Neue Modetrends für Strand und Surfen online entdecken

Bikini2013 ist das Colour Blocking – also grelle, frische Farben – bei der bei Bademode wieder In. Der leuchtende Bikini mit knappen Teilen ist mehr denn je angesagt. Grafik und Neonfarben der 1980er sind wieder da. Interessant ist das sogenannte Mix & Match beim Bikini: Kombiniert werden darf wirklich so gut wie alles. Speziell gibt es den zweiseitig tragbaren Inside-Out Bikini in vier unterschiedliche Looks. Beim Einteiler geht der Trend zum Monokini, bei dem Oberteil und Höschen miteinander verbunden sind. Und es gibt den Cut-Out-Bikini, ein Badeanzug mit ungewöhnlichem Ausschnitt. Manche Designer setzen auf filigrane Stoffe oder so etwas wie den Military-Look.

Gefragte Accessoires und Stoffmuster am Strand

Schicke oder sportliche Strandmode für den ausgedehnten Urlaub oder den spontanen Kurztrip für Wassersportler und Surf-Fans ist auch im Internet zu finden. Die neuen Stylings bei der Strand- und Surfmode stellen Labels vor wie Elizabeth Hurley, Heidi Klein, Alexis, Undrest, Mara Hoffman, Melissa Odabash oder Shay Todd. Die Kollektion von Água de Coco gehört zur edleren Sorte und die Designerin Liana Thomaz der kommerziellen Luxusmarke nennt sich Trendsetterin. Zu Accessoires am Strand wie Sandalen, Tuch, Hut und Brille gehört zusätzlich manchmal auffallender Schmuck für Hals und Arme oder auch ein Ziergürtel. Zum ethno-gemusterten Pocahontas-Style mit Fransen passen als Schmuck Lederarmband, Feder-Ohrringe und Haarband. Die bekannten Karibik- und Blumen-Prints bei Stoffen gibt es weiterhin. Als Trend kommen Tiermuster wie Zebra-, Schlangen- und Leopardenmuster dazu.

Spezielle Beach-Outfits

Erinnert wird in der Bademode zurzeit gern an die 1950er Jahre: Das betrifft nicht nur den Schwarz-Weiß-Look, sondern besonders auch taillenhohe Bikinihosen. Von den Strand-Looks der 20ies und 50ies inspirieren ließ sich das Label 1979 von Suzanna Kuhlemann. Ausgewählte Stücke zu sehen bei Etsy gehören zu ihrer Kollektion, die in Kleinauflage und teils aus exklusiven Einzelteilen bestehend angeboten wird. Einen besonders ausgefallenen Trend stellt Missoni mit der diesjährigen Kollektion im Retrostyle der 60ies mit bunten Crochet-Texturen auf Badeanzügen vor. Shorts und Bermudas sind als Strandmode bei Männern angesagt. Die enge Badehose ist eher Out. Paisley- oder Hawaii-gemusterte und gestreifte Shorts auch in stark kontrastreichen Farben sind in allen möglichen Variationen zu haben.

Alessandra Ambrosio: Bikini sollte sexy sein  

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (31) will am Strand ihren Körper sexy in Szene setzen.

Das Victoria’s-Secret-Model und ihre Kollegin Candice Swanepoel (24) verrieten in einem Interview mit ‘Extra TV’, worauf sie bei der Wahl ihrer Strandoutfits Wert legen. Während die südafrikanische Blondine auf Komfort setzt, gestand die Brasilianerin, dass sie eher auf ihr Erscheinungsbild achte: “Ich trage gern einen Push-up. Ein hübsches Dekolleté, wissen Sie? Für mich geht es darum, sexy am Strand auszusehen”, lachte Ambrosio, während Swanepoel sagte: “Für mich muss der Bikini wirklich gut sitzen. Und er muss bequem sein, weil ich sehr aktiv am Strand bin.”

Letztere gab den Frauen noch einen Tipp, worauf sie bei ihrer Strandkleidung achten sollten. Sie riet, seine Vorzüge gut in Szene zu setzen, um in einem Bikini gut auszusehen. “Ich würde sagen, man sollte etwas wählen, was zu seinem Körper passt. Viele Leute machen den Fehler, dass sie einen Bikini an jemand anderem sehen und den dann auch wollen. Aber achtet lieber darauf, was eure Vorzüge sind – und man sollte sich natürlich auch wohl fühlen”, empfahl sie.

Abschließend plauderte die Schöne noch über die angesagtesten Modetrends der bevorstehenden Saison: “Es wird viele Verzierungen geben, viel Neon, Muster und Kombinationen verschiedener Muster. Tier- und Dschungelprints.” Und Alessandra Ambrosio fügte hinzu: “Bikinis zu mixen, ist auch sehr trendy.” © Cover Media

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Candice Swanepoel: Ein Engel zu sein, ist nicht immer leicht

Bild von Candice Swanepoel

Für Victoria’s Secret zu arbeiten, ist schwieriger als es aussieht, sagt Candice Swanepoel (24).

Die Südafrikanerin modelt seit 2010 für das Dessous-Label und genießt ihre Rolle als Victoria’s-Secret-Engel. In einem Interview erklärte sie, dass der Model-Job sich aber sehr von anderen Aufträgen unterscheide, weil die Firma von ihren Mädels erwartet, dass sie bei der jährlich stattfindenden Modenschau auch ihre Persönlichkeit zur Schau stellen. Candice Swanepoel ist der Meinung, dass die Öffentlichkeit diese Aufgabe oft unterschätzt: “Für mich geht es um die Liebe zum Leben und darum, selbstbewusst zu sein. Eine positive Einstellung und eine gesunde Lebensweise sind auch Qualitäten, die die Victoria’s-Secret-Engel haben müssen. Ein Engel zu sein, ist ganz anders als andere Model-Jobs. Man muss hierbei auch als Repräsentantin auftreten. Es ist sehr viel schwieriger, als es aussieht”, erklärte sie gegenüber ‘GraziaDaily’.

Doch die attraktive Blondine liebt ihren Job und besonders Foto-Shootings am Strand machen ihr Spaß. Für ihren Beruf muss sie stets auf ihre Ernährung achten und Sport treiben, um ihre makellose Figur zu behalten. So isst sie viel Fisch und Gemüse, Nüsse, Avocado und Goji-Beeren. Ab und an gönnt sie sich aber auch die ein oder andere Süßigkeit – doch dabei übertriebt das Model nie, weil ihre Haut am besten aussehe, wenn sie sich gesund ernährt.

Bei der Kleiderwahl setzt der Modestar auf bequeme und legere Kleidung: “Wenn ich nicht arbeite, dann trage ich bequeme und lässige Kleidung. Ich sehe auch gern schick aus und ich kaufe gern simple Designs für den Alltag. Ich reise viel und bin ständig in Flugzeugen, deshalb setze ich oft auf einfache Baumwollsachen und kombiniere diese mit einem coolen Accessoire. Ich bewundere die Mädels in London für ihren modischen Stil, sie sehen immer toll aus”, schwärmte Candice Swanepoel. © Cover Media

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Paula Hamilton: Ich bin gern nackt

Bild von Paula Hamilton

Paula Hamilton (52) hat ein äußerst gesundes Körperbewusstsein und lässt gern die Hüllen fallen.

Das ehemalige Model posierte nackt in einem Shooting für das ‘Closer’-Magazin und verriet in dem Begleitartikel, dass sie sich wohler als je zuvor in ihrer Haut fühle. “Ich bin gern nackt und bewundere meinen Körper. Ich wuchs ohne Kleidung auf. Das stört nur, wenn man in ein Ameisennest fällt”, lachte sie.

Das Geheimnis ihrer umwerfenden Figur ist ein strenges Sportprogramm und eine gesunde Ernährung. So macht der Star seit vielen Jahren täglich Yoga, das seinem Körper eine “unglaubliche” Flexibilität verleiht. “Vor sechs Jahren habe ich Yoga entdeckt und das hat mir den Körper eines Teenagers wiedergegeben. Ich mache jeden Morgen und jeden Abend 20 Minuten Yoga und meditiere. Das bringt mich in Form und gibt mir viel Energie. Ich bin unglaublich dehnbar und benutzte Bäume, um meine akrobatischen Posen zu perfektionieren. Ich erzähle den Leuten immer, dass mir ein Baby-Affe diese Bewegungen beigebracht hat”, scherzte sie.

Hamilton trat vor Kurzem in der britischen Fernsehshow ‘Celebrity Big Brother’ auf. Sie gestand, dass es keine einfache Erfahrung für sie gewesen sei, und beklagte ihren starken Gewichtsverlust: “Ich denke, ich habe total vergessen zu essen und meinen ausgewogenen Ernährungsplan einzuhalten. Ich habe auch sehr viel Kalorien wegen der nervösen Energien verbrannt. Seit ich das Haus verlassen habe, habe ich sicher 7 Kilo zugenommen und mich mit Kuchen und Lasagne vollgestopft, aber ich will wieder meine alte Kleidergröße haben. Ich fand es furchtbar, wie man meine Rippen sehen konnte. Ich will nicht so dürr sein. Ich will einen Hintern wie J-Lo ? Ich habe mein Leben umgedreht und keiner wird mich von meinem Comeback abhalten.”

Die Britin plauderte außerdem über Schönheitsoperationen. Vor einigen Jahren ließ sie ihre Brüste operieren und ist nach wie vor glücklich über diese Entscheidung: “Ich werde es nie bereuen, dass ich mir die Brüste habe vergrößern lassen – ich finde sie toll. Wenn ich Urlaub am Strand mache, dann grabe ich zwei Löcher in den Sand, damit sie sich dort ausruhen können”, witzelte Paula Hamilton. © Cover Media

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