
Jeans und Pulli ist immer gut am Wochenende. Und motzt man das Ganze ein bisschen auf, wie diese Dame mit dem Totenkopf-Pulli, dann schaut es auch gleich wieder etwas cooler aus.
Foto: parisoffice / Modepilot
Mode Frau

Jeans und Pulli ist immer gut am Wochenende. Und motzt man das Ganze ein bisschen auf, wie diese Dame mit dem Totenkopf-Pulli, dann schaut es auch gleich wieder etwas cooler aus.
Foto: parisoffice / Modepilot

Diesen Schuh habe ich im Showroom bei Mellow Yellow gesehen und nach einer eifrigen Recherche bei den üblichen Online-Händlern muss ich feststellen: Der Schuh ging scheinbar nicht in Produktion oder wurde nicht geordert.

Auch dieses Exemplar ist unauffindbar. Es gibt bei Sarenza in einem anderen Stoff, der auch nicht übel ist, aber nicht die gleiche romantische Message transportiert, wie der in Blumenstoff. Dabei sind Blumen doch diesen Sommer total angesagt.
Zugegeben, der ist auch nicht schlecht. Und verleiht perfektes 50er Jahre Feeling. Aber am liebsten hätte ich den Schuh ganz oben mit den Häckelarbeiten. Grrrrr.
Fotos: parisoffice / Modepilot (2), PR (1)
Oh, das hat ja mit Markus Lupfers legendärem Strick mit Pailletten-Motiven nicht mehr so viel zu tun – für Herbst/Winter zeigt der Designer im Lookbook diesmal unter anderem Lack-Minis zum trompe l’oeil T-Shirt – das ist zugegeben aber auch die erotische Spitze seiner Entwürfe. Trotzdem: Würdet Ihr es tragen – wenigstens eine Hälfte davon?
Foto: Markus Lupfer
Wenn ich auf die Schnelle einen Schaufenstertrend beim heutigen Besuch in Mailand ausmachen müsste, ich würde sagen: Gartenkunst. Es grünt und blüht in den Fenstern, wenn nicht in (täuschend) echt, dann wenigstens gedruckt…
Da war das Milanese-Wetter mit Sonnenschein und 22 Grad eine angenehme Nebenerscheinung.
Fotos: Mainalndoffcie/Modepilot
MJ setzt auf Maggie Thatcher als Taschen-Inspiration, ich hänge mehr am knautschigen Beutel. Zum Beispiel die Jennifer Bag von Tom Ford (ich weiß, man möchte eigentlich keine Tasche, die Jennifer heißt, schon gar nicht, wenn es um Jennifer Aniston geht – andererseits…). Also, das hier ist eine Gute – entweder als Schultertasche (unten) oder Messenger Bag (oben); es gibt sie in drei Größen, ist oft ausverkauft, obwohl sie zwischen 1.500 und 2.500 Euro kostet und ich sie kaum in Europa auftreiben kann, seit ich für eine Freundin danach schaue (die gezeigte ist bei Neiman Marcus zu bekommen)… oder hat einer das Teil schon mal auf unserem Kontinent in einem Laden gesichtet?
Fotos: Neiman Marcus

Vier Topmodels verraten, wie sie sich auf die Bikini-Saison vorbereiten.
Alyssa Miller (22), Julie Henderson (27), Martha Hunt und Elsa Hosk (24) besuchten kürzlich die New Yorker Children Gala und verrieten auf dem roten Teppich im Hinblick auf die bevorstehende Bikini-Saison ihre Toptipps für eine makellose Figur. “Ich habe in letzter Zeit viel geboxt und bin mit dem Springseil gesprungen”, sagte Alyssa Miller. Die Amerikanerin zierte die Seiten der Zeitschrift ‘Sports Illustrated’ im Jahr 2011. 2012 wurde sie zur Muse des Duftes Blumarine Bellissima gekürt. “Es ist wirklich großartig, weil es den ganzen Körper trainiert. Man kann treten und schlagen, es ist einfach das beste Training, weil man seine Aggressionen loswerden kann.”
Ihre Kollegin Julie Henderson setzt auch unter anderem aufs Boxen. Die Blondine, ebenfalls ein ‘Sports Illustrated’-Star, treibt viel Sport und kann dadurch auf eine strenge Diät verzichten. “Ich versuche konstant Sport zu machen und eine Kombination aus Boxen, Yoga, Schwimmen und Wasseraktivitäten zu machen, wenn ich am Strand bin”, erklärte sie.
Die Schwedin Elsa Hosk ist ein Fan von Barrensport, weil dieser sie schlank halte. Martha Hunt legt Wert darauf, einen Sport zu machen, der ihr Spaß macht: “Sport muss keine Qual sein. Wenn man Spaß an dem hat, was man macht, und dann noch ein positives Ergebnis hinterher erzielt, dann freut man sich auch darauf. Tanzen, Fahrradfahren, Rennen – alles, was die Endorphine raus lässt!”, riet die schöne Kollegin von Alyssa Miller.
.” © Cover Media
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