Interior Update: Der Frühling naht und wir sorgen für frischen Wind im Schlafzimmer!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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Die schönsten Geschenke für Zuhause von Design Bestseller

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Black Week: Neuzugänge im Schlafzimmer – alles im Sale!

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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Schlafzimmer gemütlich machen: 7 kuschelige Ideen

An welchem Ort verbringen wir alle den größten Teil unseres Lebens? Genau, im Bett! Schlafen ist tatsächlich die Beschäftigung, der wir am meisten von unserer Zeit widmen. Und das ist auch gut so – schließlich regenerieren sich Körper und Geist vor allem während der Nachtruhe. Guter Schlaf gibt Energie und macht nachweislich glücklicher! Genau deshalb möchte ich auch diesen Beitrag dazu nutzen und dir 7 Wohlfühl-Tipps mit auf den Weg geben, wie du dein Schlafzimmer gemütlich machen kannst!

Du möchtest dein Schlafzimmer gemütlich machen? Ich habe 7 kuschelige sowie hilfreiche Ideen am Interior Blog für dich gesammelt. www.whoismocca.com

So wird’s im Schlafzimmer gemütlich!

Die allseits gefürchtete Frühjahrsmüdigkeit haben wir erfolgreich hinter uns gelassen. Aus diesem Grund hat man wohl auch den Weltschlaftag am 17. März festgesetzt. Vielleicht war das Datum aber doch eher bloß Zufall. Der Weltschlaftag ist nämlich international und somit nicht an Jahreszeiten gebunden. Übrigens haben nur wir Deutschsprachige ein spezielles Wort für das abgeschlagene Gefühl zur Frühlingszeit – ob uns das wohl gefühlt noch müder macht?

Wichtig zu wissen ist, dass man gegen Müdigkeit etwas tun kann. Sofern viele andere Umstände passen, empfehle ich dir dich mit deiner Schlafumgebung auseinanderzusetzen. Eine gute Schlafhygiene ist meiner Meinung nach das A und O für erholsame Stunden.

Schlafhygiene hörst du zum ersten Mal? Wikipedia beschreibt es sehr gut. Das ist nämlich die Nutzung bestimmter Verhaltensweisen, um einen gesunden, erholsamen Schlaf zu ermöglichen oder zu fördern und damit Schlafstörungen vorzubeugen oder zu beheben. Wie man eine gesunde Schlafhygiene Schritt für Schritt erreichen kann? Ein paar der folgenden Tipps helfen dir dabei!

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1) Schlaf ist nicht gleich Schlaf!

Für die Erholung ist tatsächlich nicht nur die Schlafdauer ausschlaggebend, sondern ebenso die Schlafqualität! Wer Nachts oft aufwacht, zwischendurch wachliegt oder sogar einen kleinen Ausflug zum Kühlschrank macht, bekommt womöglich nicht genügend tiefen Erholungsschlaf.

Um wirklich das Maximum an Regeneration aus deiner Nachtruhe zu holen, ist es wichtig, Störungen so gut es geht zu minimieren. Das heißt also zum Beispiel, dem nächtlichen Heißhunger schon vorab mit einem gesunden und reichhaltigen Abendessen entgegenzuwirken. Ebenso sollte der Fernseher auf keinen Fall als Einschlafhilfe dienen – Geräusche und Flackern verhindern nämlich oft den wertvollen Tiefschlaf.

2) Immer an unserer Seite!

Wasserglas, Wecker, Leselampe – das sind längst nicht mehr die wichtigsten Utensilien auf unseren Nachtkästchen. Heute verwenden wir es vor allem als Smartphone-Ablage. Das hat natürlich zum einen den Grund, dass das Handy ein sehr zuverlässiger Wecker mit toller Snooze-Funktion ist und zum anderen checken viele von uns zum Wachwerden ihre Social-Media-Kanäle.

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Ein Nachtkästchen sollte also nicht nur eine angenehme Höhe zum Erreichen des Smartphones haben, sondern es obendrein auch noch mit Strom versorgen. Hier findet man online eine tolle Auswahl an Ladestationen, die gleichzeitig als Deko-Element eingesetzt werden können.

Apropos Deko: Das Nachtkästchen ist oft das Erste, das wir morgens sehen – dementsprechend sollten wir es mit Dingen dekorieren, die uns glücklich machen! Das können zum Beispiel Fotos, kleine Pflanzen oder die Lieblingstasse sein.

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3) Exklusiv zum Schlafen!

Gerade in kleinen Wohnungen wird das Bett schnell zur Wohnlandschaft umfunktioniert. Man kuschelt sich mit dem Laptop unter die Decke, isst das Abendessen im Bett und sieht dabei fern – viele von euch kennen das bestimmt. Vielleicht ist euch aber schon aufgefallen, dass einem gerade an Tagen, an denen man viel wache Zeit im Bett verbringt, das Einschlafen sehr schwerfällt.

Um Einschlafproblemen vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, alle aktiven Tätigkeiten aus dem Bett zu verbannen. So kann sich unser Gehirn an feste, ortsgebundene Abläufe gewöhnen. Wer sein Bett ausschließlich zum Schlafen nutzt, wird bald feststellen, dass die Müdigkeit automatisch mit dem Hineinlegen einsetzt.

4) Der Stoff, aus dem die Träume sind!

Heimtextilien spielen eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, ein Schlafzimmer gemütlich zu gestalten. Vor allem die Oberflächentextur der Bettwäsche ist sehr wichtig für das allgemeine Wohlbefinden – immerhin erleben wir sie ja viele Stunden täglich hautnah.

Eine gute Anlaufstelle für Bettwäsche ist cradle studio. Hier findest du hochwertige sowie nachhaltige Heimtextilien, die in jedes Zuhause passen und mit gutem Gewissen gekauft werden können. Das Thema Nachhaltigkeit betrifft längst nicht mehr nur die Modeindustrie, auch beim Einrichten kann und darf man darauf achten.

Die kreativen Köpfe hinter cradle studio wissen nur zu gut, dass wir Menschen 1/3 unseres Lebens im Bett verbringen. Sie bieten uns die Möglichkeit, benötigte Heimtextilien und schöne Accessoires ohne schlechtes Gewissen kaufen zu können. Hier auf der Website erfährst du mehr zu der spannenden Sustainable Journey. Genauso wie auf die Qualität achte ich also auch auf den nachhaltigen Aspekt meiner Bettwäsche. So schläft es sich gleich besser. Versprochen!

In puncto Farben verfolge ich eigentlich immer ein einheitliches Konzept – so sind Bettwäsche, Plaids und Vorhänge harmonisch aufeinander abgestimmt. Besonders ruhig und entspannend wirken sanfte Töne wie Grau, Weiß, Beige oder Pastellfarben! Das Bettwäsche-Set von cradle studio kann man durchaus als zeitlosen Luxus bezeichnen. Man bekommt hier 100 % Premium-Baumwolle und eine natürlich matte Bettwäsche. Die sehr dicht gewebten Baumwollfäden zaubern einen sehr festen und zugleich weichen Stoff, der atmungsaktiv und bis 60 Grad waschbar ist. Im Winter wie im Sommer ein echter Schlaf-Genuss!

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5) Die richtige Grundlage macht’s im Schlafzimmer gemütlich!

Für guten Schlaf braucht es jedoch noch etwas mehr als hochwertige Bettwäsche, Dunkelheit und Ruhe. Auch die Qualität der Matratze und der Polster sollte stimmen. Um festzustellen, welche Schlafunterlage die Richtige ist, lässt man sich am besten in einem Matratzenstudio oder online beraten.

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Etwas anders sieht es mit der Position des Bettes aus. Diese sollte unbedingt an den jeweiligen Raum angepasst werden. Eine Faustregel ist hier: Das Kopfteil sollte an der Wand stehen und der Blick zur Tür frei sein.

6) Gut verstaut!

Mit einem klaren Kopf schläft es sich besonders gut. Dieses Mindset beginnt schon bei der Schlafzimmergestaltung – wenn möglichst wenig herumsteht, liegt oder hängt, fällt es uns leichter, unsere Gedanken freizumachen. Gerade deshalb ist ein aufgeräumtes Schlafzimmer mit genügend Stauraum so wichtig.

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Besonders praktisch sind Betten mit integrierten Aufbewahrungsmöglichkeiten – das erspart zusätzliche Möbelstücke. Ansonsten empfiehlt es sich auch, wieder einmal ordentlich auszumisten und sich von unnötigem Ballast zu verabschieden.

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7) Hallo Schönheitsschlaf!

Neben all den dekorativen und kuscheligen Aspekten, sollten wir nicht auf eine gute Beautyroutine vergessen. Denn auch unsere Haut regeneriert sich über Nacht. Damit ihr das besonders gut gelingt, können wir sie natürlich mit Pflege unterstützen.

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Besonders Haut ab Mitte 20 freut sich über einen ausgewogenen Pflegemix, der sie strahlend und jung hält. Neugierig geworden? Hier findest du nützliche Tipps für den perfekten Schönheitsschlaf.

Du wolltest gerne wissen, wie du dein Schlafzimmer gemütlich machen kannst. Hat sich diese Frage für dich beantwortet? Wirst du ein paar der genannten Tipps umsetzen? 

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Garten, Terrasse, Balkon oder Park – die schönsten Accessoires für´s Sommerfeeling!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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