Modepilot testet: Highlights von Givenchy Cruise Beauty

Vor einiger Zeit berichtete Parisoffice über den coolen lila Nagellack aus Givenchys Croisière Kosmetik Linie, die nun schon seit Mai in den Läden ist.

Neben schicken Farben für Hände und Füße beinhaltet die Limited Edition allerdings noch ein paar weitere Highlights. Es ist zum Beispiel eine schimmernde Körperlotion dabei – Reflet Précieux – die sogar vom Winter stark in Mitleidenschaft gezogene Beine wieder halbwegs Rock-tauglich macht.

Ich bin grundsätzlich vorsichtig mit Bodylotion, weil es – finde ich – nichts Schlimmeres gibt, als Creme, die nicht einzieht oder einen fettigen Film auf der Haut hinterlässt. Beim Test des Reflet Précieux Body Enhancers war ich tatsächlich positiv überrascht.
Die Lotion ist fast schwerelos auf der Haut und zieht wirklich sofort ein. Neben einer leichten Tönung und dezentem Perlmuttschimmer hinterlässt sie einen angenehmen Duft  (ist ja auch oft so eine Sache!), der an den von Orangen und einen Hauch von Sommer erinnert. Das ist doch mal was.

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48,50 Euro kosten 120 ml des Body Enhancers.  Ein guter Preis, wenn man bedenkt, dass man damit zwei Monate Bräunungsrückstand aufholen kann.

Auch eine wasserfeste Wimperntusche bringt Givenchys Sommerserie mit und die kommt gerade recht, jetzt wo endlich die Badesaison beginnt.
Die Noir Couture Waterproof Mascara verspricht eine Menge und soll gleichzeitig für Volumen, Länge und den ultimativen Schwung sorgen. Ach ja und pflegen soll sie dabei auch noch.

Im ersten Moment war ich etwas irritiert von der durchaus gewöhnungsbedürftigen Form des Bürstchens. Das ist nämlich dreisphärisch.
Ich habe allerdings festgestellt, dass sie auch ihre Vorteile hat. Die Rundung ganz vorne macht endlich mal das möglich, was mich an herkömmlichen Bürsten oft zur Weißglut bringt. Man erwischt selbst die feinsten Härchen an den Enden des Wimpernkranzes – und zwar ohne(!) dort dann einen ganzen Klumpen Farbe zu haben. Es bedarf allerdings etwas Übung.

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Und ansonsten: Ich muss sagen, an der Sache mit der Länge ist was dran, der Wimpernschwung ist schön und was wirklich gut ist, die Textur ist recht angenehm. Nichts bröckelt oder schmiert und sie lässt sich mit etwas Augenmakeup-Entferner leicht wieder abmachen.

Für 30,50 Euro ist man also was das Make-up betrifft, für die Tage am See bestens ausgerüstet.

Fotos: PR

Oh là là! Das Video zur Lanvin&Lancôme Kollektion

Zur neuen Alber Elbaz x Lancôme Kollektion müssen wir keine Worte mehr verlieren, denn MJ hat ja en detail berichtet. Aber nun kommt diese Video und das ist so Pariser Fashionweek pur, dass ich Euch das UNBEDINGT zeigen muss.

Oh là là!!!

Video: PR

Nur Wasser. Keine Seife.

Kennt Ihr die Stewardessenkrankheit? Ich dachte auch zuerst, das wäre was Fieses im Unterleibsbereich, ist aber viel harmloser: es meint einfach nur Probleme im Gesicht durch eine überpflegte Haut. Genau das hatte ich. Jetzt muss man nicht studiert haben, um sich eigentlich denken zu können, dass eine morgendliche Schichtung von Serum, Gesichtscreme und La Mer obendrauf (aber die riecht doch so gut!!!) PLUS Augencreme und Make up Fluid und das Ganze am Abend rückwärts mit Gesichtsschaum, Reinigungsgel, Tonic, wieder Serum und Abendcreme der Haut eventuell etwas viel zumutet. Hmmmm, um es kurz zu machen: bei mir hat das Studium auch dafür nicht gereicht. Resultat: Rötungen und kleine Pocken. Aber ich dachte, Gutes wird durch mehr Gutes noch besser, zumal bei meiner ziemlich trockenen Haut. Ein Irrtum. Trotzdem salbte und cremte ich weiter munter drauf los.

Bis ich vor einigen Wochen beim Abendessen eine Dame traf, die bei einer schwedischen Beautykette (quasi Douglas für Skandinavien) arbeitet. Ich hätte gerne Pflegetipps gehabt, worauf sie nur meinte: “Ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber am besten ist, gar nichts drauf zu schmieren.” Darauf ich: “Wie? Gar nichts?” Und sie: “Gar nichts. Außer Wasser.”

Seitdem vergammeln bei mir Lotions, Tonics, Make ups und Cremes, La Mer benutze ich nur noch für die Hände – und eines kann ich definitiv sagen: Meine Haut ist zwar immer noch nicht perfekt, aber sie macht sich ziemlich gut – und das nur mit kaltem Wasser. Einzige Ausnahme: Mascara, die ich mit einem Reinigungstuch abnehme und dann etwas Serum um das Auge herum auftrage.
Zum Nachahmen empfohlen – spart viel Geld und Zeit.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot

Augenpaste

Ich brauche mal eine Schauenauszeit, man kann ja bald keine Fetzen mehr sehen. Kurze Beautyunterbrechung: Chubby Sticks von Clinique für Lippen kennen wir, jetzt gibt es die Dinger auch fürs Auge, Chubby Stick Shadow Tint for Eyes. Das klingt perfekt für mich – unkompliziert, wenn’s verschmiert, auch egal. Der Haken: es gibt sie bisher noch nicht in Deutschland, aber wenn ich Glück habe, bringt ein Kollege sie mir aus den USA mit, weil ich selbst vor kurzem nicht daran gedacht habe – meine Wahlfarben ins Blaue hinein sind Mighty Moss und Curvaceous Coal.

Foto: Clinique