Arizona Muse: Ich hasste meinen Namen

Bild von Arizona Muse

Arizona Muse (25) hätte als Kind am liebsten ihren Namen geändert.

Das Model zählt zu den großen Stars der Modebranche und sein Name ist weltweit bekannt. Mittlerweile wird er mit Labels wie Miu Miu und Louis Vuitton in Verbindung gebracht, doch in einem Interview verriet die Schöne, dass sie früher nicht immer glücklich über ihren Namen war. “Arizona Grace Muse – ich mochte das wirklich nicht, als ich klein war, ich wollte meinen Namen ändern. Ich fand ihn echt peinlich”, gestand sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die Amerikanerin ziert die neueste ‘Estée Lauder’s Modern Muse’ Kampagne für den aktuellen Duft des Labels. In einem exklusiven Videoclip gab sie einen Einblick in ihr Leben und verriet, wer ihre persönlichen Musen seien. “Ich lasse mich von den Leuten beeinflussen, mit denen ich eine schöne Zeit verbringe und das mag ich. Das ist ein Grund, warum ich in London so glücklich bin.”

Der Star kam in Amerika zur Welt, doch zog er vor rund einem Jahr nach Großbritannien. Muse genieße die Gesellschaft von vielen Leuten und sei gern beschäftigt. “Ich laufe gern durch die Straßen von New York, weil es alle paar Blocks anders aussieht. Ich mag die Hektik von New York und auch die von London, ich mag Städte, weil sie so hektisch sind.”

Weiter plauderte das Model in dem Interview darüber, wie sie am liebsten entspannt, und auf den begleitenden Bildern sieht man Arizona Muse mit ihrer Mutter und ihrem vierjährigen Sohn Nikko. © Cover Media

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Duftstars 2013 – und wie duftet eigentlich Modepilot?

Am kommenden Freitag werden in Berlin wieder die Duftstars verliehen, zum 21. Mal. Ort des Showact-gespikten Programms ist das Tempodrom und Barbara Schöneberger, die beste Event-Hosterin des Landes, wird durch den Abend führen.

Erfahrene Event-Gänger sprechen immer noch vom “Fifi” (ist mir erst neulich wieder beim Lady’s Lunch von Rena Lange und Tiffany & Co. im Tantris aufgefallen, als eine Dame aus Hamburg in Ermangelung von Zeit einfach ihr “bereits zurecht gelegtes Outfit für den Fifi” trug) , aber so heißt der Preis nun leider nicht mehr. “Duftstar” muss dafür kaum noch erklärt werden – der Name ist Programm. Es werden im Vorfeld insgesamt 40 Düfte in verschiedenen Kategorien nominiert und beim Gala-Abend gekürt – eine 250-köpfige Branchenjury entscheidet per Briefwahl. Das sind dann meist die Düfte, die man von Douglas und aus der Werbung kennt, wie Le Parfum von Elie Saab oder der von Christina Aguilera. Umso erfreulicher ist es, dass der vierte Duft ‘Lightscape’ des deutschen Wahl-New Yorkers Ulrich Lang für die Kategorie “Neuheiten – Exklusiv” nominiert wurde. Den Duft werden wir hier bald verlosen.

Frischer Lightscape-Duft aus Galbanharz, sizilianischer Zitrone und Veilchenblätter – auf der Verpackung sieht man ein Motiv der Amsterdamer Fotokünstlerin Elspeth Diederix

Parfümeur Ulrich Lang

Ich fragte den Nischenduft-Spezilaisten, wie Berlin, Hamburg, München und Modepilot duften. Seine Antworten:

“Berlin riecht eindeutig nach Lindenblüte, die ganze Stadt! Hamburg….salzig, ich assoziiere eine Form von Feuchtigkeit, die Präsenz von Wasser. Und München aufgrund der Biergartenkultur nach Weißwurst und Bier, ansonsten auch eher parfümiert von der Münchner Schickeria! ;-)

Für das Modepilot-Parfum würde ich gern wissen, was die Mitarbeiter im Sommer am liebsten riechen und würde bis zum Sommeranfang am 21.6. etwas Konkretes anmischen, das perfekt zum Blog passt. Deal?”

Ja, Deal! Wir freuen uns riesig und überlegen schon, wonach der Modepilot-Sommer duftet. Eine Mischung aus Lancaster-Sonnenmilch (Mailandoffice), Chanel N°5 (Parisoffice) und ausgetretenen Chucks (Modejournalistin)? Was meint Ihr?

Foto: Ulrich Lang