Georgia May Jagger träumt von Victoria’s Secret

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Georgia May Jagger (21) hat ein Faible für die Models von Victoria’s Secret und würde sich liebend gerne zu ihnen gesellen.

Der Modestar zweifelte früher sehr, ob er das Zeug für die kultige Dessous-Marke habe. Jetzt fühlt sich Jagger wohler in ihrer Haut und könnte sich vorstellen, in knapper Unterwäsche über den Laufsteg zu schweben.

“Ich glaube, wenn man mich vor drei Jahren gefragt hätte, hätte ich nein gesagt, aber – ja, ich würde [für VS modeln]“, antwortete sie der britischen Ausgabe von ‘Vogue’. “Als ich mit dem Modeln anfing, ging es um meine Hudson-Kampagne, und ich wollte nicht so viele Sachen machen, in denen ich nur Unterwäsche trug. Ich finde, Victoria’s Secret ist eher ein Frauending. Man sieht die Models und sie sehen alle wie Amazonen aus, mit Brüsten, und wenn man jünger ist, glaubt man nicht, dass man das sein könnte. Aber ich würde es gerne irgendwann machen.”

Georgia May Jagger ist eher durch Kampagnen bekannt, denn durch ihre Laufstegarbeit. Sie hofft, dass sich das in der Zukunft ändert und nannte Marc Jacobs und Saint Laurent als die Häuser, mit denen sie am liebsten zusammenarbeiten würde. Sie ist außerdem ein großer Fan von Alexander McQueen, weiß allerdings nicht, ob sie die berühmten Masken des Labels angebracht präsentieren könnte.

Modenschauen findet der Rockerspross – ihr Vater ist der Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (69, ‘Paint It Black’) – auch deswegen angenehm, weil er da auf seine Kolleginnen trifft. “Ich arbeite häufig alleine, mache Shootings und so etwas, deswegen ist es nett zu spüren, dass der Druck nicht nur auf mir liegt – auch, wenn sich das blöd anhört. Natürlich lastet der Druck in dem Moment, in dem du da draußen bist, auf deinen Schultern, aber die restliche Zeit hängst du mit den anderen im Backstage-Bereich ab und es macht Spaß, nicht alleine zu sein”, erklärte Georgia May Jagger. © Cover Media

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Pretty Ballerina

Pretty-Ballerina

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In letzter Zeit ist mir ein Rocktrend besonders ins Auge gestochen – diesen Rock hatten wahrscheinlich viele von uns vor einer gefühlten Ewigkeit schon einmal in ihren Kleiderschrank. Bei diesem Trend handelt es sich nämlich um Tutu-Röcke :-) .

Früher hat man sich beim Ballettunterricht in den süßen Tutus wie eine Prinzessin gefühlt, und ich kann mich erinnert, dass ich das Tutu auch zu Hause ständig tragen wollte. Ich bin mir fast sicher, dass dieses Prinzessinnen-Gefühl auch heute beim Tragen wieder auftritt. Klar, Tutu-Röcke sind ein wenig extravagant und mögen vielleicht etwas kindisch wirken, aber ich finde sie dennoch irgendwie cool. Wenn man diesen Rock richtig kombiniert, kann er richtig lässig wirken.

Sollte ich mir in nächster Zeit ein Tutu zulegen, werde ich auf jeden Fall darauf achten, dazu lässige und schlichte Oberteile zu tragen. Mit bunten Mustermix-Oberteilen läuft man Gefahr am Ende wie ein Harajuku-Girl auszusehen, und das wäre mir persönlich dann doch etwas zu viel ;) . Kombinieren würde ich den niedlichen Rock auf jeden Fall mit derben Boots und einer coolen Lederjacke, damit ich einen coolen Stilbruch zu dem doch sehr süßen Rock habe. Mir persönlich gefallen die längeren Exemplare der Röcke besonders gut. Sie erinnern mich immer an das Intro von Sex and the City, und mit einem Rock der an Sex and the City erinnert kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen oder?

Ich bin auf jeden Fall ein großer Fan der Röcke und muss jetzt nur noch mein persönliches Lieblingstutu finden :-) .

Was halten ihr von TuTu-Röcken?

Alles Liebe,
eure Alessa :-)

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Karlie Kloss: Christopher Bailey schwärmte von ihr

Bild von Karlie Kloss

Christopher Bailey freute sich, dass Karlie Kloss (20) und Cara Delevingne (20) die Kreationen seiner neuesten Linie auf dem Catwalk zur Schau stellten.

Am Montag präsentierte das britische Modehaus seine Herbst/Winterkollektion 2013 auf der London Fashion Week. Zu den Grazien, die die neusten Burberry-Prorsum-Kreationen zur Schau stellten, zählte auch Topmodel Karlie Kloss. Die Beauty trug ein von weißen Herzen verziertes Oberteil in Burgunder mit einem zweifarbigen roten Bleistiftrock aus Leder in plastischem Glanz.

In einem Interview mit ‘GraziaDaily’ schwärmte Bailey von dem Model und war begeistert, dass sie bei der Modenschau für ihn lief: “Ich kenne Karlie seit sie 14 Jahre alt ist. Da haben wir zusammen in Chicago gearbeitet, bevor sie mit dem Modeln angefangen hat. Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen weltweit, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich habe eindeutig ein Faible für sie!”

Auch das zurzeit überaus gefragte Model Cara Delevingne erschien für Burberry auf dem Laufsteg. Die Britin lief in dieser Saison die meisten Modenschauen der großen Labels und Bailey weiß genau, warum sie so beliebt ist: “Mit Cara Delevingne muss man immer lachen. Sie füllt jeden Raum mit einer beeindruckenden Energie und stellt sicher, dass jeder Spaß hat. Sie ist ein echter Sonnenschein.”

Die Herbst/Winterkollektion 2013 bestand aus den bekannten Burberry-Trenchcoats, die in dieser Saison in verschiedenen Stoffen und Mustern präsentiert wurden. So konnte das Publikum Mäntel im Leopard- und Gepard-Look oder aus Kamelhaar bewundern, die teilweise von Gürteln zusammengehalten wurden. Röcke und Kleider saßen figurbetont und reichten bis zu den Knien. Große schwarze und rote Streifen peppten die Designs auf. “Ich nenne die Kollektion Trench Kisses. Ich mag die Vorstellung eines Trenchcoats, der sich vor 158 Jahren etablierte, kombiniert mit einem frechen, sexy Touch”, erklärte der Modemacher.

Abschließend plauderte der Fashionstar auch über das neueste Gesicht des Labels: Romeo Beckham (10). Der Sohn von Victoria (38) und David Beckham (37) posierte für die neue Werbekampagne von Burberry. Auf die Frage, ob die berühmten Eltern des Kleinen oder seine zwei Brüder und seine Schwester eines Tages in seine Fußstapfen treten werden, lachte Christopher Bailey nur. “Er ist ein wundervoller kleiner Junge und so gut erzogen. Er hat auch einen unglaublichen Style und ziemlich gute Gene von seiner Mutter und seinem Vater geerbt.” © Cover Media

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Der Faltenrock

faltenröcke

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Nachdem man sich an den figurbetonten Jerseyröcken ein wenig satt sehen durfte, darf sich jetzt ein sehr alter Bekannter wieder um unsere Beine schmiegen: Der Faltenrock hat sich eingeschlichen und er ist schöner denn je. Entweder mit streng gebügelten oder süß welligen Falten zeigt sich das Retroteil von seiner besten Seite. Etwas kürzer ist er eventuell, aber das sollte uns ja wohl nicht stören, die Herren der Schöpfung wahrscheinlich auch nicht. ;)

Das wintertaugliche Teil läuft einem zur Zeit wohl eher nur mit Pullover und Strumpfhose über den Weg, aber hier bahnt sich ein unumgänglicher Trend für das ganze Jahr an. Getragen werden die Röcke selbstverständlich auf Taillenhöhe. Dabei zaubern sie nicht nur verführerisch lange Beine, sondern zusätzlich auch noch eine ansehnliche Wespentaille. Natürlich unterstützen schicke Heels oder hohe Ankle Boots den Beinverlängerungseffekt und sehen grandios dazu aus. Jedoch keine Sorge: Auch coole Boots oder Sneakers und bald (wenn das Wetter dann auch passt) hübsche Ballerinas oder ähnlich luftige Flats sehen tadellos dazu aus.

Momentan jedoch sei noch Obacht bei der Wahl der richtigen Strumpfhose geboten. Zu wuchtig sollte diese nämlich nicht sein. Oft sind die besagten Röcke aus Leder oder schönem Samt, zu dickes Beinkleid raubt da schnell den tollen Look. Darüber lässt sich glücklicherweise alles tragen, was man so im Schrank hat. Tanktop, Shirts und Pullis, alles passt, ob der Rock darüber oder darunter getragen wird, ist sicherlich Geschmackssache, ich mag beides sehr gern.

Besonders reizvoll finde ich Kurzmäntel oder Jacken, die einen Tick länger sind als der getragene Rock. Alles in allem finde ich den Look großartig und absolut empfehlenswert.

Seid ihr auch so begeistert wie ich?

Liebe Grüße,
Kathi

Danke: insidefruits.de