Ach, ein bisschen Deko an der Tasche muss sein im Sommer. Diese Handtaschen sind einfach zu allerliebst, weil sie fast schon aussehen, wie Spielzeug-Täschen. Macht Spaß und gehört zu Sommer!
Foto: Barbara Markert
Mode Frau
Individuell und innovativ – das waren die beiden ersten Worte, die mir einfielen, als ich neulich von dem Label „Wechselwild“ aus St.Pauli hörte. Die zwei jungen Unternehmensgründer kamen dank eines Uniprojekts auf ihre grandiose Idee: Wechselwild bietet Gürtel- und Capliebhabern eine Option ganz besonderer Art.
Einmal in einen Gürtel (oder eine Cap) investiert, kann man diesen mit verschiedenen Designpatches schmücken und bekommt nicht nur ein hochwertiges Accessoire für den alltäglichen Gebrauch, sondern Abwechslung gleich dazu. So hat man stets das passende Accessoire zum Outfit. Das Starter Set enthält natürlich zu aller erst einmal den Artikel Deiner Wahl, sei es nun Cap oder Gürtel. Zusätzlich bekommst Du eine Sammelbox, zum Aufbewahren Deiner unterschiedlichen Designs.
Das Spannendste an dem Ganzen sind die Designkarten selbst. Als Starter erhältst Du das Wechselwild Design plus eines Deiner Wahl: Das bedeutet entweder aus einem kunterbuntem, modischem Fundus an unterschiedlichsten Motiven schöpfen oder selbst aktiv werden zu können. Kreative Köpfe sind hier also genau richtig am Platz. Dass man seine eigenen Designs und somit seine eigenen Accessoires entwerfen kann, ist aber noch nicht das Höchste der Gefühle. Wer will, darf seine Vorschläge der Community präsentieren und bei Verkauf wird man in Form von Guthaben belohnt. Die Designs entstehen also in der Community.
Ein unbestreitbarer Pluspunkt: Die Jungs wissen genau, woher ihr Material kommt und deshalb kann man auch mit Fug und Recht von absolut hochwertigen Designaccessoires sprechen. Die Idee ist also was für Unentschlossene, Sprunghafte, Designfreunde, Individualisten, Sammlern, Liebhabern und so weiter und so fort.
Auch wenn ich die Idee so fabelhaft finde, dass ich wünschte, selbst darauf gekommen zu sein, kommen mir die zwei Burschen gerade gelegen. Seit längerem bin ich auf der Suche nach einer tollen Cap, habe nur leider noch nicht das Richtige gefunden. Und wie ich mich kenne, wird mir selbst bei wechselwild die Entscheidung schwer fallen. Das Gute daran ist aber ja genau, dass ich mich nicht entscheiden muss. Ein auffälliges Design, ein schlichtes und ein tolles Trendteil, das steht fest- nur über die Farbe der Cap muss ich mir noch klarer werden.
Was haltet ihr von der Idee? Welches Design ist euer Favorit?
Schicke Grüße,
eure Kathi
Danke insidefruits.de
Bei mir fliegen die Ohrringe immer in einem kleinen Kästchen rum und ich muss jedesmal mühsam und geduldig die passenden Paare zusammensuchen. Aber gestern habe ich auf dem Lohr-Nehmer Press Day eine super praktische und hübsche Alternative entdeckt: Einfach an den Rand einer Kaffeetasse hängen. Genial einfach und sieht auch noch entzückend aus. Jetzt bekommen Omas Mokkatassen endlich eine neue Aufgabe!

Ohrringe von Immerdein
Foto: Modepilot / isaroffice
Jawohl. Ich pfeife auf das blöde Wetter mit Regen und Wind und Bibber-Temperaturen und dicken Mänteln. Ich binde mir einfach ein Stück Sommer an den Arm. Die süßen Armbänder aus der neuen Kollektion von Litalu erinnern mich an Strand und Meer und Wind in den Haaren und Sonne auf der Haut. Bikini … Wellen … Strohhut … Strandbar … Surfboard … Sonnenbrille … Fischerboote … Ich träum’ jetzt einfach weiter …

Extrem niedlich und ökologisch korrekt, weil mit gezüchteten Süßwasserperlen: Beach-Armbänder in Neonfarben von Litalu
Fotos: Modepilot / isaroffice

Normalerweise bin ich ja nicht so der Leo-Fan, aber hier würde ich sogar versuchen, meinen Freund zu überreden, das zu kaufen. Die Marke ndc – made by hand, gegründet 2001 von Arnaud Zannier und Einrique Corbi, zwei Schuhexperten mit Sitz in Belgien, haben eine ganz kleine Sonderedition für Männer für diesen April herausgegeben in Leo-Print. Der Schuh ist nicht so toll, aber die beiden Taschen, eine Computer Tasche und ein Weekender, sind echt schön.

n.d.c. für Code-Name verwendet nur feinste Materialien und lässt in Europa produzieren. Es gibt inzwischen auch einen Laden in Berlin. wer also in Berlin, sollte mal in der Münzstraße 19 vorbeischauen. Die anderen können bei The Corner gucken.
2013 ist das Colour Blocking – also grelle, frische Farben – bei der bei Bademode wieder In. Der leuchtende Bikini mit knappen Teilen ist mehr denn je angesagt. Grafik und Neonfarben der 1980er sind wieder da. Interessant ist das sogenannte Mix & Match beim Bikini: Kombiniert werden darf wirklich so gut wie alles. Speziell gibt es den zweiseitig tragbaren Inside-Out Bikini in vier unterschiedliche Looks. Beim Einteiler geht der Trend zum Monokini, bei dem Oberteil und Höschen miteinander verbunden sind. Und es gibt den Cut-Out-Bikini, ein Badeanzug mit ungewöhnlichem Ausschnitt. Manche Designer setzen auf filigrane Stoffe oder so etwas wie den Military-Look.
Schicke oder sportliche Strandmode für den ausgedehnten Urlaub oder den spontanen Kurztrip für Wassersportler und Surf-Fans ist auch im Internet zu finden. Die neuen Stylings bei der Strand- und Surfmode stellen Labels vor wie Elizabeth Hurley, Heidi Klein, Alexis, Undrest, Mara Hoffman, Melissa Odabash oder Shay Todd. Die Kollektion von Água de Coco gehört zur edleren Sorte und die Designerin Liana Thomaz der kommerziellen Luxusmarke nennt sich Trendsetterin. Zu Accessoires am Strand wie Sandalen, Tuch, Hut und Brille gehört zusätzlich manchmal auffallender Schmuck für Hals und Arme oder auch ein Ziergürtel. Zum ethno-gemusterten Pocahontas-Style mit Fransen passen als Schmuck Lederarmband, Feder-Ohrringe und Haarband. Die bekannten Karibik- und Blumen-Prints bei Stoffen gibt es weiterhin. Als Trend kommen Tiermuster wie Zebra-, Schlangen- und Leopardenmuster dazu.
Erinnert wird in der Bademode zurzeit gern an die 1950er Jahre: Das betrifft nicht nur den Schwarz-Weiß-Look, sondern besonders auch taillenhohe Bikinihosen. Von den Strand-Looks der 20ies und 50ies inspirieren ließ sich das Label 1979 von Suzanna Kuhlemann. Ausgewählte Stücke zu sehen bei Etsy gehören zu ihrer Kollektion, die in Kleinauflage und teils aus exklusiven Einzelteilen bestehend angeboten wird. Einen besonders ausgefallenen Trend stellt Missoni mit der diesjährigen Kollektion im Retrostyle der 60ies mit bunten Crochet-Texturen auf Badeanzügen vor. Shorts und Bermudas sind als Strandmode bei Männern angesagt. Die enge Badehose ist eher Out. Paisley- oder Hawaii-gemusterte und gestreifte Shorts auch in stark kontrastreichen Farben sind in allen möglichen Variationen zu haben.