Zyklustracking leicht gemacht: Warum Zyklus tracken mit Speichel Sinn macht

Der weibliche Zyklus hat Einfluss auf alle Lebensbereiche und unser Wohlbefinden. Je nach Zyklusphase verändern sich die Gefühlswelt, das Energielevel, ja sogar die Leistungsfähigkeit ist zyklusabhängig. Auch das Bedürfnis nach sozialen Kontakten, der Appetit und die Verdauung verändert sich im Laufe des Zyklus.

Um allen Bedürfnissen auch möglichst gerecht zu werden, kann regelmäßiges Zyklustracking sehr sinnvoll sein. Mir hat das nach meiner Schwangerschaft extrem geholfen, um meinen Körper besser zu verstehen und vor allem auch, um ihn einmal besser kennenzulernen. Warum Zyklus tracken definitiv Sinn macht, auch wenn man gerade keinen Kinderwunsch hat, und wie du so im Einklang mit deinem Körper leben und auf unterschiedliche Signale bestmöglich reagieren kannst, verrate ich dir heute.

Anzeige. Mit dem inne minilab kannst du deinen Zyklus tracken und messen lassen. Du erfährst alles über deinen Zyklus, deine fruchtbaren Tage und mehr. Ich habe es für dich getestet! www.whoismocca.com

Warum ist Zyklustracking sinnvoll?

Zyklus tracken bedeutet sich aktiv mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen, ihn zu beobachten und ihm das zu geben, was er gerade braucht. Zudem lässt sich unglaublich viel über den Gesundheitszustand einer Frau aus dem Zyklus ableiten. Je besser du deinen Körper kennst, desto eher kannst du Auffälligkeiten oder Veränderungen wahrnehmen.

Über deinen Zyklus vermittelt dir dein Körper wichtige Signale. So können eine Veränderung der Zykluslänge, der Blutungsstärke oder farbliche Veränderungen der Blutung wichtige Hinweise sein, die du nicht ignorieren solltest. Außerdem ist uns die Frage bei der Routineuntersuchung nach der letzten Regelblutung wohl allen bekannt. Und allein das ist schon ein wichtiger Grund, den eigenen Zyklus zu tracken.

Was bedeutet Zyklus eigentlich?

Der weibliche Zyklus meint die Tage vom Beginn einer Periode bis zum Einsetzen der nächsten Periode. Durchschnittlich dauert ein Zyklus um die 28 Tage, das variiert jedoch von Frau zu Frau. Deshalb spricht man immer von einem Zeitraum zwischen 21 und 40 Tagen.

Der Zyklus wird zudem in vier Phasen eingeteilt:

  1. Menstruation ca. 1. – 6. Tag: Viele Frauen verspüren in dieser Phase ein besonderes Bedürfnis nach Ruhe und wollen sich zurückziehen
  2. Follikelphase ca. 7. – 13. Tag: Diese Phase ist geprägt von Energie und Motivation auf beruflicher und privater Ebene
  3. Eisprung und furchtbare Phase ca. 14. Tag: Während des Eisprungs sind Frauen besonders kommunikativ und wirken stark anziehend auf andere.
  4. Lutealphase, prämenstruelle Phase ca. 15. – 28. Tag: Die ersten PMS-Symptome machen sich bemerkbar, der Bauch fühlt sich aufgebläht an und die Laune verabschiedet sich in den Keller.

Im Laufe des Zyklus durchlaufen unzählige Hormone die weibliche Gefühlswelt. Die einen wirken motivierend, andere sorgen für Verstimmungen – doch alle gemeinsam gehören zum weiblichen Zyklus und haben ihre Funktion. Ein besonders wichtiges Hormon ist das Progesteron. Es ist eines der wichtigsten Hormone für einen gesunden Körper, einen ausgeglichenen Zyklus sowie zahlreiche andere Prozesse des Körpers. Der Progesteronspiegel ist somit wichtig, wenn du deinen Zyklus und damit deinen Körper kennenlernen möchtest.

Anzeige. Zyklustracking leicht gemacht mit dem inne minilab. Oder auch: Warum Zyklus tracken Sinn macht! www.whoismocca.com

Was ist Progesteron und warum ist es so bedeutsam?

Progesteron ist ein Gelbkörperhormon und ist sowohl für den Zyklus als auch den Erhalt einer Schwangerschaft wichtig. Die Produktion wird angeregt durch das luteinisierende Hormon (LH) in der Hirnanhangsdrüse und gebildet wird es im Eierstock. Es bereitet die Gebärmutterschleimhaut darauf vor, sollte sich ein befruchtetes Ei einnisten. Im Falle einer Schwangerschaft wird das Progesteron in der Plazenta produziert.

Gemeinsam mit Östrogen gehört Progesteron zu den weiblichen Sexualhormonen. Um möglichst ausgeglichen zu sein, ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den beiden essenziell. Ist das Progesteron zu niedrig, übernimmt das Östrogen die Dominanz, was unbehandelt zu gesundheitlichen und psychischen Problemen führen kann. Je nach Zyklusphase schwankt die tägliche Produktion des Gelbkörperhormons.

Nach dem Eisprung entwickelt sich aus dem Eibläschen der Gelbkörper, der das Gelbkörperhormon bildet. Das Östrogen regt das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut an, während das Progesteron sie auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vorbereitet. In weiterer Folge sorgt es dafür, dass sie Schwangerschaft erhalten bleibt. Daneben trägt es dazu bei, überschüssige Körperflüssigkeit auszuscheiden und dadurch Ödemen vorzubeugen.

Tritt während des Zyklus keine Schwangerschaft ein, wird die überschüssige Progesteronbildung eingestellt, einige Tage darauf kommt es zur Regelblutung und somit zu einem neuen Zyklus.

Den eigenen Zyklus verstehen

Unzählige Frauen haben sich mit hormonellen Verhütungsmitteln wie der Pille über Jahre künstliche Hormone zugeführt und dadurch das Bewusstsein sowie das Verständnis für den eigenen Zyklus schlichtweg verloren. Ich persönlich habe seit meinem 16. Lebensjahr mit dem Implanon verhütet, das Hormonstäbchen ist eine Methode der Langzeitverhütung. Ich habe nach der Schwangerschaft für mich beschlossen, dass ich auf keinerlei weitere hormonelle Verhütung zurückgreifen möchte. Meinem Körper zuliebe.

Denn es ein unglaubliches Geschenk, den eigenen Zyklus und damit die persönlichen Muster kennen und vor allem verstehen zu lernen. Je besser du deinen Körper und seine Bedürfnisse in den unterschiedlichen Lebensphasen kennst, desto selbstbestimmter und freier fühlst du dich. Gerade während der Familienplanung ist Zyklustracking von großer Bedeutung, da du dadurch leichter deinen Eisprung bestimmten kannst. Auch wenn kein Kinderwunsch im Raum steht, hilft dir Zyklustracking dabei, den eigenen Zyklus besser zu verstehen. Für Letzteres nutze ich es aktuell.

Anzeige. Mit dem inne minilab kannst du deinen Zyklus tracken und messen lassen. Du erfährst alles über deinen Zyklus, deine fruchtbaren Tage und mehr. Ich habe es für dich getestet! www.whoismocca.com

Was passiert beim Eisprung?

Frauen haben je Zyklus ein fruchtbares Zeitfenster, in dem sie schwanger werden können. Im Schnitt beträgt es 6 Tage, wobei eine Eizelle lediglich nur 24 Stunden Zeit hat, um befruchtet zu werden. Spermien überleben jedoch bis zu 5 Tage im weiblichen Körper und warten somit so lange auf eine Eizelle aus dem Eileiter, um sie zu befruchten.

Monatlich reifen ca. 15 bis 20 Eier pro Eierstock heran. Die Eizelle, die bis zur Zyklusmitte besonders gut entwickelt ist, wird am Tag des Eisprungs abgestoßen und wandert durch den Eileiter in die Gebärmutter. Damit ist dein Körper empfängnisbereit, was den idealen Zeitpunkt für eine mögliche Schwangerschaft darstellt.

Im Idealfall ist der Progesteronspiegel in dieser Zeit dementsprechend hoch, um eine Einnistung der befruchteten Eizelle zu begünstigen. Wann genau der Eisprung stattfindet, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Häufig spricht man vom 14. Tag, doch gibt es eine Faustformel: Zykluslänge minus 14 Tage ergibt den Tag des Eisprungs. Beispiel: Zyklus 30 Tage – 14 Tage = 16. Tag Eisprung

Dein Körper zeigt dir, wann der richtige Zeitpunkt ist

Es sind die Hormone, die als unsichtbare Kraft den Körper, die Gesundheit, die Gefühlswelt sowie das Verhalten beeinflussen. Mit regelmäßigem Zyklustracking behältst du deinen Zyklus im Auge und kannst sogar deine Hormone tracken. Viele Frauen mit Kinderwunsch stellen sich häufig die Frage „Wie finde ich meine fruchtbaren Tage raus?“ 

Während früher die klassischen Ovulationstests als der Geheimtipp galten, gibt es heute innovative Zyklustracking-Geräte, mit denen du deinen Progesteronspiegel messen kannst. Damit lassen sich die fruchtbaren Tage wesentlich einfacher bestimmen und ihr gelangt schneller zum Ziel. Die Begründung dafür ist auf die verschiedenen Messwerte zurückzuführen. Bei Ovulationstests wird lediglich der LH-Anstieg gemessen, was jedoch keine Garantie für einen stattgefundenen Eisprung darstellt.

Mit dem Progesteronspiegel hingegen kannst du nicht nur deine Familienplanung effektiv unterstützen, sondern behältst auch deine körperlichen Veränderungen bestens im Blick. Dazu zählen z. B. PMS-Symptome wie Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Antriebslosigkeit.

Den eigenen Zyklus zu tracken, ist aus vielerlei Hinsicht sinnvoll. Neben der Familienplanung ist es auch aus gesundheitlicher Sicht von Vorteil, den eigenen Körper zu kennen. Auch auf das alltägliche Leben bezogen ist Zyklustracking gut, weil du so deinen eigenen Bedürfnissen am besten nachkommen kannst. So ist beispielsweise gegen Ende des Zyklus kein idealer Zeitpunkt, um einen berauschenden Mädels-Ausflug zu planen, da hier in der Regel das Bedürfnis nach Rückzug und Entspannung wesentlich höher als in der Zyklusmitte ist.

Anzeige. Zyklustracking hat mir nach meiner Schwangerschaft extrem geholfen, um meinen Körper besser zu verstehen und vor allem auch, um ihn einmal besser kennenzulernen. Warum Zyklus tracken definitiv Sinn macht, auch wenn man gerade keinen Kinderwunsch hat, liest du heute am Blog. www.whoismocca.com

Tipp: Tracke deinen Zyklus mit Speichel

Es gibt viele Methoden, den eigenen Zyklus zu überwachen und zu tracken. Genauso viele Geräte und Apps gibt, die dich dabei unterstützen. Eines der innovativsten Geräte, die ich kenne, ist das minilab von inne. Das ist ein Zyklus- und Eisprungtracker, womit dein Progesteronstatus und somit deine Fruchtbarkeit mittels Speichel zuverlässig bestimmt wird. Du bekommst dadurch wertvolle Einblicke in deinen Zyklus und lernst von Mal zu Mal deinen Körper besser zu verstehen.

Zyklustracking: Was ist das inne minilab?

inne ist das erste Produkt auf dem Zyklustracking-Markt, mit dem der individuelle Progesteronspiegel mittels Speicheltest gemessen werden kann. Aus dem Ergebnis kannst du dein fruchtbares Zeitfenster sowie deinen Eisprung bestimmen. Progesteron ist ein bedeutungsvolles Hormon, nicht nur für die Schwangerschaft, sondern auch im Hinblick auf einen gesunden Körper. Für ein ganzheitliches Wohlbefinden ist ein gesunder Progesteronspiegel daher genauso wichtig wie ovulatorische Zyklen.

Zyklus messen: Wie funktioniert das inne minilab?

Mit dem täglichen Speicheltest lernst du eine ganz neue und genaue Form des Zyklustracking kennen. Innerhalb eines 4-stündigen Zeitfensters zwischen 5:00 und 14:00 kannst du den Speicheltest unkompliziert und nicht invasiv durchführen. Wann genau du das machst, legst du individuell fest. Für eine genaue Auswertung ist wichtig, dass du die Tests immer während desselben Zeitfensters durchführst. Es dauert nur wenige Minuten und liefert dir Echtzeitmessungen deines Progesteronspiegels direkt in deine App.

Die Messung ist auch ganz einfach. Man nimmt dazu einen inne-Strip ca. 30 Sekunden lang in den Mund, bis er gut durchfeuchtet ist. Anschließend öffnet man diese kleine Klappe und faltet den befeuchteten Strip ein. Den Strip steckt man dann einfach in den inne Reader, welcher sofort mit der Messung beginnt. Kein weiterer Tastendruck ist notwendig. Diese Messung dauert ein paar Minuten, anschließend wird dir in der inne App das Ergebnis angezeigt.

Mit der inne App kannst du deine persönliche Hormonkurve verfolgen, deinen persönlichen Zyklus tracken, deine fruchtbaren Tage bestimmen und deinen Körper während jeder Zyklusphase näher und besser kennenlernen. Das Messen des Speichels ist übrigens wirklich einfach: Man muss sich durch das Zeitfenster von vier Stunden nicht an eine genaue Uhrzeit halten. Auch wird der Hormonspiegel, den inne im Speichel misst, nicht durch Alkohol oder Stress verfälscht, wie es bei der Körpertemperatur der Fall sein kann.

Welche Vorteile bietet Zyklustracking mit inne und für wen ist es geeignet?

Die Vorteile des minilab von inne liegen auf der Hand: einfaches Zyklustracking wann und wo du willst, wichtig ist nur das Zeitfenster. Das direkte Messen des Progesterons bietet den größten Vorteil, da weder die Temperatur noch der LH-Wert eine 100%ige Aussagekraft über deine Fruchtbarkeit ermöglichen. Und obwohl Schlafmangel, Bewegung, Alkoholkonsum oder Erkältungssymptome sonst wichtige Einflussfaktoren beim Zyklus tracken darstellen, haben sie bei der Messung deines Progesteronspiegels mit dem minilab keinen Einfluss auf das Ergebnis.

Das minilab eignet sich für alle, die ihren Körper näher kennenlernen und seinen Bedürfnissen besser gerecht werden wollen. Für bestmögliche Ergebnisse sind folgende Kriterien ideal:

  • du bist nicht schwanger
  • du stillst nicht
  • du verhütest nicht hormonell
  • du leidest nicht unter Wechseljahrsbeschwerden
  • du hast kein PCO
  • du leidest nicht an Endometriose
  • du hast einen Zyklus zwischen 22 und 35 Tagen
  • du bist über 18 Jahre alt

Meine inne minilab Erfahrungen

Das inne minilab ist einfach und zuverlässig in der Handhabung, besonders die kurze Messzeit von 30 Sekunden finde ich positiv. Meinen Zyklus und Körper besser verstehen und kennenzulernen war mein Hauptziel und das ist mir gelungen. Mit dem inne minilab kannst du also deinen Hormonstatus ganz einfach von Zuhause aus messen.

Dank der App habe ich mich zum ersten Mal mit der Bedeutung und Beschaffung des Zervixschleims auseinandergesetzt. Ich habe dadurch ein viel besseres Gefühl dafür bekommen und merke anhand dessen auch schon sehr gut, in welcher Phase meines Zyklus ich mich gerade befinde. Diese neue Art meinen Körper zu kennen und zu verstehen ist richtig toll, das sag’ ich dir! In der App kann man auch die verschiedenen Gefühlslagen und Stimmungen festhalten. Das hat jetzt weniger mit der fruchtbaren Phase zu tun, eine Auswertung von wiederkehrenden Stimmungen je nach Zykluszeitpunkt hat mir aber sehr geholfen, mich selbst besser zu verstehen.

Das inne minilab wird wahrscheinlich von vielen Frauen dafür verwendet, um herauszufinden, wann die fruchtbarsten Tage sind. Genau das zu wissen finde ich auch für mich persönlich sehr interessant, obwohl zum jetzigen Zeitpunkt kein weiterer Kinderwunsch besteht. Offiziell ist inne noch keine zertifizierte Verhütungsmethode (die klinische Studie zur Bestimmung des Pearl-Index wird Anfang 2023 abgeschlossen sein), jedoch hat man einen guten Überblick über den eigenen Zyklus und die fruchtbaren Tage. In Kombination mit den hormonellen Messungen aus der App und Faktoren wie den Zervixschleim, kann man sich da aber sehr gut reinfühlen. Das mag ich auch so gerne an der inne App – sie bietet einen wirklich umfangreichen Zugang zum einen Zyklus, was mir wie zuvor erwähnt sehr geholfen hat alles etwas genauer zu verstehen und bewusster wahrzunehmen.

Übrigens: Meiner Freundin habe ich das inne minilab damals nach einer Fehlgeburt empfohlen, da sie schnell wieder schwanger werden wollte. Und siehe da, mit dem regelmäßigen Tracking hat es direkt im 2. Zyklus auch schon geklappt. Sollte also ein Kinderwunsch bestehen, ist das inne minilab als Zyklus- und Eisprungtracker eine gute Investition.

Fazit: Mit dem inne minilab habe ich gelernt, meinen Körper besser zu verstehen. Jetzt, wo ich so viel mehr über ihn weiß, tut es mir für mich selbst fast schon leid, dass ich mich nicht bereits früher damit auseinandergesetzt habe.

Lerne deinen Körper ganz neu kennen!

Jede Zyklusphase bringt unterschiedliche Energielevel mit sich. Für ein besseres Verständnis für deinen Körper während deines Zyklus und den zugehörigen Symptomen, kann es helfen, den Alltag den jeweiligen Zyklusphasen entsprechend zu organisieren.

Viele Frauen haben ihren natürlichen Hormonhaushalt durch hormonelle Verhütungsmittel durcheinandergebracht und damit das Bewusstsein für einen natürlichen Zyklus verloren. Doch es ist nicht zu spät, dem entgegenzuwirken und jetzt mit natürlichem Zyklustracking anzufangen.

Welches Ziel du dabei verfolgst, obliegt ganz dir. Entscheidend ist, dass du dich um dich und deinen Körper kümmerst sowie dementsprechend handelst. Nur so kannst du ein ganzheitliches Wohlbefinden erlangen und dich rundum wohlfühlen. Je besser du deinen Körper und seine Bedürfnisse kennst, desto zufriedener und ausgeglichener bist du im Alltag.

Anzeige. Zyklustracking hat mir nach meiner Schwangerschaft extrem geholfen, um meinen Körper besser zu verstehen und vor allem auch, um ihn einmal besser kennenzulernen. Warum Zyklus tracken definitiv Sinn macht, auch wenn man gerade keinen Kinderwunsch hat, liest du heute am Blog. www.whoismocca.com Anzeige. Zyklustracking hat mir nach meiner Schwangerschaft extrem geholfen, um meinen Körper besser zu verstehen und vor allem auch, um ihn einmal besser kennenzulernen. Ich tracke meinen Zyklus mit Speichel mit dem inne minilab - super einfach in der Handhabung und die App ist extrem umfangreich. Mehr dazu am Blog whoismocca.comAnzeige. Mit dem inne minilab kannst du deinen Zyklus tracken und messen lassen. Du erfährst alles über deinen Zyklus, deine fruchtbaren Tage und mehr. Ich habe es für dich getestet! www.whoismocca.comAnzeige. Zyklustracking hat mir nach meiner Schwangerschaft extrem geholfen, um meinen Körper besser zu verstehen und vor allem auch, um ihn einmal besser kennenzulernen. Ich tracke meinen Zyklus mit Speichel mit dem inne minilab - super einfach in der Handhabung und die App ist extrem umfangreich. Mehr dazu am Blog whoismocca.com

Periodenunterwäsche: Das Must-have für dein ganzheitliches Wohlbefinden

Periodenunterwäsche ist längst kein Geheimtipp mehr, um den weiblichen Zyklus zu begleiten. Ich selbst war anfangs auch skeptisch, ob die Periodenslips wirklich halten, was sie versprechen und was soll ich dir sagen? Ich bin mittlerweile absolut überzeugt davon, auch wenn ich mich lange geweigert habe, es selbst auszuprobieren. Und weil es wahrscheinlich vielen Frauen so ergeht, möchte ich heute auf meinem Lifestyleblog meine Periodenunterwäsche Erfahrungen mit dir teilen. Denn das kann ein echter Gamechanger sein!

Anzeige. Periodenunterwäsche ist längst kein Geheimtipp mehr, um den weiblichen Zyklus zu begleiten. Ich selbst war anfangs auch skeptisch, ob die Periodenslips wirklich halten, was sie versprechen und was soll ich dir sagen? Ich bin mittlerweile absolut überzeugt davon, auch wenn ich mich lange geweigert habe, es selbst auszuprobieren. Und weil es wahrscheinlich vielen Frauen so ergeht, möchte ich heute auf meinem Lifestyleblog meine Periodenunterwäsche Erfahrungen mit dir teilen.

Periodenunterwäsche – was ist das?

Als ich das erste Mal von Periodenslips gehört und auf Instagram eine Werbung dazu gesehen habe, dachte ich anfangs, es sei lediglich ein Trend, der bald wieder abflacht. Zugegebenermaßen war ich dennoch neugierig und informierte mich schließlich etwas mehr dazu. Auch mit meinen Freundinnen habe ich darüber gesprochen und wir hatten im Grunde alle dieselben Bedenken. Wie kann das funktionieren und wie zuverlässig ist Periodenunterwäsche? Denn seien wir ehrlich: ein Slip, der so saugfähig wie ein Tampon oder eine Binde ist? Das hört sich auf den ersten Blick schon sehr absurd an.

Und doch habe ich es vor wenigen Monaten gewagt und mir eine Grundausstattung an Periodenunterwäsche zulegt und sie bei nächstmöglicher Gelegenheit, nämlich meinem Mädels-Trip nach Verona, getestet. Eins sei gesagt, ich habe meine Freundin unzählige Male gefragt, ob man wohl ja nichts sieht.

Wie funktionieren Periodenslips?

Bevor ich auf meine persönlichen Erfahrungen eingehe, möchte ich dir mal ein wenig Grundwissen zur Verfügung stellen. Wusstest du, dass eine Frau durchschnittlich 12.000 Tampons im Laufe ihres Lebens verbraucht? Als ich mal ganz bewusst darüber nachgedacht habe, hat mir das schon sehr zu denken gegeben. Schon allein deswegen nutzt man mit Periodenunterwäsche eine sinnvolle, nachhaltige und vor allem wohltuende Alternative.

Periodenslips sind Unterhosen mit integrierter Saugeinlage aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht sorgt für ein angenehm trockenes Gefühl und leitet die Blutung in die darauffolgende Schicht weiter. Diese hat eine antibakterielle und absorbierende Funktion und verhindert das Wachstum von Bakterien sowie die Entstehung unangenehmer Gerüche. Je nach Hersteller und Stärke der Blutung saugt diese Schicht bis zu drei Tampons auf. Die dritte Schicht besteht aus einer flüssigkeitsfesten Membran, die dafür sorgt, dass es keine Flecken auf der Hose gibt.

Good to know: Wie viel Blut verliert man während der Regelblutung?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da die Blutungsstärke von Frau zu Frau variiert und in den meisten Fällen direkt in einem Tampon oder eine Binde landet. Bei einer Menstruationstasse lässt sich die Blutmenge leichter ablesen. Jedoch ist es so, dass es in vielen Fällen nicht mehr als eine kleine Kaffeetasse voll über den gesamten Zyklus ist. Das entspricht einer Menge von ca. 30 bis 70 ml Periodenblut. Erst ab einer Menge von 80 ml spricht man von einer starken Regelblutung.

Anzeige. Hast du schon einmal Periodenslips ausprobiert? Wie kann das funktionieren und wie zuverlässig ist Periodenunterwäsche? Mehr dazu am Blog www.whoismocca.com 

Für wen eignet sich Periodenunterwäsche?

Es gibt Frauen, die mögen keine Binden, weil sie das windelartige Gefühl nicht mögen. Andere empfinden Tampons als unangenehm und möchten keinen Fremdkörper in sich tragen. Auch Menstruationstassen sind in der Handhabung, speziell unterwegs, nicht immer einfach. Welche Alternativen bleiben dann?

Periodenslips sind eine nachhaltige, umweltfreundliche und hygienische Alternative zu Tampons und Co. Die mehrlagigen Menstruationshosen fangen Blut bis zu sechs Stunden auf. Es gibt sie in verschiedenen Modellen und unterschiedlichen Stärken.

Die Anwendung ist derart einfach und absolut alltagstauglich. Je nach Blutungsstärke und Hersteller reichen ein bis drei Slips am Tag aus. Bei leichter Blutung ist ein Wechsel am Abend völlig ausreichend. Wichtig ist, dass der benutzte Slip nicht mit Weichspüler oder Bleichmittel gewaschen und vor der Maschinenwäsche mit kaltem Wasser ausgewaschen wird. Sonst geht die antibakterielle Wirkung verloren.

Die praktischen Periodenslips sind für jede Lebenssituation geeignet und bieten zuverlässigen Schutz. Ob beim Schlafen, in der Arbeit, beim Sport oder einfach beim Lümmeln auf Couch – praktischer Komfort ist garantiert. Bei entsprechender Pflege und Reinigung halten hochwertige Periodenslips bis zu zwei Jahre, in manchen Fällen bis zu fünf Jahre.

Rabattcode für Periodenunterwäsche:

Mit dem Code „WHOISMOCCA15“ bekommst du einmalig 15 % Rabatt auf deine Bestellung bei Sisters Republic. Der Code ist gültig bis zum 31.12.2022.

Meine persönlichen Periodenunterwäsche-Erfahrungen

Regel-verändernde Menstruationsslips zum Frausein

Mittlerweile gibt es ja verschiedene Hersteller von Periodenunterwäsche, ich habe mich für die Modelle von Sisters Republic entschieden. Die Philosophie, die dahintersteckt, hat mich überzeugt und auch die Auswahl an verschiedenen Modellen hat mir auf Anhieb gefallen. Viel zu oft ist das Frausein in all seinen Facetten ein absolutes Tabuthema.

Sisters Republic ist es ein Anliegen, Frauen auch während ihrer Tage ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen ein ganzheitliches Wohlfühl-Gefühl zu schenken. Deshalb sind nachhaltige Monatshygieneartikel für Frauen ihr Herzensprojekt, weil sie damit aufzeigen wollen, dass es auch unkompliziert, angenehm und gesundheitsfreundlich geht.

Der Schutz des weiblichen Körpers ist ihnen ein besonderes Anliegen, genauso wie der Sinn für ein gesünderes Leben und ein wohlwollendes Verhalten unserer Umwelt gegenüber. Alles Werte, die auch mir sehr wichtig sind und mit denen ich mich identifizieren kann.

Als Frau hat man über die Jahre gelernt, die Regelblutung einfach hinzunehmen – mit allen Höhen und Tiefen. Erst nach der Geburt habe ich mich mal intensiver damit auseinandergesetzt und gelernt, meinen Körper zu verstehen. Was dabei auf der Hand liegt: Man benötigt Vertrauen, um sich wohlzufühlen und um mit etwas mehr Leichtigkeit durch die Monatsblutung zu kommen. Ein zuverlässiger, bequemer, ökologischer und nachhaltiger Monatsschutz kann uns genau das bieten.

Anzeige. Am Lifestyleblog findest du heute meine Erfahrungen mit Periodenunterwäsche - www.whoismocca.com

Periodenunterwäsche von Sisters Republic

Ob für den Alltag, beim Sport oder zum Schwimmen, mit den Periodenslips oder Bikinis von Sisters Republic bist du in jedem Alter auslaufsicher unterwegs. Auch für Teenager gibt es ein gutes Angebot, denn in diesem Alter hat man meist noch andere Bedürfnisse und Wünsche an Periodenunterwäsche als Erwachsene. Deshalb gibt es für Teens alle Modelle in jeweils 8 Größen und 3 verschiedenen Saugstärken.

Bei Erwachsenen gibt es eine etwas größere Modellauswahl, von sportlich bis sexy ist für jede Frau etwas dabei. Für unterwegs gibt es übrigens passende Aufbewahrungsbeutel für deine Periodenunterwäsche. Und wenn die Tage mal wieder sehr intensiv mit Bauchkrämpfen verbunden sind, kann die wohltuende Wärmflasche mit Befestigungsgürtel für rasche Linderung sorgen. Zum Glück gibt es das, denn leider starten meine Tage nicht immer schmerzfrei.

Sisters Republic bietet eine wirklich gute Auswahl an hochwertiger Periodenunterwäsche und bei allen Modellen darf man auf dieselben verlässlichen Eigenschaften vertrauen:

  • 0 Geruch
  • 0 Feuchtigkeit
  • 0 Auslaufen
  • 100 % bequem

Mein Favorit ist der Periodenslip Victoire. Mit der Wickel-Optik auf der Vorderseite ist der hoch geschnittene Slip bequem und sexy zugleich. Er lässt meine Beine länger aussehen und betont die Taille. Denn auch in der Regel darf und möchte ich mich gut fühlen – die Optik der Unterwäsche trägt maßgeblich dazu bei. Mit dieser Periodenunterwäsche fühle ich mich einfach gut und vergesse fast, dass es sich um Periodenunterwäsche handelt!

Des Weiteren habe ich noch den Periodenslip Sidonie im Bikini-Stil, der sehr hüftig geschnitten ist. Mit den kleinen Spitzenborten und den Details an den Seiten, fühlt man sich auch damit hübsch und sexy. Auch dieses Höschen ist sehr bequem zu tragen. Ganz witzig finde ich noch den „Tonight is not the night“ Slip. Als wenn mein Mann nicht ohnehin schon wüsste, was da im Busch ist. Dennoch: Der klassisch geschnittene Menstruationsslip ist richtig bequem und für mich vor allem nachts ideal. Po und Hüften sind gut bedeckt und das Höschen passt sich der Körperform gut an.

In allen Periodenslips trage ich übrigens meine normale Unterwäschegröße. Sie fallen größengerecht aus.

Schwimmen mit Periodenwäsche? Geht das?

Wer denkt, er könne während der Regel nicht schwimmen gehen, aus welchen Gründen auch immer, irrt. Solange gesundheitliche Gründe ausgeschlossen werden können, spricht nichts dagegen. Bei Sisters Republic findest du nämlich auch eine hübsche Auswahl an süßen Badeanzügen für die Tage während deiner Tage. Und sie fallen gar nicht als Periodenslips auf – ganz im Gegenteil. Verspieltes Design und Rüschen verleihen den Badehöschen den klassischen Bikini-Look.

Mit dem Code „WHOISMOCCA15“ bekommst du einmalig 15 % Rabatt auf deine Bestellung bei Sisters Republic.

Anzeige. Hast du schon einmal Periodenslips ausprobiert? Wie kann das funktionieren und wie zuverlässig ist Periodenunterwäsche? Mehr dazu am Blog www.whoismocca.com 

FAQs über Periodenunterwäsche

Wenn du gerade damit anfängst, dich mit Periodenunterwäsche auseinanderzusetzen, dann ergeht es dir wohl ganz ähnlich wie mir anfangs. Du fragst dich, wie zuverlässig Periodenslips sind und ob wirklich alles auslaufsicher ist? Deshalb habe ich nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.

Wie gut ist Periodenwäsche wirklich?

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Binden liegt auf der Hand: durch die eingearbeitete Membran kann nichts verrutschen. Zudem ist Periodenwäsche waschbar und kann bis zu zwei Jahre wiederverwendet werden. Manche Hersteller geben sogar bis zu fünf Jahre Haltbarkeit an – eine ordentliche Handhabung und Pflege wird in beiden Fällen vorausgesetzt. Damit sparst du binnen zwei Jahren bis zu 380 Tampons, Binden oder Slipeinlagen, schonst gleichzeitig dein Portemonnaie und vermeidest zusätzlichen Müll.

Welche Periodenwäsche bei starker Blutung?

Von einer starken Periode spricht man ab einem Blutverlust von 80 Milliliter. Eine starke Blutung ist oft mühsam und in manchen Fällen mit Bauchkrämpfen und anderen Begleiterscheinungen verbunden. Zudem ist es anstrengend, weil Tampons oder Binden ständig gewechselt werden müssen.

Mit der richtigen Periodenunterwäsche kannst du dir den Alltag aber um einiges erleichtern. Die meisten Hersteller geben an, so viel Flüssigkeit wie 3 Tampons aufzusaugen. Wichtig ist, dass die Slips einen für dich komfortablen Schnitt haben und aus gesundheitsfreundlichen Materialien bestehen.

Wenn du deinen Slip optimal an deinen Menstruationsfluss anpasst, kann der Schutz bis zu 12 Stunden andauern, wodurch vermieden wird, dass du tagsüber noch zu Binden oder einer Menstruationstasse greifen musst.

Schon gewusst? Periodenhöschen sind 1 bis maximal 3 mm dick und damit 3-mal dünner als eine Damenbinde mit gleicher Saugstärke.

Welche Periodenunterwäsche ist die beste?

Unzählige Brands bieten mittlerweile Periodenwäsche an, wie auch Sisters Republic. Welche nun die beste ist, lässt sich allgemein nicht beantworten, denn das Ergebnis verschiedener Periodenunterwäsche-Vergleiche überrascht wenig: Die Meinungen geht stark auseinander, weil jede Frau eine andere Blutung hat und damit individuelle Erwartungen an ihre Monatshygiene stellt.

Fakt ist, dass Periodenslips immer beliebter werden, denn Frauen fühlen sich damit wohler und je nach Periodenstärke bestens geschützt. Zudem gaben viele Frauen an, durch die Nutzung von Periodenslips ein sensibleres Körpergefühl zu entwickeln und intensiver in sich hineinzufühlen.

Anzeige. Hast du schon einmal Periodenslips ausprobiert? Wie kann das funktionieren und wie zuverlässig ist Periodenunterwäsche? Mehr dazu am Blog www.whoismocca.com 

Kann Periodenunterwäsche auslaufen?

Jede Periodenunterwäsche ist so konzipiert, dass sie den ganzen Tag für ein sicheres und trockenes Gefühl sorgt und alles Blut aufnimmt. Bei normaler Blutungsstärke bedeutet das, dass erst nach 8–12 Stunden die Menstruationswäsche gewechselt werden muss. Daraus lässt sich erschließen, dass sie auch nachts getragen werden kann und dabei nicht ausläuft.

Für die Zeitangaben gibt es keine Garantie, denn wie bei Binden, Tampons und Menstruationstassen auch, kommt es auf die Stärke der Periode an. Deshalb liegt die Empfehlung bei mindestens drei Slips, um sie während der Periode jederzeit wechseln zu können.

Wie wird Periodenwäsche gereinigt?

Die Reinigung der Periodenslips ist ganz einfach. Nach jeder Nutzung solltest du den Slip vor der Wäsche mit kaltem Wasser ausspülen und erst dann bei 30 Grad ohne Bleichmittel oder Weichspüler waschen. 30 Grad sind dabei vollkommen ausreichend, das wurde natürlich genauestens geprüft. (Waschen bei 40 Grad kann den wasserdichten Teil der Unterwäsche beschädigen.) Warum vorher kaltes Wasser? Warmes oder heißes Wasser bringt das Eisen im Blut zum Stocken, was dazu führt, dass sich Flecken bilden und damit schwer wieder entfernen lassen.

Wie hygienisch ist Periodenunterwäsche?

Wenn du die Periodenpantys nach jeder Nutzung erst mit kaltem Wasser abwäschst und anschließend bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigst, werden die allermeisten Keime entfernt. Das heißt, du hast binnen kürzester Zeit frische Periodenunterhöschen und fühlst dich wieder rundum frisch und geschützt. Da die Periodenslips nur auf der Haut aufliegen und nichts eingeführt wird, sind die verbleibenden Keime unbedenklich.

Der größte Vorteil gegenüber anderen Monatshygieneartikeln liegt in erster Linie im Tragegefühl. Denn im Vergleich zu Tampons muss kein Fremdkörper eingeführt werden, das in manchen Fällen sogar mit Schmerzen verbunden sein kann. Im Vergleich zu Binden verrutscht auch nichts und es ragt nichts auf der Seite hervor – das ist definitiv bequemer!

Da die Saugfähigkeit durch die spezielle Zusammensetzung unterschiedlicher Schichten wirklich gegeben ist, hat man auch nie das Gefühl im Nassen zu sitzen (ich bin mir sicher, du kennst das Gefühl einer vollen Binde). Was mir persönlich auch ein sicheres und sauberes Gefühl gibt.

Die bei der Herstellung der Sisters Republic Höschen verwendeten Stoffe sind biologisch und Oeko-Tex zertifiziert und einige sind auch von Natur aus antibakteriell, wie Bambus. Man braucht also keine Angst vor unangenehmen Gerüchen zu haben, wie es beispielsweise bei Damenbinden vorkommen kann, welche zum größten Teil aus 80 % Plastik bestehen und nicht atmungsaktiv sind wie Stoff.

Schlussendlich leiten die ultra-absorbierenden Stoffe der Periodenunterwäsche die Flüssigkeit sofort in das Herz des Slips um, um eine möglichst trockene Oberfläche zu haben und so das Gefühl von Feuchtigkeit zu begrenzen. Periodenslips bieten daher einen rundum hygienischen und vollkommen gesunden Komfort.

Wie schnell trocknet Periodenunterwäsche?

Unabhängig vom Hersteller solltest du deine Periodenpantys nicht in den Trockner legen, sondern unbedingt an der Luft trocknen lassen. Auch der Heizkörper ist tabu. Zu viel Hitze kann das Material beschädigen und damit die Funktionalität beeinträchtigen. In der Regel ist der Schleudervorgang beim Waschen völlig ausreichend, um binnen 3–4 Stunden wieder trockene und einsatzbereite Höschen zu haben.

Ist Periodenunterwäsche schädlich?

Bevor du dich für Periodenunterwäsche entscheidest, solltest du dich vorab über die Materialien informieren, da es Slips gibt, die schädliche Inhaltsstoffe enthalten können. Da bei Menstruationsunterwäsche ein Kontakt zur Schleimhaut nicht ausgeschlossen werden kann, sollten Produkte ohne Zusatzstoffe wie Silberchlorid und anderen Bioziden bevorzugt werden. Was wiederum auch für die Periodenunterwäsche von Sisters Republic spricht! Sämtliche Stoffe, Spitzen und Gummibänder, die für diese Periodenslips verwendet werden, sind entweder BIO oder Oeko-Tex zertifiziert (der gleiche Standard wie für Babys und somit frei von gesundheits- und umweltschädlichen Substanzen.)

Klarer Pluspunkt: Periodenwäsche ist absolut ressourcensparend, da sie viel weniger Müll produziert und nachhaltig über einen langen Zeitraum wiederverwendet werden kann.

Anzeige. Am Lifestyleblog findest du heute meine Erfahrungen mit Periodenunterwäsche - www.whoismocca.com

Mein Fazit über Periodenunterwäsche

Was soll ich sagen? Ich bin wirklich begeistert von Periodenslips. Sie haben ein super angenehmes Tragegefühl und sind zudem auch absolut zuverlässig. Während meines Mädels-Trips konnte ich sie auf Herz und Nieren testen und auch der Bikini-Slip hat mich am Pool nicht im Stich gelassen. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass es mich anfangs schon ein wenig Überwindung gekostet hat, weil ich es einfach für unmöglich hielt, die Regelblutung in einem Slip aufzufangen. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt und bin froh, diese nachhaltige und komfortable Alternative zu Binden, Tampons und Co. verwenden zu können.

Da das eine jedoch das andere nicht ausschließt, lege auch ich mich nicht nur auf ein Produkt fest. Wenn ich das Gefühl habe, ich brauche untertags zusätzlich ein Tampon oder eine Binde, dann verwende ich das auch. Generell ist meine Regelblutung aber eher schwach und zurückhaltend, daher komme ich mit einem Periodenslip pro Tag aus. Nachts wird gewechselt. Ich hätte mir nie gedacht, dass mir Periodenunterwäsche so guttut und dass ich diese mal mit einer Selbstverständlichkeit tragen werde. Schon länger hatte ich kein gutes Gefühl mehr bei der Verwendung von Tampons, dafür sind dann Periodenslips natürlich ideal.

Anzeige. Periodenunterwäsche ist längst kein Geheimtipp mehr, um den weiblichen Zyklus zu begleiten. Ich selbst war anfangs auch skeptisch, ob die Periodenslips wirklich halten, was sie versprechen und was soll ich dir sagen? Ich bin mittlerweile absolut überzeugt davon, auch wenn ich mich lange geweigert habe, es selbst auszuprobieren. Und weil es wahrscheinlich vielen Frauen so ergeht, möchte ich heute auf meinem Lifestyleblog meine Periodenunterwäsche Erfahrungen mit dir teilen.

Heuschnupfen und Co.: Was kann man gegen Allergien tun?

Heuschnupfen und verschiedene Pollenallergien sind weitverbreitete Krankheiten und machen vielen Menschen gerade in der Blütezeit oftmals das Leben schwer. Regelmäßiges Niesen, gerötete Augen und Juckreiz sind nur ein paar der typischen Symptome. Doch was kann man gegen Allergien tun?

Alle Allergiker aufgepasst: Es gibt mittlerweile praktische Hilfsmittel, die dir bei der Allergietherapie helfen. Da dieses Thema mit Sicherheit einen Großteil meiner Community betrifft, möchte ich heute die wichtigsten Informationen rund um die Themen Allergien und Allergiesymptome lindern mit dir teilen.

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com

Was kann man gegen Allergien tun? So kannst du Allergiesymptome lindern und erkennen

Allergien können in jeder Altersstufe auftreten und sind nicht zwingend angeboren. Sind jedoch beide Eltern Allergiker, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder auch Allergien entwickeln höher, da die Veranlagung gegeben ist.

Auch ich hatte früher keinerlei Allergien. Erst vor ein paar Jahren, als ich wirklich direkt neben zahlreichen Wiesen und Feldern gewohnt habe, machte sich die klassische Pollenallergie bemerkbar. Mit der Schwangerschaft klangen die Symptome dann wieder ein wenig ab, was dazu führte, dass ich seither zwar nicht komplett allergiefrei bin, jedoch nur die ganz starken Pollenflüge von Gräsern und Birke spüre. Was für mich auf jeden Fall eine große Erleichterung im Alltag bedeutet.

In der Anfangszeit habe ich natürlich nicht gleich an eine Allergie gedacht – der Gedanke kam mir erst als die Symptome nicht besser, sondern mit der Blütezeit immer stärker wurden. Und so kam eins zum anderen und ich begann meinen Körper genauer zu beobachten und auf unterschiedliche Symptome zu achten. Das führte schlussendlich auch dazu, dass ich einen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest gemacht habe. Dabei stellte sich raus, dass mein Körper auf Milchprodukte, Ei und Weizen reagiert. Dieses Ergebnis hat mich zum einen überrascht und zum anderen auch frustriert.

Lebensqualität trotz Allergie

Nach ein wenig Eigenrecherche kam ich zu folgendem Ergebnis: Allergien müssen nicht zwingend eingeschränkte Lebensqualität bedeuten! Also zog ich meine Schlüsse daraus und las mich in die breit gefächerten Themen Allergien, Lebensmittelallergien sowie Lebensmittelunverträglichkeiten ganz genau ein. Nachdem ich mich durch diverse Ratgeber, Kochbücher und Fachliteratur gelesen habe, habe ich unterschiedliche Dinge ausprobiert und im Laufe der Zeit gelernt, mit meiner Allergie und Unverträglichkeit umzugehen.

Sehr hilfreich war mir dabei die Website klarify.me. Nach wie vor orientiere ich mich an dieser Info-Seite und leite diese auch gerne an meine Freunde weiter. Ich habe hier mit den zahlreichen Informationen gute Unterstützung erhalten, um meine Allergien und Unverträglichkeiten in den Griff zu bekommen, ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen. Für mich persönlich ist das sehr wichtig, denn ich verzichte nicht komplett auf die Lebensmittel, die bei mir als unverträglich diagnostiziert wurden. Ich habe lediglich gelernt, damit zu leben und meine individuelle Toleranzgrenze zu erkennen.

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com

Allergiesymptome lindern mit klarify

Mit klarify muss das Leben mit Allergien nicht kompliziert sein – im Gegenteil. Allergiker zu sein, ist nicht leicht. Je nach Ausprägung der Allergie können die Symptome unterschiedlich ausfallen und sich auch in der Intensität deutlich unterscheiden. Ob Heuschnupfen, Lebensmittelallergie oder andere Formen, sofern du deine persönliche Toleranzgrenze gegenüber deinen Lebensumständen kennst, kannst du ein ganz normales Leben führen, ohne dabei Abstriche in deiner Lebensmittelqualität machen zu müssen.

Das Start-up bedient sich dem Wissen aus jahrhundertealter Allergieforschung, wissenschaftlicher Pionierleistungen sowie zahlreicher Erfolge. Damit können Menschen mit Allergien rasch und unkompliziert ihre Allergiesymptome lindern sowie weiterführende Informationen darüber abrufen.

Was für mich sehr spannend und interessant war (und mir mittlerweile im Alltag super hilft): Der persönliche Allergie-Tracker unterstützt dich zum Beispiel dabei, die Auswirkungen des Heuschnupfens aufzuzeichnen und dank der täglichen Pollenflug-Vorhersagen ist man immer bestens gewappnet. Wenn du den Allergie-Tracker täglich nutzt und dein Wohlbefinden protokollierst, können die Daten über deine Pollenallergie genau ausgewertet werden.

Dein persönlicher Allergie-Tracker als Allergietherapie

Was kann man bei Heuschnupfen tun? In erster Linie ist Heuschnupfen nicht gleich Heuschnupfen, da sich Pollenallergien individuell auswirken. In der klarify-App hast du die Möglichkeit, ein Tagebuch über deine Allergie zu führen und erhältst passgenaue Informationen dazu. Zuverlässige und standortbasierte Polgenvorhersagen gibt’s obendrein – so macht es keinen Unterschied, wo du gerade bist. Dank des Pollen-Alarms werden Pollenflüge in deiner Region vor angekündigt.

Außerdem bekommst du über klarify alle wichtigen Informationen rund um Wetter, Luftqualitätsdaten plus eine 3-Tages-Vorhersage. Für alle, die so wie ich gerne langfristig planen, bietet klarify eine Langzeit-Pollenflug-Vorhersage im Allergie-Kalender an.

Mit der klarify-App erhältst du Allergie-Expertise auf Knopfdruck und profitierst von personalisierten Informationen sowie fundierten Allergie-Infos. Tägliche Tipps helfen dir dabei, den richtigen Umgang mit deiner Pollenallergie zu finden und geben dir Vorschläge für deinen Alltag. Dank der zuverlässigen Vorhersagen sowie Informationen kannst du sicher sein, dass du unterwegs nicht spontan von überwältigenden Pollenflügen und infolgedessen geröteten Augen oder hastigen Niesanfällen überrascht wirst.

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com

FAQs: Wichtige Fragen und Antworten rund um Allergien

Was ist eine Allergie überhaupt?

Im Fachjargon werden Allergien als erworbene, immunologisch bedingte sowie spezifische Überempfindlichkeiten gegenüber körperfremden Stoffen definiert. Sie entstehen nach wiederholtem Kontakt mit den allergieauslösenden Stoffen und sind eine Reaktion des körperlichen Abwehrsystems.

Als Fremdstoffe können dabei Pollen, Lebensmittel sowie andere Substanzen infrage kommen. Diese gelangen in der Regel über die Atmung oder die Haut in den Körper und werden häufig auch Antigene oder Allergene bezeichnet. Der menschliche Körper bildet dagegen spezifische Antikörper und je nach Ausmaß der Allergie gegen die jeweilige Substanz kann es zu einer allergischen Reaktion kommen.

Welche Allergiearten gibt es?

Die Liste an möglichen Allergien ist lang, weshalb es mittlerweile Überbegriffe dazu gibt, die die wichtigsten umfassen. Heuschnupfen ist zum Beispiel ist eine Pollenallergie und demnach eine Überempfindlichkeit gegen Pollen von Bäumen, Sträuchern, Getreide und Gräsern.

Hausstaubmilbenallergien sind eine Reaktion auf den Kot der Hausstaubmilben. Bei Tierallergien sind nicht Haare des Tieres für die allergische Reaktion verantwortlich, sondern die Hautschuppen und Körpersekrete der Vierbeiner. Häufig sind Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Pferde, Mäuse, Vögel oder Hunde Auslöser für Tierallergien.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber Wärme, Kälte oder Druck reagiert die Haut in Form eines Hautausschlags. Dabei treten ähnliche Hautreaktionen wie bei Kontakt mit Brennnesseln auf, woher auch der Name „Nesselsucht“ stammt.

Eine weitere Allergieform ist die Kontaktallergie, wo die Haut auf direkte Berührungen mit Allergenen reagiert. Für alle Sonnenanbeter ist die Sonnenallergie ein übler Begleiter. Dabei kommt es zu Rötungen, Jucken und Pusteln an der Haut aufgrund der UV-Strahlung.

Auch auf Schimmelpilze reagieren zahlreiche Menschen aufgrund von Pilzsporen. Bei Insektenallergien können Insektenstiche von Bienen, Wespen oder Mücken eine schwere allergische Reaktion hervorrufen. Nahrungsmittelallergien treten immer häufiger auf, sind jedoch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht gleichzusetzen.

Histaminunverträglichkeiten bleiben oft lange unerkannt. Betroffene Personen klagen dabei über Beschwerden nach dem Essen. Diese können klassisch allergisch sein, wie z. B. eingeschränkte Nasenatmung, Niesen, Hautrötungen oder gereizte/geschwollen Augenlider hervorrufen. Bei ausgeprägteren Formen zeigen sich häufig Verdauungsprobleme wie Durchfall, Blähungen, Sodbrennen oder Übelkeit bis zu Erbrechen. Auch Kopfschmerzen bis hin zu Migräne können vorkommen.

Hast du deine Symptome im Griff?

Leidest du an einer Allergie? Wie gut hast du deiner Meinung nach deine Symptome im Griff?

Mache den Test!

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com

Was hat es mit einer Sensibilisierung auf sich?

Eine effektive Form der Allergietherapie ist die Sensibilisierung. Dabei werden nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch die Ursache der Allergie bekämpft. Diese Therapieform kommt häufig bei Allergien gegen Insektengift, Pollen oder Hausstaubmilben zum Einsatz.

Dabei werden dem Patienten die jeweiligen Allergene in langsam steigender Dosierung über einen längeren Zeitraum verabreicht. Der Körper und das Immunsystem gewöhnen sich dadurch an das Allergen, wodurch die Allergie-Beschwerden gelindert oder gar beseitigt werden können.

Welche Symptome und Beschwerden können Allergien hervorrufen?

Eine typische Pollenallergie ruft Beschwerden wie Juckreiz in der Nase, gerötete Augen oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge hervor. Je nach Ausmaß des Pollenflugs folgen weißlicher Sekretfluss aus der Nase, anfallsartige Niesattacken sowie Einschränkungen der Nasenatmung. Oft begleitet werden diese Beschwerden noch von Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen sowie Abgeschlagenheit.

Je nach Auslöser und Allergietyp können die Symptome von harmlosen Hautreaktionen bis hin zu schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohlichen Reaktionen reichen. Die Symptome treten entweder lokal begrenzt oder am ganzen Körper auf:

  • Gerötete Hautstellen, Hautausschläge, Quaddeln, Juckreiz
  • Geschwollene und/oder gerötete Schleimhäute
  • Atemnot, Atemeinschränkungen
  • Eingeschränkte Nasenatmung durch Schnupfen, Fließschnupfen, trockene Nase
  • Husten- und Asthmaanfälle
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit
  • Verdauungsbeschwerden wie z. B. Blähungen, Durchfall

Je nach Schweregrad kann eine allergische Reaktion auch den gesamten Organismus erfassen. Das könnte einen anaphylaktischen Schock zur Folge haben, der wiederum lebensbedrohlich sein könnte.

Wie werden Allergien diagnostiziert?

Die meisten Menschen erkennen gewisse Allergien oder Unverträglichkeiten selbst und suchen infolgedessen einen Arzt auf, um die Ursache für mögliche Beschwerden zu finden. Um eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist es wichtig, die Krankheitsgeschichte sowie die zugehörigen Symptome genau abzuklären und durch einen Allergietest festzustellen.

Durch einen sogenannten Pricktest werden winzige Mengen an Allergenen mit einer feinen Lanzette in die Haut gebracht. Anschließend kann man beobachten, ob die Haut reagiert und sich Rötungen oder Quaddeln zeigen. Eine weitere oder zusätzliche Möglichkeit ist ein Bluttest, der entweder allein oder unterstützend hinzugezogen werden kann. Dabei wird das Blut auf spezifische Antikörper getestet.

Wie können Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien festgestellt werden?

Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht dasselbe. Die meisten Unverträglichkeiten sind primär keine Allergien, auch wenn sie sich in der Symptomatik ähneln. Bei Unverträglichkeiten können einzelne Stoffe wie z. B. Laktose oder Fruktose nicht optimal verdaut werden, woraufhin Betroffene einige Stunden nach der Mahlzeit mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Magenkrämpfen reagieren. Auch Glutamat ist ein häufiger Unverträglichkeitsauslöser.

In der Regel wird diesen Personen dazu geraten, auf die getesteten Lebensmittel zu verzichten. Allerdings ist es in den meisten Fällen so, dass man lernt damit zu leben und im Laufe der Zeit eine eigene Toleranzgrenze entwickelt. Das bedeutet, man verzichtet nicht zur Gänze auf die jeweiligen Lebensmittel, sondern konsumiert sie in Maßen.

Bei Lebensmittelallergien hingegen bildet das Immunsystem Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmittel und in den meisten Fällen kommt es dabei unmittelbar nach dem Verzehr zu einer anaphylaktischen Reaktion mit Atemnot, Blutdruckabfall oder Herz- und Kreislaufversagen.

Das Diagnoseverfahren verläuft ähnlich wie bei anderen Allergien auch über Prick- und Bluttests. Zudem können Stuhlprobe sowie Atemtests hinzugezogen werden. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten raten Ärzte häufig zu einer zweiwöchigen Auslassdiät, wobei beobachtet werden soll, ob die Symptome abklingen.

Was kann man gegen Allergien tun?

Vorsorge ist besser als Nachsorge, deshalb ist für Allergiker die beste und naheliegendste Therapie, bekannte Allergene zu meiden. Je nach Allergie ist das jedoch lediglich bedingt möglich, wie z. B. bei Hausstaubmilben oder Heuschnupfen. Zumindest lässt sich bei einer Pollenallergie mit dem Allergie-Tracker von klarify Linderung im Alltag schaffen. Wie zuvor erwähnt werden bei regelmäßiger Aufzeichnung des Allergieverlaufs hilfreiche Tipps und Tricks sowie eine verlässliche Pollenflug-Vorhersage bereitgestellt.

Eine weitere Behandlungsform stellt die Sensibilisierung dar, bei der die Abwehrreaktion reduziert wird und die Symptome gemildert bis gänzlich beseitigt werden. Häufig werden auch Medikamente eingesetzt, die das Immunsystem unterdrücken und die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen hemmen. Die Medikation erfolgt entweder in Tablettenform oder mit Spritze, bei deinem Arzt kannst du dich dazu bestmöglich informieren und beraten lassen.

Effektive Allergietherapie als Grundlage für einen entspannten Alltag

Leidest du an einer Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit? Auch jahrelange Allergiker stellen sich immer wieder die Frage: „Was kann man gegen Allergien tun?“ Erstmaßnahmen, wie Allergene meiden, sind natürlich bekannt, doch wollen viele nicht auf einen entspannten Alltag verzichten und suchen immer wieder nach neuen Behandlungsmöglichkeiten.

Klarify ist, wie ich finde, eine sinnvolle und praktische Infoseite, die Allergikern das Leben wesentlich erleichtern kann. Du findest dort einen umfangreichen Pool an Informationen, wie du Allergiesymptome erkennen und lindern kannst. Einige Tipps helfen mir in meinem Alltag sehr, besonders auch das Erkennen der persönlichen Toleranzgrenze hat bei mir jede Menge positive Auswirkungen. Speziell bei Lebensmittelunverträglichkeiten ist das anfangs ein oft langwieriger Prozess, der mit Körpersensibilität und Aufmerksamkeit gut in Schach gehalten werden kann.

Es ist einfach wichtig auf den eigenen Körper zu hören und sich einzufühlen, was dieser gerade braucht bzw. was ihm guttut. So lernt man im Laufe der Zeit, wann genug des Guten ist, ohne explizit auf etwas verzichten müssen.

Leidest du an einer Allergie oder musst du bei deiner Ernährung speziell auf etwas achten? 

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com

Prämenstruelles Syndrom: PMS Tipps für die nervigen Tage vor den Tagen

Du kennst es vielleicht oder erlebst es Monat für Monat hautnah mit. Ein paar Tage vor der Regelblutung verhalten sich viele Frauen anders als sonst. Plötzlich setzen Stimmungsschwankungen ein, körperliche Beschwerden machen sich bemerkbar und man ist schnell gereizt. 

Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. 

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Meine PMS Tipps für die Tage vor den Tagen

Was ist PMS eigentlich? Das prämenstruelle Syndrom ist eine Kombination aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die etwa einige Tage bis zwei Wochen vor Einsetzen der Periode auftreten können. Zu diesen Zyklusbeschwerden zählen z. B. Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder Stimmungsschwankungen. Insgesamt wurden bereits über 150 Symptome für die körperlichen und psychischen Beschwerden dokumentiert.

PMS hat viele Gesichter, folgende körperliche und psychische Symptome können sich bemerkbar machen:

  • Unterleibsschmerzen und Schmerzen im Rücken
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Hautunreinheiten
  • Verdauungsprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • Angstzustände und innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Heißhunger
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsstörungen

Wann beginnt PMS und wann ist es am schlimmsten?

Bei etwa 8 von 10 Frauen fahren die Hormone 12 Mal im Jahr Achterbahn. Meist setzen die ersten Symptome des PMS ein bis zwei Wochen vor der Regelblutung ein und machen uns in mancher Hinsicht das Leben schwer. 

Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Heißhunger, Blähbauch oder Wassereinlagerungen sind bei vielen die klassischen Vorboten. Allerdings verspüren ein paar Frauen auch eine intensivere Lust auf Sex oder können in der Zeit von PMS beruflich zur Höchstform auflaufen und besonders produktiv sein. Es ist also nicht zwingend negativ behaftet. 

Alle möglichen Symptome erreichen ca. fünf Tage nach dem Höchststand des Progesteron-Spiegels ihren Höhepunkt. Vorwiegend ist dies ca. 4 – 10 Tage vor Einsetzen der Regelblutung. 

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Was begünstigt PMS?

Das prämenstruelle Syndrom ist in vielen Fällen eine familiäre Veranlagung. Außerdem wirken sich Stress, Nikotin- und Alkoholkonsum sowie Schlaf- und Bewegungsmangel negativ auf das PMS aus. Daher solltest du deine Lebensgewohnheiten besonders in dieser Zeit aufmerksam beobachten und gegebenenfalls anpassen. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit ausreichend Bewegung sind zwei wichtige Punkte, um PMS vorzubeugen. 

PMS Tipps: Was hilft wirklich?

Die Symptome des prämenstruellen Syndroms sind vielfältig und zeigen sich in Form von regelmäßig wiederkehrenden, körperlichen, psychischen und emotionalen Beschwerden. Häufig treten auch eine verminderte Motivation, Schwindelgefühle, verschwommenes Sehen, Schlafstörungen oder besondere Gelüste auf. All das ist auf eine hormonelle Veränderung zurückzuführen. 

  • In der Zeit des PMS solltest du vor allem zuckerhaltige sowie koffeinhaltige Getränke und Nahrungsmittel so gut es geht meiden. Darin mit eingeschlossen sind Alkohol und Nikotin.
  • Regelmäßige Bewegung in Form eines Spaziergangs an der frischen Luft tut dir, deinem Geist und deinem Körper gut.
  • Gönne dir auch mal ein Mittagsschläfchen. Es muss nicht gleich eine Stunde sein, schon ein kleiner Powernap kann deinen Melatoninspiegel ausbalancieren.

Was hilft gegen PMS Stimmungsschwankungen?

Neben Bewegung, ausgewogener Ernährung und einem gesunden Lebensstil können natürliche Nahrungsergänzungsmittel den weiblichen Hormonzyklus unterstützen. Gerade bei Stimmungsschwankungen können diese die Zeit des PMS erheblich erleichtern und die hormonelle Veränderung ausbalancieren. Von her1, ich schwöre schon lange auf den Inner Beauty Drink für meine Darmgesundheit, gibt es nun auch ein Produkt, das uns Frauen in diesen besonders nervigen Tagen vor den Tagen unterstützt. Vorhang auf für No Drama!

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

No Drama – Hormone Balance & PMS Support von her1

So richtig bewusst in Berührung mit dem Thema PMS bin ich erst nach meiner Schwangerschaft gekommen. Seitdem nehme ich diese Zeit vor den Tagen viel intensiver war, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin schon lange ein Befürworter von natürlichen Nahrungsergänzungen, die meinen Körper und mich unterstützen. Warum also auch nicht für diese für mich in erster Linie psychisch intensive Zeit ein klein wenig Hilfe wählen?

Mehr Gelassenheit von Innen heraus verspricht No Drama, das Hormone Balance & PMS Support Produkt von her1. Der Name des Produkts ist Programm: Wertvolle Pflanzenstoffe und Vitamine natürlichen Ursprungs sorgen für Entspanntheit und Klarheit – und das zu 100 % natürlich, vegan und glutenfrei sowie ohne künstliche Zusätze.

Ich bin, wie zuvor erwähnt, sehr offen für solche Produkte und probiere gerne Neues aus. Und wenn mir dies dann noch auf ganz natürliche Art und Weise durch besonders anstrengende Tage hilft, kann ich darüber nur Positives berichten.

Im PMS Support-Produkt von her1 werden natürliche Vitamine und Mineralien zur Unterstützung des Nervensystems und der psychischen Funktion sowie der Regulierung der Hormontätigkeit eingesetzt. Dabei erleichtern uns die ayurvedischen Heilpflanzen Shatavari und Ashwagandha in Form von veganen Kapseln den monatlichen Menstruationszyklus. Außerdem: Das enthaltene Buchweizenkeimpulver deckt mit seinen 6 essenziellen und natürlichen B-Vitaminen insgesamt 45 % des täglichen Bedarfs an B-Vitaminen ab.

Natürliches Eisen aus dem Curryblatt-Extrakt hilft gegen Müdigkeit und Ermüdung, fördert kognitive Leistung, Zink und Vitamin B6 sorgen für eine regulierte Hormontätigkeit, Magnesium wirkt krampfmindernd, Niacin, Thiamin, Vitamin B6 und B12 sind zuständig für eine normale psychische Funktion.

Hier kannst du dir No Drama von her1 einmal genauer anschauen. Es ist für alle geeignet, die regelmäßig unter periodenbedingten Beschwerden leiden. Und nicht vergessen: Mit VERENA25 bekommst du 25 % auf das komplette Sortiment von her1.

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Das wirkt: 5 gute Tipps gegen PMS

Auch wenn es nur ein paar Tage anhält, kannst du mit einfachen Dingen die Zeit des PMS unterstützend beeinflussen. Deshalb habe ich meine persönlichen Erfahrungen in Kombination mit den besten PMS Tipps für dich zusammengefasst:

Tipp #1: Eine gesunde Ernährung

Eine gesunde Seelennahrung ist in fordernden Zeiten wohl die beste Medizin. Auch wenn es verlockend ist, ist gesunde Nahrung besser dazu geeignet, um leichter durch die PMS-Phase zu kommen. Frisches Gemüse mit einem leckeren Dip, knusprige Vollkornprodukte mit einem selbstgemachten Dattel-Aufstrich oder Vollkornpasta mit Tomatensauce sind wahrer Balsam für die Seele. 

Zum Snacken kannst du auf Hülsenfrüchte zurückgreifen oder Kichererbsen im Ofen rösten und anschließend knabbern. Nüsse enthalten wertvolle Fette und Kerne versorgen uns mit gesunden Vitalstoffen. Zudem reduzieren sie generell die Lust auf Süßes!

Tipp #2: Exklusive Me-Time

Auch wenn das wöchentliche Gläschen Prosecco mit der besten Freundin Tradition hat, solltest du während des PMS deinem Körper zuliebe darauf verzichten. Gönne dir stattdessen eine gute Tasse Tee mit Frauenmantel und Schafgarbe. Das wirkt besonders wohltuend und lindert erste PMS Symptome. Generell solltest du Genussmittel in Form von Alkohol, Nikotin und Zucker in dieser Zeit meiden oder sie zumindest reduzieren. 

Nimm dir die Ruhezeiten, die du benötigst. Auch ich versuche das ganz bewusst, aber als Mama eines Kleinkindes ist das natürlich nicht immer möglich. Bahnen sich meine Tage an, bin ich viel schneller gereizt als üblich und es gibt auch Tage, an denen ich das Bett am liebsten erst gar nicht verlassen würde. An solchen Tagen Familienalltag und Job vereinen zu müssen, stellt teilweise eine echte Herausforderung dar. Daher ist es für mich umso wichtiger, dass ich das Mittagsschläfchen von meinem Sohn oder die Abendstunden ganz bewusst für mich nutzen kann.

Tipp #3: Nahrungsergänzungsmittel und Mikronährstoffe

Natürliche Heilmittel können unterstützend eingesetzt werden, um uns mit mehr Leichtigkeit durch die Tage des PMS zu bringen. Es gibt einige beliebte Wirkstoffe, wie Zink oder Vitamin B6, welche für ihre hormonausgleichende Wirkung geschätzt werden. Dadurch werden körperliche und psychische Beschwerden vor und während der Periode gemildert. 

Außerdem reduzieren Calcium, Vitamin D und eine gute Eisenversorgung die PMS Symptome und beugen dazu noch Müdigkeit und Erschöpfung effektiv vor. Das alles findest du auch im oben vorgestellten Produkt No Drama von her1

Bevor du dir jedoch Präparate dieser Art besorgst, solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen und dich mit ihm beraten. Auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren, ohne zu wissen, was wirklich fehlt, ist nicht sinnvoll. Ein Arzt kann dir durch ein genaues Blutbild sagen, was du benötigst und was du einnehmen solltest. 

Tipp #4: Aktive Freizeitgestaltung

Auch wenn deine Laune dagegen ist, zieh die Schuhe an und genehmige dir eine Runde an der frischen Luft. Eine ordentliche Portion Sauerstoff aus der Natur und Bewegung wirken oft Wunder bei PMS. Zudem bringst du deinen Kreislauf in Schwung und regst deinen Hormonhaushalt an, Stress abzubauen. 

Bist du generell schon eher sportlich unterwegs, dann verzichte auch in den Tagen vor den Tagen nicht darauf. Den inneren Schweinehund zu überwinden kostet dich vielleicht in dieser Phase des Monats etwas mehr Kraft, aber es lohnt sich allemal!

Tipp #5: Schlaf dich schön

Müdigkeit ist ein häufiges PMS Symptom. Magnesium- und eisenreiche Lebensmittel beugen Müdigkeit effektiv vor und sorgen dafür, dass du dich frisch und munter fühlst. Allerdings kannst du das nur, wenn du auch nachts ausreichend schläfst. Wenn nämlich dein Melatoninspiegel durcheinander ist, kann dies zu Schlafstörungen führen. Das wiederum begünstigt PMS und sorgt für miese Stimmung. Also: doch lieber mal wieder eine Stunde früher ins Bett gehen!

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Fazit: Was kann man gegen PMS tun?

Den Höhepunkt des PMS spüre ich immer eine knappe Woche vor meiner Regelblutung. In dieser Zeit merke ich, wie sich meine Stimmung verändert, meine Motivation schwindet und sich mein Interesse an Unternehmungen mit anderen Leuten deutlich reduziert. Diese Phase dauert ca. 1 – 2 Tage und bessert sich danach wieder. 

Dabei versuche ich meinem Körper das zu geben, wonach er verlangt. Oft lege ich dazu auch eine Art Fastenzeit ein, da ich während den Tagen vor den Tagen generell immer mit Völlegefühl und Unwohlsein zu kämpfen habe. Ich verzichte also bewusst auf feste Nahrungsmittel und genieße stattdessen frische Suppen. Das hilft mir meinen Blähbauch zu reduzieren, mein Wohlbefinden zu steigern und auch das Verlangen nach Süßigkeiten zu zügeln.

Mit meinen beiden Hunden verbringe ich schon ausreichend Zeit in der Natur und an der frischen Luft. Einer meiner PMS Tipps ist es daher, diese Zeit noch intensiver auszukosten – sofern es die Zeit zulässt. Die Natur erdet mich einfach, ich kann abschalten, entspannen und durchatmen. Auch wenn die To-do-Liste überquillt und das Kind vielleicht gerade einen schlechten Tag hat – nach so einem Spaziergang fühle ich mich wieder voller Energie und bin richtig produktiv. Parallel dazu nehme ich No Drama von her1 ein, um meinen Hormonhaushalt zu unterstützen.

Ein ganzheitliches Allheilmittel gegen PMS gibt es aber leider nicht. Erfahrungsgemäß ist es ein Zusammenspiel aus dem alltäglichen Leben, den persönlichen Umständen und den Herausforderungen, die uns Frauen tagtäglich begegnen. Wenn man die PMS-Phase jedoch ganz bewusst wahrnimmt und auf seinen Körper achtet, dann kann man daraus lernen und sich mental sowie körperlich besser darauf vorbereiten.

Arbeit, Haushalt, Kinder, Tiere … und auf sich selbst sollte man auch noch achten – alle Beteiligten wollen bzw. müssen versorgt werden. Gerade deshalb sollten wir uns in empfindlichen Lebensphasen die Zeit nehmen und uns insbesondere an diesen Tagen nicht selbst überfordern. Ich persönliche lege mir, wenn möglich, keine wichtigen Termine auf diese Tage und halte meine To-do-Liste kurz. Es kommen auch wieder bessere Tage, in denen ich als working mom meine gewohnte Höchstleistung vollbringen darf.

Ich hoffe meine PMS Tipps und eigenen Erfahrungen helfen dir dabei, die oft mühsamen Tage vor der Regel ein wenig leichter durchzustehen!

Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com Anzeige. Im heutigen Beitrag auf meinem Wohlfühl-Blog geht es genau um diese Tage vor den Tagen, die häufig vom prämenstruellen Syndrom geprägt sind. Auch ich kann davon leider ein Lied singen. Meine persönlichen PMS Tipps und Erfahrungen, was man gegen PMS tun kann, möchte ich heute mit dir teilen. www.whoismocca.com

Affirmationen: So lenkst du dein Leben in die richtige Richtung!

Das eigene Leben bewusst in die richtige Richtung lenken – wer von uns möchte das nicht? Wie schön wäre es, wenn unsere größten Wünsche in Erfüllung gehen würden, wir unser Leben eigenständig lenken könnten und immer und überall das Beste aus jeder Situation machen könnten? Du glaubst, das ist unmöglich? Dann werde ich dich heute eines Besseren belehren!

Im heutigen Beitrag erkläre ich dir nämlich alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst! Außerdem habe ich für dich noch ein paar schöne Bestärkungen für die unterschiedlichsten Lebenssituationen parat!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Affirmationen – Was ist das eigentlich?

Unter Affirmationen versteht man kurze und knappe Sätze, die dich in dem bestärken, was du bist und was du machst. Es handelt sich dabei um positive Glaubenssätze, die dir dabei helfen, mehr an dich selbst und an dein Leben zu glauben. 

Affirmationen wären zum Beispiel „ich bin wunderschön, so wie ich bin“ oder „ich kann alles schaffen, was ich mir vornehme“. Sie sind sozusagen wie bestärkende Worte der besten Freundin, nur, dass du in dem Fall selbst deine eigene beste Freundin bist und dich selbst motivierst.

Positive Auswirkungen auf dein Leben

Affirmationen sind stärker als du vielleicht glaubst und können sich auf dich und dein Leben unglaublich positiv auswirken. Durch regelmäßige Wiederholung helfen sie dir nämlich dabei, dir mehr deiner eigenen Stärken und deiner Entscheidungskraft über dein Leben bewusst zu werden. 

Wenn du regelmäßig bestimmte Glaubenssätze wiederholst, erkennst du auch schneller, dass du selbst der oder die SchöpferIn deines Lebens bist und dass du selbst die Kraft hast, dein Leben in die Hand zu nehmen. Gerade in schwierigen Situationen kann es nämlich schnell passieren, dass du den Glauben an dich selbst verlierst und deshalb ist es so wichtig, dass du dich täglich motivierst.

Affirmationen haben aber neben der Funktion, dass sie dich an das erinnern, was du bist und was du schaffen kannst, auch noch die Funktion, dass du dir mit ihnen Dinge in dein Leben holen kannst, die dir noch fehlen. Durch das regelmäßige Wiederholen dieser Glaubenssätze kannst du dir nämlich auch Dinge so lange einreden, bis du sie wirklich glaubst und sie Wirklichkeit geworden sind!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine ganz persönlichen Affirmationen

Du fragst dich nun vielleicht, wie du deine eigenen starken und ganz persönlichen Glaubenssätze verfasst? Ich gebe dir nachfolgend ein paar Tipps, mit denen das ganz leicht klappt!

  1. Bevor du dich an die Arbeit machst, solltest du dir überlegen, was dir besonders wichtig ist im Leben. Was schätzt du an dir und deinem Leben? Was darfst du in schlechten Zeiten niemals vergessen? Wofür bist du dankbar? Was sind deine Stärken und was möchtest du dir unbedingt noch in deinem Leben erarbeiten? Mit diesen Gedanken hast du schon mal die Grundlage für deine ersten eigenen Affirmationen!
  1. Nun geht es auch schon ans Formulieren. Affirmationen sind immer kurz und knapp und werden in der Gegenwart, im Präsens geschrieben. Verwende daher Floskeln wie „ich bin“, „ich weiß, dass“, „ich kann“, usw. Kleiner Tipp: Der stärkste aller Glaubenssätze ist „ich bin“. Das spiegelt nämlich deine Wirklichkeit wider und schafft durch die Ich-Bezogenheit eine ganz besondere Nähe zu dir selbst!
  1. Beachte beim Formulieren deiner eigenen Glaubenssätze, dass sie glaubwürdig sind und du sie auch wirklich fühlst. Es bringt nämlich nichts, dir Dinge einzureden, die du eh nicht glaubst oder in denen du kein Potenzial siehst. Bleib dir und deinen Werten treu!
  1. Nun geht’s ans Aufschreiben, damit du deine Affirmationen auch nie vergisst. Du kannst sie entweder in dein Bullet Journal schreiben, oder auch bunte Zettel in deiner Wohnung verteilen, Plakate gestalten, Zettel in eine Box geben, aus der du täglich eine Affirmation ziehst, etc. Sei ruhig kreativ!

So arbeitest du mit Affirmationen!

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage, wie du mit deinen Glaubenssätzen richtig arbeitest. Prinzipiell lohnt es sich, wenn du täglich mit Affirmationen arbeitest. Wie viele du verwenden möchtest, bleibt schlussendlich dir überlassen. Ich verfolge gerne das Prinzip weniger ist mehr. Da es sich ja bei Affirmationen um Glaubenssätze handelt, die du am Ende des Tage auch GLAUBEN solltest, bringt es oft mehr, sich pro Tag auf nur 1-2 starke Bestärkungen zu konzentrieren.

Besonders gut eignet sich die Arbeit mit Affirmationen in der Früh, denn sie bringen sofort gute Stimmung und können deinen Tag gleich hervorragend starten lassen. Richte dir also ein fixes Zeitfenster ein, in dem du dich auf deine positiven Glaubenssätze konzentrierst. Das kann zum Beispiel gleich nach dem Aufwachen im Bett sein, vor oder nach dem Frühstück, beim Zähneputzen, … 

Hast du deine persönliche Bestärkung für den Tag ausgewählt? Dann schließe deine Augen und wiederhole die Affirmation geistig, oder auch laut immer wieder (z. B. „ich bin unglaublich stark, ich bin unglaublich stark, ich bin unglaublich stark;“). Wie oft du sie wiederholst, bleibt dir selbst überlassen. Bedenke aber, dass du erst dann aufhören solltest, wenn du dich wirklich durch deine Affirmation bestärkt fühlst und sie dir selbst abkaufst!

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

30 wirkungsvolle Beispiele für Affirmationen

Last but not least möchte ich dir noch meine liebsten und stärksten Affirmationen vorstellen. Sie sind für die unterschiedlichsten Lebenssituationen gedacht und können vielseitig eingesetzt werden. Probier sie doch einfach mal aus und erfahre, wie sie dein Leben bereichern können!

Affirmationen für mehr Selbstliebe

  • Ich bin wunderschön, so wie ich bin.
  • Ich bin ein Wunder.
  • Ich bin Liebe und Licht.
  • Ich liebe mich und meinen Körper.
  • Ich bin gut genug.

Affirmationen für den perfekten Start in den Tag

  • Ich kann jeden Tag selbst gestalten.
  • Ich bin bereit für alles, was heute auf mich zukommt.
  • Ich bin stark genug für jegliche Herausforderung.
  • Ich bin dankbar für diesen neuen Tag.
  • Dieser Tag wird großartig.

Affirmationen für Gesundheit und Heilung

  • Ich bin gesund und mir geht es gut.
  • Ich bin dankbar für alles, was mein Körper leistet.
  • Mein Körper ist ein Wunder.
  • Ich vertraue mir und meinem Körper.
  • Ich bin körperlich und geistig unglaublich stark.

Affirmationen zur Geburt

  • In mir entsteht neues Leben.
  • Ich bin die Quelle für neues Leben.
  • Ich darf meine Energie an ein neues Leben weitergeben.
  • Mein Körper ist Leben.
  • Ich bin Leben.

Affirmationen für Erfolg im Alltag

  • Ich kann alles erreichen, was ich mir vornehme.
  • Ich bin bereit, mein Leben zu ändern.
  • Ich bin erfolgreich in allem, was ich tue.
  • Ich ziehe Erfolg magisch an.
  • Ich vertraue in mich und meine Fähigkeiten.

Affirmationen für Wohlstand

  • Ich habe alles, was ich für ein erfülltes und glückliches Leben brauche.
  • Ich kann mir alles leisten.
  • Es gibt mehr Geld als genug im Universum und daher auch genug für mich.
  • Ich ziehe Geld und Wohlstand an.
  • Alles, was ich zum Leben brauche, ist bereits in mir.

Arbeitest du schon mit Affirmationen und welche kannst du ganz persönlich empfehlen? Lass es mich gerne wissen! 

Ich erkläre dir alles rund um das Thema Affirmationen und zeige dir, wie du mit den richtigen positiven Glaubenssätzen dein Leben besser machen kannst!

Fotocredits: socialsquares.com

10 Tipps für den Umgang mit Stress aufgrund von Covid-19

Corona ist im Jahr 2020 zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden und auch 2021 scheint der Virus noch nicht weichen zu wollen. Diese angespannte und ungewisse Situation kann uns schnell in Unruhe versetzen. Ein guter Umgang mit Stress und Angst ist essenziell, denn auf Dauer kann uns diese Niedergeschlagenheit auch krank machen.

Damit du diese Zeit so positiv wie möglich gestalten kannst, möchte ich dir heute ein paar Tipps aufzeigen, die dir dabei helfen können, den Corona-Stress besser zu meistern. 

Corona ist aktuell zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden. Am Blog findest du deshalb 10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst aufgrund von Covid-19. www.whoismocca.com

10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst

Wenn sich unsere Gefühle und Gedanken überschlagen, sich Angst und Stress in uns breit machen, dann ist es allerhöchste Zeit, etwas zu ändern. Mit den folgenden Tipps zeige ich dir, wie du in dieser schwierigen Zeit mit dir selbst umgehen, deine gedrückte Stimmung aufhellen und so für mehr positive Tage sorgen kannst! 

1. Verfolge nicht die Nachrichten im Live-Ticker!

Die Nachrichtenseiten explodieren und eine Schlagzeile jagt die nächste. Ständig werden wir mit neuen Zahlen zu Infizierten und Toten konfrontiert, über Impfungen wird heiß diskutiert – vor allem in den sozialen Medien entkommt man diesem Thema nicht mehr.

Es ist leicht gesagt, jedoch lass dich von solchen Nachrichten nicht erdrücken! Natürlich ist es wichtig, informiert und auf dem neuesten Stand zu bleiben, aber gerade in unsicheren Zeiten ist es ratsam, gewisse Medien mit Bedacht zu konsumieren. Greife, wenn möglich auf vertrauenswürdige Quellen zurück und verfolge weniger die Schlagzeilen auf Social Media. In gewissen Diskussionen auf Facebook, Instagram und Co. kann man sich schnell verlieren und negative Gefühle wie Angst oder Wut machen sich in einem breit. Das muss nicht sein!

Auch Live-Ticker oder minütliche Updates am Smartphone reißen dich immer wieder aus deinem regulärem Alltag heraus. Lass dich davon nicht runterziehen! Du kannst dir zum Beispiel Zeitfenster überlegen, in denen du bewusst Nachrichten konsumieren möchtest. Das kann zum Beispiel die Zeit während dem Frühstück sein, in der du Zeitung liest oder Radio hörst, oder das Frühabendprogramm, wo du bewusst Nachrichten im TV verfolgst und dich auf den neuesten Stand bringst. 

Sei dir bewusst: Früher oder später wirst du alles Wichtige erfahren, aber lass dich von negativen Meldungen und Schlagzeilen nicht negativ beeinflussen!

2. Entspanne dich mit diesen Übungen

Entspannung ist in diesen herausfordernden Zeiten und beim Umgang mit Stress das A und O. Gerade jetzt, wo für viele ungewohnter Weise die Arbeit mit dem privaten Leben im Home-Office verschmilzt, ist es wichtig, dass du dir gezielt Zeit für entspannte Momente und Übungen nimmst. 

Besonders entspannend sind zum Beispiel verschiedene Atemübungen, bei denen du gezielt deine Aufmerksamkeit auf deine Atmung richtest und so Entspannung in dir auslöst. Atme mehrmals hintereinander bei geschlossenen Augen tief ein und aus, spüre wie sich dein Bauch und dein Brustkorb heben und senken und wie dein Atem dich immer begleitet (auch in schwierigen Zeiten!). Das bewusste, langsame Atmen signalisiert deinem Gehirn, dass du dich entspannen kannst und du wirst merken, dass es auch tatsächlich so ist!

Gerade wenn sich deine Gedanken und Gefühle überschlagen, kannst du darauf achten, dass du sie einmal ganz bewusst wahrnimmst. Nimm deine Sorgen, Bedenken und Gefühle wahr, aber bewerte sie nicht. Sage dir, dass es in Ordnung ist, manchmal so zu fühlen und denken zu dürfen und lasse alles Negative bewusst los. Es werden wieder bessere Zeiten kommen. Versprochen!

3. Tu dir jeden Tag etwas Gutes

Achte in dem möglichen Chaos aus Privatleben und Home-Office darauf, dass du dir jeden Tag etwas Gutes tust. Sei es ein Buch lesen, einen Film schauen, baden gehen, Yoga machen, spazieren gehen,… Es gibt so viele Möglichkeiten, um sich selbst zu belohnen und gerade jetzt ist das besonders wichtig. So lernst du einen positiven Umgang mit Stress und hältst dich selbst bei Laune.

4. Pflege soziale Kontakte

Auch wenn unser soziales Leben zurzeit sehr eingeschränkt ist, ermöglicht es uns die Technik, trotzdem mit unseren Lieben in Kontakt zu bleiben. Corona sollte kein Grund dafür sein, dass du deine sozialen Kontakte vernachlässigen musst.

Halte daher wöchentliche Treffen mit Freunden zum Beispiel einfach online ab, oder lass dich durch lange, ehrliche Telefonate mit der besten Freundin aufmuntern. Mit genügend Sicherheitsabstand steht auch einem gemeinsamen Spaziergang im Freien nichts im Wege!

Corona ist aktuell zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden. Am Blog findest du deshalb 10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst aufgrund von Covid-19. www.whoismocca.com

5. Entwickle Routinen

Wenn der Weg von und zur Arbeit wegfällt, ist es wichtig, dass du dir selbst neue Routinen in deinen Alltag zauberst. Lege fest, wann du aufstehen möchtest und wann du schlafen gehst, wann du Mittagspause machst und wann du Kaffeepausen einlegst. Auch auf bewusste Zeiten ohne Bildschirm solltest du nicht vergessen!

Besonders eine gute Morgenroutine mit ausgewogenem Frühstück, ein bisschen Bewegung, der Lieblingsmusik oder dem Lieblingspodcast kann dir deinen Start in den Tag versüßen. Das trägt zu mehr Entspannung bei und ist sehr wichtig, wenn du den Umgang mit Stress perfektionieren möchtest.

6. Pflege deinen Körper

Obwohl es das normalste der Welt ist, Körperpflege sollte auch in Coronazeiten nicht zu kurz kommen. Wir verbringen aktuell die meiste Zeit zu Hause, arbeiten von daheim aus, entspannen in den eigenen vier Wänden – und doch sollte das kein Ansporn sein, weniger auf sich zu schauen.

Denn das ist die Zeit am Tag, in der wir uns ganz bewusst Zeit für uns selbst nehmen. Gönne dir also jeden Tag eine ausgiebige Dusche, nimm dir Zeit für die Gesichtspflege, lackiere deine Nägel, … Diese Zeit gehört nur dir allein und hilft dir, mal alles andere auszublenden! Sieh die normale Körperpflege als eine Art Entspannungs-Ritual an, das dir auch den Umgang mit Stress erleichtern wird. 

7. Mach dich „schick“

Auch wenn wir eh nur daheim sind, sollten wir uns nicht gehen lassen und Gammel-Looks das Zepter überlassen. Ein gemütliches Outfit mit schöner Loungewear ist auf jeden Fall legitim, aber die alte Jogginghose mit Loch ist vielleicht nicht gerade das passende Outfit fürs Home-Office.

Achte darauf, dass du dich mit deiner Kleidung trotzdem so fühlen kannst, als wärst du im Büro. Das erleichtert dir deinen Arbeitsalltag enorm und befreit dich von Gedanken wie eigentlich würd ich jetzt lieber mit der Jogginghose auf der Couch lümmeln.

Corona ist aktuell zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden. Am Blog findest du deshalb 10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst aufgrund von Covid-19. www.whoismocca.com

8. Akzeptiere gute und schlechte Tage

Nicht jeder Tag ist gut und nicht jeder Tag ist schlecht. Wie auch sonst im Leben, gibt es in Zeiten von Corona Tage, an denen du dich besser fühlen wirst und Tage, an denen eben nicht alles glattläuft. Aber das ist OK. Es ist vollkommen in Ordnung, sich mal nicht gut zu fühlen.

Wenn du jedoch bemerkst, dass sich deine miese Stimmung, Angst und Stress schon über mehrere Tage und Wochen ziehen, ist es an der Zeit, etwas daran zu ändern. Höre gut in dich hinein! Es ist keine Schande sich selbst einzugestehen, dass einen die aktuelle Situation überfordert und man eventuell auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Denn oft helfen gerade Gespräche mit Außenstehenden, um die aktuelle Situation am besten zu bewältigen.

9. Nimm Hilfe an

Es gibt Menschen, die extra dafür da sind, dir im Umgang mit Stress zu helfen. Wenn du bemerkst, dass du Dinge einfach nicht mehr allein meistern kannst, oder dich alltägliche Situationen überfordern, nimm Hilfe an.

Genau dafür gibt es eigene Hilfehotlines und Mitarbeiter des Gesundheitssystems, die dafür ausgebildet sind. Es ist absolut OK sich von anderen beraten zu lassen und eine helfende Hand anzunehmen. Manche Dinge kannst und sollst du gar nicht erst allein schaffen müssen!

10. Schau positiv in die Zukunft!

Auch wenn die Zeiten gerade schwer sind, ich verspreche dir: ES WIRD BESSER WERDEN! Alles geht vorüber, neue Dinge kommen und alte gehen. So ist das Leben. Und schneller als du denkst, wirst du auf diese Covid-19-Zeit zurückblicken können und dir denken: „Wow, das war eine anstrengende Zeit, aber ich hab’s geschafft!„. Du kannst alles schaffen, wenn du willst. Und du wirst das hier auch super rocken!

Wie gehst du mit dem Stress durch die Corona-Krise um? Was sind eine Tipps im Umgang mit Stress und Angst? Weiteren hilfreichen Input findest du auch direkt auf der Website der WHO.

Corona ist aktuell zu einem fixen Alltagsbegleiter geworden. Am Blog findest du deshalb 10 Tipps für den Umgang mit Stress und Angst aufgrund von Covid-19. www.whoismocca.com