Kate Moss: Autobiografie in Planung?

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Gerüchten nach schreibt Kate Moss (39) eine Autobiografie, inspiriert von Keith Richards’ (69) Buch.

Das britische Supermodel ist ein riesiger Fan des Rolling-Stones-Stars und hat sogar für sein 2011 erschienenes Werk ‘Life’ Anekdoten aus ihrer Freundschaft nacherzählt. Aus ihrem Umfeld ist zu hören, sie hoffe, etwas Ähnliches in ihren eigenen Memoiren nachzuempfinden, die ihr Vermächtnis für die Modewelt sein werden. “Kate wird ganz lyrisch, wenn sie von Keiths Buch spricht, und findet es so mutig und ehrlich”, verriet ein Insider dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Sie war begeistert von den ganzen ausführlichen Schilderungen und sagt, er wirke sehr klug. Ich bin sicher, sie könnte selbst ein überwältigendes Buch schreiben – es wäre das Vermächtnis ihrer Karriere und würde, wie bei Keiths Buch, die Legende um sie nur noch vergrößern.”

Neben ihrem eindrucksvollen Auftreten und ihrem Supermodel-Aussehen ist Moss außerdem mit Köpfchen gesegnet. Der Insider erklärte, ihre Intelligenz und ihre Begeisterung für Literatur seien in dem Werk zu spüren. “Sie ging mit 16 von der Schule, aber sie ist nicht dumm”, sagte er weiter. “Sie liest viel und lernt schnell. Die Schriftsteller, die sie verehrt – wie F. Scott Fitzgerald – sind ziemlich künstlerisch, also wer weiß, wie das Endprodukt aussehen mag. Sie ist niemand, der bei Kunst Kompromisse eingeht.”

Dem Star wurden bislang große Summen Bargeld für eine Autobiografie angeboten, aber er hat alle Angebote abgelehnt. Das bekanntermaßen zurückgezogene Model hat zweifellos pikante Geschichten zu verraten, sollten die erwarteten Memoiren in Zukunft veröffentlicht werden. “Die Wahrheit ist in ihrem Fall weitaus interessanter als Erfundenes”, so der Insider über ein vermeintliches Buch aus der Feder von Kate Moss. © Cover Media

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Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

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Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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Iman: Die Währung eines Models ist sein Aussehen

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Laut Iman (57) ist der Look eines Models seine einzige Währung.

Das ehemalige Supermodel wurde als Studentin entdeckt und landete schnell seinen ersten Job bei der ‘Vogue’. Als farbige Frau in der Mode-Industrie wurde Iman bei den Foto-Shootings häufig anders als ihre hellhäutigen Kolleginnen behandelt. Ein Fotograf erwartete damals sogar von ihr, ihr eigenes Make-up mit ans Set zu bringen. Als Folge dieser negativen Erlebnisse rief der Modestar sein eigenes Kosmetik-Label ins Leben, das sich auf Make-up für farbige Frauen spezialisierte. “Dein Aussehen als Model ist deine Währung. Das ist alles, was du hast. Keiner interessiert sich dafür, wie du im wahren Leben aussiehst. Keiner wird sagen, dass der Visagist furchtbar war. Sie sagen, dass du schrecklich ausgesehen hast, und sie werden dich nicht noch einmal buchen”, erklärte sie gegenüber dem ‘Interview’-Magazin ihrer Kollegin Naomi Campbell (42), die das Gespräch führte.

Iman ist seit 1992 mit dem Musiker David Bowie (66, ‘Heroes’) verheiratet und die beiden haben zusammen eine Tochter, Alexandria. In dem Interview gab sie das Geheimnis ihrer nach so vielen Jahren immer noch harmonischen Beziehung preis: “Natürlich muss man sich gegenseitig attraktiv finden und sich respektieren. Dort beginnt alles. Wir bleiben auch sehr privat, was unsere Beziehung angeht, und haben schon sehr früh beschlossen, dass wir die Presse aus unserem Haus heraushalten wollen. Wir verstehen den Unterschied zwischen der Öffentlichkeit und dem Privatleben. Und wir haben sehr viel Spaß miteinander. Er ist sehr englisch in seiner Art und ein wahrer Gentleman”, verriet Iman © Cover Media

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