Gisele Bündchen: Vampir-Lifting für die ‘Vogue’

Bild von Gisele Bündchen

Gisele Bündchen (32) scheint sich als Vorbereitung auf ein ‘Vogue’-Shooting einem Vampir-Lifting zu unterziehen.

Das Supermodel ziert das Cover der ‘Health & Beauty’-Ausgabe der italienischen ‘Vogue’. Die Brasilianerin sieht umwerfend auf dem Titelbild aus, aber für Schlagzeilen sorgte das Promo-Video, das auf der Internetseite des Magazins veröffentlicht wurde. Der Klip ist nur anderthalb Minuten lang und zeigt die Vorbereitung des Stars auf das Shooting. Gestochen scharf zeigt Bündchen ihren Fans, welchen Behandlungen sie sich für die Fotos unterzog: In einer Szene sieht man, wie sie ihre Finger- und Fußnägel lackiert bekommt, während ihr in einer anderen eine Gesichtsmaske aufgetragen wird. Für Aufsehen sorgte jedoch die Szene, in der sie sich dem sogenannten Vampir-Lifting unterzieht. Die Prozedur besteht aus der Blutentnahme von dem Patienten, das dann mit Hilfe von winzigen Injektionsnadeln zurück in das Gesicht gespritzt wird. Die Methode wurde bekannt, nachdem Reality-TV-Star Kim Kardashian (32) sie in ihrer Show anwandte und sich dabei vor den Augen ihrer Zuschauer unter Schmerzen wand.

Bündchen hingegen wirkt wesentlich entspannter bei diesem extremen Eingriff. Ihre Haare hat sie in einem Turban zurückgebunden und sie lächelt in die Kamera, während man die Blutstropfen auf ihrem Gesicht sieht. In einer anderen Szene sieht man die Schöne beim Schröpfen – auch eine beliebte Methode der Promis. Es ist jedoch unklar, ob sich Bündchen tatsächlich dem Vampir-Lifting unterzog. ‘Style.com’ behauptet, dass die Szene das Resultat eines clever aufgetragenen Make-ups von Visagistin Pat McGrath ist.

Der Fotograf Steven Meisel machte die Aufnahmen von Gisele Bündchen für die ‘Vogue’. © Cover Media

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Streetstyle: Farbige Akzente

Dass man ohne Trenchcoat im Moment unter Umständen aufgeschmissen ist, haben wir ja leider schon festgestellt. Wer sich farbentechnisch der regnerischen Tristesse nicht vollends hingeben will, hat aber immer noch die Option, ihn ein wenig unkonventioneller zu stylen.

Zur knallorangen Bundfaltenhose schaut das Mäntelchen doch gleich viel fröhlicher aus und passt sowieso viel besser zur eigentlichen Jahreszeit. Wenn man dann – wie die Dame unten – noch die passende Haarfarbe hat, ist das natürlich der Knaller!

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Foto: parisoffice / Modepilot

Lea T: Ich verdanke Riccardo Tisci meine Karriere

Bild von Lea T

Lea T dankt Riccardo Tisci (38) für seine Hilfe, als sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterzog.

Das transsexuelle Model erklärte in einem Interview, dass es seinen Erfolg in der Modeindustrie vorrangig dem Kreativ-Chef von Givenchy (38) verdanke. Die beiden sind gut miteinander befreundet und der Italiener war einer der ersten, an den sich die Brasilianerin wandte, als sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens stand. “An dem Tag, an dem ich es ihm sagte, antwortete er, dass er es bereits wisse. Ich solle mir keine Sorgen machen, wir würden es zusammen durchstehen. In Italien ist man als Transsexueller Teil einer sexuellen Welt, man muss als Prostituierte arbeiten. Man kann keinen Job haben. Ich rief Ricky an und erklärte ihm mein Problem. ‘Wer wird mir einen Job geben?’ Er rief mich nach fünf Tagen an und sagte, dass das zwar nicht alle meine Probleme lösen werde, aber vielleicht könnte es mir etwas Geld beschaffen. Er wollte mich für seine neue Kampagne. Er tat das, um mir zu helfen. Es war nicht, weil ich schön war. Ich werde ihm immer dafür dankbar sein!”, berichtete sie.

Lea T, die als Leandro Medeiros Cerezo in Brasilien geboren wurde, trug ihr erstes Paar High Heels bei Riccardo Tisci. Aber auch der Designer profitierte von der Freundschaft. Viele der berühmten Kreationen, die er schuf, trug das Model als erste. Sie arbeitete auch eine Zeitlang bei dem Modehaus und liebte es, die Outfits anzuprobieren, bevor sie die Welt zu Gesicht bekam. “Ich musste die Kleider immer für ihn anprobieren. Ich erinnere mich noch daran, sogar bei Givenchy. Sie hatten schon ein Anprobemodel ? ich war sein Assistentenjunge. Dann schloss er die Tür und forderte mich auf, alles anzuziehen. ‘Ich will alle Kleider an Dir sehen.’ Ich verstand, wie der Schnitt war, die Inspirationen dahinter und wie man in den Kleidern läuft. Er mochte das immer. Er macht es heute noch manchmal”, erinnerte sie sich.

Riccardo Tisci wird heute Abend bei den CFDA-Awards mit dem internationalen Designpreis ausgezeichnet. © Cover Media

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Schlapp machen ist angesagt

Allerdings nur, wenn es um Hüte geht. Denn die Schlapphüte aus den 70ern sind ins Hier und Jetzt, den Sommer 2013, zurückgekehrt. Ich finde, sie verleihen jeder Frau eine italienisch-leichte Attitüde, so einen ganz besonderen Sonnenschein-Flair. Abgesehen davon, dass die Kopfbedeckungen die Augen und den Teint vor der Sonne schützen, wippen die Modelle auch noch so schön bei Gehen. Die perfekte Ergänzung zum Sommerkleid, zum Maxi Dress, zum Strand-Outfit und zu Cocktail Outfits.

Sommer hoch 10 bei Escada Sport, mit Strohhut:

Escada Sport

Very 70ies: Der Schlapphut aus leichtem Filz mit Leder-Maxi-Kleid bei Saint Laurent (ach, das Outfit erinnert mich soooo an meine einst heiß geliebte Wildlederweste mit langen Fransen):

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Die very üppig Variante mit Rüschen von John Galliano:

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Die Abend-Variante, ebenfalls von Saint Laurent:

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Mainlandoffice hat den Trend schon im Sommer 2012 entdeckt:

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In Rosa von Eugenia Kim über Net-a-Porter:

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In Naturfarbe mit Band von Emilio Pucci über Stylebop:Bildschirmfoto 2013-06-03 um 12.09.01

Panama-Hut in Weiß von Acne über mytheresa:

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Strohhut von Juicy Couture über Stylepop:

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… und welcher ist jetzt Euer Lieblings-Hut für den Sommer 2013???

Fotos: PR, Catwalkpictures, Screenshots Net-A-Porter, Stylebop, mytheresa, mainlandoffice/Modepilot

Streetstyle: Overknees zur Strickmütze

Eigentlich sollten die Overknees rein hitzebedingt längst eingemottet sein. Da wir in diesem Jahr aber bekanntermaßen vom Winter direkt in den Herbst übergehen, kann man die getrost wieder aus dem Schrank holen.
In Kombination mit Lederjacke und lässigem Shirt lässt sich der Look ziemlich geschickt auf “Sommer” ummodeln. Gefällt mir sehr gut und eine Mütze scheint leider auch nicht verkehrt.

Modepilot-Streetstyle-Overknees-Fashionweek-paris-Mode-Blog-Barbara MarkertFoto: parisoffice /Modepilot

Jessica Hart: Ich fluche zu viel

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (27) verriet, dass sie zu viele schlimme Wörter in den Mund nehme.

Die schöne Australierin gestand, dass sie im wahren Leben nicht ganz so engelhaft wie bei ihren Auftritten für das Dessous-Label Victoria’s Secret sei. Schimpfwörter, die ihr leider viel zu oft über die Lippen rutschten, seien ihr schlimmstes Laster: “Ich habe viele schlechte Angewohnheiten, aber Fluchen ist wahrscheinlich die schlimmste von allen. Ich sage jeden Tag f**k”, gab sie gegenüber der britischen ‘Elle’ zu.

Hart zierte im Lauf ihrer Karriere Kampagnen von Labels wie Guess und Bobbi Brown. Neuerdings ist die Blondine mit der Zahnlücke auch das neue Gesicht des dänischen Labels ONLY. “Sie haben so viele hübsche Dinge, von allem die Denim-Sachen. Bei dem letzten Shooting haben sie mir eines ihrer weißen T-Shirts gegeben und ich habe es so lange getragen, bis es auseinander gefallen ist”, schwärmte sie.

Sich selbst würde der Star als risikofreudiges Individuum bezeichnen. Doch manchmal befürchte Hart, nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen: “Ich liebe das Reisen und die Welt zu sehen, deshalb erinnere ich mich auch am besten an die Model-Jobs zurück, bei denen ich an coole Orte reisen konnte. Genieße das Leben in vollen Zügen! [Das ist mein Mantra]. Als ob jeder Tag dein letzter wäre und sei froh über die Fehler, die du gemacht hast. Wenn ich ein Cocktail wäre, dann würde ich mich selbst ‘Die Panikattacke’ nennen”, lachte Jessica Hart. © Cover Media

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