Tines Interior Highlights im Oktober

Während die Spätsommersonne draussen alles in ein goldenes Licht taucht,  erscheint ein neuer Trend auf meinem Radar. Silber! Besser gesagt Metall – nach all den warmen, natürlichen Materialien wie Holz, Bouclé und Leinen ist das Bedürfnis, einen kantigen Kontrapunkt zu setzen, eigentlich nur die logische Konsequenz. Metall ist aber nicht gekommen, um „All Beige“abzulösen, ganz im Gegenteil – das kühle Material fügt sich erstaunlich nonchalant in die warme Gemütlichkeit ein.

Woman Made

Ein Lesetipp für verregnete Herbsttage: Woman Made – Great Women Designers von Jane Hall  ist eine Hommage an mehr als 200 Produktdesignerinnen von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute. Kurzportraits von Designerinnen aus über 50 Ländern, darunter Ikonen und Pionierinnen wie Ray Eames, Eileen Gray, Florence Knoll, Ilse Crawford, Faye Toogood und Nathalie du Pasquier beweisen, dass die Designwelt keinesfalls eine Männerdomäne ist.

Under Pressure

Wie ein Spiegel fangen die „Pressure“ Vasen des niederländischen Designers Tim Teven das Licht ein und verleihen dem nüchternen Material einen verspielten Effekt. Erhältlich in unterschiedlichen Grösssen und in diversen Ausführungen wie Chromstahl oder beschichtetem Zink.

Psychedelic Mirror

Ein absoluter Eyecatcher – der spektakuläre „Psychedelic Mirror“ der schwedischen Designerin Caia Leifsdotter zeigt je nach Blickwinkel und Perspektive, wie unterschiedlich unsere Welt gesehen werden kann. Durch die Verwendung von Acryl auf MDF erzeugen Leifsdotters minimalistische Formen einen hypnotisierenden Effekt, beinahe wie flüssiger Stoff. „Psychedelic Mirror“ ist in zwei verschiedenen Grössen erhältlich, z.B. über The Ode To.

Catching the waves

Der neue Wave Tray von Muuto ist ein echtes Statement Piece und zeigt, wie gut kühler Stahl und warmes Holz harmonieren. Seine organische Form aus rostfreiem Stahl erinnert an Wellenbewegungen. Wird auf meinem Couchtisch einziehen!

Schwedische Schären

Mein neuster Instagram-Fund: die handgefertigten Spiegel von udiso. Ihre Form ist von den weichen Küstenlinie der schwedischen Schären inspirier. Alle Spiegel werden in Stockholm von Sigfried Billgren handgefertigt, signiert und nummeriert in einer limitierten Auflage von 199 Stück.

Bilder: Phaidon, Caia Leifsdotter, Udiso, Tim Teven, Muuto


Von Tine

Ich beobachte gerne, überall und immer, ich mache sozusagen Fotos mit den Augen. Ein fester Bestandteil meiner Arbeit als Grafikerin ist das Erstellen von Moodboards. Dabei entdecke ich täglich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit 2011 stelle ich meine Entdeckungen regelmässig auf meinem Blog Inattendu vor. Oft werde ich gefragt, ob ich nicht den Drang verspüre, all die schönen Dinge auch kaufen zu müssen. Zum Glück nicht, denn sobald ich etwas gepostet habe, habe ich ohnehin schon ein wenig das Gefühl, als würde es mir gehören. Dass „posten“ hier in der Schweiz auch „einkaufen“ bedeutet, ist also vielleicht mehr als nur Zufall?

Ihr findet mich auch auf Facebook und Instagram.


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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Sinnlich und künstlerisch – zu Hause bei Charlotte Adam

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Eine Wohnung für alle Sinne: Zuhause bei Journelles-Managerin Charlotte Adam

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Schlafzimmer gemütlich machen: 7 kuschelige Ideen

An welchem Ort verbringen wir alle den größten Teil unseres Lebens? Genau, im Bett! Schlafen ist tatsächlich die Beschäftigung, der wir am meisten von unserer Zeit widmen. Und das ist auch gut so – schließlich regenerieren sich Körper und Geist vor allem während der Nachtruhe. Guter Schlaf gibt Energie und macht nachweislich glücklicher! Genau deshalb möchte ich auch diesen Beitrag dazu nutzen und dir 7 Wohlfühl-Tipps mit auf den Weg geben, wie du dein Schlafzimmer gemütlich machen kannst!

Du möchtest dein Schlafzimmer gemütlich machen? Ich habe 7 kuschelige sowie hilfreiche Ideen am Interior Blog für dich gesammelt. www.whoismocca.com

So wird’s im Schlafzimmer gemütlich!

Die allseits gefürchtete Frühjahrsmüdigkeit haben wir erfolgreich hinter uns gelassen. Aus diesem Grund hat man wohl auch den Weltschlaftag am 17. März festgesetzt. Vielleicht war das Datum aber doch eher bloß Zufall. Der Weltschlaftag ist nämlich international und somit nicht an Jahreszeiten gebunden. Übrigens haben nur wir Deutschsprachige ein spezielles Wort für das abgeschlagene Gefühl zur Frühlingszeit – ob uns das wohl gefühlt noch müder macht?

Wichtig zu wissen ist, dass man gegen Müdigkeit etwas tun kann. Sofern viele andere Umstände passen, empfehle ich dir dich mit deiner Schlafumgebung auseinanderzusetzen. Eine gute Schlafhygiene ist meiner Meinung nach das A und O für erholsame Stunden.

Schlafhygiene hörst du zum ersten Mal? Wikipedia beschreibt es sehr gut. Das ist nämlich die Nutzung bestimmter Verhaltensweisen, um einen gesunden, erholsamen Schlaf zu ermöglichen oder zu fördern und damit Schlafstörungen vorzubeugen oder zu beheben. Wie man eine gesunde Schlafhygiene Schritt für Schritt erreichen kann? Ein paar der folgenden Tipps helfen dir dabei!

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1) Schlaf ist nicht gleich Schlaf!

Für die Erholung ist tatsächlich nicht nur die Schlafdauer ausschlaggebend, sondern ebenso die Schlafqualität! Wer Nachts oft aufwacht, zwischendurch wachliegt oder sogar einen kleinen Ausflug zum Kühlschrank macht, bekommt womöglich nicht genügend tiefen Erholungsschlaf.

Um wirklich das Maximum an Regeneration aus deiner Nachtruhe zu holen, ist es wichtig, Störungen so gut es geht zu minimieren. Das heißt also zum Beispiel, dem nächtlichen Heißhunger schon vorab mit einem gesunden und reichhaltigen Abendessen entgegenzuwirken. Ebenso sollte der Fernseher auf keinen Fall als Einschlafhilfe dienen – Geräusche und Flackern verhindern nämlich oft den wertvollen Tiefschlaf.

2) Immer an unserer Seite!

Wasserglas, Wecker, Leselampe – das sind längst nicht mehr die wichtigsten Utensilien auf unseren Nachtkästchen. Heute verwenden wir es vor allem als Smartphone-Ablage. Das hat natürlich zum einen den Grund, dass das Handy ein sehr zuverlässiger Wecker mit toller Snooze-Funktion ist und zum anderen checken viele von uns zum Wachwerden ihre Social-Media-Kanäle.

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Ein Nachtkästchen sollte also nicht nur eine angenehme Höhe zum Erreichen des Smartphones haben, sondern es obendrein auch noch mit Strom versorgen. Hier findet man online eine tolle Auswahl an Ladestationen, die gleichzeitig als Deko-Element eingesetzt werden können.

Apropos Deko: Das Nachtkästchen ist oft das Erste, das wir morgens sehen – dementsprechend sollten wir es mit Dingen dekorieren, die uns glücklich machen! Das können zum Beispiel Fotos, kleine Pflanzen oder die Lieblingstasse sein.

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3) Exklusiv zum Schlafen!

Gerade in kleinen Wohnungen wird das Bett schnell zur Wohnlandschaft umfunktioniert. Man kuschelt sich mit dem Laptop unter die Decke, isst das Abendessen im Bett und sieht dabei fern – viele von euch kennen das bestimmt. Vielleicht ist euch aber schon aufgefallen, dass einem gerade an Tagen, an denen man viel wache Zeit im Bett verbringt, das Einschlafen sehr schwerfällt.

Um Einschlafproblemen vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, alle aktiven Tätigkeiten aus dem Bett zu verbannen. So kann sich unser Gehirn an feste, ortsgebundene Abläufe gewöhnen. Wer sein Bett ausschließlich zum Schlafen nutzt, wird bald feststellen, dass die Müdigkeit automatisch mit dem Hineinlegen einsetzt.

4) Der Stoff, aus dem die Träume sind!

Heimtextilien spielen eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, ein Schlafzimmer gemütlich zu gestalten. Vor allem die Oberflächentextur der Bettwäsche ist sehr wichtig für das allgemeine Wohlbefinden – immerhin erleben wir sie ja viele Stunden täglich hautnah.

Eine gute Anlaufstelle für Bettwäsche ist cradle studio. Hier findest du hochwertige sowie nachhaltige Heimtextilien, die in jedes Zuhause passen und mit gutem Gewissen gekauft werden können. Das Thema Nachhaltigkeit betrifft längst nicht mehr nur die Modeindustrie, auch beim Einrichten kann und darf man darauf achten.

Die kreativen Köpfe hinter cradle studio wissen nur zu gut, dass wir Menschen 1/3 unseres Lebens im Bett verbringen. Sie bieten uns die Möglichkeit, benötigte Heimtextilien und schöne Accessoires ohne schlechtes Gewissen kaufen zu können. Hier auf der Website erfährst du mehr zu der spannenden Sustainable Journey. Genauso wie auf die Qualität achte ich also auch auf den nachhaltigen Aspekt meiner Bettwäsche. So schläft es sich gleich besser. Versprochen!

In puncto Farben verfolge ich eigentlich immer ein einheitliches Konzept – so sind Bettwäsche, Plaids und Vorhänge harmonisch aufeinander abgestimmt. Besonders ruhig und entspannend wirken sanfte Töne wie Grau, Weiß, Beige oder Pastellfarben! Das Bettwäsche-Set von cradle studio kann man durchaus als zeitlosen Luxus bezeichnen. Man bekommt hier 100 % Premium-Baumwolle und eine natürlich matte Bettwäsche. Die sehr dicht gewebten Baumwollfäden zaubern einen sehr festen und zugleich weichen Stoff, der atmungsaktiv und bis 60 Grad waschbar ist. Im Winter wie im Sommer ein echter Schlaf-Genuss!

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5) Die richtige Grundlage macht’s im Schlafzimmer gemütlich!

Für guten Schlaf braucht es jedoch noch etwas mehr als hochwertige Bettwäsche, Dunkelheit und Ruhe. Auch die Qualität der Matratze und der Polster sollte stimmen. Um festzustellen, welche Schlafunterlage die Richtige ist, lässt man sich am besten in einem Matratzenstudio oder online beraten.

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Etwas anders sieht es mit der Position des Bettes aus. Diese sollte unbedingt an den jeweiligen Raum angepasst werden. Eine Faustregel ist hier: Das Kopfteil sollte an der Wand stehen und der Blick zur Tür frei sein.

6) Gut verstaut!

Mit einem klaren Kopf schläft es sich besonders gut. Dieses Mindset beginnt schon bei der Schlafzimmergestaltung – wenn möglichst wenig herumsteht, liegt oder hängt, fällt es uns leichter, unsere Gedanken freizumachen. Gerade deshalb ist ein aufgeräumtes Schlafzimmer mit genügend Stauraum so wichtig.

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Besonders praktisch sind Betten mit integrierten Aufbewahrungsmöglichkeiten – das erspart zusätzliche Möbelstücke. Ansonsten empfiehlt es sich auch, wieder einmal ordentlich auszumisten und sich von unnötigem Ballast zu verabschieden.

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7) Hallo Schönheitsschlaf!

Neben all den dekorativen und kuscheligen Aspekten, sollten wir nicht auf eine gute Beautyroutine vergessen. Denn auch unsere Haut regeneriert sich über Nacht. Damit ihr das besonders gut gelingt, können wir sie natürlich mit Pflege unterstützen.

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Besonders Haut ab Mitte 20 freut sich über einen ausgewogenen Pflegemix, der sie strahlend und jung hält. Neugierig geworden? Hier findest du nützliche Tipps für den perfekten Schönheitsschlaf.

Du wolltest gerne wissen, wie du dein Schlafzimmer gemütlich machen kannst. Hat sich diese Frage für dich beantwortet? Wirst du ein paar der genannten Tipps umsetzen? 

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Homestory: Die Doppelhaushälfte im Berliner Fliegerviertel von Berberlin Gründerin Julia

Huhu, ich bin Charlotte! Was ich hier genau mache? Nun, Journelles hat Beiträge, die durch Kooperationen unterstützt werden. Und genau diese Kooperationen und Partner sind mein Aufgabenbereich. Ich bin dafür verantwortlich, dass ihr mit schönen Markenbotschaften von Brands, die wir lieben, versorgt werdet.

Aber lasst mich von vorne beginnen. Ich komme ursprünglich aus der ominösen Stadt, die es angeblich nicht gibt – eine große Lüge: Bielefeld ist meine Heimat.

Nach dem Abitur ging ich ein Jahr als Au-Pair nach Mailand mit dem Ziel, danach nicht nur fließend Italienisch sprechen zu können, sondern auch eine Entscheidung getroffen zu haben, was ich danach studieren möchte.

Dort lernte ich viele interessante und tolle Menschen aus Kunst und Kultur kennen, von denen kaum einer ein Wort Italienisch sprach, aber alle ein sehr gutes Englisch! No problemo (wenn ich an dieser Stelle Alf zitieren darf), denn mit nach diesem aufregenden Jahr in bella Italia konnte ich die englische Sprache in mindestens fünf verschiedenen Dialekten sprechen und hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde Modemanagement an der Akademie LDT Nagold studieren und somit vier Semester im Schwarzwald leben.

Um viele Erfahrungen reicher und mit einem Abschluss in der Tasche zog es mich in die Hauptstadt. Wohin sonst? Dass Berlin für die Modebranche im eigentlichen Sinne viel weniger zu bieten hat als der Süden Deutschlands, war mir damals schon bewusst, aber wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So absolvierte ich einige spannende Praktika im Produktmanagemet und in der Redaktion bei Stylebook, in der PR bei Schoeller und von Rehlingen und lernte eine neue Facette der Modebranche kennen, mit der ich mich vorher nur wenig beschäftigt hatte: Kommunikation – ja, das kann ich!

Über vier Jahre habe ich dann gemeinsam mit Stylebook und Travelbook ein Bloggernetzwerk aufgebaut. Eine aufregende Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. In einer Branche, in der es eine sehr hohe Fluktuation mit wenig Beständigkeit gibt, ist es ein sehr langer Zeitraum auf meinem Lebenslauf. Also entschied ich mich, neue Wege einzuschlagen und mich umzuschauen.

Ach, wollt wissen, wie ich Jessie kennengelernt habe und zu meinem Job bei Journelles kam? Es mag sicher wie ein Märchen klingen, ist aber die pure Wahrheit! Ich führte bereits Gespräche für potentielle neue Jobs, jedoch war ich in keinen Job so richtig “verliebt”. Wie an so vielen Abenden telefonierte ich mit meiner Mutter und sagte zu ihr: “Ach Mama, weißt du was? Ich glaube ich muss mich bei Journelles bewerben.”

Dazu müsst ihr wissen, dass ich trotz meiner jahrelangen Arbeit mit Bloggern nur wenige Blogs wirklich mit Herzblut verschlungen habe – Journelles war seit dem Launch mein absoluter Lieblingsblog. Ich war beeindruckt von Jessie und dem Frauenbild, das sie auf Journelles zeigt: selbstbewusst, modern, zeitgemäß, emanzipiert und gesund. Ich fühlte mich bei meinem täglichen Klick immer abgeholt und verstanden.

Ein Like hier, ein Herz dort! Persönlich getroffen hatten wir uns bis dato noch nie, Jessie und ich führten eine Instagram-Bekanntschaft. Könnt ihr euch also vorstellen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich eines Tages eine Facebook-Nachricht von Jessie bekam, ob wir uns bezüglich einer potentiellen Stelle bei Journelles auf einen Kaffee treffen wollen?!

Ich fiel aus allen Wolken und landete direkt auf Wolke Sieben: Sales und Marketing für mein liebeste Blogazine – das wäre mein Herzensjob! Woher wusste Jessie bloß, dass meine Bewerbung schon in meinem Emailfach als Entwurf darauf wartete, abgeschickt zu werden? Uns beiden war klar: Das muss Gedankenübertragung gewesen sein.

Diese telepathische Verbindung erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, denn Konzepte zu schmieden bedarf viel Feingefühl und Kreativität. Seitdem sind wir auf Standleitung und möchten euch in Zukunft mit vielen schönen Kooperationen überraschen.

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Summer Vibes in die eigenen 4 Wände bringen: Schöne Wohnaccessoires für sommerliche Leichtigkeit 

Bild: H&M Home Press

Wie sommerliche Wohnaccessoires die Wohnung sommerfit machen

Mit ein paar wenigen Handgriffen lässt sich ganz schnell und einfach ein neuer Look zuhause kreieren. Welche Pieces dafür besonders geeignet sind? Das sind die aktuellen Trends für den Sommer:

1. Accessoires aus Rattan sind ein großer Sommertrend – in der Mode sowie im Interior. Kaum ein anderes Material steht so sehr für Sommer und Leichtigkeit. Körbe, Vasen, Lampen oder Tabletts aus dem Naturmaterial sorgen für mediterranes Flair und passen zu jedem Einrichtungsstil. 

2. Leinen und Naturmaterialien sind ein effektiver Styling-Trick, um einen Raum eine Prise sommerliche Leichtigkeit zu verleihen. Ausgewaschenes Leinen oder Baumwolle in hellen Farbtönen lässt einen Raum viel ruhiger und wärmer erscheinen. 

3. Knallige Akzente in der Trendfarbe Gelb bringen gute Laune direkt in die eigenen vier Wände! In Form von Kissen, Vasen oder Postern lässt sich mit wenigen Handgriffen ein ganz neues Wohngefühl kreieren. Hier reichen oft schon ein bis zwei Stücke aus, um einen großen Effekt zu erzielen. 

4. Helle Farbtöne wie Creme, Hellblau, Beige oder Weiß sind absolute Sommertöne und harmonieren perfekt mit einem minimalistischen Wohnstil, da die sommerlichen Wohnaccessoires zwar für mehr Gemütlichkeit sorgen, sich aber trotzdem dezent und harmonisch in die Umgebung einfügen. 

5. Vasen aus Glas, Steingut oder Terrakotta gehören zu meinen Lieblingspieces, um die Wohnung sommerlich zu dekorieren. Dazu ein paar schöne Wiesenblumen oder Pfingstrosen – und schon sieht der Esstisch, die Kommode oder der Coffee Table deutlich sommerlicher und frischer aus.