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Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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das perfekte Übergangsoutfit: 7 Styling-Tipps + 3 Outfit-Ideen

Die liebe Übergangszeit hat uns voll im Griff und wenn das Wetter zwischen Herbst und Winter oder Winter und Frühling wieder einmal nicht so recht weiß, was es will, ist die morgendliche Entscheidung vor dem Kleiderschrank oft gar nicht so einfach. Das perfekte Übergangsoutfit muss ja nicht nur mit Temperaturschwankungen klarkommen, sondern es sollte dabei auch noch möglichst stylish sein.

Heute möchte ich dir deshalb hier auf meinem Modeblog 7 Styling-Tipps für Outfits für die Übergangszeit mit auf den Weg geben und obendrein habe ich noch 3 Outfit-Ideen für dich.

Du suchst nach Outfit-Ideen und Tipps für das perfekte Übergangsoutfit? Schau am Modeblog vorbei, dort habe ich gleich 3 verschiedene Looks für dich! www.whoismocca.com

So sieht das perfekte Übergangsoutfit aus!

Morgens ist es eisig kalt, mittags bringen uns Sonnenstrahlen zunehmend zum Schwitzen und abends sind dann vielleicht doch noch ein paar Schneeflocken dabei – langweilig wird es in der Übergangszeit was das Wetter anbelangt bestimmt nicht. Doch mit den richtigen Mode-Tipps bewaffnet machen uns die großen Temperaturunterschiede auch gar nicht so viel aus! Dank der stets angesagten Zwiebellook-Mode sind wir auf alle Launen des Wetters optimal vorbereitet und bleiben sowohl bei Sonne als auch bei Frost absolut stilsicher.

Bevor ich dir meine aktuellen Lieblingslooks vorstelle, möchte ich noch ein paar praktische Tipps mit dir teilen, die ich im Laufe der Jahre für das Zusammenstellen von Übergangsoutfits gesammelt habe.

7 Tipps für ein tolles Übergangsoutfit

  1. Warm, aber nicht zu warm: Ja, wenn es zu Beginn des Tages winterlich kalt ist, packt man sich gerne dick ein. Doch hier sollte man auf jeden Fall mit etwas Weitblick an die Outfit-Planung herangehen. Die warmen Sonnenstunden kommen schneller, als man denkt und vor allem Lagen, die man nicht so leicht ablegen kann, bringen uns dann ins Schwitzen. Und genau das sollten wir eigentlich vermeiden, denn hier lauert eine Gefahrenquelle für Erkältungen! Also lieber auf viele dünne Schichten setzen als wenige dicke.
  2. Lagenlook mit Stil: Es gibt zwei Arten von Zwiebellook: Den unsichtbaren mit Thermo-Unterwäsche und Wollsocken und den Streetstyle-tauglichen mit einer Kombination aus sichtbar gelayerten Teilen. Letzteren wähle ich auch für meine aktuellen Outfits aus, denn diese Variante der Lagenlooks ist im Alltag viel wandelbarer und macht zudem die wechselnden Wetterlagen für Modeliebhaber wie mich ein wenig spannender.
  3. Die perfekte Übergangsjacke: Es muss nicht immer ein Parka oder eine Lederjacke sein. Eine toller Tipp sind auch Strick- oder Wollblazer – sie verleihen jedem Outfit sofort ein smartes Finish. Alternativ dazu bietet sich auch ein Mix aus Mantel und Cardigan, besser bekannt als Coatigan, an.
  4. Trends zum Drüberziehen: Ganz nach dem Vorbild der aktuellen Modetrends sind auch Trenchcoats ein tolle oberste Schicht in Sachen Lagenlooks. Wir tragen sie jetzt gerne offen über Cardigans und Oversized-Pullovern.
  5. Praktisches Accessoire: Leichte Tücher sorgen als Gürtel oder Taschen-Add-On für einen coolen Hingucker und können gleichzeitig im Handumdrehen zum Schal umfunktioniert werden, wenn sich eine frostige Brise bemerkbar macht.
  6. Am liebsten Oversized: Das Zwiebeloutfit sieht dann besonders harmonisch aus, wenn zwischen den Schichten auch immer noch genügend Raum ist und alle Teile locker fallen können. Deshalb sollten gerade die oberen Lagen am besten möglichst oversized und locker geschnitten sein.
  7. Mix & Match: Was die Farben anbelangt, so eignet sich ein Übergangsoutfit aus vielen Schichten besonders gut für Color-Coordination. Als Faustregel gilt hier: Am besten zwischen zwei Schichten in einer ähnlichen Farbe und einen gegensätzlichen Ton kombinieren und alles so zurecht drapieren, dass auch jedes Teil im fertigen Look sichtbar ist.

3 Outfit-Ideen für die Übergangszeit

#1 Übergangsoutfit mit Culotte

Mit der Trendfarbe Flieder konnte ich mich erst nicht wirklich anfreunden. Mittlerweile habe ich sie lieben gelernt und finde den Farbton richtig erfrischend für meine Garderobe. Besonders zu gedeckten Farben wie Beige und Hellbraun kommt diese wunderschöne Nuance besonders gut zur Geltung. Bei diesem Übergangsoutfit trage ich eine lila Culotte, schwarze Combat Boots, einen dicken Strickpullover und eine leichte gesteppte Jacke.

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Lila Culotte, cremeweißer Strickpullover, gesteppte Jacke, schwarze Combat Boots, schwarze Umhängetasche

Outfit-Ideen für die Übergangszeit gesucht? 3 Übergangsoutfit und 7 Styling-Tipps findest du jetzt am Modeblog whoismocca.com

#2 Layering Outfit mit Cape

Schick in Strick könnte man hier sagen. Zur gestrickten Leggings trage ich einen kuscheligen, etwas länger geschnittenen Cardigan. Perfekt für die Übergangszeit ist meiner Meinung nach ein Cape – das hält warm, ist jedoch für warme Tage immer noch luftig genug. Sportlich wird der Look mit einem wattierten Baseball-Cap sowie dem großen Shopper. Am liebsten trage ich meine Combat Boots dazu, aber auch Sneakers funktionieren zu diesem Übergangsoutfit.

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Gerippte Leggings, gesteppte Tasche, wattiertes Cappy, grauer Cardigan, beiges Cape, schwarze Combat Boots

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#3 Outfit mit Hoodie und Steppweste

Wenn du bis jetzt noch keine Steppweste in deinem Kleiderschrank hängen hast, dann lies dir unbedingt diesen Trendreport durch. Es gibt wohl kaum eine idealere Jacke für die Übergangszeit. Hält warm, aber nicht zu warm, lässt sich beinahe zu allem kombinieren und verleiht jedem Look das gewisse Etwas! Ein hoch auf Steppwesten! Bei diesem Übergangsoutfit kombiniere ich eine beige Lederhose zu weißen Sneakers, einem gelben Hoodie und einer beigen Weste.

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Beige Steppweste, gelber Hoodie, Leggings aus Lederimitat, weiße Sneakers, braune Gürteltasche

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Combat Boots kombinieren: mein Übergangsoutfit mit Steppweste

Derbe Boots sind gekommen um zu bleiben. Ich habe mich lange gegen diesen Modetrend gewehrt, denn irgendwie fand ich nie das passende Modell für mich. Mal waren sie zu klobig, mal zu eng am Unterschenkel und dann kam ich mir mit meiner Schuhgröße 40 immer vor wie Bigfoot. Aber ich wollte nicht aufgeben: immer wieder habe ich mich an diesem Trend versucht und die verschiedensten Marken und Stiefelformen ausprobiert. Und siehe da: vor wenigen Wochen habe ich Combat Boots gefunden, die richtig bequem sind und in denen ich mich rundum wohlfühle.

Wie gut man Combat Boots kombinieren kann, liest du heute am Modeblog. Ich zeige dir mein Übergangsoutfit mit Steppweste und die schönsten derben Boots für kalte Tage.

Wie gut man Combat Boots kombinieren kann, liest du heute am Modeblog. Ich zeige dir mein Übergangsoutfit mit Steppweste und die schönsten derben Boots für kalte Tage. www.whoismocca.com

Combat Boots kombinieren: Styling-Tipps für den Alltag

Von der Kaserne auf den Catwalk? Hat funktioniert! Combat Boots zeichnen sich durch ihre besonders klobigen Sohlen und ihr auffälliges Profil aus. Die Wind- und wetterfesten Schuhe, die noch dazu richtig bequem sind, haben besonders in der Übergangszeit und an kalten Tagen ihre Berechtigung. Ursprünglich wurden Combat Boots vor langer Zeit fürs Schlachtfeld entworfen. In die Schlacht ziehen wir damit nicht mehr, wir können uns aber durchaus ein modisches Battle liefern.

Wie du Combat Boots kombinieren könntest, zeige ich dir heute auf meinem Fashionblog. Ein richtiges Wohlfühl-Outfit für die Übergangszeit. Bequem, praktisch, stilsicher. Ich trage die schwarzen derben Boots zu einem Strickrock in Beige. Dazu ein oversized geschnittener Pullover, eine tolle Steppweste sowie eine leicht transparente Strumpfhose.

Das perfekte Übergangsoutfit für kalte Tage? Natürlich mit Combat Boots und Steppweste. Alle Styling-Tipps und Outfit-Details findest du am Modeblog whoismocca.com

4 Styling-Tipps mit Combat Boots

Möchtest du Combat Boots kombinieren, dann kannst du ein paar Dinge beachten, die deinen Look perfekt machen. Sei es die Wahl des richtigen Modells, oder die unterschiedlichsten Styling-Varianten mit Hosen, Kleidern und Röcken. Vorhang auf für 4 alltagstaugliche Mode-Tipps für jeden Tag.

  1. Wie kombiniere ich Combat Boots? Im Grunde passen die derben Boots zu allen erdenklichen Outfit-Kombinationen. Es kommt wie immer auf den eigenen Geschmack und die vorhandene Garderobe an. Besonders gerne mag ich Outfits mit Midirock, auch zu Midikleidern kombiniere ich Combat Boots sehr gerne. Die derben Schuhe bieten sich hervorragend für Stilbrüche an – Boots zu Seidenkleidern oder weiten eleganten Hosen und Culottes beispielsweise!
  2. Welche Jeans trägt man zu Combat Boots? Auch zu Jeans lassen sich Combat Boots kombinieren. Ganz klassisch, und dem Stil der Schuhe entsprechend, wird dein Outfit, wenn du eine Skinny Jeans plus Lederjacke dazu trägst. Möchtest du Trendgespür beweisen, trage deiner Combat Boots zu einer Wide High Jeans.
  3. Welche Hose passt zu derben Boots? Kannst du dir Combat Boots zu einem Business-Anzug vorstellen? Das kann richtig gut wirken! Trage die robusten Stiefeletten zu Anzughose und Blazer – gerne kannst du dabei ein Hosenbein lässig in den Stiefel stecken. Ansonsten kombinierst du deine Combat Boots einfach über engen und unter weiten Hosen.
  4. Welche Combat Boots sehen zu Kleidern gut aus? Alle! Hier lässt sich in erster Linie mit der Farbe des Schuhs spielen. Schwarze Stiefel sind wohl der Klassiker und passen überall dazu, wie man so schön sagt. Aber auch Combat Boots in hellen Nuancen solltest du nicht unterschätzen. Diese wirken direkt femininer und weicher.

Hast du schon das perfekte Paar Combat Boots für deine Herbst- und Wintergarderobe gefunden? Wenn nicht, stöbere dich durch meine nachfolgende Auswahl – da sind ein paar richtig schöne Modelle dabei!

Combat Boots kombinieren leicht gemacht. Meine Styling-Tipps für den Alltag und schöne derbe Boots zum Nachshoppen findest du am Fashionblog www.whoismocca.com

Die schönsten Combat Boots für kalte Tage

Wie gut man Combat Boots kombinieren kann, liest du heute am Modeblog. Ich zeige dir mein Übergangsoutfit mit Steppweste und die schönsten derben Boots für kalte Tage. www.whoismocca.comDas perfekte Übergangsoutfit für kalte Tage? Natürlich mit Combat Boots und Steppweste. Alle Styling-Tipps und Outfit-Details findest du am Modeblog whoismocca.com Combat Boots kombinieren leicht gemacht. Meine Styling-Tipps für den Alltag und schöne derbe Boots zum Nachshoppen findest du am Fashionblog www.whoismocca.com

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So gut lassen sich Combat Boots kombinieren. www.whoismocca.com combat boots kombinieren uebergangsoutfit herbst winter look whoismocca 3 scaled Das perfekte Übergangsoutfit für kalte Tage? Natürlich mit Combat Boots und Steppweste. Alle Styling-Tipps und Outfit-Details findest du am Modeblog whoismocca.com Combat Boots kombinieren leicht gemacht. Meine Styling-Tipps für den Alltag und schöne derbe Boots zum Nachshoppen findest du am Fashionblog www.whoismocca.com

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Herbst Outfit mit Mom Jeans, Blazer und Oversize-Mantel

Ganz leger, casual und bequem wird mein Herbst. Dass ich dabei nicht ausschließlich in trendiger Leisure Wear herumlaufe, wird spätestens mit dem heutigen Look hier auf meinem Modeblog klar. Ein Herbst Outfit mit Mom Jeans und Sneakers ist so ziemlich das bequemste, was du in der aktuellen Jahreszeit tragen kannst. Gleichzeitig ist diese Kombi schick genug für Freizeitaktivitäten und lässt sich mitunter auch im Büro tragen.

Wo du mein Outfit nachkaufen kannst und 5 Must-haves für gelungene Herbst-Stylings verrate ich dir jetzt.

Produktplatzierung. Am Modeblog zeige ich dir ein Herbst Outfit mit Mom Jeans, Blazer und Oversize-Mantel. Alle Teile sind verlinkt, du kannst den Look 1:1 nachshoppen! www.whoismocca.com

Basic-Casual Herbst Outfit mit Mom Jeans und Mantel

Möchte ich mich über aktuelle Herbsttrends informieren, stöbere ich super gerne durch meine liebsten Onlineshops. Viele sind mittlerweile wie kleine Fashion-Magazine aufgebaut, wo man sich einen sehr guten Überblick über aktuelle Modetrends verschaffen kann. Mit einem Klick gelangen die schönsten Kleidungsstücke auf die Wunschliste, wo ich sie mir nach dem Stöbern noch einmal in Ruhe anschauen kann.

Ganz unbewusst lege ich meinen Fokus mittlerweile vermehrt auf nachhaltige Mode. Shoppen mit Verstand lautet die Devise – daher auch die Wunschliste. Vieles von dieser Liste landet nämlich erst gar nicht im Warenkorb. Bei welcher nachhaltigen Modemarke ich jedoch immer wieder gerne zuschlage, ist ARMEDANGELS. Eine ganz wunderbare Brand, die fair und nachhaltig produziert. Gerade das Jeans-Modell Mairaa kann ich dir definitiv ans Herz legen. Ich habe das gute Stück mittlerweile in drei unterschiedlichen Waschungen und was soll ich sagen: für mich eine der besten und hochwertigsten Mom Jeans!

Was ich außerdem am Onlineshopping liebe: Ich entdecke immer wieder neue Marken, die sich gut mit meiner aktuellen Garderobe vereinen lassen. So bin ich beispielsweise auf Neo Noir aufmerksam geworden, als ich auf der Suche nach einem Print-Shirt war. Die haben wirklich einige tolle Stücke mit Lieblingsteil-Potenzial! Ebenfalls von diesem Label trage ich einen pinken Blazer. Zurecht ein Eyecatcher, aber mit Jeans, Shirt und braunem Mantel meiner Meinung nach ein gelungener Frischekick für den Herbst.

Herbsttrends: 5 Must-haves für gelungene Herbst Outfits

  1. Eine gut sitzende Jeans: Das ist nicht nur im Herbst von Vorteil – eine gut sitzende Jeans sollte einfach jede Frau Zuhause haben. Ich spreche von einem Modell, in dem man sich immer schön und wohlfühlt. Eine Jeans, zu der man als erster greift, wenn man wieder einmal nicht weiß, was man anziehen soll. Was mich betrifft, ist das zum einen eine High-waist Skinny Jeans und zum anderen eben die tolle Mom Jeans von ARMEDANGELS.
  2. Bequeme und stylische Sneakers: Haben vor Jahren noch High-Heels und Ankle Boots meinen Schuhschrank dominiert, haben Turnschuhe seit ein paar Saisonen Oberhand gewonnen. Und das zurecht, denn gerade weiße Sneakers passen einfach so gut wie überall dazu. Darf es sporty-casual sein, greife ich gerne zu dem 327 Modell von New Balance. Etwas schicker wird es mit meinen aktuellen Lieblings-Sneakers von Alexander McQueen.
  3. Ein Print-Shirt: Ich muss schon zugeben: Meine Outfits sind um einiges bequemer und einfacher geworden, seit ich Mama bin. Jeans und Sneaker-Kombis stehen bei mir an der Tagesordnung und was würde da besser dazu passen als ein lässiges Print-Shirt? Das peppt jedes Herbst Outfit mit Mom Jeans zusätzlich auf!
  4. Farbenfroher Blazer: Neutrale Farbtöne dominieren meinen Kleiderschrank, doch ein paar Farbkleckse gibt es doch. Grün, Lila, Gelb und seit neustem auch Pink. Ich fand diesen Blazer vom Schnitt und der Farbe her einfach total gelungen. Während dem Stöbern online konnte ich mir das Pink perfekt im Herbst zu einem schönen Braunton vorstellen. Soll heißen: Mut zur Farbe schadet nie und bringt Herbst Outfits zum Strahlen!
  5. Oversize-Mantel: Last but not least darf ein toller Mantel im Herbst auf keinen Fall fehlen. Ich entscheide mich gerne für locker und gerade geschnittene Modelle ohne viel Schnickschnack. Toll finde ich Gürtel zum Binden, da man so auch ein bisschen mehr Kombinationsspielraum hat. Noch ein kleiner Tipp: Ein schönes Braun ist bei den aktuellen Herbsttrends total angesagt!

Wie gefällt dir mein Herbst Outfit mit Mom Jeans?

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Zum 5. Geburtstag von kyddo verlosen wir einen 500 Euro Gutschein!

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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