Mulberry x Cara Delevingne

Was Mulberry da gerade mit dem it-Model Cara Delevingne macht, ist einfach super schlau. Der britsche Traditionstäschner (Übrigens war mein erstes Portemonnaie von Mulberry und es ist noch heute in einem guten Zustand) hat sich mit dem 21-Jährigen Shootoing-Star der Modelszene zusammengetan, um eine kleine und feine Taschenkollektion auf den Markt zu werfen. Das bringt gutes Images und wirkt jung und modern. Sehr cleverer Marketing-Coup.

Hier seht Ihr die Präsentation vorgestern in London mit einer wie immer gut gelaunten Cara, die wie ein kleines Mädchen (was sie ja auch ist), Knickse macht und sich mit den Taschen im Wald herum dreht, dass eine wahre Freude ist. Hunde und Bäume sind im übrigen typische Mulberry-Symbole.

Sorry für die Seitenansicht. Ich hatte einen Platz an der Seite, weil ich noch immer es nicht gewohnt bin, dass Modeschauen jenseits von Paris pünktlich anfangen.

Stylischer ist die Präsentation natürlich auf dem Mulberry Video-Kanal, wo Cara und die Taschen sehr schön in Szene gesetzt wurden:

Cara war laut Pressemappe stark im Designprozess involviert und so kamen Taschen heraus für eine jugendliche Zielgruppe, die ihre eigenen Tragewünsche hat. Jeder der Taschen kann auf dem Rücken als Rucksack getragen werden oder am Henkel an der Hand oder an der Schulter. Es gibt sie in drei Größen: klein, mittel und …. wer errät es??? … genau: groß!

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Das ist alles, was wir zum Valentinstag bringen wollen

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Ansonten rufen wir auf zum Valentinstag-Geschenke-Boykott und bitten Euch mal kurz, zusammen mit dem Liebsten inne zu halten, ein Liebeswochenende zu planen oder einfach mal wieder gemeinsam ins Kino zu gehen. Have a nice day together!

Foto: Catwalkpictures

Cocktail Dress a’ la Cara

Ich weiß nicht, wie Cara Delevigne das macht, aber auf jeden Fall hat sie im kleinen Finger mehr Style-Gen als Heidi Klum in ihren ganzen 1,76 m. Das britische Topmodel (und Cara hat diese Bezeichnung wirklich verdient) erschien zur Glamour Woman of The Year in London in einem Print T-Shirt, Tailored Pants, mit einer schwarzen Clutch und in roten Pumps (alle drei von Burberry). Ich meine, mehr braucht frau nicht, um einfach grossartig auszusehen – tschüss, Cocktailkleidchen!

Ich weiß ja, dass Mainlandoffice ein Fan von Designer-Logo-Shirts ist und Modejournalistin nur in Ausnahmefällen ein T-Shirt trägt, aber ich finde, so wie Cara Delevigne das Print-T-Shirt style, das ist einfach genial. Das Outfit kommt in meine Kopf-Schublade und ich werde mich asap nach einem Print-Shirt umschauen. Bisher war ich nicht gerade ein Freund der bunten Dinger. So mit message und so, das ist nicht mein Ding …

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Foto: PR, Burberry

Markus Lupfer erfindet das Grunge Girl

Der Mann arbeitet(e) schon für und mit Topshop, Clements Ribero und Armand Basi. Markus Lupfer. Jetzt präsentierte der deutsche Wahl-Londoner, der 1998 sein eigenes Label launchte, seine Pre Fall-Kollektion 2013. Dabei überrascht er wieder einmal mit einem gekonnten Mix aus klassischem Strick und femininen Prints sowie modernen Silhouetten. Der Look: Grunge Girl. Die vorherrschenden Farben sind Bronze, Kupfer und Schwarz, manchmal mit einem touch Scarlett-Rot oder Acid Lime. Hier die drei Looks, die sofort auf meiner Lieblings-Teil-Liste gelandet sind:

Der Schnitt, die Farbe, hier stimmt alles. Und die entzückende Mütze. Ich glaube, ich hab noch irgendwo so eine Pudelmütze… Und dieses Glitzerketten-Gehänge kann man doch bestimmt irgendwo kaufen und selbst aufnähen?

Gans schön grungig, aber feminin!

Die Farbe steht vielleicht nicht jedem, aber ich mag sie!

Fotos: PR, Markus Lupfer