5 lässige Kleinkinder Outfits für Jungs (Frühling/Herbst)

Täglich bekomme ich Nachrichten, ob ich denn nicht die Outfits von meinem Sohn öfter zeigen und verlinken könnte. Auf meinem mamamocca Instagram-Account mache ich das schon sehr regelmäßig und auch hier wird es in Zukunft immer wieder Einblicke in die Garderobe meines Sohnes geben. 5 Kleinkinder Outfits für Jungs gibt es heute für dich als Inspiration hier am Mamablog.

Lässige Kleinkinder Outfits für Jungs findest du jetzt am Mamablog. 5 schöne Outfits für die Kleinsten von Montag bis Freitag: www.whoismocca.com

Coole Kleinkinder Outfits von Montag bis Freitag

Jungsoutfit-Idee #1: Jogger-Set und Jeansjacke

Es ist Montag und wir starten mit einem locker-lässigen Outfit für Kleinkinder in diese neue Woche. Zum Disney-Sweater und der passenden Hose trägt er eine Jeansjacke in Blau. Bequeme Sneakers dazu, Sonnenbrille dazu und bloß das Auto nicht vergessen!

2-teiliges Set mit Print, Jeansjacke, Sneakers, Sonnenbrille

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Jungsoutfit-Idee #2: Jeans und gelbe Pile Jacket

Die Farbe Gelb, also ein schönes Sonnengelb, hat es mir einfach angetan. Darum herum habe ich meinem Sohn ein simples Outfit zusammengestellt. Zur Skinny Jeans gibt’s ein dünnes Langarmshirt und ohne Kopfbedeckung gehen wir sowieso nie aus dem Haus!

Skinny Jeans, Langarmshirt, gelbe Jacke, graue Schildkappe, VEJA Sneakers

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Jungsoutfit-Idee #3: Waffel-Set und Sneakers

In vielen Onlineshops kann man bereits aufeinander abgestimmte Sets kaufen. So wie auch dieses Set aus Hose und Pullover in Waffel-Struktur. Das mag ich persönlich immer sehr gerne, denn so ist der Kleine im Nu stylisch angezogen. Noch ein paar Accessoires dazu und schon kann die Entdeckungsreise starten.

Beige Sneakers, Sonnenbrille, Baumwollset mit Waffelstruktur, Baseballkappe

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Jungsoutfit-Idee #4: Print-Set mit Veja Sneakers

Zum einen mag ich neutrale Farben sehr gerne, zum anderen bin ich auch ein großer Fan von kräftigen Farben und hübschen Prints. Bei diesem Kleinkinder Outfit lässt sich beides vereinen. Zur lockeren Joggerhose trägt er einen Pullover mit Muster und eine Jacke aus der gleichen Kollektion.

Weiße Sneakers, 2-teiliges Set mit Hose und Pullover, gesteppte Jacke, dünne Beanie

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Jungsoutfit-Idee #5: Lockere Hose und Steppjacke

Zu guter Letzt habe ich hier noch eine weitere Outfit-Idee für Kleinkinder. Dabei gibt es Hose und Shirt wieder im praktischen Set, der gesteppte Mantel ist etwas länger geschnitten und so auch ideal für die Übergangszeit. Fehlen nur noch bequeme Sneakers und eine Sonnenbrille und der Tag kann starten!

Baumwoll-Set aus Hose und Shirt, leicht wattierte Jacke, schwarze Sneakers, Sonnenbrille

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Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

Hier könnt ihr mir auf Instagram folgen!


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