Cindy Crawford: Ihr persönliches Karriere-Highlight  

Bild von Cindy Crawford

Cindy Crawford (47) erinnerte sich an ihren besten Karrieremoment zurück.

Das Model zählte in den 80er und 90er Jahren zu den großen Stars der Modeindustrie. Crawford landete ihr erstes ‘Vogue’-Cover im Alter von 21 Jahren, doch einer der bedeutendsten Momente ihrer Karriere sei ein gemeinsamer Job mit ihren Modelkolleginnen gewesen.

“Erst fand ich es doof. Ziehen wir uns Umhänge und Strumpfhosen in Telefonzellen an?”, sagte Crawford über die Bezeichnung Supermodel in Anspielung auf die Superhelden in Comics. “Wenn ich meinen Supermodel-Moment benennen müsste, würde ich die Modenschau anführen, in der Naomi, Linda, Christy und ich alle zusammen rauskamen. Wir hatten gerade das George-Michael-Video gedreht und George saß in der ersten Reihe und wir kamen heraus und hielten uns an den Händen. Es fühlte sich an, als ob die Sterne in einer Linie aufgereiht waren.”

Crawford sprach weiterhin darüber, wie sich im Laufe ihrer Karriere ihre Fertigkeiten verbessert haben. Mittlerweile wisse sie genau, wie man mit einer Kamera arbeitet – dafür sei ihr Körper jetzt nicht mehr so, wie er mal war: “Ich bin mit 47 Jahren ein besseres Model als mit 22″, lächelte sie im Interview mit dem ‘V’-Magazin. “Ich wünschte, ich hätte noch immer den Körper, den ich mit 22 hatte! Ahh, die Jugend wird an die Jugend verschwendet!”

Auch ihre Tochter Kaia Geber (12) konnte bereits erste Erfahrungen im Modelbusiness sammeln. Das Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggott machte die Aufnahmen für die Kindermodekampagne von Versace. Die Star-Tochter schien von der Länge des Shootings jedoch nicht sonderlich begeistert: “Wir mussten drei Stunden im Trailer warten, weil sie erst die Fotos mit Gisele machten. Am Ende langweilte sie sich. Und ich sagte ihr, dass das Arbeit wäre. Es war eine gute Lektion. Wenn sie das machen will, dann bin ich eine gute Ratgeberin. Ich kann ihr dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber ich glaube, dass sie momentan lieber Schauspielerin werden will”, lachte Cindy Crawford.  © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Melissa Kinderschuhe – schon sehr niedlich

Modepilot-Melissa-Kinderschuhe-Mode-BlogMal abgesehen, dass ich mein Kind niemals in Kunststoffschuhe stecken würde, bei denen keine ordentliches Fußbett drinnen ist, muss ich schon zugeben, dass die Kinderschuhe von Melissa extremst niedlich sind. Vor allem für Mädchen.

Und für einen besonderen Anlass, wo das Kind gut ausschauen muss, aber nicht Kilometer läuft, machen die echt Sinn. Vor allem, wenn man jetzt im Sales zuschlägt. Rund um 30 Euro kosten die nun. Sarenza hat eine gute Auswahl der niedlichen Treter. 

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Und so schauen die dann angezogen aus. Das ist echt, echt niedlich!

Bildschirmfoto 2013-06-14 um 09.51.25 Das unten müsste die Vivienne Westwood Variante sein.  Bildschirmfoto 2013-06-14 um 09.52.36

Und für Jungs eignet sich dieses Modell ganz gut.

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Foto: Melissa, Sarenza

Junior Couture

Die sind ja niedlich! Und ich weiß, dass Parisoffice gleich böse Kommentare schreiben wird, weil man Kinder nicht in so unpraktisches Zeugs stecken und noch weniger auf einen Laufsteg schicken darf. Aber ich vermute, Jean Paul Gaultier hat sich mit den indisch angehauchten Farbknallern in Tüll und Seide für den Nachwuchs einen kleinen Scherz erlaubt (wobei ich einige 5-jährige Gören kenne, die beim Anblick des pinkfarbenen Schnappatmung bekommen würden). Immerhin, kaufen kann man das Kleid aus der Junior Gaultier Linie (Preis auf Anfrage – und der dürfte gesalzen sein, denn das ganze Teil erfordert inklusive allen Gefrickels über 60 Stunden Arbeit im Atelier). Und danken tun einem das die Rotznasen am Ende ja sowieso nicht…. (ich denke da an mich als Kind).

Foto: Jean Paul Gaultier