Heidi Klum schwärmt von neuem Fitnesstraining

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (40) liebt ihr neues Sportprogramm, bei dem ein Trainer zu lauter Musik seine Anweisungen ins Mikrofon brüllt.

Das Model ist bekannt für seinen makellosen Körper und arbeitete im Laufe seiner Karriere unter anderem als Engel für das Dessous-Label Victoria’s Secret. In einem Interview mit ‘E!’ verriet der Modestar nun seine neueste Methode, um in Form zu bleiben: “Burn 60. Das dauert 60 Minuten und es gibt einen Trainer. Eigentlich ist es wie eine große Party. Die Musik ist sehr laut und sie haben diese Mikrofone und schreien dich die ganze Zeit an. Man ist drei Minuten auf dem Fahrrad, dann auf dem Fußboden und macht dort Übungen. Man ist die ganze Zeit in Bewegung.”

Die schöne Blondine plauderte weiterhin über ihre neuesten Modeerrungenschaften. Erst gestern kaufte sie lässige T-Shirts aus luxuriösen Stoffen. “Gestern war ich einkaufen und ich fand vier T-Shirts von Equipment. Der Style der T-Shirts ist wirklich schön und sie sind aus einer Art von ausgewaschenem Seidenstoff – wirklich hübsch! Ich habe ein Camouflage-Design, ein Leoparden- und ein Schlangenprint und eines mit Streifen”, verriet sie.

Die vierfache Mutter hat alle Hände voll damit zu tun, ihr Berufsleben und ihre Familie unter einen Hut zu bekommen. Ein ganz besonderes Schmuckstück erinnert sie in stressigen Arbeitssituationen immer an ihre Kinder: “Ich kaufte das Teil während eines Familienurlaubs auf Hawaii. Es sieht fast aus wie Spitze und ist mit Blumen und anderen Dingen verziert. Darauf steht ‘Mom’ und die Initialen meiner vier Kinder sind in den Ecken, eine Blume mit einem Stein erinnert an ihre Geburt. Ich ließ das Schmuckstück in O’ahu anfertigen – es ist so schön!”, schwärmte sie.

Heidi Klum hat ihre zwei Söhne Henry und Johan und Tochter Lou mit ihrem Exmann Seal (50, ‘Kiss from a Rose’) sowie ihre Tochter Leni aus einer früheren Beziehung. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Today in L.A.

Heute gibt es zwei Shopping Tipps – neue Läden in Los Angeles, die ich sensationell finde. Einmal für Herren Altai (da mischt eine ehemalige Einkäuferin von Opening Ceremony mit):

Ein ganz hervorragendes Sortiment, schlichte Teile, die erst auf den zweiten Blick durchschlagen, sodass man sich gepflegt, aber dennoch stil- und modebewusst einkleiden kann. Im Angebot unter anderem Ami, Arc’teryx Veilance, Raf Simons, Want les Essentiels de la Vie, Christophe Lemaire,… ich würde behaupten, dass jeder Mann hier etwas findet. Und wenn keine Klamotten, dann Möbel oder Einrichtungsgegenstände, die ebenfalls verkauft und vom Inhaberpärchen selbst designt und im hauseigenen Studio im hinteren Teil des Ladens gefertigt werden (sich dort unbedingt die handgemachten Motorräder anschauen – echte Kunstwerke).
Altai, 5810 W. 3rd Street

Laden Nummer 2: Just One Eye. Gab es bis vor ein paar Monaten nur als Online Shop, dann wurde in Los Angeles in den ehemaligen Studios von Howard Hughes (s.o., drumherum gibt es nichts, das macht es um so spannender) sehr großzügig eröffnet.

Damen, Herren, Accessoires, Kunst und Möbel sind im Angebot. Ich konzentriere mich mal auf die Damen und hätte am liebsten jedes Teil gekauft. Meine Idee ist: das ganze Jahr über sparen und dann bei Just One Eye alles auf einmal nur für diese feinen Sachen auf den Kopf hauen. Ihr ahnt also schon, nicht ganz billig hier, es gibt kaum was unter 1.000 Dollar. Mein Favorit, dieser Ledermantel von Proenza Schouler mit gelasertem Lochmuster, liegt leider sogar über 5.500 Dollar… aber schön isser.

Abgesehen von Proenza gibt es exzellent Ausgewähltes von The Row, Alexandre Vauthier, Valentino, Mark Fast, Rodarte, Pieces d’Anarchives, Anthony Vaccarello, usw. – wirklich ein Fest für Modefans. Dazu läuft dann R’n’B und Pop, was wiederum das elitäre Angebot bricht. Und die Kundinnen kommen in Joggingklamotten. So ist das eben in Los Angeles. Relaaaaaaaaaxed!
Just One Eye, 7000 Romaine Street

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot; Altai; Just One Eye

Läden: New Yorker Impressionen

Bevor wir so allmählich nach London rüber schwenken, noch ein paar Eindrücke vom Manhattan Shopping mit Schaufenstern, die mir ins Auge sprangen in den letzten Tagen:


Da hätten wir Opening Ceremony in der Howard Street mit Hai-Maul. Tja, was soll man sagen? So ganz allmählich geht mir ein bisschen das Gefallen an Opening Ceremony flöten. Witzig, ja, aber in der Masse an Witzigkeit und Übercoolness teilweise zu viel……


Alexander McQueen im Meatpacking District – Tragen NEIN, Anschauen JAAAAA!


Bei Bergorf Goodman gab es eine geteilte Fensterfront – auf der Fifth Avenue ein textiles Blumenallerlei….

…und um die Ecke in der 57. Straße dann Sportswear deluxe – toll, der weggezimmerte Boden, in den ein Baseball eingeschlagen zu sein scheint:


Das fand ich interessant wegen des Logo-Clashs – oben das alte mit dem “Y”, wie wir es kennen, und drunter dann Herrn Slimanes abgespeckte Variante “Saint Laurent”. So viele Läden mit Zweier-Logo gibt es ja auch nicht auf der Welt…

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot