damit. Außerdem passt sie von der Größe her perfekt auf die Wickelkommode und lässt sich je nach Bedarf ganz einfach irgendwo anders platzieren.

Was ich alles für die Wickelkommode bestellt habe:


Zum Thema Wickelkommode ist ein weiterer Beitrag geplant, wo ich demnächst meine Tipps und Must-haves rund um Pflegeutensilien und Co. mit dir teilen werde.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

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Großes Bett zum Kuscheln

Mir persönlich war ein großes Bett im Babyzimmer auch sehr wichtig. Ich wollte einfach einen Bereich haben, wo wir gemeinsam und komplett ungestört kuscheln können. Erst später, als wir das Tagesbett bereits aufgebaut hatten, kam uns die Idee, dieses mit der Wickelkommode zu verbinden.

Trotz Wickelbereich ist jedoch noch ausreichend Platz um darauf zu Lümmeln und es sich gemütlich zu machen. Noch dazu lässt sich das Bett zum Doppelbett ausziehen, was das ganze noch einmal praktischer und natürlich auch langlebiger macht. Nach der Gitterbett-Zeit kann unser Nachwuchs mit entsprechender Absicherung in seinem eigenen großen Bett schlafen, welches quasi einfach mit ihm mit wächst.

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Die Beleuchtung im Babyzimmer

Das Thema Beleuchtung im Kinderzimmer ist mindestens genauso wichtig, wie die Wahl der richtigen Wickelkommode. Zu grelles Licht wirkt keineswegs einladend, zu dunkles Licht ist auch nicht ideal. Es musste ein Mix aus allem her und so entschieden wir uns zum einen für eine große Deckenleuchte und ein sanftes Nachtlicht.

Die LED-Deckenleuchte passt von den Farben her ideal ins Babyzimmer und leuchtet bei Bedarf alles sehr gut aus. Viel schöner finde ich jedoch das sanfte Licht von Hartendief, welches in Kombination mit den beiden Eisbären ein toller Eyecatcher im Zimmer ist. Untertags sieht man den schlafenden Mond, schaltet man die Lampe an, versteckt sich dahinter eine andere Welt. Fuchs, Bär und Reh beobachten die Sterne und so kann es auch unser Baby tun – das Licht kann man von überall aus im Zimmer sehr gut erkennen.

Was ich ebenfalls noch besorgt habe ist zum einen eine Schildkröte mit Meeresrauschen, welche Wellen an die Wand projizieren kann.  Zum anderen auch den Schlummer Otter, welcher nicht nur sanftes weißes Rauschen von sich gibt, sondern auch ein dezentes Licht integriert hat. Ganz wie in Mamas Bauch eben! Diese beiden kommen jedoch vermehrt in unserem Schlafzimmer bzw. untertags bei den Tagesschläfchen zum Einsatz.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

Dekoration fürs Babyzimmer

Last but not least lebt ein Babyzimmer vom Feinschliff. Wie bereits erwähnt wollte ich es nicht zu übertrieben kindlich gestalten. Ich habe zu neutralen Farben gegriffen und auch bei der Deko und Wandgestaltungen darauf geachtet. Besonders gerne mag ich das große Kuscheltier, denn auch ich hatte als Kleinkind einen riesigen Bär in meinem Kinderzimmer sitzen.

Besonders gerne mag ich die Textilien rund um das Tagesbett. Der zarte Betthimmel lädt zum Kuscheln ein, mit verschiedenen Kissen und Decken habe ich diesen Bereich noch gemütlicher gestaltet. Letztens ist auch noch eine große Bettschlange dazugekommen, die individuell eingesetzt wird. Helle Farben wie Weiß und Beige waren meine erste Wahl, so kann ich beliebige farbige Töne nach Lust und Laune dazu kombinieren.

Neben den hübschen Wandobjekten mag ich auch die Hasenlampe richtig gerne. Sie taucht das Zimmer nicht nur in ein sanftes Licht, sie sieht auch echt niedlich aus und wird von unserem Sohn gerne beim Wickeln beobachtet. Super praktisch sind auch die beigen Klappkisten. Sie lassen sich stapeln und sind eine schicke Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Spielsachen.


Natürlich habe ich in erster Linie meine persönlichen Vorlieben eingebracht, dem Baby ist es aktuell schlichtweg egal wie sein Zimmer aussieht. Nach und nach wird sich zeigen, was unserem Nachwuchs gefällt.

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Babyzimmer: So haben wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet!

Das Babyzimmer ist mittlerweile schon eine Zeit lang fertig – und unser Raphael ist mittlerweile bereits 5 Wochen alt. Über Monate hinweg habe ich getüftelt, wie ich das Kinderzimmer unseres Sohnes wohl am sinnvollsten einrichten könnte. Zum einen sollten Möbel und Co. länger genutzt werden können und zum anderen wollte ich natürlich auch, dass das Zimmer einen einladenden Baby-Charme versprüht.

Herausgekommen ist ein Mix aus funktional und verspielt. So wie ich mich kenne, werde ich immer wieder mal da und dort dekotechnisch etwas verändern. Solange ich alleine darüber entscheiden kann, muss ich das schließlich ein klein wenig ausnutzen!

Wie wir das Babyzimmer nun gestaltet und für welche Möbel und Deko-Artikel wir uns entschieden haben, verrate ich dir jetzt hier auf meinem Mamablog.

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Ein schönes Babyzimmer für unseren Nachwuchs

Fängt man einmal an auf Pinterest und Co. nach Babyzimmer-Ideen zu stöbern, nimmt das kein Ende mehr. Ich habe mich deshalb, was die Recherche auf Pinterest betrifft, sehr zurückgehalten und mir nur minimal Inspirationen geholt. Gerade wenn es um das Thema Kinderzimmer-Einrichtung geht, kann man wirklich unglaublich kreativ werden und auch ganz schön viel Geld investieren.

Ich wollte dabei aber nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren. Dem Baby ist es anfangs wohl ziemlich egal, wie sein Zimmer ausschaut. Es braucht ganz einfach Liebe und Geborgenheit. Vielmehr habe ich das Babyzimmer für mich eingerichtet und zugleich darauf geachtet, dass funktionale sowie verspielte Elemente gut miteinander harmonieren.

Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr zufrieden. Es ist nicht zu überladen, aber auch nicht zu clean. Ein recht neutrales Babyzimmer mit viel Stauraum, einer Wickelmöglichkeit, Schlafgelegenheiten und ja, natürlich auch mit süßer Baby-Deko. Für welche Möbel und Deko-Artikel ich mich entschieden habe, liste ich dir nachfolgend auf.

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Stokke® Sleepi™ Babybett mit Umbausatz

Von Anfang an war klar, dass ich gerne das Sleepi™ Babybett mit Umbausatz von Stokke® haben möchte. Nicht nur die mitwachsende Option hat mich überzeugt, sondern auch, dass das Bett mit arretierbaren rotierenden Rädern daherkommt. Warum und wieso liste ich dir direkt mal auf.

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Was mich beim Stokke® Sleepi™ Mini überzeugt hat:

  • Es wächst mit: Das Sleepi™ Mini ist Teil eines Vier-Betten-in-einem Konzepts und kann mit verschiedenen Umbausätzen von Geburt an bis zu einem Alter von etwa 10 Jahren genutzt werden. Wir haben daher auch gleich den Umbausatz für das nächstgrößere Gitterbett dazu bestellt, welcher für Kinder bis ca. 3 Jahre geeignet ist.
  • Die arretierbaren rotierenden Räder: Ganz einfach kann ich unser Baby so von Raum zu Raum mitnehmen. Wir wohnen auf 2 Stöcken, neben dem Kinderzimmer ist mein Büro, wo ich im Home Office ziemlich bald nach der Geburt meiner Selbstständigkeit als Bloggerin und Agentur Inhaberin wieder nachgehen werde. Mein Plan ist es, das Baby zwischen Schlafzimmer, Kinderzimmer und Büro einfach mitrollen zu können.
  • Die ovale Form: …finde ich auch sehr ansprechend. Diese soll eine nestähnliche Atmosphäre schaffen, in welcher sich das Baby sicher und geborgen fühlt. Das kann ich durchaus nachvollziehen! Des Weiteren ist das Gitterbett mit seinen Stangen und dem luftdurchlässigen Bettenboden so konstruiert, dass ein Maximum an Luftzirkulation gewährleistet wird. Was wiederum für einen behaglichen Schlaf sorgt.
  • Die Matratze: Bei der Matratze handelt es sich um eine druckfeste, hypoallergene PU-Schaummatratze mit einem abnehmbaren Bezug. Zusätzlich habe ich einen Nässestop bestellt, welcher die Matratze vor Nässe und Feuchtigkeit schützt. Das passende Leintuch gibt es natürlich auch dazu.
  • Das Zubehör: Für das Gitterbett selbst kann man sich beispielsweise einen Bumper bestellen. Dieser ist aus einem Baumwolle-Leinen-Gemisch und verbessert durch seine Form ebenfalls die Luftzirkulation. Er wird ganz einfach mit Schlaufen am Bettgitter festgebunden, ist waschbar und von Oeko-Tex anerkannt. Außerdem konnte ich nicht widerstehen und musste beim Betthimmel zuschlagen. Dieser ist aus einem Licht- und luftdurchlässigem, leichten Stoff und hat sogar eine extra Öffnung zur Befestigung eines Mobiles an der Himmelstange.

So steht das Stokke® Sleepi™ Mini Babybett nun da und ist unserem strampelnden Nachwuchs eine sehr gute Schlafmöglichkeit.

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Ein geräumiger Kleiderschrank

Kleiderschränke für Kinderzimmer können wirklich süß aussehen. In den meisten Fällen waren sie mir aber einfach zu klein und unpraktisch. Daher habe ich wie so oft auf einen klassischen PAX von IKEA zurückgegriffen. Mit seiner Größe kann ihn unser Nachwuchs viele Jahre nutzen, zudem kann ich die Inneneinrichtung je nach Bedarf anpassen und verändern.

Aktuell wird der Kleiderschrank natürlich nicht nur für Klamotten genutzt. Er bietet genügend Stauraum für Baby-Badewanne, Decken, Tragen, Schlafsäcke und vieles mehr. Den Kleiderschrank habe ich bewusst direkt neben der Wickelkommode platziert. So habe ich Bodys und frische Kleidung während dem Wickeln gleich griffbereit. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: die Wickelkommode.

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Eine Wickelkommode/eine Wickelmöglichkeit

Unsere alte MALM Kommode wollte ich so oder so im Babyzimmer verwenden, denn dafür gibt es mittlerweile ja auch praktische Wickelaufsätze. Mein Mann und ich sind jedoch alte Bastler und lieben es, mit DIY-Projekten einem Zimmer das gewisse etwas zu verleihen. So wurde auch recht schnell die Idee geboren, die Kommode in Kombination mit dem Tagesbett in eine Art Wickelstation zu verwandeln.

Wie wir das DIY genau umgesetzt haben, erfährst du im verlinkten Blogbeitrag. Was die Wickelauflage betrifft, habe ich mich für die Wickelmatratze Matty von Leander entschieden. Ich habe diese in den vergangenen Monaten schon bei vielen Blogger-Kolleginnen und Mamis-to-be gesehen und alle sind durchwegs zufrieden damit. Außerdem passt sie von der Größe her perfekt auf die Wickelkommode und lässt sich je nach Bedarf ganz einfach irgendwo anders platzieren.

Was ich alles für die Wickelkommode bestellt habe:

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Zum Thema Wickelkommode ist ein weiterer Beitrag geplant, wo ich demnächst meine Tipps und Must-haves rund um Pflegeutensilien und Co. mit dir teilen werde.

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Großes Bett zum Kuscheln

Mir persönlich war ein großes Bett im Babyzimmer auch sehr wichtig. Ich wollte einfach einen Bereich haben, wo wir gemeinsam und komplett ungestört kuscheln können. Erst später, als wir das Tagesbett bereits aufgebaut hatten, kam uns die Idee, dieses mit der Wickelkommode zu verbinden.

Trotz Wickelbereich ist jedoch noch ausreichend Platz um darauf zu Lümmeln und es sich gemütlich zu machen. Noch dazu lässt sich das Bett zum Doppelbett ausziehen, was das ganze noch einmal praktischer und natürlich auch langlebiger macht. Nach der Gitterbett-Zeit kann unser Nachwuchs mit entsprechender Absicherung in seinem eigenen großen Bett schlafen, welches quasi einfach mit ihm mit wächst.

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Die Beleuchtung im Babyzimmer

Das Thema Beleuchtung im Kinderzimmer ist mindestens genauso wichtig, wie die Wahl der richtigen Wickelkommode. Zu grelles Licht wirkt keineswegs einladend, zu dunkles Licht ist auch nicht ideal. Es musste ein Mix aus allem her und so entschieden wir uns zum einen für eine große Deckenleuchte und ein sanftes Nachtlicht.

Die LED-Deckenleuchte passt von den Farben her ideal ins Babyzimmer und leuchtet bei Bedarf alles sehr gut aus. Viel schöner finde ich jedoch das sanfte Licht von Hartendief, welches in Kombination mit den beiden Eisbären ein toller Eyecatcher im Zimmer ist. Untertags sieht man den schlafenden Mond, schaltet man die Lampe an, versteckt sich dahinter eine andere Welt. Fuchs, Bär und Reh beobachten die Sterne und so kann es auch unser Baby tun – das Licht kann man von überall aus im Zimmer sehr gut erkennen.

Was ich ebenfalls noch besorgt habe ist zum einen eine Schildkröte mit Meeresrauschen, welche Wellen an die Wand projizieren kann.  Zum anderen auch den Schlummer Otter, welcher nicht nur sanftes weißes Rauschen von sich gibt, sondern auch ein dezentes Licht integriert hat. Ganz wie in Mamas Bauch eben! Diese beiden kommen jedoch vermehrt in unserem Schlafzimmer bzw. untertags bei den Tagesschläfchen zum Einsatz.

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Dekoration fürs Babyzimmer

Last but not least lebt ein Babyzimmer vom Feinschliff. Wie bereits erwähnt wollte ich es nicht zu übertrieben kindlich gestalten. Ich habe zu neutralen Farben gegriffen und auch bei der Deko und Wandgestaltungen darauf geachtet. Besonders gerne mag ich das große Kuscheltier, denn auch ich hatte als Kleinkind einen riesigen Bär in meinem Kinderzimmer sitzen.

Besonders gerne mag ich die Textilien rund um das Tagesbett. Der zarte Betthimmel lädt zum Kuscheln ein, mit verschiedenen Kissen und Decken habe ich diesen Bereich noch gemütlicher gestaltet. Letztens ist auch noch eine große Bettschlange dazugekommen, die individuell eingesetzt wird. Helle Farben wie Weiß und Beige waren meine erste Wahl, so kann ich beliebige farbige Töne nach Lust und Laune dazu kombinieren.

Neben den hübschen Wandobjekten mag ich auch die Hasenlampe richtig gerne. Sie taucht das Zimmer nicht nur in ein sanftes Licht, sie sieht auch echt niedlich aus und wird von unserem Sohn gerne beim Wickeln beobachtet. Super praktisch sind auch die beigen Klappkisten. Sie lassen sich stapeln und sind eine schicke Aufbewahrungsmöglichkeit für kleine Spielsachen.

350

Natürlich habe ich in erster Linie meine persönlichen Vorlieben eingebracht, dem Baby ist es aktuell schlichtweg egal wie sein Zimmer aussieht. Nach und nach wird sich zeigen, was unserem Nachwuchs gefällt.

Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.comDas Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.comDas Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.comDas Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com Das Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.comDas Babyzimmer ist fertig! Am Mamablog zeige ich dir, wie wir das Kinderzimmer eingerichtet und gestaltet haben. www.whoismocca.com

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5 Tipps für das perfekte Babybauch-Shooting (inkl. Outfit-Ideen)

Ein Babybauch-Shooting ist eine tolle Erinnerung an eine besondere Zeit. …

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.com

Ein Babybauch-Shooting ist eine tolle Erinnerung an eine besondere Zeit. Eine Erinnerung an Monate voller Glück, Vorfreude, Ängste und Sorgen. Selten habe ich in so kurzer Zeit so viel auf einmal gefühlt und an diese Zeit werde ich mich immer gerne zurück erinnern. Dennoch bin ich froh, wenn ich in wenigen Wochen Babybauch gegen Baby tausche und ein neuer Lebensabschnitt für uns als Familie beginnt.

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir hier am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat.

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.com

So wird das Babybauch-Shooting ein Erfolg!

1. Wann ist die beste Zeit für Babybauch-Fotos?

Die beste Zeit für Babybauch-Fotos ist dann, wenn dein Bauch eine gute Größe erreicht hat. Bei uns fand das Babybauch-Shooting gegen Ende des 8. Monats statt. Den richtigen Zeitpunkt für Schwangerschaftsbilder besprichst du am besten früh genug mit dem Fotografen deiner Wahl. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, wie fit und schön du dich in der jeweiligen Phase der Schwangerschaft fühlst.

Ich persönlich würde je nach Größe des Bauches wieder einen Zeitraum zwischen dem 7. und Anfang 9. Schwangerschaftsmonat wählen. Zu knapp vor der Geburt sollte man den Fototermin auch nicht legen, denn man weiß ja auch nicht, ob es eventuell früher losgeht und man somit gleich das Newborn-Shooting planen könnte.

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2. Wo sollte man Schwangerschaftsbilder machen?

Für uns war es von Anfang an klar, dass wir unser Babybauch-Shooting in der Natur machen möchten. Wir sind nicht zuletzt durch unsere beiden sibirischen Huskys sehr naturverbunden und schätzen es sehr, in Tirol wohnen zu dürfen. Und obwohl wir unsere Hunde auf Familienfotos sonst immer dabei haben möchten, haben wir uns diesmal für ein reines Pärchen-Shooting entschieden. Wir wollten einfach ganz für uns sein und diese Momente genießen. Unsere Schwangerschaftsbilder haben wir in unserer Heimatgemeinde gemacht, umgeben von Wiesen, Feldern und Bergen. Das Wetter spielte gut mit, das Licht war toll – mehr hätten wir uns nicht wünschen können.

Ein Babybauch-Shooting kann im Grunde überall stattfinden. Ob das nun in der Natur ist, ihr einen besonderen Lieblingsort habt, dafür in eine andere Stadt reisen wollt, oder es ganz einfach Zuhause machen möchtet – bei schönen Babybauchfotos kommt es in erster Linie auf euch als Paar bzw. die werdende Mama an.

Findet das Babybauch-Shooting im Freien statt, sollte man sich vorab ein paar Gedanken dazu machen. Abhängig von den Jahreszeiten und der Wettervorhersage sollte man sich ein Plätzchen suchen, das in der Nähe eventuell auch Alternativen anbietet. Besteht die Möglichkeit, auf einen anderen Ort auszuweichen, sollte es extrem windig und regnerisch sein?

Im Idealfall ist es auch ein etwas abgelegener Platz, an dem nicht allzu viele Schaulustige vorbeikommen. Schließlich ist es doch eine recht intime Atmosphäre, in der man sich da wiederfindet. Wo auch immer man seine Schwangerschaftsbilder machen möchte, der Wohlfühlfaktor spielt hier eine sehr große Rolle!

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3. Welche Posen sind besonders gut für Babybauch-Fotos?

Als Mamabloggerin und mit jahrelanger Erfahrung vor der Kamera weiß ich mittlerweile, in welchen Pose ich mich hübsch finde. Aber auch wenn man nicht so oft vor der Kamera steht und sich anfangs vielleicht unwohl fühlt – ein guter Fotograf nimmt dir die Scheu und schafft eine schöne Atmosphäre, die du ganz für dich oder gemeinsam mit deinem Partner genießen kannst.

Für ein Babybauch-Shooting bieten sich die verschiedensten Posen an. Schau dir dazu einfach meine Schwangerschaftsbilder an, da bekommst du einen guten Eindruck. Am wichtigsten ist es, dass du dich in der gewählten Pose wohlfühlst, denn alles andere sieht man auf den Fotos.

  • Du kannst stehen bleiben, ein Bein leicht anwinkeln und mit deinen Händen den Bauch halten. Nimm deine Schultern dabei etwas zurück, so stehst du sofort gerader und hast eine schönere Silhouette.
  • Besonders natürlich wirken Fotos, wenn man sich frei bewegt und zum Beispiel langsam einen Weg entlang spaziert. Das kann alleine sein, du kannst die Spieluhr deines Babys in der Hand haben, die ersten Schühchen oder natürlich auch deinen Partner umarmen.
  • Du kannst dich hinknien, deinen Bauch halten und den Kopf leicht senken – verträumter Blick zum Baby inklusive. Vergiss dabei aber auch nicht, die Schultern etwas zurückzunehmen, das macht auf Fotos wirklich viel aus. Dein Partner kann sich beispielsweise seitlich dazu setzen und dich von hinten umarmen.
  • Fotos im Sitzen am Boden finde ich auch besonders schön. Dazu kannst du dich einfach an deinen Partner schmiegen, gemeinsam in die Ferne blicken, die Köpfe leicht zusammenstecken, den Babybauch streicheln; Für eine schöne Silhouette winkelst du deine Beine einfach ein bisschen an!
  • Auch mit einem Stuhl lassen sich tolle Babybauch-Fotos machen. Egal ob alleine oder mit Partner – eine Sitzgelegenheit bietet weitere Möglichkeiten für gelungene Fotos. So kannst du zum Beispiel einfach am Schoß deines Partners sitzen und mit ihm kuscheln. Auch kann es hübsche Bilder ergeben, wenn einer am Stuhl und einer am Boden sitzt. Es ist wie immer alles erlaubt was gefällt und womit man sich wohlfühlt.

Was die Requisiten betrifft, sind die Fotografen selbst meist gut vorbereitet und mit Ideen ausgestattet. So hat Madeleine sich um eine weiße Leinwand gekümmert und auch um einen Stuhl. Zum einen hat man so in der Natur auch mal einen neutraleren Hintergrund und zum anderen bietet der Stuhl tolle Optionen für die verschiedensten Posen.

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4. Was zieht man bei einem Babybauch-Shooting an?

Für das Babybauch-Shooting habe ich mir neue Kleider gekauft, welche jedoch aus der normalen Damenabteilung stammen. Ich trage nach wie vor keine Umstandsmode und wollte auch für das Shooting etwas haben, das ich danach noch tragen kann. Ich habe mir vorab 4-5 Outfits zusammengestellt und am Shooting-Tag mitgenommen. Je nachdem wo das Shooting stattfindet, gibt es mehrere Möglichkeiten, seinen Babybauch schön in Szene zu setzen.


  • Figurbetonte Kleider: Eng anliegende Kleider betonen deinen Babybauch natürlich am besten und zeigen die tollen Kurven. Ich habe mich unter anderem für ein schwarzes, gesmoktes Kleid mit hohem Elastan-Anteil entschieden. Eine Hand in den Rücken, eine Hand an den Bauch, ein Bein anwinkeln, leichtes Hohlkreuz machen und das Foto ist im Kasten!
  • Weite Kleider: Weite fließende Kleider bieten sich super für Shootings in der Natur an. Vor allem wenn eine sanfte Brise weht, kann das richtig toll aussehen! Dabei ist es nur wichtig, dass du mit deinen Armen eine schöne Silhouette bildest und auch deinen Babybauch hältst. Alles andere kann sonst zu sackartig wirken.
  • Schöne Unterwäsche: Besonders schön und ästhetisch finde ich Babybauch-Fotos mit toller Unterwäsche. Mit einem passenden Kimono oder großem Tuch kann man den Körper umspielen und läuft auch nicht Gefahr, dass man zu viel Haut zeigt oder sich vielleicht zu nackt fühlt.
  • Jeans und oben ohne: Findet das Babybauch-Shooting Zuhause oder in einem Studio statt, bieten sich auch oben ohne Fotos an. Dabei trägst du lediglich eine lässige Jeans und verdeckst mit deinen Händen deine Brust. Alternativ kann zum Beispiel auch dein Partner hinter dir stehen und die wichtigen Teile verdecken oder ein schöner Hut übernimmt diese Aufgabe.

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.com

5. Welche Accessoires braucht man für ein Babybauch-Shooting?

Für ein gelungenes Babybauch-Shooting braucht man in erster Linie nur eine glückliche, werdende Mama. Kann der Partner mit dabei sein, ist das natürlich richtig toll, aber auch Schwangerschaftsfotos ohne Mann an deiner Seite sind gang und gäbe. Outfit technisch habe ich mich bei den Accessoires eher zurückgehalten. Für das enge schwarze Kleid habe ich mir jedoch einen passenden Hut eingepackt, da ich das vorab mit unserer Fotografin so besprochen hatte. Dieser lässt sich beliebig einsetzen und muss nicht nur am Kopf getragen werden.

Ansonsten bieten sich auch süße Baby-Sachen als Shooting-Accessoires an. So hatten wir eine selbst gemachte Spieluhr dabei, einen Strampler, Newborn-Schuhe und auch ein Hemd, wo unser Baby dann mit Christian eines Tages im Partnerlook auftreten wird. Auch Ultraschall-Bilder sind eine gute Wahl für Babybauch-Fotos oder vielleicht auch schon eine Schnullerkette mit Namen drauf? Weitere tolle, lustige, schöne Ideen findest du auch auf Pinterest.

Hattest du dein Babybauch-Shooting bereits oder planst du es vielleicht gerade? Ich bin gespannt! 

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.com Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.comHeute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat. www.whoismocca.com

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5 Tipps für das perfekte Babybauch-Shooting (inkl. Outfit-Ideen)

Ein Babybauch-Shooting ist eine tolle Erinnerung an eine besondere Zeit. Eine Erinnerung an Monate voller Glück, Vorfreude, Ängste und Sorgen. Selten habe ich in so kurzer Zeit so viel auf einmal gefühlt und an diese Zeit werde ich mich immer gerne zurück erinnern. Dennoch bin ich froh, wenn ich in wenigen Wochen Babybauch gegen Baby tausche und ein neuer Lebensabschnitt für uns als Familie beginnt.

Heute möchte ich meine Tipps für ein schönes Babybauch-Shooting mit dir teilen. Zugleich zeige ich dir hier am Mamablog auch ein paar Schwangerschaftsbilder, welche Fotografin Madeleine Gabl von uns gemacht hat.

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So wird das Babybauch-Shooting ein Erfolg!

1. Wann ist die beste Zeit für Babybauch-Fotos?

Die beste Zeit für Babybauch-Fotos ist dann, wenn dein Bauch eine gute Größe erreicht hat. Bei uns fand das Babybauch-Shooting gegen Ende des 8. Monats statt. Den richtigen Zeitpunkt für Schwangerschaftsbilder besprichst du am besten früh genug mit dem Fotografen deiner Wahl. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, wie fit und schön du dich in der jeweiligen Phase der Schwangerschaft fühlst.

Ich persönlich würde je nach Größe des Bauches wieder einen Zeitraum zwischen dem 7. und Anfang 9. Schwangerschaftsmonat wählen. Zu knapp vor der Geburt sollte man den Fototermin auch nicht legen, denn man weiß ja auch nicht, ob es eventuell früher losgeht und man somit gleich das Newborn-Shooting planen könnte.

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2. Wo sollte man Schwangerschaftsbilder machen?

Für uns war es von Anfang an klar, dass wir unser Babybauch-Shooting in der Natur machen möchten. Wir sind nicht zuletzt durch unsere beiden sibirischen Huskys sehr naturverbunden und schätzen es sehr, in Tirol wohnen zu dürfen. Und obwohl wir unsere Hunde auf Familienfotos sonst immer dabei haben möchten, haben wir uns diesmal für ein reines Pärchen-Shooting entschieden. Wir wollten einfach ganz für uns sein und diese Momente genießen. Unsere Schwangerschaftsbilder haben wir in unserer Heimatgemeinde gemacht, umgeben von Wiesen, Feldern und Bergen. Das Wetter spielte gut mit, das Licht war toll – mehr hätten wir uns nicht wünschen können.

Ein Babybauch-Shooting kann im Grunde überall stattfinden. Ob das nun in der Natur ist, ihr einen besonderen Lieblingsort habt, dafür in eine andere Stadt reisen wollt, oder es ganz einfach Zuhause machen möchtet – bei schönen Babybauchfotos kommt es in erster Linie auf euch als Paar bzw. die werdende Mama an.

Findet das Babybauch-Shooting im Freien statt, sollte man sich vorab ein paar Gedanken dazu machen. Abhängig von den Jahreszeiten und der Wettervorhersage sollte man sich ein Plätzchen suchen, das in der Nähe eventuell auch Alternativen anbietet. Besteht die Möglichkeit, auf einen anderen Ort auszuweichen, sollte es extrem windig und regnerisch sein?

Im Idealfall ist es auch ein etwas abgelegener Platz, an dem nicht allzu viele Schaulustige vorbeikommen. Schließlich ist es doch eine recht intime Atmosphäre, in der man sich da wiederfindet. Wo auch immer man seine Schwangerschaftsbilder machen möchte, der Wohlfühlfaktor spielt hier eine sehr große Rolle!

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3. Welche Posen sind besonders gut für Babybauch-Fotos?

Als Mamabloggerin und mit jahrelanger Erfahrung vor der Kamera weiß ich mittlerweile, in welchen Pose ich mich hübsch finde. Aber auch wenn man nicht so oft vor der Kamera steht und sich anfangs vielleicht unwohl fühlt – ein guter Fotograf nimmt dir die Scheu und schafft eine schöne Atmosphäre, die du ganz für dich oder gemeinsam mit deinem Partner genießen kannst.

Für ein Babybauch-Shooting bieten sich die verschiedensten Posen an. Schau dir dazu einfach meine Schwangerschaftsbilder an, da bekommst du einen guten Eindruck. Am wichtigsten ist es, dass du dich in der gewählten Pose wohlfühlst, denn alles andere sieht man auf den Fotos.

  • Du kannst stehen bleiben, ein Bein leicht anwinkeln und mit deinen Händen den Bauch halten. Nimm deine Schultern dabei etwas zurück, so stehst du sofort gerader und hast eine schönere Silhouette.
  • Besonders natürlich wirken Fotos, wenn man sich frei bewegt und zum Beispiel langsam einen Weg entlang spaziert. Das kann alleine sein, du kannst die Spieluhr deines Babys in der Hand haben, die ersten Schühchen oder natürlich auch deinen Partner umarmen.
  • Du kannst dich hinknien, deinen Bauch halten und den Kopf leicht senken – verträumter Blick zum Baby inklusive. Vergiss dabei aber auch nicht, die Schultern etwas zurückzunehmen, das macht auf Fotos wirklich viel aus. Dein Partner kann sich beispielsweise seitlich dazu setzen und dich von hinten umarmen.
  • Fotos im Sitzen am Boden finde ich auch besonders schön. Dazu kannst du dich einfach an deinen Partner schmiegen, gemeinsam in die Ferne blicken, die Köpfe leicht zusammenstecken, den Babybauch streicheln; Für eine schöne Silhouette winkelst du deine Beine einfach ein bisschen an!
  • Auch mit einem Stuhl lassen sich tolle Babybauch-Fotos machen. Egal ob alleine oder mit Partner – eine Sitzgelegenheit bietet weitere Möglichkeiten für gelungene Fotos. So kannst du zum Beispiel einfach am Schoß deines Partners sitzen und mit ihm kuscheln. Auch kann es hübsche Bilder ergeben, wenn einer am Stuhl und einer am Boden sitzt. Es ist wie immer alles erlaubt was gefällt und womit man sich wohlfühlt.

Was die Requisiten betrifft, sind die Fotografen selbst meist gut vorbereitet und mit Ideen ausgestattet. So hat Madeleine sich um eine weiße Leinwand gekümmert und auch um einen Stuhl. Zum einen hat man so in der Natur auch mal einen neutraleren Hintergrund und zum anderen bietet der Stuhl tolle Optionen für die verschiedensten Posen.

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4. Was zieht man bei einem Babybauch-Shooting an?

Für das Babybauch-Shooting habe ich mir neue Kleider gekauft, welche jedoch aus der normalen Damenabteilung stammen. Ich trage nach wie vor keine Umstandsmode und wollte auch für das Shooting etwas haben, das ich danach noch tragen kann. Ich habe mir vorab 4-5 Outfits zusammengestellt und am Shooting-Tag mitgenommen. Je nachdem wo das Shooting stattfindet, gibt es mehrere Möglichkeiten, seinen Babybauch schön in Szene zu setzen.

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  • Figurbetonte Kleider: Eng anliegende Kleider betonen deinen Babybauch natürlich am besten und zeigen die tollen Kurven. Ich habe mich unter anderem für ein schwarzes, gesmoktes Kleid mit hohem Elastan-Anteil entschieden. Eine Hand in den Rücken, eine Hand an den Bauch, ein Bein anwinkeln, leichtes Hohlkreuz machen und das Foto ist im Kasten!
  • Weite Kleider: Weite fließende Kleider bieten sich super für Shootings in der Natur an. Vor allem wenn eine sanfte Brise weht, kann das richtig toll aussehen! Dabei ist es nur wichtig, dass du mit deinen Armen eine schöne Silhouette bildest und auch deinen Babybauch hältst. Alles andere kann sonst zu sackartig wirken.
  • Schöne Unterwäsche: Besonders schön und ästhetisch finde ich Babybauch-Fotos mit toller Unterwäsche. Mit einem passenden Kimono oder großem Tuch kann man den Körper umspielen und läuft auch nicht Gefahr, dass man zu viel Haut zeigt oder sich vielleicht zu nackt fühlt.
  • Jeans und oben ohne: Findet das Babybauch-Shooting Zuhause oder in einem Studio statt, bieten sich auch oben ohne Fotos an. Dabei trägst du lediglich eine lässige Jeans und verdeckst mit deinen Händen deine Brust. Alternativ kann zum Beispiel auch dein Partner hinter dir stehen und die wichtigen Teile verdecken oder ein schöner Hut übernimmt diese Aufgabe.

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5. Welche Accessoires braucht man für ein Babybauch-Shooting?

Für ein gelungenes Babybauch-Shooting braucht man in erster Linie nur eine glückliche, werdende Mama. Kann der Partner mit dabei sein, ist das natürlich richtig toll, aber auch Schwangerschaftsfotos ohne Mann an deiner Seite sind gang und gäbe. Outfit technisch habe ich mich bei den Accessoires eher zurückgehalten. Für das enge schwarze Kleid habe ich mir jedoch einen passenden Hut eingepackt, da ich das vorab mit unserer Fotografin so besprochen hatte. Dieser lässt sich beliebig einsetzen und muss nicht nur am Kopf getragen werden.

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