Georgia May Jagger: Eklige Algendrinks für die Gesundheit

Bild von Georgia May Jagger

Für die Gesundheit nimmt Georgia May Jagger (21) auch Säfte in Kauf, die ihr so gar nicht schmecken.

Als wichtiger Teil ihres Jobs achtet das Model stets auf seine Gesundheit und nimmt das sehr ernst. So zwingt sich die schöne Blondine manchmal zu unangenehmen Dingen: “Ich esse gern gesunde Sachen. Ich trinke blaugrüne Algensäfte und die schmecken widerlich. Man muss sie 20 Sekunden unter der Zunge lassen, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen”, lachte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’.

Die Tochter von Rockstar Mick Jagger (69, ‘Doom and Gloom’) und Model Jerry Hall (56) lässt sich gern von ihrer Mutter beraten, hat aber auch selbst einige gute Ratschläge in petto: “Meine Mutter sagt mir immer, ich solle viel Wasser trinken. Das ist ein echt langweiliger Ratschlag, aber das sagt sie immer wieder. Ich sage ihr, sie soll sich von der Sonne fernhalten. Als ich jünger war, verbrannte ich mich öfter ziemlich schlimm und musste in Aloe Vera baden. Mein Vater ließ mich oft lächerlich aussehen und setzte mir einen riesigen Hut auf”, erinnerte sie sich schmunzelnd.

Auch Bewegung ist für die Britin sehr wichtig, doch von stundenlangen Fitnessstudioaufenthalten hält sie nichts. Dafür versucht sie sich im Alltag viel zu bewegen und sich so fit zu halten. “Ich trainiere nie im Fitnessstudio, ich bewege mich lieber im Alltag. In New York laufe ich einfach sehr viel und bekomme so mein Training”, erklärte sie.

Ihr ungewöhnliches Sportprogramm spiegelt sich auch in ihrem Beauty-Look wider. Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die sich am Abend aufdonnern, setzt der Star gleich den ganzen Tag über auf ein auffälliges Make-up: “Ich trage immer roten Lippenstift. Um neun am Morgen, um zehn am Abend. Ich mag diesen 70er Disko-Look. Das erinnert mich an den Stil meiner Mutter von früher”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Crystal Renn: Die Größe spielt keine Rolle

Bild von Crystal Renn

Crystal Renn (26) verdankt ihren neuesten Model-Job ihrer Persönlichkeit und nicht ihrer Kleidergröße.

Das ehemalige Plus-Size-Model sorgte Mittwochabend für Schlagzeilen, als es in einem atemberaubenden roten Kleid des Designers Zac Posen auf der amfAR-Gala in New York erschien. Ihre Outfits in Plus-Size-Größen kann Renn eindeutig aus ihrem Kleiderschrank verbannen, wie sie mit ihrer schlanken Silhouette auf dem roten Teppich bewies. In einem Interview sprach die attraktive Brünette über ihren neuen Job als Gesicht für das Luxus-Dessous-Label Agent Provocateur. Sie versicherte, dass sie die Kampagne nicht wegen ihrer Kleidergröße, sondern aufgrund ihrer Persönlichkeit ergatterte: “Meine Kleidergröße hat keine Rolle gespielt. Darum ging es nicht. Sex-Appeal ist für sie nicht die Größe des Höschens. Es geht um die Ausstrahlung, Persönlichkeit, Selbstvertrauen und Energie. Denkt doch mal an die Mädchen, die sonst für sie gearbeitet haben, wie Kate Moss. Es kommt auf die Energie an”, erklärte sie gegenüber der ‘New York Post’.

Renn machte sich einen Namen als Model, das seine Essstörungen besiegte und schließlich als Plus-Size-Model gefeiert wurde. Sie machte sich stets dafür stark, dass Frauen ihre natürlichen Formen akzeptieren sollen.

Am gleichen Abend gab der Modeschöpfer Prabal Gurung eine extravagante Faschingsparty, um den Launch seiner Diffusion-Linie ‘Prabal Gurung for Target: A Love Story’ zu feiern. Im Interview mit ‘WWD’ verriet der Designer, welches Thema seine neue Kollektion bestimmte: “Zum Karneval gehen ist wie ein perfektes erstes Rendezvous, oder? Und heute dreht sich alles um die Liebe!” Die Party zog eine ganze Reihe prominenter Gäste, darunter Elizabeth Olsen (23, ‘Red Lights’), Carey Mulligan (27, ‘Drive’) und Rashida Jones (36, ‘Ein Jahr vogelfrei’), an. Letztere schwärmte von dem Kaufhaus, das nun auch eine Kollektion von Prabal Gurung herausbringt: “Ich bin ein riesiger Target-Fan. Was kann man denn nicht bei Target kaufen? Mann, ich habe sogar mein Nachttischchen bei Target gekauft!” © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Lieblings-Winteraccessoire Part 4: Der graue Oversized Cardigan

grauer_cardigan

Bildquellen: 1 2

Und weiter geht’s mit unserer kleinen Winterserie: Mein Winterlieblingsteil ist definitiv mein heiß begehrter grauer Strickcardigan. Warm, schick und schlicht begleitet er mich quasi überall hin. Mit ziemlicher Sicherheit ist er mein meist getragenes Kleidungsstück. Da ich an sich gerne schwarze, graue oder blaue Klamotten trage, passt er sich mit Leichtigkeit an jedes Outfit an. Auch wenn sich der Winter bisher noch nicht von seiner eisigsten Seite gezeigt hat, möchte ich ihn zwischen Pullover und Jacke nicht missen. Der Vorteil daran, dass er so groß ist, ist natürlich definitiv der, dass man ihn quasi überall drüber ziehen kann, ohne dass man gleich besonders eingeengt wird. Zusätzlich ist er lang genug um den Po zu bedecken, aber auch nicht zu lang, um unter einem Winterparka rauszuschauen.

Am liebsten kombiniere ich den lässigen und gleichzeitig schicken Cardigan zu einer schwarzen Röhre oder Leggings, einem ebenfalls schwarzen Pullover und weißen Sneakers. Ansonsten mische ich gern noch erdige Töne wie beige oder olivgrün dazu. Das Outfit ist eine bei mir besonders beliebte Grundlage für schönen Schmuck, egal ob Gold oder Silber. Mal mag ich es sehr übertrieben, mit vielen auffälligen Ringen und mehreren Ketten, ein ander Mal ganz pur und schlicht. Für mich absolut wichtig ist ein äußerst natürlicher Look, allerdings ist das selbstverständlich kein Muss.

Den Cardigan passt jedenfalls zu (fast) allen meinen Klamotten und ist damit auf alle Fälle mein Winterlieblingsteil.

Bisou,
Kathi

Danke: insidefruits.de

Anja Rubik: Ärger wegen Oben-ohne-Fotos

Bild von Anja Rubik

Anja Rubik (29) ist mit ihrem Nutzerkonto von Instagram gelöscht worden.

Das Model hat bereits für Labels wie Givenchy und Christian Dior gearbeitet – und scheut sich nicht, bei Shootings viel Haut zu zeigen. Doch nun haben ihre freizügigen Aufnahmen ihr Ärger mit der Bilderdienst-Community eingebracht. “Instagram hat mich wegen unangemessener Fotos rausgeschmissen ? Hier ist mein neuer Account”, informierte sie ihre Twitter-Follower und ergänzte: “Liebes Instagram und an alle Follower: ‘Habt keine Angst vor dem Nippel!’” Den Eintrag löschte sie allerdings kurz darauf wieder.

Bei einem der gewagtesten Fotos, die Rubik auf Instagram veröffentlichte, posierte sie für die französische ‘Vogue’ oben ohne – dafür mit einer Schlange um ihren Hals. Während die Modewelt das Bild als Kunst auffasst, verstoßen Aufnahmen dieser Art offenbar gegen die Instagram-Richtlinien. Auch Katja Rahlwes hat Rubik bereits abgelichtet. Die Fotografin ist bekannt dafür, mit Bildern starker Frauen den Machtgewinn des weiblichen Geschlechts zu veranschaulichen. Das polnische Model ist auf einem der Fotos komplett nackt zu sehen, ein kleiner Hund in ihrem Arm bedeckt das Nötigste.

Rubik ist empört darüber, dass jemand diese Bilder falsch verstehen könnte: “Sie haben mich bei Instagram rausgeworfen ? weil ich ein Oben-ohne-Foto gepostet habe ? In was für einer lächerlichen Welt wir leben!”, ärgerte Anja Rubik sich. “Besonders das Katja-Rahlwes-Bild war schön und überhaupt nicht vulgär! Die Welt steht auf dem Kopf!” © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Exklusivität versus Ubiquität

Wir hatten hier vor wenigen Tagen die Diskussion um die neue Exklusivität im Modehandel, die sich vor allem im Luxussegment ganz langsam etabliert. Hier will ich aber nun mal zeigen, was bei extremster Ubiquität passieren kann. Parade-Beispiel H&M:

Modepilot-shit happens-H&M Outfit -identisch-Mode-Blog

Die beiden Herrschaften kannten sich rein gar nicht und machen nun gute Miene zum bösen Spiel, denn erst wollten sie sich in ihrem identischen H&M-Hemden auch gar nicht fotografieren lassen. Und glücklich wirkte der mann auch nicht, als ich ihn nach der Marke seines Hemdes fragte.

Modepilot-shit happens-H&M Outfit -identisch-Mode-Blog

Schon cooler waren diese beiden Mädels, die sich auch kannten und wohl gemeinsam shoppen waren.  Sie verkündeten auch ganz stolz, dass ihre H&M Tasche nur 5 Euro gekostet hatte.

Fotos: parisoffice / Modepilot

Streetstyle: Karo-Pelz

Modepilot-Karopelzmantel-Streetstyle-Paris-Fashionweek-Mode-BlogLeute, zieht Euch warm an. Aus dem Westen kommt eine Kältfront. In Paris ist es schon wieder ganz schön ungemütlich. Also Overknees raus und drüber das Fell. Der Mantel schaut übrigens aus wie Kunstfell und wenn das stimmt, dann würde ich den sofort haben wollen.

Foto: parisoffice / Modepilot