Diese Sneaker für den Frühling kommen nie aus der Mode!

Die Modetrends für 2021 sagen uns bequeme Zeiten voraus. Neben schöner Loungewear sind in diesem Jahr auch Sneakers wieder ganz hoch im Kurs. Und dabei haben wir die Qual der Wahl. Elegant, sportlich, klassisch, auffallend? Sneaker für den Frühling gibt es viele und gefühlt werden es Jahr für Jahr mehr.

Im heutigen Beitrag hier auf meinem Modeblog zeige ich dir mein Frühlingsoutfit und jene Sneaker, die ich in den ersten warmen Tagen des Jahres am liebsten trage. Wo ich meine Designer-Turnschuhe am liebsten (Secondhand) kaufe und welche Sneaker-Modelle wohl nie aus der Mode kommen werden, verrate ich dir jetzt.

Die Modetrends für 2021 sagen uns bequeme Zeiten voraus und wir haben die Qual der Wahl. Sneaker für den Frühling gibt es viele – am Modeblog stelle ich dir die schönsten und ein Frühlingsoutfit vor. www.whoismocca.com

Ohne Sneaker, ohne mich!

Ich hätte mir nie gedacht, dass mir dieser Spruch mal so leicht über die Lippen kommt. Anfang meiner 20er war ich bekennender High-Heels Fan und hatte eine durchaus beachtliche Sammlung. Nie im Leben wäre mir eingefallen, mit flachen Schuhen aus dem Haus zu gehen. Ausgenommen waren natürlich die sportlichen Unternehmungen mit meinen beiden sibirischen Huskys.

Als vor Jahren Sneakers wirklich Trend wurden, konnte ich damit anfangs auch nicht wirklich etwas anfangen. Isabel Marant zählt schon seit Ewigkeiten zu meinen Lieblingsdesignern und als ich sah, dass sie diese tollen Sneaker Wedges auf den Markt gebracht hat, gab ich dem Ganzen eine Chance. Warum auch nicht? Bequeme Turnschuhe, die man den ganzen Tag tragen kann, ohne dass man dabei auf Absatz verzichten muss. Genau mein Ding!

Bei einem Paar Isabel Marant Sneaker Wedges blieb es natürlich nicht – einige davon trage ich bis heute, oder habe ich bereits ein zweites Mal nachgekauft. Ich kam auf den Geschmack von Turnschuhen und so zogen nach und nach verschiedene Modelle ein. Sneakers mit Plateau, aus Leinen, mit Leder-Details, klobige Chunky Sneakers und vor etwa zwei Jahren auch meine Frühjahrs-Lieblinge: Sneakers von Chanel.

Möchte ich höherpreisige Designersachen kaufen, stöbere ich zuallererst auf Secondhand-Plattformen. Auch meine Frühlings-Sneaker von Chanel konnte ich so ergattern – sie waren wie neu und ich bezahlte nur einen Bruchteil des Neupreises. Gleichzeitig ist es nachhaltiger etwas aus zweiter Hand zu kaufen, wenn man schon etwas kaufen möchte.

Hier kannst du Chanel-Sneaker Secondhand kaufen:

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Mein Frühlingsoutfit mit Sneaker und Lederhose

Die lässigen Chanel-Sneaker trage ich heute mit einer simplen schwarzen Lederhose, einer weißen Longbluse sowie einem beigen kurzen Strickpullover. Gerade für die Übergangszeit liebe ich solche Lagenlooks sehr – die kommen einfach nie aus der Mode. Die schwarze Bikerjacke ist ideal für kühle Stunden morgens und abends und bei herrlichem Sonnenschein darf natürlich eine große Sonnenbrille auf keinen Fall fehlen.

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Die schönsten Sneaker für den Frühling

Schöne Trend-Sneaker in Pastell

Pastell-Töne sind im Frühjahr 2021 gern gesehene Gäste bei Turnschuhen. Besonders Lila und Hellgelb sehen an Sneakers einfach toll aus. Trage sie zu simplen Jeans-Outfits oder auch zu Hosenanzügen auf dem Weg ins Office.

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Nachhaltige Sneakers für den Frühling von Veja

Darf es etwas mehr Nachhaltigkeit sein? Wenn du guten Gewissens in neue Sneakers für den Frühling investieren möchtest, dann schau dir doch mal die tollen Modelle von Veja an. Was hinter der nachhaltigen Modemarke steckt, liest du in diesem Blogbeitrag.

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Klassische Sneakers in Weiß

Turnschuhe in klassischem Weiß funktionieren einfach immer. Egal ob zur eleganten oder lässigen Outfit-Kombi, egal ob im Office oder beim Shopping-Bummel. Ein Paar weiße Sneakers sollte in jedem gut sortiertem Schuhschrank vorkommen.

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Sneaker Wedges von Isabel Marant

Wer Sneakers liebt, aber dennoch nicht auf Absätze verzichten möchte, der greift einfach zu Sneaker Wedges. Seit Jahren trage ich meine Sneaker Wedges von Isabel Marant auf und ab. Mittlerweile habe ich sie in drei Farben und was soll ich sagen: Sie sind ihr Geld absolut wert! Wem es nichts ausmacht, Schuhe Secondhand zu kaufen, der shoppt diese am besten auf Vestiaire Collective.

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Na, auf welche Sneaker für den Frühling hast du ein Auge geworfen? Darf es ein schlichtes Modell in Weiß sein, oder doch lieber eine trendige Variante in Pastellfarben? Verrate es mir in den Kommentaren!

Auch interessant: Frühlingstrends 2021 – das sind die schönsten Modetrends

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10 Dinge, die du vor Frühlingsbeginn noch machen solltest!

Wenn draußen das Vogelgezwitscher schon lauter wird und der Schnee nur so dahin fließt, ist endlich der Frühling in Sicht! Das heißt: Raus mit den ganzen dunklen und warmen Sachen, weg mit der Kälte und hinein in die frische, blumige und warme Zeit!

Frühlingsbeginn heißt für mich immer tief durchzuatmen und nochmal neu zu starten. Damit auch du den perfekten Start in den Frühling hast, gebe ich dir heute einige Tipps, die du noch vor dem Frühlingsanfang machen solltest. So steht dem Frühlingsbeginn nichts mehr im Wege!

Damit du den perfekten Start in den Frühling hast, gebe ich dir am Lifestyle Blog einige Tipps, die du noch vor Frühlingsbeginn machen solltest. So steht dem Frühlingsanfang nichts mehr im Wege! www.whoismocca.com

Frühlingsbeginn: so startest du frisch durch!

1. Frühjahrsputz

Niemand hört es gern und nur wenige machen es gern: putzen. Doch im Frühling bekommt das Putzen eine ganz neue Bedeutung. Mit dem Frühlingsputz verabschieden wir uns von der kalten Jahreszeit, sagen den letzten Winterresten den Kampf an und machen nicht nur räumlich, sondern auch gedanklich Platz für neue Dinge.

Beim Frühjahrsputz mache ich mir keinen großen Stress, denn für mich hat das Ganze auch etwas sehr Meditatives. Da wird geschmökert, ausgemistet, umgestellt und nebenbei auch jede Ecke gründlich gesäubert. Wenn dann alles erledigt ist, geht es daran, die Wohnung so frisch und frühlingshaft wie möglich zu dekorieren.

2. Hallo Farbenpracht!

Wenn alles sauber ist, kommen in meinem Zuhause gern neue Farben ins Spiel. Ich wechsle gern die Polsterbezüge, Bettwäsche und so manches Dekostück und schaue, dass ich farbentechnisch eine frische Frühlingsatmosphäre schaffen kann. Dann kann der Frühling wirklich kommen!

Auch Blumen sind wahre Hingucker im Frühling und bringen tolle Farben in dein Eigenheim. Blumensträuße aus dem Geschäft sind oft gar nicht so billig, deswegen lohnt es sich auch manchmal, einfach selbst einen schönen Wiesenstrauß mit Frühlingsblühern zu pflücken. Für Allergiker ist das aber eher ungeeignet!

Eine tolle Alternative zum frischen Wiesenstrauß sind übrigens Trockenblumen in frühlingshaften Farben. Da hat man dann auch länger etwas davon!

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3. Ausmisten, neu sortieren, Freude haben

Frühlingsbeginn ist auch die Zeit, um endlich wieder den Schrank auszumisten und neu zu sortieren. Welche Kleidungsstücke dürfen jetzt weichen und anderswo ein neues Leben finden? Welche Wintersachen verbannst du in die hintersten Ecken des Schrankes und welche tollen Frühlingslooks dürfen ganz vorne Platz nehmen?

Ausmisten ist bei mir oft ein Programm, das sich über viele Stunden und Tage ziehen kann. Damit das Ganze aber ordentlich abläuft, habe ich mir meine ganz speziellen Techniken angewöhnt, mit denen ich wirklich gründlich ausmiste und neu sortiere.

Marie Kondo ist eine Expertin für richtiges Ausmisten. Ich hab dir dazu schon mal einen Blogbeitrag verfasst. Schau doch mal dort vorbei, um auch den richtigen Umgang mit alten Kleidungsstücken zu lernen!

4. Mach dein Fahrrad wieder fit!

Frühling ist die Zeit, in der das Auto auch gern mal in der Garage bleiben und in der man mit dem Fahrrad etwas für sich und die Umwelt tun kann. Bevor du aber den ersten Radausflug startest, solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Drahtesel auch wirklich fit ist. Ein Service im Radgeschäft, bei dem die Bremsen kontrolliert und lockere Schrauben wieder nachgezogen werden, ist daher sehr ratsam.

Für den extra Frühlingskick verpasse deinem Fahrrad doch beispielsweise einen neuen Korb, einen bunten Sattelbezug oder frisch gleich einen neuen Anstrich. Dann ist es wirklich schick für den Frühlingsanfang!

5. Autoputz

Neben einem Frühlings-fitten Fahrrad erfreut sich auch dein Auto über einen anständigen Frühjahrsputz. Raus mit all den Croissant-Krümeln und den letzten Salzspuren vom Winter! Ein neuer Duft fürs Auto kann dir übrigens auch die nötigen Frühlingsgefühle in deinen 4-Räder zaubern…

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6. Maniküre und Pediküre

Frühlingsanfang ist die Zeit, in der wir auch persönlich nochmal neu durchstarten können und das unter anderem mit unserem Aussehen zeigen können. Wie wäre es also mit einer Pediküre oder Maniküre sowie frühlingshaften Nagellackfarben? Egal ob bunt oder doch lieber dezent – schöne Nägel bringen einfach den nötigen Pepp in deinen Alltag im Frühling!

7. Ich hab die Haare schön…

Nach einem Friseurbesuch fühlt man sich doch sofort besser! Mach doch gleich deinen nächsten Friseurtermin für den Frühling aus, so kannst du voller Energie und Selbstbewusstsein in die wärmere Jahreszeit starten. Vielleicht darf’s ja dieses Mal ein neuer Schnitt oder eine neue Farbe sein? Probier etwas Neues aus!

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8. Frühlingshafter Bildschirmhintergrund

Wann hast du das letzte Mal deinen Hintergrund auf Laptop und Handy geändert? Uns ist es meistens gar nicht bewusst, wie oft wir pro Tag den Bildschirmhintergrund auf unseren elektronischen Geräten sehen und dabei kann er so große Auswirkungen auf unsere Stimmung haben.

Deshalb dürfen zu Frühlingsbeginn gern mal neue Motive her. Also weg mit den Schneebildern und her mit Fotos in frühlingshaften Farben!

9. Frisches Obst und Gemüse

Im Frühling macht die ganze Welt einen Neustart und das zeigt sich besonders in den Obst- und Gemüseregalen, in denen Mutter Natur ihre frischen Produkte für uns bereithält. Also nichts wie ab zum nächsten Gemüse- und Obsthändler!

Wenn in deiner Küche frisches Obst und Gemüse in den verschiedensten Farben bereitliegt, dann gibt es für den frühlingshaften Neustart kein halten mehr! Obendrein ist man direkt viel motivierter, wieder etwas gesünder zu essen und neue Rezepte auszuprobieren.

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10. Frühlingsspaziergang

Last but not least kann es so einfach sein, motiviert und entspannt den Frühling willkommen zu heißen. Ein aufmerksamer Frühlingsspaziergang, bei dem du wirklich mal genau inspizierst, wie sich die Natur um dich herum verändert, ist der perfekte Start in den Frühling.

Versuche wahrzunehmen wie die Luft riecht, welche Geräusche du hören kannst und wo der Winter dem Frühling weicht. Ja, endlich ist Frühling!

Verrate mir doch deine Rituale für den Frühlingsbeginn in den Kommentaren!

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Fotocredits: socialsquares

Stay-at-home Looks: Schöne Loungewear für zu Hause

Ich habe mich getrennt. Von ausgeleierten Jogginghosen und verwaschenen Shirts. Von unschöner Mode für zu Hause, die Wohlfühlen fast gar nicht mehr möglich gemacht hat. Das habe ich besonders vergangenes Jahr gemerkt, als Corona Einzug hielt und wir plötzlich alle mehr Zeit zu Hause verbringen mussten. Heute stelle ich dir schöne Loungewear für zu Hause vor. Tolle stay-at-home Looks, wo Athleisure auf Eleganz trifft.

Am Modeblog stelle ich dir schöne Loungewear für zu Hause vor. Tolle stay-at-home Looks, wo Athleisure auf Eleganz trifft. www.whoismocca.com

Athflow – die stilvolle Loungewear

Athleisure trifft also auf Eleganz, was man auch mit dem stylischen Begriff Athflow beschreiben könnte. Weite Hosen, lockere Jumpsuits und oversized Outfits ersetzen wahllos zusammengewürfelte Jogger-Looks und sind bei Loungewear die neue erste Wahl. Athflow klingt doch auch gleich viel stilvoller, wenn man von gemütlicher Mode für zu Hause spricht.

Schon praktisch, die neue Loungewear ist nicht nur bequem genug für die Couch und ideal für kurze Sporteinheiten zwischendurch, sondern durchaus auch Büro tauglich. Es kommt wie immer auf die Kombination und passende Accessoires an.

Als Loungewear bezeichnet man somit die etwas schickere Homewear. Also Jogger und Co., aber in schön und ästhetisch. So oder so handelt es sich dabei um gemütliche Kleidung. Ich stelle dir heute schöne Loungewear-Sets für zu Hause vor, gebe dir Styling-Tipps und verrate dir, in welchen Onlineshops du fündig wirst.

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5 Tipps für schöne Loungewear Outfits

  • Setze auf Qualität: Qualität ist bei Loungewear wirklich das A und O. Investiere daher lieber in etwas hochwertigere Stücke – da hast du definitiv mehr Freude daran. Man muss ja auch nicht zehn verschiedene Homewear-Sets haben. Da reichen 3–4 miteinander kombinierbare Kleidungsstücke, welche dann ruhig mal etwas mehr kosten dürfen. Bei guter Pflege hat man dann mehrere Saisonen etwas davon!
  • Zweiteiler Sets: Was ich besonders schön finde, sind aufeinander abgestimmte Sets. Das kann eine schöne Strickhose in Kombination mit einem lockeren Pullover sein, eine High-Waist Jogginghose mit einem Hoodie oder auch eine Culotte mit passendem Shirt. So hat man direkt einen schönen Homewear-Look zusammengestellt und braucht gar nicht viel dafür zu tun.
  • Loungekleider: Schon mal daran gedacht, die klassische Jogginghosen-Shirt Kombi durch ein schönes Loungekleid zu ersetzen? Das kann ein lockeres Strickkleid mit Schlitz sein oder auch ein Hoodie-Dress. Dazu passt beispielsweise eine Lederleggings oder ganz einfach schöne Hausschlappen.
  • Jumpsuits: Gemütliche Jumpsuits sind meine erste Wahl, wenn es um schöne Loungewear für zu Hause geht. Mit einem Einteiler ist man sofort gut angezogen und man macht immer eine gute Figur. Achte beim Kauf darauf, dass er ohne viel Schnickschnack auskommt und besonders angenehm zu tragen ist.
  • Accessoires: Nur weil man von zu Hause aus arbeitet oder sich an freien Tagen in gemütliche Loungewear schmeißt, heißt das noch lange nicht, dass man auf Accessoires verzichten muss. Das können die Lieblings-Ohrringe sein, schöne Ringe oder verschiedene Armbänder und -reifen. So verleiht man jedem gemütlichen Set sofort eine stilvolle, persönliche Note.

Na, hast du in den vergangenen Wochen und Monaten ebenfalls schon in schöne Loungewear investiert? Wenn nicht, dann habe ich hier einige tolle Shopping-Tipps parat.

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Die schönste Loungewear shoppst du hier:

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9 tolle Geschenkideen zum Valentinstag für sie und ihn!

Der Valentinstag steht vor der Tür und du hast noch kein passendes Geschenk für deinen Schatz? Dann bist du hier genau richtig, denn ich habe heute 9 tolle Geschenkideen zum Valentinstag für sie und ihn hier am Lifestyle Blog gesammelt.

Da der Tag der Liebe in den letzten Jahren recht kommerziell geworden ist, möchte ich dir neben ein paar materiellen Valentinstag-Geschenken heute auch einige vorstellen, die ohne viel Geld auskommen! Denn oft sind doch die kleinen Valentinstag-Überraschungen, die von Herzen kommen, die schönsten!

Der Valentinstag steht vor der Tür und du hast noch kein passendes Geschenk für deinen Schatz? Dann bist du hier genau richtig, denn ich habe 9 tolle Geschenkideen zum Valentinstag für sie und ihn am Blog gesammelt. www.whoismocca.com

Schöne Geschenkideen zum Valentinstag für sie und ihn 

Valentinstag-Geschenke müssen nicht immer pompös sein. Gerade kleine, gut überlegte Geschenke können dem oder der Beschenkten schon ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und den Tag zu einem ganz besonderen machen. Welche das sind, verrate ich dir hier:

1. Gutscheine für gemeinsame Zeit

Welches Geschenk kann schöner sein als gemeinsame Zeit? Eine tolle Geschenkidee zum Valentinstag sind daher Gutscheine, mit denen du deinem Liebling gemeinsame (und kostenlose!) Zeit schenkst. Du kannst zum Beispiel 12 kleine Gutscheine basteln, die somit bis zum nächsten Valentinstag reichen und jedes Monat könnt ihr einen davon einlösen.

Zum Beispiel: Gutschein für ein schönes Candle-Light-Dinner zu Hause, Gutschein für eine Massage, Gutschein für einen gemeinsamen Filmabend, etc. Die Möglichkeiten sind unendlich und noch dazu habt ihr von diesem Geschenk beide etwas! 

2. Valentinstag-Geschenk selber machen: Fotobuch oder Album

Ist es nicht schön, wenn man mit Fotos auf die gemeinsame Zeit zurückblicken kann? Das geht natürlich am besten mit einem Fotobuch oder einem selbst gestalteten Fotoalbum. Ich persönlich bevorzuge oft den klassischen Retro Look und finde daher Fotoalben, in die man Fotos händisch einklebt und mit Hand beschriftet, eine sehr schöne Erinnerung an eine gemeinsame Zeit. Einfach Fotos auf glänzendem Fotopapier ausdrucken, schöne Stifte besorgen und los geht’s! 

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3. Valentinstag-Geschenkidee: das Lieblingsparfum

Mit diesem Valentinstag-Geschenk gehst du auf Nummer sicher: Schenke deinem Freund oder deiner Freundin dieses Jahr doch einfach etwas, von dem du weißt, dass er oder sie es gerne hat. Zum Beispiel das Lieblingsparfum!

Gerade diese kleinen Aufmerksamkeiten zeigen, dass du genau weißt, was deinem Partner oder deiner Partnerin wichtig ist. Wenn du das Ganze noch mit einer schönen Karte oder einer gemeinsamen Unternehmung kombinierst, liegst du garantiert richtig!

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4. Eine wunderschöne Liebeserklärung: der Liebesbrief

Das ist eine meiner liebsten Geschenkideen zum Valentinstag, denn mit dieser triffst du genau ins Herz eines jeden Romantikers: der gute, alte Liebesbrief. Liebesbriefe sind gerade in Zeiten der schnellen Kommunikation mit SMS, Social Media und Co. ein wunderschönes Geschenk für den Valentinstag. Man macht sich Gedanken über die richtigen Worte, ein Liebesbrief wird händisch verfasst und nimmt daher auch einiges an Zeit in Anspruch.

Ein langer Brief über mehrere Seiten, in dem du deinem Partner erklärst, warum du ihn so liebst und was du an ihm so gerne magst, ist wohl eines der persönlichsten und romantischsten Geschenke, das du zum Valentinstag verschenken kannst. Die Dinge beim Namen zu nennen ist sowohl für dich als Verfasser ein wunderschöner Moment, weil du genau Revue passieren lassen kannst, was deine Liebe zur anderen Person ausmacht, als auch für den Leser des Briefes. Was für ein wundervolles Liebesgeständnis!

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5. Romantischer Sonnenuntergangs-Spaziergang

An der frischen Luft springen die Herzen gleich höher. Unternimm dieses Jahr zum Valentinstag doch etwas mit deinem Schatz im Freien. Überlege dir zum Beispiel eine schöne Route zum Spazierengehen (vielleicht sogar zum Sonnenuntergang, das macht das Ganze noch romantischer) und überrasche deinen Liebling an einer schönen Stelle mit einer Kleinigkeit.

Vielleicht packst du aber auch einfach einen Sekt, Tee oder Süßigkeiten in deinen Rucksack, damit ihr Unterwegs etwas zum Naschen habt.

6. Romantischer Abend mit Lieblingsfilm und Snacks

Eine wunderschöne Valentinstag-Überraschung ist ein gemütlicher und romantischer Abend zu Hause auf der Couch, an dem ihr zum Beispiel euren Lieblingsfilm aneinander gekuschelt schauen könnt. Mit ein paar Kerzen, guten Düften und den passenden Snacks von süß bis salzig kann dieser Valentins-Abend nur perfekt werden!

7. Selbstgemachtes Candle-Light-Dinner zu Hause

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, warum also nicht ein schönes Candle-Light-Dinner selbst zu Hause kochen? Vielleicht ist ja ein mehr gängiges Menü mit besonderen Zutaten, die man nicht jeden Tag kocht, das Richtige für deinen Schatz zum Valentinstag?

Mit der passenden Weinbegleitung und Kerzenschein steht einem wunderschönen und romantischen Abend nichts mehr im Wege.

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Schöne Valentinstag Geschenke für sie:

Natürlich gibt es auch ein, zwei Geschenke (in diesem Fall zwei) mit denen du besonders deiner Herzdame eine große Freude machen kannst. Welche Valentinstag-Ideen für die Freundin ich habe, verrate ich dir hier:

8. Blumenstrauß

Nichts geht über einen wunderschönen, großen Blumenstrauß. Blumensträuße sind eine tolle Liebeserklärung an deine Freundin zum Valentinstag und wenn du vielleicht sogar ihre Lieblingsblumen kennst (Rosen sind nicht jederfraus Sache), ist das Geschenk perfekt. Eine schöne Karte dazu und voilà, die Valentinstag-Überraschung ist gelungen.

9. Schöne Schmuckstücke

Schmuck ist prinzipiell immer top, wenn es um Geschenkideen zum Valentinstag geht. Jedes Schmuckstück hat zugleich eine persönliche Note, da deine Partnerin dieses Geschenk immer mit dir verbinden wird. Prinzipiell eignen sich zierliche Halsketten, Armbänder oder Ringe als Valentinstag-Geschenke besonders gut.

Da jede Frau aber einen anderen Geschmack hat, rate ich dir, vorab einen Blick in ihr Schmuckkästchen zu werfen. Mag sie Rosé, Silber oder Gold? Trägt sie Steinchen, eher große Schmuckstücke oder lieber Unauffälligeres? Das minimiert die Chance auf einen Fehlkauf enorm!

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Welche Geschenkideen zum Valentinstag hast du für den Tag der Liebe geplant?

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Unser Baby ist da! Ein Geburtsbericht aus der Sicht von Mama und Papa

Heute liest du hier am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist.

Außerdem lasse ich auch den Papa zu Wort kommen, er wird dir seine Sicht auf die Geburt erzählen. Wie fühlt sich denn ein Papa, während die werdende Mama neben ihm in den Wehen liegt? Welche Gefühle gehen ihm durch den Kopf?

Rund um die Geburt unseres Sohnes war eine der meist gestellten Fragen, wie ich mich denn auf die Geburt vorbereitet hätte. Seit Tag 1 meiner Schwangerschaft war ich davon überzeugt, dass die Geburt zwar ein heftiges Erlebnis werden wird, aber es definitiv schaffbar ist. Ich habe mir gesagt, dass mein Körper dafür gemacht ist und habe voll und ganz darauf vertraut, dass eine spontane Geburt möglich sein wird. Meine Aufgabe war es lediglich, mental stark zu sein und mich auf diese neue Erfahrung einzulassen.

Vor dem Tag X habe ich den ein oder anderen Geburtsbericht gelesen. Über schöne und schwere Geburten, über positive und negative Erfahrungen. Das ist auch absolut typisch für mich, denn ich bin ein Mensch, der möglichst viel über etwas in Erfahrung bringen möchte, wenn ihm etwas Ähnliches bevorsteht. Dabei ist es jedoch meine Kunst, sich nicht von negativen Dingen beeinflussen zu lassen. Ich wollte im Hinblick auf die Geburt einfach vorbereitet sein und möglichst viel wissen, wie so etwas ablaufen und was passieren könnte.

Ansonsten habe ich meine Schwangerschaft in vollen Zügen genossen, weil diese auch total unkompliziert war. Zu keiner Zeit war mir übel, hatte Beschwerden oder musste mich einschränken. Ich war viel wandern und mit meinen Hunden sportlich aktiv – bis zum Schluss. Ich bin überzeugt, dass mich diese körperliche Fitness gut durch die Geburt gebracht hat. Außerdem war ich in den letzten Wochen vor der Geburt regelmäßig bei der Schwangerschaftsgymnastik und beim Schwangerenschwimmen. Auch die regelmäßige Akupunktur in den letzten Wochen vor der Geburt habe ich in Anspruch genommen.

Auf die Geburt habe ich mich also zum einen körperlich vorbereitet und zum anderen habe ich mich mental durch diverse Ratgeber und andere Geburtsberichte gestärkt. Dem Leben gegenüber bin ich immer sehr positiv eingestellt und es gab noch keine Situation, in der ich an meiner Einstellung gezweifelt hätte. Und so bin ich auch sehr positiv und motiviert an diese Sache mit der Geburt rangegangen…

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Mama

Eine spontane Geburt, selbstbestimmt, keine PDA oder sonstige Schmerzmittel, keine Einleitung – alles Dinge, die mitunter auf meiner Geburtswunsch-Liste zu finden waren. Diese Liste habe ich ein paar Tage vor der Geburt auch Christian gezeigt, damit er Bescheid weiß, was ich mir so vorstelle. Ich dachte auch daran, sie meiner Hebamme im Kreißsaal zu zeigen, doch das war dann hinfällig.

40 5 und der kleine Mann ließ sich noch nicht blicken. Himbeerblätter-Tee, Nelken-Tampons, Sex und Co. – vieles wurde ausprobiert, hatte aber meiner Meinung nach keinen geburtswirksamen Effekt. Das Baby kommt, wenn es kommt! Und genau so war es.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag…

…wurde ich wach und verspürte ein stärkeres Ziehen als sonst. Ich hatte mir ein paar Tage zuvor eine Wehen-App heruntergeladen und begann interessehalber diese zu tracken. Die Abstände waren noch relativ lang, ich schätze so 15-20 Minuten. Als die Abstände dann bei etwa 10 Minuten waren, beschloss ich ein Bad zu nehmen.

Während dem baden ließen die Wehen nicht nach, sondern verstärkten sich ein wenig. Für mich war das ein Zeichen, dass die Geburt wohl bald losgehen würde. Ich rief im Kreißsaal meines gewählten Krankenhauses an und die Hebamme meinte, ich könne gerne schon vorbeikommen. So machten wir uns in den Morgenstunden auf dem Weg ins Krankenhaus.

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Einchecken im Krankenhaus

Dort angekommen durfte Christian zur ersten Untersuchung noch mit ins Zimmer. Der Muttermund war Finger-durchlässig, die Geburt selbst würde aber wohl noch dauern. Ich hatte immer noch unregelmäßige Wehen, sie wurden jedoch ein wenig stärker. Ich musste mich übergeben und so beschloss die Hebamme mich aufzunehmen und hat mir mein Zimmer gezeigt. Christian brachte mir noch meine Kliniktasche vorbei und musste dann, Corona-bedingt, leider wieder fahren.

So war ich also in meinem Zimmer, richtete mich ein wenig ein und war erstmal baff. Jetzt wurde alles realer, wir werden bald Eltern sein und unser Leben wird ein wenig auf den Kopf gestellt. Den ganzen Tag konnte ich nicht wirklich essen, denn das kam auch direkt wieder hoch. Am frühen Nachmittag bekam ich ein krampflösendes Zäpfchen, damit ich zwischen den Wehen etwas besser entspannen konnte. So verbrachte ich also den Tag in meinem Zimmer.

Diesen Tag hätte ich durchaus auch noch Zuhause bleiben können. Da es jedoch meine erste Geburt war, ich noch nicht wusste, was mit meinem Körper nun geschieht und ich mich immer wieder übergeben musste, war ich dennoch froh, dass ich bereits im Krankenhaus war.

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Schlafen und Kraft tanken

Gegen Mitternacht bekam ich von einer Hebamme ein leichtes Schmerzmittel, welches mich dann die restliche Nacht relativ gut schlafen ließ. Morgens wachte ich auf, fühlte mich superfit und ging direkt in den Kreißsaal. Frühstück ließ ich aus, denn das hätte erfahrungsgemäß sowieso keinen Sinn ergeben.

Und siehe da: die entspannten Stunden Schlaf haben geholfen und der Muttermund war bei 4 cm. Das war doch schon mal ein Lichtblick. Ich blieb nun direkt im Kreißsaal und verständigte Christian, dieser durfte nun kommen und mir beistehen. Meine Wehentätigkeit wurde zu diesem Zeitpunkt mit sehr mäßig und unregelmäßig beschrieben.

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Bereit für den Tag, bereit für die Geburt

Trotz leerem Magen fühlte ich mich topfit und war bereit für diesen Tag. Die Stunden im Kreißsaal vergingen für mich wie im Fluge. Ich hatte an diesem Tag eine tolle Hebamme an meiner Seite, die einen sehr erfahrenen Eindruck machte. Ich wusste, ich kann ihr voll und ganz vertrauen und nahm ihre Entscheidungen und Hilfestellungen gerne an.

Gegen 9 Uhr wurde ich akupunktiert, was ich in den Wochen vor der Geburt auch schon regelmäßig gemacht hatte. Ob dies jedoch Auswirkungen auf meine Wehentätigkeit und den Geburtsverlauf hatte, kann ich nicht sagen. Geschadet hat es aber keinesfalls!

Die Wehen wurden zunehmend stärker und ich suchte die perfekte Position um diese zu veratmen und durchzustehen. Teilweise seitlich liegend am Bett, angelehnt an einer Stange oder, die für mich beste Position, hängend in einem Tuch. So konnte ich mich während der Wehen richtig fallen lassen und musste mich nur aufs Atmen konzentrieren.

Mit jeder Wehe komme ich meinem Kind ein Stück näher, sagte ich mir immer. Und mit jeder Wehen-Spitze wusste ich, dass es gleich wieder Entspannung gibt.

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Die Fruchtblase wurde geöffnet…

Zwischendurch wurde immer wieder mal ein CTG geschrieben und nach dem Muttermund geschaut. Gegen 10 Uhr beschlossen wir die Fruchtblase zu öffnen, da sie bis jetzt immer noch nicht geplatzt war. Dabei spürte ich rein gar nichts. Was ich jedoch spürte war, dass die Wehen danach richtig schön regelmäßig wurden und der Geburtsvorgang ein wenig Fahrt aufnahm. Mittags war der Muttermund bei etwa 7 cm – und ich höchst motiviert, dass wir unseren Sohn bald begrüßen dürfen.

Um die Mittagszeit bekam ich zudem ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung und Entspannung des Muttermunds. Dies ließ mich in den Wehenpausen gut abschalten und ich döste sogar weg. Ich konnte wieder richtig gut Kraft tanken. Gegen 14 Uhr verabreichte mir meine Hebamme dann ein wehenförderndes Mittel, das auch gleich anschlug und den Geburtsvorgang weiter vorantrieb.

Ab in den Vierfüßlerstand

Die Wehen wurden noch einmal stärker und ich begab mich am Bett in den Vierfüßlerstand. Da war es etwa 14:30 Uhr und ich verspürte erstmals einen Drang zu pressen. Ich habe mich im Vorhinein mit den verschiedenen Geburtspositionen vertraut gemacht und fühlt mich im Vierfüßlerstand sehr wohl. Diese hat den Vorteil, dass man von der Schwerkraft unterstützt wird, man Wehen besser veratmen kann und auch den Geburtsvorgang beschleunigt. Außerdem entsteht so weniger Druck auf den Damm!

Meine Hebamme zeigte mir zudem eine neue Atemtechnik während der Wehen, ich durfte jedoch noch nicht pressen. Gegen 14:40 Uhr war mein Muttermund dann bei 10 cm und es wurde spannend. Etwa 10 Minuten später drückte ich in der Wehen schon ein wenig mit, presste jedoch noch nicht.

Heute liest du am Mamablog einen schönen Geburtsbericht, und zwar meinen Geburtsbericht! Schön deshalb, weil es für mich eine Traumgeburt war – es gibt nichts, was ich hätte anders machen wollen und es war alles gut so wie es gekommen ist. www.whoismocca.com

Und jetzt, pressen!

Noch ein wenig später, es war 15:00 Uhr, verspürte ich während der Wehen das Verlangen zu pressen und das sagte ich der Hebamme auch direkt. Sie meinte nur: „Dann press!“ Wir waren also in der Phase der Presswehen angekommen.

Die erste Presswehe war noch einmal etwas komplett anderes als die Wehen zuvor. Ich atmete, presste und schrie diesen Schmerz hinaus. Es war ein Schmerz bzw. ein Druck, den ich so bislang noch nicht gekannt hatte. Er war aber durchaus auszuhalten und ich spürte, wie mein Baby Stück für Stück weiter nach unten rutschte.

Ich kam erst gar nicht auf die Idee zu fragen, wie viele Presswehen es wohl noch dauern würde. Ich schaute auf die Uhr, es war etwa 15:05 Uhr. Die nächste Presswehe kam, ich schrie meinen Schmerz hinaus und dachte mir noch, was sich wohl die Schwangeren in den Kreißsälen nebenan denken würden. Doch dieses Schmerz hinausschreien tat einfach so gut und half mir extrem.

Christian war während der Presswehen am Kopfhaupt des Bettes und stand mir bei. Seine Hand wollte ich erst nicht nehmen, ich krallte mich während dem Pressen am Bett fest. Meine Hebamme war ganz ruhig und ließ mich machen, sie gab fast keine Anweisungen und das beruhigte mich irgendwie. Das Vertrauen in meinen Körper war so groß wie noch nie und ich wusste, es dauert nicht mehr lange.

Die letzten Presswehen

Bei der vorletzten Presswehe musste sie den Kopf des Babys etwas zurückhalten. Eine Presswehe noch, hieß es. Und diese ließ gefühlt ewig auf sich warten. Ich scherzte noch, wann sie denn endlich kommt und da war sie dann auch schon. Ich nahm Christians Hand, schrie den Schmerz hinaus, biss ihm zudem dezent in den Finger, presste und spürte Erleichterung. Unser Raphael war um 15:11 Uhr geboren.

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Hallo Baby!

Alles in allem waren es etwa 5 Presswehen und ich konnte es erst selbst nicht glauben, dass es so schnell ging. Ich setzte mich aus dem Vierfüßlerstand zurück und sah unser Baby vor mir liegen. Zerknautscht und ziemlich groß. „Das ist aber auch kein Kleiner“, meinte meine Hebamme und ich war einfach nur sprachlos. Wahnsinn, sagte ich die ganze Zeit.

Die Nabelschnur haben wir direkt durchtrennt, da sie recht kurz war. Ich setzte mich zurück und bekam mein Baby an die Brust gelegt. Noch immer konnte ich es nicht fassen, was da gerade passiert ist. Ich verspürte rein gar keinen Schmerz mehr, wollte aber direkt wissen, ob da unten noch alles heil ist. Raphael war immerhin 51 cm groß, wog 3,8 kg und hatte einen Kopfumfang von 36,5 cm. Lediglich eine leichte Dammabschürfung hatte ich und darüber war ich richtig erleichtert.

Familienzeit im Kreißsaal

So saßen wir nun also da. Ich war immer noch baff und wusste die neue Situation noch nicht so recht einzuschätzen. Die Hebamme half mir, ihn anzulegen und ich stillte ihn. Das war ein völlig neues Gefühl und ich war erstaunt, wie selbstverständlich es für den kleinen Raphael war. Als hätte er noch nie etwas anderes gemacht.

Zwei Stunden durften wir gemeinsam als Familie noch im Kreißsaal bleiben, danach war es Zeit für mich aufs Zimmer zu gehen. Christian musste nach Hause fahren.

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Überfordert von der Gefühlswelt

Ich stand vom Kreißsaal-Bett auf, fühlte mich fit und schob mein Neugeborenes ins Zimmer. Dort angekommen war ich erstmal überfordert. Ich schaute Raphael an und dachte mir nur: Und was soll ich jetzt machen? Je länger ich ihn betrachtete, umso echter wurde dieses Mama-Gefühl und dann kullerten die ersten Tränen.

Das ist wirklich mein Sohn, den ich viele Monate in mir getragen und gerade eben zur Welt gebracht hatte. Im Kreißsaal direkt nach der Geburt war ich einfach noch zu überwältigt und musste erstmal meine Gefühle einordnen. Im Zimmer, alleine mit meinem Sohn, prasselten die Emotionen nur so auf mich ein.

Ich war anfangs auch völlig verunsichert. Kann ich jetzt alleine aufs Klo gehen? Ich schiebe sein Bettchen lieber mit. Hat er zu kalt, ist ihm zu warm? Wie nehme ich ihn am besten aus dem Beistellbett heraus? Rückblickend schon ein wenig witzig, denn jetzt, knapp 3 Monate später fühle ich mich, als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht.

Die ersten Stunden als Mama und Sohn

Die ersten Stunden nach der Geburt kuschelten wir ganz viel Haut an Haut und wir Video-telefonierten mit Papa. Für ihn war das natürlich auch eine komplett neue Situation und es war schon komisch, dass er nicht bei uns sein durfte.

Raphael und ich wagten zudem die nächsten Stillversuche. Das klappte auch ganz gut und ich war diesbezüglich richtig froh, dass ich mich vorab sehr gut informiert hatte. Auch die Schwestern vor Ort zeigten mir noch einmal verschiedene Techniken und standen mir mit Rat und Tat zur Seite.

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Ein unglaubliches Erlebnis!

Die Geburt unseres Sohnes war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin so dankbar, dass alles so gekommen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte. Eine spontane Geburt zu erleben war mein größter Wunsch. Ich bin auch stolz auf mich, dass ich das so selbstbestimmt und ohne größere Eingriffe, was Schmerzmittel betrifft, gemeistert habe. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich es nicht schaffen könnte und vertraute voll auf meinen Körper.

Meine unkomplizierte Schwangerschaft, meine generelle Fitness und meine mentale Stärke – 3 Dinge, die meiner Meinung nach zu dieser Traumgeburt beigetragen haben. Etwa 7-8 Stunden war ich effektiv im Kreißsaal und wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir wie Minuten vor. Einfach ein Wahnsinn, was in diesen Stunden passiert ist.

Ich weiß gar nicht, wie ich für diesen Geburtsbericht die passenden abschließenden Worte finden soll. Denn diese Geburt war der Anfang von etwas ganz Großem. Der Anfang von unserem neuen Leben mit Raphael. Der Anfang von einem Leben, in dem ich mich jetzt angekommen fühle.

Der Geburtsbericht aus der Sicht von Papa

Wie war die Geburt aus meiner Sicht? Ich möchte vorab schon eines sagen… es war absolut überwältigend und kann mit Worten gar nicht wirklich beschrieben werden. 

Der 19.10.2020

Am 19.10.2020 um 08:52 Uhr bekam ich von meiner Frau die Nachricht, dass ich zu ihr in den Kreißsaal kommen darf. Natürlich war ich bereits fix und fertig vorbereitet und fuhr sofort los. Als ich im Kreißsaal ankam, sah ich Verena und wusste, dass die ganze Sache jetzt wirklich schon ein bisschen ernster geworden war.

Die Wehen waren sichtlich stärker und laut Hebamme hatte sich auch der Muttermund schon ein Stück geöffnet. Jetzt hieß es die richtige Position zu finden, um die Wehen so gut wie möglich zu veratmen. Wir gingen hin und her, Verena hielt sich an einem roten Tuch, das von der Decke hing, fest, legte sich wieder aufs Bett und so weiter… Egal welchen Wunsch meine bessere Hälfte hatte, ich versuchte ihn sofort in die Tat umzusetzen. Als Mann ist dies das Einzige, was du in diesem Moment machen kannst. 

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Es geht voran!

Unsere Hebamme entschied sich dazu, die Fruchtblase zu öffnen. Das war der Moment, wo ich gemerkt hatte, dass Verena jetzt ihre ganze Kraft zusammennehmen muss – die Wehen wurden nun immer stärker.

Etwa zur Mittagszeit bekam Verena ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung, bevor es dann richtig losging. So konnte sie sich noch eine Weile ausrasten und Kräfte sammeln. Ich für meinen Teil war dann auch etwas ruhiger und konnte mich auf die bevorstehende Geburt vorbereiten. Es schwirrten mir dann doch einige Gedanken im Kopf herum – Vorfreude gemischt mit Sorge um Frau und Kind. 

Ca. 1 Stunde später kamen die starken Wehen zurück. Ihre Hand zu halten, einen Schluck Wasser zu bringen oder sie zu stützen waren jetzt meine Aufgaben. Ich versuchte so gut es geht ihr Kraft zu geben!

Die Presswehen sind da

Gegen 14:00 Uhr bekam Verena noch zusätzlich ein wehenförderndes Mittel. Gefühlt kamen unmittelbar danach die Presswehen. Ich kann euch sagen, dass ab da mein Herz in den Hals hochrutschte und ich nur noch funktionierte. Ich konzentrierte mich voll auf meine Frau, versuchte ihr Kraft zu geben.

Ich bat ihr an, meine Hand zu nehmen. Das wollte sie aber zunächst nicht. Sie war komplett in einem Ausnahmezustand. Ich hatte sie so noch nie gesehen! Ab der zweiten oder dritten Presswehe nahm sie dann doch meine Hand. Jetzt spürte ich erst richtig, was eine Frau in so einer Situation leisten muss. Kleiner Tipp an alle Verheirateten bzw. Ringträger: lasst ihn zu Hause oder zieht den Ring vor dem Kreißsaal ab! Frauen haben zu diesem Zeitpunkt einen unglaublichen Händedruck!

Der Kopf ist zu sehen!

Unsere Hebamme verkündete uns, dass der Kopf schon zu sehen wäre und es nur noch eine letzte Presswehe für die komplette Geburt brauche. Ich konnte es Verenas Gesicht ansehen – sie strahlte schon eine gewisse Erleichterung aus. Ich denke sie war einfach froh, dass es bald vorbei war. Das witzige war, dass die letzte Wehe jedoch auf sich warten ließ. Für uns fühlte es sich zumindest extrem lange an.

In der Zwischenzeit bereitete ich mein Handy vor, um eine Tonaufnahme von den ersten Schreien unseres Sohnes aufnehmen zu können.

Die letzte Presswehe war nun in Anmarsch und Verena biss mir in diesem Moment in meinen Handknöchel. Uhhhh… das tat schon ziemlich weh. Sollte ich jetzt etwas sagen? Nein, meine Frau kämpft gerade mit größeren Schmerzen als ich! Ein starker Händedruck, ein lauter schmerzerfüllter Schrei und es war geschehen. Unser kleiner Junge kam in diesem Moment auf die Welt.

Die ersten Schreie unseres Sohnes

Seine ersten Schreie waren zu hören. Ich sah eine überglückliche Mutter, die zu ihrem Neugeborenen Hallo sagte und ich als Vater war völlig überwältigt von meinen Gefühlen. Ich war unheimlich stolz auf Verena, auf ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Ich war erfüllt von Liebe für unser kleines Baby – oder eigentlich relativ großes Baby. Es ist einfach unglaublich, dass ab der ersten Sekunde eines neuen Lebens so viel Liebe empfunden werden kann. 

Ich würde keine Sekunde verpassen wollen und bin froh, dass wir eine spontane Geburt hatten. Das mitzuerleben ist unglaublich, wundervoll und prägend zugleich. Und jetzt kommen die nächsten tollen Momente auf uns zu – das erste Lächeln, die ersten Worte und das erste Mal krabbeln und laufen! Ich freue mich schon sehr darauf, das alles miterleben zu dürfen!

Babytragen im Vergleich: Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn, Babytuch

Der Titel dieses Blogbeitrags hier am Mamablog verrät es bereits. 5 verschiedene Babytragen im Vergleich – genau darum geht es heute! Seit unser Sohn auf der Welt ist, trage ich ihn mindestens einmal täglich in einer Trage. Sei es beim Spazieren gehen mit den Hunden oder einfach Zuhause, wenn er besonders viel Nähe braucht.

Ich liebe es ihn zu tragen und genieße es sehr, dass er sich dabei so wohlfühlt. Dabei haben sich in den vergangenen Wochen meine Babytragen-Favoriten herauskristallisiert. Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder doch das Babytuch? Ich stelle dir jede Tragehilfe einzeln vor und teile meine Erfahrungen mit dir.

Welche Babytrage ist die Beste? Artipoppe, Kokadi, Fidella, Babybjörn oder Babytuch Tragetuch? Meinen Babytragen-Vergleich gibt es jetzt am Mamablog zu entdecken. www.whoismocca.com

Babytragen-Vergleich: Welche Babytrage ist die Beste?

Babytragen-Vergleiche findet man einige im Internet. Doch nur die wenigsten testen wirklich über mehrere Wochen die verschiedensten Marken und können dann ein klares Fazit dazu abgeben. Bereits vor der Geburt habe ich mich über die verschiedensten Tragehilfen informiert und konnte mir ein gutes Bild über das Angebot am Markt machen.

Schnell standen ein paar Marken fest, die ich gerne mit Baby ausprobieren wollte. Etwa drei Wochen nachdem unser Sohn zur Welt gekommen war, wagte ich mich an die ersten Trage-Versuche. Das klappte auch von Anfang an sehr gut und er schläft meistens nach kürzester Zeit ein.

Auch ist eine Babytrage unglaublich praktisch im Alltag. Ich denke da in meinem Fall an die Spaziergänge mit Teddy und Sky, den zwei sibirischen Huskys. Aber auch während dem Kochen, Aufräumen oder Einkäufe erledigen kommen bei uns Tragehilfen zum Einsatz.

Alles in allem haben Babytragen für mich einfach nur Vorteile: Man ist seinem Baby ganz nahe und baut eine wunderschöne Verbindung auf. Unser Sohn ist ein sehr einfaches Baby und doch hat auch er mal unruhigere Tage. Genau an solchen Tagen ist ein Tragetuch oder eine Babytrage wirklich Gold wert. Auch wenn er manchmal nicht direkt in der Trage einschläft, entspannt er jedoch binnen kürzester Zeit und genießt die Nähe zu Mama.

Ich möchte meine Trage-Favoriten nicht mehr missen und welche das sind, stelle ich dir jetzt im Detail vor.

Darauf solltest du bei einer Babytrage achten

Einige Fragen stehen im Raum, bevor man sich für eine Babytrage entscheidet. Dabei spielt es natürlich eine wichtige Rolle, ob man die Tragehilfe für ein Neugeborenes kauft, oder ob das Kind schon 1 Jahr alt ist. Meine Erfahrungen basieren auf Baby-Tragen für Neugeborene und die ersten Monate nach der Geburt.

Im World Wide Web habe ich viel recherchiert, gelesen und mir selbst ein Bild über den großen Babytragen-Markt gemacht. Nachdem ich mich eingelesen hatte, wusste ich, was ich mir von einer Tragehilfe erwarte und worauf ich bei meiner Suche achten konnte.

Neben all den Hard-Facts war es mir besonders wichtig, dass die Babytrage perfekt auf das Baby abgestimmt ist und ihm Wärme, Nähe und Geborgenheit vermittelt. Zudem achtete ich auf anpassbare sowie mitwachsende Tragehilfen

Diese Fragen solltest du dir vor dem Babytragen-Kauf stellen

  • Wird die Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet? Babys sollen in der Trage auf einem Steg sitzen, welcher von Kniekehle zu Kniekehle reicht. Ideal ist ein verstellbarer Steg, der mit dem Baby mitwachsen kann. Zudem sollten die Beine etwas angewinkelt und auf Höhe des Bauchnabels sein.
  • Ab wann lässt sich die Tragehilfe verwenden? Wird die Trage auch für Neugeborene empfohlen? Viele Babytragen-Hersteller empfehlen ihre Tragen ab Geburt, ab 3,5 kg oder noch etwas später. Achte beim Kauf genau auf die Beschreibung und ab wann du sie für dein Baby nutzen solltest.
  • Wird der Rücken des Babys gestützt und ist die natürliche Krümmung möglich? Eine gute Babytrage muss den Rücken sanft stützen und die natürliche Rundung des Rückens erlauben.
  • Werden Kopf und Nacken gut gestützt? Der Kopf des Babys muss stets gut gestützt sein, solange es ihn nicht selbst halten kann. Dabei sollte er weder nach hinten, noch zur Seite oder zu sehr nach vorne auf die Brust fallen können.
  • Wird das Baby vor äußeren Eindrücken und Einflüssen seiner Entwicklung entsprechend geschützt? Für Neugeborene und ein Baby in den ersten Monaten ist es besonders wichtig, dass es vor äußeren Eindrücken und Einflüssen geschützt wird. Unser noch hilfloses Baby schützen wir damit, dass es wir es ganz nah an der Brust bei uns tragen und ihm so Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Somit geben wir Reizüberflutung keine Chance!
  • Kann die Babytrage mitwachsen und an das Alter/die Größe angepasst werden? Das ist für mich mitunter einer der wichtigsten Punkte, die man beachten sollte, wenn man sich für eine ergonomische Babytrage entscheidet. Ein Baby wächst unglaublich schnell in den ersten Monaten und die Tragehilfe muss stets Sicherheit und Komfort gewährleisten können.
  • Welchen Zweck soll die Babytrage erfüllen? Eine nicht unwichtige Frage, bevor man sich für eine Tragehilfe entscheidet. Und das war mitunter ein Grund, warum ich mich für mehrere Babytragen entschieden habe. Eine sportliche, eine schicke, eine für besonders viel Nähe, eine die gut für meinen Rücken ist,…
  • Verwendet der Mann die Trage auch? Wenn Papa auch zum Träger wird, muss die Babytrage auf ihn anpassbar sein. Alternativ könnte man sich auf für zwei verschiedene Tragehilfen entscheiden, so haben wir es gemacht.

Babytrage Zeitgeist Carrier von Artipoppe

Die Zeitgeist Carrier Trage von Artipoppe ist erst ein paar Wochen nach der Geburt unseres Sohnes eingezogen. Ich hatte sie schon länger am Schirm, jedoch schreckte mich der vergleichsweise hohe Preis etwas ab. Gut Ding braucht Weile und so entschied ich mich eines Tages doch sie zu bestellen. Und was soll ich sagen: Es war eine der besten Anschaffungen fürs Baby (und mich!).

Hohe Qualität, ein modernes Design und nachhaltige Produktion. Drei ganz wichtige Ansätze, die für diese Babytragen sprechen. Des Weiteren hat mich auch das einfache Klick-System überzeugt. In kürzester Zeit lässt sich die Artipoppe Babytrage anlegen. Man braucht weder einen Spiegel, noch Hilfe von anderen um alles richtig zu fixieren. Diese Babytragen sind ab Geburt geeignet, zudem lässt sich der Steg individuell einstellen. Des Weiteren wächst die Artipoppe Zeitgeist Carrier mit – sie lässt sich, sofern das Kind alt genug ist, auch am Rücken tragen.

Ich schätze den hohen Tragekomfort und auch mein Sohn fühlt sich in dieser Trage pudelwohl.

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Zeitgeist Carrier von Artipoppe im Überblick:

  • verstellbarer Steg
  • Kopfstütze lässt sich an die Größe des Kindes anpassen
  • ergonomisch: folgt den natürlichen Formen des Körpers
  • einfaches An- und Ablegen
  • kann auf dem Bauch oder dem Rücken getragen werden
  • bestehen ausschließlich aus geprüften Materialien wie Baumwolle, Seide, Viskose oder Kaschmir
  • ethischer Aspekt: Umweltschutz und Tierrechte stehen im Vordergrund

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Flip Babytrage von KOKADI

Kurz nach der Geburt ist die ergonomisch wertvolle Flip Babytrage von KOKADI eingezogen. Diese ist für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder geeignet. Unser Sohn hatte ein Geburtsgewicht von ca. 3,8 kg – daher haben wir diese Babytrage auch von Anfang an genutzt.

Man spricht hier von einer Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff. Ähnlich wie die eben vorgestellte Artipoppe Zeitgeist Carrier, lässt sich auch die KOKADI Tragehilfe sehr einfach anlegen. Das einzige, das mich an dieser Trage ein wenig stört, ist der Verschluss am oberen Rücken. Alleine kann es tatsächlich ein wenig umständlich sein, die kleinen Schnallen zu schließen.

Doch das stellt im Grunde auch kein Problem dar: Diese Schnalle kann man auch offen lassen, das beeinträchtigt das Tragegefühl für das Baby nämlich nicht. Ich persönlich empfinde den Tragekomfort bei geschlossener Schnalle jedoch angenehmer.

Übrigens hat diese Babytrage auch einen stufenlos verstellbaren Klett-Steg, den man individuell an die Größe des Babys anpassen kann. Was ich besonders toll finde: Der Stoff an Babys Rücken erinnert mich fast schon an ein Tragetuch – er schmiegt sich richtig an das Baby an und unser Sohn sitzt sehr gut darin.

Flip Babytrage von KOKADI im Überblick:

  • für Babys ab 3,5 kg und Kleinkinder
  • Vollschnallen-Tragehilfe aus Tragetuchstoff
  • stufenlos verstellbarer Klett-Steg
  • anpassbarer Hüftgurt und Schulterträger
  • ergonomische Haltung für das Baby
  • kann auf dem Bauch und am Rücken getragen werden

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Flyclick: Half-Buckle Babytrage von Fidella

Kommen wir zur Half-Buckle Babytrage von Fidella, welche für mich eine der besten Kombitragen ist. Es handelt sich dabei um eine Tuchtrage mit stabilem Hüftgurt und ist demnach eine Halbschnallentrage. Am Bauchgurt wird sie mit einer Schnalle verschlossen und ansonsten wird sie wie ein Tragetuch gebunden.

Ich war anfangs erst skeptisch, ob sie sich schnell und einfach anlegen lässt und ob mein Sohn darin einen guten Halt hat. Und was soll ich sagen: Die Half-Buckle Trage von Fidella zählt zu meinen absoluten Favoriten. Dadurch, dass ich die Bänder selbst binden kann, ist das ideal für meinen Rücken. Mein Sohn fühlt sich ebenfalls sehr wohl und hat eine gute Haltung darin.

Durch die Tuch-ähnlichen Schulterstränge ist die Tragehilfe wunderbar flexibel und komfortabel zugleich. Zudem ist sie ergonomisch und lässt sich individuell an meinen schnell wachsenden Sohn anpassen. Übrigens sind mit dieser Babytrage drei Tragepositionen möglich: vor dem Bauch, auf dem Rücken und auf der Hüfte.

Half-Buckle Babytrage von Fidella im Überblick:

  • für Neugeborene von 56 bis 80 cm geeignet
  • Rückenteil lässt sich individuell an jede Wachstumsphase anpassen
  • ergonomische Tragehilfe ab der Geburt
  • Schultertuchstränge passen sich an jeden Träger an
  • Tragen in drei ergonomische Tragepositionen
  • mit integrierter Kapuze: kann je nach Bedarf auch als Kopfstütze benutzt werden

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh

Die BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh hat mir von Anfang an gut gefallen, denn sie ist wohl die am einfachsten zu verwendende Babytrage schlechthin. Diese Tragehilfe eignet sich bereits für Neugeborene und wächst mit.

Besonders begeistert bin ich vom schnellen und unkomplizierten An- und Ablegen. Man schlüpft quasi selbst in die Trage hinein, holt das Baby zu sich und mit wenigen Klicks sitzt auch schon alles so wie es sitzen soll. Der Stoff ist atmungsaktiv und schmiegt sich an das Baby an.

Das Rückenteil der Trage hat eine eingebaute Rückenstütze, die vor allem bei längerem Tragen einen echt guten Komfort bietet. In Kombination mit dem stabilen Taillengurt und den gepolsterten Schultergurten sorgt diese Babytrage für eine sehr gute Entlastung. Diese Trage verwenden wir sehr gerne, wenn wir etwas sportlicher in der Natur unterwegs sind. Im Schnitt 2-3 x pro Woche.

Des Weiteren lässt sich die Tragehilfe von BabyBjörn stets an die Größe des Babys anpassen (Länge, Kopfstütze und Beinhalterungen). Mein Mann benutzt übrigens die BabyBjörn One Air Mesh Babytrage, welche vom System her auch super einfach anzulegen ist.

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BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh im Überblick:

  • verstellbare Breite der Sitzoberfläche
  • gute Stütze für Rücken, Beine und Hüfte
  • verstellbare Kopf- und Nackenstütze
  • wächst mit dem Kind mit
  • einfach an- und ausziehbar
  • schnell trocknend nach der Reinigung
  • Trageposition nach innen oder außen gewendet möglich
  • vom „International Hip Dysplasia Institute“ als gesund für die Hüfte eingestuft

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Babytuch Tragetuch

Ein Tragetuch, das man nicht wickeln und nicht binden muss, ganz ohne Knoten, Schnallen oder Verschluss-System? Das erregte natürlich auch meine Aufmerksamkeit und war genau das, was ich für die Zeit Zuhause gesucht habe. Ich habe mich schlussendlich für das Babytuch Tragetuch entschieden und habe diesen Kauf nicht bereut.

Es handelt sich dabei um ein Tragetuch zum reinschlüpfen und lässt sich ab Geburt verwenden. Ich habe damit jedoch etwas gewartet, bis unser Sohn seinen Kopf schon besser halten konnte. Das praktische ist einfach, dass man nichts wickeln und nichts binden muss, es gibt auch keine Knoten oder andere Verschlüsse. Es handelt sich um ein fix fertig vernähtes Tuch – einfach reinschlüpfen und Baby reinsetzen!

In erster Linie habe ich diese Tragehilfe für Zuhause bestellt. So habe ich meinen kleinen Knirps immer bei mir, sei es beim Kochen oder einfach nur zum Kuscheln. Für die ersten Monate empfehle ich übrigens zwei Tücher in Kombination zu verwenden. Das wird auch auf der Website so empfohlen.

Mit steigendem Alter des Babys kann man das Babytuch Tragetuch zum Beispiel mit einer Stoffschlinge auf der Seite tragen. Ich finde diese Tragehilfe auch super praktisch für unterwegs. Es passt einfach in jede Handtasche und ist sofort einsatzbereit. So kann man sein Kind ganz nah zu sich holen, wenn es Nähe braucht und man hat trotzdem die Hände frei.

Babytuch Tragetuch im Überblick:

  • eine einfache Stoffschlinge: Tragetuch ohne wickeln und ohne binden
  • keine Knoten und kein Verschluss-System
  • ab Geburt einsetzbar
  • für Kinder bis zu 3 Jahren geeignet
  • 3 verschiedene Trageweisen: vorne, seitlich, hinten
  • einfach und schnell in der Handhabung
  • ergonomisch korrekter Sitz
  • 12 Größen für optimale Passform

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Babytragen im Vergleich – mein Fazit

  • Zeitgeist Carrier von Artipoppe: eine etwas teurere Trage, aber meiner Meinung nach jeden Cent wert. Ergonomie vereint sich mit Design und super einfacher Handhabung. Ist vor allem Zuhause im Einsatz, aber auch Unterwegs und gemeinsam mit der Fidella meine Lieblingstrage.
  • Flip Babytrage von Kokadi: eine sehr gute Trage für Neugeborene, wird auch von meinem Mann gerne benutzt. Einziges Manko: der Verschluss ganz oben am Rücken.
  • Half-Buckle Babytrage von Fidella: mein Favorit unter den Tragehilfen für Unterwegs. Durch die Trageschlingen lässt sich die Babytrage perfekt auf mich und meinen Rücken einstellen.
  • BabyBjörn Move Babytrage in 3D Mesh: eine Trage, die ich ausschließlich für sportliche Aktivitäten nutze. Dafür ist sie dank atmungsaktivem Stoff ideal. Liebe sie vor allem für meinen Rücken!
  • Babytuch Tragetuch: das Babytuch nutze ich aktuell nur Zuhause. Eine einzelne Trageschlinge stelle ich mir dann praktisch vor, sobald unser Sohn seitlich auf meiner Hüfte sitzen kann.

Abschließend kann ich noch sagen: Wenn man sich für eine Babytrage entscheidet, muss es einfach für den jeweiligen Zweck einfach die Richtige sein. Geh also beim Kauf keine Kompromisse ein und investiere lieber etwas mehr, als dass du dann vielleicht doppelt kaufst. Mit welchen Babytragen hast du gute Erfahrungen gemacht? 

Übersicht von Babytragen und Tragetüchern

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