So schaffst du dir mit Kerzen und Co. die perfekte Wohlfühlatmosphäre für Zuhause!

Wenn’s draußen kälter wird und die Tage langsam kürzer werden, verlagert sich unser Leben immer mehr vom Freien nach drinnen. Um sich in den kalten und dunkleren Monaten wohlzufühlen, braucht es daher unbedingt die passende Wohlfühlatmosphäre für daheim!

Besonders Kerzen und Raumdüfte spielen eine große Rolle, wenn es um eine gemütliche Zeit Zuhause geht. Wie du die richtigen Kerzen für eine entspannte Zeit findest und wie du Kerzen und Raumdüfte im Herbst kombinieren kannst, verrate ich dir im heutigen Blogbeitrag!

Produktplatzierung. Um sich in den kalten und dunkleren Monaten wohlzufühlen, braucht es unbedingt die passende Wohlfühlatmosphäre für daheim! Besonders Kerzen und Raumdüfte spielen eine große Rolle und darum geht es im heutigen Blogbeitrag auf www.whoismocca.com

Wohlfühlatmosphäre mit Düften und Kerzenschein

Wenn im Herbst die Sonnenstrahlen draußen immer weniger werden, müssen wir uns das natürliche Licht eben nach drinnen zaubern! Das geht am besten mit Kerzen, denn sie spenden nicht nur warmes und freundliches Licht, sondern strahlen noch dazu viel Wärme aus. Warmes Kerzenlicht ermöglicht unserem Körper eine Tiefenentspannung und schenkt ihm genau das Licht, was ihm im Herbst und Winter fehlt.

Neben Kerzen können auch Raumdüfte dafür sorgen, dass das menschliche Körperwohlbefinden in Balance bleibt. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, wenn du dir passend zur jeweiligen Jahreszeit einen neuen Raumduft suchst, der dir wortwörtlich frischen Wind in dein Zuhause bringt. Gerade jetzt im Herbst kann ein guter Raumduft deinem Körper dabei helfen, sich auf den bevorstehenden Jahreszeitenwechsel vorzubereiten.

Da Kerzen und Raumdüfte im Herbst Hauptsaison haben, gehen die Geschäfte fast schon über. Wachskerzen, Laternen, Raumduft-Diffuser, Schwimmkerzen, Duftkerzen, Teelichter – die Auswahl an Raumdekoration ist riesig und oft unüberschaubar. Da kann es schon mal schwierig werden, das Passende fürs Eigenheim zu finden.

Damit dir die Auswahl für deine Herbst-Dekoration leichter fällt, zeige ich dir heute, wie du dir deine Wohlfühlatmosphäre ganz schnell und einfach nach Hause holen kannst.

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Die richtige Kerzen-Farbwahl

Damit du dir das natürliche Licht von draußen so natürlich wie möglich ins Innere zaubern kannst, lohnt es sich, wenn du bei der Wahl deiner Kerzen auf angenehme, nicht zu knallige Naturfarben setzt. Für den Herbst eignen sich vor allem dunkle und entspannende Farben wie zum Beispiel Bordeaux-Rot, Kastanienbraun, Moosgrün oder verschiedene Beerentöne. Aber auch zeitlose Farb-Klassiker wie Sand, Beige und Gold wirken in den dunklen Jahreszeiten richtig harmonisch. Was das betrifft, wird man zum Beispiel bei Rituals immer fündig!

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Besonders schön sieht es aus, wenn du die unterschiedlichen Kerzenfarben miteinander kombinierst. Du kannst aber auch die Kerzen mit herbstlichen Accessoires in Schalen kombinieren, wie zum Beispiel mit selbst gesammelten Kastanien, Trockenblumen oder Tannenzapfen.

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Das passende Kerzen-Plätzchen

Hast du erst mal die richtigen Kerzen gefunden, müssen diese natürlich auch einen Platz finden, wo sie zur Geltung kommen können. Generell bringen Kerzen immer dann was, wenn du einerseits ihre Flamme gut sehen kannst und andererseits auch noch von ihrer Wärme profitierst. Beispielsweise kannst du Kerzen auf dem Couchtisch platzieren, wo sie dir bei einer Tasse Tee und einem guten Buch gleichzeitig Licht und Wärme spenden können. Hier findest du Inspirationen, wie du deinen Couchtisch dekorieren kannst.

Gerade wenn es dunkel wird, sieht es im Wohnbereich auch sehr schön aus, wenn du Kerzen auf dem Fensterbrett platzierst, da sich ihr Licht dann in den Fensterscheiben spiegelt und so doppelt wirkt. Außerdem können Kerzen auch außerhalb des Wohnbereiches toll auffallen. Im Badezimmer können Duftkerzen wahre Wunder bewirken und für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

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Hmm, was duftet da?

Wie bereits erwähnt, wirken Licht und Duft zusammen, um eine Wohlfühlatmosphäre daheim zu schaffen. Raumdüfte für Zuhause gibt es natürlich wie Sand am Meer und die Schwierigkeit besteht deshalb darin, die passenden Raumdüfte für den Herbst ausfindig zu machen. Welcher Raumduft passt also zu mir?

Allgemein lässt sich sagen, dass es im Herbst ruhig etwas intensiver und schwerer duften darf als im Sommer. Während sich heiße Sommertage besonders gut mit erfrischenden Raumdüften genießen lassen, kann es an kalten Tagen gerne mal nach Orangen, Vanille, Apfel oder Zimt riechen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und du dich nicht mit zu vielen Duftstoffen überforderst. Wenn das Köpfchen brummt, solltest du vielleicht doch ein paar Holzstäbchen aus dem Diffuser entfernen.

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Achte bei der Wahl des Raumduftes also vor allem darauf, dass er dir guttut und dass er dir ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit gibt. Düfte sind bekanntlich sehr individuell und jeder Mensch hat ein anderes Empfinden, was die Raumduftwahl zu einer sehr persönlichen Angelegenheit macht.

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Duft und Kerzenschein in Einem!

Eine Variante, wie du Kerzenschein und Duft ganz unkompliziert kombinieren kannst, sind Duftkerzen. Da macht das Anzünden gleich nochmal mehr Spaß, wenn es Zuhause auch noch gut duftet!

Ich persönlich mag die Duftkerzen von Baobab und Rituals sehr gerne. Zum einen haben sie ein unschlagbar tolles Design und sind deshalb richtig schöne Kerzen für Zuhause und den Herbst. Zum anderen sind sie aber auch qualitativ hochwertig und riechen angenehm. Sowohl Baobab Kerzen als auch Rituals Kerzen sind echte Hingucker – noch dazu halten sie ewig und retten mich über die gesamte kalte Zeit hinweg.

Besonders gerne mag ich zarte Duftnoten wie beispielsweise Jasmin, da sie nicht zu aufdringlich sind und dennoch für eine tolle Wohlfühlatmosphäre sorgen. Meiner Meinung nach sind Kerzen und Raumdüfte echte Must-haves für den Herbst!

Wie schaffst du dir deine Wohlfühlatmosphäre für den Herbst? Ich bin gespannt auf deine Ideen!

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In der Regel besser: Natürliche Frauenhygiene für mehr Wohlbefinden

Im Laufe der letzten Jahre ist mir das Thema Nachhaltigkeit zunehmend wichtiger geworden. So sind in meinem Badezimmer mittlerweile viele Naturkosmetik-Produkte eingezogen und in meinem Kleiderschrank findet sich so manches Teil aus Bio-Baumwolle. Letztere schätze ich aber nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen Frauenhygiene. Und genau diesen Bereich möchte ich dir heute gemeinsam mit Natracare etwas näher bringen.

Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com

So steigert nachhaltige Frauenhygiene mein Wohlbefinden!

Meine Gesundheit liegt mir am Herzen – und das nicht erst, seit ich Mama werde! Schon seit vielen Jahren schaue ich deshalb beim Lebensmitteleinkauf lieber etwas genauer auf die Liste der Inhaltsstoffe. Und nicht nur bei den Dingen, die ich zu mir nehme, sondern auch bei den Produkten, die ganz nah mit meinem Körper in Kontakt kommen, ist mir ein möglichst natürlicher Ursprung wichtig.

Eine Produktkategorie, die man in Hinblick auf Inhaltsstoffe und Herstellung gerne außer Acht lässt, sind tatsächlich „Damenhygieneartikel“. Meiner Meinung nach ist schon allein die gängige Bezeichnung unglücklich gewählt. Denn an der Tatsache, dass man als Frau einmal pro Monat seine Tage hat, ist streng genommen ja gar nichts unhygienisch! 

Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com

Selbstfürsorge heißt für mich: Natürliche Tage ohne Plastik und Chemie

Dennoch kann man nicht bestreiten, dass in der Regel manches nicht zu hundert Prozent sauber über die Bühne geht. Das liegt jedoch nicht an uns Frauen, sondern an den Chemikalien und Kunststoffen, die sich in vielen Tampons, Binden und Slipeinlagen verstecken. Diese Zusätze schaden nicht nur der Umwelt, sondern eigentlich fühle ich mich auch nicht ganz wohl dabei, sie so nah an meinen Körper zu lassen.

Zum ersten Mal mit dem Thema Bio-Tampons und natürliche Binden auseinandergesetzt habe ich mich tatsächlich schon vor einigen Jahren. Nämlich, als mir zum ersten Mal eine Verpackung von Natracare im Drogeriemarkt auffiel, die mit 100 % Bio-Baumwolle warb. Da hat sich für mich dann die Frage gestellt: „Wenn diese Produkte aus natürlichen Materialien gemacht sind, woraus bestehen denn dann die herkömmlichen Binden und Tampons? 

Der Saugkern in herkömmlichen Binden besteht in der Regel nicht aus Baumwolle sondern aus Superabsorbern. Das sind Kunststoffe die in der Lage sind, ein Vielfaches ihres Eigengewichts an polaren Flüssigkeiten aufzusaugen. Natracare verwendet bei den Binden keine Superabsorber, sondern natürlichen Zellstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern für den absorbierenden Kern in den Binden, Slipeinlagen, Wochenbetteinlagen und Inkontinenzeinlagen.

Herkömmliche Tampons bestehen häufig aus einem Baumwoll-Viskose Mix. Da Viskose kurze, gerade Fasern hat, können sich diese schneller lösen, weshalb diese Tampons oft einen unsichtbaren Umschlag aus Kunststoff haben. Dieser ist Teil des Tampons und wird somit nicht vor dem Benutzen entfernt und kommt mit den empfindlichsten Stellen des Körpers in Kontakt. Natracare Tampons bestehen zu 100 % aus Bio Baumwolle – das heißt kein Umschlag, keine Viskose und keine herkömmlich angebaute Baumwolle.  

Du siehst, die Antwort ist leider: Der Baumwoll-Kern in den meisten herkömmlichen Produkten zur Frauenhygiene wird sehr aggressiv gebleicht und chemisch nachbehandelt – und oft obendrein noch in eine Kunststoff-Schicht eingehüllt. Sprich: Das, was letztendlich mit der Haut in Berührung kommt, ist Plastik und nicht Baumwolle. Und wenn es doch Baumwolle ist und diese nicht aus zertifiziert biologischem Anbau stammt, wurde sie aller Wahrscheinlichkeit nach stark mit Pestiziden behandelt.

Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com

Von Natracare gibt es nicht nur Produkte für eine natürliche Frauenhygiene. Auch Feuchttücher sowie Produkte für Mutterschaft und Inkontinenz werden abgedeckt.

Bio-Baumwolle: selbstverständlich für meine Selfcare-Routine

Ich persönlich schätze aber gerade an diesen besonderen Tagen im Monat das weiche, natürliche Gefühl von Baumwolle. Das weiß ich, seit ich die Produkte von Natracare für mich entdeckt habe. Gerade bei den Slipeinlagen ist mir sofort das angenehmere Tragegefühl aufgefallen. Es fühlt sich zugleich kuschelig weich und trotzdem leicht an.

Aber die schöne Haptik beim Tragen ist nicht der einzige Grund, wieso ich Natracare mittlerweile schon seit vielen Jahren treu bin. Denn – wir Mädels wissen, was gemeint ist – gerade bei Tampons kommt es ja nicht unbedingt auf die Oberfläche an, sondern wortwörtlich auf die inneren Werte. Schließlich trägt man das Material, aus dem die kleinen weißen Freunde bestehen, ja den ganzen Tag im eigenen Körper herum, auch wenn man den Tampon an und für sich nicht spürt.

Wenn ich während meiner Regel darauf vertrauen kann, dass meine Hygiene-Artikel nicht nur sehr funktional und angenehm in der Anwendung sind, sondern dass sie meinem Körper dabei auch absolut nicht schaden, kann ich beruhigt mit dem Rest meines Regel-Selfcare-Programms starten. Da darf es dann schon mal ein Stück Schoki auf dem Sofa sein – oder vielleicht auch die halbe Tafel? Und glücklicherweise habe ich, wenn es mal besonders zwickt und zwackt, auch zwei flauschige Riesen-Wärmeflaschen, besser bekannt als Teddy und Sky, an meiner Seite.

Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com

Deshalb ist Natracare meine erste Adresse für nachhaltige Frauenhygiene

Vielleicht ist dir in letzter Zeit auch bereits das ein oder andere nachhaltige Perioden-Produkt im Super- oder Drogeriemarkt aufgefallen. Tatsächlich springen immer mehr Hersteller von Frauenhygieneartikeln auf den grünen Zug auf. Manches davon ist aber, wenn man sich die jeweiligen Inhaltsstoffe genauer ansieht, im Grunde eher Greenwashing und keine wirkliche Nachhaltigkeit.

Bei Natracare ist das definitiv nicht der Fall! Denn das umweltbewusste Unternehmen wurde bereits 1989 gegründet – es ist demnach genauso alt wie ich. Das bedeutet also, die nachhaltige Frauenhygiene von Natracare war dem aktuellen Trend um einige Jahrzehnte voraus. Ich persönlich finde es sehr mutig und stark, dass sich die Marke schon damals getraut hat, auf Natürlichkeit zu setzten und deshalb weitgehend auf Plastik oder Chemikalien wie Chlor zu verzichten. 

7 Gründe, warum man Produkte von Natracare nutzen sollte

  1. Herkömmliche Artikel für Frauenhygiene stecken oft voller Kunststoff. Mit kunststofffreien Binden und Tampons lässt du zum einen deine Haut atmen und zum anderen bekämpfst du Umweltverschmutzung.
  2. Die Produkte von Natracare sind natürlich nachhaltig. Hier werden erneuerbare Materialien verwendet, die von Natur aus absorbierend, wasserfest, luftdurchlässig und weich sind.
  3. Für einen gesunden Intimbereich solltest du synthetische Stoffe und ungewollte Chemikalien vermeiden. Die natürlich hypoallergenen Materialien lindern die Symptome von Allergien, Reizungen und wunden Stellen im Intimbereich.
  4. Durch die Verwendung von 100 % geprüfter Bio-Baumwolle kann deine Vagina und der Planet vor Chemikalien und giftigen Pestiziden bewahrt werden.
  5. Weißt du, wie viele Fasern beim Tragen eines Tampons abgesondert werden? Tauche zu Hause einmal einen Tampon in Flüssigkeit und finde es selbst heraus. Die langen Fasern der Bio-Baumwolle sorgen dafür, dass es keinen Faserverlust gibt.
  6. Viele Menstruationsprodukte sind mit Chlor gebleichtNatracare verzichtet jedoch gänzlich darauf. Hier auf der Website erfährst du mehr, was absolut chlorfrei (TCF) bedeutet und warum es wichtig ist.
  7. Alle Produkte von Natracare sind vegan und von der Vegetarian Society als vegan zertifiziert.

Und falls du dich nun fragst „Und wo gibt’s die Produkte von Natracare zu kaufen?“ lautet die Antwort: In Österreich und Deutschland ganz einfach bei Müller oder, falls du zufällig eine Filiale in deiner Nähe hast, bei Denn’s. Hier findest du eine Übersicht der gesamten Verkaufsstellen. Wir Mädels wissen es ja aus Erfahrung: Ein guter Vorrat an Binden und Tampons im Badezimmer schadet nie. Auch wenn man selbst gerade nicht von den Tagen betroffen ist, kann man vielleicht doch einer Freundin damit aushelfen.

Na, wie sieht es bei dir aus – worauf kannst du in der Regel nicht verzichten? Meine zwei Favoriten sind auf jeden Fall Bio-Baumwolle und eine (fellige) Wärmequelle. Und da ich bald Mama sein werde, habe ich mir auch schon einen Vorrat an natürlichen Wochenbetteinlagen sowie Bio-Feuchttücher für unser Baby besorgt. Diese gibt es ebenfalls von Natracare.

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In der Regel besser: Natürliche Frauenhygiene für mehr Wohlbefinden

Im Laufe der letzten Jahre ist mir das Thema Nachhaltigkeit zunehmend wichtiger geworden. …

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Im Laufe der letzten Jahre ist mir das Thema Nachhaltigkeit zunehmend wichtiger geworden. So sind in meinem Badezimmer mittlerweile viele Naturkosmetik-Produkte eingezogen und in meinem Kleiderschrank findet sich so manches Teil aus Bio-Baumwolle. Letztere schätze ich aber nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen Frauenhygiene. Und genau diesen Bereich möchte ich dir heute gemeinsam mit Natracare etwas näher bringen.

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So steigert nachhaltige Frauenhygiene mein Wohlbefinden!

Meine Gesundheit liegt mir am Herzen – und das nicht erst, seit ich Mama werde! Schon seit vielen Jahren schaue ich deshalb beim Lebensmitteleinkauf lieber etwas genauer auf die Liste der Inhaltsstoffe. Und nicht nur bei den Dingen, die ich zu mir nehme, sondern auch bei den Produkten, die ganz nah mit meinem Körper in Kontakt kommen, ist mir ein möglichst natürlicher Ursprung wichtig.

Eine Produktkategorie, die man in Hinblick auf Inhaltsstoffe und Herstellung gerne außer Acht lässt, sind tatsächlich „Damenhygieneartikel“. Meiner Meinung nach ist schon allein die gängige Bezeichnung unglücklich gewählt. Denn an der Tatsache, dass man als Frau einmal pro Monat seine Tage hat, ist streng genommen ja gar nichts unhygienisch! 

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Selbstfürsorge heißt für mich: Natürliche Tage ohne Plastik und Chemie

Dennoch kann man nicht bestreiten, dass in der Regel manches nicht zu hundert Prozent sauber über die Bühne geht. Das liegt jedoch nicht an uns Frauen, sondern an den Chemikalien und Kunststoffen, die sich in vielen Tampons, Binden und Slipeinlagen verstecken. Diese Zusätze schaden nicht nur der Umwelt, sondern eigentlich fühle ich mich auch nicht ganz wohl dabei, sie so nah an meinen Körper zu lassen.

Zum ersten Mal mit dem Thema Bio-Tampons und natürliche Binden auseinandergesetzt habe ich mich tatsächlich schon vor einigen Jahren. Nämlich, als mir zum ersten Mal eine Verpackung von Natracare im Drogeriemarkt auffiel, die mit 100 % Bio-Baumwolle warb. Da hat sich für mich dann die Frage gestellt: „Wenn diese Produkte aus natürlichen Materialien gemacht sind, woraus bestehen denn dann die herkömmlichen Binden und Tampons? 

Der Saugkern in herkömmlichen Binden besteht in der Regel nicht aus Baumwolle sondern aus Superabsorbern. Das sind Kunststoffe die in der Lage sind, ein Vielfaches ihres Eigengewichts an polaren Flüssigkeiten aufzusaugen. Natracare verwendet bei den Binden keine Superabsorber, sondern natürlichen Zellstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern für den absorbierenden Kern in den Binden, Slipeinlagen, Wochenbetteinlagen und Inkontinenzeinlagen.

Herkömmliche Tampons bestehen häufig aus einem Baumwoll-Viskose Mix. Da Viskose kurze, gerade Fasern hat, können sich diese schneller lösen, weshalb diese Tampons oft einen unsichtbaren Umschlag aus Kunststoff haben. Dieser ist Teil des Tampons und wird somit nicht vor dem Benutzen entfernt und kommt mit den empfindlichsten Stellen des Körpers in Kontakt. Natracare Tampons bestehen zu 100 % aus Bio Baumwolle – das heißt kein Umschlag, keine Viskose und keine herkömmlich angebaute Baumwolle.  

Du siehst, die Antwort ist leider: Der Baumwoll-Kern in den meisten herkömmlichen Produkten zur Frauenhygiene wird sehr aggressiv gebleicht und chemisch nachbehandelt – und oft obendrein noch in eine Kunststoff-Schicht eingehüllt. Sprich: Das, was letztendlich mit der Haut in Berührung kommt, ist Plastik und nicht Baumwolle. Und wenn es doch Baumwolle ist und diese nicht aus zertifiziert biologischem Anbau stammt, wurde sie aller Wahrscheinlichkeit nach stark mit Pestiziden behandelt.

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Von Natracare gibt es nicht nur Produkte für eine natürliche Frauenhygiene. Auch Feuchttücher sowie Produkte für Mutterschaft und Inkontinenz werden abgedeckt.

Bio-Baumwolle: selbstverständlich für meine Selfcare-Routine

Ich persönlich schätze aber gerade an diesen besonderen Tagen im Monat das weiche, natürliche Gefühl von Baumwolle. Das weiß ich, seit ich die Produkte von Natracare für mich entdeckt habe. Gerade bei den Slipeinlagen ist mir sofort das angenehmere Tragegefühl aufgefallen. Es fühlt sich zugleich kuschelig weich und trotzdem leicht an.

Aber die schöne Haptik beim Tragen ist nicht der einzige Grund, wieso ich Natracare mittlerweile schon seit vielen Jahren treu bin. Denn – wir Mädels wissen, was gemeint ist – gerade bei Tampons kommt es ja nicht unbedingt auf die Oberfläche an, sondern wortwörtlich auf die inneren Werte. Schließlich trägt man das Material, aus dem die kleinen weißen Freunde bestehen, ja den ganzen Tag im eigenen Körper herum, auch wenn man den Tampon an und für sich nicht spürt.

Wenn ich während meiner Regel darauf vertrauen kann, dass meine Hygiene-Artikel nicht nur sehr funktional und angenehm in der Anwendung sind, sondern dass sie meinem Körper dabei auch absolut nicht schaden, kann ich beruhigt mit dem Rest meines Regel-Selfcare-Programms starten. Da darf es dann schon mal ein Stück Schoki auf dem Sofa sein – oder vielleicht auch die halbe Tafel? Und glücklicherweise habe ich, wenn es mal besonders zwickt und zwackt, auch zwei flauschige Riesen-Wärmeflaschen, besser bekannt als Teddy und Sky, an meiner Seite.

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Deshalb ist Natracare meine erste Adresse für nachhaltige Frauenhygiene

Vielleicht ist dir in letzter Zeit auch bereits das ein oder andere nachhaltige Perioden-Produkt im Super- oder Drogeriemarkt aufgefallen. Tatsächlich springen immer mehr Hersteller von Frauenhygieneartikeln auf den grünen Zug auf. Manches davon ist aber, wenn man sich die jeweiligen Inhaltsstoffe genauer ansieht, im Grunde eher Greenwashing und keine wirkliche Nachhaltigkeit.

Bei Natracare ist das definitiv nicht der Fall! Denn das umweltbewusste Unternehmen wurde bereits 1989 gegründet – es ist demnach genauso alt wie ich. Das bedeutet also, die nachhaltige Frauenhygiene von Natracare war dem aktuellen Trend um einige Jahrzehnte voraus. Ich persönlich finde es sehr mutig und stark, dass sich die Marke schon damals getraut hat, auf Natürlichkeit zu setzten und deshalb weitgehend auf Plastik oder Chemikalien wie Chlor zu verzichten. 

7 Gründe, warum man Produkte von Natracare nutzen sollte

  1. Herkömmliche Artikel für Frauenhygiene stecken oft voller Kunststoff. Mit kunststofffreien Binden und Tampons lässt du zum einen deine Haut atmen und zum anderen bekämpfst du Umweltverschmutzung.
  2. Die Produkte von Natracare sind natürlich nachhaltig. Hier werden erneuerbare Materialien verwendet, die von Natur aus absorbierend, wasserfest, luftdurchlässig und weich sind.
  3. Für einen gesunden Intimbereich solltest du synthetische Stoffe und ungewollte Chemikalien vermeiden. Die natürlich hypoallergenen Materialien lindern die Symptome von Allergien, Reizungen und wunden Stellen im Intimbereich.
  4. Durch die Verwendung von 100 % geprüfter Bio-Baumwolle kann deine Vagina und der Planet vor Chemikalien und giftigen Pestiziden bewahrt werden.
  5. Weißt du, wie viele Fasern beim Tragen eines Tampons abgesondert werden? Tauche zu Hause einmal einen Tampon in Flüssigkeit und finde es selbst heraus. Die langen Fasern der Bio-Baumwolle sorgen dafür, dass es keinen Faserverlust gibt.
  6. Viele Menstruationsprodukte sind mit Chlor gebleichtNatracare verzichtet jedoch gänzlich darauf. Hier auf der Website erfährst du mehr, was absolut chlorfrei (TCF) bedeutet und warum es wichtig ist.
  7. Alle Produkte von Natracare sind vegan und von der Vegetarian Society als vegan zertifiziert.

Und falls du dich nun fragst „Und wo gibt’s die Produkte von Natracare zu kaufen?“ lautet die Antwort: In Österreich und Deutschland ganz einfach bei Müller oder, falls du zufällig eine Filiale in deiner Nähe hast, bei Denn’s. Hier findest du eine Übersicht der gesamten Verkaufsstellen. Wir Mädels wissen es ja aus Erfahrung: Ein guter Vorrat an Binden und Tampons im Badezimmer schadet nie. Auch wenn man selbst gerade nicht von den Tagen betroffen ist, kann man vielleicht doch einer Freundin damit aushelfen.

Na, wie sieht es bei dir aus – worauf kannst du in der Regel nicht verzichten? Meine zwei Favoriten sind auf jeden Fall Bio-Baumwolle und eine (fellige) Wärmequelle. Und da ich bald Mama sein werde, habe ich mir auch schon einen Vorrat an natürlichen Wochenbetteinlagen sowie Bio-Feuchttücher für unser Baby besorgt. Diese gibt es ebenfalls von Natracare.

Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com Anzeige. In der Regel besser: Bio-Baumwolle schätze ich nicht nur an T-Shirts, sondern auch in Sachen natürliche Frauenhygiene. Und genau darum geht es heute am Blog whoismocca.com

Der Beitrag In der Regel besser: Natürliche Frauenhygiene für mehr Wohlbefinden erschien zuerst auf Life und Style Blog aus Österreich.

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Der Parka in Khaki – das Mode Must-have im Herbst!

Die Palette der angesagten Herbst- und Wintermäntel ändert sich jedes Jahr aufs Neue. Doch unter all den neuen, aufregenden Modellen bleibt uns stets einer erhalten: der Parka in Khaki. Aber was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner unter den herbstlichen Mode Must-haves? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Dazu möchte ich dir heute hier auf dem Modeblog mehr erzählen!

Was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Alles dazu am Modeblog www.whoismocca.com

Ein modischer Evergreen: der Parka in Khaki

Alle Jahre wieder – der Parka im Military-Style ist so etwas wie der modische Tannenbaum. Denn kaum wird es draußen kälter, ist er plötzlich wieder unser Go-To für die Übergangszeit. Für Fashion Fans ist der legere Mantel außerdem eine tolle Ausgangsbasis für tolle Streetstyles. Aber wem haben wir dieses vielseitige Kleidungsstück eigentlich zu verdanken? Fangen wir mal von vorne an:

Der Name „Parka“ stammt ursprünglich von einer Inuit-Sprache und steht für „Tierhaut“. Das Kleidungsstück war so gemacht, dass die Träger auch bei extrem niedrigen Temperaturen nicht froren. Denn wenn jemand weiß, wie man sich richtig warm hält, dann sind es die Ureinwohner ganz im Norden Amerikas und Sibiriens. Dort kann das Thermometer zeitweise auf bis zu -50 Grad fallen – ein Mantel, der vor solchem Frost schützt, war schon eine richtige Innovation.

Diese machte sich später auch das US-Militär zu Nutze – in den 1950ern adaptierte die Army den Parka für ihre eigenen Zwecke. So erhielt der Mantel seine bis heute typische Khaki-Grüne Tarnfarbe. Zur Herstellung der Militär-Parkas wurde auch keine Tierhaut verwendet, sondern ein robustes Baumwolle-Nylon Gemisch.

Dann kam die Hippie Bewegung der 60er Jahre. Dort wurde der Parka kurzerhand zum Friedenssymbol umfunktioniert: Mit Peace- und Regenbogen-Patches benäht wurde er zum politischen Statement gegen die US-Militärmacht. Zeitgleich entdeckte die aufstrebende Mode-Szene in England den praktischen Mantel für sich.

Heute ist der Parka nicht nur ein praktischer Wärmespender, sondern auch ein vielseitiges Fashion Statement. Er hat zwar keine politische Bedeutung mehr, seine khakigrüne Farbe und die typische Form hat er sich aber dennoch bewahrt. Zum Glück!

Was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Alles dazu am Modeblog www.whoismocca.com

Always in Fashion

Der Parka hat also eine sehr lange Geschichte auf dem Buckel. Aber warum ist er heute eigentlich immer noch so beliebt? Es gibt zwei Antworten auf diese Frage: Zum einen passt er zu fast jedem Outfit und zum anderen gibt es ihn mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen. Ob mit Nieten, Prints, oder Fake Fur, in Mini-, Midi- oder Maxi-Länge, gefüttert, matt oder glänzend – die Parka-Trends überraschen uns jedes Jahr mit neuen Kreationen.

Mittlerweile gibt es also einen passenden Parka für so ziemlich jeden Stil. Ob ein dick gefüttertes, bequemes Modell für Outdoor-Aktivitäten, ein figurbetonterer Parka als Begleiter für feminine Kleider, oder gar ein schickes Modell aus hochwertigen Materialien, dass das Business-Outfit vor Wind und Wetter schützt – der Parka ist eben einfach ein modischer Alleskönner!

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Do’s & Don’ts für das perfekte Parka Outfit

Trotzdem habe ich hier auf meinem Fashion Blog ein paar Do’s & Don’ts für das perfekte Parka-Outfit gesammelt. Zunächst ist der Schnitt des Mantels sehr wichtig. Will man modisches Feingefühl beweisen, trägt man den Parka am besten leicht Oversize. Wichtig ist auch, dass der gesamte Po bedeckt wird und der Mantel sowohl offen, als auch geschlossen gut aussieht. Alle, die ihren Parka online kaufen, sollten sich den Schnitt am jeweiligen Model-Foto genau ansehen – so vermeidet man Fehlkäufe!

Ein definitives Parka-No-Go ist für mich der „Hose-vergessen-Look“. Dieser Mode-Fauxpax kommt zu Stande, indem der Mantel länger als alle darunter getragenen Kleidungsstücke ist. Ein Parka ist kein Kleid – also sollten, Rock, Hose & Co. unbedingt zumindest eine Hand breit darunter hervorgucken. Ausnahme: Man trägt einen dünnen Parka mit auffälligem Taillengürtel wirklich als Kleid zu High-Heels.

Was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Alles dazu am Modeblog www.whoismocca.com

3 Parka Styling-Tipps für alle Fälle

  1. Der Khaki-Parka kann noch etwas Pepp vertragen? Wie wärs mit einem schicken Taillengürtel – perfekt für feminine Looks!
  2. Dein Parka ist eher ein Sommer-Modell und für kühle Tage zu dünn? Im Layerlook mit einem flauschigen Cardigan wird er Frost-tauglich!
  3. Machen wir es wie die Hippies! Nicht nur auf Jeansjacken sehen Patches und Pins großartig aus – auch eine schlichten Parka können wir damit verzieren!

Und, wie stylst du deinen Parka am liebsten? 

Hier kannst du die schönsten Parkas online kaufen:

Was macht diesen Mantel eigentlich zum Dauerbrenner? Und zu welchen Outfits kann man einen Parka in Khaki kombinieren? Alles dazu am Modeblog www.whoismocca.com

Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für euch dadurch nicht. 

Power-Periode: Kristel de Groot revolutioniert den Diskurs um den weiblichen Menstruationszyklus

Kein Tabuthema mehr, unsere Periode Der Beitrag Power-Periode: Kristel de Groot revolutioniert den Diskurs um den weiblichen Menstruationszyklus erschien zuerst auf Journelles.

Kein Tabuthema mehr, unsere Periode

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IKEA-Hack fürs Babyzimmer: Hemnes Tagesbett mit Wickelkommode

Mit einem IKEA-Hack fürs Babyzimmer geht es hier auf dem Mamablog weiter. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir getüftelt und geplant was das Zeug hält. Wir wollten von Anfang an ein Kinderzimmer gestalten, indem wir bereits vorhandenes Mobiliar nutzen und Neuanschaffungen auch in ein paar Jahren noch Sinn und Verwendung haben werden.

Mehr Hintergrundinfos zu unserer selbst kreierte Wickelkommode und die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung für diesen praktischen IKEA-Hack, verrate ich dir jetzt.

IKEA-Hack fürs Babyzimmer: So haben wir aus Hemnes Tagesbett und Malm Wickelkommode einen individuellen Wickelbereich geschaffen. Mehr am Mamablog www.whoismocca.com

Die Wickelkommode – unser IKEA-Hack fürs Babyzimmer

Das Babyzimmer ist ein eher länglicher Raum, der mit seinen 11 qm nicht allzu groß ist, jedoch genügend Platz für ein Kind bietet. Bei der Wahl der Einrichtung hatte ich stets den Hintergedanken, Möbel möglichst platzsparend und effektiv einzusetzen. In den Anfangsmonaten wird das Babyzimmer wahrscheinlich in erster Linie zum Wickeln genutzt werden, später wird es Kuschel- und Spieleparadies in einem sein! Ausführliche Infos zur Kinderzimmer-Einrichtung wird es in einem eigenen Blogbeitrag zu entdecken geben.

Gedanken zum selbst gemachten Wickelbereich

Unser ehemaliges Gästezimmer wurde zum Babyzimmer umfunktioniert. Die alte MALM Kommode stand schon lange leer, entsorgen wollte ich das gute Stück jedoch auch nicht. Nach ein paar Recherchen auf Pinterest und Co. kam mir die Idee, einen Mix aus Kuscheloase und Wickelbereich zu schaffen. So konnten wir zum einen der unbenutzten Kommode neues Leben einhauchen und zum anderen haben wir mit dem Tagesbett einen Bereich zum Entspannen, stillen und kuscheln platzsparend integriert.

Anfangs wird das Baby bei uns oder im Beistellbett schlafen. Außerdem haben wir im Babyzimmer auch ein mobiles Gitterbett stehen, dass ich Untertags in mein Home-Office schieben kann. Das Tagesbett werden wir nach geraumer Zeit mit einem passenden Gitter und Rausfallschutz versehen, sodass dies die neue Schlafoase von unserem Nachwuchs werden wird. Soweit der Plan! Mir war es einfach wichtig, dass wir beim Kinderzimmer ein wenig langfristiger denken und Möbel lange nutzen können.

Das praktische an unserem IKEA-Hack fürs Babyzimmer ist auch, dass man flexibel wickeln kann. Wird das Baby zu agil, kann ich die Wickelauflage ganz einfach aufs Tagesbett legen und von dort aus wickeln. Man hat trotzdem noch immer alles griffbereit und in den jeweiligen Schubladen verstaut. Die Schubladen des Tagesbetts verstauen übrigens unseren Windelvorrat und einiges mehr.

IKEA-Hack fürs Babyzimmer: So haben wir aus Hemnes Tagesbett und Malm Wickelkommode einen individuellen Wickelbereich geschaffen. Mehr am Mamablog www.whoismocca.com

IKEA-Baby-Hack: Anleitung für Wickelkommode am Tagesbett

Die Idee hinter der Kombination aus Wickelkommode und Bett ist nicht neu. Es gibt online ein paar Möbelanbieter, die genau solche Stücke verkaufen. Meist sind es Gitterbetten in Verbindung mit einem Wickeltisch. Leider sind diese jedoch nur begrenzt nutzbar und lassen sich nicht, wie bei diesem IKEA-Hack, problemlos zurückbauen und mit steigendem Alter des Kindes weiter verwenden.

Selbst ist die Frau würde ich gerne sagen, jedoch ist bei solchen DIYs mein Mann gefragt. Handwerklich begabt, wie er ist, hatte er gleich einen Plan – das ganze Projekt dauerte etwa zwei Stunden bis zur Fertigstellung. Jeden Schritt habe ich dir bildhaft festgehalten. Darunter findest du auch die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung, wenn du den IKEA-Hack fürs Babyzimmer nachbauen möchtest.

In diesem Ikea-Hack zeige ich dir, wie wir aus einer Malm Kommode und einem Hemnes Tagesbett einen Wickeltisch/eine Wickelkommode für unser Baby gemacht haben. Mehr am Mamablog www.whoismocca.com

  1. Der IKEA-Hack fürs Babyzimmer basiert auf einer MALM Kommode mit 4 Schubladen sowie einem HEMNES Tagesbett. MALM Kommoden bekommt man mittlerweile sehr gut aus zweiter Hand oder in der IKEA Fundgrube bzw. haben viele von uns bestimmt schon eine Zuhause stehen. Das Tagesbett war eine Neuanschaffung und darf in den kommenden Jahren den Wandel von Baby- zu Kinderzimmer mitmachen. Natürlich kannst du dafür auch ein anderes Bett verwenden – hier sollte lediglich die Breite von Kommode und Bett übereinstimmen.
  2. Als ersten Schritt entfernst du die Rückwand der MALM Kommode.
  3. Nun geht es darum, die ideale Höhe für die Wickelkommode auf dem Tagesbett zu wählen. Wir haben dafür genau 1 Schublade der MALM Kommode abgeschnitten. Möchte man etwas tiefer wickeln, kann man auch 2 Schubladen abschneiden. Dadurch bleibt allerdings nur noch eine Schublade für Wickelutensilien übrig. In den untersten Bereich (3. Schublade von oben) schiebt man zum Schluss die beiden Matratzen vom Tagesbett hinein. Das geht sich auch mit Topper, Leintuch und Decke sehr gut aus.
  4. Nun werden die angezeichneten Linien auf beiden Seiten der Kommode mit einer Stichsäge gesägt.
  5. Löse vom abgesägten unteren Teil das längliche Brett, welches als Stabilisator dient.
  6. Diese längliche Holzlatte bringst du nun als Stabilisator wieder an der Kommode an.
  7. Bohre dazu passende Löcher und verschraube die Kommode mit der Holzlatte.
  8. Im nächsten Schritt entfernst du die untersten Schubladenleisten – diese werden nicht mehr benötigt.
  9. Messe nun die Rückwand ab und schneide sie ebenfalls mit der Stichsäge zu.
  10. Bringe die Rückwand an der Kommode an. Am besten und schnellsten funktioniert das mit einem Tacker.
  11. Die Rückwand kannst du nun, sofern sie im Raum sichtbar ist, streichen oder mit einer Folie bekleben. Wir haben uns erst für eine Marmor-Folie entschieden, mittlerweile haben wir jedoch eine dünne weiße Rückwand im Baumarkt zuschneiden lassen und diese mit Montagekleber an die Kommode geklebt.
  12. Die gekürzte Kommode sollte nun nur noch 3 Schubladen-Fächer haben. Stelle sie auf das Tagesbett und kontrolliere, ob alles passt.
  13. Damit die Wickelkommode auch wirklich stabil am Bett steht, fixiere sie hinten am Bettrahmen mit ein paar Schrauben. Diese beeinträchtigen die Bettfunktion nicht und lassen sich, sobald die Kommode nicht mehr benötigt wird, ohne sichtbare Spuren lösen.
  14. Das Hemnes Tagesbett ist für 2 Matratzen ausgelegt, da es auch als Doppelbett genutzt werden kann. Gib nun die beiden Matratzen in das unterste Schubladen fach hinein.
  15. Fehlen nur noch die 2 obersten Schubladen und fertig ist der IKEA-Hack fürs Babyzimmer.

Wie gefällt dir die Idee, Wickeltisch mit Tagesbett zu vereinen? Wickelst du ganz klassisch auf einer dafür gemachten Kommode oder woanders?

IKEA-Hack fürs Babyzimmer: So haben wir aus Hemnes Tagesbett und Malm Wickelkommode einen individuellen Wickelbereich geschaffen. Mehr am Mamablog www.whoismocca.com

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