Melissa Odabash – Ein Blick auf die Luxury Strandmode Kollektion 2013
Zeitlose und unglaublich elegante Strandmode finden Sie diesen Sommer bei Melissa Odabash. Das Lieblingslabel vieler Stars folgt mit seiner aktuellen Strandmoden Kollektion keinem bestimmten Trend, keinem Muster, keiner klaren Linie: Hier hat wirklich jede Strandmoden Kreation ihren ganz eigenen Charakter – einzigartig! Das ehemalige Bikini-Model Melissa Odabash zaubert traumhaft schöne Bikinis, Badeanzüge und Strandkleider. Raffinierte Animal- und Ethnomuster treffen auf schimmernde Metallic-Töne, exklusive Verzierungen und ein breites Farbspektrum von sanftem Rosé bis Grün. Sexy Cout Outs, Reißverschlüsse, Häkellooks und edle Spitze sind nur einige der Elemente, die die Monokinis und Bikinis von Melissa Odabash zum Must Have der Saison machen. Wieder einmal beweist Melissa Odabash, ihr einmaliges Gespür für unverwechselbare Strandmode. We love it! Mehr von Melissa Odabash finden Sie ab sofort in unserem exklusiven Strandmode Shop.
Anja Rubik (29) ist für Giuseppe Zanotti (55) unter die Designer gegangen.
Das Model hat für die Sonderkollektion fünf verschiedene Schuhtypen kreiert – beim Entwerfen hatte Rubik die Musiker Debbie Harry (67) und David Bowie (66) im Kopf. Die Polin wusste sofort, woher sie ihre Inspiration nehmen würde, als die Idee der Kollektion das erste Mal zur Sprache kam. “Es ist ein bisschen Glam-Punk. Ich liebe diese Musik-Ära. Ich bin ein riesiger Bowie-Fan. Manche Leute haben gesagt, dass ich aussehe wie er, was, ehrlich gesagt, das größte Kompliment für mich ist. Ich glaube, es sind die hohen Wangenknochen”, erzählte sie der Website ‘vogue.co.uk’. “Sein Stil war so frech und mutig und seine Musik so ehrlich. Die ganze Kollektion ist sehr persönlich für mich, es gibt eine richtige Geschichte dahinter.” Die Linie kommt nächsten Monat in die Geschäfte und wird darüber hinaus online erhältlich sein. Die Preise liegen zwischen umgerechnet rund 560 und 1.400 Euro.
Rubik und Schuhdesigner Zanotti sind seit Jahren befreundet. Als sie sich das erste Mal trafen, war die Schöne 16 Jahre alt. Sie hat bereits für viele Kampagnen mit ihm gearbeitet und ist so eng mit ihm verbunden, dass sie ihm auch Feedback zu seinen Entwürfen gibt. Diese Anmerkungen waren es, die letztlich die Zusammenarbeit auslösten. Als Rubik ihm vorschlug, zu einer punkigeren Ästhetik überzugehen, fragte Zanotti sie, ob sie jemals erwogen habe, selbst zu designen. “Diese italienisch Art zu arbeiten – es brauchte etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen”, gab die Wahl-New-Yorkerin zu. “Ich kam an, und jeder sagte, ‘Komm, wir gehen zum Mittagessen.’ Dann kamen wir ein paar Stunden später zurück. Es gab viel Wein und Essen. Es war, wie das Leben sein sollte – die perfekte Balance aus Arbeit und Spiel.”
Dessous und Unterwäsche wollen immer wieder aufs Neue raffiniert gestaltet sein und sich von den Angeboten der vergangenen Saison in winzigen, aber auffälligen Nuancen unterscheiden. Was kann überhaupt noch verändert werden, wenn fast alles schon da gewesen ist? Veränderte Kombinationen, Farben, die schon lange nicht mehr aktuell waren und es deshalb wieder werden können, jedoch mit einem Hauch von Unterschied.
Diesen Unterschied zu erreichen ist die Aufgabe der Designer, die sich ständig etwas einfallen lassen, das zumindest von der Kundschaft als revolutionär und innovativ empfunden wird, zumal das Gedächtnis ja oft von kurzer Dauer ist. Der angesagte Wechsel begreift sich immer im Vergleich zu dem, was gerade vergangenen ist – wen kümmert es heute noch, was vor 20 Jahren in war?
In ist immer noch und immer wieder die Verführungskunst, und das lässt sich auch mit mehr transparentem Stoff und zartem Gewebe bewerkstelligen als unter Verzicht auf ihn. Was kaum verhüllt ist, bedarf umso mehr der Entdeckung, will erforscht und erkundet sein. Zurückhaltende Pastelltöne in Kombination mit knalligen Farben, das macht die neuartige Mischung aus, die allen Reizen jeden Spielraum lässt. Meint auch das Online-Magazin von T-Online. Verführung will gelernt sein, da kommt es auf das Timing an. Gerade nach der langen, grauen Jahreszeit wirkt Frisches, Buntes, Blumiges verstärkt auf das Gemüt, zeigt es doch, dass die alte Pracht in neuem Glanz entstehen kann. Der Frühling dringt mit Macht ins Haus, um die Winterlaune zu vertreiben. Viel Weiß ist jetzt im Angebot, auch Pink und Türkis, Orange und Violett. Schwarze Spitze kommt auf hautfarbenen Stoffen vielleicht noch mehr zur Geltung als auf der Haut selbst.
Von einengenden Bügel-BHs befreit
Das Piercing wird weichen müssen, der Bauchnabel zeigt sich in der kommenden Saison eher züchtig bedeckt. Hüfthohe Slips, wie Ihr auch auf dieser Seite seht, betonen die Figur und lassen auch das eine oder andere Fettpölsterchen dezent verschwinden. Ganz angesagt ist Mikrotüll, ziemlich durchsichtig, aber sehr stabil. Das in Verbindung mit zarter Spitze wirkt einfach umwerfend, und auch Lycra ist gut für die Passform. Auffällig weit verbreitet wird bald Bügelfreies für große Oberweiten sein. Frei von allem, was einengen kann, lässt es sich doch angenehmer entspannen.
Im 60. Jahr des Bestehens des Hauses Chloé hat man dort viel Neues vor. Ein Projekt lautet: Wir bauen See by Chloé, die jüngere und bezahlbare Linie, aus. Die Linie war 2001 gegründet worden und es geht bei ihr um eine einfachere und tragbare Mode. Nun sollen angeblich Läden kommen und mehr Online-Shopping. Die Marke soll gestärkt werden. Doch bis das alles installiert können, darf man schon mal das neue Parfum See by Chloé (Vorsicht Website funktioniert nicht auf Safari!) schnuppern. Launch ist jetzt im Februar und das Ganze richtet sich an junge Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren,
Es ist die “Little Sister Story” erklärte die Marketingchefin auf dem eher bescheidenem Launch-Event in Paris im vergangenen Jahr. Die Chloé Signature (siehe auch vor allem die Flasche und die typischen Plissees der Chloé Mode) wurde übernommen, aber der Flakon greift die Form eines Vogelkäfigs auf und reflektiert das Licht durch einen recht dicken Glasboden. Kommen wir zum Duft: Dei Inspiration ist eine Wiese mit Obstgarten. das ist gut umschrieben, denn tatsächlich ist dieser Duft ein frisches blumiges Arrangement aus Apfelblüte, Jasmin, Bergamotte und ein bisschen Sandelholz und Vanille. Die Vanille gibt den etwas süßlichen Charakter, der nicht vorherrschend ist, aber dennoch klar zu riechen ist. Die Marketing-Leute umschreiben den Duft als ein Happy Feeling Parfum. Jooo, das passt schon.
Der Parfumeur ist Michel Almairac aus dem Dufthaus Robertet und er ist ein ebenso bekannter wie auch schon älterer Herr. Er beschreibt seine neue Kreation so: “Es ist kein blumiger und auch kein fruchtiger Duft, sondern eib blumig-Fruchtiger Duft.” Oh, das klingt nach einem Rätsel, aber die Nase kann es auch anders erklären: “Wir haben da ein junges Mädchen, die ganz viele Freunde hat und die sich mit ihrem Boyfriedn versteckt. Um sich zu verstecken, stoßen die beide eine Türe auf und dort finden die beiden einen Garten mit Apfelbäumen und Blumen.” Ja, jetzt ist es klar.
So und dieses junge Mädchen verkörpert die süße Bette Franke, die in echt so wahnsinnig dünne Beine hatte, dass ich Angst hatte, dass sie umkippt. Aber sie ist sehr nett und unkompliziert.
Und weil es nun bei diesen Presseevents immer so ist, dass ich alleine alle Fragen stelle und die anderen mitschreiben, habe ich mich dann ein bisschen gerächt und bin obwohl ich “kein Interview bestellt” hatte, mal kurz vor der deutschen Glamour, die noch am Törtchenbuffet weilte, reingegrätscht und hab’ mal schnell die Bette interviewt. Hier also mein 2,5 min. Interview. Mehr Zeit hatte ich nicht.
Fotos: PR; Video: parisoffice / Modepilot
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Eigentlich kommt sie ja nie aus der Mode, aber dieses Jahr ist sie so präsent wie lange nicht mehr: die Denim Shorts.
Sie wird nicht nur DAS It-Piece im Sommer sein, sondern ist auch jetzt, im Winter/Frühjahr, schon ein Liebling. Während letztes Jahr viele elegante Shorts getragen wurden, zählt jetzt: Je zerschlissener, desto besser. Am besten schauen auch noch die Taschen unten aus der Hose heraus, dadurch sieht die Shorts nicht nur super kurz aus, sondern bekommt auch einen frechen Look nach dem Motto: Lange Hosen sind mir zu prüde, ich schneid´ sie einfach ab. Die lässigen Jeans im Usedlook versprühen einfach genau die richtige Portion Rock´n´Roll, Sexappeal und Lässigkeit.
Mich erinnern sie irgendwie immer an Sonne, Strand und surfen. Doch so lange ich noch auf den Sommer warte, kann ich sie auch zu schwarzen Strumpfhosen und einer Bluse anziehen, was ich für eine tolle Kombi aus rockig und edel halte. Wenn noch eisige Temperaturen herrschen, ist die Lederjacke und die Beanie zur Denim (am besten High Waist) sicher die richtige Wahl.
Ich denke, mit meiner Prognose für die Denim als Must-Have für dieses Jahr, bin ich nicht auf dem Holzweg, denn dank des Nieten- und Metallictrends ist die Modewelt im Moment sowieso sehr auf „Shabby Chic“ getrimmt. Dazu ist die Denim Shorts einfach genau das Richtige. Mein Liebling für 2013 ist sie schon mal