Sparen als Familie: 25 einfache Spartipps für Familien

Das Familienleben kostet Geld. Ob Lebensmittel, neue Kleidung, Spielzeug oder alltägliche Dinge des Lebens, jeden Monat kommt viel zusammen. Dass da das Konto zum Glühen kommt, ist eine logische Folge. Leider wird gerade auch alles teurer und da wir alle im selben Boot sitzen, habe ich mich auf die Suche nach einfachen Spartipps für Familien gemacht. 25 Tipps, die sich sehr gut in den Alltag integrieren und umsetzen lassen, möchte ich im heutigen Beitrag auf meinem Lifestyleblog mit dir teilen.

25 einfache und leicht umsetzbare Spartipps für Familien, die den Alltag erleichtern und das Familienbudget nachhaltig aufbessern. www.whoismocca.com

Spartipps für Familien: So sparst du jeden Monat Geld

Immer wieder taucht die Frage auf, wie man als Familie effektiv Geld einsparen kann, ohne sich dabei massiv einschränken zu müssen. In Zeiten wie diesen fragt man sich schon, wo all die Teuerungen noch hinführen sollen. Jedoch sind gewisse Dinge einfach unvermeidbar und daher ein fester Bestandteil der monatlichen Fixkosten.

Natürlich will man sich trotz bewusstem Umgang mit Geld auch gelegentlich etwas gönnen und wirklich alle Tipps umzusetzen ist als Familie schlichtweg unmöglich. Dennoch gibt es viele Wege, um monatlich einen gewissen Betrag zur Seite zu legen und damit das Familien-Budget aufzupolstern.

25 einfache und leicht umsetzbare Spartipps für Familien, die den Alltag erleichtern und das Familienbudget nachhaltig aufbessern. www.whoismocca.com

25 Tipps – einfach Geld sparen als Familie im Alltag

Spartipp #1: Wasserhähne auf „Kalt“ stellen

Ob zum Händewaschen oder Obst und Gemüse waschen – für beides ist kaltes Wasser völlig ausreichend. Damit sparst du Energie, da das Wasser nicht extra erhitzt wird. Bei uns stehen alle Armaturen daher immer auf Kalt.

Spartipp #2: Leitungswasser ist der perfekte Durstlöscher

Säfte schaden nicht nur der Zahngesundheit, sondern belasten dein Portemonnaie zusätzlich. Leitungswasser hingegen wird frisch gezapft, ist gesund und kann bei Bedarf mit Kräutern, Obst- oder Gemüsestückchen aufgebessert werden.

Spartipp #3: Angebote nutzen

Zugegeben, die unzähligen Postwürfe und Flugblätter produzieren überhäuften Müll und sind oft überflüssig. Doch es lohnt sich in jedem Fall den ein oder anderen Blick hineinzuwagen, denn oft sind darin tolle Angebote enthalten. Vieles lässt sich zum Angebotspreis auf Vorrat kaufen und auch teure Markenprodukte kann man oftmals zu wahren Schnäppchen-Preise ergattern. Wer keine Postwurfsendungen erhält, kann stattdessen verschiedene Apps nutzen, wo man Werbeblätter gesammelt abrufen kann.

Spartipp #4: Bei Sales sparen

Während viele Teile während der Hauptsaison den regulären Preis kosten, werden sie am Ende fast rausgeschmissen. Gerade bei Kindern lohnt es sich Kleidung für die nächste Saison im Sale zu shoppen. Auch wenn dieser Spruch ein alter Hut ist, kann ich ihn guten Gewissens bestätigen: Kinder werden so unheimlich schnell groß! Und selbst wenn ein vorab gekauftes Stück mal doch nicht passen sollte, kann man es zum gleichen Preis oder gewinnbringend weiterverkaufen.

Spartipp #5: Haushaltspläne aufstellen

Wenn du in die Vorbereitung genügend Zeit investierst, ist die Durchführung halb so schlimm. Selbiges gilt für den Wochenplan. Wenn du also von vornherein ein fixes Budget für bestimmte Dinge festlegst, weißt du, was dir monatlich zur Verfügung steht und womit du rechnen kannst.

Spartipp #6: Einkaufslisten schreiben

Schon unsere Urgroßeltern haben immer gesagt, dass man nie ohne Einkaufsliste einkaufen gehen soll, weil sonst immer etwas vergessen oder auch zu viel unnötiges Zeug gekauft wird. Außerdem solltest du niemals hungrig einkaufen gehen, das sprengt vor lauter Gelüsten den kompletten Einkaufsrahmen!

Spartipp #7: Wochenspeisepläne

Nimm dir am Wochenende ein paar Minuten Zeit und überleg dir gemeinsam mit deiner Familie, welche Gerichte kommende Woche auf den Tisch kommen sollen. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern spart beim Einkaufen unheimlich viel Geld. Obendrein beugen Speisepläne unnötigem Foodwaste vor, da stets das verkocht wird, was da ist. Ich plane unsere Mahlzeiten zum einen mit Thermomix-Rezepten und zum anderen mit Kochbüchern vor.

Spartipp #8: Selbstversorger

Es lohnt sich in jedem Fall Obst und Gemüse selbst anzubauen. Ganz nach dem Motto „Wissen, wo’s herkommt“. Ob im Hochbeet am Balkon oder im Garten, so ein frischer Salat aus dem eigenen Anbau ist schon etwas Feines. Und ganz neben kannst du die Kinder beim Gießen und Ernten einbinden.

Spartipp #9: Drei-Konten-Regel

Klingt aufwendig, ist aber sehr effektiv. Sprich mit deinem Bankberater darüber und lege dir drei Konten an. Eins für alltägliche Verpflichtungen, ein Sparkonto und ein Spaßkonto für Vergnügen und Konsum. Anschließend werden Daueraufträge eingerichtet, die jeweils am Monatsersten durchgeführt werden. Damit ergibt sich auch gleich das Monatsbudget und eine sehr gute Übersicht!

Spartipp #10: Foodwaste-Apps

Too Good To Go ist eine der bekanntesten Foodwaste-Apps und bietet täglich richtige coole Möglichkeiten, um nachhaltig bei Lebensmitteln einzusparen. Ob Brot, Gemüse, Obst oder andere Lebensmittel, viele Händler bieten mittlerweile fertige Boxen an, die mit den verschiedensten Sachen gefüllt sind. Auch wenn du mal keine Lust auf Kochen hast, kannst du mit der App leckere Gerichte zu günstigen Preisen mit nach Hause nehmen. Was ich auch sehr gerne mag: die etepetete Boxen. Diese sind gefüllt mit ganz viel Bio-Obst und Gemüse, was es aufgrund der Optik nicht in den Supermarkt geschafft hat und vernichtet werden würde.

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Spartipp #11: Regelmäßige Finanzchecks und Sparpläne

Du glaubst gar nicht, wie oft Fehlbuchungen passieren. Daher ist es wichtig, dass du deine Kontoauszüge und Finanzen regelmäßig überprüfst und dabei auch die Abbuchungen genau beobachtest. Gerade bei Versicherungen lohnt es sich einen strengen Blick darauf zu werfen, weil hier die Anpassungen oft automatisiert durchlaufen und erst bei der ersten Abbuchung bemerkt werden.

Mehr Geld im Familienalltag mit Sparplänen von Evergreen – nachhaltig und langfristig

Während die meisten meiner Tipps darauf abzielen, relativ kurzfristig und schnell Geld zu sparen, gibt es beispielsweise auch Sparpläne, die man auch in Krisenzeiten nicht außen vor lassen sollte. Auch wenn das Geld oftmals knapp ist, kann man bereits mit kleinen Beträgen auf lange Sicht eine schöne Summe erreichen. Den Großteil unserer Sparpläne verwalten wir mit Evergreen, da es einfach super unkompliziert und einfach ist. In diesem Blogbeitrag kannst du noch einmal alles zum ersten gebührenfreien Vermögensverwalter Deutschlands nachlesen.

Sparpläne sind seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil in unserer Familie. Wir haben uns gewisse Ziele gesetzt, die meisten davon sind langfristig gedacht. Aber auch kleinere Wünsche eignen sich dafür, wie zum Beispiel das Trampolin für meinen Sohn. Wir haben dafür einen Sparplan für die ganze Familie angelegt, wo wir Eltern und auch die Großeltern beteiligt sind. Regelmäßige Einzahlungen im Rahmen eines Sparplans summieren sich im Laufe der Zeit schnell zu einer stattlichen Summe, die sich durch Zinsen und Zinseszinsen noch zusätzlich vergrößert. Achtet dabei auf eine gute Verzinsung oder Rendite! So können sich in den meisten Fällen auch kleinere Konsumwünsche schneller erfüllen lassen.

Hast du schon einmal über eine Geldanlage für deine Kinder nachgedacht? Wie das genau funktioniert, findest du in diesem Artikel: „Wie funktioniert ein Kinderdepot?“ Good to know: Evergreen ist unter anderem von der Zeitschrift „Eltern“ in Bezug auf das Kinderdepot als bester Anbieter ausgezeichnet worden. Auch von der WiWo und von NTV sind sie ausgezeichnet worden.

Psssst… Wenn du EVERGREEN einmal ausprobieren möchtest:

Mit dem Code VERENA10bekommst du € 10,- als Startguthaben geschenkt.

Spartipp #12: Öffentliche Verkehrsmittel

In vielen Bundesländern gibt es mittlerweile immer öfter die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel vergünstigt oder gar gratis zu nutzen. Gerade im Stadtverkehr sind Bus und Bahn wesentlich angenehmer als mit dem Auto durch den Tumult zu gondeln. Das erspart dir lästige Parkplatzsuche und überteuerte Parkgebühren zugleich.

Spartipp #13: Up- und Recycling

Wenn mal was kaputtgeht, muss es nicht zwingend gleich entsorgt werden. Je nachdem kann es entweder repariert oder anderwärtig verwendet werden. Egal, ob Kleidung, Deko oder Möbel, versuche so viel wie möglich zu reparieren.

Spartipp #14: Verkaufsportale nutzen

Willhaben und Co. kannst du entweder für dich selbst nutzen und tolle Sachen zu günstigen Preisen gebraucht ergattern, oder aber du investierst regelmäßig Zeit in dein Hab und Gut und verkaufst ungebrauchte Dinge selbst auf den Portalen. Den Erlös kannst du ins Familien-Budget fließen lassen und bei Bedarf darauf zurückgreifen, schließlich ist ein Polster immer eine gute Absicherung.

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Spartipp #15: Spargläser befüllen

Wir alle kennen es: das Gefühl von überfüllten Geldbörsen mit Kleingeld. Das könntet ihr in einem großen Glas sammeln und wenn es gefüllt ist für die Familienkasse nutzen, als Extra-Groschen für den nächsten Urlaub oder einen leckeren Restaurantbesuch?

Spartipp #16: Abos überdenken

Ob Streamingdienst, Apps oder Zeitungsabo – viele davon braucht man gar nicht und doch werden sie monatlich abgebucht. Prüfe deshalb regelmäßig, ob du alle Abos noch nutzt und sie sinnvoll sind.

Spartipp #17: Energiekosten senken

Anstatt im Winter die Heizung aufs Maximum zu drehen, um im T-Shirt herumlaufen zu können, ist es sparsamer auf kuschelige Pullis und Omas Wollsocken zurückzugreifen. Oder hast du vielleicht, so wie wir, einen kleinen Kamin Zuhause? Damit lässt sich eine lang anhaltende Wohlfühlwärme zaubern, ohne dabei Angst um hohe Heizkosten haben zu müssen.

Spartipp #18: Wohnsituation überdenken

Solange die Kinder klein sind, benötigt man mehr Platz, damit sich jedes Familienmitglied frei entfalten kann. Jedoch können überflüssige Kosten eingespart werden, wenn du eure Wohnsituation überdenkst, wenn die Kinder außer Haus sind und nicht mehr zu Hause wohnen. Vielleicht lohnt sich überhaupt ein Umzug von einem Haus in eine Wohnung?

Spartipp #19: LED-Lampen nutzen

LED-Lampen haben einen deutlich geringeren Stromverbrauch als klassische Glühbirnen. Mit einer 8 Watt LED-Lampe kannst du im Vergleich zu einer 60 Watt Glühbirne über 25 € im Jahr sparen.

Spartipp #20: Stand-by-Killer

Ein einfacher Knopfdruck, mit dem du aufs Jahr gesehen viel Geld einsparen kannst, ist das Ausschalten elektronischer Geräte. Ob mithilfe eines Stand-by-Killers, der alle unbenutzten Geräte nach gewisser Zeit automatisch ausschaltet oder schnell im Vorbeigehen – es lohnt sich!

Spartipp #21: Verzichte auf den Coffee-to-go

Fünfmal die Woche ein kleiner Kaffee im Vorbeigehen kostet hochgerechnet 7,50 €, dabei reden wir noch nicht mal von fünf Cappuccinos. Nutzt du jedoch einen wiederverwendbare Kaffeebecher und befüllst diesen zu Hause mit einem frischen Kaffee aus deiner eigenen Kaffeemaschine, bekommst du für das Geld mind. ½ kg Kaffee und kannst daraus deutlich mehr Tassen genießen.

Spartipp #22: Freunde einladen

Restaurantbesuche und Co. sind zwar fein, doch in regelmäßigen Abständen kostspielig. Damit du trotzdem Zeit mit Freunden verbringst und dabei leckeres Essen genießt, könnt ihr euch abwechselnd zu Hause treffen und ein kleines Dinner veranstalten? Jemand kümmert sich um die Vorspeise, die Hauptspeise wird zusammen vor Ort gekocht und die Nachspeise kann ebenfalls vorab besorgt werden. Auf einen schönen Abend!

Spartipp #23: Cashback

Eine tolle Möglichkeit, um beim Einkaufen Geld zu sparen. Mit Cashback wird dir bei jedem Einkauf ein gewisser Prozentsatz an Geld oder Punkte gutgeschrieben. Damit kannst du entweder tolle Prämien kassieren oder beim nächsten Einkauf einsparen. Auch hier gibt es verschiedene Anbieter, ich nutze am liebsten Payback.

Spartipp #25: Leihen statt Kaufen

Insbesondere Dinge, die du nur selten benötigst, kannst du dir gut ausleihen oder als Leih-Gemeinschaft anschaffen. Auch bei kostenpflichtigen Video-on-Demand-Diensten kannst du einsparen, indem auf frei zugängliche Mediatheken zurückgreifst.

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Nachhaltig Geld einsparen als Familie

Ob bei Hobbys, Freizeit, Beauty, Haushalt oder Lebensmittel, es gibt viele Möglichkeiten nachhaltig Geld einzusparen. Wenn nicht alle Tipps von jetzt auf gleich umgesetzt werden können, lohnt es sich, durchaus das eigene Verhalten den gegebenen Umständen anzupassen und es zu versuchen.

Regelmäßige Rundgänge durchs eigene Heim helfen dir dabei, überflüssige Gegenstände zu entdecken und zu verkaufen oder anderwärtig zu verwenden. Vieles, das kaputtgeht, kann repariert oder anderwärtig verwendet werden. Essenspläne sorgen für Abwechslung am Esstisch und helfen dir dabei, effektiv Geld beim Wocheneinkauf einzusparen. Außerdem schonen Listen nicht nur das Familien-Budget, sondern tragen auch zu einem nachhaltigen Lebensstil als Familie bei.

Nicht alle Dinge sind sofort umsetzbar. Doch kleine Veränderungen können Großes bewirken und so kannst du bei manchen Dingen einsparen und dich dafür bei anderen umso mehr freuen.

Ein Leben als Familie ist nicht günstig, da jeder seine Hobbys hat und meist nur die Elternteile Geld verdienen. Dennoch ist es machbar, ein gutes und erfülltes Leben zu führen. Voraussetzung dafür ist, dass jeder in der Familie auch mal bereit dazu ist, Abstriche zu machen und sich den Gegebenheiten anzupassen.

Solche Dinge kosten nichts, sie brauchen nur Zeit, die sich jedes Familienmitglied auch nehmen sollte. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier und neue Gewohnheiten müssen erst eingelernt werden.

Praktische Gadgets für einen sparsamen Familien-Alltag

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Milu® Thermobehälter 450, 650ml, 800ml...

Milu® Thermobehälter 450, 650ml, 800ml…

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  • FUNKTIONALITÄT: Leichtes Öffnen durch Druckablassventil. Schulkinder…
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  • EXTRAS: Klappbarer Löffel ist platzsparend integriert. Farbige…

25 einfache und leicht umsetzbare Spartipps für Familien, die den Alltag erleichtern und das Familienbudget nachhaltig aufbessern. www.whoismocca.com

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Unser neues Office wird wohnlich mit Westwing Collection

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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No more frizz for me – Meine Haartransformation mit John Frieda

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Neu im Kleiderschrank: DER Mantel von Toteme gefunden bei Mytheresa

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Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

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Closet Diary mit Miryam Baha-Kernchen, Interior-Influencerin

Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann wir Miryam Baha-Kernchen für ein Closet Diary entdeckt haben … was wohl daran liegen muss, dass wir ihr schon seit einer halben Ewigkeit folgen. Aber an das wie? Daran kann ich mich noch gut erinnern.

Denn es war ihr Zuhause, in das wir uns zu aller erst verliebt haben. Eine Gründerzeitvilla aus dem Jahr 1880, in der sich unter eingezogenen Decken, Wänden und Böden wunderbare Deckenmalereien, Stuck, venezianischer Putz und andere Künste der alten Zeit versteckten. Ein wahrer Altbauschatz, das Miryam während des Schreibens ihrer Masterarbeit in Bremen entdeckt hat und nun gemeinsam mit ihrem Mann ihr Zuhause nennt. Daraus ist eine kleine Selbstständigkeit im Bereich Inneneinrichtung sowie ihre Social-Media-Präsenz bei Instagram entstanden, wo sie den Sanierungsprozess auf ihrem Kanal @magnolian_pigment teilt.

cc: @magnolian_pigment

cc: @magnolian_pigment

cc: @magnolian_pigment

Und was ihren Modestil betrifft? Auch da können wir uns inspirieren lassen. „Ich mag es edel aber immer mit dem gewissen Twist. Ich experimentiere gerne, habe keine Angst vor ein wenig Provokation und trage am Ende einfach nur das, worin ich mich an einem bestimmten Tag am attraktivsten fühle“, sagt Miryam. „Dinge, die fest zu meiner Stil-Identität gehören, sind mein Goldschmuck, dunkelrot-braune Fingernägel, traditionelle Schals und Tücher sowie Mäntel und Absatzschuhe – alles Merkmale, in denen ich meine Großmütter in mir wieder erkenne.“

Und was soll ich sagen, egal ob ein nude-farbenes Satinkleid (mein Lieblingsoutfit!), ein Hut oder Leo-Rock – sie sieht in allem großartig aus. Hereinspaziert zu Miryams sieben Looks, die uns in den Sommer zurückversetzen:

Nachdem das Wochenende unglaublich arbeitslastig war, habe ich mir am Montag etwas Zeit für mich genommen. So habe ich die anstehende Woche in Ruhe planen können, bevor es danach wieder an den Schreibtisch ging. Wenn neben meinem hohen Workload doch mal ein wenig Zeit für Me-Time bleibt, dann gehe ich sehr gerne in den Rosengarten – sitze, lese, plane, überlege.

Ich trage ein Outfit, in dem ich mich einfach wohl und „ich selbst“ fühle: Leopardenprint gehört für mich wie schwarz und weiß zu den neutralen Farbtönen! Ich weiß, Leo ist natürlich keine Farbe, aber ich zähle ihn trotzdem zu den „neutrals“ bzw. zur Basisausstattung in meinem Kleiderschrank und auch in meiner Einrichtung: Denn: Ich finde, man kann ihn schick aber zurückhaltend zu fast allem kombinieren. Dazu trage ich eine Strickjacke von Sezane zugeknüpft als Pullover und meine liebsten COS Plateausandalen (so bequem).

Ich habe eine große Schwäche für traditionelle Textilverarbeitung, Prints und besondere Webtechniken. An meiner ruhigen Isabel Marant Crossbody Tasche gefällt mir bestimmt deswegen das asymmetrisch gewebte Muster aus Bast so gut.

Mein Outfit zusammengefasst:

Dienstag war ein unspektakulärer Tag im Büro. Ich mag einen gewissen Office-Schick, zurechtgemacht und gepflegt, ohne dabei eingestaubt oder spießig zu wirken. Dieser Zweiteiler von Ulla Johnson ist eins meiner Lieblingsensembles für den Sommer. Ich finde es genial, wie elegant und doch cool das detailreiche Oberteil in die weitgeschnittene Hose übergeht oder fast schon überfließt. Highlight ist natürlich das gekräuselte Schößchen des Oberteils.

Auf der Suche nach einer praktischen aber schönen Tasche, in die mein Laptop passt, habe ich mir diese uralte Aktentasche vor Jahren Secondhand in Paris gekauft. Meine Schwäche für besondere Textilien (vor allem aus anderen Ländern) zeigt sich auch in meiner Tuchsammlung. Hier trage ich eines meiner Seidentücher ganz klassisch um den Taschengriff gebunden. Das Tuch mit Magnolineprint habe ich mir von einer Thailandreise mitgebracht. Meine geliebte Sonnenbrille ist auch aus Paris. Sie ist von Jimmy Fairly und war ein Geschenk meiner Schwester.

Nicht mehr aus meinem (Arbeits-)alltag wegzudenken, ist mein KPM To-go-Becher mit passendem Carrier! In unserer Provinz bekommt man leider nirgends Hafermilch, also nehme ich mir einfach meinen eigenen Cappuccino mit!

Mein Outfit zusammengefasst:

Top: Ulla Johnson (ähnlich ), Hose: Ulla Johnson, (ähnlich ), Sonnenbrille: Jimmy Fairly, To-go Becher: KPM Berlin, Carrier für To-go Becher: KPM Berlin, Choker: Laura Lombardi, Aktentasche: Secondhand aus Paris (ähnlich ), Seidenschal: Souvenir von Thailandreise

Auch Mittwoch habe ich den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen, allerdings im Home Office. Das Highlight des Tages war ein verabredetes Date mit meinem Mann nach der Arbeit: Wir sind zu den Maritimen-Tagen in unsere Heimat Bremerhaven gefahren.

Das was für andere Taschen oder Schuhe sind, das sind für mich Mäntel aller Art! Weil ein Blazerkleid ein wenig zu schick für den Anlass gewesen wäre, habe ich dieses vom klassischen Trenchcoat inspirierte Cape über einem schlichten Outfit aus Rock und Top getragen. Was gibt es Smarteres, als eine doppelreihige Knopfleiste, ein tolles Revers und einen gut sitzenden Kragen! Der Minirock von COS ist aus Scuba und die Schultertasche von Guess mit dem schönen Schultrerriemen habe ich mir bei meiner Schwester ausgeliehen, die im selben Haus wohnt und deren Kleiderschrank somit freizugänglich für mich ist. Meine Sockbootstiefel habe ich letzte Saison bei &Other Stories gefunden. Sie haben einen halbmondförmigen Absatz und sind genau das, was ich unter einem klassischen hohen Stiefel verstehe.

Mein Outfit zusammengefasst:

Top: , Cape: someday, Rock: , Stiefel: & Other Stories (ähnlich ), Schultertasche: Guess, Uhr: Rosefield

Donnerstag war ich den ganzen Tag unterwegs: Arbeit, Termine, Einkauf und Fliesen für das neue Bad in 1000 Läden angeschaut. Getragen habe ich ein für mich typisches Alltagsoutfit, allerdings bestehend aus direkt drei meiner Favoriten! Favorit eins ist meine alte Stoffhose von Filippa K. Wenn ich Hosen trage, dann fast immer weite Stoffhosen, am liebsten mit Bügelfalte. Wenn ich ein Must-have wählen müsste, dann wäre es definitiv genau so eine Stoffhose, denn man sieht direkt angezogen aus!

Favorit Zwei ist meine gepunktete Bluse mit den durchsichtigen langen Ärmeln, die einst meiner wunderschönen afghanischen Großmutter gehörte. Sie wird für immer mein großes Mode-Vorbild sein!

Favorit Drei ist seit Jahren fester Bestandteil meiner Garderobe. Und zwar handelt es sich um meine Voss Lacksandalen von Dr. Martens mit Plateauabsatz und der wichtigen Portion Attitüde! Ist bereits mein drittes Paar, so sehr mag ich sie.

Um mein Einkaufsnetz von Longchamp praktischer zu machen, habe ich mir eines meiner großen Tücher in das Netz geknotet. So wird es nicht nur zur richtigen Handtasche, sondern auch zu einem Einzelstück!

Mein Outfit zusammengefasst:

Am Freitag war ich wieder den ganzen Tag zu Hause und habe gearbeitet, die Schlafzimmersanierung vorangetrieben und als Belohnung den späten Nachmittag im Garten zwischen meinen Blumen und Bienen verbracht.

An Tagen, an denen ich nirgends hin muss, trage ich sehr gerne lange leichte Kleider oder Kaftane, so wie diesen hier von COS. Gerade wenn es so warm ist, mag ich alles Leichte, das man sich nur locker überwerfen kann, ohne Hose oder Top darunter tragen zu müssen. Schön möchte ich mich natürlich trotzdem fühlen!

Ich denke, dass ein „Gammellook“ nicht gammelig aussehen muss!


Da mein Schnittblumenbeet unter dem Unwetter gelitten hat, musste ich einige Dahlien schneiden. Das zählt zwar nicht als Handtasche, aber ich liebe den Sussex-Trug von Manufactum für das Lagern meiner Schnittblumen mehr als alle meine Handtaschen zusammen!

Sonnenschutz hat große Priorität für mich! Halte ich mich im Garten auf, trage ich gerne Strohhüte wie diesen hier von Eugenia Kim, den ich durch das lange Tuch gut an meinem kleinen Kopf festbinden kann. Für richtige Gartenarbeit ist er natürlich nichts.

Shoe of the day (of every day at home really) sind die alten Birkenstock Sandalen, die ich von meiner Schwester übernommen habe, als diese ins Ausland gegangen ist. Herrlich bequem, wissen wir doch alle!

Samstag war ich Gastgeberin. Das hieß, einen halben Tag in der Küche stehen und den Rest des Tages eine kleine, aber feine Gartenparty bewirten und den Sommer im Kreise meine Liebsten genießen. Es war so heiß, dass eigentlich kein Outfit das richtige war. Am Ende ist es dann ein super leichtes Midi-Kleid aus Seide und Baumwolle von Ulla Johnson geworden.

Wenn am Abend die Scharen an Mücken rauskommen, werfe ich mir gerne einen Schal als Schutz über. Diesen traditionellen bestickten Schal habe ich mir in Indien gekauft, dem Land, das nicht nur große familiäre Bedeutung für mich hat, sondern in dem ich auch während meines Studiums selbst eine Zeit lang leben durfte.

Schuhe habe ich so gut wie gar nicht getragen, denn an Sommertagen wie diesen bin ich am liebsten barfuß zu Hause. Meine Ohrringe mit Süßwasserperlen sind handgemacht von der talentierten und wuderbaren Künstlerin Theresa Zerck, die alles zu Gold macht, was sie anfässt!

Mein Outfit zusammengefasst:

Sonntag ist Markttag! Batallion (mein Mann) und ich stehen Sonntags gerne früh auf, um auf Wochen-, Blumen-, Antik- öder Trödelmärkte zu gehen. Vor 15 Jahren haben wir damit begonnen, damals haben wir aber noch selbst verkauft. Mittlerweile sind wir die, die lieber selbst über den Markt schlendern und nach Kuriositäten und alten Schätzen für unsere Altbauvilla suchen.

Bei der anhaltenden Hitze habe ich mich wieder für ein oversize Schlupfkleid aus Satin entschieden, welches ich mir recht neu bei Arket bestellt habe. Mules und Tasche bringen durch den Klecks Farbe die nötige Balance ins sonst sehr schlichte Outfit. Rosa und Pink sind eigentlich fast nicht existent in meiner Garderobe, aber als ich die Mules mit ihren perfekten Kitten Heels und die kleine Tote Bag mit dem schönen Faltendesign bei COS gesehen habe, da habe ich erst das Loch verstanden, das bis dahin in meinem Kleiderschrank existierte. Ein Muss für jeden Markttag ist natürlich ein großer Shopper oder eine praktische Basket Bag, wie diese hier von Arket.

Mein Outfit zusammengefasst:

Kleid: , Schuhe: , Handtasche: , Shopper:

Dankeschön, dass du dabei warst, liebe Miryam!


Von Alexandra

Schreiben sollte mir eigentlich leicht fallen, könnte man meinen. Doch wenn es darum geht, etwas über mich selbst zu erzählen, bin ich – ja sagen wir mal – überfordert. Wo fange ich an? Ich habe bei Journelles als Praktikantin angefangen. Danach ging es weiter in die Moderedaktion vom Tagesspiegel und dann wieder zurück an die Uni und dann wieder zurück zu Journelles 😉

Ich mag Mode und Beauty: Ich liebe neue Trends, spannende Outfits und (zugegeben) auch etwas Shopping. Doch fast noch mehr mag ich es, Mode als Phänomen zu betrachten: Wieso gibt es diesen Trend? Woher kommt er? Welchen Einfluss hat die Politik oder Gesellschaft auf die Mode? Und umgekehrt! Ebenso finde ich es spannend, über großartige Frauen und ihre noch so unterschiedliche Errungenschaften zu berichten, sie kennenzulernen, von ihnen zu lernen …

Wenn ihr meine Texte lesen solltet: Dankeschön! Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass meine Artikel gelesen werden. Und bitte seid gnädig mit mir, wenn ich Fehler mache. Ich lerne noch … das wird sich wohl auch nie ändern 😉


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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 36-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Sunday Favorites #2 Herbst-Essentials: Daunenjacken, Strickpullover, Boots

Bei meinen heutigen Sonntagsfavoriten dreht sich alles um tolle Herbst-Essentials, die uns ideal durch diese wunderbare Jahreszeit begleiten. Eine Outfit-Inspiration für die Übergangszeit habe ich dir letztens bereits vorgestellt, heute zeige ich dir schöne Stücke, die sich toll in deine schon vorhandene Garderobe integrieren lassen.

Solltest du gerade dabei sein deinen Kleiderschrank neu zu organisieren, dann lies dir vorab diesen Beitrag durch: Grundausstattung für einen minimalistischen Kleiderschrank. Dort bekommst du hilfreiche Tipps und Ideen für eine gut sortierte, hochwertige Garderobe, welche dich viele Jahre begleiten wird. Aufbauend darauf kannst du je nach Saison das ein oder andere Trendteil oder neues Keypiece einfließen lassen. Welche das in dieser Herbstsaison sein könnten, stelle ich dir nachfolgend vor.

Bei meinen heutigen Sonntagsfavoriten dreht sich alles um tolle Herbst-Essentials, die uns ideal durch diese wunderbare Jahreszeit begleiten. Alle Must-haves sind am Modeblog verlinkt: www.whoismocca.com

Meine Herbst-Essentials

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  • Pufferjacken und Daunenjacken: Halten richtig warm und sind daher ideal für die kommenden kalten Tage. Am besten wählst du hier ein knielanges oder wadenlanges Jackenmodell. Meine absoluten Lieblingsjacken für den Herbst und Winter kommen übrigens von der Marke Embassy of Bricks and Logs – eine sehr nachhaltige Modemarke! Auch die Mäntel von Arket sind toll, sie bestehen zu 100 % aus recycelten Daunen.
  • Strick-Hoodies (aus Alpakamix): Kapuzenpullover sind unglaublich bequem. Strickpullover sind tolle Herbstbegleiter. Und in Kombination sind die beiden perfekt. Bequem, schick und stilvoll zugleich – sehen übrigens toll zu Leder-Leggings aus. Meine Favoriten sind: beiger oversized Hoodie aus Alpakamix und Bouclé Hoodie.
  • Troyer-Pullover: Eine schöne Alternative zu vorher genannten Strickpullovern sind die Troyer. Das sind Pullover mit Kragen, die entweder mit einem Reißverschluss oder einer Knopfreihe geöffnet werden können. Locker geschnittene Modelle sind ideal für die Übergangszeit, da man darunter beispielsweise enge Tops oder Rollkragenpullover kombinieren kann. Peppt jedes Basic-Outfit auf: ein Troyer mit Streifen.
  • Wollschal: Greife hier zu schlichten Modellen in gedeckten Farben – die passen überall dazu und lassen sich bei guter Pflege jahrelang tragen.
  • Dicke Goldketten: Im Herbst und Winter können wir ruhig dick auftragen, wenn es Schmuck betrifft. Mehr ist mehr lautet die Devise, vor allem wenn man hochwertige Halsketten zu dickem Strick kombiniert.
  • Reitstiefel: Dabei sprechen wir von einem Stiefel mit hohem Schaft und derber Gummilaufsohle, welcher perfekt für den schnittigen Alltagslook ist. Am besten wirkt dieser Schuh zu engen Leggings mit oversized Strickpullis oder generell zu Röcken und Kleidern im Herbst. Ich habe dieses Modell hier und freue mich schon darauf, es an kalten und regnerischen Tagen auszuführen.

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