Nina Agdal: Fan von Outdoor-Sport

Nina Agdal (22) geht in ihrer Freizeit gern wandern und spielt Beach Volleyball.

Bild von Nina Agdal

Nina Agdal (22) geht in ihrer Freizeit gern wandern und spielt Beach Volleyball.

Das dänische Model landete im Laufe seiner Karriere einige eindrucksvolle Jobs wie das diesjährige Cover-Foto der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ an der Seite von Lily Aldridge (28) und Chrissy Teigen (28). Um sich in Form zu halten, treibt Agdal so viel Sport wie möglich – am liebsten im Freien. “Ich liebe das Wetter in L.A., wenn ich also in der Stadt bin, dann mache ich sehr viele Outdoor-Aktivitäten. An einem schönen Tag gehe ich im Runyon Canyon wandern oder fahre zum Strand nach Venice Beach, um dort Beach Volleyball zu spielen. Außerdem gehe ich in Barry’s Bootcamp, um meine Trainingsroutine beizubehalten”, berichtete sie im Interview mit ‘Modelinia’.

Wenn die Schöne gerade nicht mit ihrem Trainingsprogramm beschäftigt ist, trifft sie sich mit Freunden in Restaurants und Bars. “Im Sugarfish esse ich am liebsten Sushi. Es ist sehr einfach, aber absolut köstlich”, schwärmte sie. “Im SoHo House in L.A. hänge ich gern ab und trinke etwas. Die Lounge ist toll und hat eine super Atmosphäre.”

Als Teil der Fashion-Industrie ist das Victoria’s-Secret-Model stets darum bemüht, den neuesten Trends zu folgen. So treibt sie sich in ihrer Freizeit gern in den Shops von Los Angeles auf der Suche nach neuen Outfits herum. “In L.A. gibt es viele tolle Geschäfte. Das letzte Mal, als ich dort war, habe ich mir Melody Ehsanis Boutique angeschaut. Sie hat tolle Sachen!” begeisterte sich Nina Agdal. © Cover Media

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Haargummi-Trends

Haargummi-Trends heute, morgen und gestern. Tatsächlich ist es doch so: Wenn wir heute jemanden mit einem dicken Haargummi aus Samtstoff sehen – Ihr wisst schon diese mit einem Gummiband durchzogenen Samtschläuche, wie sie in den Neunzigern modern waren – dann liegt die Vermutung nahe, dass die Trägerin dieses Haarschmucks für die vergangenen 20 Jahre tiefgefroren war und gerade erst aufgetaut wurde. Sieht man hingegen eine Frau mit Blax Hair Elastics um den Pferdeschwanz, dann freut man sich, dass die unscheinbaren wie ziepfreien Haargummis aus den USA endlich bei uns angekommen sind. Wir berichteten 2009 darüber >>>

Samthaarband Blax Haargummi Modepilot

Samthaarband (l.) und Blax Hair Elastic (r.)

Was kommt nach dem unscheinbaren, im Haar gerade zu verschwindenen Haargummi? –   genau, wieder etwas Auffälligeres: Scoopy Loops. Das sind Haarbänder, die sich leicht am Handgelenk tragen lassen (zwischen all den Freundschaftarmbändchen) und, die durch einen Knoten auffallen. Sie kommen aus Los Angeles (klar!) und man bekommt sie hierzulande in Parfümerien. Genauer gesagt wurden die Scoopy Loops von Berit Freutel und Rhonda Höbarth, zwei österreichischen Journalistinnen für Fashion, Beauty & Lifestyle, erfunden, aber eben in Los Angeles. Dort werden die Bänder von Müttern in Heimarbeit seit 2012 geknotet. Das macht vielleicht den Preis von circa 14 Euro pro Dreierpack plausibel. Mittlerweile gibt es über 1000 Farbgebungen. Meine Dreierkombi kann ich im Internetshop schon gar nicht mehr finden…

Scoopy Loop Modepilot

“Pacific Coast Highway” (l.) und meine alte, ver- und abgriffene Batik-Kombi (r.)

Dafür gibt es jetzt lauter andere Packages mit Namen, wie “The Golden State”, “Cat Walk” oder “Endless Summer” – lauter Haargummis, die man vor allem auf Fashionweeks sieht. Vermutlich, weil man bei Scoopy Loop weiß, wie man die neuen Trends kommuniziert: die ehemaligen Kolleginnen damit ausstatten (in der aktuellen InStyle werden sie auch erwähnt) und darauf hoffen, dass die Opinion Leader viele freudige Käufer nach sich ziehen. Bei mir hat es funktioniert, aber vor allem deswegen, weil die Haargummis, so simple sie auch wirken mögen, mich jetzt schon monatelang fast täglich begleiten und zuverlässig ihren Job gut machen.

Fotos: Ehava Großhandel, Blax, Kathrin Bierling/modepilot, Scoopy Loop