Home-Office einrichten: 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves

Blogbeiträge und Tipps zu Arbeitsplätzen in den eigenen vier Wänden kommen hier am Interior und Karriere Blog immer sehr gut an bei dir. Nachdem ich dir vor zwei Tagen bequeme und schöne Home-Office Outfits vorgestellt habe, geht es heute weiter mit wertvollen Tipps, wie du dein Home-Office einrichten kannst.

Home-Office einrichten leicht gemacht! Ich habe 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves für einen organisierten Arbeitsplatz für die am Interior und Karriere Blog gesammelt. www.whoismocca.com #homeoffice #arbeitsplatz #zuhausearbeiten #produktiv

Home-Office einrichten leicht gemacht!

Egal ob du einen eigenen Raum in deinem Zuhause in ein Home-Office umgestalten kannst, oder dich auf einen kleineren Platz im Wohnbereich fokussieren musst – so oder so kannst du deinen Arbeitsplatz zu Hause praktisch und sinnvoll gestalten. Ich teile heute 3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office mit dir und des Weiteren auch 5 Dinge, die an keinem gut sortierten Arbeitsplatz fehlen dürfen.

3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office

1. Welcher Arbeitstyp bist du?

Bevor du dir überlegst, wo du am besten deinen Arbeitsplatz Zuhause aufschlägst, solltest du dir darüber Gedanken machen, wo du am produktivsten sein kannst. Bist du stets fokussiert bei der Sache, oder lässt du dich leicht von Hintergrundgeräuschen bzw. von Geschehnissen draußen ablenken?

So ist es also nicht jedermanns Sache, den Arbeitsbereich im Wohnzimmer zu integrieren. Ein breiter Hausgang kann beispielsweise eine tolle Möglichkeit sein, ablenkungsfrei zu arbeiten. Im Idealfall hast du aber, so wie ich, die Möglichkeit einen eigenen Raum dein Home-Office nennen zu dürfen.

Alternativ bietet es sich auch an, große Räume optisch mit Raumteilern zu trennen, was wiederum auch zu mehr Konzentration und Büro-Feeling führt. Wenn du von zu Hause aus arbeiten möchtest bzw. musst, überlege dir gut, von wo aus du in Zukunft deinen Tätigkeiten nachgehen wirst. Deine Produktivität, Kreativität und Konzentration werden von einer gut durchdachten Büroatmosphäre profitieren!

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2. Ordnung halten am Arbeitsplatz!

Egal ob eigener Büroraum oder Home-Office Nische im Wohnzimmer – Ordnung zu halten ist das A und O, wenn es um organisiertes Arbeiten zu Hause geht. Ein Papierkorb ist beispielsweise unverzichtbar für ein Home-Office, sofern du nicht bereits alles auf papierloses Arbeiten umgestellt hast.

Des Weiteren können Ordner, unterteilte Schreibtischfächer, Pinnwände und Regale nicht nur deine Konzentration fördern, sondern auch deine Arbeitsabläufe optimieren. Überlege dir, was du an einem normalen Arbeitstag alles griffbereit haben musst. Schaue dann, wo du diese Dinge möglichst nah am Schreibtisch aufbewahren und ablegen kannst.

Ein organisierter Home-Office Platz hilft mir dabei, mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren zu können. Es ist für mich ein wichtiger Aspekt, wenn es um ablenkungsfreies Arbeiten geht. Wenn du also gerade mittendrin bist und dein Home-Office einrichten möchtest, überlege dir gut, was du wirklich benötigst und was dich vielleicht nur vom Arbeiten ablenkt.

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3. Arbeitszeiten so gut es geht festlegen!

Ich arbeite schon jahrelang im Home-Office und eines kann ich mit Sicherheit sagen: festgelegte Arbeitszeiten gibt es bei mir nicht. Ich bin beispielsweise vormittags zwischen 9 und 13 Uhr sehr produktiv und dann erneut zwischen 18 und 21 Uhr. Es gibt aber auch Tage, an denen ich klassisch von 9 bis 17 Uhr arbeite.

In meiner Selbstständigkeit ist jeder Tag anders und ich versuche meine To-dos und meinen Tagesablauf so zu koordinieren, dass ich möglichst viel in möglichst kurzer Zeit schaffe. Wenn du ganz neu im Team Home-Office bist, versuche herauszufinden, zu welchen Zeiten du dich am besten konzentrieren kannst. So kannst du deine Pausen besser planen und nachfolgend deine wertvolle Zeit viel produktiver nutzen.

Das ist nämlich durchaus ein Vorteil vom Home-Office Arbeitsplatz: Du entscheidest selbst, wann du welche Projekte bearbeitest und kannst so oftmals in deutlich kürzerer Zeit mehr schaffen, als in einem herkömmlichen Büro-Job. Damit du motiviert an der Sache bleibst und Prokrastination keine Chance hat, habe ich hier zwei wichtige Blogbeiträge für dich: 10 Tipps gegen Aufschieberitis im Job und 7 Tipps für mehr Selbstmotivation im Job.

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5 Dinge, die in keinem Home-Office fehlen dürfen

1. Ein passender Schreibtisch

Und wenn es nur ein kleiner Schreibtisch ist – ein eigener Arbeitsbereich ist einfach ein Muss, wenn du dein Home-Office einrichten möchtest. Verwerfe die Idee, dich Untertags am Küchen- oder Couchtisch auszubreiten. Das schafft nicht nur Spannungen im privaten Umfeld, sondern verringert auch deine Chancen auf produktive und konzentrierte Arbeitsphasen.

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Mein Schreibtisch ist nicht sonderlich groß, aber das muss er auch nicht sein. Der iMac hat Platz, genauso wie mein Graphic-Tablett, Wasser-Karaffe, Lampe und DIN A4 Block. Eben alles, was ich täglich zum Arbeiten benötige. Richtig tolle Schreibtische für deine Home-Office Einrichtungsideen findest du in der Slideshow und in der Foto-Collage.

2. Der bequeme Bürostuhl

Über die Jahre weiß man einen guten Bürostuhl einfach zu schätzen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile wirklich tolle Stühle fürs Home-Office, die auch optisch ein Highlight sind. Denn wenn du so wie ich, auch viel Wert auf ein stimmiges und harmonisch eingerichtetes Büro legst, wirst du auch beim Design deines Bürostuhls keine Abstriche machen.

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An meinem Bürostuhl schätze ich beispielsweise die gepolsterte Sitzfläche, die Armlehnen sowie die relativ hohe Rückenlehne. Auch die Rollen sind überaus praktisch, wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. In der Slideshow habe ich dir wieder meine Favoriten und Must-haves verlinkt.

3. Das richtige Licht am Arbeitsplatz

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz wird oft von vielen unterschätzt. Dabei ist Licht nicht gleich Licht. Es trägt dazu bei, dass wir konzentriert und fokussiert bleiben und soll uns in späten Abendstunden unterstützend zur Seite stehen. Grelle Leuchtmittel oder gedimmte Lampen sind im Home-Office Fehl am Platz!

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Dein Home-Office Bereich sollte den ganzen Tag bzw. während deiner Arbeitszeit die ideale Beleuchtung haben. Das kann natürliches Licht durchs Fenster sein oder eben auch eine gute Schreibtischlampe. Es scheint auf den ersten Blick unwichtig, doch eine gute Lampe trägt maßgeblich zur Steigerung deiner Produktivität und deines Wohlbefindens während der Arbeit bei.

4. Platz für Dokumente und Unterlagen

Um Ordnung am Home-Office Arbeitsplatz zu schaffen und auch zu halten, lohnt es sich, in sinnvolle Ablagen und praktischen Stauraum zu investieren. Dabei denke ich in erster Linie an schöne Regale oder Kommoden, welche optisch ein Highlight sind und nicht zuletzt sinnvolle Ablageflächen und Co. bieten.

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Pinnwände, Dokumenten-Ablagen und Büro-Organizer sind meiner Meinung nach fast schon ein Muss, wenn man sein Home-Office einrichten möchte. Wenn du so wie ich, großen Wert auf Design legst, dann wirst du in der Slideshow fündig. Ich habe dir praktische und zugleich schöne Büro-Utensilien verlinkt, die deinen Arbeitsplatz Zuhause optisch aufwerten!

5. Nützliche und stylische Accessoires im Home-Office Arbeitsplatz

Möchtest du dein Home-Office richtig einrichten, wirst du auch an vermeintlich unschönen Accessoires wie Tacker, Büroklammern und Kugelschreibern nicht vorbeikommen. Doch auch hier gibt es mittlerweile wirklich tolle Büro-Essentials, die man am Schreibtisch nicht verstecken muss.

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Egal ob es sich um Notizzettelblöcke, Locher oder Lineal handelt – bei keinem dieser Büro-Must-haves muss man heutzutage auf Design verzichten. In der Slideshow habe ich dir wie gewohnt die schönsten Tools verlinkt.

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Selbstorganisation leicht gemacht: So erstellst du deine optimale To-do-Liste!

Und wieder einmal ist er da: der riesige Berg an To-do’s, der vergeblich darauf wartet, abgearbeitet zu werden. Die Liste ist lang und einschüchternd und die Hälfte davon verschiebst du sowieso auf die nächsten Tage. Kennst du das auch? Selbstorganisation ist leider nicht immer leicht und erfordert einiges an Geschick.

Heute erkläre ich dir, wie du Selbstorganisation lernen und deinen Alltag mit der optimalen To-do-Liste und dem richtigen Zeitmanagement effizient strukturieren kannst.

Am Karriere Blog erkläre ich dir, wie du Selbstorganisation lernen und deinen Alltag mit der optimalen To-do-Liste und dem richtigen Zeitmanagement effizient strukturieren kannst. www.whoismocca.com #selbstorganisation #todo

To-do-Listen – das einfachste Rezept zur Selbstorganisation

Sie ist unser Helfer in stressigen Zeiten: die To-do-Liste. Sie hilft uns nämlich nicht nur bei unserer persönlichen Organisation im Alltag, sondern sorgt auch für den zusätzlichen Motivationskick für zwischendurch. 

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10 Schritte zur optimalen To-do-Liste

1. Erstelle deine To-do-Liste frühzeitig

To-do-Listen sollen dir nicht nur im Moment zeigen, was du noch alles zu erledigen hast, sondern sind auch kleine Warnschilder, die dich rechtzeitig auf das vorbereiten, was noch ansteht. Wenn du dir deine To-do-Liste also schon am Vorabend für den nächsten Tag oder auch am Wochenende für die nächste Woche schreibst, bist du bestens vorbereitet und weißt schon von Beginn an, was dich erwarten wird. 

Das ist besonders bei Aufgaben hilfreich, vor denen du Angst hast, weil so hast du genug Zeit, dich mental darauf einzustellen. Bis es zum richtigen Abarbeiten der Aufgabe kommt, ist sie vielleicht gar nicht mehr so furchtbar, wie du gedacht hast!

Kleiner Tipp von mir: Erledige bei deiner Selbstorganisation die schlimmen Dinge, die du am liebsten gar nicht machen möchtest, gleich am Beginn der Woche (am besten am Montag). So bleibt dir die restliche Woche Zeit für die angenehmeren To-do’s.

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2. Analog oder digital?

Die erste Frage, die du dir beim Erstellen der To-do-Liste stellen musst, ist, ob du sie analog (also mit Stift und Papier) oder lieber digital (am Handy oder Computer) haben möchtest. 

Im digitalen Zeitalter gibt es natürlich viele kleine Hilfsmittel für deine Selbstorganisation, die es dir einfacher machen, deine To-do-Listen zu verwalten. Ich zum Beispiel erstelle meine To-do-Listen gerne digital mit der App Notizen am iPhone, oder auch mit Todoist, da es digital einfacher ist, Dinge zu löschen oder auszubessern. Wenn du dir einmal ein gewisses Schema für deine To-do-Liste überlegt hast, kannst du dieses auch immer wieder verwenden, weil du nur die einzelnen Punkte ausbessern musst.

Natürlich kannst du deine To-do-Liste auch auf ein Blatt Papier schreiben. Dafür empfehle ich dir ein Notizbuch, ein sogenanntes Bullet Journal, in dem du alle deine To-do’s sammelst. So hast du immer alles an einem Ort und kannst am Ende ein Buch voller Häkchen bestaunen.

Egal ob digital oder analog: Gestalte deine Liste ansprechend und überschaubar! Es bringt dir nichts, wenn du alle Punkte irgendwie durcheinander aufschreibst und du erst einmal entziffern musst, welcher Punkt als Nächstes kommt. Das macht das Arbeiten viel leichter!

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3. Tages-To-do-Liste oder Wochen-To-do-Liste?

Viele Menschen arbeiten gerne mit größeren Wochen-To-do-Listen, die zum Beispiel alles, was diese Woche erledigt werden muss, zusammenfassen. Das Problem dabei ist leider, dass wir gerne dazu tendieren, Dinge aufzuschieben, sodass am Ende der Woche dann noch ein riesiger Berg an Aufgaben zu erledigen ist.

Deshalb mein Tipp an dich: Arbeite für deine persönliche Organisation mit Wochen-To-do-Listen UND Tages-To-do-Listen. Gestalte dir am Wochenende zum Beispiel eine Liste, die dir alle Dinge, die kommende Woche erledigt werden müssen, zusammenfasst. Je nachdem, wie viele Punkte diese Liste dann beinhaltet, kannst du diese auf die verschiedenen Wochentage aufteilen.

Zum Beispiel hast du 10 To-do’s für die Arbeitswoche, also solltest du jeden Tag zwei davon in deine Tages-To-do-Liste aufnehmen. Ich persönlich achte zum Beispiel darauf, dass die wichtigsten Sachen bis spätestens Donnerstagabend erledigt sind.

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4. Mehr kleine statt große Ziele

Unsere Motivation für To-do-Listen hängt auch viel davon ab, wie wir Dinge formulieren. Je mehr du am Ende abhaken kannst, desto glücklicher und motivierter wird dich das machen. Deshalb achte bei deiner Selbstorganisation besonders darauf, dass du große Ziele in viele kleine Ziele aufspaltest.

Schreibe zum Beispiel nicht „Wohnung putzen“, sondern lieber „abstauben“, „saugen“, „wischen“. Dann kannst du am Ende gleich drei Dinge abhaken – oh happy day!

5. Erledige kleine Aufgaben gleich

Aufgaben, die weniger als 2 Minuten in Anspruch nehmen, musst du nicht erst auf die To-do-Liste setzen. Erledige sie am besten gleich. Sonst stehen auf deiner To-do-Liste plötzlich Dinge wie „Bett machen“ oder „XY antworten“, die du ohnehin in deinen alltäglichen Tagesablauf einbauen kannst. 

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6. Setze dir Prioritäten

Für die optimale To-do-Liste gilt: Setze dir Prioritäten! Am besten ist, du unterteilst deine Liste in drei Kategorien: 1, 2 und 3. Das, was besonders wichtig ist, schreibst du in die Kategorie 1. Das, was weniger wichtig ist, in die Kategorie 2 und das, was noch Zeit hat, in die Kategorie 3. So lernst du die richtige Selbstorganisation und machst nicht Dinge, die eigentlich noch Zeit hätten, gleich zu Beginn. 

Achte darauf, dass am Ende des Tages alle To-do’s aus der Kategorie 1 abgehakt sind. Wenn du To-do’s aus der Kategorie 2 nicht schaffen konntest, rutschen diese automatisch für den nächsten Tag in die Kategorie 1. So sagst du der Prokrastination den Kampf an!

7. Setze dir eine Deadline

Deadlines helfen dir, richtiges Zeitmanagement zu lernen und Dinge nicht unnötig aufzuschieben. Wichtig dabei ist, dass du die Deadlines weder zu knapp, noch zu spät setzt. Bleib realistisch und setze dich nicht zu sehr unter Druck. Du bist doch auch nur ein Mensch und kein Roboter.

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8. Kalkuliere den Zeitaufwand

Oft hilft es auch, sich zu überlegen, wie viel Zeit man für eine gewisse Aufgabe benötigt. Zum Beispiel schreibst du neben Rechnungen erstellen 1 Stunde. So siehst du, wie viel du überhaupt in deine To-do-Liste packen kannst. Versuche, dich an den Zeitplan zu halten, damit du deine Liste auch rechtzeitig schaffst.

Und wieder einmal gilt: Sei realistisch und ehrlich zu dir selbst und rechne Pausen ein – die sind nämlich auch sehr wichtig!

9. Überlege dir eine Kür

Der Tag endet erst richtig, wenn du etwas für dich selbst machst. Überlege dir also jeden Tag eine Kür. Also etwas, das dir Freude macht und dir eine Auszeit bietet. Das sind Dinge wie zum Beispiel einen Film schauen, ein Buch lesen oder laufen gehen. Widme dieser Kür den letzten Punkt in deiner Liste und beende damit deinen Tag richtig!

Achte außerdem darauf, dass du Untertags während dem Abarbeiten deiner To-do’s genügend Pausen für Essen, Trinken, Kaffee, Obst und frische Luft einlegst! Das sind die kleinen Belohnungen für zwischendurch!

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10. Und Check!

Das Tolle an To-do-Listen ist, dass man die einzelnen Punkte dann mit einem Grinsen im Gesicht abhaken kann. Deshalb vergiss nie, wenn du eine Aufgabe erledigt hast, diese auch abzuhaken! Das gibt dir nämlich neue Motivation für die nächste Aufgabe.

Wenn dir das Abhaken der einzelnen To do’s zu wenig ist, dann kannst du auch unter deine Liste einen eigenen Punkt setzen, den du abhaken darfst, wenn du die gesamte To-do-Liste erledigt hast. CHECK! 

Zu guter Letzt solltest du aber beachten, dass dein Leben nicht nur von To-do-Listen bestimmt sein darf. Es ist gut, wenn du einen strukturierten Zeitplan hast, aber es gibt immer wieder Dinge, die unvorhersehbar dazwischen kommen können. Du kannst nun mal nicht alles in dein Zeitmanagement und deine Selbstorganisation einplanen und das ist auch gut so, denn so ist das Leben!

Wie strukturierst du deine optimale To-do-Liste und wie sieht deine Selbstorganisation aus? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen in den Kommentaren!

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Fotocredits: Alle Fotos via Unsplash

Darum lohnt es sich auf eine Hochzeitsplanerin zu vertrauen!

Ich denke sehr gerne an unsere freie Trauung im Oktober zurück und freue mich, dass der Tag genau so war wie wir ihn monatelang geplant hatten. …

Heute geht es um einen äußerst wichtigen Teil unserer Hochzeit, ohne den wohl alles nicht so reibungslos funktioniert hätte. Die Rede ist von unserer Hochzeitsplanerin, deren wunderbare Arbeit ich dir heute vorstellen möchte. www.whoismocca.com #hochzeitsplanerin #traumhochzeit #hochzeitsblog

Ich denke sehr gerne an unsere freie Trauung im Oktober zurück und freue mich, dass der Tag genau so war wie wir ihn monatelang geplant hatten. Vor wenigen Tagen habe ich dir schon ein paar Einblicke gewährt und dir mein Brautstyling vorgestellt.

Heute geht es um einen weiteren, äußerst wichtigen Teil unserer Hochzeit, ohne den wohl alles nicht so funktioniert hätte, wie es schlussendlich zustande gekommen ist. Die Rede ist von unserer Hochzeitsplanerin und meiner Namenspartnerin Verena, deren wunderbare Arbeit ich dir heute vorstellen möchte.

Heute geht es um einen äußerst wichtigen Teil unserer Hochzeit, ohne den wohl alles nicht so reibungslos funktioniert hätte. Die Rede ist von unserer Hochzeitsplanerin, deren wunderbare Arbeit ich dir heute vorstellen möchte. www.whoismocca.com #hochzeitsplanerin #traumhochzeit #hochzeitsblog

Hochzeitsplanerin – im Auftrag der Liebe

Man sieht sich immer zweimal im Leben und das meine ich durchwegs positiv. Mit Verena Krenn von Written in the Stars habe ich vor vielen Jahren gemeinsam die Hauptschule besucht. Durch meine Arbeit als Bloggerin und die Liebe zu Hunden hatten wir immer wieder mal Kontakt über soziale Medien und trafen uns das ein oder andere Mal für einen feinen Spaziergang.

Wir sprachen auch über unsere Pläne ein Eigenheim zu schaffen (was mittlerweile in die Realität umgesetzt wurde) und auch über Verena’s berufliche Veränderungswünsche.

So kam der Tag, an dem Christian und ich uns verlobten und ich erstmal voller Vorfreude und Überforderung war. Wie soll ich neben meinen Jobs auch noch eine Hochzeit planen? Möglich ist natürlich alles, da ich aber bei nichts halbe Sachen mache und alles bis ins kleinste Detail so sein sollte, wie ich es mir vorstelle, stellte mich das schon vor eine Herausforderung.

Und da man sich nicht nur immer zweimal im Leben sieht, sondern auch stets alles so kommt, wie es kommen soll, wurde Verena Krenn unsere Hochzeitsplanerin. Wie ihr Werdegang aussieht und warum Hochzeitsplanerin weniger ein Beruf, sondern vielmehr eine Berufung für sie ist, erzähle ich dir jetzt.

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„Man kann jederzeit seine Träume verwirklichen!“

Verena Krenn hat ursprünglich einen ganz anderen Beruf erlernt. Dabei war sie aber immer schon ein kreativer Kopf, der Dinge selbst in die Hand nimmt und das hat nicht zuletzt dazu geführt, dass sie 7 Jahre mit ihrem eigenen Business selbstständig war. Doch so gut ihr Job auch war, es schlich sich das Gefühl ein, dass das auf Dauer nicht ihre Berufung für die Zukunft ist.

„Ich war immer schon eine Hochzeitsfanatin, bereits als Kind hat mich alles zu diesem Thema unglaublich fasziniert!“

Aus einem Kindheitstraum wurde Realität – Verena hat hinter ihrem alten Business einen klaren Schlussstrich gezogen und ihren Traum als Wedding Planerin verwirklicht. Und bei ihrem Portfolio fühle ich mich durchaus geehrt, dass wir nun auch eines der Brautpaare sein durften, an dessen Hochzeitsplanung sie beteiligt war. Letztens meinte Verena zu mir, dass jede Hochzeit aufs Neue ihre Entscheidung bestätigt und der Beruf als Hochzeitsplanerin der richtige Weg ist.

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Natürlich spielte auch der zwischenmenschliche Faktor eine sehr große Rolle bei so einer „Zusammenarbeit“. Wir verstanden uns damals in der Hauptschule schon gut und sind uns auch in unserem beruflichen Werdegang ähnlich. Verena ist eine Perfektionistin, legt großen Wert auf Ästhetik und auch Mode war ihr immer schon wichtig – viele Gemeinsamkeiten die uns verbinden und welche meiner Meinung nach auch ausschlaggebend für unseren Mix aus Freundschaft und beruflicher Verbundenheit sind.

In unserem letzten Gespräch schwärmte Verena davon, dass man als Hochzeitsplanerin einen positiven Job mit schönen Erlebnissen hat und die Hochzeit selbst das i-Tüpfelchen der Planung darstellt. Und obwohl der Job natürlich auch sehr stressig sein kann, sind es das tolle Feedback und die schöne Erlebnissen auf die man nach getaner Arbeit zurückblicken kann.

Die Monate vor dem großen Tag sind einfach etwas Tolles und mit vielen emotionalen Momenten verbunden. Verena hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brautpaare auf ihrem spannenden Weg zur Traumhochzeit zu begleiten und stets einen klaren Kopf zu bewahren.

„Als Hochzeitsplanerin lege ich meinen Fokus auf die Kreation von eleganten und einzigartigen Hochzeiten, sowohl regional als auch im Ausland. Destination Weddings sind mitunter eine meiner größten Leidenschaften und treiben mich zu Höchstleistungen an!“

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So war die Zusammenarbeit mit einer Hochzeitsplanerin

Ich spreche ganz explizit von einer Zusammenarbeit, denn Verena Krenn war für uns mehr als eine Dienstleisterin. Es fühlte sich während der Planung an, als würde man mit einer Freundin wichtige Dinge besprechen und umsetzen. Wir haben gemeinsam Ideen entwickelt, uns durch zahlreiche Pinterest-Boards und Onlineshops gewühlt und dabei war sie immer darauf bedacht, unsere Wünsche als Brautpaar umzusetzen.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich ungern Dinge aus der Hand gebe. Ich bin eben eine Perfektionistin und wenn ich weiß, dass ich etwas kann, lasse ich da selten jemand anderen ran. Verena hatte aber auch dafür ein gutes Gespür und mir bewiesen, dass eine Hochzeitsplanerin in erster Linie eines ist: eine große Unterstützung! Sie hatte stets alles im Griff, ohne dass ich als Braut das Gefühl verspürte, zu viel aus der Hand zugeben.

Verena begleitete uns vom Zeitpunkt der Location-Suche bis zum großen Tag – und auch hier war sie mit dabei und sorgte dafür, dass unser Hochzeitstraum wahr wurde. Sie half uns bei der Dienstleister-Suche, recherchierte mit mir nach der passenden Deko und zerbrach sich den Kopf bezüglich Gastgeschenken, Farbkonzepten und mehr. Auch war sie vor unserem Hochzeitstanz mit ihrem Notfallpaket zur Stelle, als sich bei meinem Brautkleid ein Knopf zur Befestigung der Schleppe löste.

Der laufende Kontakt und die einfallsreichen Ideen waren nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass wir unsere Hochzeit als entspannten Tag in Erinnerung behalten werden. Danke Verena, dass du unsere Hochzeitsplanerin warst!

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Warum sollte man eine Hochzeitsplanerin engagieren?

Eine Hochzeitsplanerin führt quasi die Regie für den perfekten Tag. Ich liste dir nachfolgend auf, welchen Mehrwert eine unabhängige Person für die eigene Hochzeit mitbringt und wie viel Arbeit einem abgenommen werden kann.

  • Budgetaufstellung und Kontrolle: Bevor man mit der Planung der Hochzeit startet, wird das Budget festgelegt. Als Hochzeitsplanerin hat man mitunter die Aufgabe, die Kosten im Blick zu behalten und entsprechend zu reagieren.
  • Begleitung bei wichtigen Terminen: Verena begleitete mich auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid, unterstütze uns bei der Auswahl der Hochzeitsweine und vieles mehr.
  • Koordination der Dienstleister: Damit wird dem Brautpaar jede Menge Arbeit abgenommen, so viel kann ich dir versichern. Unsere Hochzeitsplanerin war der erste Ansprechpartner für Dienstleister und übernahm auch die Auswahl derer für uns.
  • Deko-Konzept: Gemeinsam haben wir ein Konzept für Deko, Blumen und Farben erarbeitet. Darauf baute auch unsere Papeterie auf. Auch beim Styling und Dekoration der Location war Verena eine helfende Hand.
  • Zeitplan/Ablaufplan: Eine Hochzeitsplanerin erstellt einen genauen Ablauf für alle beteiligten Dienstleister, strukturiert den Tag durch und kann so schnell eingreifen bzw. umorganisieren, wenn etwas Außerplanmäßiges passiert.
  • Organisation beim Aufbau: Am Hochzeitstag selbst konnte ich beim Aufbau natürlich nicht dabei sein, Verena hatte jedoch alles im Griff. Es wurde alles perfekte umgesetzt und wir als Brautpaar kamen an einer perfekten Location an.
  • Überblick am Hochzeitstag und Ansprechperson für Dienstleister und Gäste: Als Hochzeitsplanerin ist man am großen Tag Ansprechperson Nummer 1 und das war für uns wirklich angenehm. Wir mussten uns um nichts kümmern und konnten den Tag einfach so genießen wie er war.

Hier findest du alle weiteren Infos und das umfangreiche Angebot von Hochzeitsplanerin Verena Krenn:

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Unsere Hochzeitsplanerin Verena mit unserem Foto- und Videographen-Pärchen Maria und Ingo.

Fotos: Maria Luise Bauer Photography

Der Beitrag Darum lohnt es sich auf eine Hochzeitsplanerin zu vertrauen! erschien zuerst auf Life und Style Blog aus Österreich.

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