Nachhaltig leben als Familie: 6 Tipps für den Alltag

Ein nachhaltiger Familienalltag bedeutet nicht auf Komfort und altbewährtes zu verzichten. Vielmehr zielt nachhaltig leben als Familie darauf ab, das Haushaltsbudget und damit gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Wie du und deine Familie nachhaltig leben könnt, erfährst du heute auf meinem Mamablog.

Dieser Beitrag rund um das Thema Nachhaltigkeit im Alltag ist der Startschuss für eine kleine Serie. Bestimmte Bereich werden wir noch vertiefen und in separaten Blogbeiträgen ausführen.

Nachhaltig leben als Familie ist einfacher als du denkst. Ich zeige dir heute auf dem Mamablog 6 Tipps, um euren Alltag nachhaltig zu verändern. www.whoismocca.com

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Nur wenige Begriffe haben in den letzten Jahren derart an Bedeutung gewonnen wie Nachhaltigkeit. Laut Wissenschaft beschreibt der Begriff der Nachhaltigkeit eine alle Lebensbereiche umfassende „längere Zeit anhaltende Wirkung“. Die umweltspezifischen, gesellschaftlichen sowie sozialen Aspekte sind dabei zu gleichen Teilen beteiligt.

In der Wissenschaft basiert Nachhaltigkeit auf dem bekannten 3-Säulen-Modell, welches die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit umfasst. Auf den ersten Blick wirkt dieses Modell etwas komplex, doch näher betrachtet kannst du unschwer erkennen, dass alle drei einem nachhaltigen Familienalltag angepasst werden können.

So gestaltest du euren Familienalltag nachhaltig

Schon vor der Geburt eines Kindes fängt bei den meisten Eltern ein Umdenken an. Die Erstausstattung, Pflegeprodukte sowie Themen wie Ernährung, Kleidung, Spielzeug, Möbel und vieles mehr beschäftigen uns. Dass du euren Alltag nicht im Handumdrehen nachhaltig umgestalten kannst, ist völlig verständlich. Vielmehr ist ein nachhaltiger Lebensstil als Familie ein Prozess, der mit einer Anhäufung vieler, kleiner Veränderungen einhergeht. Wie so oft im Leben, ist es auch in diesem Fall so, dass es am Ende die kleinen Dinge sind, die Großes bewirken.

Hast du dir schon einmal bewusst Gedanken darüber gemacht, wie du euren Familienalltag auf andere Art gestalten könntest, um bewusst nachhaltig zu leben? Ich zeige dir heute ein paar grundlegende Tipps, die du selbst im hektischsten Familienalltag ganz einfach umsetzen kannst. Natürlich selbst ausprobiert und für gut sowie machbar befunden!

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Nachhaltig leben als Familie mit 6 einfachen Tipps

Bereits einfache Änderungen deiner alltäglichen Routinen reichen aus, um eine dauerhafte Veränderung zu erzielen. Wichtig ist, dass jedes Familienmitglied ausreichend Zeit bekommt, um sich an die neuen Gegebenheiten sowie das nachhaltige Leben als Familie zu gewöhnen.

Tipp #1: Nachhaltige Trinkflaschen

Familien, die viel unterwegs sind, kennen das bereits: Durst ist ein dauerhafter Begleiter und deshalb ist es wichtig, immer einen Schluck Wasser eingesteckt zu haben. Kinder erleben das Leben spielend, weshalb eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr umso wichtiger ist. Mit nachhaltigen und wiederverwendbaren Trinkflaschen kannst du deinen Kindern das Trinken noch schmackhafter machen: lustige und bunte Motive steigern die Motivation und sehen ganz neben auch noch richtig cool aus.

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Tipp #2: Nachhaltiges Basteln durch Up- und Recycling

Beim Basteln können Kinder ihre Kreativität so richtig ausleben und ihr freien Lauf lassen. Auch wenn bunte Bastelnachmittage nachhaltig gestaltet werden, kommt der Entertainmentfaktor sicher nicht zu kurz. Aus alt mach neu ist nicht nur ein Modetrend. Vielmehr ist es eine nachhaltige Möglichkeit neue Dinge zu kreieren, indem alte Gegenstände, Materialien oder was auch immer durch einen einzigartigen Mix aus Innovation und Antiquität einen neuen Anstrich bekommen. Kinder lieben es zu experimentieren und ihre Kompetenzen sowie Fähigkeiten zu erforschen. Und ganz ehrlich: bei alten Dingen tuts auch nicht so weh, wenn’s mal kaputt geht, oder?

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Tipp #3: Langlebige und nachhaltige Möbel

Mitwachsende Möbel in zeitlosem Design, gibt’s denn so etwas? Ja – und zwar in richtig coolen Ausführungen. Gute Qualität hat zwar ihren Preis, ist jedoch auf lange Zeit gesehen eine wertvolle Investition. Zudem bieten hochwertige Produkte eine längere Lebensdauer und sind sowohl robuster als auch stabiler verarbeitet.

Bei Möbeln fürs Kinderzimmer gibt’s mittlerweile eine immer größere Auswahl an mitwachsenden Produkten. Statt den klassischen Babyschränken tun es einfache Kästen auch. Die können innen kindgerecht aufgebaut und später umfunktioniert werden. Wir haben beispielsweise den IKEA PAX im Kinderzimmer stehen – dieser bietet ausreichend Platz für Kinderklamotten und hat zudem noch eine große Menge an Staufläche. Auch bei den Betten gibt’s mittlerweile eine Vielzahl an Modellen, die vom Baby- bis ins Junior-Alter mitwachsen.

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Tipp #4: Regional, saisonal und nachhaltig einkaufen

Einkaufstüten aus Plastik sind ja kaum noch wo zu finden – zum Glück. Wiederverwendbare Einkaufstaschen sind praktische Begleiter für den Alltag und können je nach Bedarf umfunktioniert werden, z. B. als Tragetasche fürs Sandspielzeug?

Zudem gibt es in nahezu jedem Ort den ein oder anderen Hofladen mit eigenen Produkten. Warum also nicht saisonale Produkte von nebenan kaufen und mit dem Bollerwagen, Buggy oder Rucksack transportieren? Dabei vereinst du auch gleich mehrere Dinge in einem: Bewegung und gleichzeitige Schonung der Umwelt, ideal oder? Unseren Bollerwagen haben wir übrigens wöchentlich im Einsatz, da wir so viel wie möglich zu Fuß erledigen!

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  • 2 Jahre Garantie

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Tipp #5: Nachhaltiger und bewusster Konsum

Wie so oft ist weniger oft mehr. Minimalismus ist nicht nur ein Trend in der Modebranche, sondern zieht sich im Grunde wie ein roter Faden durchs Leben. Marie Condo hat es gezeigt: Wir brauchen lediglich einen Bruchteil von all dem, was wir haben. So wie eine Capsule Wardrobe ist auch eine gewisse Grundausstattung an Basics in puncto Haushaltsgeräten, Spielsachen etc. in den meisten Fällen völlig ausreichend.

Essenspläne, Einkaufslisten sowie andere Organisationstools und -apps können dir dabei helfen, einen nachhaltigen Lebensstil möglichst einfach zu gestalten. In vielen Bereichen hat ein Umdenken bereits stattgefunden. Speziell in Sachen Mode und Spielsachen setzen immer mehr Menschen auf Qualität statt Quantität oder kaufen von vornherein Secondhand ein. Fast war gestern, fair ist heute! 

Tipp #6: Plastik vermeiden

Der altbewährte Klassiker unter den Tipps für nachhaltig leben als Familie: Plastik vermeiden. Plastik schadet nicht nur der Gesundheit, sondern belastet die Umwelt enorm. Zudem wird dadurch unnötiger Müll produziert, der anschließend im Haus aufbewahrt und später ordnungsgemäß entsorgt werden muss. Versuch deshalb im Alltag auf Plastik so gut es geht zu verzichten, in dem du beim Einkaufen Stofftaschen mitnimmst, Netzbeutel für loses Obst und Gemüse verwendest und z. B. bei Kosmetikprodukten auf die Inhaltsstoffe achtest. (dafür nutze ich bei unbekannten Produkten gerne die CodeCheck App) Es ist erschreckend, in wie vielen Produkten du Mikroplastikrückstände feststellen wirst.

Für unterwegs gibt’s praktische und wiederverwendbare Brot- und Snackboxen. Auch bei Waschmittel und Co. kannst du mittlerweile auf unnötige Plastikverpackungen verzichten, denn es gibt Hersteller, die ihre Produkte in 100 % recycelbaren Nachfüllpacks anbieten. Achte beim nächsten Einkauf einmal ganz bewusst darauf!

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Als Familie nachhaltig leben ist nicht schwer!

Wenn du Kinder zu Hause hast, weißt du bestimmt, dass es nicht immer leicht ist zu 100 % einen nachhaltigen Lebensstil zu praktizieren. Zu verlockend sind die praktischen Features wie Feuchttücher für unterwegs oder der Coffee to go beim täglichen Spaziergang. Und dennoch gibt es so viele Möglichkeiten, wo du ansetzen kannst. Bewusst und nach Bedarf einkaufen spart Zeit und Geld. Speisepläne bringen Abwechslung in den Essensalltag. Unterwegs sind Feuchttücher wirklich super praktisch, aber zu Hause tuts ein Waschlappen und Wasser auch.

Du siehst, einfache Veränderungen reichen aus, um einen anhaltend-nachhaltigen Familienalltag zu verfolgen. Und weil dieses Thema so umfangreich ist und eine Vielzahl an Vertiefungspotenzial birgt, möchte ich dieses Thema in nächster Zeit immer wieder aufgreifen und dir neue Inputs dazu bieten sowie meine Gedanken, Ideen und Inspirationen zum Thema „Nachhaltig leben als Familie“ mit dir teilen.

Wie gestaltet ihr euren Alltag als Familie mit Kindern nachhaltig? Gibt es den ultimativen Tipp?

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Mama-Tipps für das erste Jahr mit Baby (für Neu-Mamas von Mamas)

Wie sieht das erste Jahr mit Baby aus? Wann wird der Alltag mit Baby einfacher? Was braucht man im ersten Jahr mit Baby? Wie viel soll mein Baby schlafen? Wie soll ich das erste Jahr mit Baby überstehen?

Das erste Jahr mit Baby als Neu-Mama ist eine Achterbahn der Gefühle. Du fühlst dich gestresst, übermüdet, überfordert und gleichzeitig bist du vollgepumpt mit Liebe und unendlich vielen Glücksgefühlen. Jede Menge also, dass da in den ersten Wochen und Monaten mit kleinem Baby an deiner Seite auf dich einprasseln kann.

Um dich als Neu-Mama ein wenig zu unterstützen, sammle ich hier auf dem Mamablog die besten Tipps für Mamas von Mamas. Für dich in der Mama-Tipps Kategorie zusammengefasst, liest du hier nützliche Informationen für den Alltag mit Baby (und Kleinkind) und die verschiedensten Erfahrungsberichte von den unterschiedlichsten Mamis. In diesem Bereich arbeite ich nämlich eng mit meiner mamamocca Community zusammen – denn zu einem Problem oder Anliegen gibt es nicht nur die eine richtige Antwort bzw. den einen richtigen Weg.

Ich greife also auf einen ganzen Erfahrungspool von Mama-Meinungen zurück und liefere dir hier in Zukunft eine knackige Übersicht der verschiedensten Themen. Heute starten wir mit einem Mama-Tipps-Beitrag, der von allem ein bisschen etwas bedient. Wenn es nur ein Tipp wäre, den du einer Neu-Mama weitergeben würdest – welcher wäre das?

Wie sieht das erste Jahr mit Baby aus? Wann wird der Alltag mit Baby einfacher? Was braucht man im ersten Jahr mit Baby? Wie viel soll mein Baby schlafen? Wie soll ich das erste Jahr mit Baby überstehen? Das erste Jahr mit Baby ist eine Achterbahn der Gefühle. Am Mamablog bekommst du Tipps von echten Mamas! www.whoismocca.com

Das erste Jahr mit Baby – Tipps von Mamas für Mamas

Ein Jahr Mama sein, das ist Stress, Überforderung und pures Glück gleichzeitig. Das erste Lächeln, der erste Zahn, der erste Brei, die ersten Schritte, das erste Wort, das erste Mal Mama – das erste Jahr als Mama ist schon eines der ereignisreichsten unseres Lebens. Glück und Freude, Tränen und Drama, Erschöpfung und Müdigkeit sowie Zufriedenheit und Spaß – all diese Gefühle prägen diesen besonderen und vor allem neuen Lebensabschnitt.

Vor der Geburt bereiten wir uns mithilfe von Fachliteratur, Podcasts und Gesprächen intensiv auf die Zeit als Mama vor. Über die natürliche Geburt, artgerechte Erziehung, routinierte Tagesabläufe oder die richtige Beikost-Einführung – alle Themen nehmen wir uns vor. 

Man sollte meinen, dass anhand all dieser angeeigneten Informationen das eigene Wissen nahezu grenzenlos und man für jede Situation gewappnet ist. Und doch kommt es wie so oft anders als man denkt. Mir persönlich hat das Lesen und Informieren in der Schwangerschaft jedoch auch ein Gefühl von Sicherheit gegeben – ich fühlte mich nahezu bereit für das erste Mal Mama sein!

Doch wenn man noch nie Mama war, weiß man zunächst nur von Erzählungen, wie man sich den neuen Alltag mit Baby vorstellen darf. Neue Gegebenheiten, weniger Schlaf und weniger Zeit für sich selbst können in manchen Situationen auch überfordern. Keine Mama sollte davor zurückschrecken, von Tag 1 Hilfe anzunehmen oder nach Tipps zu fragen. Etwas schwieriger können gut gemeinte Ratschläge oder ungefragte Tipps werden – gerade wenn sie aus dem engsten Kreis kommen.

Daher schätze ich persönlich auch das Feedback von meiner Mamablog-Community so sehr. Verschiedene Ansätze zu einem Thema und aus allem kann man das für sich Beste herauspicken. Diese Anonymität zwischen den Mamis schadet in diesem Fall keineswegs – Tipps und Erfahrungen erhält man meist sachlich und ohne Wertung. Einfach gut gemeinte Ratschläge, die man annehmen kann oder für sich selbst entscheidet, dass das nicht zur eigenen Familie passt.

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Was tun, wenn man sich als Mama überfordert fühlt?

Es gibt Situationen, in denen weiß man als Neu-Mama ganz genau, was zu tun ist und dann gibt es jene Momente, in denen man ratlos ist und einfach nicht mehr weiterweiß. Sei es, wenn das Baby schreit und sich nicht mehr beruhigen lässt oder man sich etwas einsam fühlt, weil man gefühlt den ganzen Tag nur Zuhause ist. Oder wenn mal wieder der Haushalt liegen geblieben ist, weil man den ganzen Tag mit dem Baby beschäftigt war und es sich nicht ablegen ließ. 

Und genau dann wünscht man sich jemanden, der Verständnis hat und sagt: „Hey, es ist nicht schlimm, dass du gerade nicht weiterweißt – das ist eine völlig neue Situation für euch alle und ihr werdet daran wachsen.“

Überforderung ist eine völlig normale und natürliche Reaktion. Schlafmangel und Co. hinterlassen einfach seine Spuren. Deshalb ist es auch so wichtig zu wissen, dass du nicht allein bist und vor allem, dass es keine Schande ist, wenn der Haushalt mal nicht erledigt wurde oder wenn der Kuchen für den anstehenden Familienbesuch nicht selbst gemacht ist. 

Gerade als Neu-Mama solltest du von Beginn an Prioritäten setzen, um zu verstehen, worum es eigentlich geht. Im Mittelpunkt stehen du und dein Baby, nicht der perfekte Kuchen und schon gar nicht das aufgeräumte Wohnzimmer. 

5 Tipps von echten Mamas für das erste Jahr mit Baby

Diese Tipps haben Followerinnen bei meiner Umfrage hinterlassen und ich finde sie an dieser Stelle sehr passend. Ergänzend dazu haben einige auch geschrieben, sich Rat bei gut befreundeten Müttern einzuholen – genauer gesagt jene Mamas auszuwählen, zu denen du auch wirklich Vertrauen hast. Die Umstellung und das plötzliche Mama-Sein bringen neue Umstände mit sich, worauf du dich erst einstellen musst und das braucht eben Zeit.

  1. „Babys benötigen unglaublich viel Nähe, vor allem in den ersten Wochen und Monaten. Es will auf dir schlafen? Das ist ok. Es will nur getragen werden? Das ist ok. Es braucht dich. Die Mama ist die Bezugsperson Nummer 1.“
  2. „Lass die Tränen laufen, anstatt sie zu bekämpfen. Gefühle, die nicht raus dürfen, verkorksen innerlich, sag ich immer.“
  3. „Sprich mit jemandem über deine Gefühle, der dich damit akzeptiert (sei es die Einsamkeit, die Trauer über das verloren gegangene Leben, die Hilflosigkeit in manchen Situationen,…“
  4. „So simpel es auch klingt: schlafe, wenn das Baby schläft. Auch wenn Haushalt und Co. mal liegen bleiben. Ausruhen und Energie tanken ist sehr wichtig – dann ist man wieder fit für den Tag mit Baby und allem Drum und Dran.“
  5. „Hilfe annehmen ist keine Schande, egal, wie alt das Kind ist. Es muss nicht nur dem Kind gut gehen, Mama und Papa sind genauso wichtig.“

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Selfcare für Mamas für mehr Ruhe und Gelassenheit

„Ich würde sagen, der wertvollste Tipp für eine Mama ist: Sich Auszeiten nehmen, Kraft tanken und Aufgaben abgeben!“

Regelmäßige Auszeiten für dich als Mama sind ein Muss! Kurze Ich-Zeiten geben Kraft und Energie. Als Mama kümmern wir uns um andere und vergessen dabei in manchen Situationen auf uns selbst. Gerade deshalb müssen wir uns im Mama-Alltag kleine Freiräume schaffen. (Sofern das in irgendeiner Art und Weise möglich ist – ich kenne es nur zu gut, dass das oft ein Wunschdenken bleibt!)

Nur so kann ein stressbefreiter, entspannter und gelassener Familienalltag stattfinden, denn nur eine glückliche und möglichst ausgeglichene Mama kann uneingeschränkt die Bedürfnisse ihres Babys entspannt und gerecht erfüllen – darin sind sich auch zahlreiche Mama-Ratgeber einig. Doch genau das ist oft leichter gesagt als getan!

„Die Unterscheidung zwischen Wunsch und Bedürfnis sowie die Priorisierung nach Dringlichkeit und Wichtigkeit macht es im Alltag erstaunlich viel leichter, erfordert aber einiges an Übung. Harmoniefreaks, Abgrenzungsverweigerinnen, Superheldinnen des Alltags und jene, die kurz vor dem Ausbrennen stehen. Selfcare ist für alle Mamas lebenswichtig. Die Selbstfürsorge der Mutter ist die Basis jeder starken Familie.“

aus: Selfcare für Mamas von Daniela Gaigg und Linda Syllaba

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Wie werde ich eine entspannte Mutter?

Alle wollen eine entspannte, coole Mama und auf gar keinen Fall eine Mecker-Mama sein. Oft sind es Alltagsdinge wie Terminstress, Perfektionismus, Mental (Over-)Load oder fehlende Mama Selfcare, die dich unnötig stressen und dich daran hindern, genau diese entspannte und gelassene Mama zu sein. Folgende Tipps stammen aus meiner Umfrage auf meinem mamamocca Instagram-Account. Ich habe sie für dich zusammengefasst, um dir den Mama-Alltag ein wenig zu erleichtern. 

#1 Das richtige Zeitmanagement 

Speziell zu Beginn benötigt das Zeitmanagement als Mama etwas Übung – was völlig okay ist. Babys haben Bedürfnisse, Hunger, schlafen oft, wenn sie nicht sollen oder müssen gewickelt bzw. noch einmal komplett neu angezogen werden. Deshalb solltest du für wichtige Termine, wo Pünktlichkeit gefordert ist, auf jeden Fall genügend Zeit einräumen. Hast du früher 10 Minuten gebraucht um das Haus zu verlassen, können es nun gerne mal 50 – 60 Minuten sein.

Auch später ist ein gutes Zeitmanagement wichtig, weil es dir den Tag ungemein erleichtert. Routinen helfen dabei, den Überblick zu bewahren und sind gute Anhaltspunkte. Außerdem gewöhnen sich Kinder schnell daran und nutzen sie als erste Orientierungshilfen, um den Tagesablauf besser zu verstehen. Gewisse Routinen in unserem Alltag hat mein Sohn bereits nach den ersten Monaten sehr gut angenommen und sind inzwischen fester Bestandteil. 

#2 Mama-Perfektionismus vermeiden

In uns allen schlummert der Gedanke an die perfekte Mama, die alles spielerisch unter einen Hut bekommt. Berufliche Top-Leistungen, volle Aufmerksamkeit für die Kinder und ein perfektes Zuhause – das ist Mama-Perfektionismus pur! 

Allerdings bringt dieser nichts außer Stress mit sich. Deshalb solltest du Prioritäten setzen und dir bei Bedarf Hilfe holen, um dich zu entlasten. Damit du deinen Aufgaben und vor allem auch dir selbst gerecht wirst.  

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#3 Hilfe annehmen

Du musst nichts schönreden! Wenn eine Nacht nicht so gut gelaufen ist, oder der Tag alles andere als leicht war, darfst du das auch mitteilen und musst dabei nichts beschönigen. Sprich mit dir vertrauten Menschen über deine Gefühle und scheu dich nicht davor, Hilfe anzunehmen. 

Dazu zählt auch den Partner einzubinden und dessen Hilfe einzufordern. Auch wenn es meist so ist, dass ein Elternteil morgens aufstehen und zur Arbeit gehen muss, kann man sich in schwierigen Zeiten oder am Wochenende abwechseln, damit der andere auch mal zur Ruhe kommen kann. 

Es gibt verschiedene Aktivitäten in Gruppen oder Kurse, um der oft beengten Mama-Baby-Zweisamkeit entgegenzuwirken. Ob themenspezifisch bei der Babymassage, informativ in der Stillgruppe, aufregend bei der Piklergruppe oder beim Babyschwimmen – unter Gleichgesinnten tauscht man sich noch einmal leichter aus und erfährt neue Sichtweisen. 

#4 Reservekleidung und frische Windeln

Wie so oft erleichtert eine gute Organisation den Alltag. Deshalb ist es vorwiegend nachts sehr hilfreich, wenn bereits eine Reserve-Kleidung sowie frische Windeln griffbereit vorbereitet sind. Du kannst die Sachen entweder in einem praktischen Organizer direkt am Gitter- bzw. Beistellbett oder am Wickelplatz aufbewahren.

Auch für unterwegs ist eine Notfall-Wechsel-Kleidung im Rucksack oder im Auto sehr praktisch. Manchmal muss es schnell gehen und dann kann’s schon passieren, dass die Windeltasche nicht aufgefüllt wurde – deshalb lieber zwei Notfall-Windeln inkl. Feuchttücher im Auto oder Kinderwagen-Organizer lassen. 

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#5 Beikost einführen

Zum Thema Beikost Einführung habe ich bereits einen ausführlichen Beitrag verfasst. Auch hier wissen es viele oft besser und geben gut gemeinte Tipps, die aber oft mehr Unsicherheit mit sich bringen, als helfen. Achte zuallererst auf dein Baby, ob es bereits Interesse am Essen zeigt und natürlich auch, ob alle Reifezeichen erfüllt sind. Daran erkennst du am schnellsten, ob es Zeit für den ersten Brei ist. 

#6 Du bist die Mama und weißt es am besten

Viel zu oft bekommen gerade Neu-Mamas ungefragt Ratschläge zu jeder Lebenslage. Die meisten meinen es gut mit dir und wollen nur helfen, auch wenn sie dabei unbewusst Grenzen überschreiten. Du als Mama darfst dich erheben und dich dazu äußern. Außerdem darfst du gemeinsam mit deinem Partner entscheiden, welchen Weg ihr beim Thema Erziehung, Essen oder Lebensstil wählt. Ihr wisst am besten, was gut für euch und euer Kind ist. 

Zwei Mama-Tipps dazu:

„Aussagen wie „Du verwöhnst dein Kind zu viel, wenn du es ständig trägst“ oder „Kinder haben im Elternbett nichts verloren“ sind veraltet und gehören der Vergangenheit an. Wer kann das pauschal für alle Kinder behaupten? Jedes Kind ist individuell und daher sollten die Eltern frei entscheiden, wie sie damit umgehen.“

„Und gerade du als Mama solltest deinem Bauchgefühl vertrauen, denn du hast das kleine Wesen neun Monate unter deinem Herzen getragen. Lass dich nicht verunsichern! Was bei anderen Familien funktioniert oder bei der Tante vor 50 Jahren gut geklappt hat, kann für euch völlig falsch sein.“

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#7 Erholsamer Schlaf für alle

Dafür gibt es leider kein gängiges Patentrezept. Manche Kinder schlafen bereits mit 8 Wochen durch, andere mit 3 Jahren noch nicht. Wobei an dieser Stelle gesagt sei, dass man bei Babys ab 6 – 8 Stunden von Durchschlafen spricht. 

Jedes Kind ist individuell und hat andere Bedürfnisse, daher musst du als Mama ausprobieren, welcher Weg für euch der richtige ist. Viele Kinder brauchen den Körperkontakt zum Einschlafen und lieben es herumgetragen zu werden. Andere wiederum fühlen sich in ihrer gewohnten Umgebung, z. B. im Beistellbett, am wohlsten und holen sich dort ihre Ration Schlaf am liebsten.

Wichtig ist, dass ihr als Eltern das Nähe-Bedürfnis eures Kindes nicht überschätzt und die Fähigkeit zum Einschlafen ohne Hilfsmittel nicht unterschätzt. Mein Sohn hat etwa mit einem Jahr durchgeschlafen. Ab diesem Zeitpunkt brauchte er nachts keine Nahrung mehr und wir haben gemeinsam einen Weg gefunden, wie er sich selbst und ohne meine Hilfe in die nächste Schlafphase bringt, sofern er wach wird. Auf meinem Instagram-Kanal habe ich bereits ausführlich darüber gesprochen. 

#8 Vergleich dich nicht mit anderen

Das Vergleichen der Kinder fängt viel zu oft direkt nach der Geburt an und wird bei jedem Entwicklungsschritt schlimmer. „Wie schwer ist dein Kind?“, „Wie groß war es denn bei der Geburt?“, „Kann es sich schon drehen?“ sind die Klassiker auf der Geburtenstation und in den ersten Lebensmonaten. 

Jedes Kind entwickelt sich in seinem Tempo. Manche Spätkrabbler haben ihre Stärken im geistigen Bereich, während andere, die bereits mit 10 Monate Geschichten erzählen, motorisch später dran sind. Egal, wann das erste Wort fällt oder die ersten Schritte gemacht werden, es ist gut so, wie es ist. Wenn wirklich etwas nicht stimmen sollte, ist der Kinderarzt die richtige Ansprechperson dafür.

#9 Lebensretter-Tipps für den Alltag

Praktische Tipps für den Alltag habe ich von 4 tollen Mamis erhalten, die ich dir nachfolgend auflisten möchte:

  1. „Wer kennt’s: gerade hast du dir einen frischen Kaffee gemacht und schon wirst du gebraucht. Statt einer Tasse solltest du lieber gleich einen Thermos-Becher verwenden. So bleibt der Kaffee lange genug warm.“
  2. „Für stillende Mütter sind Kompressen oder Silberhütchen wahre Lifesaver. Sie helfen bei wunden Brustwarzen und fördern die Heilung.“
  3. „Wenn dein Kind zahnt und schlecht schläft und das auch noch über mehrere Tage oder Wochen, ist es keine Schande, ihm ein Zäpfchen zur Schmerzlinderung zu geben. Wir nehmen ja auch was bei Schmerzen, damit wir besonders nachts zur Ruhe kommen.“
  4. „Es gibt diese fiesen Schübe, die am Ende wieder eine positive Entwicklung mit sich bringen. Denk daran, dass dein Kind es nicht böse mit dir meint. In dieser Zeit lernt es wieder Neues dazu und fühlt sich selbst hilflos und braucht dich mehr denn je.“

Wie sieht das erste Jahr mit Baby aus? Wann wird der Alltag mit Baby einfacher? Was braucht man im ersten Jahr mit Baby? Wie viel soll mein Baby schlafen? Wie soll ich das erste Jahr mit Baby überstehen? Das erste Jahr mit Baby ist eine Achterbahn der Gefühle. Am Mamablog bekommst du Tipps von echten Mamas! www.whoismocca.com

Eine Schatzkiste mit Tipps für Mamas von Mamas 

Dieser Beitrag ist, wie zuvor erwähnt, mithilfe meiner tollen Community entstanden. Wir Mamas sitzen alle im selben Boot und haben teils gleiche, teils unterschiedliche Herausforderungen zu meistern. Und doch haben wir etwas gemeinsam: Wir sind Mamas von wundervollen Kindern. 

Es steht nirgendwo geschrieben, dass das Mama-Sein immer leicht ist. Viel zu oft stehen wir vor neuen Herausforderungen, die uns viel Kraft abverlangen. Umso wichtiger ist es, auf regelmäßige Selfcare zu achten und uns mit Tipps für Mamas von Mamas gegenseitig zu unterstützen. 

Ich hoffe, meine Schatzkiste mit Tipps hilft dir dabei, den neuen Mama-Alltag etwas stressfreier zu erleben und wenn dir doch noch die ein oder andere Überlebensstrategie für den Familienalltag fehlt, ist der gleichnamige Planer genau das Richtige für dich!

In diesem Sinne schau auf dich und sei gut zu dir selbst, dann kannst du es auch zu anderen sein. 

Schönes Kinderzimmer einrichten: meine Tipps für Kleinkinder (1-2 Jahre)

Wie sieht ein praktisches, kinderfreundliches und stilvolles Kinderzimmer eigentlich aus? Was sollte man beim Einrichten beachten, damit der Raum mitwachsen und laufend an die Bedürfnisse und Interessen der Kleinen angepasst werden kann? Was benötigt ein gutes Kinderzimmer überhaupt? Wie schafft man Stauraum für Spielsachen und Co.? Wie wird ein Kinderzimmer gemütlich?

Fragen über Fragen, die sich ergeben, wenn man ein Kinderzimmer einrichten möchte. Durch die zahlreichen Einrichtungsideen, die auf verschiedenen Plattformen, Magazinen und Möbelhäusern zu finden sind, sind wir Eltern oftmals überfordert und verlieren den Blick aufs Wesentliche. Obwohl wir schon einige Ideen im Kopf haben, suchen wir nach weiterer Inspiration fürs Kinderzimmer, weil wir die Bedürfnisse der Kleinen natürlich bestmöglich erfüllen wollen.

Daher habe ich heute meine besten Tipps und Ideen in diesem Beitrag für dich zusammengefasst. Wie du ein tolles Kinderzimmer gestalten kannst, verrate ich dir in einigen praktischen Tipps hier auf dem Mamablog. Ich hoffe, ich kann dir damit eine große Menge an Inspiration liefern und dich beim Kinderzimmer einrichten unterstützen!

Ein Kinderzimmer gestalten kann eine echte Herausforderung sein. Meine Tipps für ein schönes Kleinkind-Zimmer gibt's am Mamablog www.whoismocca.com

Kinderzimmer einrichten: Wie sieht ein kinderfreundliches Zimmer aus?

Gleich vorweg: im ersten Lebensjahr ist ein eigenes Zimmer noch gar nicht so interessant, weil sich die Kleinen überwiegend im Wohnraum oder bei uns Eltern aufhalten. So gesehen sind Spielsachen, Bücher & Co. immer mobil. Meist ist für die Kleinsten im Kinderzimmer eine Wickelkommode, ein Bett und das ein oder andere dekorative Möbelstück. Das eigentliche Kinderzimmer entwickelt sich erst im Laufe der Zeit, wenn aus Babys Kleinkinder werden und sich ihre Bedürfnisse verändern. Sobald unsere Sprösslinge mobil werden, freuen sie sich über einen eigenen Raum, in dem sie spielen, sich entfalten und ausruhen können. 

Die Einrichtung des ersten eigenen Kinderzimmers ist für Kinder (und auch für uns Eltern) eine große Sache. Das eigene Zimmer dient als Ort der Entfaltung und ist oft eine Miniaturausgabe des Elternwohnraums. Trotzdem sollten Kinder genug Platz haben, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, sich kreativ entfalten zu können, sich ausruhen zu dürfen. 

Das Kinderleben verläuft spielend – kochen in der Kinderküche, kuscheln und quatschen in der Kuschel- und Plauderecke und schlafen in der Rückzugshöhle. Für eine ausgewogene Entwicklung sollte das Kinderzimmer auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sein. 

Je kleiner die Kinder sind, desto niedrigere Ansprüche haben sie in puncto Kinderzimmer. Je älter sie werden, desto mehr möchten sie mitbestimmen und ihre Meinung beim Thema Kinderzimmer einrichten äußern. Deshalb ist es wichtig, bei der Gestaltung des Kinderzimmers die Wünsche der Kleinen miteinzubeziehen. Die Bedürfnisse heranwachsender Kinder ändern sich schneller als jene von Erwachsenen. Deshalb brauchen sie ein Zimmer, das sich jederzeit unkompliziert und dem Alter entsprechend umfunktionieren lässt. 

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Ein kinderfreundliches Kinderzimmer gestalten: 5 Tipps

Bevor es ans Eingemachte geht, solltest du dir vorab ein Farbkonzept überlegen. Die Wände sind einfacher zu streichen, wenn noch keine Möbel drinnen stehen. Ich persönlich finde, dass ein harmonisches Farbkonzept beruhigend wirkt und vielseitig kombinierbar ist. 

Übrigens: Babys und Kleinkinder im Alter von 0 – 2 Jahren empfinden zu knallige Farben als Lärm. Deshalb solltest du dich bei der Wandfarbe an pastelligen, leichten oder sehr satten, gedeckten Farbtönen orientieren. Damit schaffst du eine liebevolle und angenehme Atmosphäre, die äußere Einflüsse ausgleicht. 

Damit sich dein Baby entwickeln kann, kannst du mit kinderfreundlicher Deko Kontraste setzen. Dadurch lernen Kinder Entfernungen einzuschätzen und entwickeln ihr dreidimensionales Sehen. Für einen bunten Farbakzent reicht ein buntes Kuscheltier schon aus. Mein Tipp: ruhige, gedeckte Farben wirken sich auch positiv auf das Schlafverhalten von Kindern aus!

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Tipp #1: Ein funktionales Kinderzimmer einrichten

Kindermöbel sind im Idealfall eine Investition für viele Jahre. So kannst du zum Beispiel eine Wickelkommode ohne Aufsatz als normale Kommode für Stauraum weiterverwenden und ein Babybett in ein Juniorbett umfunktionieren – mit mitwachsenden Möbeln sparst du Zeit und Geld!

Außerdem sollten Kinderzimmermöbel stabil und geräumig sein. Hochwertige Produkte sind in der Anschaffung meist ein wenig kostspieliger, sparen auf lange Sicht jedoch wieder ein, weil sie über einen längeren Zeitraum weiterverwendet werden können. 

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Mittlerweile lassen sich viele Babybetten in ein Juniorbett umfunktionieren, indem man die Gitterbettseiten erweitert oder austauscht. Je nach Modell kann auch gänzlich auf ein Gitter verzichtet werden. Diese Multi-Funktion verlängert die Lebensdauer des Bettes um mehrere Jahre: je nach Größe deines Kindes kann das Bett bis ca. 6 Jahre verwendet werden. 

Wir hatten von Anfang an ein Gitterbett und ein großes Bett im Kinderzimmer stehen. Das eine zum Schlafen, das andere zum Kuscheln, Lümmeln, Lesen. Mit seinen knapp 18 Monaten haben wir nun das Gitterbett verabschiedet – immer öfter hat er selbst verlangt, im großen Bett zu schlafen. Also organisierten wir dafür einfach einen Rausfallschutz. Er hat jetzt genügend Platz zum Schlafen und da das Bett auch für Erwachsene geeignet ist, können wir uns auch selbst mal dazu kuscheln.

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Tipp #2: Kinderzimmer Ideen für kinderfreundliche Aufbewahrungsmöglichkeiten

Regale, Kisten, Körbe, Boxen – davon kann man nie genug haben! Kinder lieben es sie auszuräumen und praktisch sind sie obendrein. Die meisten Körbe, Boxen oder Kisten sind aber nicht nur praktisch, sondern auch sehr dekorativ. Ob Bücher, Spielfiguren, Kuscheltiere, Puppen, kreative Utensilien etc. – alles findet darin seinen Platz. Ganz wichtig dabei ist jedoch, dass all die kleinen und großen Dinge dem Kindesalter entsprechend verstaut werden. Das heißt, die Bedienung sollte einfach und handelbar für Kinderhände sein. 

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Je früher du dir Gedanken über ein ideales Stauraum-System machst, desto einfach hast du es später, die Aufbewahrung zu ergänzen. Und egal, wie groß das Kinderzimmer ist, irgendwie ist doch immer etwas zu wenig Platz. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, den vorhandenen Raum mit passenden Möbeln und Aufbewahrungssystem bestmöglich zu nutzen. Ganz wichtig: alles muss auf Augenhöhe der Kinder sein!

Wir sind ein großer Fan von Spielzeug-Aufbewahrung in Boxen und Kisten. Das erleichtert auch das Aufräumen ungemein!

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Tipp #3: Ein gemütliches Kinderzimmer zum Kuscheln und Ausruhen

Teppiche, Vorhänge, Kuschelkissen und Decken machen ein Kinderzimmer erst so richtig gemütlich, oder? Außerdem verbessern Textilien und Teppiche die Akustik – praktisch, da es im Kinderzimmer ja höchstens nachts mucksmäuschenstill ist. 

Besonders für die Kleinsten ist es wichtig, dass die Textilien aus hochwertigen und schadstofffreien Naturmaterialien bestehen. Durch den direkten Hautkontakt kann es zu Hautreizungen und anderen Dingen kommen. Im Übrigen sind Naturmaterialien nicht nur gesundheitsfreundlich – sie fördern ein gutes Raumklima und schonen gleichzeitig die Umwelt. Pflegeleichte Baumwollteppiche, die du easy zu Hause waschen kannst, sind im Kinderzimmer immer eine gute Wahl. 

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Kinder im Alter von 1 – 2 Jahren wollen sich bewegen, toben und spielen. Gleichzeitig brauchen sie ihre Ruhepausen, in denen sie sich zurückziehen und es sich gemütlich machen können. Wo geht das besser, wenn nicht in einer tollen Kuschelecke? Diese kannst du ganz individuell gestalten: Mit Bodenmatratzen, Spielmatten, Sitzsäcken und Co. lässt du Gemütlichkeit und Experimentierfreude einziehen. 

Mit Kissen, Decken, kuscheliger Bettwäsche und einem prachtvollem Baldachin zauberst du eine Kuschel-Spiel-Schlafoase vom feinsten für deinen Sprössling und schaffst dadurch zugleich den perfekten Rückzugsort! 

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Tipp #4: Ein neutrales Kinderzimmer gestalten

Die Zeiten, in denen Kinderzimmer geschlechtsbezogen für Mädchen in Rosa und für Jungs in Blau eingerichtet wurden, sind vorbei. Der neue Trend geht in Richtung ein neutrales Kinderzimmer gestalten – das kann man besonders schön mit (Wand-)Farben und Textilien umsetzen. Während Jungs gedeckte, kräftige Farbtöne bevorzugen, fühlen sich Mädels oft in Pastelltönen wohler. Bei der Einrichtung sind Naturmaterialien wie Holz, kombiniert mit allen möglichen gedeckten Farben, besonders beliebt.  

So kannst du z. B. eine Kuschel-Plauderecke mit einem gemütlichen Sessel aus Rattan oder Bambus gestalten und mit hübschen Polstern in neutralen Farben oder farbigen Prints Akzente setzen. Statt Rosa und Blau kannst du beispielsweise warme Grüntöne oder trendiges Senfgelb ausprobieren!

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Im Zimmer von meinem Sohn dominieren die Farben Blau, Gelb und Mintgrün. Dunkelblau und Hellblau haben wir für die Wandfarben ausgewählt, Textilien hauptsächlich in einem schönen Gelb. Farbtupfer ist seine Spielküche in Mintgrün. Man findet hier aber auch Akzente in Rosa – beispielsweise bei einer seiner Spielmatratzen oder den Aufbewahrungskisten. Alles in allem wollte ich ein Kinderzimmer einrichten, das den Spagat aus neutral und kindlich bunt schafft.

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Tipp #5: Kinderzimmer nach Motto gestalten

Motto-Zimmer sind bei Kindern, und zugegebenermaßen auch bei uns Eltern, hoch im Kurs! Ob Prinzessin, Dschungel, Safari, Wildtiere oder Rennautos – jedes Kind hat Vorlieben und freut sich diese im eigenen Zimmer ausleben zu dürfen! Du musst ja nicht gleich das gesamte Zimmer danach ausrichten und alle Wände mit Tierstickern voll kleistern. Schon ein paar Kissen, ein schönes Poster oder ein prachtvoller Baldachin reichen vollkommen aus, um das Kinderherz höher schlagen zu lassen und dem Motto-Zimmer näherzukommen!

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Mit passenden Accessoires wie einer Motiv-Lampe oder ausgewählten Wandbildern kombiniert mit entsprechenden Wandfarben kannst du das Motto genauso gut ins Zimmer holen, ohne dabei über die Stränge schlagen zu müssen! Tolle Inspirationen dafür findest du auf Pinterest.

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Kinderzimmer Deko Ideen für Kleinkinder

Ganz ehrlich: je kleiner die Kinder, desto weniger Dekoration soll ins Zimmer! Natürlich ist es verlockend, dem kleinen Herzensmenschen ein Paradies zu schaffen, allerdings sind Kinder in diesem Alter mit einem zu überfüllten Angebot restlos überfordert und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. 

Wir handhaben es so, dass wir das Zimmer des Kleinen regelmäßig umgestalten und seinen Bedürfnissen anpassen. Nicht nur hinsichtlich der kleinen Möbelstücke, sondern auch was sein Spielzeug betrifft. Immer wieder tausche ich das Angebot aus, damit er sich mit neuen/anderen Spielsachen beschäftigen und auseinandersetzen kann. Erst, wenn er etwas gar nicht mehr verwendet oder zu alt dafür ist, räume ich sie gänzlich weg. Dadurch ergibt sich die Deko im Grunde von ganz allein – mit ausgewählten Möbelstücken, Stofftieren und Kisten kann man wirklich einiges bewirken.

Demzufolge gefällt es mir auch sehr gut, auf Deko in Form von Wandbildern, Kuschelpolstern, Kuscheltieren, Spielfiguren etc. zurückgreifen. Idealerweise baust du die Lieblingsthemen deines Sprösslings in die Kinderzimmer Deko Ideen mit ein. 

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Kinderzimmer optimal ausnutzen: 4 Tipps

Egal, wie alt die Kleinen sind, das Kinderzimmer wird wahrscheinlich immer zu klein sein. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dir vorab ausreichend Gedanken zum Thema Stauraum machst. Duplosteine, Bücher, Tierfiguren u. v. m. – schnell liegt alles herum und es entsteht Unordnung. Damit es erst gar nicht so weit kommt, kannst du folgende Tipps beim Kinderzimmer einrichten berücksichtigen:

Tipp #1: Raumhöhe ausnutzen

Je kleiner der Raum, desto begrenzter der Stauraum am Boden. Deshalb kannst du unter anderem auf deckenhohe Möbel zurückgreifen und so das Maximum an Stauraum herausholen. Das ist zwar nicht kinderfreundlich, aber du kannst darin Dinge aufbewahren, die dein Liebling zu der Zeit gerade nicht benötigt.

Es gibt mittlerweile schon tolle Lösungen für hohe Möbel – es muss nicht immer ein wuchtiger Schrank sein. Möglich wäre zum Beispiel auch ein hohes Regal, das du mit verschiedenen Kisten im gewählten Farbkonzept bestückst.

Tipp #2: Wandelbare Betten mit Stauraum 

Egal, ob beim Schweden oder anderen Möbelhäusern – Betten mit Schubladen werden immer beliebter! Da sie auch sehr einfach zu bedienen sind, können sie bereits die Kleinsten nutzen und sich daraus ihrer Spielsachen bedienen. Und wenn diese Betten auch noch wandelbar sind und mit dem Kind mitwachsen können, hat man eine gute Wahl getroffen.

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Wir haben im Kinderzimmer neben dem Stokke Sleepi auch das IKEA Hemnes Tagesbett stehen, die Schubladen nutzen wir zur Aufbewahrung und für sein Spielzeug.

Tipp #3: Auf Maßprodukte zurückgreifen

Wenn’s zwickt und gar kein geeignetes Möbelstück zu finden ist, hilft alles nichts: Ein Produkt nach Maß muss her. Das ist in der Regel zwar kostspieliger, dafür zahlt es sich auf lange Sicht gesehen aber aus. Dadurch wird bei besonders kleinen Räumen der vorhandene Raum optimal ausgenutzt und Stauraum geschaffen. Und auch bei Dachschrägen sind Maßprodukte besonders beliebt. Ganz nebenbei kannst du das Möbelstück an deine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche bzw. deines Kindes anpassen.

Auch die Beratung steht bei Maßprodukten im Vordergrund. So können von Anfang an auch direkt Lösungen und mögliche Anpassungen für die Schul- oder Teenagerzeit besprochen werden. 

Tipp #4: Ordnung halten

Was nach einer Unmöglichkeit klingt, ist in der Realität gar nicht so schwer umzusetzen, sofern du dir die Zeit nimmst. Die Kleinen machen uns Erwachsenen im Grunde alles nach. Deshalb verstehen sie es auch bereits von klein auf, dass man Dinge wegräumen muss – sie machen es eben auf ihre Weise. 

Damit jedoch das Kinderzimmer nicht zum Chaoszimmer mutiert, braucht es Mamas und Papas Hilfe. Wenn ihr das Kinderzimmer regelmäßig nach dem Spielen oder vor dem zu Bett gehen aufräumt, wird sich euer Kind das merken und euch im Laufe der Zeit dabei helfen.

Außerdem sorgt es natürlich auch für ein ordentliches Erscheinungsbild, wenn nicht alles herumliegt! Ich räume zwischendurch immer wieder auf, auch gemeinsam mit meinem Sohn. Da wir vieles in Kisten und Boxen aufbewahren, ist das Aufräumen auch schnell erledigt. So macht es gleich wieder viel mehr Spaß, Spielsachen zu entdecken und auszuprobieren.

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Das perfekte Kinderzimmer einrichten – mein Fazit

Ein Kinderzimmer gestalten soll vor allem eines: viel Freude bereiten! Und das sowohl für dich als auch für deinen Sprössling. Deshalb empfehle ich dir, dir vorab Gedanken über das Grundkonzept zu machen und im ersten Schritt die groben Arbeiten wie Wandfarbe und Möbel abzuarbeiten. Erst danach geht’s an das eigentliche Einrichten und Dekorieren – also an den Part, der am meisten Spaß macht.

Ein Kinderzimmer ist in erster Linie ein Ort für deinen kleinen Schatz, um sich frei entfalten, die Kreativität ausleben und sich zurückziehen zu können. Ich hoffe, meine Ideen dienen dir als Inspiration fürs Kinderzimmer einrichten und ich wünsche dir ganz viel Freude dabei.

Solltest du Fragen zu den Produkten im Kinderzimmer haben, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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