Unser neues Office wird wohnlich mit Westwing Collection

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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Closet Diary mit Miryam Baha-Kernchen, Interior-Influencerin

Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann wir Miryam Baha-Kernchen für ein Closet Diary entdeckt haben … was wohl daran liegen muss, dass wir ihr schon seit einer halben Ewigkeit folgen. Aber an das wie? Daran kann ich mich noch gut erinnern.

Denn es war ihr Zuhause, in das wir uns zu aller erst verliebt haben. Eine Gründerzeitvilla aus dem Jahr 1880, in der sich unter eingezogenen Decken, Wänden und Böden wunderbare Deckenmalereien, Stuck, venezianischer Putz und andere Künste der alten Zeit versteckten. Ein wahrer Altbauschatz, das Miryam während des Schreibens ihrer Masterarbeit in Bremen entdeckt hat und nun gemeinsam mit ihrem Mann ihr Zuhause nennt. Daraus ist eine kleine Selbstständigkeit im Bereich Inneneinrichtung sowie ihre Social-Media-Präsenz bei Instagram entstanden, wo sie den Sanierungsprozess auf ihrem Kanal @magnolian_pigment teilt.

cc: @magnolian_pigment

cc: @magnolian_pigment

cc: @magnolian_pigment

Und was ihren Modestil betrifft? Auch da können wir uns inspirieren lassen. „Ich mag es edel aber immer mit dem gewissen Twist. Ich experimentiere gerne, habe keine Angst vor ein wenig Provokation und trage am Ende einfach nur das, worin ich mich an einem bestimmten Tag am attraktivsten fühle“, sagt Miryam. „Dinge, die fest zu meiner Stil-Identität gehören, sind mein Goldschmuck, dunkelrot-braune Fingernägel, traditionelle Schals und Tücher sowie Mäntel und Absatzschuhe – alles Merkmale, in denen ich meine Großmütter in mir wieder erkenne.“

Und was soll ich sagen, egal ob ein nude-farbenes Satinkleid (mein Lieblingsoutfit!), ein Hut oder Leo-Rock – sie sieht in allem großartig aus. Hereinspaziert zu Miryams sieben Looks, die uns in den Sommer zurückversetzen:

Nachdem das Wochenende unglaublich arbeitslastig war, habe ich mir am Montag etwas Zeit für mich genommen. So habe ich die anstehende Woche in Ruhe planen können, bevor es danach wieder an den Schreibtisch ging. Wenn neben meinem hohen Workload doch mal ein wenig Zeit für Me-Time bleibt, dann gehe ich sehr gerne in den Rosengarten – sitze, lese, plane, überlege.

Ich trage ein Outfit, in dem ich mich einfach wohl und „ich selbst“ fühle: Leopardenprint gehört für mich wie schwarz und weiß zu den neutralen Farbtönen! Ich weiß, Leo ist natürlich keine Farbe, aber ich zähle ihn trotzdem zu den „neutrals“ bzw. zur Basisausstattung in meinem Kleiderschrank und auch in meiner Einrichtung: Denn: Ich finde, man kann ihn schick aber zurückhaltend zu fast allem kombinieren. Dazu trage ich eine Strickjacke von Sezane zugeknüpft als Pullover und meine liebsten COS Plateausandalen (so bequem).

Ich habe eine große Schwäche für traditionelle Textilverarbeitung, Prints und besondere Webtechniken. An meiner ruhigen Isabel Marant Crossbody Tasche gefällt mir bestimmt deswegen das asymmetrisch gewebte Muster aus Bast so gut.

Mein Outfit zusammengefasst:

Dienstag war ein unspektakulärer Tag im Büro. Ich mag einen gewissen Office-Schick, zurechtgemacht und gepflegt, ohne dabei eingestaubt oder spießig zu wirken. Dieser Zweiteiler von Ulla Johnson ist eins meiner Lieblingsensembles für den Sommer. Ich finde es genial, wie elegant und doch cool das detailreiche Oberteil in die weitgeschnittene Hose übergeht oder fast schon überfließt. Highlight ist natürlich das gekräuselte Schößchen des Oberteils.

Auf der Suche nach einer praktischen aber schönen Tasche, in die mein Laptop passt, habe ich mir diese uralte Aktentasche vor Jahren Secondhand in Paris gekauft. Meine Schwäche für besondere Textilien (vor allem aus anderen Ländern) zeigt sich auch in meiner Tuchsammlung. Hier trage ich eines meiner Seidentücher ganz klassisch um den Taschengriff gebunden. Das Tuch mit Magnolineprint habe ich mir von einer Thailandreise mitgebracht. Meine geliebte Sonnenbrille ist auch aus Paris. Sie ist von Jimmy Fairly und war ein Geschenk meiner Schwester.

Nicht mehr aus meinem (Arbeits-)alltag wegzudenken, ist mein KPM To-go-Becher mit passendem Carrier! In unserer Provinz bekommt man leider nirgends Hafermilch, also nehme ich mir einfach meinen eigenen Cappuccino mit!

Mein Outfit zusammengefasst:

Top: Ulla Johnson (ähnlich ), Hose: Ulla Johnson, (ähnlich ), Sonnenbrille: Jimmy Fairly, To-go Becher: KPM Berlin, Carrier für To-go Becher: KPM Berlin, Choker: Laura Lombardi, Aktentasche: Secondhand aus Paris (ähnlich ), Seidenschal: Souvenir von Thailandreise

Auch Mittwoch habe ich den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen, allerdings im Home Office. Das Highlight des Tages war ein verabredetes Date mit meinem Mann nach der Arbeit: Wir sind zu den Maritimen-Tagen in unsere Heimat Bremerhaven gefahren.

Das was für andere Taschen oder Schuhe sind, das sind für mich Mäntel aller Art! Weil ein Blazerkleid ein wenig zu schick für den Anlass gewesen wäre, habe ich dieses vom klassischen Trenchcoat inspirierte Cape über einem schlichten Outfit aus Rock und Top getragen. Was gibt es Smarteres, als eine doppelreihige Knopfleiste, ein tolles Revers und einen gut sitzenden Kragen! Der Minirock von COS ist aus Scuba und die Schultertasche von Guess mit dem schönen Schultrerriemen habe ich mir bei meiner Schwester ausgeliehen, die im selben Haus wohnt und deren Kleiderschrank somit freizugänglich für mich ist. Meine Sockbootstiefel habe ich letzte Saison bei &Other Stories gefunden. Sie haben einen halbmondförmigen Absatz und sind genau das, was ich unter einem klassischen hohen Stiefel verstehe.

Mein Outfit zusammengefasst:

Top: , Cape: someday, Rock: , Stiefel: & Other Stories (ähnlich ), Schultertasche: Guess, Uhr: Rosefield

Donnerstag war ich den ganzen Tag unterwegs: Arbeit, Termine, Einkauf und Fliesen für das neue Bad in 1000 Läden angeschaut. Getragen habe ich ein für mich typisches Alltagsoutfit, allerdings bestehend aus direkt drei meiner Favoriten! Favorit eins ist meine alte Stoffhose von Filippa K. Wenn ich Hosen trage, dann fast immer weite Stoffhosen, am liebsten mit Bügelfalte. Wenn ich ein Must-have wählen müsste, dann wäre es definitiv genau so eine Stoffhose, denn man sieht direkt angezogen aus!

Favorit Zwei ist meine gepunktete Bluse mit den durchsichtigen langen Ärmeln, die einst meiner wunderschönen afghanischen Großmutter gehörte. Sie wird für immer mein großes Mode-Vorbild sein!

Favorit Drei ist seit Jahren fester Bestandteil meiner Garderobe. Und zwar handelt es sich um meine Voss Lacksandalen von Dr. Martens mit Plateauabsatz und der wichtigen Portion Attitüde! Ist bereits mein drittes Paar, so sehr mag ich sie.

Um mein Einkaufsnetz von Longchamp praktischer zu machen, habe ich mir eines meiner großen Tücher in das Netz geknotet. So wird es nicht nur zur richtigen Handtasche, sondern auch zu einem Einzelstück!

Mein Outfit zusammengefasst:

Am Freitag war ich wieder den ganzen Tag zu Hause und habe gearbeitet, die Schlafzimmersanierung vorangetrieben und als Belohnung den späten Nachmittag im Garten zwischen meinen Blumen und Bienen verbracht.

An Tagen, an denen ich nirgends hin muss, trage ich sehr gerne lange leichte Kleider oder Kaftane, so wie diesen hier von COS. Gerade wenn es so warm ist, mag ich alles Leichte, das man sich nur locker überwerfen kann, ohne Hose oder Top darunter tragen zu müssen. Schön möchte ich mich natürlich trotzdem fühlen!

Ich denke, dass ein „Gammellook“ nicht gammelig aussehen muss!


Da mein Schnittblumenbeet unter dem Unwetter gelitten hat, musste ich einige Dahlien schneiden. Das zählt zwar nicht als Handtasche, aber ich liebe den Sussex-Trug von Manufactum für das Lagern meiner Schnittblumen mehr als alle meine Handtaschen zusammen!

Sonnenschutz hat große Priorität für mich! Halte ich mich im Garten auf, trage ich gerne Strohhüte wie diesen hier von Eugenia Kim, den ich durch das lange Tuch gut an meinem kleinen Kopf festbinden kann. Für richtige Gartenarbeit ist er natürlich nichts.

Shoe of the day (of every day at home really) sind die alten Birkenstock Sandalen, die ich von meiner Schwester übernommen habe, als diese ins Ausland gegangen ist. Herrlich bequem, wissen wir doch alle!

Samstag war ich Gastgeberin. Das hieß, einen halben Tag in der Küche stehen und den Rest des Tages eine kleine, aber feine Gartenparty bewirten und den Sommer im Kreise meine Liebsten genießen. Es war so heiß, dass eigentlich kein Outfit das richtige war. Am Ende ist es dann ein super leichtes Midi-Kleid aus Seide und Baumwolle von Ulla Johnson geworden.

Wenn am Abend die Scharen an Mücken rauskommen, werfe ich mir gerne einen Schal als Schutz über. Diesen traditionellen bestickten Schal habe ich mir in Indien gekauft, dem Land, das nicht nur große familiäre Bedeutung für mich hat, sondern in dem ich auch während meines Studiums selbst eine Zeit lang leben durfte.

Schuhe habe ich so gut wie gar nicht getragen, denn an Sommertagen wie diesen bin ich am liebsten barfuß zu Hause. Meine Ohrringe mit Süßwasserperlen sind handgemacht von der talentierten und wuderbaren Künstlerin Theresa Zerck, die alles zu Gold macht, was sie anfässt!

Mein Outfit zusammengefasst:

Sonntag ist Markttag! Batallion (mein Mann) und ich stehen Sonntags gerne früh auf, um auf Wochen-, Blumen-, Antik- öder Trödelmärkte zu gehen. Vor 15 Jahren haben wir damit begonnen, damals haben wir aber noch selbst verkauft. Mittlerweile sind wir die, die lieber selbst über den Markt schlendern und nach Kuriositäten und alten Schätzen für unsere Altbauvilla suchen.

Bei der anhaltenden Hitze habe ich mich wieder für ein oversize Schlupfkleid aus Satin entschieden, welches ich mir recht neu bei Arket bestellt habe. Mules und Tasche bringen durch den Klecks Farbe die nötige Balance ins sonst sehr schlichte Outfit. Rosa und Pink sind eigentlich fast nicht existent in meiner Garderobe, aber als ich die Mules mit ihren perfekten Kitten Heels und die kleine Tote Bag mit dem schönen Faltendesign bei COS gesehen habe, da habe ich erst das Loch verstanden, das bis dahin in meinem Kleiderschrank existierte. Ein Muss für jeden Markttag ist natürlich ein großer Shopper oder eine praktische Basket Bag, wie diese hier von Arket.

Mein Outfit zusammengefasst:

Kleid: , Schuhe: , Handtasche: , Shopper:

Dankeschön, dass du dabei warst, liebe Miryam!


Von Alexandra

Schreiben sollte mir eigentlich leicht fallen, könnte man meinen. Doch wenn es darum geht, etwas über mich selbst zu erzählen, bin ich – ja sagen wir mal – überfordert. Wo fange ich an? Ich habe bei Journelles als Praktikantin angefangen. Danach ging es weiter in die Moderedaktion vom Tagesspiegel und dann wieder zurück an die Uni und dann wieder zurück zu Journelles 😉

Ich mag Mode und Beauty: Ich liebe neue Trends, spannende Outfits und (zugegeben) auch etwas Shopping. Doch fast noch mehr mag ich es, Mode als Phänomen zu betrachten: Wieso gibt es diesen Trend? Woher kommt er? Welchen Einfluss hat die Politik oder Gesellschaft auf die Mode? Und umgekehrt! Ebenso finde ich es spannend, über großartige Frauen und ihre noch so unterschiedliche Errungenschaften zu berichten, sie kennenzulernen, von ihnen zu lernen …

Wenn ihr meine Texte lesen solltet: Dankeschön! Es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass meine Artikel gelesen werden. Und bitte seid gnädig mit mir, wenn ich Fehler mache. Ich lerne noch … das wird sich wohl auch nie ändern 😉


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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 36-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Frischer Wind im Kinderzimmer dank Jotex: Neues Bücherregal und entzückender Mini-Sessel!

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

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Interior Update: Der Frühling naht und wir sorgen für frischen Wind im Schlafzimmer!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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Wohntrends 2022: Die größten Living-Träume bei Pinterest

1. Wohntrends 2022: Rückzugsorte

Orte, die für Harmonie und Seelenheil stehen, sind zur Zeit so wichtig wie selten zuvor. Und da wir uns ebenso viel zuhause aufhalten, schaffen wir uns zuhause diese Rückzugsorte. Bedeutet: Bibliotheken, Musikzimmer oder Yoga- und Meditationsräume werden laut Pinterest immer wichtiger. Wer kein extra Zimmer zur Verfügung hat, kann sich einfach im Wohn- oder Schlafzimmer eine eigene Ecke einrichten, in der Energie getankt werden kann.

2. Pinterest-Trends 2022: Biophilic Design

Viele von uns sehnen sich an den Wochenenden nach Natur. Frische Luft, Ruhe, Tiere, Pflanzen… – das gibt einfach ganz viel Energie. Warum also nicht mehr Natürlichkeit von draußen nach drinnen bringen? Der Pinterest-Wohntrend Biophilic Design steht für ganzheitliches Pflanzen-Design, das von einem Indoor-Garten über natürliche Holzer bis hin zu Blumenampeln reicht. Der Trend zeigt sich übrigens auch in öffentlichen Räumen wie in Büros oder Geschäften. 

3. Wohntrends 2022: Neuer Luxus ohne Grenzen

Ein Hauch von Luxus darf auch zuhause nicht fehlen. Gute Nachrichten: Dafür brauchen wir kein Vermögen auszugeben! Denn laut Pinterest geht es bei dem Wohntrend darum, lange vergessene, kahle oder lieblose Ecken mit wenigen Handgriffen aufzuhübschen. Wie etwa die Ecke, in denen die Pflandflaschen stehen, der Sessel, auf dem abends die Kleidung vom Tag landet oder der Flur, der voller Schuhe steht. Die Details machen auch in der Einrichtung den Unterschied – und denen widmen wir uns nun endlich mit smarten und schicken Aufbewahrungslösungen, wie zum Beispiel Kommoden, schönen Boxen oder einer Sitzbank mit Stauraum für den Flur.

4. Pinterest-Trends 2022: Runde Formen

Sicherlich bestehen auch der Großteil eurer Möbel aus vielen rechten Winkeln, Ecken und Kanten. Im Jahr 2022 bekommen diese Möbelformen allerdings ein Update. Auf Pinterest sieht man derzeit auffallend viele runde Formen (Sessel), Rundbögen (Türen) und organisch geschwungene Möbelstücke (Tische). Das bringt nicht nur Abwechslung und eine warme Atmosphäre, sondern sorgt auch für Gemütlichkeit und Harmonie!

5. Wohntrends 2022: Griechische Antike

Auch bei den Deko-Trends 2022 fällt auf: Wir wollen unser Zuhause individuell gestalten. Im Trend liegen in diesem Jahr Wohnaccessoires, die an antike Griechenland erinnern. In der Umsetzung zeigen sich Götter-Prints auf Tapeten oder Kissen, Statuen und Büsten als Deko-Pieces oder Vasen, Kerzen und Schalen mit mit altgriechischem Flair.

Statement-Vasen zaubern frischen Wind ins Interior! Das sind die schönsten Stücke

Wenn die Tage länger werden, die Vögel zwitschern und die Sonne wieder scheint, kann das nur bedeuten: Der Frühling ist da! Und auch wenn es noch ein wenig dauert, schreiten wir in großen Schritten dem Frühlingsbeginn entgegen. Der perfekte Zeitpunkt, um auch die eigenen vier Wände mit frischem Wind auf die neue Saison einzustimmen. Denn wahrscheinlich verbringen viele von uns immer noch viel Zeit zuhause – im Homeoffice oder zum Entspannen am Wochenende. Die ein oder andere Veränderung bringt die  ersten Frühlingsgefühle schnell von draußen nach drinnen. Ein toller Deko-Tipp, um dem Zuhause mit Soforteffekt einen schönen Look zu verpassen? Frische Blumen! Und die stellen wir jetzt am besten in tolle Statement-Vasen, die mit ihrer Form, Farbe oder Material dem Interior ein Update verleihen. Die schönsten Vasen für den Frühling für den Esstisch, den Sofatisch oder die Kommode zum Nachshoppen findet ihr im Folgenden. 

Die schönsten Statement-Vasen fürs Frühjahr




Statement-Vasen: DER Interior-Trend 2022

Statement-Vasen gehören zu den größten Deko-Trends für Frühjahr und Sommer 2022. Während in den vergangenen Saisons vor allem Vasen aus Steingut und in schlichten Formen den Ton angaben, darf es jetzt bunt und extravagant sein. Die Interior-Trendfarben reichen von Knallblau über Grün bis hin zu Rosa und Cognac und passen zu jedem Einrichtungsstil: In einem minimalistischen und natürlichen Zuhause setzen die Statement-Vasen coole Akzente, ein buntes Skandi-Interior wird noch verspielter und ein elegantes Zuhause bekommt dank der Vasen eine persönliche Note. Und auch wenn mal keine Zeit für frische Blumen bleibt, avancieren die Vasen zu tollen Hinguckern, die auch ohne Inhalt auf dem Tisch, der Kommode oder im Bücherregal für stilvolle Akzente sorgen. Ein Must-have für die Frühlingssaison!