Sommer Outfit 2013 von Liz Hurley

Das Sommer-Outfit 2013 mit einem Bikini von Elizabeth Hurley, Sandalen mit Swarovski-Steinen von Mystique und einem Pareo von Liz Hurley.

Sommer Outfit 2013 von Liz Hurley

Die Temperatur steigt mit dem lila Bikini von Liz Hurley. Das ungepolsterte Bikini-Top sitzt perfekt – unabhängig von der Körbchengröße – und wird alle Blicke auf sich ziehen, dank der eleganten goldenen Brosche, die die Cups verbindet. Die seitlichen Kordeln am Slip im European Cut verleihen diesem Bikini einen frechen Touch, der Ihnen bestimmt ein tolles Gefühl verleiht. Geben Sie Ihrem Outfit einen Hauch von Schimmer und tragen Sie die Sandalen mit Swarovski-Seepferdchen von Mystique. Die Highlights dieser Sandalen sind zweifellos die Seepferdchen aus Swarovski-Steinen. Die Sandalen sind flexibel und passen sich beim Gehen perfekt der Fußform an. Sie erinnern an die wunderbare Unterwasserwelt und werden Sie in eine Meereskönigin verwandeln. Daher ist der Pareo Peacock Glamour von Liz Hurley dazu ein Must-have. Aus weichem und leicht transparentem Seidenstoff mit exotischem Muster, ist es ein idealer Begleiter zum Bikini und verspricht einen eleganten Look. Die Cocktail-Ring Coral von Pink Powder – vergoldet und handgemacht – verleiht Ihrem aufregenden Look mit dem facettierten Quarz-Korallenstein noch den ultimativen Glamour.

Danke: beachfashionshop

Preview: Die ersten Karl Lagerfeld Uhren!

Joern Frederic Kengelbach, der sieben Jahre lang das Uhren-Ressort von GQ Gentlemen’s Quarterly verantwortete und das jährlich erscheinende Magazin “GQ Uhren” leitete, hat Karl Lagerfeld zum Launch seiner Uhren-Kollektion exklusiv für Modepilot interviewen dürfen. Wir freuen uns sehr darüber! Vorab nun für Euch seine ersten Gedanken zu den Lagerfeld’schen Kreationen:

“Nun also auch Karl. Nach Ralph Lauren 2010 und Dolce & Gabbana letzten Herbst, lanciert auch Lagerfeld seine eigene Uhrenkollektion unter eigenem Label. Naja fast, denn um Produktion und Vermarktung kümmert sich die allseits bekannte Fossil-Group, die für die halbe Modebranche eine Armada an Modellen in Lizenz herstellt (unter anderem für Emporio Armani, Burberry, Marc Jacobs und Diesel). Das verwundert gleich doppelt: Denn zum einen verließen soeben die Gabbanas genau diesen Hersteller und produzieren ihre Uhren nun in der Schweiz selber. Zum anderen folgen sie wie vorher schon Ralph Lauren dem Trend weg von preiswerten Quarzmodellen hin zu sündteuren, mechanischen Manufakturkollektionen wie es seit Jahren schon Louis Vuitton, Chanel, Dior und Hermes vormachen. Seit wann interessiert Karl Lagerfeld das, was andere tun, scheint die Antwort zu lauten. Oder anders formuliert, kein Trend ohne Gegentrend: Alle Lagerfeld-Uhren haben Quarzwerke und kosten mit Preisen von 199 bis 599 Euro nicht mal ein Zehntel der teuren Konkurrenz.

 

Wollen wir das? Die Kollektion ist riesig und wirkt mit 50 Modellvarianten in sieben Kollektionen zunächst so, als wolle Lagerfeld den Uhrenhype der letzten Jahre mit einem Schlag aufholen und das Feld von hinten her aufräumen. Immerhin hat selbst Rolex nur zehn Grundmodelle im Angebot – und die Marke ist 105 Jahre alt. Allerdings und das ist bei Uhren nun mal entscheidend, sind die Modelle gut wiedererkennbar und unterscheidbar. Neben der eher spielerischen Kollektion „KARL Chain“, unter anderem mit an Ketten hängenden Taschenuhren, sticht vor allem die nietenbesetzte Kollektion „Karl Zip“ mit Reisverschlüssen ins Auge (darunter befindet sich auch die teuerste, zugleich Role Model, ein schwarzes Nietenarmband mit integrierter Uhr, meine persönliche Empfehlung). Am meisten verkauften dürfte sich allerdings die maskuline „Karl 7“ (ab 199 Euro). Um das zu erkennen, braucht es nicht mal die Glückszahl des Designers im Namen. Sie erinnert nicht nur an die legendäre „J12“ aus dem Hause Chanel, dessen Chefdesigner Lagerfeld seit immerhin 30 Jahren ist, sondern vor allem an sein privates Lieblingsmodell: Er trägt seit über 35 Jahren eine Royal Oak von Audemars Piguet. Die sorgte im Jahr ihrer Lancierung 1972 für Aufsehen, da sie als Stahluhr erstmals teurer war als eine Massivgoldene. Sie gilt heute als Klassiker. Womit bewiesen wäre, dass gegen den Trend zu arbeiten, sehr erfolgreich sein kann.”

Mehr dazu im exklusiven Modepilot-Uhreninterview mit Karl Lagerfeld nächste Woche.

Photos: PR Karl Lagerfeld

Geheimtipp des Monats: April-Voting

votingapril

Langsam aber sicher wird es wärmer draußen und auch auf insidefruits geht das nächste heiße Votingrennen los! Hier sind die Kandidatinnen für den Geheimtipp des Monats, die uns überzeugt haben. Lasst euch überraschen und wählt hier euren Favoriten.

  • Modeschopf: Das ist der Blog der hübschen brünetten Anne aus Berlin. Wunderbare Impressionen und Outfits aus unserer kreativen Hauptstadt bevölkern ihre Seite. Dabei überzeugt sie durch ihre Vielseitigkeit und ihre tollen Posts zu Fashionevents und Berlinlocations, auf die sie uns virtuell mitnimmt.
  • Amour pour la Mode: Der Blog der schönen M-ina zeigt uns wunderschöne Bilder, die auch über Outfitposts hinausgehen. Traumhafte Bilder vom Tanzen und Reisen lassen einen wirklich ins Schwärmen geraten. Ihr Stil ist wunderbar Kontrastreich, denn die Ballerina zeigt uns tolle Outfits mit Lederjacke und Nieten, die an ihr lässig, aber weiblich wirken.
  • Blondhairpinkheart: Die 23 Jährige Designstudentin Milla ist dank ihres vielseitigen Stils auf jedem ihrer Posts eine andere Person. Solch eine Wandelbarkeit und Experimentierfreude schenkt uns auf jeden Fall Inspiration! Und komplett begeistert bin ich von der detailverliebten Auswahl der Accessoires, die ihre Looks immer zum Eyecatcher machen.
  • Just find yourself: Dieser Blog gehört der lebensfrohen Michelle, auf dem sie ihren Lesern alles zeigt, was sie macht, interessiert und kauft. Hier kann man immer tolle Ideen sammeln, sogar coole Halloween-Schminktipps. Ihr Style ist süß, feminin und bunt – ganz wie sie, macht der gute Laune!
  • Typical Stoffy: Die blonde Fashionista Stoffy kommt eigentlich aus einem kleinen Dorf, doch ganz nach ihrem Motto „Small Town Girl with a Big City Mind“ hat sie sich zu einer stylishen Frau entwickelt, die man eher mit New York verbinden würde. Ihr cooler und überraschender Look begeistert bei jedem Post aufs Neue. Ich frage mich, wie groß ihr Kleiderschrank wohl ist…

Nun stimmt für euren Liebling ab und sendet uns eure Vorschläge für das nächste Voting!

Danke: insidefruits.de

Carlsberg Espartaco

Todo sucede un día en la oficina, cuando un tweet de ‘Espartaco’ se burla del jefe y sorprende al encargado que entra en cólera exigiendo conocer al responsable. El protagonista reconoce su responsabilidad y no duda en asumirlo poniéndose en pie y diciendo firme ‘Yo soy Espartaco’, ante la mirada incrédula de los compañeros. Pero inmediatamente después todos se ponen en pie y lo apoyan afirmando ‘Yo soy Espartaco’.

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Cara Delevingne: Neues Gesicht von Burberry Body Tender

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (20) ziert die Kampagne des Parfüms Burberry Body Tender.

Die Blondine zählt momentan zu den gefragtesten Models und landete nun wieder einen Topjob: Sie ziert die neue Parfümkampagne des britischen Modehauses Burberry. Die Fotos und Videos machte der Starfotograf Mario Testino (58) im Londoner Southbank-Bezirk – im Hintergrund der Aufnahmen sieht man die Themse und das Parlamentsgebäude. Vor dieser Kulisse posiert Delevingne in einem Trenchcoat von Burberry – das Design, für das das Label am bekanntesten ist. Der Burberry-Chef Christopher Bailey schwärmte in einem Interview von dem Model und zeigte sich von ihr als neuem Gesicht des Duftes, der eine Ergänzung des Burberry-Body-Parfüms ist, begeistert. “Bei Burberry Body ging es immer darum, etwas zu kreieren, das die verschiedenen Charakteristika des Burberry-Mädchens einfängt. Body Tender sollte ihre weichere und spielerische Seite erforschen – und die leichte Weiblichkeit mit dem Duft und der Kampagne einfangen. Caras natürlich Schönheit und ihre pulsierende Energie erhellten die zauberhafte Architektur Londons”, erklärte er auf ‘vogue.co.uk’.

Der Duft setzt sich aus Zitronen-, Apfel- und grünem Absinthnoten zusammen, sowie herzhafteren Duftnoten wie der englische Rose, weißem Jasmin und Sandelholzöl. Ein Hauch Moschus ist auch wahrnehmbar.

Das Topmodel verdankt Burberry seine Karriere und so zeigte es sich kürzlich überaus dankbar: “Hier hat alles angefangen. Ich habe jetzt fünf oder sechs Buberry-Modenschauen gemacht und ich bin froh, dass ich noch immer mit den gleichen Leuten arbeiten kann, der gleichen Familie. Es ist wirklich unglaublich!”, schwärmte Cara Delevingne im Backstage-Bereich der Herbst/Wintershow 2013 des Modehauses. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de